Fa-Konferenz in Großbritannien – Barmherzigkeit herauskultivieren und schnell Menschen erretten (Fotos)

Von Minghui-Journalistin Tang Xiuming aus London

(Minghui.org) Am 24. August 2014 fand die diesjährige Falun Dafa-Konferenz zum Erfahrungsaustausch im Columbis Hotel neben dem Hyde Park im Zentrum von London statt. Zahlreiche Falun Gong-Praktizierende aus ganz Großbritannien nahmen an der Konferenz teil.

24 chinesische und westliche Praktzierende sprachen in ihren Erfahrungsberichten darüber, wie sie auf der Basis des Fa-Lernens und wahrer Kultivierung mit Barmherzigkeit Menschen erretteten.

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Fa-Konferenz in London

Die Atmosphäre bei der Fa-Konferenz war ernsthaft, heilig und harmonisch. Auf der Bühne war im Vordergrund das Bild des Meisters zu sehen, sowie die Spruchbänder mit den Gedichten aus Hong Yin II:

“Barmherzigkeit lässt Frühling zwischen Himmel und Erde werden,
Aufrichtige Gedanken erretten Menschen in der Welt.“ (Li Hongzhi, in: Hong Yin II, Fa berichtigt das Universum, 6. April 2002)

und

“Weniger ruhen, nach innen schauen, mehr aufrichtige Gedanken; Mängel klar erkennen, weiter fleißig vorankommen.“ (Li Hongzhi, in: Hong Yin II, Vernünftig, Erwacht, 4. September 2003).

Die anwesenden Falun Gong-Praktizierende genossen das reine Feld des Fa.

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Praktizierende berichten von ihren Kultivierungserfahrungen

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Praktizierende berichten von ihren Kultivierungserfahrungen

Barmherzigkeit herauskultivieren, an Sehenswürdigkeiten mehr Menschen schnell erretten

Shan Yuan ist eine ältere Falun Gong-Praktizierende, die im Norden von England wohnt. Von Januar 2005 an bis heute informierte sie die Chinesen über die wahren Umstände der Verfolgung von Falun Gong und überzeugte sie von einem Austritt aus der Kommunistischen Partei Chinas und ihren Unterorganisationen. Sie errettete Menschen mit Schicksalsverbindung in verschiedenen Städten, auf der Straße und an Sehenswürdigkeiten. Dies ist zu einem festen Bestandteil ihres Lebens geworden. Auf der Konferenz sagte sie: “Bei der Errettung der Menschen gibt es nur Barmherzigkeit, aber keine menschlichen Gesinnungen.”

Die Praktizierende Maggie aus London begann vor etwa einem halben Jahr damit, in der Londoner Chinatown die Menschen über die Verfolgung von Falun Gong zu informieren und die Chinesen zu einem Parteiaustritt zu bewegen. Sie erkannte, dass man erst großflächig Menschen erretten kann, wenn man so schnell wie möglich seine Xinxing erhöht, Eigensinne beseitigt und Barmherzigkeit herauskultivert. “Es ist sehr wichtig, beim Erklären der wahren Umstände der Verfolgung ein barmherziges und harmonisches Herz beizubehalten. Egal was die Menschen sagen und wie sie sich verhalten, man darf sich nicht beunruhigen lassen. Ansonsten, wenn man sich bewegen lässt, wird man es nicht gut erklären können. Außerdem werden die weiteren Gespräche mit anderen Menschen von dem unruhigen Herz beeinträchtigt. Langsam erhöhte ich mich. Zurzeit bin ich in Chinatown im Großen und Ganzen ruhig und harmonisch”, berichtete sie. “Wenn ich den Menschen einen Flyer anbot, lächelte ich. Egal ob derjenige die Informationen annahm oder nicht, lächelte ich barmherzig. Manche nahmen zuerst keinen Flyer, aber wenn ich ihnen zulächelte, nahmen sie ihn an. Einige Leute kamen sogar zurück, um sich einen Flyer zu holen. Ich glaube, dass meine Barmherzigkeit das Böse hinter den Menschen aufgelöst hat. Mit einer reinen und barmherzigen Gesinnung hat man es leichter und mehr Menschen treten aus der Partei und ihren Unterorganisationen aus. Wenn man keine gute Laune hat, ist der Effekt bei der Rettung der Menschen nicht gut.”

Frau Zhou Fengling aus Cambridge ruft seit sechs Jahren vormittags ihre Landsleute in China an und nachmittags informiert sie die Menschen an den Sehenswürdigkeiten in Cambridge über die Verfolgung. Sie ist dort bei jedem Wetter. In dem Prozess, in dem sie die Chinesen an den Sehenswürdigkeiten über die Verfolgung informiert, erkannte sie allmählich die Wichtigkeit, das Fa gut zu lernen und das Herz zu reinigen.

Sie sagte: “Als ich den Gesprächen der ausländischen Praktzierenden zuhörte, bemerkte ich, dass ihre Sprache freundlich und ruhig ist. Weil sie ein reines Herz und aufrichtige Gedanken haben, können Sie mehr Menschen erretten. Ich fand den Abstand zwischen ihnen und mir, gleichzeitig entdeckte ich bei mir den Kampfgeist und eine gewisse Geringschätzung den Menschen gegenüber. Je mehr menschliche Gesinnungen man hat, desto kleiner wird die Nachsicht. Als ich mich dann von ganzem Herzen bemühte, die Eigensinne zu beseitigen, wurde meine Barmherzigkeit größer. Nach und nach konnte ich jedes Lebewesen, das an mir vorbeikam, barmherzig behandeln. Dadurch nahm die Anzahl der Austritte stetig zu: Von nur wenigen Menschen täglich, über einige Duzend bis hin zu einigen hundert Menschen.

Denise, die erst vor kurzem nach Edinburgh umgezogen ist, geht seit etwa drei Monaten jeden Samstag zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt, dem Edinburgh Castle und Royal Mile, und spricht mit den Touristen über die Verfolgung. Derzeit ist Hochsaison und es kommen viele chinesische Touristen dorthin. Sie fasste ihre Erfahrungen zusammen: Nur wenn man zu jeder Zeit barmherzig ist und mit dem Herzen dabei ist, kann man mehr Menschen erretten.

Frau Lan Rong ist vor etwa einem halben Jahr aus einem europäischen Land nach Birmingham umgezogen. In den vergangenen Jahren beteiligte sie sich an den Anrufen nach China und errettete die Chinesen. Vor kurzem bildete sie mit mehreren Praktizierenden in Birmingham zusammen ein Team. Sie lernten gewissenhaft das Fa und tauschten sich offen und ehrlich aus. Auf dieser Basis gelang es ihnen, gut zu kooperieren. Sie gehen zu bestimmten Sehenswürdigkeiten, wie dem ehemaligen Wohnort von Shakespeare, den Universitäten in Birmingham, Coventry und Warwick usw. und erklären den Chinesen die Wichtigkeit eines Parteiaustritts. Im Gebiet von Birmingham haben sie einen Durchbruch erreicht. „Die Zeit wartet nicht auf die Menschen“, betonte sie. „Ich spürte die Dringlichkeit und verstärkte meine aufrichtige Gedanken, um mehr und schneller die Menschen zu erretten und um den Weg, der vom Meister arrangiert ist, gut zu gehen. Der Meister kann alles für uns tun, solange wir unsere Xinxing erhöhen und die im Fa kultivierten Weisheiten nutzen“, sagte sie.

Dafa harmonisieren, mit einem reinen Herzen die Promotion für Shen Yun koordinieren

Caroline Yates war die Koordinatorin im Bereich Theatersuche für Shen Yun 2014. Sie berichtete, wie sie in diesem Prozess das Fa harmonisierte, menschliche Gedanken und Anschauungen beseitigte und mit dem reinen Wunsch, Lebewesen zu erretten, Schritt für Schritt voranging.

„Sobald ich menschliche Anschauungen hatte, wurde die Kommunikation beim Koordinieren gestört und es lief nicht gut. Daher musste ich mit dem Gedanken beim Fa einen klaren Kopf bewahren, ohne eine Anschauung zu haben“, berichtete sie. „Ich weiß, nur wenn ich alles auf der Grundlage des Fa mache und es jederzeit in meinem Kopf und Herzen ist, kann ich die menschlichen Anschauungen beseitigen. Morgens nach dem Aufwachen rezitierte ich zuerst ‘Lun Yu’. Ich lernte das Fa gewissenhaft. Jeden Tag rezitierte ich ‘Lun Yu’ und ‘Hong Yin’. Sobald ich einen Eigensinn erkannte, ersetzte ich ihn durch das Rezitieren vom Fa.“ „Wenn ich mit den alltäglichen Menschen in Berührung kam, legte ich Wert auf den Gedanken, dass Shen Yun Menschen errettet, und erinnerte mich immer daran. Außerdem beseitigte ich die Anschauung, ‘etwas zu erledigen’ und wenn ich eine Mail schrieb oder jemanden anrief, sandte ich den Gedanken ‘Erretten der Menschen’ aus.“

Shu Rong, die Koordinatorin für die Promotion für Shen Yun 2014 im Gebiet von Cambridge, berichtete über ihre Erfahrungen bezüglich der gemeinsamen Erhöhung in der Kultivierung der Praktizierenden in Cambridge. Sie erkannte, dass die Promotion für Shen Yun eine Ehre für die Dafa-Schüler ist. Shen Yun ist eine Chance zur Errettung der Menschen, die der Meister uns mit grenzenloser Barmherzigkeit und großer Mühe geschaffen hat. Sie vergeht und kommt nicht wieder. Wir müssen Shen Yun mit dem reinsten Herzen unterstützen. Alle unreinen Gesinnungen beeinflussen Shen Yun und somit auch die Errettung der Menschen.

Neue Praktizierende glauben an den Meister und an das Fa und erledigen die drei Dinge gut

Inn Lynch, ein junger Mann aus Irland, wohnt zurzeit in Birmingham. Er erhielt 2007 das Fa während seines Studiums an der Universität Dublin. Er glaubte damals zwar, dass Falun Gong eine außergewöhnliche Qigong-Schule ist, die nicht nur heilen kann. Doch dann machte er eine Pause in seiner Kultivierung. Anfang 2013 kehrte er wieder zurück auf den Weg der Kultivierung. Während er die drei Dinge gewissenhaft erledigte, verstand er besser, was es bedeutet, ein Dafa-Schüler zu sein und den Wert, sich im Dafa kultivieren zu können. Er berichtete, dass er mehr Fa lernen, üben und aufrichtige Gedanken aussenden wolle, bei Problemen nach innen schauen wolle, um sich bedingungslos dem Dafa anzugleichen.

Er sagte: „Durch den Austausch mit den anderen Praktizierenden erkannte ich, dass ich jedes Mal bei Problemen nicht nach innen schaute und sie nicht von der Wurzel her beseitigte. Als ich nach innen geschaut hatte, fragte ich mich, warum ich leide und mich kultiviere? Danach bemerkte ich mein egoistisches Ziel bei der Kultivierung, nämlich meine Vollendung. Ich stellte das Dafa nicht an die erste Stelle und dachte nicht zuerst an die unzähligen Lebewesen in meinem himmlischen System, die ich vertrete. Als ich dies erkannte, änderte ich mein Ziel bei der Kultivierung. Ich entschloss mich, das Dafa an die erste Stelle zu setzen und mich dem Fa anzugleichen.

Der junge Grieche Stefanos Matrakoukas aus Leeds ist 28 Jahre alt; er fing vor ca. einem Jahr an, sich zu kultivieren. Er berichtete über seine bisherigen Erfahrungen und wie er durch verstärktes Lernen des Fa und fleißigem Erledigen der drei Dinge die Störungen des Krankheitskarmas und finanzielle Probleme beseitigt hatte. Er sagte: „Je mehr ich das Fa lerne und übe, desto mehr verstehe ich. Ich betrachte mich zu jeder Zeit als einen Kultivierenden und frage mich, ob mein Verhalten den höchsten Prinzipien des Kosmos entspricht. Durch das Nach-innen-Schauen fand ich meine Fehler. Egal was passiert, ich bin positiv und selbstbewusst. Ich werde zur Vollendung kommen und Lebewesen erretten.“

Stuart Liess, der in London arbeitet, kultiviert sich seit einem Jahr. Er bedankte sich zuerst beim Meister für die wertvolle Chance zur Kultivierung. Er war erstaunt über seine Veränderungen. Schon in den ersten Monaten seiner Kultivierung wurde die Aufklärung über die Verfolgung und die Errettung der Menschen zu einem Teil seines Lebens. Als er einmal vor der chinesischen Botschaft aufrichtige Gedanken aussendete, machte er diese Erfahrung: „Ich spürte eine starke Energie, die die Praktizierenden dort hinterlassen hatten und bemerkte, dass die Gottheiten und höheren Lebewesen mich beobachteten. Nachdem ich eine Stunde meditiert hatte, wusste ich, dass mein Schmerz im Bein im Vergleich zu den Schmerzen und Leiden der vielen Praktizierenden in den Gefängnissen in China gar nichts ist. Wie kann ich mich noch wegen diesen und jenen Kleinigkeiten oder wegen Schmerzen im Bein beklagen?“

Am Abend endete die Fa-Konferenz. Einige der befragten Praktizierenden meinten, dass sie sehr profitiert hätten und empfanden es wunderbar, mit so vielen Praktizierenden zusammen zu sein. Andere waren von den Erfahrungen der Praktizierenden ermutigt und berührt, insbesondere von den Erfahrungen der neuen Lernenden und der kleinen Schüler beim Erledigen der drei Dinge. Westliche und chinesische Lernende gaben an, dass sie durch den Vergleich mit den anderen den Abstand in der Kultivierung gefunden hätten. Sie nahmen sich vor, bei der barmherzigen Errettung der Menschen zukünftig einen Durchbruch bei ihrer persönlichen Erklärung der Fakten über die Verfolgung zu schaffen.

Einige langjährige und neue Lernende, die das erste Mal an einer so großen Austauschkonferenz teilnahmen, gaben an, dass sie die Heiligkeit dieser Kultivierungsform, die der Meister für die Schüler hinterlassen hat, sehr stark gespürt hätten. Dr. Liu, der Verantwortliche des Falun Dafa Vereins in Großbritannien, sagte: „Die Konferenz ermutigt uns dazu, einen noch stärkeren gemeinsamen Körper zu bilden und uns weiterhin zu bemühen, unser Gelöbnis zur Errettung der Menschen einzulösen.“

Englische Version:

http://en.minghui.org/html/articles/2014/8/28/2728.html

Chinesische Version:
英国法会召开 修出慈悲抓紧救人

Veröffentlicht am:
30.08.2014

Weitere Informationen über den Tod von Frau Zhang Shuxian in Polizeigewahrsam

Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Jilin in China

(Minghui.org) Am 7. August 2014 nahmen die Polizisten der Staatssicherheitsabteilung der Stadt Tumen die Falun Dafa-Praktizierende Zhang Shuxian rechtswidrig fest. Am 8. August, nur einen Tag nach der Festnahme wurde ihre Familie über ihren Tod informiert. Details über Frau Zhangs Tod und die Brutalität der Polizei können in dem Artikel Frau nimmt den Bus und kehrt nie mehr zurück – rechtswidrig festgenommen und dann ermordet auf der Minghui-Webseite (http://de.minghui.org/artikel/80199.html) nachgelesen werden. Laut Informationen, die Minghui erhalten hat, war der Leichnam von Frau Zhang mit Wunden und Narben übersät. Auf ihrem Rücken gab es einen Fußabdruck, der von einem heftigen Tritt zu stammen schien.

Es heisst, dass die Beamten der Staatssicherheitsabteilung der Stadt Tumen Frau Zhang geschlagen und getötet, anschließend ihren Körper in das Volkskrankenhaus der Stadt Tumen gebracht, sie an eine Infusion gehängt und vorgetäuscht haben, dass sie infolge einer Herzattacke gestorben sei. Am 11. August verbrannte die Polizei Frau Zhangs Körper in einem Beerdigungsinstitut, das zu der Zeit unter größter Polizeibewachung stand. Man sagt, dass die Staatssicherheitsabteilung Zhangs Familie Geld als Entschädigung für ihren Tod angeboten habe.


Folternachstellung: Grausame Schläge

Frau Zhang Shuxian lebte ursprünglich im Dorf Qushuiin der Stadt Tumen. Dort war sie sehr angesehen. Sie sorgte sich um ihre Schwiegereltern bis diese starben. Ihr Mann war dankbar, eine Falun Dafa-Praktizierende zur Frau zu haben.

Nachdem das chinesische Regime mit der Unterdrückung von Falun Gong begonnen hatte, wurde Frau Zhang unzählige Male verfolgt. Die anhaltende Verfolgung hat ihre gesamte Familie unter enormen Druck gesetzt. Aufgrund der Verfolgung erlitt ihre Familie auch großen finanziellen Verlust.

Einzelpersonen und Einrichtungen, die für Frau Zhangs Tod verantwortlich sind:
Zheng Xizhu (鄭希洙), Sekretär, Komitee für Politik und Recht der Stadt Tumen: +86-13804435505 (Mobil)
Jin Guang (金光), Direktor, Büro 610 der Stadt Tumen: +86-433-3666610, +86-13694331929 (Mobil)
Wu Jilong (吳吉龍), Hauptmann, Staatssicherheitsabteilung der Stadt Tumen: +86-13904465073 (Mobil), +86-433-3699300, +86-433-3669979 (Büro)
Zhou Hong (周宏), stellvertretender Hauptmann, Staatssicherheitsabteilung der Stadt Tumen: +86-13704330915, +86-433-3698147 (Büro), +86-433-3663393 (Privat)

Englische Version:

http://en.minghui.org/html/articles/2014/8/24/2661.html

Chinesische Version:
张淑贤遗体遍体鳞伤 后背有脚印

Veröffentlicht am:
31.08.2014

Kurzerhand wird eine Haftzeit auf unbestimmte Zeit verlängert

Von einem Minghui-Korrespondenten aus der Provinz Helongjiang, China

(Minghui.org) Voller Vorfreude auf die Rückkehr ihres Mannes bereitete die Familie ein großes Festessen vor. Es war der 27. Oktober 2013. Auch seine Tochter und der Schwiegervater, der sich gerade von einem Schlaganfall erholte, freuten sich sehr auf die Freilassung von Herr Hou Shengjiang. Dieser war 15 Tage zuvor festgenommen worden, als er Plakate mit Informationen über Falun Gong und die Verfolgung aufgehängt hatte. Beamte der Polizeiwache in der Jianguo Straße hatten ihn inhaftiert.

Als die Familie Herrn Hou nun gut zwei Wochen später vom Gefängnis abholen wollte, da seine „Verwaltungshaft“ an diesem Tag abgelaufen war, hieß es plötzlich, dass man seine Haft in eine strafrechtliche Haft geändert habe. Herr Hou sei mittlerweile in ein anderes Internierungslager verlegt worden mit unbestimmter Haftzeit.

Beamte der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) hatten willkürlich Herrn Hous Strafe umbenannt und planten nun, ihn mit fabrizierten Anklagen zu Gefängnis verurteilen zu lassen.

Bestürzt über diese Nachricht erlitt Herrn Hous Schwiegervater, 76, an diesem Abend erneut einen Schlaganfall und musste ins Krankenhaus gebracht werden.

Rechtswidrige Verhaftung

Herr Hou, Ende 30, studierte bis 1997 erfolgreich an der Universität Jiamusi Computerwissenschaften. Als er Falun Gong zu praktizieren begann, stabilisierte sich seine Gesundheit, er gewann an Lebensfreude und war fortan voller Energie. Durch seinen Fleiß und seine harte Arbeit hatte er in der Arbeit bald einen guten Ruf.

Nach Herrn Hous Verhaftung am 12. Oktober gingen die Polizisten Gao Mingjjie, Wang Hao und zwei weitere zu seinem Haus und durchsuchten es. Sie konfiszierten zwei Laptops, einen Computer, einen Drucker und andere Besitztümer. Seine Familie musste ein Dokument unterschreiben, das eine 15-tägige Verwaltungshaft festlegte, sowie eine Strafe von 500 Yuan bezahlen.

Am 25. Oktober 2013 wurde Herrn Hous Verwaltungshaft in eine strafrechtliche Haft verändert – genau zwei Tage vor dem Ende seiner Haftzeit. Man verlegte ihn noch am selben Tag in ein anderes Internierungslager. Man plante, ihn mit fabrizierten Anklagen vor Gericht zu stellen.

Die Korruption der Polizei

Hous Familie ging viele Male zur Polizeiwache in der Jianguo Straße, um seine Freilassung zu fordern. Doch alles, was sie zu hören bekamen, waren Ausreden. Einmal legte sie beim stellvertretenden Direktor der Polizeiwache Fürsprache ein, indem sie versuchten, ihm die Schwierigkeiten, die durch Herrn Hous Inhaftierungen für die Familie entstanden waren, zu erklären. Doch der Direktor lachte nur hämisch und meinte: „Jede Familie hat einige Schwierigkeiten. In meiner Familie praktiziert niemand Falun Gong, deshalb habe ich diese Probleme nicht.“

Als der Polizist Wang Hao Herrn Hous Frau am 24. Oktober auf die Polizeiwache einbestellte, machte er ihr klar, dass er Schmiergeld von erwartete. Herrn Hous Frau konnte ihm auf seine Forderungen nur entgegnen: „Wir haben kein Geld oder Beziehungen. Ich weiß nicht was ich tun soll.“ Verärgert meinte Wang: „Ich glaube dir nicht. Die Menschen vom Land kennen alle irgendjemanden. Wie kommt es, dass du niemanden findest, von dem du Geld bekommen kannst? Du hast dich nicht darum bemüht!“

Dann versuchte er, Personen, mit denen ihr Mann in Kontakt stand, von ihr zu erfahren. Und drohte ihr: „Lass dir gesagt sein – er wird eine ein- bis anderhalbjährige Strafe bekommen!“

Englische Version:

http://en.minghui.org/html/articles/2013/12/8/143544.html

Chinesische Version:
非法拘留期满 佳木斯侯胜江被劫持到看守所

Veröffentlicht am:
31.08.2014

Queensland, Australien: Messebesucher unterstützen Falun Gong und lernen die Übungen (Fotos)

Von Chen Xinning, Minghui-Korrespondent in Queensland, Australien

(Minghui.org) Falun Gong-Praktizierende führten am 09. und 10. August 2014 auf der Ormeau Messe in Queenslan, Australien die fünf Falun Gong Übungen vor. Viele Besucher blieben stehen, um die Übungen zu lernen und eine Petition zu unterzeichnen, die die Verfolgung von Falun Gong in China verurteilt, insbesondere den Organraub an lebenden Praktizierenden durch das chinesische Regime.

Dies war das zweite Mal, dass die Praktizierenden zu der jährlich stattfindenden Messe, eine der größten Veranstaltungen in Queensland, eingeladen wurden. Sie schlossen sich den über 140 Ausstellern auf dem Brian Harris Oval an. Der Bezirk Ormeau, in dem die Veranstaltung stattfand, befindet sich zwischen Brisbane, der Hauptstadt von Queensland, und der Gold Coast, einem bekannten Urlaubsziel.


Praktizierende lehren die Messebesucher die Übungen


Ein Besucher unterzeichnet die Petition für ein Ende der Verfolgung


Eine Praktizierende meditiert auf der Bühne

Ein Rentnerehepaar, Carmel und Ron, reagierten betroffen, als sie von der Verfolgung erfuhren und sagten, dass sie froh seien, die Petition für ein Ende des Organraubs unterzeichnen zu können. Sie hofften, dass die Verfolgung bald beendet werde.

Mark, ein Rüstungs-Testexperte, hatte bereits von der Verfolgung von Falun Gong durch das chinesische Regime gehört. Wie er weiter erwähnte, verfolge er das Problem des Organraubs.

Reg, ein Anwalt für Kriminalprävention, war schockiert zu erfahren, dass die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) ihre Verfolgung über China hinaus ausgeweitet habe und mittlerweile sogar Verbrechen gegen australische Bürger begehe. Gerne unterschrieb er die Petition zur Unterstützung von Falun Gong.

Während der zweitägigen Veranstaltung wurden viele Besucher von den Falun Gong-Übungen angezogen. Sharee, die in der Luftfahrtindustrie arbeitet, und ihre beiden Freunde aus Indonesien hatten in Brisbane Praktizierende gesehen, die die Übungen dort zusammen übten. Da sie die Meditation lernen wollte, nahm sie die Kontaktdaten eines Zuständigen hinsichtlich eines nahe gelegenen Übungsplatzes auf, und plant, die Meditation dort bald zu lernen.

Lisa, eine Reiki-Meisterin, hörte der Übungseinführung und den Hintergrundinformationen zu der Verfolgung aufmerksam zu. Wie sie erzählte, war sie auf der Suche nach etwas, das ihr helfen könne, ihre Depression und ihr Unwohlsein zu beseitigen. Praktizierende empfahlen ihr, das „Zhuan Falun“ (Li Hongzhi), das Hauptwerk von Falun Gong, zu lesen. Daraufhin versicherte Lisa, das Buch online zu lesen.

Es gab auch Chinesen unter den Besuchern. Nachdem sie sich über die Verfolgung informiert hatten, entschieden sich einige von ihnen, sich der Austrittsbewegung unter den Chinesen anzuschließen, um ihre Mitgliedschaft in der KPCh und ihren Unterorganisationen zu beenden.

Englische Version:

http://en.minghui.org/html/articles/2014/8/18/2559.html

Chinesische Version:
澳洲昆省大型庆典 中共活摘暴行引关注

Veröffentlicht am:
20.08.2014

Hohe Haftstrafen, weil sie mit ihren Mitmenschen über Falun Gong sprachen (Provinz Liaoning)

Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Liaoning, China

(Minghui.org) Frau Xu Jian und Frau Wang Suzhen, beide Falun Gong-Praktizierende, wurden am 11. April 2014 vor das Bezirksgericht Liaoyang, Provinz Liaoning, gestellt. Sie plädierten beide auf nicht schuldig und ihre Anwälte argumentierten, dass das Praktizieren von Falun Gong kein Verbrechen sei.

Das Gericht verurteilte Frau Wang zu viereinhalb Jahren und Frau Xu zu vier Jahren Gefängnis. Frau Wang appellierte später an die nächsthöhere Instanz, das Zwischengericht.

Familien werden abgewiesen

Frau Wang und Frau Xu waren am 7. Februar 2014 von Beamten der Polizeiwache Shoushan verhaftet worden, weil sie mit den Menschen über Falun Gong gesprochen hatten. Der Dienst habende Beamte, He Yun, brachte sie ins Untersuchungsgefängnis Liaoyang.

Ihre Familien waren nach der Festnahme zur Polizeiwache gegangen, wo man ihnen sagte, dass sie Frau Xu am 10. Februar im Untersuchungsgefängnis besuchen könnten. Als sie am 10. kamen, erklärte man ihn, sie sollten am 12. wiederkommen. Als sie am 12. wiederkamen, erklärte man ihnen, dass Frau Xu am Tag zuvor verlegt worden sei. Sie befände sich jetzt in krimineller Haft und die Familie könne sie daher jetzt unmöglich sehen.

An der Verfolgung von Frau Xu und Frau Wang beteiligte Parteien:
Vorsitzender der Polizeiwache Liaoyang Shoushan: +86-13904190246 Xing Zhenyue (邢臻岳), Chef der Polizeiwache Liaoyang Shoushan: +86-13841999816, +86-419-7779601(Büro) Liu Yongshen (刘永生), Vorsitzender Richter des Gerichts Liaoyang: +86-13841992926

Weitere Berichte über die Verfolgung in Liaoyang, Provinz Liaoning

Über die Folter, die die Frauen Wang Yaling und Zhang Jingyan aus dem Verwaltungskreis Liaoyang, Provinz Liaoning, erlitten
Three Practitioners in Liaoyang County Detained and Brutally Tortured
Retired Schoolteacher from Liaoning Province Severely Tortured Before He Died
Head of 610 Office of Liaoyang County Refuses Release of Practitioner for Medical Care

Englische Version:

http://en.minghui.org/html/articles/2014/7/14/2035.html

Chinesische Version:
辽宁省辽阳县许剑、王素珍被非法判刑

Veröffentlicht am:
21.08.2014

Vorsitzender Richter blockiert die Arbeit des Anwalts (Jianshan, Provinz Heilongjiang)

Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Heilongjiang, China

(Minghui.org) Frau Sun Shujie ist nach ihrer Festnahme am 04. Juni 2014 trotz ihres schlechten physischen und psychischen Zustandes immer noch eingesperrt. Ihre Familie hat einen Anwalt engagiert, doch der Vorsitzende Richter des Bezirksgericht Jianshan, Provinz Heilongjiang blockiert seine Arbeit.

Vorsitzender Richter hält den Anwalt hin

Suns Familie engagierte einen Anwalt aus Peking. Dieser ging am 29. Juli 2014 zum Bezirksgericht Jianshan, um dort die Akten zum Fall Frau Sun anzufordern. Der Vorsitzende Richter Gao Zhixin händigte sie nicht aus mit der Ausrede, er habe ein zweitägiges Meeting und könne daher diese Angelegenheit nicht mit ihm diskutieren.

Als der Anwalt am Morgen des 30. Juli erneut zum Gericht ging, wurde er von Richter Gao zwei Stunden warten gelassen. Anschließend meinte der Richter, er müsse sich erst mit seinen Vorgesetzten besprechen, ob sich der Anwalt des Falles annehmen dürfe. Daraufhin reichte der Anwalt noch am selben Tag eine Beschwerde bei der Beschwerdestelle des Gerichts Richter Gao ein. Er warf ihm vor, das rechtmäßige Recht eines Anwaltes, die Fallakten einzusehen, zu behindern.

Gleich am nächsten Tag forderte der Anwalt erneut Zugang zu den Akten. Doch auch dieses Mal erklärte Richter Gao der Familie und dem Anwalt, dass er erst die Zustimmung seiner Vorgesetzten für die Beteiligung des Anwalts abwarten müsse, weil dies ein besonderer Fall sei. Später an diesem Morgen bekam der Anwalt dann schließlich doch Zugang zu einer Kopie der Akte.

Als der Anwalt Frau Sun am 1. August besuchte, war sie in solch einem schlechten Zustand, dass sie von zwei Wärtern zu dem Treffen getragen werden musste. Sie war sehr abgemagert und schwach und ihre Hände zitterten. Seit ihrer Festnahme war sie mehrmals in einen Hungerstreik getreten und war mehrere Male in die Notaufnahme gebracht worden.

Hintergrundinformationen

Frau Sun Shujie, 57 Jahre alt, ist eine Falun Gong-Praktizierende aus der Stadt Shuangyashan, Provinz Heilonjiang. Seit Beginn der Verfolgung im Juli 1999 war sie 13-mal rechtswidrig verhaftet und war 3-mal in einem Arbeitslager eingesperrt.

Die körperlichen Folterungen, der mentale Druck, die Erniedrigungen und die Trennung von ihrer Familie war für Frau Sun sehr schwierig zu ertragen. 2003 erlitt sie daher einen Nervenzusammenbruch, als sie im Zwangsarbeitslager Jiamusi war.

Am 4. Juni 2014 wurde sie erneut rechtswidrig festgenommen. Aufgrund der Misshandlungen erkrankte sie eine Woche nach ihrer Festnahme psychisch. Sogar da bestanden die Beamten noch darauf, sie ungeachtet ihres Zustandes zu verurteilen.

Unter nachstehendem Link finden Sie eine Zusammenfassung der jahrelangen Qualen von Frau Sun:

Tale of a Heilongjiang Woman: Decade of Abuse Leads to Two Mental Breakdowns

http://en.minghui.org/html/articles/2014/7/31/2317.html

Englische Version:

http://en.minghui.org/html/articles/2014/8/19/2580.html

Chinesische Version:
黑龙江孙淑杰仍被非法关押 身心受伤害

Veröffentlicht am:
21.08.2014