Singapur: Praktizierende gedenken des Appells vom 25. April (Fotos)

Von einem Praktizierenden in Singapur

(Minghui.org) Falun Gong-Praktizierende aus Singapur veranstalteten am 15. April 2014 eine Gruppenübung und Unterschriftensammelaktion im Hong Lim Park, um des 15. Jahrestags des Appells vom 25. April zu gedenken.

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Sie erklärten die Bedeutung dieses Ereignisses vom 25. April 1999, wo zehntausend Falun Gong-Praktizierende friedlich bei der Regierung petitioniert hatten und stellten die Verfolgung von Falun Gong durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) heraus. Viele Besucher unterschrieben die Petition zur Verurteilung der Gräueltat der Partei, lebenden Falun Gong-Praktizierenden ihre Organe zu rauben.

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Gruppenübung in Singapur zur Erinnerung an den Appell des 25. April

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Passanten erfahren über Falun Gong und unterschreiben die Petition, die den grauenvollen Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden durch die kommunistische Partei verurteilt.

Unter den Verbrechen, die während der 15-jährigen Verfolgung von Falun Gong begangen wurden, war das abscheulichste Verbrechen des Regimes der Organraub an lebenden Praktizierenden, die in Haftanstalten, Gefängnissen und Zwangsarbeitslagern eingesperrt waren. Während der Veranstaltung waren Plakate, die den verbrecherischen Organraub aufzeigten, aufgehängt. Die Gräueltaten schockten viele Besucher wie Ortsansässige, Touristen, Studenten und Gastarbeiter aus Indien, Australien, England, den Vereinigten Staaten, China, Serbien, Russland, Zypern, den Philippinen, Sri Lanka, Myanmar, Mexiko, Pakistan und Polen. Viele Besucher unterschrieben die Petition, die die Gräueltaten verurteilt.

Viele Leute blieben stehen, um bei der Aktion zuzusehen, Fotos zu machen und mit den Praktizierenden zu reden. Ein Besucher äußerte bewundernd: „So viele sind hier aufgrund ihres Gewissens und wegen der Gerechtigkeit!“

Friederike, die in Österreich Geschichte und Englisch unterrichtet, war mit einer Reisegruppe in Singapur. Die Übungsvorführung der Falun Gong-Praktizierenden interessierte sie. Sie erzählte, dass sie Berichte über die chinesischen Zwangsarbeitslager gelesen habe, dies jedoch das erste Mal sei, dass sie über den grauenvollen Organraub der KPCh gehört habe.

Tommy von den Philippinen ist 26 Jahre alt und Berater für Informationstechnologie. Er hatte bereits über die Verfolgung von Katholiken in China erfahren, da er in einer katholischen Familie aufgewachsen ist. Tommy sagte: „Der Organraub an lebenden Menschen ist völlig falsch. Es ist ein Verbrechen, Menschen zu töten, nur weil sie ihren Glauben ausüben. Ich hoffe, dass mehr Menschen über diese Verbrechen erfahren und die Vereinten Nationen dieser Angelegenheit Beachtung schenken.“

„Das ist eine wirklich friedliche Veranstaltung“, sagte Annshul, ein Software-Ingenieur aus Indien, als er die Zusammenkunft der Praktizierenden betrachtete. Er bekundete seine Hoffnung, dass mehr Menschen über die Verfolgung erfahren, besonders diejenigen, die vorhätten, zu Organtransplantationen nach China zu reisen.

Hintergrund

Am 23. und 24. April 1999 griffen Polizisten in Tianjin, einer Stadt in der Nähe von Peking, Dutzende von Falun Gong-Praktizierende an und verhafteten sie. Diese Praktizierenden hatten sich vor dem Büro eines Zeitungsmagazins versammelt, um die Fehler zu besprechen, die in einem zuvor veröffentlichten Artikel einen Angriff auf Falun Gong darstellten. Als sich die Kunde von den Festnahmen verbreitete und mehr Falun Gong-Praktizierende bei den Beamten nachfragten, wurde ihnen mitgeteilt, sie sollten ihre Petition in Peking vorbringen. Am darauffolgenden Tag, dem 25. April, versammelten sich um die 10.000 Falun Gong-Praktizierende spontan bei dem zentralen Petitionsbüro in Peking, genau wie ihnen von den Beamten in Tianjin aufgetragen worden war. Die Versammlung war friedlich und ordentlich. Mehrere Vertreter von Falun Gong wurden gebeten, sich mit dem chinesischen Premierminister Zhu Rongji und einigen seiner Angestellten zu treffen. An jenem Abend wurde auf die Bedenken und Interessen der Falun Gong-Praktizierenden eingegangen, die in Tianjin verhafteten Praktizierenden wurden freigelassen und alle gingen nach Hause. Dieses Ereignis wurde von den internationalen Medien wegen seiner Friedfertigkeit und raschen Lösung in höchsten Tönen gelobt.

Laut mehreren Quellen innerhalb der chinesischen Regierung entbrannte in den Monaten, die auf die Versammlung vom 25. April folgten, ein heftiger politischer Kampf innerhalb der höchsten Ebenen der KPCh-Führungsriege. Der damalige KPCh-Chef Jiang Zemin forderte von der Regierung, Falun Gong zu „niederzuschlagen“, während andere Mitglieder des Politbüros keine Bedrohung in dieser Praktik sahen. Willy Lam, Chefanalytiker bei CNN, zitierte leitende Beamte, die sagten, dass die Unterdrückung von Falun Gong für Jiang Zemin sehr „persönlich“ wurde. Im Juli befahl Jiang offiziell die Unterdrückung von Falun Gong. Die Versammlung vom 25. April wurde rasch umbenannt – sie war nun nicht mehr der friedliche Appell, der sie tatsächlich gewesen war, und einer der in Wirklichkeit von Beamten aus Tianjin und Peking selbst koordiniert worden war, als sie die Praktizierenden in das Pekinger Petitionsbüro geschickt hatten – sie wurde zu einer „Belagerung“ des Geländes der Zentralregierung und zu einem „eindeutigen“ Beweis für die Bedrohung, die Falun Gong sei.

Die falsche Darstellung des 25. April als eine „Belagerung“ der Zentralregierung politisierte Falun Gong sowohl in China als auch im Ausland. Anstatt die Verfolgung durch die KPCh als eine gewaltsame Unterdrückung einer religiösen Minderheit zu sehen, wurde eine Geschichte entwickelt, in der behauptet wurde, dass Falun Gong und die KPCh um die Macht konkurrieren würden. Darüber hinaus glaubten einige China-Beobachter im Westen, dass Falun Gong die Verfolgung selbst heraufbeschworen habe, weil es die Regierung am 25. April „herausgefordert“ habe. Diese Darstellung untergrub den Enthusiasmus vieler möglicher Unterstützer der Menschenrechte und der Religionsfreiheit und bleibt der größte Einzelfaktor in dem Phänomen des Beschuldigens des Opfers, welches die Ermittlungen über die Verfolgung von Falun Gong und die Berichte darüber umfassender umgibt.

In den letzten 15 Jahren der Verfolgung starben mehr als 3.700 Praktizierende als direkte Folge der Verfolgung, oft unter Folter oder grauenvollen Haftbedingungen. Leider ist die Zahl der Todesfälle höchstwahrscheinlich viel höher, aber wegen der Informationsblockade des Regimes ist es sehr schwierig, Nachrichten aus China zu bekommen. Die brutale Verfolgung ist immer noch in Gang.

Englische Version:

http://en.minghui.org/html/articles/2014/4/20/272.html

Chinesische Version:
新加坡学员纪念四二五和平上访

Veröffentlicht am:
22.04.2014

Bis zum Schluss gefoltert: Persönlicher Bericht der letzten Person, die das Zwangsarbeitslager Qianjin verlassen hat (Provinz Heilongjiang) (Fotos)

Von einem Minghui-Korrespondenten aus der Provinz Heilongjiang, China

(Minghui.org) Vor der Schließung des Zwangsarbeitslagers Qianjin in der Stadt Harbin, war Frau Zuo Xianfeng die letzte dort inhaftierte Falun Gong-Praktizierende. Sie verließ das Arbeitslager am Morgen des 29. August 2013.

Als Frau Zuo am 4. November 2012 Informationsmaterialien über Falun Gong verteilte, wurde sie von einem Dorfbewohner bei der Polizei gemeldet und rechtswidrig inhaftiert. Zuerst wurde sie in der Haftanstalt im Kreis Yilan festgehalten und am 19. November 2012 ins Zwangsarbeitslager Qianjin gebracht. Dort war sie zwei Jahre und zwei Monate eingesperrt.

Es folgt nun ein persönlicher Bericht über die Qualen, die Frau Zuo im Arbeitslager Qianjin ertrug.

Gezwungen, in der Kälte auf einem kleinen Hocker zu sitzen und Schlafentzug

Als ich ins Zwangsarbeitslager Qianjin gebracht wurde, verlangte der Verwaltungschef von mir, die Einweisungsunterlagen mit meinem Fingerabdruck zu unterzeichnen. Ich weigerte mich, dies zu tun. Daraufhin begannen Liang Yang, der stellvertretende Leiter des Arbeitslagers; Jin Zhiwei, der Leiter des Arbeitslagers und Wang Yibo, der Arzt des Arbeitslagers, mich zu schlagen. Sie drückten mich mit dem Gesicht nach unten auf den Tisch. Sie pressten meine Brust auf die Tischplatte, so dass ich kaum atmen konnte. Dann rissen sie meine Arme und Handgelenke nach hinten. Das war sehr schmerzhaft und ich konnte sie nicht mehr bewegen. Um den Fingerabdruck zu erhalten, brachen sie mir alle Finger, wodurch die Finger zu bluten begannen.

Dies war bereits das zweite Mal, dass ich im Zwangsarbeitslager war. Liu Chang, der stellvertretende Leiter der Abteilung Nr. 1 beauftragte die Strafgefangene Li Cunzhi, meine „persönliche Aufpasserin“ zu sein und mich zu beobachten. Mein Haar war total zerzaust, nachdem sie es mir abgeschnitten hatten.

Sie zwangen mich, den ganzen Tag lang auf einem kleinen Hocker zu sitzen. Als alle anderen um 20:00 Uhr zu Bett gingen, wurde ich mit Li Cunzhi in ein Büro gesperrt. Li ging um 22:00 Uhr ins Bett, aber ich durfte nicht schlafen.

Um 3:30 Uhr erlaubte mir die Wärterin Wu Jinhua, schließlich ins Bett zu gehen. Zu dieser Zeit war ich müde, erschöpft und fror.

In der Zelle war es stickig und stank fürchterlich. Über 70 Personen schliefen in der ca. 100 m² großen Zelle. Die Betten standen nebeneinander. Drei Personen schliefen auf zwei unteren Betten. In der Zelle standen drei große Plastikeimer, einer für Stuhlgang und zwei für Urin. Ich musste zwischen zwei Personen in einem unteren Bett schlafen. Wir hatten nur 5 oder 6 °C Raumtemperatur und vor Kälte konnte ich nicht schlafen.

Als ich um 4:20 Uhr gerade eingeschlafen war, wurde ich geweckt. Li Cunzhi wurde auch gerufen. Wir wurden wieder in das Büro gebracht und ich musste auf dem kleinen Hocker sitzen. Als um 6:00 Uhr morgens alle aufstanden, mussten wir in die Halle im dritten Stock gehen. Ich trug nur dünne Kleidung, fror und war müde. Daher schlief ich ein, als ich auf dem Hocker saß.

In den darauf folgenden Nächten musste ich bis 23:00 Uhr in dem kalten Büro oder im Gang sitzen. Um 4:00 Uhr morgens weckten sie mich auf und setzten mich in den kalten Gang. Die ganze Zeit über durfte ich mir weder das Gesicht waschen, noch die Zähne putzen.


Nachstellung einer Folterung: Stundenlanges Sitzen auf einem kleinen Hocker

Weil ich nicht nachgab, folterten mich die Wärter abwechselnd. Xie Qiuxiang schimpfte sarkastisch mit mir. Xu Wei erlaubte mir nicht, zur Toilette zu gehen. Zhang Wei ließ mich in einer sehr schmerzhaften Haltung sitzen. Wang Min öffnete alle 10 Minuten das Fenster, um mich mit eisig kalter Luft zu quälen.

Gegen die Misshandlung protestieren

Um gegen die Misshandlung zu protestieren, trat ich in einen Hungerstreik. Daher führten sie eine Zwangsernährung durch. Aus Wasser und Brötchen mischten sie einen Mehlbrei. 20 Tage später versprach mir Zhang Bo, mich nicht mehr zu belästigen, wenn ich meinen Hungerstreik beenden würde. Ich stimmte zu.

Daraufhin konnte ich nichts mehr essen. Das Essen im Arbeitslager war minderwertig und schwer zu schlucken. Ich war ziemlich schwach und konnte täglich nur wenige Tropfen Reisschleim zu mir nehmen. Schließlich konnte ich auch diesen nicht mehr essen. Ich war abgemagert und wog nur noch ca. 35 kg bei einer Größe von 1,50 m.

Trotz meines gebrechlichen Zustandes weckte mich die Wärterin Wang Min jeden Morgen sehr früh auf und ließ mich erst spät zu Bett gehen. Sie setzten mich an den kältesten Platz. Jede Sekunde war reine Folter.

Dies ging ungefähr zwei Monate lang so weiter. Am 17. Januar 2013 wurde ich schließlich nach dem Frühstück bewusstlos. Zhang Yanli trat mich und behauptete, ich würde die Bewusstlosigkeit vortäuschen.

Daraufhin führte der Arzt ein EKG durch und stellte fest, dass ich einen Herzanfall hatte. Um meinen Zustand zu verheimlichen, versteckten die Wärter das Testergebnis und erlaubten niemandem, mit mir zu sprechen.

Weil ich mir über einen Monat lang die Zähne nicht putzen durfte, hatte ich Löcher in meinen ehemals gesunden Zähnen. Obwohl mir meine Familienangehörigen eine warme Bettdecke, einen dicken Wollmantel und warme Schuhe geschickt hatten, erhielt ich diese nicht. Als sie mir die Kleider schließlich einen Monat später gaben, waren sie von Mäusen zerbissen und nicht mehr tragbar.

Ich war sehr dünn und meine Kleidung ebenfalls. Viele Mitpraktizierende und einige Insassen sorgten sich um mich. Einige gaben mir ihre Kleidung oder etwas zu essen; sie versteckten es unter meiner Bettdecke. Als die Wärterin Cong Zhixiu sah, wie mir eine Praktizierende die Hälfte ihres Brötchens gab, schimpfte sie mit meiner „persönlichen Aufpasserin“. Sie drohte, ihre Strafzeit zu verlängern, falls so etwas noch einmal vorkommen würde.

Keine Erlaubnis, zur Toilette zu gehen

Am 26. März 2013 war um 9:30 Uhr die Zeit, wenn die Insassen in der Werkstatt zur Toilette gehen durften. Cui Lianlian, der Aufseher verweigerte uns dies allerdings.

Die Praktizierende Frau Qi Guizhen hatte hohen Blutdruck und Herzprobleme. Sie bekam von dem Wärter Xu Cunfeng die Erlaubnis, zur Toilette zu gehen. Aber Cui Lianlian ließ dies nicht zu.

Die Praktizierende Frau Zhang Yumei ging zur Toilette, wurde aber von Cui energisch hinaus gezerrt. Als die Praktizierenden Wang Dongli und Zhao Yanju hinein gingen, befahl Cui den Insassen Gao Jin und Fan Jifeng, sie herauszuholen.

Um gegen diese Misshandlung zu protestieren, zogen über 20 Praktizierende ihre Arbeitsuniformen aus.

Als ich auf die Toilette ging, bekam die Wärterin Wang Min einen Wutanfall. Sie packte mich am Haar und stieß mich zu Boden. Dann trat und schlug sie mich. Cui Lianlian eilte herbei und trat ebenfalls bösartig auf mich ein.


Nachstellung einer Folterung: Brutale Schläge

Ich lag auf dem Boden und verstand nicht so recht, was vor sich ging. Plötzlich stürzten über zehn männliche Aufseher in die Werkstatt. Sie hatten elektrische Schlagstöcke, die blaue Funken sprühten. Einige bekamen vor Schreck fast einen Herzanfall. Die Aufseher zwangen die Praktizierenden, die die Uniformen ausgezogen hatten, an der Wand in die Hocke zu gehen. Wang Min schleppte mich aus der Werkstatt. Sie schlug mir ins Gesicht und trat weiter auf mich ein.

Neun Tage Einzelhaft

Sie dachten, dass ich die „Anführerin“ des Gruppenprotestes war, deshalb sperrten sie mich in einen 2 m² großen Metallkäfig. Sie fesselten mich an einen Metallstuhl und banden meinen ganzen Körper fest, so dass ich weder Füße noch Hände bewegen konnte. Sie öffneten das Fenster, um die kalte Luft hereinzulassen. Mir war so kalt, dass sich mein Körper irgendwann ganz taub anfühlte.


Nachstellung einer Folterung: An einen Metallstuhl gefesselt

Wang Min drohte mir, mich nicht zur Toilette gehen zu lassen. Ich sagte den Wärtern, dass ich nicht nachgeben würde, obwohl es sehr grausam ist, jemandem den Gang zur Toilette zu verweigern.

Sie fesselten mich mit Handschellen 24 Stunden lang an die oberen Gitterstäbe in der Mitte des Käfigs. Durch mein Körpergewicht schnitten die Handschellen in meine Handgelenke. Meine Hände schwollen so sehr an, dass ich sie nicht mehr bewegen konnte. Aus Angst davor, wegen der Verletzung meiner Hände zur Verantwortung gezogen zu werden, machten sie mich schließlich los.

Immer wenn die Wärter Gong Jian, Wang Yansuo und Wang Jiuxin merkten, dass ich am Einschlafen war, traten sie gegen die Tür des Käfigs. Dies brachte mein Herz zum Rasen. Sie passten auf, dass ich nicht einschlief. Mein Herzschlag war über 150 und mein Blutdruck sehr hoch. Ich zitterte häufig am ganzen Körper.

Sie ließen mich nicht in Ruhe. Ma Fengcun, der Leiter des Arbeitslagers befahl, meine Arme hinter dem Rücken zu fesseln und dann an den Metallkäfig zu binden. Der Wärter Li Xiaoyu band mich so fest, dass meine Arme und Hände innerhalb von wenigen Stunden knallrot waren. Ich verlor das Gefühl in der linken Hand. Meine Beine waren so fest an den Metallstuhl gefesselt, dass ich sie nicht bewegen konnte. Meine Beine und Füße waren so angeschwollen, dass ich nicht mehr aufstehen konnte. Die Adern in meinen Füßen waren geplatzt und deshalb mit Blutergüßen übersät.

Aus Protest trat ich in einen Hungerstreik. Der Arzt kam jeden Tag, um die Zwangsernährung durchzuführen. Zweimal am Tag flößten sie mir gewaltsam den kalten Brei aus Brötchen ein. Er war so kalt, dass ich das Gefühl hatte, von innen heraus zu erfrieren.

Am achten Tag baten sie mich etwas zu essen und versprachen mir, mich nicht mehr zu quälen. Da mich die Wärter ständig bewachen mussten, standen sie unter großem Stress. Wenn sie mich in eine Einzelzelle sperrten, mussten sie Überstunden machen und einige wurden krank.

Letzte Falun Gong-Praktizierende im Arbeitslager, bevor es geschlossen wurde

Selbst als das Zwangsarbeitslager-System abgeschafft wurde, bemühten sich die Wärter vor meiner Entlassung immer noch, mich dazu zu bringen, die „Drei Erklärungen“ zu schreiben, auf Falun Gong zu verzichten. Ich war bis zum 29. August 2013 eingesperrt und die letzte Falun Gong-Praktizierende im Zwangsarbeitslager Qianjin.

Als ich freigelassen wurde und vor dem Tor des Arbeitslagers stand, kamen sieben Polizisten vom Büro 610 des Bezirks Yilan und der Polizeistation Sandaogang und wollten mich in einem ihrer Fahrzeuge wegbringen. Meine 60-jährige Mutter hielt mich an den Händen fest und wollte mich nicht gehenlassen. Während des Kampfes wurde meine Mutter bewusstlos. Nach fast zweistündigem Kampf und Auseinandersetzungen durften wir nachhause gehen. Ihre Absicht, mich in eine andere Haftanstalt zu bringen, scheiterte.

Englische Version:

http://en.minghui.org/html/articles/2014/2/22/145552.html

Chinesische Version:
青年教师经历前进劳教所解体前的疯狂

Veröffentlicht am:
22.04.2014

Prozessakten von drei Praktizierenden an die Staatsanwaltschaft von Ma’anshan gesandt

Von einem Minghui-Korrespondenten aus der Provinz Anhui, China

(Minghui.org) Aktuell liegen der Staatsanwaltschaft von Ma’anshan (bezirksfreie Stadt am Jangtsekiang in der Provinz Anhui) die Prozessakten von drei weiblichen Falun Gong-Praktizierenden vor. Es handelt sich um Yang Yuping (67), Tao Shenfang (62) und Su Jing.

Sie wurden am 22. November 2013 beim Verteilen von Shen Yun DVDs verhaftet, wobei Frau Su Jing dabei die Flucht gelang.

Yang Yuping wird immer noch in der Haftanstalt Ma’anshan festgehalten. Ihr Mann ist in einem schlechten Gesundheitszustand und benötigt ihre Unterstützung. Die Polizei drohte ihr, sie zu sieben Jahren zu verurteilen, weil sie die Insassen der Haftanstalt über die Hintergründe der Verfolgung von Falun Gong informier hatte.

Tao Shenfang wurde zwischenzeitlich entlassen und ging mit ihrer Tochter in eine andere Stadt. Dort wurde sie von der Polizei abermals festgenommen und in eine Gehirnwäsche-Einrichtung gebracht.

Su Jing konnte bei der Festnahme am 22. November 2013 zuerst entkommen, Jedoch suchte die Polizei von Ma’anshan weiter nach ihr und nahm sie schließlich am 11. Februar 2014 morgens gegen 08:00 Uhr fest, als sie draußen Aufkleber mit Informationen über Falun Gong anbrachte. Man brachte sie in die Haftanstalt von Ma’anshan und durchsuchte ihre und Wohnung sowie die ihres Sohnes. Da sie Falun Gong nicht aufgeben wollte, ließ die Polizei sie nicht frei, sondern brachte sie in eine Gehirnwäsche-Einrichtung, wo man sie zwingen wollte, eine Garantieerklärung zu schreiben, dass sie Falun Gong aufgebe.

  • Veröffentlicht am:
  • 22.04.2014

Anwälte bringen während Gerichtsverhandlung den Mut der Falun-Gong-Praktizierenden an die Öffentlichkeit

Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Henan, China

(Minghui.org) Die Hauptverhandlung von drei Falun Gong-Praktizierenden fand am 11. März 2014 im Gericht der Stadt Gongyi statt. Die Anwälte der Praktizierenden plädierten für die Angeklagten auf nicht schuldig. In ihrer Verteidigungsrede führten sie aus, dass die Falun Gong-Praktizierenden große Opfer auf sich genommen hätten, um den Menschen die wahren Begebenheiten der Verfolgung zu erklären. Anstatt sie eines Verbrechens zu bezichtigen, sollte man sie für diesen mutigen Einsatz zum Wohle der Menschheit belohnen.

Frau Mu Suxia, Herr Meng Qingkai und Frau Cai Xifeng waren verhaftet worden, weil sie dabei geholfen hatten, Satellitenschüsseln zu installieren, um den ausländischen Sender New Tang Dynasty (NTD TV) zu empfangen, der von der Kommunistischen Partei China (KPCh) verboten wurde.

Frau Mu war im August 2013 verhaftet worden und Frau Cai hatte es Oktober 2013 getroffen. Sie wurden in die Haftanstalt Zhengzhou gebracht. Herr Meng wurde für fast acht Monate in der Haftanstalt Gongyi festgehalten.

Gerichtsgebäude wurde wegen erwarteter Öffentlichkeit stark überwacht

Im Vorfeld der Gerichtsverhandlung hatten örtliche Falun Gong-Praktizierende die Bevölkerung dazu ermutigt, an der Verhandlung teilzunehmen. Daher versammelten sich am Tag der Verhandlung gegen 9:00 Uhr viele Menschen vor dem Gerichtsgebäude, welches von der Polizei und Mitarbeitern der Staatssicherheit schwer überwacht wurde. Trotz der Bemühungen der Strafverteidiger durften jeweils nur zwei Angehörige der Angeklagten an der Verhandlung teilnehmen. Selbst der Mutter von Frau Cai wurde die Teilnahme verwehrt.

Anwälte erklären: „Die Installation einer Satellitenschüssel ist legal“

Der Richter unterbrach die Anwälte von Frau Mu und Herrn Meng zunächst öfters bei ihrer Verteidigung. Später ließ er sie jedoch gewähren.

Die Anwälte machten deutlich, dass die Installation von Satellitenschüsseln gegen kein geltendes chinesisches Recht verstoße.

Sie führten weiter aus, dass die Bürger das Recht hätten, sich zu informieren und dafür jedes beliebige Fernsehprogramm auswählen dürften: „Wenn den Bürgern der Zugang zu einer großen Vielfalt an Sendern ermöglicht wird, sind diese in der Lage, die Fakten von mehreren Standpunkten aus zu beurteilen. Ihnen wird es auch ermöglicht, ihre Fähigkeit – zwischen dem Guten und dem Schlechten zu unterscheiden – zu verbessern und ein rationaleres Verständnis zu entwickeln.“

Anwalt führt aus: „Falun Gong-Praktizierende haben viel für die Menschen hergegeben“

Die Anwälte kommentierten den mutigen und selbstlosen Einsatz der Falun Gong-Praktizierenden, um Aufmerksamkeit zu erregen, wie folgt: „Millionen von Falun Gong-Praktizierenden haben für ihren Glauben an Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht unbeschreibliche Folter und Unterdrückung erdulden müssen. Bei vielen zerbrach die Familie. Viele sind inzwischen obdachlos. Trotz dieser feindlichen und brutalen Umgebung haben sie sich friedlich verhalten und große Nachsicht gezeigt. Sie schlugen nicht zurück, als sie selbst geschlagen oder beschimpft wurden. Sie bewahrten ihren Glauben, appellierten und protestierten friedlich und erklärten die wahren Hintergründe der Verfolgung. Sie erklärten den Menschen, die die wahren Begebenheiten nicht kannten, dass Falun Gong unfair verleumdet wird und das Falun Gong kein Kult ist. Sie glauben noch immer daran, dass die Gerechtigkeit obsiegen wird trotz der Leiden, die die Praktizierenden ertragen mussten, wie Haft, Folter, Tod oder erzwungene Organentnahmen. Sie haben niemals mit Gewalt darauf geantwortet.“

Die Anwälte nannten viele beispielhafte Fälle, wo Gerichte die Anklagen fallen gelassen oder die Praktizierenden freigesprochen hatten und so das Erwachen des menschlichen Gewissens dokumentiert hatten.

Englische Version:

http://en.minghui.org/html/articles/2014/4/12/158.html

Chinesische Version:
北京律师赞法轮功舍身救世是慈悲情怀

Veröffentlicht am:
17.04.2014

Keine „Doppelkultivierung von Mann und Frau“ bei Falun Gong

Von Zheng Qing

(Minghui.org) Viele Mainstream Websites in China veröffentlichten kürzlich einen weiteren Artikel, in dem Falun Gong diffamiert wurde. In dem Bericht wurde behauptet, dass eine Person namens Sun verhaftet wurde, weil er unter dem Vorwand „des Gentransfers und der Kultivierungsliebe“ sexuelle Beziehungen mit einigen Frauen hatte. In dem Artikel wurden seine Handlungen mit dem Konzept „Doppelkultivierung von Mann und Frau“ in Verbindung gebracht und behauptet, dass Sun ein Anhänger von Falun Gong sei.

Dies war der jüngste Versuch der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) in ihrer 15 Jahre andauernden Kampagne, Falun Gong zu diffamieren. Das Ziel ist, die brutale Verfolgung dieses friedlichen Kultivierungsweges zu rechtfertigen und das Volk einer Gehirnwäsche zu unterziehen, damit Missverständnisse hinsichtlich Falun Gong entstehen. Gleichzeitig wird verhindert, dass Chinesen Zugang zu den Tatsachen erhalten.

Falun Gong wurde 1992 in China öffentlich bekanntgemacht und hat sich inzwischen in mehr als 100 Ländern weltweit verbreitet. Menschen jeden Alters und mit unterschiedlichen ethnischen Hintergründen haben sowohl körperlich als auch geistig von der Praktik profitiert. Falun Gong ist auf der ganzen Welt willkommen. Die KPCh konnte jedoch die Popularität von Falun Gong und die Tatsache, dass die Anzahl der Falun Gong-Praktizierenden die Anzahl der Mitglieder ihrer Partei überstieg, nicht tolerieren. Deshalb begann sie 1999 eine bis heute andauernde brutale Verfolgung des Kultivierungsweges.

Die neue Rufmordkampagne kommt zu einer Zeit, in der immer mehr Chinesen die Tatsachen über Falun Gong sowie von dem Ausmaß und der Brutalität der Verfolgung erfahren haben. Mehr als 160 Millionen Menschen sind aus der KPCh und deren Unterorganisationen ausgetreten. Der höchste Tagesrekord liegt bei über 100.000.

Während die KPCh mit Kampagnen einer strikten Informationskontrolle darum ringt, ihr Gift in die Köpfe der Chinesen zu füllen, initiierte sie am Abend des 10. April den jüngsten Betrugsversuch: „Doppelkultivierung von Mann und Frau“. Angeblich ereigneten sich die Fälle in der Provinz Henan.

Die Doppelkultivierung von Mann und Frau ist eine einzigartige Praktik im Tibetischen Buddhismus, eine Kultivierungsschule, die in bestimmten Regionen des Himalaya vorkommt.

Meister Li Hongzhi, der Gründer von Falun Gong, macht in Zhuan Falun eine eindeutige Aussage dazu:

„Vor allem in dieser unserer Falun Dafa-Kultivierungsschule gibt es keine Doppelkultivierung von Mann und Frau, wir reden auch nicht davon. Das ist unsere Ansicht zu dieser Frage.“ (Li Hongzhi, Lektion 5, Doppelkultivierung von Mann und Frau, Zhuan Falun)

Alle kürzlich veröffentlichten Online-Artikel in Bezug auf den Sexskandal in der Provinz Henan beinhalten exakt die gleichen Worte und scheinen von der gleichen Quelle der KPCh Propaganda zu stammen. Aber trotz des Versuchs der KPCh, Sun mit Falun Gong in Verbindung zu bringen, entspricht sein Verhalten genau dem Gegenteil der Lehre von Falun Gong.

Falun Gong-Praktizierende sind ganz normale Mitglieder der Gesellschaft. Manche sind Singles und manche sind verheiratet. Sexuelle Beziehungen außerhalb der Ehe gelten als Sünde und solch ein Verhalten wird nicht geduldet. Falun Gong-Praktizierende verbessern ihre Moral und bemühen sich im täglichen Leben, gute Menschen zu sein. Die Vorstellung, dass Falun Gong unanständige sexuelle Beziehungen fördert, damit Praktizierende die Vollendung erreichen, ist Unsinn. Minghui.org hat zahlreiche Berichte von Personen veröffentlicht, die ihre unangemessenen sexuellen Beziehungen korrigierten, nachdem sie begonnen hatten, Falun Gong zu praktizieren.

Seit die KPCh vor über 60 Jahren an die Macht kam, hat sie sich immer auf Lügen gestützt, um verschiedene Gruppen zu diffamieren, die Ziel ihrer gewaltsamen Verfolgung waren. Der Tag, an dem alle Lügen der KPCh ans Licht kommen, ist nicht mehr weit.

Englische Version:

http://en.minghui.org/html/articles/2014/4/13/176.html

Chinesische Version:
法轮功没有“男女双修”

Veröffentlicht am:
17.04.2014

Sechs Falun Gong-Praktizierende wiederholt bei Protesten im Gefängnis Daqing geschlagen (Foto)

Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Heilongjiang, China

(Minghui.org) Im Gefängnis Daqing wurden sechs Praktizierende geschlagen, nachdem sie sich am 24. März 2014 geweigert hatten, schwere Arbeiten zu verrichten. Einer wurde dabei schwer verletzt.

Wärter schlugen im Fall von Yang Chengshan brutal zu

Als die Gefängniswärter am 24. März 2014 gegen 15.00 Uhr den Insassen wie den Praktizierenden Arbeit zuteilten, machten sich die meisten auf den Weg, aber sechs Praktizierende weigerten sich. Sie sagten zu den Wärtern, sie seien keine Kriminellen und müssten diese Arbeiten nicht ausführen.

Aufgrund der Weigerung schlug der Gefängniswärter Zhang Zhijie brutal auf den Praktizierenden Yang Chengshan ein. Er schlug und trat ihm gegen den Kopf. Er und der stellvertretende Abteilungsleiter Lu Xiangwu schlugen Herrn Yang dann mit Schlagstöcken. Sein linkes Auge war blau und geschwollen, von den Schlägen war ihm schwindelig.

毒打
Nachstellung einer Folterszene: Brutale Schläge

Gezwungen, nackt in der eisigen Kälte zu stehen

Lu Xiangwu befahl Mithäftlingen, die sechs Praktizierenden nackt auszuziehen und sie zu zwingen, lange Zeit im eiskalten Wind zu stehen. Die Wärter verbrannten die Kleidung mit der Begründung, dass sie nicht die Aufschrift „Krimineller“ trug.

Bei den sechs Praktizierenden handelt es sich um Fu Wenchang, Wang Jinyu, Yang Chengshan, Zhang Baosheng, Wang Kun und Zhang Xingguo. Jetzt müssen sie den ganzen Tag im Arbeitsraum sitzen.

Schläge für das Tragen von Kleidung ohne die Aufschrift „Krimineller“

Am 11. März 2014 bemerkte Lu Xiangwu, dass Zhang Baosheng ein paar neue Hosen ohne die Aufschrift „Krimineller“ trug. Dafür sollte er in Einzelhaft kommen, aber der Abteilungschef widersprach. Daraufhin schlug Lu Xiangwu Herrn Zhang.

Am 24. Februar 2014 hatte Lu Xiangwu befohlen, Wang Jinyu die Kleider wegzunehmen, um den weißen Streifen mit der Aufschrift „Krimineller“ aufzukleben. Aber Wang Jinyu hatte sich geweigert, die Kleidung zu tragen mit der Begründung, dass er kein Krimineller sei. So nahm Lu Wangs Gürtel legte ihn doppelt und schlug damit auf Herrn Wangs Kopf ein. Von den Schlägen schwoll sein Gesicht an und ihm wurde schwindelig.

Einmal nahmen Lu und der Teamleiter You Lizhu Herrn Wang die Winterjacke und Hose weg und zündeten sie an. Wang musste über eine Stunde in Unterwäsche im Kalten stehen.

  • Veröffentlicht am:
  • 17.04.2014

Tageszeitung „Ukrainer Jugend“ berichtet über Organraub in China

Von einem Minghui-Korrespondenten in der Ukraine

(Minghui.org) Am 25. März 2014 berichtete die „Ukrainer Jugend“, eine nationale Tageszeitung mit Schwerpunkt auf politischer Analyse, in einem ausführlichen Kommentar über den Besuch des ukrainischen Präsidenten Viktor Fedorovych Yanukovych in Peking. Auch die Verfolgung von Falun Gong und der Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden wird darin behandelt.

Der Artikel beginnt mit der Frage: Was will der ehemalige ukrainische Präsident nach dem jüngsten Chaos bei seinem Besuch in Peking herausbekommen?

In dem Artikel wird darauf hingewiesen, dass sich Menschen auch nach der Abschaffung des Arbeitslagersystems im Jahr 2013 in verzweifelten Situationen befänden. Denn das chinesische Regime sperre politische Gefangene weiterhin in anderen Einrichtungen ein, nämlich in Gehirnwäsche-Einrichtungen, die als „Rechtserziehungsanstalten“ bekannt sind.

Viele Fälle würden zeigen, dass die Falun Gong-Praktizierenden aufgrund der Folter in den Gehirnwäsche-Einrichtungen Nervenzusammenbrüche erleiden oder Behinderungen davontragen. Genaue Zahlen seien darüber nicht zu bekommen, weil laut dieses Artikels viele Informationen immer noch vertuscht werden.


Auf Seite 9, „Ukraine und die Welt“, befasst sich am 25. März 2014 ein langer Kommentar mit der Thematik der Verfolgung und des Organraubs an lebenden Falun Gong-Praktizierenden.

In Bezug auf Organraub wird die unabhängige Untersuchung des ehemaligen kanadischen Diplomaten David Kilgour und des internationalen Menschenrechtsanwalts David Matas zitiert, dass ungefähr 60.000 Organtransplantationen in der Zeit von 2000 bis 20006 stattfanden. Diese Zahl würde mit der Verfolgung von Falun Gong zusammentreffen und könne nicht mit den zum Tode verurteilten Gefangenen erklärt werden.

In dem Artikel wird konstatiert, dass das chinesische Regime während der Verfolgung Millionen von Praktizierenden in Arbeitslager steckte und als einen riesigen lebenden Organ-Pool nutzte. Zahlreiche Transplantationszentren würden immer noch vom Organraub an den Praktizierenden profitieren.

Englische Version:

http://en.minghui.org/html/articles/2014/4/14/196.html

Chinesische Version:
《乌克兰青年报》报导中共活摘器官

Veröffentlicht am:
16.04.2014