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(Minghui.de) Einem Bericht von Voice of America (VOA) vom 21. November zufolge hat ein Richter des spanischen Landesgerichts verfügt, fünf chinesische kommunistische Beamte, darunter der ehemalige Parteiführer Jiang Zemin, wegen Genozid und Folter an Falun Gong-Praktizierenden anzuklagen. Die chinesischen kommunistischen Beamten Luo Gan, Bo Xilai, Jia Qinglin sowie Wu Guanzheng stehen ebenfalls unter Anklage. Ein chinesischer Menschenrechtsanwalt sagte, dass die Handlung dieses spanischen Gerichts eine sehr wichtige symbolische Bedeutung hätte.

In dem Bericht heißt es, dass das Landesgericht demnächst ein Rechtshilfeersuchen (formelle Aufforderung an die zuständige gerichtliche Behörde in China, eine Klagezustellung vorzunehmen) für die Angeklagten, die etwa sechs Wochen Zeit haben werden, sich zu äußern, herausgeben werde. Sollte die Reaktion nicht fristgerecht erfolgen, kann das Gericht einen internationalen Haftbefehl erlassen. Wenn die Angeklagten für schuldig befunden werden, stehen sie einer Haftstrafe von mindestens 20 Jahren gegenüber.

Dr. Sen Yang, Vorstandsmitglied des Falun Dafa Vereins in der Mitte der USA, sagte, dass dieser Sieg in Madrid das Ergebnis eines langen Kampfes sei. Er erklärte: „Dieser Fall dauert seit zwei Jahren an; die Angeklagten sind gegenwärtige und ehemalige hochrangige chinesische kommunistische Beamte und sie sind für die Verfolgung von Falun Gong direkt verantwortlich. 15 Falun Gong-Praktizierende haben diese Klage gemeinsam eingereicht; sie kommen aus verschiedenen Ländern.”

Laut dem Bericht hat das Gericht die Klage der Praktizierenden gemäß der universellen Gerichtsbarkeit anerkannt. Basierend auf diesem Prinzip hat Spanien seit 2005 viele Klagen bezüglich Genozid und Menschenrechtsverletzungen aus der ganzen Welt anerkannt.

Ob der Gerichtsbeschluss in China vollzogen wird oder nicht, ist abzuwarten. Wenn die Angeklagten, einschließlich Jiang Zemin, das Rechtshilfeersuchen ignorieren, werden sie, sollten sie in Länder reisen, die mit Spanien Rechtsabkommen haben, womöglich nach Spanien ausgeliefert.

Der Pekinger Menschenrechtsanwalt Tang Jitian sagte: „Dieser Gerichtsbeschluss hat symbolischen Charakter. Er ermahnt China: Ganz gleich, ob es Menschen sind, die die Verfolgung direkt lenken, oder ob es Menschen sind, die die Befehle ausführen, letztendlich werden sie vor Gericht gestellt, auch wenn man sie im Moment vielleicht nicht zur Verantwortung zieht. Sie müssen diese Tatsache deutlich erkennen.“

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Von einem Praktzierenden aus Japan

(Minghui.de) Am 17. und 18. Oktober nahmen die Falun Gong-Praktizierenden aus Inazawa, Provinz Aichi, an dem Festival teil, um die tatsächlichen Ereignisse in Bezug auf die Verfolgung von Falun Gong darzustellen.

Praktizierende hatten einen Infostand und zeigten viele Fotos. Sie zeigten auch ein Übungsvideo und verteilten viele Informationsmaterialien. Einige lernten gleich an Ort und Stelle die Übungen.


Informationsstand


Erlernen der Übungen


Erlernen der Übungen

Inazawa ist eine kleine Stadt mitten in Japan mit einer Einwohnerzahl von 130.000

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Veröffentlicht in www.minghui.de am: 27.10.2009

Nobelpreisträgerin am Epoch Times-Stand

Bewunderung für chinesische regimekritische Autoren und Epoch Times – Nobelpreisträgerin unterschreibt für Freilassung von Menschenrechtsanwalt Gao

Florian Godovits
Epoch Times Deutschland
15.10.2009


Herta Müller wird interviewt von Lea Zhou, Chefredakteurin der Da Ji Yuan-Europe, im Hintergrund Autor Bei Ling. (Jason Wang/The Epoch Times)

Die Literatur-Nobelpreisträgerin Herta Müller löste am Donnerstagnachmittag einen regelrechten Sturm auf den Stand der Epoch Times an der Frankfurter Buchmesse aus. Die Blitzlichter krachten, als die scheue Autorin, deren Auftritt mit der Feinheit und gleichzeitigen Kraft ihrer Werke übereinstimmt, regimekritische Autoren wie Bei Ling aus den USA und den in Deutschland lebenden Zhong Weiguang begrüßt.

„Ich bin froh, wenn ich Sie alle durch irgendetwas und irgendwie unterstützen kann. Wenn der Preis, den ich bekommen habe, auch dazu beiträgt, dass ich Ihnen Schutz geben kann … – und ich weiß, alle Diktaturen sind immer gleich im Umgang mit einzelnen Menschen, und dass Individuen dort keine Rolle spielen, und dass der Einzelne seine eigene Meinung nicht haben darf.“

Müller, die im Rumänien des Ceausescu-Regimes aufgewachsen ist und gelebt hat, weiß, wovon sie spricht. Sie weigerte sich, mit der Securitate zusammenzuarbeiten und verlor daraufhin 1979 ihren Job. Bis heute ist sie eine Mahnerin und Aufdeckerin, wenn es um die Verbrechen der rumänischen Geheimpolizei geht.

„Ich sage immer, dass ich das Glück gehabt habe, eine Diktatur zu überleben.“ Sie glaubt nicht, dass die chinesische Diktatur aufrecht zu erhalten sei. „Es ist jedoch schade, wenn zuvor ein Menschenleben vergeht. Ich habe viele Freunde, die vom Sturz des Ceausescu-Regimes nichts mehr haben.“ Es gäbe viele Regime, die den Menschen ein ganzes Leben gestohlen hätten, neben China auch Kuba, den Iran oder Nordkorea.

In einer Diktatur braucht man Mut und Verantwortung

An die chinesischen Dissidenten-Autoren richtet Herta Müller die Worte: „Der Mut ist eine andere Seite der Angst. In einer Diktatur braucht man Mut und Verantwortung. Selbstverständlich hat jeder Angst. Ich glaube jedoch, dass die Angst zuverlässiger ist zum Durchhalten als der Mut.“


Literatur-Nobelpreisträgerin Herta Müller (l.) mit dem regimekritischen Autor Bei Ling beim Stand der Epoch Times auf der Frankfurter Buchmesse. (Jason Wang/The Epoch Times)

Die Chefredakteurin der chinesischen Europa-Ausgabe („Da Ji Yuan“) dieser Zeitung, Lea Zhou, spricht von Herta Müller als einer „Schriftstellerin gegen das Vergessen“ und überreicht ihr die aktuelle Ausgabe der Da Ji Yuan. Im Inhalt: Ein auf Chinesisch übersetzter Teil von „Atemschaukel“, dem neuesten Roman Herta Müllers.

Die Kameras krachen wieder. Leise, aber gewaltig, wie es zu Herta Müller passt. Sie zeigt sich trotz der Ernsthaftigkeit der angesprochenen Themen, des Andrangs und ihrer etwas angeschlagenen Gesundheit – sie hatte am Vortag mehrere Termine absagen müssen – mit recht freiem Lächeln. Die Melancholie im Blick bleibt während der gesamten Veranstaltung, doch ihre Worte sind weniger der Vergangenheit, vielmehr der Zukunft gewidmet. Zu den chinesischen Dissidenten-Autoren sagt sie: „Hoffentlich werden Sie für Ihre Arbeit belohnt, und hoffentlich entsteht in China bald der innere oder der äußere Zwang, an der Menschenrechtssituation etwas zu ändern.“

Applaus kommt erneut auf. Auch nach den in Richtung der regimekritischen Autoren und Lea Zhou gerichteten Worten: „Ich bewundere Sie für Ihre Haltung, und ich kann mir vorstellen, was es Sie kostet, und dass Sie etwas riskieren.“


Herta Müller unterschreibt am Epoch Times-Stand eine Petition für den Menschenrechtsanwalt Gao Zhisheng. (Jason Wang/The Epoch Times)

Unterschrift für chinesischen Menschenrechtsanwalt Gao Zhisheng

Auf die Frage eines Journalisten von Radio Free Asia, das im Festland Chinas verboten und doch gerne gehört wird, ob sie in Rumänien Radio Free Europe gehört habe, sagt die Literatur-Nobelpreisträgerin: „Radio Free Europe habe ich gehört, mehrmals am Tag.“ Wer das in Rumänien nicht getan habe, sei „ein Idiot“ gewesen. Doch einige ihrer Freunde hätten den Sturz des Ceausescu-Regimes nicht mehr erleben können.

Damit der chinesische Menschenrechtsanwalt Gao Zhisheng diesen Tag eines Regime-Endes in China noch erleben kann – er ist seit Februar 2009 verschwunden und erlitt schon früher laut UNO-Sonderbeauftragtem für Folter, Manfred Nowak, schwerste Folter -, unterschreibt Herta Müller am Epoch Times-Stand eine Petition für ihn, die ihr von der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) – der Autorin durch den Einsatz für ein Ende der Ceausescu-Herrschaft in Rumänien bekannt – vorgelegt worden war.

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Von Feiming

(Minghui.de) Kürzlich wurde auf xinhuanet.com ein Artikel zum Thema „Umerziehungs-Lehrgang des Rechtssystems“ veröffentlicht. Xinhua ist eines der staatlich gelenkten chinesischen Medien, und zwar ein hauptsächliches Bestandteil der riesigen, beherrschenden Propagandamaschinerie der KPCh.

Berichten zufolge wird der „Umerziehungs-Lehrgang des Rechtssystems“ in allen verschiedenen Gebieten Chinas durchgeführt wird, um Falun Gong-Praktizierende umzuerziehen. In dem Artikel wurde die KPCh-Propaganda gegen Falun Gong wiederholt und den Falun Gong-Praktizierenden bestimmte Merkmale zugewiesen. Obwohl dieser Artikel ein detaillierter Medienbericht war, war er eigentlich ein Artikel voller Lügen und Falschheit. Doch scharfsinnige Leser können unter der Oberfläche die Wahrheit erkennen, die die KPCh verbergen will.

Erstens verfolgt die KPCh Falun Gong nun schon seit mehr als zehn Jahren. Sie hat bei dieser Verfolgung keine Kosten gescheut. Doch trotzdem benötigt sie immer noch ihre Medien als Sprachrohre, um Falun Gong zu verleumden. Allein dies zeigt schon das Scheitern der Verfolgung.

Zu Beginn der Verfolgung im Juli 1999 erklärte die KPCh, dass sie Falun Gong innerhalb von drei Monaten eliminieren werde. Nun sind mehr als zehn Jahre vergangen und Falun Gong hat sich in dieser Zeit in mehr als hundert Ländern verbreitet. Falun Gong-Praktizierende innerhalb Chinas richteten im ganzen Land Produktionsstätten für Informationsmaterialien über die Fakten von Falun Gong ein, um die wahren Hintergründe darüber beständig zu verbreiten. Falun Gong erhält innerhalb und außerhalb Chinas Anteilnahme. Die Verfolgung durch die KPCh verlor die Unterstützung der Öffentlichkeit und kann nur noch mit Müh und Not weitergeführt werden. Dieser Xinhua-Artikel zeigt die starke Kraft und den starken Einfluss von Falun Gong.

Viele Chinesen erlebten politische Bewegungen, wie die „Bewegung gegen den rechten Flügel“ und die „große Kulturrevolution“. Die Aufbereitung des so genannten „Umerziehungs-Lehrgang des Rechtssystems“ gleicht jenen politischen Bewegungen. In jenen Zeiten wurden viele von uns gezwungen, „Bildungsunterricht“ zu besuchen. In dieser Art Unterricht wird dem Bürger ohne jegliche rechtliche Formalitäten die Freiheit der Person entzogen. Dieser Bericht über den „Umerziehungs-Lehrgang des Rechtssystems“ macht deutlich, wie gering die persönliche Freiheit des chinesischen Bürgers in China geschützt ist und noch geringer die Meinungs- und Glaubensfreiheit.

In Wirklichkeit handelt es sich bei diesem „Umerziehungs-Lehrgang des Rechtssystems“ überhaupt nicht um einen Lehrgang, sondern schlicht und einfach um Gehirnwäsche.

Jeder, der sich mit der Geschichte der KPCh auskennt, weiß, wie die Erziehungsmethode dieses „Umerziehungs-Lehrgangs des Rechtssystems“ ist. Die Menschen werden in einen Unterrichtsraum eingesperrt und gezwungen, sich die Gehirnwäscherhetorik der KPCh anzuhören und dann werden sie gegen ihren Willen „umgeformt“. Bei einem derartigen Unterricht werden die Falun Gong-Praktizierenden gezwungen, drei Erklärungen oder so genannte „fünf Erklärungen“ (Erklärung, Falun Gong zu aufzugeben; Reue-Erklärung; Garantie-Erklärung; Schreiben, in dem Falun Gong verleumdet wird; Erklärung über die eigene Entschlossenheit) zu verfassen. Jeder, der sich weigert, aufzugeben, kann mit Elektrostöcken geschockt, geschlagen, körperlich bestraft, mit Schlafentzug belegt und gefoltert werden und dies oft mit Todesfolge. Derartige „Lehrgänge“ haben zahlreiche Todesfälle und Körperbehinderungen zur Folge.

Die KPCh-Medien veröffentlichen gerne falsche Statistiken, um die Bevölkerung zu verwirren. Beispielsweise wurde bei der politischen Bewegung mit der Bezeichnung „Großer Sprung nach vorn” angegeben, dass auf einem ein Mu (6,7 Ar) großen Feld 10.000 Jin (1 Jin= 500 g) Ernte produziert wurde. Auf die gleiche Weise behauptet dieser kürzliche Bericht, dass 98 Prozent der Falun Gong-Praktizierenden „umerzogen“ worden seien. Was sollte diese Zahl schon darstellen, selbst wenn sie stimmen würde? In der Vergangenheit mussten viele Chinesen unter politischem Druck etwas gegen ihren Willen sagen. Wiederholte nicht Deng Xiaoping mehrmals, dass er niemals diese Sache in der großen Kulturrevolution umstoßen werde? Zogen nicht die Tochter von Liu Shaoqi, dem stellvertretenden Parteivorsitzenden der Volkrepublik China, und die Tochter von He Long, einem chinesischen General, eine Linie zwischen sich und ihre Väter bei der Kritik an ihren Vätern? Diese Erklärungen wurden gegen ihren Willen unter Druck abgegeben. Zeigt dies nicht die Brutalität der Verfolger? Viele Falun Gong-Praktizierende werden bei diesem Lehrgang brutal gefoltert, weil die KPCh eine bestimmte Umerziehungsquote erreichen will. Es liegt eine blutige Wirklichkeit hinter diesen Zahlen.

Jeden Tag erscheinen viele ernsthafte Erklärungen von Falun Gong-Praktizierenden auf der Minghui-Webseite, in denen dargelegt wird, dass was auch immer sie unter Zwang und Täuschung gegen Falun Gong gemacht haben, null und nichtig ist. Seit dem 14. August 2009 haben 410.000 Personen das Risiko auf sich genommen, ihre ernsthaften Erklärungen in ausländischen Medien mit ihrem wirklichen Namen zu veröffentlichen. Die Worte der unter Druck befindlichen Interviewten in diesem Bericht können nicht mit solchen ernsthaften Erklärungen verglichen werden. Es ist wirklich offensichtlich, welchen Worten wir Glauben schenken sollten!

In diesem Bericht prahlt der Direktor des sogenannten Anti-Kult-Vereins, dass der „Umerziehungs-Lehrgang des Rechtssystems“ eine kreative Arbeit der „Gemeinde“ und des „Vereins“ ist. Die chinesischen Wohnkomitees sind keine Gemeinden im Sinne westlicher Länder. In der westlichen Welt haben Gemeinden keinen „Umerziehungs-Lehrgang des Rechtssystems“, bei dem die Menschenrechte verletzt werden und Menschen mit brutalen Methoden einer Gehirnwäsche unterzogen werden. Für die Menschen in freien Gesellschaften ist es schwierig, sich die Existenz eines solchen „Umerziehungs-Lehrgangs des Rechtssystems“ vorzustellen. Es gibt viele religiöse und spirituelle Glaubensrichtungen in westlichen Kulturen. Keine von ihnen hat das Recht, andere dazu zu zwingen, zu einem „Umerziehungs-Lehrgang“ zu gehen, um ihren Glauben zu ändern.

Die Chinesen können selbständig denken. Warum wagt die KPCh nicht, die chinesische Internetblockade aufzuheben und die Festlandchinesen selbst entscheiden zu lassen, wer Recht hat und wer nicht? Wagt die KPCh es, jene Praktizierenden in den Interviews in ein freies Land gehen zu lassen und in einer solchen Umgebung sprechen zu lassen? Wenn sie es nicht wagt, zeigt das nicht ihr schuldiges Gewissen? Falun Gong verbreitete sich in über 100 Ländern im Ausland. Es gibt viele Falun Gong-Praktizierende in Taiwan, die das gleiche kulturelle chinesische Erbe haben. Doch Falun Gong-Praktizierende in Taiwan leben harmonisch in ihren Kommunen vor Ort und wurden sogar viele Male von ihren lokalen Regierungen anerkannt. Nirgendwo, außer in China, wird Falun Gong verfolgt. Zeigt denn das nicht die Natur der KPCh und ihrer Medien?

Obwohl der Bericht auf der Xinhua-Webseite klug geschrieben ist, zeigt er trotzdem das groteske Scheitern der KPCh. Dieses bösartige Regime ist töricht und dieser Artikel auf der Xinhua-Webseite ist der Beweis dafür.

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Veröffentlicht in www.minghui.de am: 08.09.2009

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Von Minghui-Korrespondentin Kelly Huang

(Minghui.de) Die Vorrunde des internationalen chinesischen Violin-Wettbewerbs, gesponsert von NTDTV, fand am 27. August 2009 um 12:30 Uhr in der Kaufman Center’s Merkin Concert Hall in New York statt. Die Teilnehmer kamen aus Europa, Amerika und Asien. Zwölf von ihnen rücken ins Halbfinale auf.

Eines der Jurymitglieder, Chia-Chi Lin, sagte, dass die Teilnehmer ausgezeichnet gewesen seien. Sie hätten im individuellen Stil Konzerte von Mozart gespielt und großes Potential gezeigt. Die nächste Runde solle sogar noch besser und konkurrierender werden. Sie wünschte den Teilnehmern für den nächsten Tag alles Gute für ihre Darbietungen.


Teilnehmer

Die Musik, chinesische und westliche Klassiker, für die Vorrunde, das Halbfinale und das Finale des Wettbewerbs wurden ausgewählt. In der Vorrunde hatten die Teilnehmer die Auswahl zwischen drei Konzerten (Nr. 3, 4 oder 5) von Mozart.

Frau Ma Lijuan, die Vorsitzende des Neun Wettbewerb-Komitees von NTDTV, sagte, das Ziel der neun Wettbewerbe sei es, die klassische Kultur wiederherzustellen und den Chinesen auf der ganzen Welt eine Plattform für kulturellen Austausch zu bieten. Jeder der Teilnehmer trage dazu bei.

Chia-Chi Lin sagte, dass das Können nicht das einzige Kriterium sei. Die Jury würde ebenso auf den Charakter des Teilnehmers schauen. Ein guter Musiker habe nicht nur große Fähigkeiten, sondern auch große innere Eigenschaften. Jeder Musiker lege in das gleiche Musikstück ein anderes Empfinden, so Lin. Die Musik sei wie eine Sprache, in der ein Musiker zu seinem Publikum spricht. Ein Musiker solle ausdrücken können, was in seinem Herzen am schönsten ist, und dabei das Publikum berücksichtigen. Diejenigen, die schöner Musik zuhören, würden ihre schlechten Gedanken aufgeben und sich erhoben und gereinigt fühlen. Wenn ein Musiker einen solchen Bereich erreichen könne, dann sei er erfolgreich, erklärte Frau Lin.

Zhang Yi aus Taiwan ist Studentin an der Rutgers University Mason Gross School of Music. Jedes Jahr tourt sie durch die ganze Welt und tritt auf. Sie sagte, dass es nicht einfach sei, Mozart zu spielen, da die Musik so perfekt und einfach sei, und dass dadurch die wahre Fähigkeit (des Spielers) geprüft werden könne.

Cai Chenhan, ein Musikstudent an der Eastman School of Music, gewann bei dem Wettbewerb im vergangenen Jahr den Outstanding Performance Award. Er sagte, dass er bei dem Wettbewerb im letzten Jahr sehr viel gelernt hätte, deshalb nehme er dieses Jahr wieder teil. Die Musik sei diesmal schwierig, aber er mache sich über seinen Rang nicht allzu viele Gedanken. Er wolle einfach sein Bestes geben, die Musik mit anderen teilen und aus dem Wettbewerb lernen.

Der Teilnehmer Ling Xianyou, ein Student an der Rice University, begann im Alter von fünf Jahren, Geige zu spielen. Er ist der Ansicht, dass die Wettbewerbe von NTDTV großartig seien, und er möchte sein Talent auf einer Bühne von Weltformat präsentieren.

Die Halbfinalisten im internationalen chinesischen Violin-Wettbewerb von NTDTV:

Alissa Cheung: Alberta, Kanada
Richard R. Lin: USA
Yuncong Zhang: New York, USA
Nancy Zhou: Texas, USA
Shu Cheng Yang: Quebec, Kanada
Andrew Ling: Texas, USA
Shih-Kai Lin: New York, USA
Andrew Eng: Massachusetts, USA
Shelly Ren: Kalifornien, USA
Chen Han Tsai: New York, USA
Zhangtong Song: Kalifornien, USA
Christopher Wang: Sachsen, Deutschland

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Veröffentlicht in www.minghui.de am: 31.08.2009

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