Tageszeitung „Ukrainer Jugend“ berichtet über Organraub in China

Von einem Minghui-Korrespondenten in der Ukraine

(Minghui.org) Am 25. März 2014 berichtete die „Ukrainer Jugend“, eine nationale Tageszeitung mit Schwerpunkt auf politischer Analyse, in einem ausführlichen Kommentar über den Besuch des ukrainischen Präsidenten Viktor Fedorovych Yanukovych in Peking. Auch die Verfolgung von Falun Gong und der Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden wird darin behandelt.

Der Artikel beginnt mit der Frage: Was will der ehemalige ukrainische Präsident nach dem jüngsten Chaos bei seinem Besuch in Peking herausbekommen?

In dem Artikel wird darauf hingewiesen, dass sich Menschen auch nach der Abschaffung des Arbeitslagersystems im Jahr 2013 in verzweifelten Situationen befänden. Denn das chinesische Regime sperre politische Gefangene weiterhin in anderen Einrichtungen ein, nämlich in Gehirnwäsche-Einrichtungen, die als „Rechtserziehungsanstalten“ bekannt sind.

Viele Fälle würden zeigen, dass die Falun Gong-Praktizierenden aufgrund der Folter in den Gehirnwäsche-Einrichtungen Nervenzusammenbrüche erleiden oder Behinderungen davontragen. Genaue Zahlen seien darüber nicht zu bekommen, weil laut dieses Artikels viele Informationen immer noch vertuscht werden.


Auf Seite 9, „Ukraine und die Welt“, befasst sich am 25. März 2014 ein langer Kommentar mit der Thematik der Verfolgung und des Organraubs an lebenden Falun Gong-Praktizierenden.

In Bezug auf Organraub wird die unabhängige Untersuchung des ehemaligen kanadischen Diplomaten David Kilgour und des internationalen Menschenrechtsanwalts David Matas zitiert, dass ungefähr 60.000 Organtransplantationen in der Zeit von 2000 bis 20006 stattfanden. Diese Zahl würde mit der Verfolgung von Falun Gong zusammentreffen und könne nicht mit den zum Tode verurteilten Gefangenen erklärt werden.

In dem Artikel wird konstatiert, dass das chinesische Regime während der Verfolgung Millionen von Praktizierenden in Arbeitslager steckte und als einen riesigen lebenden Organ-Pool nutzte. Zahlreiche Transplantationszentren würden immer noch vom Organraub an den Praktizierenden profitieren.

Englische Version:

http://en.minghui.org/html/articles/2014/4/14/196.html

Chinesische Version:
《乌克兰青年报》报导中共活摘器官

Veröffentlicht am:
16.04.2014

65-jährige Rentnerin soll durch Zwangsarbeit und Folter von ihrem Glauben abgebracht werden

Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Sichuan, China

(Minghui.org) Misshandlungen, die sich über Monate und Jahre hinzogen, verletzten die 65-jährige Rentnerin Yang Yuhua schwer. Sie war verhaftet worden, weil sie Falun Gong praktiziert. Ihr wurde die medizinische Behandlung verweigert, als sie diese dringend nötig hatte und sie wurde gezwungen, Medikamente einzunehmen, als sie keine mehr brauchte. Als sie am 7. Juli 2013 entlassen wurde, war Yang abgemagert und hatte eine Augenverletzung. Sie brauchte sechs Monate, um sich von den Schäden zu erholen.

Seit Beginn der Verfolgung von Falun Gong im Jahre 1999 hatte Yang Yuhua aus dem Bezirk Xinjin, Provinz Sichuan unzählige Formen von Misshandlungen erlitten: Sie wurde rechtsgrundlos verhaftet, gefoltert, der Gehirnwäsche ausgesetzt und erpresst.

Nach ihrer letzten Verhaftung am 7. Juli 2010 wurde Yang unmittelbar in das Gefängnis Longwangdu gebracht. Man hielt sie dort monatelang fest, bevor man sie am 7. April 2011 unter Ausschluss der Öffentlichkeit zu drei Jahren Haft verurteilte. Ihre Haftstrafe musste sie im Gefängnis Yangmahe ableisten, wo sie gefoltert wurde und Zwangsarbeit verrichten musste.

Medizinische Behandlung verwehrt, später zur Einnahme von Medikamenten gezwungen

Am vierten Tag ihres Aufenthaltes im Gefängnis Longwangdu litt Yang unter gefährlichem Bluthochdruck. Man verweigerte ihr jedoch jede medizinische Behandlung, selbst als sie das Bewusstsein verlor.

Nachdem Yang am 22. April 2011 ins Gefängnis Yangmahe überführt worden war, wurde sie dort von den Wärtern gezwungen, Medikamente gegen Bluthochdruck einzunehmen, obwohl sie keine Symptome von Bluthochdruck mehr aufwies. Durch die Einnahme der Medikamente fühlte sich Yang äußerst unwohl: Sie litt unter Brust- und Unterleibsschmerzen. Auch ihre Augen taten ihr weh. Der Missbrauch von Medikamenten zu Folterzwecken ist in Chinas Einrichtungen gang und gebe. Auch viele andere Falun Gong-Praktizierende wurden einer ähnlichen Behandlung ausgesetzt. So zum Beispiel Peng Pinguo, dessen Schicksal Sie hier erfahren können: Gesunder Falun Gong-Praktizierender überlebt zweijährige Zwangsmedikation

Finanzielle Verfolgung

Polizisten durchsuchten Yangs Wohnung kurz nach ihrer letzten Verhaftung im Juli 2010. Sie beschlagnahmten alle Falun Gong-Bücher, sowie Videos und Audio-Materialien. Die Polizisten „beschlagnahmten“ weiter 3.000 Yuan Bargeld.

Während Yangs Haftzeit wurde ihr keine Rente ausgezahlt. Die Dorfverwaltung behielt insgesamt einen Betrag von 43.590 Yuan ein (eine Durchschnitts-Rente beträgt 1.700 Yuan im Monat)

Auch vor ihrer letzten Verhaftung, war Yang schon mehrmals verhaftet und eingesperrt worden, weil sie ihre Mitbürger über die Verfolgung von Falun Gong informiert hatte. Die Dorfverwaltung belegte Yang daher immer wieder mit Geldstrafen und erpresste so einen Betrag von insgesamt ca. 10.000 Yuan von ihr.

Unter Ausschluss der Öffentlichkeit verurteilt

Das Gericht Xinjin verurteilte Yang am 7. April 2011 unter Ausschluss der Öffentlichkeit zu drei Jahren Haft. Ihre Angehörigen waren im Vorfeld nicht über diese Verhandlung informiert worden. Man hatte den Angehörigen ein anderes Datum genannt. Als die Angehörigen sich an diesem Tag ins Gericht begaben, mussten sie feststellen, dass die Verhandlung bereits beendet war. Jemand sagte zu ihnen: „Es ist vorbei. Sie wurde bereits weggebracht.“ Später erfuhren die Angehörigen, dass die geheime Verhandlung nur wenige Minuten gedauert hatte und unter Missachtung geltender Vorschriften durchgeführt worden war. 15 Tage nach dieser Verhandlung wurde Yang in das Gefängnis Yangmahe gebracht.

Folter und Zwangsarbeit an der Tagesordnung

Während ihrer Haft im Gefängnis Longwangdu musste Yang dreimal täglich die Zellen und die Toiletten reinigen. Als sie in einen Hungerstreik trat, um gegen diese Behandlung zu protestieren, quälten die Polizeiwärter die anderen Häftlinge mit Schlafentzug, um diese dazu zu bringen, Yang zu misshandeln. Der Polizeiwärter Li Juan misshandelte Yang am schlimmsten. Oft beschimpfte er sie. Einmal sagte er zu ihr: „Dein Verbrechen ist schlimmer als Mord!“

Im Gefängnis Yangmahe wurde Yang von den Wärtern gezwungen, drei Tage lang rund um die Uhr zu stehen. Später musste sie stundenlang regungslos auf einem kleinen Hocker sitzen. Sie wurde auch gezwungen, bis zu 13 Stunden am Tag körperliche Arbeit zu verrichten.

Yangs Job war es unter anderem, hauchdünne Kupfer-Drähte durch enge Plastikkabel zu schieben. Jeder, der diese Arbeit verrichtete, musste 10.000 solche Kabelstücke am Tag schaffen. Nach wenigen Tagen wurden Yangs Augen wund und ihre Sicht wurde schlecht. Trotzdem durfte sie sich nicht ausruhen. Aufgrund dieser Misshandlung erlitt Yang eine ernsthafte Augenverletzung, die erst Monate nach ihre Entlassung zu heilen begann.

Gehirnwäsche und psychischer Druck sollten sie von ihrem Glauben abbringen

Zusätzlich zur Zwangsarbeit wurde Yang und auch andere Praktizierende viermal wöchentlich der Gehirnwäsche ausgesetzt. Sie mussten Propaganda-Videos schauen, die Falun Gong und ihren Gründer verleumdeten. Dann übte man Druck auf sie aus, um sie dazu zu bringen, die sog. drei Erklärungen zu unterschreiben. Diejenigen, die dies ablehnten, wurden mit Folter bestraft: Man sperrte sie in Einzelhaft, hängte sie auf, verprügelte sie, fesselte sie an die Tigerbank oder ließ sie stundenlang stehen. Da Yang Analphabetin ist, griffen die Wärter sich eines Tages ihre Hand und zwangen die wiederwillige Yang einfach dazu, ihren Fingerabdruck unter eine solche Erklärung zu setzen.

Englische Version:

http://en.minghui.org/html/articles/2014/4/12/166.html

Chinesische Version:
四川新津县六十五岁杨玉华遭冤狱奴役

Veröffentlicht am:
16.04.2014

Todesmeldung: 40-jährige Falun Gong-Praktizierende stirbt infolge jahrelanger Verfolgung

von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Liaoning

(Minghui.org) Die Falun Gong-Praktizierende Yang Chunling aus der Stadt Dalian, Provinz Liaoning, hatte durch die sieben Jahre lange Verfolgung im Gefängnis eine unheilbare Krankheit. Sie starb am 2. April 2014 im Alter von 40 Jahren, 13 Monate nach ihrer Freilassung.

Frau Yang Chunling hatte sich im Jahr 2005 an der Übertragung der ´Neun Kommentare über die Kommunistische Partei` im Kabelfernsehen im Kreis Liaoyang beteiligt. Sie wurde anschließend, wie viele andere Praktizierende, verhaftet. Im April 2006 erhielt sie das Urteil: sieben Jahre Gefängnis.

Im Frauengefängnis der Provinz Liaoning wurde sie jahrelang gefoltert. Dem Vernehmen nach stiftete die Gefängniswärterin Cong Zuo andere Gefangene an, Frau Yang Chunling zu prügeln. Ihr rechter Arm wurde dabei gebrochen, und ihre beiden Beine konnte sie danach nicht mehr bewegen. Die Gefangenen klebten ihr den Mund mit einem breiten Klebeband zu, um sie nicht schreien zu lassen. Sie ließen Yang nicht schlafen und schlugen sie, sobald sie ihre Augen zumachte. Frau Yang bekam kein Essen und kein Wasser; es war ihr auch nicht erlaubt, auf die Toilette zu gehen.

Frau Yang war im Februar 2007 bereits sehr schwach. Sie litt unter Jod- und Kalium-Mangel und hatte einen zu niedrigen Blutzuckerspiegel. Einige Male hörte ihr Herz kurz auf zu schlagen und sie brauchte sogar Hilfe beim Gehen.

毒打
Folternachstellung: Prügeln

Bevor Frau Yang Chunling am 11. März 2013 aus dem Gefängnis freigelassen wurde, ergab eine körperliche Untersuchung, dass sie drei harte Knoten in der rechten Brust hatte. Nach der Freilassung verschlechterte ihre Krankheit sich immer weiter. Frau Yang starb nach knapp 13 Monaten. Ihre Leiche wurde am 6. April dieses Jahres um sechs Uhr morgens eingeäschert.

Zwei Familienangehörige immer noch in Haft

Die Familie von Frau Yang Chunling wurde infolge der Verfolgung durch die Kommunistische Partei zerstört. Ihr Mann, Herr Yang Benliang, war im Jahr 2005 mit ihr gemeinsam verhaftet worden und wurde später zu elf Jahren Gefängnis verurteilt. Er ist derzeit im ersten Gefängnis der Stadt Shenyang in Haft. Seine Gesundheit ist ebenfalls infolge der Verfolgung schlechter geworden. Da man ihn nicht „umerziehen“ konnte, war es den Familienangehörigen langfristig nicht erlaubt, ihn zu besuchen.

Frau Cao Yuzhen, die Schwiegermutter von Frau Yang, hatte sich im November 2005 in der Untersuchungshaftanstalt der Stadt Shenyang nach dem Verbleib ihres Sohnes und ihrer Schwiegertochter erkundigt. Sie wurde von den Polizeibeamten verhaftet. Anschließend wurde sie zu neun Jahren Gefängnis verurteilt und ist derzeit in der 9. Abteilung des Frauengefängnisses der Provinz Liaoning in Haft.

Nach Frau Yangs Tod ist jetzt nur noch ihr über 70 Jahre alter Vater übriggeblieben.

Englische Version:

http://en.minghui.org/html/articles/2014/4/9/108.html

Chinesische Version:
插播《九评共产党》 杨春玲被迫害离世

Veröffentlicht am:
15.04.2014

Kanada, Toronto: Falun Gong bei der führenden Heilpraktikermesse in Nordamerika herzlich aufgenommen (Fotos)

Von Zhang Yun, Minghui-Korrespondent in Toronto, Kanada

(Minghui.org) Die alljährliche Heilpraktikermesse „Total Health 2014“ öffnete am 4. April 2014 im Metro Toronto Convention Centre in Kanada ihre Tore. Mehr als 200 Aussteller und 200.000 Besucher wurden bei dieser dreitägigen Veranstaltung gezählt.

Viele Menschen blieben am Stand von Falun Gong stehen und erkundigten sich nach dieser Praktik. Einige hatten bereits früher von Falun Gong und der Verfolgung gehört und einige hatten nach dieser Praktik Ausschau gehalten und informierten sich noch umfassender über die Vorteile von Falun Gong. Ein Herr aus Taiwan, der sich das Falun Gong-Buch kaufte, bemerkte: „Falun Gong ist die Hoffnung der Zukunft für die Welt!“

Praktizierende aus Toronto stellen den Besuchern der „Total Health 2014“ Falun Gong vor

„Ich bin zurückgekommen, um Sie zu ermutigen“

Herr Jiang aus Taiwan lebt seit 20 Jahren in Toronto. Er kaufte Bücher und Videos am Informationsstand von Falun Gong und ging danach fort. Später kam er wieder und sagte: „Ich habe viele Aktionen von Falun Gong weltweit gesehen und weiß, dass es in Taiwan viele Praktizierende gibt.“

„Von dem, was ich so beobachtet habe, halte ich Falun Gong für eine sehr achtbare Gruppe.“ Er fügte hinzu: „Als ich einmal in New York war, erzählte mir ein Praktizierender viel über diesen Kultivierungsweg. Ich spürte damals, dass das die Hoffnung für die Chinesen ist. Ich bin zurückgekommen, um Sie zu ermutigen. Bitte setzen Sie sich weiterhin so ein. Sie müssen diesen Aufwand und diese Bemühungen weiter machen!“

Bevor er ging, hielt er das gerade gekaufte Buch und die DVD hoch und sagte noch: „Falun Gong ist die Hoffnung der Zukunft in der Welt.“

„Das ist genau, was ich haben wollte“

Claudio, der in Toronto wohnt, fragte beim Stand: „Ist das Falun Gong, das in China verfolgt wird?“ Als seine Frage bejaht wurde, entgegnete er: „Ich möchte dieses Buch kaufen. Das ist genau das, was ich haben wollte.“

„Vor einem Jahr bekam ich einen Flyer von Falun Gong auf der Straße und habe ihn sehr genau durchgelesen. Danach fing ich an, mehr über diese Praktik zu erfahren. Ich habe die Fakten und die bösartige Natur des kommunistischen chinesischen Regimes verstanden. Doch heute gibt es hier für mich wunderbare Sachen und ich bekomme, was ich haben wollte. Ich glaube, dass heute für mich ein guter Anfang ist.“

Ein Paar besucht dreimal den Stand

Ein Paar mittleren Alters erschien an einem Tag dreimal am Stand: das erste Mal, um das Buch zu kaufen, das zweite Mal, um die Übungen zu lernen und das dritte Mal, um ihre Gedanken auszutauschen.

Als sie das erste Mal kamen, fragte die Frau, wodurch sich Falun Gong von anderen Praktiken unterscheidet. Nachdem ein Praktizierender ihre Frage beantwortete hatte, kaufte das Ehepaar das Buch und die DVDs und sagte: „Das ist doch ein guter Anfang, nicht wahr!“

Bald darauf kamen sie zurück, um 30 Minuten lang die Übungen zu lernen, bevor sie wieder gingen.

Nach einiger Zeit kamen sie zum dritten Mal vorbei und der Ehemann sagte: „China hat eine lange Geschichte mit einer reichhaltigen Kultur. Wie schade, dass diese in diesen letzten Jahren von dem kommunistischen Regime Chinas zerstört wurde. Jetzt gibt es Leute, die die Kultur wiederbeleben und da haben wir wirklich Glück. Dankeschön.“

Körperliche und seelische Gesundheit ist echte Gesundheit

Sarma ist Verkaufsleiter einer Reformkostfirma und sein Stand befand sich direkt neben dem von Falun Gong. Als er Zeit hatte, sprach er mit den Praktizierenden und beschloss schließlich das Buch Zhuan Falun in indischer Sprache zu kaufen.

Er sagte: „Als ich in Indien war, habe ich Yoga gemacht und das ist gut für die körperliche Gesundheit. Als ich mich über Falun Gong informierte, dachte ich, dass es eine Praktik sei, wodurch die Menschen sowohl körperlich als auch seelisch profitieren, und das ist echte Gesundheit. Ich bin froh, dass ich weiß, dass in Indien viele Leute Falun Gong praktizieren. Ich habe beschlossen, es auch zu praktizieren.“

„Ich hatte andauernd das Gefühl, dass ich es praktizieren muss!“

Ein junger Mann aus Rumänien kam an den Stand und fragte gleich: „Bitte sagen Sie mir, wie Falun Gong Sie verändert hat.“ Eine Praktizierende erzählte ihm ihre eigene Geschichte und berichtete ihm, wie das Praktizieren von Falun Gong ihre Depression geheilt habe und ihr neue Lebenshoffnung geschenkt habe.

Der Mann kaufte das Buch Zhuan Falun und die DVDs. Er erzählte auch davon, wie er über Falun Gong erfahren hatte: „Ein Praktizierender machte mich 2003 auf Falun Gong aufmerksam, als ich vor dem Parlament in Ottawa stand. Damals verstand ich, dass es eine Praktik ist, die einen Menschen grundlegend verändern kann und dass es eine wertvolle Praktik ist. Ich hatte einen Flyer und hob ihn jahrelang auf. Ich hatte andauernd das Gefühl, dass ich es praktizieren muss. Heute ist es soweit.“

Englische Version:

http://en.minghui.org/html/articles/2014/4/9/110.html

Chinesische Version:
多伦多法轮功学员参加北美健康展

Veröffentlicht am:
11.04.2014

Persönlicher Bericht: Nachdem ich fast zu Tode verfolgt worden war, erlangte ich durch Falun Gong meine Gesundheit zurück

Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Heilongjiang, China

(Minghui.org) Die Falun Gong-Praktizierende Shi Xiuying (60) wurde im Dezember 2011 in der Gehirnwäsche-Einrichtung Qinglongshan gezwungen, Falun Gong aufzugeben. Kurz nach ihrer Entlassung litt sie unter Magenschmerzen. In einem Krankenhaus diagnostizierte man Magenkrebs. ¾ ihres Magens wurden daraufhin entfernt. Sie zwar verzweifelt. Da sie keinen anderen Ausweg mehr sah, beschloss sie erneut, Falun Gong zu praktizieren … und erlebte ein Wunder. Sie erlangte ihre Gesundheit zurück.

Im Folgenden erzählt Shi von ihren Erfahrungen in der Gehirnwäsche-Einrichtung.

Der stellvertretende Polizei-Chef Yuan Dong und über ein Dutzend Polizisten der Polizeibehörde Qixing brachen am 2. Dezember 2011 gegen 11:00 Uhr in mein Haus ein. Ohne irgendeine Erklärung abzugeben, brachten sie mich in die Gehirnwäsche-Einrichtung Qinglongshan, die im Gebäude der Landgewinnungsbehörde Heilongjiang untergebracht ist.

Sie durchsuchten meine beiden Häuser und beschlagnahmten meine Bücher von Falun Gong, Handys, MP3-Player und über 400 Yuan.

Der Direktor der Gehirnwäsche-Einrichtung, Fang Yuechun, brachte mich in einen Raum und befahl mir dann, mich in die Mitte des Raumes zu stellen. Ich wurde von acht Personen umzingelt. Darunter waren die Polizisten Tao Hua und Fang Xiumei und einige Helfer. Sie bedrohten mich und verleumdeten Falun Gong. Sie versuchten mich zu zwingen, eine Erklärung abzugeben, in der ich auf Falun Gong verzichtete. Sie drohten mir damit, dass meine Kinder ihre Jobs verlieren würden, wenn ich ihren Forderungen nicht Folge leisten würde.

Ich musste fast 20 Stunden lang stehen. Mir wurde der Schlaf entzogen und Nahrung vorenthalten. Gegen 8:00 Uhr des nächsten Tages war ich schließlich so erschöpft, dass ich geistig nicht mehr klar war. Der Wärter Zhou Jingfeng hielt meinen Arm fest, während der Wärter Jin Yanpeng eine meiner Hände griff. Jin drückte einen Stift in meine Hand und bewegte diesen. Er wollte mich so zwingen eine Erklärung zu unterschreiben, dass ich auf Falun Gong verzichten würde. Ich wehrte mich stark dagegen. Aber Jin schlug mit großer Kraft auf meine rechte Schulter ein. Ich war erschöpft.

Später wurde ich jeden Tag gezwungen Falun Gong diffamierende Videos anzuschauen und meine Gedanken dazu aufzuschreiben. Nachdem ich Bedrohungen, Gehirnwäsche und Folter ausgesetzt worden war, brach ich schließlich zusammen. Ich konnte es nicht länger ertragen und gab Falun Gong gegen meinen Willen auf.

Ab diesem Zeitpunkt verschlechterte sich meine Gesundheit dramatisch. Mein Magen schmerzte durchgehend. Es wurde immer schlimmer. Mein Gewicht viel von 50 auf 37,5 Kg.

Nach 42 Tagen in der Einrichtung wurde ich entlassen. Auf dem Heimweg tat mein ganzer Körper weh und ich hatte Bauchschmerzen. Drei Wochen später ging ich ins Krankenhaus. Es wurde Magenkrebs diagnostiziert. Die Operation kostete mich 23.000 Yuan. ¾ meines Magens wurden dabei entfernt. Vier Tage lang lag ich im Koma. Ich konnte über drei Wochen nicht mehr selbstständig laufen. Die Schmerzen waren so heftig, dass ich meinen Lebenswillen verlor.

Als ich 1997 begonnen hatte, Falun Gong zu praktizieren, war ich sehr gesund geworden. Daher beschloss ich nun, die Praktik wieder aufzunehmen. Innerhalb von sechs Wochen erlangte ich meine Gesundheit wieder.

Ende 2012 belästigte mich der Direktor der Einrichtung, Fang Yuechun erneut. Er wollte mich wieder dazu bringen, mit Falun Gong aufzuhören.

Die Verfolgung, der ich auch heute noch ausgesetzt bin, kostete mich fast das Leben und brachte meiner Familie große Schwierigkeiten und finanziellen Verlust.

Englische Version:

http://en.minghui.org/html/articles/2014/4/3/12.html

Chinesische Version:
遭迫害身处绝境 老人重新炼法轮功起死回生

Veröffentlicht am:
13.04.2014

Fast 50 Falun Gong-Praktizierende in den letzten sechs Monaten inhaftiert (Shenyang, Provinz Liaoning)

Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Liaoning, Festlandchina

(Minghui.org) In den vergangenen sechs Monaten haben die Behörden in der Stadt Shenyang rund 50 Falun Gong-Praktizierende festgenommen und sie ins Gefängnis der Stadt eingesperrt. Die Praktizierenden waren von Anfang an Gewalttätigkeiten und gezielten Folterungen ausgesetzt. Im Folgenden werden einige der illegalen Festnahmen beschrieben.

Frau Li Dongxu wurde an ihrem Arbeitsplatz, der Erdöl-Pipeline-Technik-Gesellschaft des Nordöstlichen Bereichs von China, verhaftet. Die Festnahme fand am Nachmittag des 11. November 2013 statt und wurde von Polizisten der Staatssicherheitsabteilung von Shenyang und der Polizeistation von Minglian ausgeführt. Frau Li wurde gefoltert und auf der Polizeistation von Minglian verhört. Die Polizei entkleidete sie und bedrohte sie, sie mit Elektrostäben im Intimbereich zu schocken. Frau Lis Mutter, die über 80 Jahre alt ist, musste eingreifen, um sie zu retten.

Die Polizisten der Polizeistation von Hunhewan in Shenyang verhafteten am Nachmittag des 14. Oktober 2013 die 61-jährige Frau Zhu Lanying. Am 4. November ging die Praktizierende Frau Li Fangfang mit Frau Zhus Familie auf die Polizeistation und bat um ihre Freilassung. Die Polizei verhaftete und schlug sie daraufhin.

Der 42-jährige Herr Yu Ming besitzt eine erfolgreiche Kleidungsfirma mit über 100 Mitarbeitern. Am 24. September 2013 wurde Herr Yu in Gewahrsam genommen. Am 27. November wurde Herrn Yus Verhaftung offiziell von der Polizei bekanntgegeben. Am 9. Dezember besuchte sein Anwalt ihn im ersten Gefängnis der Stadt Shenyang und ihm wurde zum achten Mal nicht erlaubt, sich mit ihm zu treffen. Herr Yu wird derzeit gezwungen, Handschellen und Fußfesseln zu tragen und ist in einem eisernen Käfig eingesperrt. Er bekommt dort nichts zu essen. Die Behörden foltern ihn, indem sie Holzstäbchen unter seine Fingernägel stechen.

Mehrere Dozenten und Angehörige der Studenten der Design-Schule für Moderne Künste von Xiongshi in der Stadt Shenyang wurden festgenommen, weil sie Falun Gong praktizieren. Frau Yi Xiaoqin, die Mutter eines Schülers und Frau Yis Mutter, Frau Zhang Yabin, sind im Gefängnis der Stadt Shenyang eingesperrt. Die Lehrer Herr Guo Baoshi, Herr Xu Juntao, Frau Kang Fu, Herr Chen Xiu, Herr Dong Zhiyu und Herr Wang Yiyong werden ebenfalls im Gefängnis festgehalten.

Die 63-jährige Frau Liu Yukun lebt in der Da’nan Straße im Bezirk Shenhe. Einige Polizisten der Polizeistation Huigong im Bezirk Shenhe verhafteten sie am 19. November 2013 in ihrem Haus, weil sie Kalender mit Inhalten über Falun Gong verteilte.

Es gibt 13 Praktizierende aus Harbin, die für ein Jahr im Gefängnis der Stadt Shenyang inhaftiert worden sind. Diese sind Herr Liu Zhanhai, Frau Zhao Shuyun, Frau Li Yuping, Frau Fu Hui, Frau Liu Jinxia, Frau Zang Yuzhen, Frau Xu Xiaoyan, Frau Ren Xiuying, Frau Gao Xiufen, Frau Liu Yarong, Herr Wang Honglin, Herr Zhao Hongxing und Frau Wu Qiuyan.

Herr Zhang Baiwan aus dem Bezirk Hunnan in Shenyang wurde festgenommen. Seine Frau, die Falun Gong praktiziert, wurde ebenfalls am Blumenmarkt in Hunan in Gewahrsam übernommen.

Frau Wu Yun und Frau Zhao Sumei aus Liaozhong in Shenyang wurden ebenfalls in Gewahrsam genommen, ebenso wie Frau Wang Guilan aus Shenyang.

Frau Tian Shuchun aus Shenyang ist über 50 Jahre alt. Am 10. Februar 2014 wurde sie von Polizisten der Staatssicherheitsabteilung des Bezirks Huanggu festgenommen. Ihr Aufenthaltsort ist derzeit unbekannt.

Frau Zhao Jingzhen aus Shenyang sprach am 8. Februar 2014 auf einem Markt in der Nähe der Fünften Scheune im Bezirk Dadong mit Menschen über die Fakten von Falun Gong. Sie wurde am Straßenamt von Jinqiao im Bezirk Dadong in Gewahrsam genommen. Am 11. Februar informierten Polizisten der Polizeistation von Dadong Frau Zhaos Familie, dass sie im Gefängnis der Stadt Shenyang eingesperrt wurde.

Einige Polizisten der Polizeistation von Huanggu verhafteten Frau Tang Shi und ihre Mutter.

Einige Polizisten der Polizeibehörde der Stadt Shenyang verhafteten auch zwölf Falun Gong-Praktizierende, einschließlich Frau Luo Fengying, noch ehe am 31. August 2013 die Zwölften Nationalspiele in Liaoning stattfanden. Sie wurden am 30. September 2013 wieder freigelassen, nachdem ihre Familien jeweils 5000 Yuan (ca. 585,- €) bezahlt hatten. Am Morgen des 11. Dezember verhafteten Polizisten der Staatssicherheitsabteilung des Bezirks Shenhe die gleichen zwölf Praktizierenden erneut. Auch wurden am Nachmittag die vier Praktizierenden Frau Xu Shuhua, Frau Zheng Shuping, Frau Li Yingqin und Frau Li Yihong im ersten Gefängnis von Shenyang inhaftiert.

Frau Chen Rong kommt aus der Provinz Guangxi und lebte in Shenyang. Im Dezember 2013 wurde sie von der Polizei in Shenyang verhaftet.

Frau Wang Jinghuan aus Shenyang verteilte am 6. November 2013 Informationsbroschüren in der Nähe der Polizeistation Chang’an. Dann wurde sie von Polizisten der Polizeistation Chang’an verhaftet.

An der Verfolgung sind beteiligt:

Gefängnis von Shenyang: +86-24-89241894 ext 8084; +86-24-89248084
Zheng Gang (郑罡), Polizeichef
Guo Bao (郭宝安), der stellvertretende Polizeichef der Polizeistation der Stadt Shenyang:
Xu Wenyou (许文友), der Chef
So Jianjun (孙建军), der stellvertretende Leiter, 47 Jahre alt: +86-13609810669 (Mobil)
Ma Lixin (马立新), der Hauptmann der Staatssicherheitsabteilung: +86-15904065273; +86-24-23106005 (Büro)
Büro 610 von Shenyang:
Ma Zhanliang (马占良), der Leiter: +86-24-23106006

Englische Version:

http://en.minghui.org/html/articles/2014/3/19/145982.html

Chinesische Version:
近五十名法轮功学员被非法关押在沈阳市看守所

Veröffentlicht am:
12.04.2014

Kanadisches Ehepaar fordert Freilassung seiner inhaftierten Tochter in China

Von einem Korrespondenten in Calgary, Kanada

(Minghui.org) In dem Bemühen, ihre Tochter zu befreien, die derzeit in China aufgrund ihres Glaubens an Falun Gong inhaftiert ist, hielten Frau Huang Jinling und ihr Ehemann am 5. April 2014 eine Pressekonferenz in Calgary, Chinatown, ab, mit der sie um internationale Unterstützung baten.

Laut Frau Huang ist ihre Tochter, Frau Chen Yinghua, seit über 22 Tagen im zweiten Internierungslager in Shijiazhuang im Hungerstreik gewesen und befindet sich derzeit in einem kritischen Zustand. Ihr Anwalt konnte sich am 2. April mit ihr treffen und berichtete ihrer Familie von der aktuellen Situation ihrer Tochter.

Frau Chen wurde am 12. März 2014 festgenommen. Die Wärter ernährten sie unter Zwang und hängten sie auf, während sie sie heftig quälten. Sie versuchten auch, ihren Anwalt davon abzuhalten, die Verteidigung aufzunehmen.


Frau Huang Jinling sprach am 5. April 2014 auf der Pressekonferenz in Calgary


Frau Huang Jinling (Mitte) wird von einem Reporter interviewt

Während der Pressekonferenz verurteilte Jeff Yang, die Kontaktperson für den Falun Dafa-Verein in Calgary, die Verletzung der Menschenrechte und der Glaubensfreiheit durch die Kommunistische Partei Chinas: „Die Behinderung eines Anwaltes, den rechtmäßigen Verfahren zu folgen”, sagte Yang, „ist noch eine weitere schädliche, rücksichtslose Handlung dieser 15-jährigen Verfolgung.”

Yu Hua, eine kanadische Praktizierende, die zuvor in einer Gehirnwäsche-Einrichtung in Festlandchina festgehalten worden war, äußerte sich ebenfalls auf der Pressekonferenz. Sie hoffte, dass die Polizei und die Polizeibeamten in Festlandchina ihre Entscheidungen überdenken würden. Sie sagte: „Sogar einige der Hauptleiter, die die Verfolgung unterstützten, sind vor Kurzem verhaftet oder untersucht worden, wie etwa Zhou Yongkang (ehemaliger Polizeichef) und Li Dongsheng (ehemaliger Leiter des Büros 610). Andere Polizisten sollten eine intelligente Entscheidung treffen und sich nicht damit abfinden, mit der Kommunistischen Partei zugrunde zu gehen.”

Das war nicht das erste Mal, dass Frau Chen festgenommen wurde. Sie wurde im August 2003 festgenommen und während der Haft brutal gefoltert. Nachdem sie 39 Tage lang in den Hungerstreik ging, wurde sie einer Zwangsernährung unterzogen. Diese verursachte starke Magenblutungen, was sie in eine lebensbedrohliche Situation geraten ließ. Sie wurde im Oktober freigelassen, nachdem ihr Bruder, der in Kanada war, die internationale Gemeinschaft um Hilfe rief, ihre Freilassung zu gewährleisten.

Frau Chen wurde im Juli 2013 erneut verhaftet und für 11 Tage im Gefängnis in Nanjing inhaftiert. Sie ging nochmals in einen Hungerstreik, um gegen die Misshandlung zu protestieren und wurde dann später freigelassen.

Einige Nachrichten-Medien nahmen an der Pressekonferenz teil. Als Jenny Yang, Sprecherin des Falun Dafa-Vereins in Calgary, von Global Television Network interviewt wurde, drückte sie ihre Hoffnung aus, dass „die kanadische Regierung und die internationale Gesellschaft eine verstärkte Aufmerksamkeit auf dieses Thema richten würden, sodass sofortige Maßnahmen ergriffen werden, um den Zustand zu beenden, dass die Tochter dieser Bürger für ihren Glauben misshandelt wird.”

Global Television Network berichtete über dieses Ereignis noch am selben Tag, was darauf hinweist, dass die Praktizierenden in Festlandchina tatsächlich wegen ihres Glaubens an Wahrhaftigkeit – Barmherzigkeit – Nachsicht misshandelt werden. Neben physischer und psychischer Folter wurde auch der Organraub an lebenden Praktizierenden durchgeführt.

Englische Version:

http://en.minghui.org/html/articles/2014/4/8/92.html

Chinesische Version:
陈英华被中共绑架 父母在加拿大呼吁营救

Veröffentlicht am:
11.04.2014