Kundgebung am U.S. Kapitol: „Ihre Stimmen haben bereits die Gestade Chinas erreicht.” – Rede der Kongressabgeordneten Lynn Jenkins

(Minghui.org)

Anmerkung der Redaktion: Nachstehend folgt die Rede der Kongressabgeordneten Lynn Jenkins, vorgetragen von ihrer Beraterin, Lauren Beebe, auf der West Lawn des U.S. Kapitols am 17. Juli 2014 bei der Kundgebung zum 15. Jahrestag der Verfolgung von Falun Gong.

Die Kongressabgeordnete Jenkins aus Kansas fungiert derzeit im Steuerbewilligungsausschuss. Als Mitglied dieses Ausschusses, dient sie sowohl der Handels- als auch der Aufsichtskommission.

Hallo. Ich danke Ihnen allen, dass ich heute zu Ihnen sprechen darf. Ich bin hier, um einen Unterstützungsbrief im Namen der Kongressabgeordneten Lynn Jenkins, die den zweiten Bezirk von Kansas repräsentiert, zu verlesen.

Der Kongressbezirk, den ich vertrete, ist die Heimat der berüchtigten Phelps Familie und der Westboro Baptistengemeinde.

Sie haben vielleicht ein oder zwei Mal von ihnen gehört, weil sie häufig protestieren, hasserfüllte Reden auf dem Campus der Universitäten von sich geben und bei Beerdigungen von Soldaten im ganzen Land demonstrieren.

Doch etwa 6,5 Kilometer die Straße hinunter von der Zentrale der Westboro Kirchengemeinde, in der gleichen Stadt Topeka in Kansas, steht ein bescheidenes weißes Haus, das als Treffpunkt für eine andere religiöse Gruppe, die Baha’i, dient, eine friedliche Religion persischen Ursprungs, die ihre Praktizierenden auffordert: „Deine Handlungen seien von Rechtschaffenheit gekennzeichnet” und: sei „fair in deinem Urteil und zurückhaltend in deiner Rede.“

Wir alle wissen, dass Amerika nicht perfekt ist, aber die Tatsache, dass diese religiösen Gruppen frei nebeneinander bestehen und beten können, lediglich ein paar Kilometer voneinander entfernt, ist der Grund, dass Sie alle sich verpflichtet fühlten, heute hier zu sein.

Wir sind eine pluralistische Gesellschaft, und trotz unseres leidenschaftlichen Individualismus’ teilen wir eine gemeinsame Vision der weltweiten religiösen Toleranz und des Respekts für die Unantastbarkeit des menschlichen Lebens.

In jeder Ecke der Welt, in der menschliche Ausdrucksformen und Spiritualität durch Gewalt unterdrückt werden, haben die Menschen in dieser großen Nation die Verantwortung, ihre Stimme zu erheben und zu sprechen.

Die in China gegen die Falun Gong-Praktizierenden durchgeführt Gräueltaten sind verwerflich.

Die Praktik des Organraubs ist für viele von uns der Stoff, aus dem Alpträume oder Horrorfilme entstehen.

Aber für Hunderttausende von chinesischen Familien, Brüdern, Schwestern, Eltern, Großeltern oder Freunden, die wegen des Praktizierens von Falun Gong in Gefangenenlagern weggesperrt werden, ist dies ein sehr realer Alptraum.

Es ist eine bedauerliche und ironische Wahrheit, dass überall in der menschlichen Geschichte die Religionen, die Mitgefühl und Wahrhaftigkeit über alles predigen, mit den schärfsten Schwertern getroffen werden.

Ihre Unterstützung für diese Opfer kann den sozialen Wandel verursachen; Ihre Stimmen haben bereits chinesische Gestade erreicht.

Und ich möchte, dass Sie wissen, dass der Kongress der Vereinigten Staaten hinter Ihnen steht in Ihren Bemühungen, der Kommunistischen Partei Chinas entgegenzutreten, die Misshandlungen zu beenden und die gefährliche Rhetorik , die Falun Gong umgibt, zu ändern.

Ich habe verantwortlich gezeichnet für Rechtsvorschriften, die die Unterstützung von Hunderten von Kollegen genießen, und es wird Ihnen helfen, wahrheitsgemäße und genaue Informationen über Falun Gong in Festlandchina und dem Rest der Welt zu erlangen.

Wir hoffen, und ich weiß, dass Sie alle auf den Tag hoffen, an dem diese schöne Religion auf die Gunst und das Mitgefühl trifft, für die sie sich einsetzt.

Danke Ihnen allen, dass Sie heute hier sind. Kämpfen Sie weiter.

Englische Version:

http://en.minghui.org/html/articles/2014/7/23/2180.html

Veröffentlicht am:
26.07.2014

Polizei von Liaoning plündert die Wohnungen von Falun Gong- Praktizierenden (Faku, Provinz Liaoning)

Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Liaoning

(Minghui.org) Im Landkreis Faku in der Provinz Liaoning gab es seit April 2014 eine Welle von Einbrüchen in die Wohnungen von Falun Gong-Praktizierenden.

Die Praktizierende Ye Guiyan, 61, ist immer noch in Haft.

Der Leiter der Polizeiwache Fengbeibao und die lokalen Beamten Ren Gong, Liu Yang und andere durchsuchten am 24. April Frau Yes Wohnung und konfiszierten persönliche Gegenstände. Frau Ye war zu der Zeit alleine zu Hause. Ihre Familie wurde später informiert, dass sie ins Untersuchungsgefängnis Nr. 1 von Shenyang gebracht worden war.

Frau Li Yanghongs Wohnung wurde am selben Tag ebenfalls durchsucht. Ihr Ehemann wurde während der gesamten Durchsuchung mit dem Gesicht nach unten am Boden festgehalten. Er war dadurch traumatisiert und schließt seitdem immer seine Eingangstür ab.

Die Polizei durchsuchte außerdem am 26. und 27. April die Wohnungen von zwei weiteren Falun Gong-Praktizierenden, Herrn Li Chunwen und Herrn Song Dewen.

Frau Ye Guiyan war bereits in der Vergangenheit immer wieder verfolgt worden

Seitdem das chinesische Regime Falun Gong verfolgt, war auch Frau Ye mehrfach verhaftet worden.

Es begann im Jahr 1999. Da sperrten sie sie in einer Entzugsklinik ein, weil sie in Peking für Gerechtigkeit für Falun Gong appelliert hatte.

Beim nächsten Mal, am 21. April 2002, kamen Polizisten zu ihr ins Haus und verhafteten sie. Frau Ye wurde verurteilt und musste danach ein Jahr im Zwangsarbeitslager Longshan in Shenyang verbringen.

Vor den Olympischen Spielen 2008 geriet sie in Peking wieder in die Fänge der Verfolgungsbehörden. Verhaftung und eineinhalb Jahre im Zwangsarbeitslager Masanjia folgten.

An der Verfolgung von Frau Ye, Frau Li und anderen beteiligt:

Lang Peiyuan (郎培元), Leiter der Polizeiwache Fengbeibao: +86-13940373024
Jiang Rongbiao (姜荣彪), Leiter der Staatssicherheitsabteilung des Landkreises Faku: +86-13940340444 (M.), +86-24-87119610 (Büro)
Liao Guogang (廖国罡), Leiter des Büro 610 des Landkreises Faku: +86-13840300304 (M.), +86-24-87123736 (Büro), +86-24-87032955 (privat)

Ähnliche Artikel:

Frau Chen Shuyuan aus dem Landkreis Faku, Provinz Liaoning, verhaftet und ins Gefängnis gebracht ( http://www.minghui.de/artikel/68096.html )

Sechs Falun Gong Praktizierende aus der Stadt Shenyang im Landkreis Faku verhaftet

Englische Version:

http://en.minghui.org/html/articles/2014/7/20/2126.html

Chinesische Version:
辽宁法库县恶警频抄家 叶桂艳被劫持已两月

Veröffentlicht am:
27.07.2014

Raubzüge von Beamten anlässlich der Festnahme zweier Falun Gong-Praktizierender (Pingdu, Provinz Shandong)

Von einem Minghui Korrespondenten in der Provinz Shandong

(Minghui.org) Die Falun Gong- Praktizierenden Li Guofeng und Guan Zhongji, beide um die 60, aus der Stadt Pingdu in der Provinz Shandong, wurden am 10. Juni 2014 um 10 Uhr verhaftet. Ihre Wohnungen wurden an diesem Nachmittag durchsucht. Herr Guan wurde später wieder freigelassen, aber Herr Li wurde inhaftiert.

Herr Li aus dem Dorf Shengli, ist 63 Jahre alt. Herr Guan kommt aus dem Dorf Houxiangzi. Weil sie in der Stadt Cuizhao die Hintergründe über Falun Gong erklärten, wurden sie der Polizei gemeldet und daraufhin festgenommen und auf die Polizeiwache gebracht.

Dai Yugang, Leiter des Büro 610 in der Stadt Pingdu und Liu Jie, auch vom Büro 610 kamen in die Polizeiwache und durchsuchten die beiden Männer persönlich. Sie konfiszierten persönliche Gegenstände und 1.100 Yuan von Herrn Guan. Die Praktizierenden erklärten den Polizisten während der ganzen Zeit die wahren Hintergründe der Verfolgung von Falun Gong.

Einbrüche und Beschlagnahmungen gehen weiter

Als niemand zu Hause war, brachen Polizeibeamte wieder in die Wohnung von Herrn Guan ein. Sie durchsuchten alles und beschlagnahmten drei Ausgaben des Zhuan Falun, 32 Ausgaben der Vorträge von Meister Li [Herrn Li Hongzhi, dem Gründer von Falun Gong], drei MP3-Player, einen E-Book Reader, 600 Aufkleber mit Informationen über Falun Gong und viele weitere Informationsmaterialien über die Verfolgung.

Beamte von der Polizeiwache Cuizhao brachen in die Wohnung von Herrn Li ein und beschlagnahmten alle Falun Gong Bücher und viele Aufkleber.

Die Polizisten befahlen der Familie von Herrn Li eine Liste zu unterschreiben, auf welcher die Gegenstände aufgeführt waren, die die Beamten angeblich konfisziert hatten. Die Beamten drohten, dass sie Herrn Li verhaften würden, egal ob die Angehörigen unterschrieben oder nicht. Dieselben Polizisten kamen am nächsten Tag zurück und erpressten von der Familie 500 Yuan, angeblich für die medizinische Untersuchung von Herrn Li.

Der Haftbefehl wurde den Angehörigen zugeschickt. Darin stand, dass Herr Li wegen des Verbrechens der „Unterminierung des Gesetzesvollzugs durch eine Kultorganisation“ verhaftet und angeklagt wäre.

Die Polizisten legten Herrn Li und Herrn Guan Hand- und Fußfesseln an und brachten sie zur ärztlichen Untersuchung in das Krankenhaus für traditionelle chinesische Medizin in Pingdu. Der Arzt bat die Polizisten die Hand- und Fußfesseln für die Untersuchung abzunehmen, aber der Leiter der Polizeiwache Cuizhao erlaubte es nicht.

Herr Guan bestand die Untersuchung nicht, daher brachten die Polizisten ihn in das Volkskrankenhaus von Pingdu zum Gesamt-Check, inklusive einer Augenuntersuchung. Er bestand auch diese Untersuchung nicht.

Liu Jie vom Büro 610 Pingdu verlangte, dass Herrn Guans Sohn ihm 3.000 Yuan bezahlte. Herr Guan kehrte am Nachmittag des 13. Juni nach Hause zurück.

Die Fahrräder, Uhren und Handys der Praktizierenden wurden ihnen von der Polizeiwache Cuizhao bis jetzt noch nicht zurückgegeben.

An der Verfolgung von Herrn Li Guofeng und Herr Guan

Zhongji beteiligte Parteien:
Polizeiwache Cauizhao
Fan Xiaowei (范小伟), Leiter: +86-532-83311566, +86-532-88382678, +86-13969761866 (M.)
Qi Dong (齐东): +86-532-66587719, +86-13963928318 (M.)
Su Hongjie (宿宏杰): +86-532-66587720, +86-15192059777 (M.)

Englische Version:

http://en.minghui.org/html/articles/2014/7/20/2116.html

Chinesische Version:
山东平度市李国锋仍被非法关押

Veröffentlicht am:
27.07.2014

Amerikanische Bundespolitiker unterstützen Falun Gong am 15. Jahrestag der Verfolgung (Fotos)

Von Minghui-Korrespondent Li Jingfei

(Minghui.org) Am Vorabend des 15. Jahrestags der Verfolgung von Falun Gong in China zeigten sich viele amerikanische Kongressabgeordnete und Senatoren solidarisch mit den Praktizierenden und verurteilten die Verfolgung.

In Unterstützungsschreiben drückten sie ihre Bewunderung für die Praktizierenden aus, die seit 15 Jahren beharrlich friedlichen Widerstand gegen die Verfolgung leisten. Außerdem zollten sie dem Beitrag der Praktizierenden in ihren örtlichen Kommunen Anerkennung.

Die Kongressabgeordneten Adam Smith, Aaron Schock, Blaine Luetkemeyer und Robert Pittenger bekundeten im Besonderen ihre Besorgnis wegen des verbrecherischen Organraubs in China und sagten, dass sie der Verabschiedung der anhängigen Resolution im Kongress entgegensehen, die darauf wartet, vom gesamten Komitee für Auslandsangelegenheiten verabschiedet zu werden. Im vergangenen Dezember gab der Asien-Ausschuss bereits seine Zustimmung.

„Als langjähriges Mitglied der Tom Lantos Human Rights Commission bin ich ein starker Befürworter der Notwendigkeit des Schutzes dieser fundamentalen Rechte und Freiheiten. Niemand sollte wegen seiner Spiritualität verfolgt werden oder aufgrund seiner friedlichen religiösen Praktik anderer Rechte beraubt werden.

Ich bin weiterhin besorgt wegen der Berichte von Schmähungen und Misshandlungen von Falun Gong. So bin ich auch Mitinitiator der Resolution 281, einer von beiden Parteien im US-Repräsentantenhaus getragenen Resolution, die Besorgnis über die beständigen und glaubwürdigen Berichte von systematischen, entsetzlichen Misshandlungen in China anmeldet. Ich erwarte eine weitere Diskussionen und eine Parlamentsdebatte über diese Resolution, wenn sie die Gesetzgebung durchläuft“, schreibt Kongressabgeordneter Adam Smith aus Washington in seinem Brief.

Es folgt eine Auswahl der Unterstützungsschreiben:

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Senator Robert Menendez

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Unterstützungsschreiben von Senator Robert Menendez aus New Jersey

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Senator Ron Johnson

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Unterstützungsschreiben von Senator Ron Johnson aus Wisconsin

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Senatorin Tammy Baldwin

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Unterstützungsschreiben von Senatorin Tammy Baldwin aus Wisconsin

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Senator Pat Toomey

2014-7-17-03-pa_senpatricktommey_r_1st
Unterstützungsschreiben von Senator Pat Toomey aus Pennsylvania

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Kongressabgeordnete Rosa DeLauro

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Unterstützungsschreiben der Kongressabgeordneten Rosa DeLauro aus Connecticut

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Kongressabgeordneter Adam Smith

2014-7-17-04-wa_repadamsmith_d-9th_9th
Unterstützungsschreiben des Kongressabgeordnete Adam Smith aus Washington

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Kongressabgeordneter Bill Pascrell, Jr.

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Unterstützungsschreiben des Kongressabgeordneten Bill Pascrell, Jr. aus New Jersey

2014-7-16-03-rushholt
Kongressabgeordneter Rush Holt

2014-7-16-nj_reprushholt_d-12th_8th
Unterstützungsschreiben des Kongressabgeordneten Rush Holt aus New Jersey

2014-7-17-06-gwenmoore
Kongressabgeordnete Gwen Moore

2014-7-17-06-wi_repgwenmoore_d-4th_5th
Unterstützungsschreiben der Kongressabgeordneten Gwen Moore aus Wisconsin

2014-7-16-04-keithellison
Kongressabgeordneter Keith Ellison

2014-7-16-mn_repkeithellison_d-5_4th
Unterstützungsschreiben des Kongressabgeordneten Keith Ellison aus Minnesota

2014-7-16-05-aaronschock
Kongressabgeordneter Aaron Schock

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Unterstützungsschreiben des Kongressabgeordneten Aaron Schock aus Illinois

2014-7-16-06-blaineluetkemeyer
Kongressabgeordneter Blaine Luetkemeyer

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Unterstützungsschreiben des Kongressabgeordneten Blaine Luetkemeyer aus Missouri

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Kongressabgeordneter Bill Foster

2014-7-16-il_bill-foster_d_11th
Unterstützungsschreiben des Kongressabgeordneten Bill Foster aus Illinois

2014-7-17-07_paultonko
Kongressabgeordneter Paul Tonko

2014-7-17-07-ny_reppaultonko_d-20th_3rd
Unterstützungsschreiben des Kongressabgeordneten Paul Tonko aus New York

2014-7-17-08-leonard_lance
Kongressabgeordneter Leonard Lance

2014-7-17-08-nj_repleaonardlance_r-7th_3rd
Unterstützungsschreiben des Kongressabgeordneten Leonard Lance aus New Jersey

2014-7-16-08-josephheck
Kongressabgeordneter Joseph Heck

2014-7-16-nv_repjosephheck_r-3rd
Unterstützungsschreiben des Kongressabgeordneten Joseph Heck aus Nevada

2014-7-16-09-reidribble
Kongressabgeordneter Reid Ribble

2014-7-16-wi_july20letterrepreidribble_r_8th
Unterstützungsschreiben des Kongressabgeordneten Reid Ribble aus Wisconsin

2014-7-16-10-vickyhartzler
Kongressabgeordnete Vicky Hartzler

2014-7-16-mo_repvickyhartzler_r_4th
Unterstützungsschreiben der Kongressabgeordneten Vicky Hartzler aus Wisconsin

2014-7-16-11-robertpittenger
Kongressabgeordneter Robert Pittenger

2014-7-16-nc_reprobertpittenger_r-9th_1st
Unterstützungsschreiben des Kongressabgeordneten Robert Pittenger aus North Carolina

Englische Version:

http://en.minghui.org/html/articles/2014/7/19/2114.html

Chinesische Version:
法轮功反迫害十五年 美多名国会议员声援

Veröffentlicht am:
21.07.2014

Praktizierende zu Gefängnis verurteilt und gefoltert (Provinz Shandong)

Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Shandong, China

(Minghui.org) Frau Zhang Shufeng ist rechtswidrig zu dreieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt und im Untersuchungsgefängnis Weifang zwangsernährt worden, wodurch ihr gesamter Körper voller Prellungen und geschwollen war.

Frau Zhang, in den 40ern, ist eine Falun Dafa-Praktizierende aus der Stadt Shouguang, Provinz Shandong. Im Oktober 2013 wurde sie heimlich verhaftet. Ihre Familie und Freunde erfuhren erst drei Wochen nach ihrem Verschwinden von ihrem Aufenthaltsort.

Frau Zhang wurde wiederholt verfolgt und misshandelt, einfach nur weil sie Falun Gong praktiziert. Mit Beginn 7. März 2008 war sie zweieinhalb Jahre im berüchtigten Zwangsarbeitslager Masanjia eingesperrt gewesen. Als sie im Oktober 2010 freigelassen wurde, brachten Agenten des Büros 610 Shouguang sie direkt vom Lager in die Gehirnwäsche-Einrichtung Danyaoku und hielten sie dort für weitere drei Monate fest.

2012 wurde sie ein zweites Mal in diese Einrichtung gebracht.

Englische Version:

http://en.minghui.org/html/articles/2014/7/16/2063.html

Chinesische Version:
山东寿光市张树凤被诬判 被迫害得浑身浮肿

Veröffentlicht am:
22.07.2014

Nach den Zwangsarbeitslagern lässt China die „Black Jails“ verschwinden und wieder auftauchen (Foto)

Von Jason Wassermann

(Minghui.org) Als die Gräueltaten in den Lagern zur „Umerziehung durch Arbeit” mit der Zeit ans Licht kamen und die Aufmerksamkeit weltweit auf sich zogen, gab China im Jahr 2013 die Abschaffung seines Arbeitslagersystems bekannt. Amnesty International gab jedoch zu bedenken, dass dieser Schritt nichts weiter sei als eine „Mogelpackung“. Dieselbe Verfolgungspolitik und gewaltsame Unterdrückung bestehe auch weiterhin, nur in einer anderen Form. Und dies habe mitunter den Tod der Gefangenen zur Folge, so Amnesty.

Der Ersatz der jahrzehntealten Zwangsarbeitslager sind geheime Gehirnwäsche-Einrichtungen, die als „Rechtserziehungsanstalt“ oder „Rehabilitationszentrum“ bezeichnet werden und sich außerhalb von Chinas Justizsystem befinden.

Das chinesische Regime hat nach der Erfahrung mit den Arbeitslagern die Strategie eingeführt, diese „Black Jails“ nicht zu bekannt werden zu lassen, damit sie nicht wieder Gegenstand der internationalen Überprüfung werden.

Wenn eine solche Einrichtung zu bekannt wird, verschwindet sie, nur um anderswo wieder aufzutauchen und ihre Rolle bei der Verfolgung von Falun Gong weiterzuspielen. Natürlich sind diese neuen und alten „Black Jails“ mit den Mitarbeitern aus den geschlossenen Zwangsarbeitslagern besetzt.

Diesen März wurden vier Menschenrechtsanwälte von der Polizei geschlagen und gefoltert, weil sie sich um die Freilassung von Falun Gong-Praktizierenden bemüht hatten, die in einem „Black Jail“ in der Provinz Heilongjiang inhaftiert waren. Der Vorfall konzentrierte die internationale Aufmerksamkeit auf das System der außerrechtlichen Gehirnwäsche-Einrichtungen in China. Wie erwartet wurde die „Rechtserziehungsanstalt Jiansanjiang”, die an dem Fall vom März beteiligt gewesen war, am 28. April geschlossen. Die dort inhaftierten Falun Gong-Praktizierenden wurden jedoch ohne ordentliches Gerichtsverfahren weiterhin festgehalten.

Die zuständigen Mitarbeiter der Gehirnwäsche-Einrichtung Jiansanjiang gründeten außerdem eine neue Einrichtung in Qiqihar, einer anderen Stadt in derselben Provinz. Zwei der Beamten, die früher die Funktion des Bereichsleiters bzw. des stellvertretenden Leiters des jetzt geschlossenen Arbeitslagers von Qiqihar innehatten, leiten die neue Einrichtung. Sie wird offiziell als „Drogenrehabilitationszentrum von Qiqihar” bezeichnet und hat Jiansanjiang nun als die ernannte Gehirnwäsche-Einrichtung von Heilongjiang auf Provinzebene ersetzt.

An mehreren geheimen Orten sind zudem vorübergehende Gehirnwäsche-Einrichtungen aufgetaucht. In der Provinz Jilin hat das „Büro 610” von Meihekou eine Gehirnwäsche-Einrichtung in der Mittelschule von Shuangxing eingerichtet, wo seit dem 1. Juli etwa zehn Praktizierende festgehalten werden. In einem anderen Bericht vom Juni ist von einer Gehirnwäsche-Einrichtung in einem Hotel in der Provinz Jiangsu die Rede.

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Das Hotel Hejia liegt in einer Gasse gegenüber der Mittelschule von Jingyu in Tonghua, Provinz Jilin. Seit 2001 haben viele Gehirnwäsche-Folterungen im vierten Stock stattgefunden, wo an den Fenstern Eisenstäbe angebracht sind, wie man auf dem obigen Foto sehen kann

Die hauptsächlichen Betreiber der Gehirnwäsche-Einrichtungen sind die lokalen „Büros 610”, die Teil einer Gestapo-ähnlichen Behörde sind, die eigens für die Koordination der Verhaftung, Inhaftierung sowie „Umerziehung“ von Falun Gong-Praktizierenden eingerichtet wurde. Um diese Aufgabe zu erfüllen, wurde sie ermächtigt, sich über das Justizsystem und den Polizeiapparat des Landes hinwegzusetzen.

Im Bezirk Jiangjin von Chongqing wurden mehrere Gehirnwäsche-Einrichtungen in Mietshäusern eingerichtet, darunter befindet sich seit 2010 eine im Erdgeschoss eines Gebäudes auf der Eigentumswohnungs-Anlage Jindudingyuan. Wie es in den Gehirnwäsche-Einrichtungen üblich ist, wird in jedem Raum (Zelle) ein Praktizierender eingesperrt, für den zwei Überwacher zuständig sind, die ihn rund um die Uhr überwachen. Diese Überwacher sind normalerweise „umerzogene“ Praktizierende, die bei der „Umerziehung“ von anderen Praktizierenden mit den Wärtern zusammenarbeiten müssen.

Jüngste Berichte aus China weisen darauf hin, dass diese Gehirnwäsche-Einrichtungen nicht weniger brutal sind als die Zwangsarbeitslager, die sie ersetzt haben. Unter den führenden Einrichtungen, die Praktizierende zu Tode gefoltert haben, ist die Gehirnwäsche-Einrichtung Xinjin in Chengdu, Provinz Sichuan, die berüchtigtste. Hier kamen sieben Praktizierende infolge von Misshandlungen ums Leben.

Zusätzlich zu der körperlichen und seelischen Folter in den Gehirnwäsche-Einrichtungen kommen in Berichten regelmäßig Anschuldigungen von gewaltsamen Injektionen mit nervenschädigenden Psychopharmaka, Zwangsernährung von mit Drogen versetzten Lebensmitteln und sogar von Mitwirkung am Organraub an lebenden Häftlingen auf.

Diese Fälle von Folter und des psychiatrischen Experimentierens wurden in dem Jahresbericht 2014 der US-Kommission für internationale Religionsfreiheit bestätigt.

Einen Monat nach Beginn der Verfolgung von Falun Gong im Jahr 1999 erklärte das Generalbüro des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) die „Umerziehung von Falun Gong-Praktizierenden” zur Schlüsselkomponente im „Krieg gegen Falun Gong”.

Trotz der jüngsten Bemühungen des chinesischen Regimes, sein Image aufzupolieren, haben sich seine Menschenrechtsverletzungen nicht verringert. Dieselben politischen Gefangenen sind lediglich von offiziellen Zwangsarbeitslagern in verdeckte „Black Jails“ mit weniger Beaufsichtigung und mehr Bestreitbarkeit verlegt worden.

Wenn sich die Politik des Regimes der gewaltsamen Unterdrückung im Kern nicht ändert, können auch keine beschönigenden und oberflächlichen Versprechungen einen wirklichen Fortschritt herbeiführen.

Englische Version:

http://en.minghui.org/html/articles/2014/7/18/2093.html

Veröffentlicht am:
22.07.2014

Tokio, Japan: Asien-Pazifik Falun Dafa-Konferenz zum Erfahrungsaustausch 2014 (Fotos)

Von einem Falun Dafa-Praktizierenden in Asien

(Minghui.org) Am 12. Juli 2014 wurde die Asien-Pazifik-Konferenz zum Erfahrungsaustausch 2014 im Edogawa-ku Sogo Bunka Center in Tokio, Japan abgehalten. Über 1.000 Praktizierende aus Japan, Taiwan, Hongkong, Macao, Südkorea, Malaysia, Indonesien, Vietnam und Thailand besuchten die jährliche Veranstaltung. 19 Praktizierende berichteten über ihre Erfahrungen hinsichtlich der Kultivierung ihrer Xinxing und der Aufklärung der wahren Hintergründe über Falun Dafa.


Die Asien-Pazifik Falun Dafa Konferenz zum Erfahrungsaustausch 2014 fand in Japan statt.


Eine Praktizierende berichtet während der Konferenz von ihren Kultivierungserfahrungen.

Am darauffolgenden Tag demonstrierten die Praktizierenden die Übungen, hielten im Meiji Park eine Kundgebung ab und protestierte gegen die Verfolgung von Falun Dafa durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh). Danach veranstalteten sie in Tokio eine große Parade, um noch mehr Menschen die Gelegenheit zu geben, die Güte von Falun Dafa zu erleben. Sie machten den Menschen die Verfolgung bewusster, besonders die staatlich zugelassenen Verbrechen des Organraubs an lebenden Falun Dafa-Praktizierenden.

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Am Tag nach der Konferenz demonstrierten die Praktizierenden die Übungen.

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Die große Parade in Tokio am Tag nach der Konferenz.

Gemeinsam voranschreiten, indem man voneinander lernt

Frau Tan aus Hongkong sprach darüber, wie sie mit bösartigen Störungen seitens des Jugendschutzverbandes umging. Sie erklärte die wahren Hintergründe über Falun Dafa, half den Menschen die Wahrheit zu verstehen und die Praktik zu unterstützen.

Frau Nishikawa, 83, von Japan, erzählte, dass sie, nach Beginn des Praktizierens von Dafa völlig gesund geworden war und die Menschen in ihrer Umgebung Zeugen der wunderbaren Macht der Praktik wurden. Sie sprach auch darüber, welch weite Reise sie zurückgelegt hatte, um Tickets von Shen Yun Performing Arts von Tür zu Tür zu verkaufen. Ihre Ernsthaftigkeit und ihre aufrichtigen Gedanken veranlassten viele Menschen, die Karten zu kaufen.

Frau Hirai Yuko wurde ebenfalls gesund, nachdem sie mit dem Praktizieren begonnen hatte. Sie berichtete über ihre Erfahrungen, wie sie Angestellte über die Tatsachen der Verfolgung informierte, und diese ihr einen Ort zum Gruppen-Fa-Lesen anmieteten, den sie dann jede Woche kostenlos nutzen konnte.

Herr Takahashi Yutaro, ein junger Praktizierender, sprach darüber, wie er in den Schulpausen Lieder abgespielt hatte, die von Falun Dafa-Praktizierenden komponiert wurden und die wahren Umstände erklärten. Er hörte auch mit dem Fußballspielen auf und nahm sich die Zeit, ein Musikinstrument zu lernen. Schließlich wurde er Mitglied der Falun Dafa Tian Guo Marching Band.

Große Vorteile durch die Teilnahme an der Konferenz

Frau Shimada berichtete, dass sie vor fünf Jahren mit dem Praktizieren von Falun Dafa angefangen hätte, um ihre Gesundheit zu verbessern. Sie hätte sich gewünscht, früher davon erfahren zu haben. Dies war das erste Mal, dass sie an einer Fa-Konferenz teilnahm und sie spürte die Reinheit und Aufrichtigkeit der Mitpraktizierenden.

Herr Jin aus Tokio war berührt von dem Bericht eines Praktizierenden, der von seinen Meinungsverschiedenheiten mit anderen Praktizierenden und seinen detaillierten Gedanken sprach. Herr Jin wollte eigentlich einen Erfahrungsbericht schreiben, bei dem es um Meinungsverschiedenheiten mit anderen Praktizierenden gehen sollte. Aber er fürchtete, dass dies den Groll verstärken würde. Als er die Berichte anderer Praktizierender gehört hatte, wurde ihm klar, dass er einfach seine Gedanken mitteilen sollte, die zu überwindende Prüfungen waren. Er sollte sich nicht auf menschliche Anschauungen oder Sorgen konzentrieren.

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Herr Wu Shilie, Sprecher des Falun Dafa-Vereins in Südkorea.

Herr Wu Shilie, Sprecher des Falun Dafa-Vereins in Südkorea sagte, dass er sehr von den Vorträgen profitiert habe. Er sei inspiriert zu sehen, dass so viele Menschen in Japan Falun Dafa praktizieren. Er war sehr beeindruckt über einen Satz, den er in einer der Reden hörte: „Durch das Fa habe ich lächeln gelernt.“ Herr Wu äußerte seinen Wunsch, sich fleißiger zu kultivieren und den Praktizierenden in Südkorea nach seiner Rückkehr zu sagen, dass sie weiterhin fleißig bleiben sollten. Er empfahl auch allen, die Erfahrungsberichte der Fa-Konferenz zu lesen.

Herr Yang Yun aus Malaysia war besonders bewegt darüber, wie hart die Praktizierenden bei den Medien arbeiten. Er habe viel durch seine Gespräche mit den Praktizierenden in Hongkong gelernt.

Tony aus Indonesien war sehr froh, schließlich doch zur Fa-Konferenz nach Japan gekommen zu sein. Am meisten habe ihn der Bericht eines jungen Praktizierenden beeindruckt, der sein Lieblingsspiel, Fußball, aufgegeben hat und ein Musikinstrument lernte, um bei der Tian Guo Marching Band mitzuspielen.

Ein Praktizierender aus Vietnam war begeistert von der jährlichen Veranstaltung in Tokio. „Ich war besonders bewegt von den Erfahrungsberichten der Praktizierenden aus Hongkong. Ich möchte fleißiger werden und die Tatsachen besser erklären. Ich hoffe, dass in Zukunft in Vietnam ebenfalls eine Fa-Konferenz dieser Größe abgehalten wird.“

Englische Version:

http://en.minghui.org/html/articles/2014/7/16/2067.html

Chinesische Version:
二零一四年亚洲法会在日本召开

Veröffentlicht am:
19.07.2014