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Von einem Falun Dafa-Praktizierenden in Indien

(Minghui.de) Nachdem Falun Dafa dem Kommissar für Volksbildung von Karnataka vorgestellt worden war, zeigte er großes Interesse daran, Falun Dafa allen Grundschullehrern in Karnataka vorzustellen. Der Direktor der Abteilung für Staatsbildung und Forschungsunterricht und der Leiter und stellvertretende Direktor für Volksbildung in Bangalore organsierten ein Pilotprogramm vom 17. – 18. Januar 2012, um den Koordinatoren der staatlichen Lehrer Falun Dafa vorzustellen. Das Programm wurde von sechs Praktizierenden im Bezirksinstitut für Lehre und Unterricht in Bangalore durchgeführt. Es nahmen 80 Lehrer der ländlichen Gebiete von Karnataka daran teil.

Falun Dafa wurde mit einer Präsentation vorgestellt. Die Praktizierende teilten den Zuhörern ihr Verständnis mit. Anschließend wurden der gesamten Gruppe die fünf falun Dafa Übungen beigebracht. Am darauf folgenden Tag wurden in kleineren Gruppen individuelle Korrekturen bei den Übungen vorgenommen. Die Praktizierenden zeigten einen Film der immer noch andauernden Verfolgung von Praktizierenden in China und informierten dann noch genauer über die Verfolgung. Danach wurde in der Gruppe Lunyu und ein Teil der Lektion 1 aus dem Buch Zhuan Falun (Li Hongzhi) gemeinsam gelesen.

Die Teilnehmer waren froh, Falun Dafa kennen zu lernen und zu erleben. Sie erfuhren an diesen beiden Tagen durch das Praktizieren Frieden und Harmonie. Wie sie sagten, empfänden sie das Gefühl von Energie, die in ihrem Körper aktiviert würde, und würden sich freuen, dass ihnen diese wundervolle Kultivierungsmethode vorgestellt wurde. Die meisten von ihnen schrieben beim Feedback, dasssie Falun Dafa sehr gut fänden; sie würden die Praktik gerne an den Schulen unter ihrer Schirmherrschaft weitergeben.


Beginn des Programms


Beginn des Programms


Beginn des Programms


Lesen von Lunyu in der Gruppe

Englische Version:
http://www.clearwisdom.net/html/articles/2012/1/22/130880.html
Veröffentlicht am:
27.01.2012

Von einem Minghui Korrespondenten aus der Provinz Hunan, China

(Minghui.de) Seit Oktober 2011 wurden fast einhundert Praktizierende widerrechtlich verhaftet und in die Jieluqiao Gehirnwäsche-Einrichtung des Shuitan Bezirks der Stadt Yongzhou, Provinz Hunan, gebracht. Die Praktizierenden stammen aus allen Landkreisen und Bezirken bis hin nach Yongzhou.

In der Zeit zwischen dem 8. und 19. Oktober 2011 drangen ungefähr ein Dutzend Offiziere des Regierungsbezirks Shuangpai und Polizisten des Politik- und Rechtsausschusses ohne jegliche gesetzliche Grundlage in die Häuser der Praktizierenden ein und verhafteten drei Praktizierende.

Etwa um den 7. November 2011 verhafteten Agenten und Offiziere des Büros 610 im Bezirk Lingling, sowie Beamte der Abteilung für innere Sicherheit, die Praktizierenden Frau Wang Yerong, Frau Cheng Qiuluan und Frau Huang Jinfeng und brachten sie in die Jieluqiao Gehirnwäsche-Einrichtung.

Im November wurden die Praktizierenden, Herrn He Daicheng, Frau Chen Qinxui, Herr Huang Guosheng und Frau Peng Gerong auf Anordnung des Direktors Yue Yongzheng des Büros 610 des Landkreises Ningyuan und dem Direktor Ou Shuangcai, vom Management der Stadt Shunling in der Gehirnwäsche-Einrichtung Jieluqiao festgehalten.

Am 28. November 2011 um 4:00 früh brachen etwa zwei Dutzend Offiziere aus dem Büro 610des Bezirkes Xintian und der Abteilung für innere Sicherheit der Stadtregierung Longquan in das Haus von Frau Liu Tuxiu ein und verhafteten sie. Sie wurde ebenfalls in die Gehirnwäsche-Einrichtung Jieluqiao gebracht.

Im Oktober verhaftetet sie die Praktizierenden Frau He Xianzhi, Frau Pan Hong`e und Herr Zhao Xunzhuang und schafften sie in die Gehirnwäsche-Einrichtung Jieluqiao. Am 24. Oktober wurde Frau Tian Caiyin aus dem Bezirk Dongan in der Gehirnwäsche-Einrichtung Jieluqiao inhaftiert. Ende November nahmen sie Herr Jiang Layuan, einen ehemaligen Mathematikprofessor und Frau Tain Caiyinng fest und inhaftierten sie in der Gehirnwäsche-Einrichtung Jieluqiao. Zum Zeitpunkt ihrer Festnahme verteilten sie gerade Informationen über die wahren Tatsachen der Verfolgung von Falun Gong.
Das Büro 610 ist die Triebfelder der Verfolgung

Seit mehr als 10 Jahren lässt das Regime von Jiang Zemin, Falun Gong Praktizierende verhaften. Zwischenzeitlich haben viele Menschen die Wahrheit über Falun Gong erfahren und lehnen es konsequent ab, sich an der Verfolgung zu beteiligen. Die Mitglieder der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) von Yongzhou handeln gegen ihr Gewissen und verfolgen weiterhin Falun Gong Praktizierende.

Nach dem Amtsantritt von Tang Xianglin im Oktober 2011 im Yongzhou Stadt, Politik und Rechtsausschuss, errichtete das Büro 610 der Stadt Yongzhou, die Abteilung für innere Sicherheit und der Politik- und Rechtsausschuss Jieluqiao im Bezirk Lengshui eine Gehirnwäsche-Einrichtung. Unter ihrer Aufsicht wiesen sie den zuständigen Ämtern jedes Bezirks und Landkreises gewisse Quoten von Praktizierenden zu, die sie in die Gehirnwäsche-Einrichtung einweisen sollten.

In der Gehirnwäsche-Einrichtung liefen ununterbrochen Videos, in denen Falun Gong verleumdet wird. Die sehr gut bezahlten Mitarbeiter haben die Aufgabe, Falun Gong zu denunzieren, Gerüchte zu streuen und falsche Theorien unter den Falun Gong Praktizierenden zu verbreiten. Durch diese Art mentaler Folter, verbunden mit körperlicher Bestrafung versuchen sie die Praktizierenden zu zwingen, ihren Glauben aufzugeben und die drei Erklärungen zu schreiben. Um diese „Umerziehung“ zu beschleunigen, werden den Praktizierenden zudem Nerven zerstörende Drogen injiziert.

Das Büro 610 wurde am 10. Juni 1999 von Jiang Zemin eingerichtet und dient seitdem ausschließlich der Verfolgung von Falun Gong Praktizierenden. Das „Büro 610“ ist befugt, sich über alle bestehenden Gesetze und selbst über die Grundlagen der chinesischen Verfassung hinwegzusetzen. In den vergangenen 12 Jahren ist das Büro 610 für die Anordnung und Ausführung unzähliger Verbrechen verantwortlich. Das Büro 610 in Yongzhou bat die Finanzverwaltung der Stadt um einen Bonus von 10.000 Yuan für jeden „umerzogenen“ Praktizierenden. Einige der „umerzogenen“ Praktizierenden wurden danach mit einer Geldstrafe von 10.000 Yuan belegt. Überall im Gehirnwäschezentrum sind Bildschirme angebracht, die Agenten zwingen die Praktizierenden rund um die Uhr Videos anzusehen, in denen Dafa verleumdet und der Lehrer beschimpft wird. Gleichzeitig werden sie aufgefordert, Mitpraktizierende zu verraten. Die Gehirnwäsche-Einrichtung wird von sieben Mitarbeiter geführt, die aus der Provinz Hainan stammen. Sie haben eine jahrelange Erfahrung in Sachen Gehirnwäsche.

Die Gehirnwäsche-Einrichtung steht unter dem direkten Kommando des Büros 610 der Provinz Hunan. Kürzlich kam der Chef des Büros 610 persönlich in die Gehirnwäsche-Einrichtung der Provinz Hunan und übernahm die Aufsicht. Gleich nach der Inbetriebnahme der Gehirnwäsche-Einrichtung wurden mehr als 40 Praktizierende inhaftiert. Die zweite Phase hat bereits begonnen; die Zahl der inhaftierten Praktizierenden ist derzeit noch unbekannt. Zhou Wenxuan und Xu Yuxiang sind „umerzogene“ Praktizierende, die nun als Mitarbeiter für die Gehirnwäsche-Einrichtung fungieren.

Das Büro 610 des Bezirkes Yongzhou Lenghuitan verhaftete Praktizierende und entzieht ihnen seit Oktober 2011 die Freiheit.

Die Gehirnwäsche-Einrichtung befindet sich in der Stadt Jieluqiao. Dort werden mindestens zehn Praktizierende festgehalten. Die meisten Praktizierenden wurden in ihren Wohnungen verhaftet und abgeführt. Einige von ihnen verschwanden spurlos, später sind sie in der Gehirnwäsche-Einrichtung aufgetaucht. Die Mitarbeiter im Gehirnwäschezentrum verweigern allen Familienangehörigen die Besuche.

Am 15. November gingen die Praktizierenden Herr Yue Liangzhen und Frau Zhang Huacui Lebensmittel einkaufen und kehrten nicht wieder zurück. Ihr Aufenthaltsort ist unbekannt. Ihre Familienangehörigen vermuten, dass sie in der Jieluqiao Gehirnwäsche-Einrichtung festgehalten werden.

Ein hervorragender Lehrer und seine Frau wurden in das Gehirnwäschezentrum verhaftet

Am 25. November um 7:00 Uhr morgens erhielt Herr Lei Zhiyong einen Anruf von Direktor Jiang Yunqi vom Getreide-Büro des Landkreises Lanshan. Er gab vor, Reis kaufen zu wollen. Als Herr Lei daraufhin sein Geschäft verließ, um den Auftrag auszuführen, wurde er auf Befehl von Jiang Yunqi von vier Beamten in Zivil verhaftet. Die Beamten hatten weder eine richterliche Verfügung, noch konnten sie einen Dienstausweis vorzeigen.

Herr Lei, 43 ist gebürtiger Einwohner des Leijialing Dorfes der Gemeinde Huoshi, Bezirk Lanshan. Als er das College abgeschlossen hatte, arbeitete er zunächst als Lehrer in der Xinyu Mittelschule. Wegen seiner hervorragenden Leistungen wechselte er in die Lanshan Mittelschule. Herr Lei wurde von den Lehrern und Schülern wegen seiner Engagements und seiner Hilfsbereitschaft, gleichermaßen gelobt.

Herr Lei wurde wiederholt festgenommen, inhaftiert und wegen seines Glaubens an Falun Gong verfolgt. Zwischen 1999 und 2001 wurde er mehrere Male in verschiedenen Haftanstalten inhaftiert. Im Jahre 2002 erhielt er von Beamten des Büros 610 und der Abteilung für innere Sicherheit eine Verurteilung zu sechs Jahren Gefängnis. Die Schulleitung kündigte ihm seinen Arbeitsplatz. Herr Lei wurde in das Jinshi Gefängnis in Changde gebracht und dort von den Wachen gefoltert. Die Narben der Misshandlungen sind bis heute sichtbar.

Am 4. Dezember um etwa 7:00 Uhr wurde seine Frau Li Chunyi in ihrem Laden von einer Gruppe von Beamten in Zivil festgenommen.

Frau Li, 45, ging im Jahr 2000 nach Peking und appellierte auf das Recht, Falun Gong frei praktizieren zu dürfen. Sie wurde verhaftet und musste ein Jahr im Arbeitslager verbringen. Während der siebenjährigen Haft ihres Mannes kümmerte sie sich um ihre kleine Tochter und die 70jährige Schwiegermutter. Jetzt, da beide inhaftiert sind, gibt es niemanden, der das Geschäft führt und ihre Tochter und Schwiegermutter betreut.

Ihre Verhaftung erfolgte auf Betreiben von Jiang Yunqi, dem stellvertretenden Direktor des Getreide-Büros im Landkreises Lanshan. Frau Li arbeitete im Büro des Getreidegeschäftes. Am 3. Dezember rief Jiang, Frau Li an und bat sie ihren Mann in der Gehirnwäsche-Einrichtung zu besuchen. Einige Tage zuvor erhielt sie ähnliche Anrufe von Jiang. Li besuchte ihren Mann nicht, weil sie ihr Geschäft nicht alleine lassen wollte.
Nach dem ihr Plan scheitert war, kamen die Beamten in ihr Geschäft und nahmen sie fest.
Die bösartigen Parteimitglieder erfahren karmische Vergeltung

Eine alte Weisheit besagt: „Wer am Bösen hängt, zerstört sich selbst“. Menschen, die sich an der Verfolgung beteiligen, sollten sich die folgenden Begebenheiten zu Herzen nehmen, daraus lernen und die richtige Entscheidung treffen.

Im Jahr 2001 hielt Peng Kaifa, Leiter des Qiyang Kreisparteikomitees eine Arbeits-Konferenz für den politischen und juristischen Bereich ab. Während der Sitzung wurden Arbeitspläne festgelegt und als er über den dritten Einsatz sprach, „Falun Gong müsse solange bekämpft werden, bis es vernichtet ist“ fiel er, noch bevor er zu Ende gesprochen hatte, ohnmächtig zu Boden. Obwohl er im Changsha Krankenhaus behandelt wurde, erholte er sich nie wieder. Er befindet sich derzeit in einem vegetativen Zustand.

Der erste Direktor des Büros 610 in Qiyang, Peng Wenhua, stolperte über seine Schnürsenkel und stürzte die Treppe vom zweiten Stock herunter. Er brach sich dabei sein Schlüsselbein. Der zweite Direktor Zhou Bingsheng hatte einen Motorradunfall und brach sich das Schulterblatt. Der dritte Direktor, Li Bengguo hatte einen heftigen Streit mit seiner Ehefrau, wobei sie ihm seinen Hoden zerquetschte und herausriss. Der Chef des Wirtschafts-Komitees vom Bezirk Qiyang Zhang Yuyou verleumdete Falun Gong und starb bei einem Autounfall.

Peng Zhongjiang, stellvertretender Leiter des Politik- und Rechtskomitees des Landkreises Lanshan suchte wegen Schmerzen im Fuß das Krankenhaus für Traditionelle Chinesische Medizin des Landkreis Lanshan auf. Der Arzt untersuchte sein Knochenmark und wenige Stunden später starb er im Alter von nur 48 Jahren. Die Menschen, die ihn kannten, hatten keine gute Meinung von ihm und sagten: „Dieser Kerl war ein schlechter Mensch, er hat es nicht anders verdient.“

Huang Xiaolan, über vierzig, war die ehemalige Chefin der Abteilung für innere Sicherheit des Bezirks Lanshan. Als Helfershelferin des Jiang – Regimes verfolgt sei seit dem 20. Juli 1999 aktiv Falun Gong Praktizierende. Am 27. Oktober 2005 wurde sie bei einem Autounfall schwer verletzt. Sie erlitt sieben Rippenbrüche, eine HWS Fraktur, ein gebrochenes Becken und Blutungen im Bereich ihres Unterkörpers. Sie ist seit dem Unfall dauerhaft behindert. Einen Tag nach dem Unfall wurde sie von ihrer Chef Position entlassen; ihre Familie befindet sich in einer Krise.
Verfolger:

Tang Xianglin, Leiter des Ausschusses für Politik und Recht in Yongzhou: +86-13974626258 (Mobil)
Li Xianyu, Direktor des Büros 610 Yongzhou: +86-746-8358209, 86-13974678388 (Mobil)
Chen Jianhua, Leiter der Abteilung für innere Sicherheit Yongzhou: +86-746-8362628, +86-13907461359 (Mobil)
Li Hua, Direktor des Büros 610 des Bezirks Lingling: +86-746-6222338, 86-13787636966 (Mobil)
Zhen Chunhui, Chef der Abteilung für innere Sicherheit, Bezirk Lingling: +86-746-6351722 (privat), +86-746-6330283, 86-13974635629 (Mobil)
Zhou Yaoming, Direktor des Büros 610 des Landkreises Ningyuan: +86-746-7229610, 86-15907467766 (Mobil)
Liu Hanxing, Direktor des Büros 610 des Landkreises Shuanpai : +86-746-7727978, 86-15211626838 (Mobil)

  • Veröffentlicht am:
  • 27.01.2012

Von einem Minghui-Korrespondenten aus der Provinz Sichuan, China

(Minghui.de) Im Jahr 2011 handelten das Polit- und Rechtskomitee der Stadt Mianyang und das „Büro 610“ auf Befehl von oben und befahl den Agenten der örtlichen Polizeiwachen und Wohnkomitees, Falun Dafa-Praktizierende rechtswidrig zu überwachen, zu verhaften und einzusperren. Diese Agenten entführten Praktizierende und sperrten sie ein, richteten Gehirnwäsche-Einrichtungen in der Stadt Mianyang und in den örtlichen Bezirken ein, um Praktizierende mit brutalen Mitteln umzuerziehen.

In diesem Jahr wurden viele Praktizierende aus der Stadt Mianyang zu verschiedenen Anlässen entführt und anschließend in ein Internierungslager gesperrt. Sie wurden heimlich verurteilt und in Gehirnwäsche-Einrichtungen in verschiedenen Regionen geschickt. Andere Praktizierende wurden in unterschiedlichem Ausmaß überwacht und belästigt. Einige waren gezwungen ihr Zuhause zu verlassen, um eine Verfolgung zu vermeiden, ihr Aufenthaltsort ist derzeit unbekannt.

Praktizierende, die verurteilt und eingesperrt wurden

(1) Herr Sun Yi ist 39 Jahre alt und kommt aus dem Dorf Meijiagou im Stadt Xinzao, Stadt Mianyang. Am 23. Mai 2011 um 15:00 Uhr wurde er auf dem Feld unrechtmäßig verhaftet. Während der Verhaftung feuerte die Polizei Schüsse ab. Später wurde Herr Sun in das Internierungslager der Stadt Mianyang gebracht. Er wurde vom Leiter der Xinzao Polizeiwache, Liu Dan, dem politischen Leiter Tong Xin, dem Leiter des Dorfes Maijiagou, Xiao Shigiu, und fünf Polizisten in Zivilkleidung der Abteilung für Staatssicherheit des Bezirks Fucheng verhaftet.

Am 28. November 2011 morgens wurde Sun Yu vom Gericht des Bezirks Fucheng heimlich vor Gericht gestellt, ohne dass seine Familie informiert wurde und unrechtmäßig zu drei Jahren Haft verurteilt.

Richter Wang Chen und Staatsanwalt Chen Min hatten den Vorsitz über das Verfahren.

(2) Am 17. November 2011 wurde der jüngere Bruder von Herrn Sun, der 34-jährige Sun Houyi, von einer Gruppe Polizisten in Zivilkleidung entführt, während er in einem Haus in Puming Wasser und Elektrizität installierte. Nun befindet er sich im Mianyang Internierungslager. Involviert in diese Verhaftung waren Zhao Yijiang von der Abteilung des Amtes für öffentliche Staatssicherheit des Bezirks Fucheng, Liu Dan, Leiter der Polizeiwachen Pangtao und Xinzao und Gao Ping, Leiter der Qingyi Polizeiwache.

Praktizierende, die in die Gehirnwäscheeinrichtung der Chaoyang Fabrik gebracht wurden
(1) Am 27. Juli dieses Jahres wurde Herr Wan Queque, der in Hanjiaji lebt, von Agenten der Abteilung des Amtes für öffentliche Sicherheit des Bezirks Youxian, der örtlichen Polizeiwache und des Wohnkomitees entführt. Man brachte ihn in die Gehirnwäsche-Einrichtung der Chaoyang Fabrik, wo er über 20 Tage eingesperrt blieb. Er wurde erst am 20. August freigelassen.

Tan Xiaoling und Chen Li vom „Büro 610“ des Bezirks Youxian beteiligten sich an dieser Operation.

(2) Am 20. September wurde der 72-jährige Luo Houpu, der im Bezirk Fule lebt, von Beamten der örtlichen Polizeiwache und der Abteilung des Amtes für öffentliche Sicherheit des Bezirks Youxian ergriffen. Der ältere Mann wurde für neun Tage und Nächte in eine Gehirnwäsche-Einrichtung eingesperrt und erst nachdem er eine Erklärung zur Aufgabe seines Glaubens schrieb, freigelassen.

(3) Eine pensionierte Arbeiterin der Mianyang Seidenfabrik, Yu Deyu, ist 76 Jahre alt. Sie wurde unzählige Male verhaftet und eingesperrt. Erst am 18. Juni 2011 wurde sie vom Jianyang Frauenzwangsarbeitslager entlassen. Am 6. Dezember am Nachmittag erhielt ihr Sohn Gao Jianting einen Anruf von der Justizabteilung, in dem gefordert wurde, dass seine Mutter in die Changhong Fabrikunterkunft gebracht werden muss. In Wirklichkeit ist das der Ort wo die Gehirnwäsche-Einrichtung untergebracht ist.

Praktizierende, die in die Gejiamiao Taohuashan Gehirnwäsche-Einrichtung gebracht wurden

(1) Herr Wang Yancai, 68 Jahre alt, ist Pensionist im Stadtteil Yongxing. Am 19. Oktober wurde er vom stellvertretenden Chef der Abteilung des Amtes für öffentliche Sicherheit des Bezirks Gaoxin, Tang Xiaolong, und anderen entführt

(2) Frau Chen Jiazhu ist fast 70 Jahre alt und lebt in einer Familienbehausung, die von einer Lenkgetriebefabrik zur Verfügung gestellt wurde. Am 26. Oktober wurde Frau Chen von Beamten der Puming Polizeiwache und dem stellvertretenden Chef des Büros der staatlichen Sicherheit des Bezirks Gaoxin, Tang Xiaolong, entführt. Anschließend brachte man sie in die Taohuashan Gehirnwäsche-Einrichtung.

(3) Am 2. November um 9:00 Uhr wurde die 74-jährige Chen Xiuying aus dem Bezirk Kechuangyuan vom Supervisor des örtlichen Wohnkomitees und von Polizisten der Kechuangyuan Polizeiwache entführt und in die Taohuashan Gehirnwäsche-Einrichtung gebracht.

(4) Frau Wei Jizhen kommt aus Longjianian im Bezirk Gaoxin. Sie ist 72 Jahre alt. Am 18. Oktober brachen Agenten des „Büros 610“ des Bezirks Gaoxin in ihr Haus ein und brachten sie in die Taohuashan Gehirnwäsche-Einrichtung. Ihr Blutdruck begann kontinuierlich zu steigen. Die Agenten hatten Angst die Verantwortung zu tragen und verständigten das „Büro 610“ des Bezirks Tongnan und die Abteilung des Amtes für öffentliche Sicherheit, um sie wegzubringen. Ihr derzeitiger Aufenthaltsort ist nicht bekannt.

Praktizierende, die in die Mianyang Anxian Xiaoba Gehirnwäsche-Einrichtung gebracht wurden

Herr Tan Wanyuan ist 45 Jahre alt. Anfang November 2011 nahmen ihn der Leiter des Stadtteils Yongchang, Deng Hong, und der Parteiführer Wang Jianchun, von der Arbeit unter dem Vorwand, ihm einige Fragen stellen zu müssen, weg. Agenten des „Büros 610“ und Polizisten brachten ihn anschließend in die Xiaoba Gehirnwäsche-Einrichtung.

  • Veröffentlicht am:
  • 27.01.2012

Von einem Minghui-Korrespondenten aus Festlandchina

(Minghui.de) Seit dem 20. Juli 1999 haben sich viele Beamte der KPCh aller Ebenen an der Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden beteiligt. Vom Leiter des Justizbüros der Provinz bis hin zum Dorfvorsteher verfolgten sie Falun Gong-Praktizierende, um einige persönliche Vorteile zu erlangen oder ihre offizielle Position zu schützen. Aber ungeachtet dessen, wer sie sind, werden sie früher oder später karmische Vergeltung erhalten, wenn sie sich an der Verfolgung von Kultivierenden im Buddha-Fa beteiligen. Das ist kein Witz.

Jetzt gibt es bereits mehr als zehntausend Fälle karmischer Vergeltung. Es gibt unter anderem welche, die an einer Krankheit starben, durch einen Autounfall ums Leben kamen, einen plötzlichen Tod erlitten, Selbstmord begangen, eine Querschnittslähmung erlitten, zu Haft verurteilt wurden oder aus dem Amt entfernt wurden. Einige darunter brachten aufgrund ihrer Untaten ihren Familienangehörigen Unglück. Im Folgenden einige Fälle von karmischer Vergeltung.

Dorfvorsteher erleidet karmische Vergeltung und bringt seinem Sohn Unglück

An Shanpo war Vorsteher des Dorfes Beijiacun, Gemeinde Jiacun, Bezirk Wangdu, Stadt Baoding, Provinz Hebei. Um einige Vorteile zu erhalten, beteiligte er sich intensiv an der Verfolgung. Obwohl Falun Gong-Praktizierende ihm die wahren Umstände erklärt hatten, hörte er jedoch nicht darauf und suchte zusammen mit seinen Männern oft Falun Gong-Praktizierende auf, um sie zu belästigen oder zu verhaften. Vor den Olympischen Spielen 2008 verschleppte er zusammen mit einem Dutzend Beamten der Gemeindeverwaltung und der Polizeiwache die Falun Gong-Praktizierende Frau Zhou Yanli. Damals hatte es gerade geregnet und der Boden war schlammig. Sie schlugen Frau Zhou zusammen, sodass sie zu Boden ging und von Schlamm bedeckt war und blaue Flecken davontrug. Man brachte sie damals in das Untersuchungsgefängnis des Beziks Wangdu, wo sie drei Monate inhaftiert blieb.

Der 59-jährige An Shanpo erlitt im Jahr 2010 einen Schlaganfall und trug eine Querschnittslähmung davon. Später verursachte sein Sohn einen schweren Autounfall, bei dem mehrere Menschen getötet und verletzt wurden. Sein Sohn musste den Opfern Hunderttausende von Yuan als Entschädigung zahlen. An Shanpo verstarb Ende November 2011.

Der einzige Sohn des Leiters eines Justizbüros stirbt bei einem Autounfall

Das Justizbüro der Provinz Shanxi ist zuständig für die Zwangsarbeitslager und Gefängnisse, wo Falun Gong-Praktizierende verfolgt werden. Seit April 2008 ist er Leiter des Justizbüros der Provinz Shanxi. Während der Olympischen Spiele 2008 assistierte er dem „Büro 610“ der Provinz Shanxi bei der Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden. Bis heute beteiligt er sich immer wieder an der Verfolgung.

Von 2000 bis 2003 war er Leiter des Propagandabüros der Stadt Yuncheng. Damals war er für verschiedene Medien zuständig, wie zum Beispiel Zeitung, Magazin, Fernsehen und Radio. Er gab diesen Medien den Befehl, Falun Gong zu verleumden. Ende November 2011 starb sein einziger Sohn bei einem Autounfall.

Landwirtschaftssekretär erleidet karmische Vergeltung

Zhang Jisheng, männlich, geboren 1957, kommt aus dem Bezirk Tanghai, Provinz Hebei. Im Jahr 2001 war er Parteisekretär des 5. Landwirtschaftsbetriebes. Er folgte aktiv der Verfolgungspolitik der KPCh. Er gab seinen Männern den Befehl, Falun Gong-Praktizierende im Landwirtschaftsbetrieb zu verfolgen, zu überwachen, in Gehirnwäscheeinrichtungen, Gefängnisse oder Zwangsarbeitslager zu bringen. Vor einigen Jahren hatte er den 5. Landwirtschaftsbetrieb verlassen. Jetzt ist er Leiter des Verwaltungsbüros für Feuchtgebiete des Bezirks Tanghai. Laut zuverlässigen Quellen, verkaufte er bei seiner Tätigkeit als Parteisekretär des 5. Landwirtschaftsbetriebes staatliches Land und unterschlug das Geld aus dem Verkauf. Sein Verbrechen wurde bereits aufgedeckt und früher oder später steht ihm eine Haftstrafe bevor.

  • Veröffentlicht am:
  • 27.01.2012

Von einem Minghui-Korrespondenten aus der Provinz Hunan, China

(Minghui.de) Beamte des „Büro 610“ der Stadt Hongjiang verhafteten seit dem 7. September 2011 mehrere Falun Gong-Praktizierende und brachten sie in die Gehirnwäscheeinrichtung der Stadt Huaihu, die sich in der Entwicklungszone Hutian in Huaihua, Provinz Hunan, befindet. Bei den verhafteten Personen handelt es sich um: Frau Yi Xianmei, eine Lehrerin an der Mittelschule Tangwan; Frau Jiang Yongmei aus dem Ort Anjiang; Frau Ding Hong’ai aus dem Ort Wanxi und eine weitere Lehrerin aus dem Ort Tiepo.

Frau Yi wurde viele Male verfolgt, nur weil sie Falun Gong praktiziert. Sie wurde im April 2011 zu der Polizeistation Tangwan gebracht und dort schlimm geschlagen. Die Polizei zwang ihren Mann, 1.000 Yuan zu zahlen, bevor sie sie freiließ. Sie wurde erneut verhaftet, als sie im Juli 2011 an einer kleinen Konferenz zum Erfahrungsaustausch teilnahm, und in das Stadtgefängnis gebracht. Beamte im Gefängnis erpressten 4.000 Yuan von ihrem Mann, bevor sie sie freiließen.

Um weiteren Verhaftungen zu entgehen, floh Frau Yi aus ihrer Wohnung. Die Polizei zwang ihren Mann, sich einem Suchtrupp anzuschließen, der nach ihr suchte, und er musste alle Ausgaben bezahlen, einschließlich Essen und Unterkunft. Frau Yis Arbeitgeber zog ihr noch dazu 15.000 Yuan von ihrem Gehalt ab.

Frau Yi wurde 2004 zu drei Jahren Zwangsarbeit verurteilt. Während dieser Zeit wurde ihr ihr Lohn nicht bezahlt und ihr wurde auch die Möglichkeit einer Beförderung vorenthalten. Ihr monatliches Gehalt wurde viel niedriger als das ihrer Kollegen in der selben Position angesetzt. Frau Yis Mann musste einen Kredit aufnehmen, um die Studiengebühren für ihr Kind zu bezahlen. Innerhalb von drei Jahren haben sie Schulden in Höhe von 318.000 Yuan angesammelt, das sind mehr als 38.000 €.

Die lokale Polizei verhaftete am 7. September 2011 Frau Yi mit der Hilfe der Schulverwaltung. Sie wurde zusammen mit ihrem Mann, der gezwungen wurde, sie zu begleiten, in die Gehirnwäscheeinrichtung Huaihua gebracht, wo man sie einer Gehirnwäsche unterzog und sie schlimm schlug. Frau Yi erlitt einen Nervenzusammenbruch als Folge der Verfolgung. Beamte in der Gehirnwäscheeinrichtung erpressten 1.000 Yuan von ihrem Mann und zwangen ihn, eine Übereinkunft zu unterschreiben, dass er die volle Verantwortung für ihren Zustand übernehme, bevor sie sie freiließen.

An der Verfolgung beteiligte Personen:
Jiang Zhiliang, leiter des örtlichen Komitees für Politik und Gesetz: +86-745-7732980
Yu Yuejun, Leiter des örtlichen „Büro 610“: +86-13907454018 (Cell), +86-745-7733038
Yi Haichun: +86-15907457722 (Mobil)
Tang Guangtie: +86-13469335279 (Mobil)

  • Veröffentlicht am:
  • 26.01.2012

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