Amerikanische Bundespolitiker unterstützen Falun Gong am 15. Jahrestag der Verfolgung (Fotos)

Von Minghui-Korrespondent Li Jingfei

(Minghui.org) Am Vorabend des 15. Jahrestags der Verfolgung von Falun Gong in China zeigten sich viele amerikanische Kongressabgeordnete und Senatoren solidarisch mit den Praktizierenden und verurteilten die Verfolgung.

In Unterstützungsschreiben drückten sie ihre Bewunderung für die Praktizierenden aus, die seit 15 Jahren beharrlich friedlichen Widerstand gegen die Verfolgung leisten. Außerdem zollten sie dem Beitrag der Praktizierenden in ihren örtlichen Kommunen Anerkennung.

Die Kongressabgeordneten Adam Smith, Aaron Schock, Blaine Luetkemeyer und Robert Pittenger bekundeten im Besonderen ihre Besorgnis wegen des verbrecherischen Organraubs in China und sagten, dass sie der Verabschiedung der anhängigen Resolution im Kongress entgegensehen, die darauf wartet, vom gesamten Komitee für Auslandsangelegenheiten verabschiedet zu werden. Im vergangenen Dezember gab der Asien-Ausschuss bereits seine Zustimmung.

„Als langjähriges Mitglied der Tom Lantos Human Rights Commission bin ich ein starker Befürworter der Notwendigkeit des Schutzes dieser fundamentalen Rechte und Freiheiten. Niemand sollte wegen seiner Spiritualität verfolgt werden oder aufgrund seiner friedlichen religiösen Praktik anderer Rechte beraubt werden.

Ich bin weiterhin besorgt wegen der Berichte von Schmähungen und Misshandlungen von Falun Gong. So bin ich auch Mitinitiator der Resolution 281, einer von beiden Parteien im US-Repräsentantenhaus getragenen Resolution, die Besorgnis über die beständigen und glaubwürdigen Berichte von systematischen, entsetzlichen Misshandlungen in China anmeldet. Ich erwarte eine weitere Diskussionen und eine Parlamentsdebatte über diese Resolution, wenn sie die Gesetzgebung durchläuft“, schreibt Kongressabgeordneter Adam Smith aus Washington in seinem Brief.

Es folgt eine Auswahl der Unterstützungsschreiben:

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Senator Robert Menendez

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Unterstützungsschreiben von Senator Robert Menendez aus New Jersey

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Senator Ron Johnson

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Unterstützungsschreiben von Senator Ron Johnson aus Wisconsin

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Senatorin Tammy Baldwin

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Unterstützungsschreiben von Senatorin Tammy Baldwin aus Wisconsin

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Senator Pat Toomey

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Unterstützungsschreiben von Senator Pat Toomey aus Pennsylvania

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Kongressabgeordnete Rosa DeLauro

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Unterstützungsschreiben der Kongressabgeordneten Rosa DeLauro aus Connecticut

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Kongressabgeordneter Adam Smith

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Unterstützungsschreiben des Kongressabgeordnete Adam Smith aus Washington

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Kongressabgeordneter Bill Pascrell, Jr.

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Unterstützungsschreiben des Kongressabgeordneten Bill Pascrell, Jr. aus New Jersey

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Kongressabgeordneter Rush Holt

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Unterstützungsschreiben des Kongressabgeordneten Rush Holt aus New Jersey

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Kongressabgeordnete Gwen Moore

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Unterstützungsschreiben der Kongressabgeordneten Gwen Moore aus Wisconsin

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Kongressabgeordneter Keith Ellison

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Unterstützungsschreiben des Kongressabgeordneten Keith Ellison aus Minnesota

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Kongressabgeordneter Aaron Schock

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Unterstützungsschreiben des Kongressabgeordneten Aaron Schock aus Illinois

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Kongressabgeordneter Blaine Luetkemeyer

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Unterstützungsschreiben des Kongressabgeordneten Blaine Luetkemeyer aus Missouri

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Kongressabgeordneter Bill Foster

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Unterstützungsschreiben des Kongressabgeordneten Bill Foster aus Illinois

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Kongressabgeordneter Paul Tonko

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Unterstützungsschreiben des Kongressabgeordneten Paul Tonko aus New York

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Kongressabgeordneter Leonard Lance

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Unterstützungsschreiben des Kongressabgeordneten Leonard Lance aus New Jersey

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Kongressabgeordneter Joseph Heck

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Unterstützungsschreiben des Kongressabgeordneten Joseph Heck aus Nevada

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Kongressabgeordneter Reid Ribble

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Unterstützungsschreiben des Kongressabgeordneten Reid Ribble aus Wisconsin

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Kongressabgeordnete Vicky Hartzler

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Unterstützungsschreiben der Kongressabgeordneten Vicky Hartzler aus Wisconsin

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Kongressabgeordneter Robert Pittenger

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Unterstützungsschreiben des Kongressabgeordneten Robert Pittenger aus North Carolina

Englische Version:

http://en.minghui.org/html/articles/2014/7/19/2114.html

Chinesische Version:
法轮功反迫害十五年 美多名国会议员声援

Veröffentlicht am:
21.07.2014

Praktizierende zu Gefängnis verurteilt und gefoltert (Provinz Shandong)

Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Shandong, China

(Minghui.org) Frau Zhang Shufeng ist rechtswidrig zu dreieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt und im Untersuchungsgefängnis Weifang zwangsernährt worden, wodurch ihr gesamter Körper voller Prellungen und geschwollen war.

Frau Zhang, in den 40ern, ist eine Falun Dafa-Praktizierende aus der Stadt Shouguang, Provinz Shandong. Im Oktober 2013 wurde sie heimlich verhaftet. Ihre Familie und Freunde erfuhren erst drei Wochen nach ihrem Verschwinden von ihrem Aufenthaltsort.

Frau Zhang wurde wiederholt verfolgt und misshandelt, einfach nur weil sie Falun Gong praktiziert. Mit Beginn 7. März 2008 war sie zweieinhalb Jahre im berüchtigten Zwangsarbeitslager Masanjia eingesperrt gewesen. Als sie im Oktober 2010 freigelassen wurde, brachten Agenten des Büros 610 Shouguang sie direkt vom Lager in die Gehirnwäsche-Einrichtung Danyaoku und hielten sie dort für weitere drei Monate fest.

2012 wurde sie ein zweites Mal in diese Einrichtung gebracht.

Englische Version:

http://en.minghui.org/html/articles/2014/7/16/2063.html

Chinesische Version:
山东寿光市张树凤被诬判 被迫害得浑身浮肿

Veröffentlicht am:
22.07.2014

Nach den Zwangsarbeitslagern lässt China die „Black Jails“ verschwinden und wieder auftauchen (Foto)

Von Jason Wassermann

(Minghui.org) Als die Gräueltaten in den Lagern zur „Umerziehung durch Arbeit” mit der Zeit ans Licht kamen und die Aufmerksamkeit weltweit auf sich zogen, gab China im Jahr 2013 die Abschaffung seines Arbeitslagersystems bekannt. Amnesty International gab jedoch zu bedenken, dass dieser Schritt nichts weiter sei als eine „Mogelpackung“. Dieselbe Verfolgungspolitik und gewaltsame Unterdrückung bestehe auch weiterhin, nur in einer anderen Form. Und dies habe mitunter den Tod der Gefangenen zur Folge, so Amnesty.

Der Ersatz der jahrzehntealten Zwangsarbeitslager sind geheime Gehirnwäsche-Einrichtungen, die als „Rechtserziehungsanstalt“ oder „Rehabilitationszentrum“ bezeichnet werden und sich außerhalb von Chinas Justizsystem befinden.

Das chinesische Regime hat nach der Erfahrung mit den Arbeitslagern die Strategie eingeführt, diese „Black Jails“ nicht zu bekannt werden zu lassen, damit sie nicht wieder Gegenstand der internationalen Überprüfung werden.

Wenn eine solche Einrichtung zu bekannt wird, verschwindet sie, nur um anderswo wieder aufzutauchen und ihre Rolle bei der Verfolgung von Falun Gong weiterzuspielen. Natürlich sind diese neuen und alten „Black Jails“ mit den Mitarbeitern aus den geschlossenen Zwangsarbeitslagern besetzt.

Diesen März wurden vier Menschenrechtsanwälte von der Polizei geschlagen und gefoltert, weil sie sich um die Freilassung von Falun Gong-Praktizierenden bemüht hatten, die in einem „Black Jail“ in der Provinz Heilongjiang inhaftiert waren. Der Vorfall konzentrierte die internationale Aufmerksamkeit auf das System der außerrechtlichen Gehirnwäsche-Einrichtungen in China. Wie erwartet wurde die „Rechtserziehungsanstalt Jiansanjiang”, die an dem Fall vom März beteiligt gewesen war, am 28. April geschlossen. Die dort inhaftierten Falun Gong-Praktizierenden wurden jedoch ohne ordentliches Gerichtsverfahren weiterhin festgehalten.

Die zuständigen Mitarbeiter der Gehirnwäsche-Einrichtung Jiansanjiang gründeten außerdem eine neue Einrichtung in Qiqihar, einer anderen Stadt in derselben Provinz. Zwei der Beamten, die früher die Funktion des Bereichsleiters bzw. des stellvertretenden Leiters des jetzt geschlossenen Arbeitslagers von Qiqihar innehatten, leiten die neue Einrichtung. Sie wird offiziell als „Drogenrehabilitationszentrum von Qiqihar” bezeichnet und hat Jiansanjiang nun als die ernannte Gehirnwäsche-Einrichtung von Heilongjiang auf Provinzebene ersetzt.

An mehreren geheimen Orten sind zudem vorübergehende Gehirnwäsche-Einrichtungen aufgetaucht. In der Provinz Jilin hat das „Büro 610” von Meihekou eine Gehirnwäsche-Einrichtung in der Mittelschule von Shuangxing eingerichtet, wo seit dem 1. Juli etwa zehn Praktizierende festgehalten werden. In einem anderen Bericht vom Juni ist von einer Gehirnwäsche-Einrichtung in einem Hotel in der Provinz Jiangsu die Rede.

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Das Hotel Hejia liegt in einer Gasse gegenüber der Mittelschule von Jingyu in Tonghua, Provinz Jilin. Seit 2001 haben viele Gehirnwäsche-Folterungen im vierten Stock stattgefunden, wo an den Fenstern Eisenstäbe angebracht sind, wie man auf dem obigen Foto sehen kann

Die hauptsächlichen Betreiber der Gehirnwäsche-Einrichtungen sind die lokalen „Büros 610”, die Teil einer Gestapo-ähnlichen Behörde sind, die eigens für die Koordination der Verhaftung, Inhaftierung sowie „Umerziehung“ von Falun Gong-Praktizierenden eingerichtet wurde. Um diese Aufgabe zu erfüllen, wurde sie ermächtigt, sich über das Justizsystem und den Polizeiapparat des Landes hinwegzusetzen.

Im Bezirk Jiangjin von Chongqing wurden mehrere Gehirnwäsche-Einrichtungen in Mietshäusern eingerichtet, darunter befindet sich seit 2010 eine im Erdgeschoss eines Gebäudes auf der Eigentumswohnungs-Anlage Jindudingyuan. Wie es in den Gehirnwäsche-Einrichtungen üblich ist, wird in jedem Raum (Zelle) ein Praktizierender eingesperrt, für den zwei Überwacher zuständig sind, die ihn rund um die Uhr überwachen. Diese Überwacher sind normalerweise „umerzogene“ Praktizierende, die bei der „Umerziehung“ von anderen Praktizierenden mit den Wärtern zusammenarbeiten müssen.

Jüngste Berichte aus China weisen darauf hin, dass diese Gehirnwäsche-Einrichtungen nicht weniger brutal sind als die Zwangsarbeitslager, die sie ersetzt haben. Unter den führenden Einrichtungen, die Praktizierende zu Tode gefoltert haben, ist die Gehirnwäsche-Einrichtung Xinjin in Chengdu, Provinz Sichuan, die berüchtigtste. Hier kamen sieben Praktizierende infolge von Misshandlungen ums Leben.

Zusätzlich zu der körperlichen und seelischen Folter in den Gehirnwäsche-Einrichtungen kommen in Berichten regelmäßig Anschuldigungen von gewaltsamen Injektionen mit nervenschädigenden Psychopharmaka, Zwangsernährung von mit Drogen versetzten Lebensmitteln und sogar von Mitwirkung am Organraub an lebenden Häftlingen auf.

Diese Fälle von Folter und des psychiatrischen Experimentierens wurden in dem Jahresbericht 2014 der US-Kommission für internationale Religionsfreiheit bestätigt.

Einen Monat nach Beginn der Verfolgung von Falun Gong im Jahr 1999 erklärte das Generalbüro des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) die „Umerziehung von Falun Gong-Praktizierenden” zur Schlüsselkomponente im „Krieg gegen Falun Gong”.

Trotz der jüngsten Bemühungen des chinesischen Regimes, sein Image aufzupolieren, haben sich seine Menschenrechtsverletzungen nicht verringert. Dieselben politischen Gefangenen sind lediglich von offiziellen Zwangsarbeitslagern in verdeckte „Black Jails“ mit weniger Beaufsichtigung und mehr Bestreitbarkeit verlegt worden.

Wenn sich die Politik des Regimes der gewaltsamen Unterdrückung im Kern nicht ändert, können auch keine beschönigenden und oberflächlichen Versprechungen einen wirklichen Fortschritt herbeiführen.

Englische Version:

http://en.minghui.org/html/articles/2014/7/18/2093.html

Veröffentlicht am:
22.07.2014

Tokio, Japan: Asien-Pazifik Falun Dafa-Konferenz zum Erfahrungsaustausch 2014 (Fotos)

Von einem Falun Dafa-Praktizierenden in Asien

(Minghui.org) Am 12. Juli 2014 wurde die Asien-Pazifik-Konferenz zum Erfahrungsaustausch 2014 im Edogawa-ku Sogo Bunka Center in Tokio, Japan abgehalten. Über 1.000 Praktizierende aus Japan, Taiwan, Hongkong, Macao, Südkorea, Malaysia, Indonesien, Vietnam und Thailand besuchten die jährliche Veranstaltung. 19 Praktizierende berichteten über ihre Erfahrungen hinsichtlich der Kultivierung ihrer Xinxing und der Aufklärung der wahren Hintergründe über Falun Dafa.


Die Asien-Pazifik Falun Dafa Konferenz zum Erfahrungsaustausch 2014 fand in Japan statt.


Eine Praktizierende berichtet während der Konferenz von ihren Kultivierungserfahrungen.

Am darauffolgenden Tag demonstrierten die Praktizierenden die Übungen, hielten im Meiji Park eine Kundgebung ab und protestierte gegen die Verfolgung von Falun Dafa durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh). Danach veranstalteten sie in Tokio eine große Parade, um noch mehr Menschen die Gelegenheit zu geben, die Güte von Falun Dafa zu erleben. Sie machten den Menschen die Verfolgung bewusster, besonders die staatlich zugelassenen Verbrechen des Organraubs an lebenden Falun Dafa-Praktizierenden.

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Am Tag nach der Konferenz demonstrierten die Praktizierenden die Übungen.

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Die große Parade in Tokio am Tag nach der Konferenz.

Gemeinsam voranschreiten, indem man voneinander lernt

Frau Tan aus Hongkong sprach darüber, wie sie mit bösartigen Störungen seitens des Jugendschutzverbandes umging. Sie erklärte die wahren Hintergründe über Falun Dafa, half den Menschen die Wahrheit zu verstehen und die Praktik zu unterstützen.

Frau Nishikawa, 83, von Japan, erzählte, dass sie, nach Beginn des Praktizierens von Dafa völlig gesund geworden war und die Menschen in ihrer Umgebung Zeugen der wunderbaren Macht der Praktik wurden. Sie sprach auch darüber, welch weite Reise sie zurückgelegt hatte, um Tickets von Shen Yun Performing Arts von Tür zu Tür zu verkaufen. Ihre Ernsthaftigkeit und ihre aufrichtigen Gedanken veranlassten viele Menschen, die Karten zu kaufen.

Frau Hirai Yuko wurde ebenfalls gesund, nachdem sie mit dem Praktizieren begonnen hatte. Sie berichtete über ihre Erfahrungen, wie sie Angestellte über die Tatsachen der Verfolgung informierte, und diese ihr einen Ort zum Gruppen-Fa-Lesen anmieteten, den sie dann jede Woche kostenlos nutzen konnte.

Herr Takahashi Yutaro, ein junger Praktizierender, sprach darüber, wie er in den Schulpausen Lieder abgespielt hatte, die von Falun Dafa-Praktizierenden komponiert wurden und die wahren Umstände erklärten. Er hörte auch mit dem Fußballspielen auf und nahm sich die Zeit, ein Musikinstrument zu lernen. Schließlich wurde er Mitglied der Falun Dafa Tian Guo Marching Band.

Große Vorteile durch die Teilnahme an der Konferenz

Frau Shimada berichtete, dass sie vor fünf Jahren mit dem Praktizieren von Falun Dafa angefangen hätte, um ihre Gesundheit zu verbessern. Sie hätte sich gewünscht, früher davon erfahren zu haben. Dies war das erste Mal, dass sie an einer Fa-Konferenz teilnahm und sie spürte die Reinheit und Aufrichtigkeit der Mitpraktizierenden.

Herr Jin aus Tokio war berührt von dem Bericht eines Praktizierenden, der von seinen Meinungsverschiedenheiten mit anderen Praktizierenden und seinen detaillierten Gedanken sprach. Herr Jin wollte eigentlich einen Erfahrungsbericht schreiben, bei dem es um Meinungsverschiedenheiten mit anderen Praktizierenden gehen sollte. Aber er fürchtete, dass dies den Groll verstärken würde. Als er die Berichte anderer Praktizierender gehört hatte, wurde ihm klar, dass er einfach seine Gedanken mitteilen sollte, die zu überwindende Prüfungen waren. Er sollte sich nicht auf menschliche Anschauungen oder Sorgen konzentrieren.

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Herr Wu Shilie, Sprecher des Falun Dafa-Vereins in Südkorea.

Herr Wu Shilie, Sprecher des Falun Dafa-Vereins in Südkorea sagte, dass er sehr von den Vorträgen profitiert habe. Er sei inspiriert zu sehen, dass so viele Menschen in Japan Falun Dafa praktizieren. Er war sehr beeindruckt über einen Satz, den er in einer der Reden hörte: „Durch das Fa habe ich lächeln gelernt.“ Herr Wu äußerte seinen Wunsch, sich fleißiger zu kultivieren und den Praktizierenden in Südkorea nach seiner Rückkehr zu sagen, dass sie weiterhin fleißig bleiben sollten. Er empfahl auch allen, die Erfahrungsberichte der Fa-Konferenz zu lesen.

Herr Yang Yun aus Malaysia war besonders bewegt darüber, wie hart die Praktizierenden bei den Medien arbeiten. Er habe viel durch seine Gespräche mit den Praktizierenden in Hongkong gelernt.

Tony aus Indonesien war sehr froh, schließlich doch zur Fa-Konferenz nach Japan gekommen zu sein. Am meisten habe ihn der Bericht eines jungen Praktizierenden beeindruckt, der sein Lieblingsspiel, Fußball, aufgegeben hat und ein Musikinstrument lernte, um bei der Tian Guo Marching Band mitzuspielen.

Ein Praktizierender aus Vietnam war begeistert von der jährlichen Veranstaltung in Tokio. „Ich war besonders bewegt von den Erfahrungsberichten der Praktizierenden aus Hongkong. Ich möchte fleißiger werden und die Tatsachen besser erklären. Ich hoffe, dass in Zukunft in Vietnam ebenfalls eine Fa-Konferenz dieser Größe abgehalten wird.“

Englische Version:

http://en.minghui.org/html/articles/2014/7/16/2067.html

Chinesische Version:
二零一四年亚洲法会在日本召开

Veröffentlicht am:
19.07.2014

So gehen gewissenlose Polizisten mit den Familien von zwei unschuldig inhaftierten alten Damen um

Von einem Minghui-Korrespondenten aus Festlandchina

(Minghui.org) Frau Li Xiulin und Frau Zhou Fenglian, in ihren Sechzigern, sind Falun Gong-Praktizierende aus der Stadt Zhangjiakou in der Provinz Hebei. Sie wurden am 5. Mai 2014 von der Bahnpolizei festgenommen, weil sie auf dem Bahnhof von Chaigoubao die wahren Hintergründe der Verfolgung von Falun Gong erklärt hatten. Man brachte die beiden älteren Damen in die Haftanstalt Nr. 1 in Chenzhuang. Obwohl man ihnen versprochen hatte, sie sofort freizulassen, befinden sie sich immer noch in Haft.

Trotz Versprechen keine Freilassung

Ihre Familien gingen mehrmals zur Polizeidienststelle nach Datong, um eine Besuchsgenehmigung zu erhalten. Obwohl sie dafür jedes Mal 400 km pro Strecke zurücklegen müssen, lehnten die Behörden ihre Anträge ab.

Der stellvertretende Direktor der Polizeidienststelle Datong teilte den Familien am 27. Mai 2014 mit: „Ein Treffen ist nicht erforderlich, da sie innerhalb von zwei oder drei Tagen freigelassen werden.” Ein Familienmitglied sagte, dass der Ehemann von Frau Zhou sofort operiert werden müsse und Frau Zhou die Einzige sei, die sich nach der Operation um ihn kümmern könnte. Der stellvertretende Direktor antwortete: „Besorgen Sie ein Krankenhaus-Attest und wir werden sie sofort freizulassen.”

Ein Mitarbeiter der Polizeidienststelle Datong rief die Familien am Nachmittag an und forderte sie auf, Anträge für die Freilassung einzureichen. Direkt nach Erhalt der Anträge würden sie die beiden Damen freilassen, behauptete dieser Mitarbeiter damals.

Bereits am nächsten Morgen reichten die Familien die Anträge bei der Bahnpolizei ein und baten darum, diese zur Polizeidienststelle nach Datong zu faxen.

Gleichzeitig besorgte Frau Zhous Familie ein Attest im Krankenhaus Nr. 5 in Zhangjiakou. Dieses brachten sie am 3. Juni zur Polizeidienstelle in Datong. Es waren keine verantwortlichen Mitarbeiter anwesend. Ein Mitarbeiter sagte ihnen: „Lassen Sie das Attest hier. Gehen Sie nach Hause und warten auf die Benachrichtigung.”

Jedoch waren Frau Li und Frau Zhou bis zum 6. Juni, also vier Wochen später, immer noch in Haft, ohne dass Entlassungsanträge eingetroffen waren. Die Angehörigen forderten die Verantwortlichen der Polizeidienststelle Datong auf, ihr Versprechen einzuhalten und die Praktizierenden zu entlassen. Sie waren erschüttert über die Antwort: „Der Fall wurde der Staatsanwaltschaft vorgelegt und wird den Rechtsweg gehen. Gehen Sie nach Hause und warten auf die Ankündigung. Sprechen Sie mit dem Chef Yang oder mit Liu, wenn Sie noch Fragen haben.”

Hintergrund

Frau Li Xiulin, 62, aus der Kleinstadt Chaigoubao im Kreis Huai’an der Stadt Zhangjiakou ist Hausfrau.
Frau Zhou Fenglian, 62, auch aus der Kleinstadt Chaigoubao, ist eine pensionierte Arbeiterin.

Unvollständige Liste der Parteien, die an der Verfolgung von Frau Li und Frau Zhou beteiligt sind:
Wu Fubiao (武富彪), Direktor der Polizeistation Chaogoubao: 86-313-7820686 (Privat), 86- 13833338786 (Mobil)
Liu Guang (刘光) Direktor der Bahnpolizeistation Chaogoubao: 86-313-7920428 (Büro), 86- 13734205700 (Mobil)
Zhang Yulin (张玉林), Direktor und Parteisekretär, Polizeidienststelle Datong, verbunden mit dem Eisenbahnbüro Taiyuan der Provinz Shanxi: 86-352-7122918 (Büro) 86-352-7122908 (Privat)

Englische Version:

http://en.minghui.org/html/articles/2014/6/20/1718.html

Chinesische Version:
太原铁路公安局大同公安处劫持两位老年妇女一月余

Veröffentlicht am:
20.07.2014

Dreiköpfige Familie verhaftet, das Haus geplündert

Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Shandong, China

(Minghui.org) Eine dreiköpfige Familie Falun Gong-Praktizierender in der Stadt Yantai, Provinz Shandong wurde rechtswidrig verhaftet, nachdem Beamte der örtliche Polizeistation ihre Wohnung durchsucht und ausgeraubt hatten. Erst nach einem Monat, am 20 Juni 2014, ließ man sie frei. Seitdem stehen sie unter Polizeibeobachtung.

Verhaftet und beraubt

Um 6 Uhr morgens des 23. Mai 2014 kamen mehr als 10 Beamte der Staatssicherheitsabteilung des Bezirkes Zhifu, des Büro 610 und der Polizeistation aus Lijiaoqiao zum Haus von Herrn Jiang Qianguo. Damit ihnen jemand die Tür öffnete, gaben sie vor, Mitarbeiter der Post zu sein. Dann stürmten sie hinein und verhafteten Herrn Jiang, seine Frau Fu Chunhua und deren Tochter Jiang Jing. Anshcließend durchsuchten sie ganze drei Stunden lang das Haus.

Während der Hausdurchsuchung wurde Familie Jiang in eines ihrer Zimmer eingesperrt. Der Staatssicherheitsbeamte Zhang Chunjie durchsuchte sogar jede Tasche ihrer Kleidung. Er brüstete sich mit den Worten: “So durchsuchen wir die Häuser von Falun Gong- Praktizierenden.” Dabei fluchte er und drohte, Herrn Jiang zu schlagen.

Als die Beamten dann endlich wieder abzogen, nahmen sie das Geld, eine Banksparurkunde, Bankkarten, Computer, Drucker, eine externe Festplatte, mehrere Mobiltelefone und Bücher von Falun Gong mit. Was sie hinterließen, glich einem Schlachtfeld: Kleidung und Gegenstände lagen auf dem Fußboden verteilt, vieles davon war beschädigt.

Einen Monat lang eingesperrt

Die Familie wurde zur Polizeidienststelle Lijiaoqiao gebracht, wo sie weiter verhört werden sollte. Herr Jiang wurde dann in das Untersuchungsgefängnis der südlichen Vorstadt von Yantai überführt. Seine Frau und die Tochter brachte man dagegen ins Untersuchungsgefängnis Fushan.

Sie wurden erst einen Monat später, am 20. Juni abends um 22.00 Uhr, entlassen. Von den konfiszierten Gegenständen erhielten sie lediglich die Banksparurkunde, die Bankkarten, Personalausweise, Schlüssel und eine kleine Geldsumme zurück. Den Rest behielten die Polizeibeamten.

Beteiligte Dienststellen:

Staatssicherheitsabteilung des Bezirkes Zhifu: +86-13053571612, +86-535-6217744, +86-535-7069865
Polizeidienststelle Lijiaoqiao: +86-535-6810105

Englische Version:

http://en.minghui.org/html/articles/2014/7/13/2016.html

Chinesische Version:

http://www.minghui.org/mh/articles/2014/7/4/294262.html

Veröffentlicht am:
20.07.2014

Schweiz: Gemeinsam die Verfolgung von Falun Gong beenden (Fotos)

(Minghui.org) “Gemeinsam die Verfolgung von Falun Gong beenden” stand groß auf dem Transparent, das von der Bühne hing. Am vergangenen Samstag, dem 12. Juli 2014, kamen Falun Gong-Praktizierende aus der ganzen Schweiz in Luzern zusammen im Gedenken an den Jahrestag des Beginns der Verfolgung von Falun Gong in China, dem 20. Juli 1999.

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Im Kulturpavillon in Luzern an der Seepromenade führen die Falun Gong-Praktizierenden die fünf Falun Gong Übungen vor

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Ansprache der Falun Gong-Praktizierenden Frau Schneller an das Publikum

In der Ansprache sagte die Falun Gong-Praktizierende Frau Schneller: “Trotz der brutalen Verfolgung von Falun Gong bleiben die Praktizierenden ihren Werten treu: Wahrhaftigkeit, Gutherzigkeit und Toleranz. Sie haben immer auf eine friedliche Weise auf die Ungerechtigkeit, die ihnen widerfährt, hingewiesen und das Ende der Verfolgung von Falun Gong gefordert.

Wir appellieren an alle, gemeinsam gegen diese Verfolgung einzustehen und diese 15 Jahre andauernde Verfolgung von Falun Gong in China endlich zu stoppen. Wir haben die tiefe Überzeugung, dass am Ende die Gutherzigkeit und Gerechtigkeit gewinnen werden!

Wir danken der Stadt Luzern für ihre Unterstützung. Wir bedanken uns auch bei allen Anwesenden. Wir wünschen Ihnen für Ihre Zukunft das Allerbeste!”

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Der Falun Gong-Praktizierende Aleardo Manieri spricht über seine persönlichen Erlebnisse mit Falun Gong

Aleardo Manieri, einer der Organisatoren, erzählte: „Ich habe 1997 mit dem Praktizieren von Falun Gong angefangen, weil ich aus gesundheitlichen Gründen etwas machen musste. Angefangen habe ich mit Yoga, aber dann fand ich in Falun Gong ein ganz gutes System, das mich sehr begeisterte, bei dem ich sofort Verbesserungen spürte und sie sehen konnte. Warum sage ich das? Laut einem Arzt des orthopädischen Spitals in Zürich sollte ich mit 36 Jahren invalide sein, so sagte er es zu meiner Mutter. Jetzt bin ich 49, arbeite immer noch 100% und stehe immer noch hinter Falun Gong. Es ist ein Teil meines Lebens. Es hat mir auch geholfen, meinen Mitmenschen gegenüber ein besseres Verständnis zu entwickeln. Diese Harmonie mehr zu pflegen, auf allen Ebenen.“

Englische Version:

http://en.minghui.org/html/articles/2014/7/15/2050.html

Chinesische Version:
瑞士法轮功学员在旅游胜地传真相

Veröffentlicht am:
16.07.2014