Queensland, Australien: Messebesucher unterstützen Falun Gong und lernen die Übungen (Fotos)

Von Chen Xinning, Minghui-Korrespondent in Queensland, Australien

(Minghui.org) Falun Gong-Praktizierende führten am 09. und 10. August 2014 auf der Ormeau Messe in Queenslan, Australien die fünf Falun Gong Übungen vor. Viele Besucher blieben stehen, um die Übungen zu lernen und eine Petition zu unterzeichnen, die die Verfolgung von Falun Gong in China verurteilt, insbesondere den Organraub an lebenden Praktizierenden durch das chinesische Regime.

Dies war das zweite Mal, dass die Praktizierenden zu der jährlich stattfindenden Messe, eine der größten Veranstaltungen in Queensland, eingeladen wurden. Sie schlossen sich den über 140 Ausstellern auf dem Brian Harris Oval an. Der Bezirk Ormeau, in dem die Veranstaltung stattfand, befindet sich zwischen Brisbane, der Hauptstadt von Queensland, und der Gold Coast, einem bekannten Urlaubsziel.


Praktizierende lehren die Messebesucher die Übungen


Ein Besucher unterzeichnet die Petition für ein Ende der Verfolgung


Eine Praktizierende meditiert auf der Bühne

Ein Rentnerehepaar, Carmel und Ron, reagierten betroffen, als sie von der Verfolgung erfuhren und sagten, dass sie froh seien, die Petition für ein Ende des Organraubs unterzeichnen zu können. Sie hofften, dass die Verfolgung bald beendet werde.

Mark, ein Rüstungs-Testexperte, hatte bereits von der Verfolgung von Falun Gong durch das chinesische Regime gehört. Wie er weiter erwähnte, verfolge er das Problem des Organraubs.

Reg, ein Anwalt für Kriminalprävention, war schockiert zu erfahren, dass die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) ihre Verfolgung über China hinaus ausgeweitet habe und mittlerweile sogar Verbrechen gegen australische Bürger begehe. Gerne unterschrieb er die Petition zur Unterstützung von Falun Gong.

Während der zweitägigen Veranstaltung wurden viele Besucher von den Falun Gong-Übungen angezogen. Sharee, die in der Luftfahrtindustrie arbeitet, und ihre beiden Freunde aus Indonesien hatten in Brisbane Praktizierende gesehen, die die Übungen dort zusammen übten. Da sie die Meditation lernen wollte, nahm sie die Kontaktdaten eines Zuständigen hinsichtlich eines nahe gelegenen Übungsplatzes auf, und plant, die Meditation dort bald zu lernen.

Lisa, eine Reiki-Meisterin, hörte der Übungseinführung und den Hintergrundinformationen zu der Verfolgung aufmerksam zu. Wie sie erzählte, war sie auf der Suche nach etwas, das ihr helfen könne, ihre Depression und ihr Unwohlsein zu beseitigen. Praktizierende empfahlen ihr, das „Zhuan Falun“ (Li Hongzhi), das Hauptwerk von Falun Gong, zu lesen. Daraufhin versicherte Lisa, das Buch online zu lesen.

Es gab auch Chinesen unter den Besuchern. Nachdem sie sich über die Verfolgung informiert hatten, entschieden sich einige von ihnen, sich der Austrittsbewegung unter den Chinesen anzuschließen, um ihre Mitgliedschaft in der KPCh und ihren Unterorganisationen zu beenden.

Englische Version:

http://en.minghui.org/html/articles/2014/8/18/2559.html

Chinesische Version:
澳洲昆省大型庆典 中共活摘暴行引关注

Veröffentlicht am:
20.08.2014

Hohe Haftstrafen, weil sie mit ihren Mitmenschen über Falun Gong sprachen (Provinz Liaoning)

Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Liaoning, China

(Minghui.org) Frau Xu Jian und Frau Wang Suzhen, beide Falun Gong-Praktizierende, wurden am 11. April 2014 vor das Bezirksgericht Liaoyang, Provinz Liaoning, gestellt. Sie plädierten beide auf nicht schuldig und ihre Anwälte argumentierten, dass das Praktizieren von Falun Gong kein Verbrechen sei.

Das Gericht verurteilte Frau Wang zu viereinhalb Jahren und Frau Xu zu vier Jahren Gefängnis. Frau Wang appellierte später an die nächsthöhere Instanz, das Zwischengericht.

Familien werden abgewiesen

Frau Wang und Frau Xu waren am 7. Februar 2014 von Beamten der Polizeiwache Shoushan verhaftet worden, weil sie mit den Menschen über Falun Gong gesprochen hatten. Der Dienst habende Beamte, He Yun, brachte sie ins Untersuchungsgefängnis Liaoyang.

Ihre Familien waren nach der Festnahme zur Polizeiwache gegangen, wo man ihnen sagte, dass sie Frau Xu am 10. Februar im Untersuchungsgefängnis besuchen könnten. Als sie am 10. kamen, erklärte man ihn, sie sollten am 12. wiederkommen. Als sie am 12. wiederkamen, erklärte man ihnen, dass Frau Xu am Tag zuvor verlegt worden sei. Sie befände sich jetzt in krimineller Haft und die Familie könne sie daher jetzt unmöglich sehen.

An der Verfolgung von Frau Xu und Frau Wang beteiligte Parteien:
Vorsitzender der Polizeiwache Liaoyang Shoushan: +86-13904190246 Xing Zhenyue (邢臻岳), Chef der Polizeiwache Liaoyang Shoushan: +86-13841999816, +86-419-7779601(Büro) Liu Yongshen (刘永生), Vorsitzender Richter des Gerichts Liaoyang: +86-13841992926

Weitere Berichte über die Verfolgung in Liaoyang, Provinz Liaoning

Über die Folter, die die Frauen Wang Yaling und Zhang Jingyan aus dem Verwaltungskreis Liaoyang, Provinz Liaoning, erlitten
Three Practitioners in Liaoyang County Detained and Brutally Tortured
Retired Schoolteacher from Liaoning Province Severely Tortured Before He Died
Head of 610 Office of Liaoyang County Refuses Release of Practitioner for Medical Care

Englische Version:

http://en.minghui.org/html/articles/2014/7/14/2035.html

Chinesische Version:
辽宁省辽阳县许剑、王素珍被非法判刑

Veröffentlicht am:
21.08.2014

Vorsitzender Richter blockiert die Arbeit des Anwalts (Jianshan, Provinz Heilongjiang)

Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Heilongjiang, China

(Minghui.org) Frau Sun Shujie ist nach ihrer Festnahme am 04. Juni 2014 trotz ihres schlechten physischen und psychischen Zustandes immer noch eingesperrt. Ihre Familie hat einen Anwalt engagiert, doch der Vorsitzende Richter des Bezirksgericht Jianshan, Provinz Heilongjiang blockiert seine Arbeit.

Vorsitzender Richter hält den Anwalt hin

Suns Familie engagierte einen Anwalt aus Peking. Dieser ging am 29. Juli 2014 zum Bezirksgericht Jianshan, um dort die Akten zum Fall Frau Sun anzufordern. Der Vorsitzende Richter Gao Zhixin händigte sie nicht aus mit der Ausrede, er habe ein zweitägiges Meeting und könne daher diese Angelegenheit nicht mit ihm diskutieren.

Als der Anwalt am Morgen des 30. Juli erneut zum Gericht ging, wurde er von Richter Gao zwei Stunden warten gelassen. Anschließend meinte der Richter, er müsse sich erst mit seinen Vorgesetzten besprechen, ob sich der Anwalt des Falles annehmen dürfe. Daraufhin reichte der Anwalt noch am selben Tag eine Beschwerde bei der Beschwerdestelle des Gerichts Richter Gao ein. Er warf ihm vor, das rechtmäßige Recht eines Anwaltes, die Fallakten einzusehen, zu behindern.

Gleich am nächsten Tag forderte der Anwalt erneut Zugang zu den Akten. Doch auch dieses Mal erklärte Richter Gao der Familie und dem Anwalt, dass er erst die Zustimmung seiner Vorgesetzten für die Beteiligung des Anwalts abwarten müsse, weil dies ein besonderer Fall sei. Später an diesem Morgen bekam der Anwalt dann schließlich doch Zugang zu einer Kopie der Akte.

Als der Anwalt Frau Sun am 1. August besuchte, war sie in solch einem schlechten Zustand, dass sie von zwei Wärtern zu dem Treffen getragen werden musste. Sie war sehr abgemagert und schwach und ihre Hände zitterten. Seit ihrer Festnahme war sie mehrmals in einen Hungerstreik getreten und war mehrere Male in die Notaufnahme gebracht worden.

Hintergrundinformationen

Frau Sun Shujie, 57 Jahre alt, ist eine Falun Gong-Praktizierende aus der Stadt Shuangyashan, Provinz Heilonjiang. Seit Beginn der Verfolgung im Juli 1999 war sie 13-mal rechtswidrig verhaftet und war 3-mal in einem Arbeitslager eingesperrt.

Die körperlichen Folterungen, der mentale Druck, die Erniedrigungen und die Trennung von ihrer Familie war für Frau Sun sehr schwierig zu ertragen. 2003 erlitt sie daher einen Nervenzusammenbruch, als sie im Zwangsarbeitslager Jiamusi war.

Am 4. Juni 2014 wurde sie erneut rechtswidrig festgenommen. Aufgrund der Misshandlungen erkrankte sie eine Woche nach ihrer Festnahme psychisch. Sogar da bestanden die Beamten noch darauf, sie ungeachtet ihres Zustandes zu verurteilen.

Unter nachstehendem Link finden Sie eine Zusammenfassung der jahrelangen Qualen von Frau Sun:

Tale of a Heilongjiang Woman: Decade of Abuse Leads to Two Mental Breakdowns

http://en.minghui.org/html/articles/2014/7/31/2317.html

Englische Version:

http://en.minghui.org/html/articles/2014/8/19/2580.html

Chinesische Version:
黑龙江孙淑杰仍被非法关押 身心受伤害

Veröffentlicht am:
21.08.2014

Kundgebung am U.S. Kapitol: „Ihre Stimmen haben bereits die Gestade Chinas erreicht.” – Rede der Kongressabgeordneten Lynn Jenkins

(Minghui.org)

Anmerkung der Redaktion: Nachstehend folgt die Rede der Kongressabgeordneten Lynn Jenkins, vorgetragen von ihrer Beraterin, Lauren Beebe, auf der West Lawn des U.S. Kapitols am 17. Juli 2014 bei der Kundgebung zum 15. Jahrestag der Verfolgung von Falun Gong.

Die Kongressabgeordnete Jenkins aus Kansas fungiert derzeit im Steuerbewilligungsausschuss. Als Mitglied dieses Ausschusses, dient sie sowohl der Handels- als auch der Aufsichtskommission.

Hallo. Ich danke Ihnen allen, dass ich heute zu Ihnen sprechen darf. Ich bin hier, um einen Unterstützungsbrief im Namen der Kongressabgeordneten Lynn Jenkins, die den zweiten Bezirk von Kansas repräsentiert, zu verlesen.

Der Kongressbezirk, den ich vertrete, ist die Heimat der berüchtigten Phelps Familie und der Westboro Baptistengemeinde.

Sie haben vielleicht ein oder zwei Mal von ihnen gehört, weil sie häufig protestieren, hasserfüllte Reden auf dem Campus der Universitäten von sich geben und bei Beerdigungen von Soldaten im ganzen Land demonstrieren.

Doch etwa 6,5 Kilometer die Straße hinunter von der Zentrale der Westboro Kirchengemeinde, in der gleichen Stadt Topeka in Kansas, steht ein bescheidenes weißes Haus, das als Treffpunkt für eine andere religiöse Gruppe, die Baha’i, dient, eine friedliche Religion persischen Ursprungs, die ihre Praktizierenden auffordert: „Deine Handlungen seien von Rechtschaffenheit gekennzeichnet” und: sei „fair in deinem Urteil und zurückhaltend in deiner Rede.“

Wir alle wissen, dass Amerika nicht perfekt ist, aber die Tatsache, dass diese religiösen Gruppen frei nebeneinander bestehen und beten können, lediglich ein paar Kilometer voneinander entfernt, ist der Grund, dass Sie alle sich verpflichtet fühlten, heute hier zu sein.

Wir sind eine pluralistische Gesellschaft, und trotz unseres leidenschaftlichen Individualismus’ teilen wir eine gemeinsame Vision der weltweiten religiösen Toleranz und des Respekts für die Unantastbarkeit des menschlichen Lebens.

In jeder Ecke der Welt, in der menschliche Ausdrucksformen und Spiritualität durch Gewalt unterdrückt werden, haben die Menschen in dieser großen Nation die Verantwortung, ihre Stimme zu erheben und zu sprechen.

Die in China gegen die Falun Gong-Praktizierenden durchgeführt Gräueltaten sind verwerflich.

Die Praktik des Organraubs ist für viele von uns der Stoff, aus dem Alpträume oder Horrorfilme entstehen.

Aber für Hunderttausende von chinesischen Familien, Brüdern, Schwestern, Eltern, Großeltern oder Freunden, die wegen des Praktizierens von Falun Gong in Gefangenenlagern weggesperrt werden, ist dies ein sehr realer Alptraum.

Es ist eine bedauerliche und ironische Wahrheit, dass überall in der menschlichen Geschichte die Religionen, die Mitgefühl und Wahrhaftigkeit über alles predigen, mit den schärfsten Schwertern getroffen werden.

Ihre Unterstützung für diese Opfer kann den sozialen Wandel verursachen; Ihre Stimmen haben bereits chinesische Gestade erreicht.

Und ich möchte, dass Sie wissen, dass der Kongress der Vereinigten Staaten hinter Ihnen steht in Ihren Bemühungen, der Kommunistischen Partei Chinas entgegenzutreten, die Misshandlungen zu beenden und die gefährliche Rhetorik , die Falun Gong umgibt, zu ändern.

Ich habe verantwortlich gezeichnet für Rechtsvorschriften, die die Unterstützung von Hunderten von Kollegen genießen, und es wird Ihnen helfen, wahrheitsgemäße und genaue Informationen über Falun Gong in Festlandchina und dem Rest der Welt zu erlangen.

Wir hoffen, und ich weiß, dass Sie alle auf den Tag hoffen, an dem diese schöne Religion auf die Gunst und das Mitgefühl trifft, für die sie sich einsetzt.

Danke Ihnen allen, dass Sie heute hier sind. Kämpfen Sie weiter.

Englische Version:

http://en.minghui.org/html/articles/2014/7/23/2180.html

Veröffentlicht am:
26.07.2014

Polizei von Liaoning plündert die Wohnungen von Falun Gong- Praktizierenden (Faku, Provinz Liaoning)

Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Liaoning

(Minghui.org) Im Landkreis Faku in der Provinz Liaoning gab es seit April 2014 eine Welle von Einbrüchen in die Wohnungen von Falun Gong-Praktizierenden.

Die Praktizierende Ye Guiyan, 61, ist immer noch in Haft.

Der Leiter der Polizeiwache Fengbeibao und die lokalen Beamten Ren Gong, Liu Yang und andere durchsuchten am 24. April Frau Yes Wohnung und konfiszierten persönliche Gegenstände. Frau Ye war zu der Zeit alleine zu Hause. Ihre Familie wurde später informiert, dass sie ins Untersuchungsgefängnis Nr. 1 von Shenyang gebracht worden war.

Frau Li Yanghongs Wohnung wurde am selben Tag ebenfalls durchsucht. Ihr Ehemann wurde während der gesamten Durchsuchung mit dem Gesicht nach unten am Boden festgehalten. Er war dadurch traumatisiert und schließt seitdem immer seine Eingangstür ab.

Die Polizei durchsuchte außerdem am 26. und 27. April die Wohnungen von zwei weiteren Falun Gong-Praktizierenden, Herrn Li Chunwen und Herrn Song Dewen.

Frau Ye Guiyan war bereits in der Vergangenheit immer wieder verfolgt worden

Seitdem das chinesische Regime Falun Gong verfolgt, war auch Frau Ye mehrfach verhaftet worden.

Es begann im Jahr 1999. Da sperrten sie sie in einer Entzugsklinik ein, weil sie in Peking für Gerechtigkeit für Falun Gong appelliert hatte.

Beim nächsten Mal, am 21. April 2002, kamen Polizisten zu ihr ins Haus und verhafteten sie. Frau Ye wurde verurteilt und musste danach ein Jahr im Zwangsarbeitslager Longshan in Shenyang verbringen.

Vor den Olympischen Spielen 2008 geriet sie in Peking wieder in die Fänge der Verfolgungsbehörden. Verhaftung und eineinhalb Jahre im Zwangsarbeitslager Masanjia folgten.

An der Verfolgung von Frau Ye, Frau Li und anderen beteiligt:

Lang Peiyuan (郎培元), Leiter der Polizeiwache Fengbeibao: +86-13940373024
Jiang Rongbiao (姜荣彪), Leiter der Staatssicherheitsabteilung des Landkreises Faku: +86-13940340444 (M.), +86-24-87119610 (Büro)
Liao Guogang (廖国罡), Leiter des Büro 610 des Landkreises Faku: +86-13840300304 (M.), +86-24-87123736 (Büro), +86-24-87032955 (privat)

Ähnliche Artikel:

Frau Chen Shuyuan aus dem Landkreis Faku, Provinz Liaoning, verhaftet und ins Gefängnis gebracht ( http://www.minghui.de/artikel/68096.html )

Sechs Falun Gong Praktizierende aus der Stadt Shenyang im Landkreis Faku verhaftet

Englische Version:

http://en.minghui.org/html/articles/2014/7/20/2126.html

Chinesische Version:
辽宁法库县恶警频抄家 叶桂艳被劫持已两月

Veröffentlicht am:
27.07.2014

Raubzüge von Beamten anlässlich der Festnahme zweier Falun Gong-Praktizierender (Pingdu, Provinz Shandong)

Von einem Minghui Korrespondenten in der Provinz Shandong

(Minghui.org) Die Falun Gong- Praktizierenden Li Guofeng und Guan Zhongji, beide um die 60, aus der Stadt Pingdu in der Provinz Shandong, wurden am 10. Juni 2014 um 10 Uhr verhaftet. Ihre Wohnungen wurden an diesem Nachmittag durchsucht. Herr Guan wurde später wieder freigelassen, aber Herr Li wurde inhaftiert.

Herr Li aus dem Dorf Shengli, ist 63 Jahre alt. Herr Guan kommt aus dem Dorf Houxiangzi. Weil sie in der Stadt Cuizhao die Hintergründe über Falun Gong erklärten, wurden sie der Polizei gemeldet und daraufhin festgenommen und auf die Polizeiwache gebracht.

Dai Yugang, Leiter des Büro 610 in der Stadt Pingdu und Liu Jie, auch vom Büro 610 kamen in die Polizeiwache und durchsuchten die beiden Männer persönlich. Sie konfiszierten persönliche Gegenstände und 1.100 Yuan von Herrn Guan. Die Praktizierenden erklärten den Polizisten während der ganzen Zeit die wahren Hintergründe der Verfolgung von Falun Gong.

Einbrüche und Beschlagnahmungen gehen weiter

Als niemand zu Hause war, brachen Polizeibeamte wieder in die Wohnung von Herrn Guan ein. Sie durchsuchten alles und beschlagnahmten drei Ausgaben des Zhuan Falun, 32 Ausgaben der Vorträge von Meister Li [Herrn Li Hongzhi, dem Gründer von Falun Gong], drei MP3-Player, einen E-Book Reader, 600 Aufkleber mit Informationen über Falun Gong und viele weitere Informationsmaterialien über die Verfolgung.

Beamte von der Polizeiwache Cuizhao brachen in die Wohnung von Herrn Li ein und beschlagnahmten alle Falun Gong Bücher und viele Aufkleber.

Die Polizisten befahlen der Familie von Herrn Li eine Liste zu unterschreiben, auf welcher die Gegenstände aufgeführt waren, die die Beamten angeblich konfisziert hatten. Die Beamten drohten, dass sie Herrn Li verhaften würden, egal ob die Angehörigen unterschrieben oder nicht. Dieselben Polizisten kamen am nächsten Tag zurück und erpressten von der Familie 500 Yuan, angeblich für die medizinische Untersuchung von Herrn Li.

Der Haftbefehl wurde den Angehörigen zugeschickt. Darin stand, dass Herr Li wegen des Verbrechens der „Unterminierung des Gesetzesvollzugs durch eine Kultorganisation“ verhaftet und angeklagt wäre.

Die Polizisten legten Herrn Li und Herrn Guan Hand- und Fußfesseln an und brachten sie zur ärztlichen Untersuchung in das Krankenhaus für traditionelle chinesische Medizin in Pingdu. Der Arzt bat die Polizisten die Hand- und Fußfesseln für die Untersuchung abzunehmen, aber der Leiter der Polizeiwache Cuizhao erlaubte es nicht.

Herr Guan bestand die Untersuchung nicht, daher brachten die Polizisten ihn in das Volkskrankenhaus von Pingdu zum Gesamt-Check, inklusive einer Augenuntersuchung. Er bestand auch diese Untersuchung nicht.

Liu Jie vom Büro 610 Pingdu verlangte, dass Herrn Guans Sohn ihm 3.000 Yuan bezahlte. Herr Guan kehrte am Nachmittag des 13. Juni nach Hause zurück.

Die Fahrräder, Uhren und Handys der Praktizierenden wurden ihnen von der Polizeiwache Cuizhao bis jetzt noch nicht zurückgegeben.

An der Verfolgung von Herrn Li Guofeng und Herr Guan

Zhongji beteiligte Parteien:
Polizeiwache Cauizhao
Fan Xiaowei (范小伟), Leiter: +86-532-83311566, +86-532-88382678, +86-13969761866 (M.)
Qi Dong (齐东): +86-532-66587719, +86-13963928318 (M.)
Su Hongjie (宿宏杰): +86-532-66587720, +86-15192059777 (M.)

Englische Version:

http://en.minghui.org/html/articles/2014/7/20/2116.html

Chinesische Version:
山东平度市李国锋仍被非法关押

Veröffentlicht am:
27.07.2014