Falun Dafa Frau Ren Yumin im Zwangsarbeitslager in der Provinz Heilongjiang verfolgt

(Minghui.de) In einem Zwangsarbeitslager in der Provinz Heilongjiang wurden zwölf Falun Gong-Praktizierende seit Anfang Juli 2010 grausam verfolgt. Sie wurden kopfüber aufgehängt sowie gezwungen, auf Eisenhockern zu sitzen und Garantieerklärungen zu unterschreiben, in denen sie erklärten, kein Falun Gong mehr zu praktizieren.

Frau Ren Yumin ist eine der Praktizierenden. Am Arbeitsplatz in ihrer Einheit bekam Frau Ren am 14. Juli 2009 gesagt, dass sie an einer ärztlichen Untersuchung teilnehmen müsse, die von Pei Guangfu, dem Leiter des Büros für öffentliche Sicherheit der Stadt Hulin und anderen Beamten organisiert wurde. Daraufhin wurde Frau Ren in das Hulin Haftzentrum gebracht, in dem sie illegal zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt wurde. Noch in der gleichen Nacht brachte man Frau Ren in das Drogen-Entzugszwangsarbeitslager der Provinz Heilongjiang.

Weil Frau RenYumin nicht aufgab, Falun Gong zu praktizieren, verfolgten die Wärter Liang Xuemei, Niu Xiaoyun und andere Wärter sie massiv. Sie sperrten Frau Ren um 17 Uhr in Einzelhaft und zwangen sie, viele Bücher zu lesen, CDs zu hören und Videos anzuschauen, die speziell entwickelt wurden, um sie einer Gehirnwäsche zu unterziehen. In der Regel durfte sie vor 2 Uhr nachts nicht zu Bett gehen.

Aufgrund der anhaltenden Verfolgung hat Frau Ren Yumin körperliche und mentale Schäden davongetragen. Sie leidet häufig unter Herzrasen, Schwindel und Übelkeit. Oftmals kann sie nicht aufstehen oder gehen. Am 18. September 2010 wurden alle Praktizierende im Lager gezwungen, sich einen Dokumentarfilm über die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) anzusehen. Auch Frau Ren, die unvermittelt einen Herzinfarkt erlitt, zwang man, sich das Video anzuschauen, während sie gleichzeitig Demütigungen und Beleidigungen durch die Wachen ausgesetzt war.

Andere Praktizierende wie Frau Yu Xiaohua, Wang Huijun und Dong Yaqin litten ebenfalls unter Bluthochdruck, Herzkrankheiten und anderen Krankheiten. Ihnen wurden unbekannte Medikamente unter ihre Nahrung gemischt. Nach dem Essen der Nahrung erschienen auf Frau Yu Xiaohuas Haut roten Quaddeln, die bis heute nicht verschwunden sind.

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Veröffentlicht am:10.01.2011