Geschichten über die Anfangstage der Minghui-Webseite (Teil 5)

Dafa-Jünger aus Übersee

Minghui.de

Teil 1: http://www.minghui.de/artikel/65819.html
Teil 2: http://www.minghui.de/artikel/65836.html
Teil 3: http://www.minghui.de/artikel/65869.html
Teil 4: http://www.minghui.de/artikel/65892.html

Anmerkung der Redaktion: In der „Fa-Erklärung auf der internationalen Fa-Konferenz des Großraums New York 2009“ sagt der Meister: „Wenn man standhaft bleiben kann und stetige Fortschritte macht, so ist dies erst wirklich fleißiges Vorankommen. Es ist leicht darüber zu reden, aber das zu praktizieren, ist wirklich sehr schwer. Deswegen sagt man: Kultivieren wie am Anfang, richtige Frucht mit Sicherheit.“ (Li Hongzhi, 07.06.2009)

Das Folgende ist ein gemeinsamer Erfahrungsbericht auf der Fa-Konferenz 2009 zum 10. Jahrestag der Minghui-Webseite. Ein großer Teil der Minghui-Mitarbeiter kann jahrelang nicht, wie die anderen Praktizierenden in Übersee, am gemeinsamen Erfahrungsaustausch teilnehmen. Um diesen Mangel zu beseitigen, haben die Minghui-Mitarbeiter gemeinsam einen Bericht für die Fa-Konferenz geschrieben, um sich gegenseitig zu ermutigen. Hier ist der editierte Bericht.

* * *

In dem Zeitraum 25.06.1999 – 25.06.2009 hat die Minghui-Webseite einen 10-jährigen Prozess durchlaufen. Sie hat sich von einer einfachen Webseite zu Beginn Schritt für Schritt zu einer großen Webseiten-Gruppe entwickelt, die verschiedene Kategorien, Zeitschriften und Medien sowie mehrere Tochter-Webseiten beinhaltet. Wie haben die Mitarbeiter der Minghui-Webseite diese 10 Jahre erlebt? In diesem Artikel werden sie über die Anfangsphase der Minghui-Webseite berichten.

Die Sicherheit der Arbeit

Der Meister hat die Dafa-Jünger schon mehrmals darauf hingewiesen:

„Kultivierung ist eine sehr ernsthafte Sache.“ (Li Hongzhi, Fa-Erklärung auf der Fa-Konferenz in Kanada, 23.05.1999)

Weil es um eine Fülle von Informationen der Dafa-Jünger in Festlandchina geht, ist die Sicherheit und Geheimhaltung bei der Minghui-Arbeit sehr wichtig. Bei der Minghui-Arbeitsgruppe arbeiten auch die Reporter, die lockeren Sicherheitsanforderungen unterliegen, ohne Namensschild und unauffällig. In einer freien Gesellschaft im Ausland ist die Anforderung an die Sicherheit und Geheimhaltung zu einer speziellen Prüfung geworden.

Geheimhaltung und Bequemlichkeit stellen zwei entgegengesetzte Faktoren im Arbeitsbereich dar. Geheimhaltung bringt Unbequemlichkeit mit sich und führt oftmals zu Missverständnissen und Isolation. Die Minghui-Mitarbeiter haben im Laufe der Zeit nicht nur viele Unbequemlichkeiten erlebt, um einen stabilen Betrieb der Minghui-Webseite zu garantieren, sondern spürten auch den Druck der Mitpraktizierenden. Später stellten wir fest, dass wir trotz aller Schwere die Einsamkeit überwinden konnten. Insbesondere dann, wenn wir unser Herz auf die Errettung der Menschen und die gesamte Situation, in der wir Dafa-Jünger eine führende Rolle spielen, konzentrierten. Dann gab es weder Zeit noch Raum für das Gefühl, einsam zu sein.

Alle Angelegenheiten dieser Welt haben zwei Seiten, eine gute sowie ein schlechte Seite. Bei der „Isolation“ ist es genauso. Wenn wir sie richtig betrachten, werden uns die positiven Faktoren, die die „Isolation“ beinhaltet, ermöglichen, die Minghui-Webseite auf Dauer stabil zu halten, sodass unser Herz noch ruhiger und unsere Arbeit noch effektiver wird. Und die negativen Faktoren der „Isolation“ können wir positiv benutzen, um unsere Xinxing zu erhöhen.

Außerdem leben wir nicht isoliert von der menschlichen Welt wie die früheren Kultivierenden. Trotz der besonderen Umgebung haben wir alles, was zu einer Kultivierungsumgebung gehört und stehen Xinxing-Pässen gegenüber, die wir überwinden müssen. Einige Beispiele wie die Kooperation zwischen den Mitpraktizierenden, die Anstrengung bei der Arbeit, bedingt durch die unauffällige Arbeitsweise, die Informationen, Beiträge und Beschwerden, die wir täglich erhalten, lassen uns die komplizierten Schwierigkeiten und die unterschiedlichen Gesinnungen der Menschen sehen. Wie können wir von solchen Einflüssen unberührt bleiben und trotzdem die gesamte Situation berücksichtigen, eine positive Rolle spielen und die Arbeit langfristig gut machen? All das ist unsere Kultivierungsumgebung und ist das, was wir kultivieren sollen.

Noch wichtiger ist jedoch, dass alle Mitarbeiter erkannt haben: In Bezug auf die Sicherheit bei der Arbeit konnten wir Kultivierende bis zum heutigen Tag durchkommen, weil wir nach der Anleitung des Meisters gehandelt haben. Schwierigkeiten sind zu unserer Kultivierung da und müssen überwunden werden. Auf der Grundlage der Unauffälligkeit und Sicherheit müssen wir die Arbeit gut machen, das ist unser Weg, den wir zu gehen haben. Wenn wir diesen Weg aufrichtig gehen und uns herauskultivieren können, bedeutet das in bestimmter Hinsicht auch, dass wir das Dafa bestätigen.

Entwicklung

In den letzten Jahren hat sich die Minghui-Webseite zu einer Multimedia-Webseite entwickelt; sie umfasst Zeitschriften, Bücher, Radio, Filme und eine Datenbank.
Die Zeitschrift „Minghui Wochenzeitung“ erschien als erste Zeitschrift, die sich an die Mitpraktizierenden in Festlandchina richtete. Bis zum 4. Juni 2009 gab es insgesamt 386 Ausgaben.

„Minghui Wochenblatt“ und „Minghui Wochenende“ sind zwei Zeitschriften, die sich an die Gesellschaft richten und hauptsächlich die wahren Umstände der Verfolgung erklären. „Minghui Wochenende“ wurde im Januar 2001 gegründet und war inhaltlich einfach zu verstehen, aber es gab nur die Internetversion. Das „Minghui Wochenblatt“ wurde im Frühling 2005 gegründet und umfasst verschiedene Zeitschriften der Minghui-Webseite, es wird überall in allen Regionen Festlandchinas gedruckt und verteilt. Das „Minghui Wochenblatt“ bietet den Chinesen in Festlandchina ein Fenster, die wahren Umstände über die Verfolgung von Falun Gong durch die KPCh zu erfahren. Aufgrund dieser Zeitschrift können die Informationen der Webseite noch effizienter genutzt werden, weil sich dadurch auch ihren Bekanntheitsgrad erhöht.

Im April 2007 wurde „Minghui Wochenblatt“ erweitert und erscheint auch als Version in Übersee. Das „Minghui Wochenblatt“ wird derzeit im Ausland wie eine offizielle Zeitung herausgegeben, z.B. in Hongkong, Taiwan, Korea, New York, Philadelphia, Washington DC, San Francisco und Dallas.

Um den Bedürfnissen eines Multimediums zu entsprechen, wurde im November 2005 das „Minghui Radio“ gegründet, das sich an die Chinesen in Festlandchina richtet. In der „Video-Welt“ kann man die Dokumentarfilme und andere Videofilme herunterladen. Viele Produktionsstätten zur Herstellung von Informationsmaterialien in China haben diese Filme heruntergeladen, auf VCD oder DVD gebrannt und an chinesische Bürger verteilt.

Außerdem hat die Minghui-Webseite eine umfassende Online-Bibliothek, einschließlich einer Bilderdatenbank eingerichtet. Dort findet der Leser eine Fülle von Informationen in verschiedenen Kategorien aufgeteilt, um seine Suche zu vereinfachen. Diese Datenbank hilft insbesondere den Mitpraktizierenden in Festlandchina, ihre Informationen zu sammeln und zu broschieren, damit sie die lokale Verfolgung darstellen und die Namen der Täter veröffentlichen können.

Außer den oben erwähnten Zeitschriften publizierte die MH-Webseite noch eine Reihe von Minghui-Büchern. Der Editor des Buches „Hoffnung am Lebensende“ nannte die Zusammenstellung des Buches „einen Prozess zur Festigung seines aufrichtigen Glaubens“. Er hatte in der Vergangenheit viele Erfahrungsberichte von ehemaligen Kranken mit schwerwiegenden Erkrankungen gelesen, die durch das Praktizieren von Falun Dafa wieder gesund und zu gütigen Menschen geworden waren. Er erkannte dadurch noch tiefer die Barmherzigkeit des Meisters und die mächtige Tugend des Dafa.
Im Laufe der Verfolgung und der immer ausführlicheren Erklärung der wahren Umstände wurden nacheinander multisprachige MH-Webseiten gegründet. Bis heute gibt es MH-Webseiten in verschiedenen Sprachen: Englisch, Deutsch, Französisch, Russisch, Japanisch, Koreanisch, Spanisch und Vietnamesisch. Diese Webseiten zu unterhalten, ist nur möglich Dank der stillschweigenden und langjährigen Übersetzungsarbeit von Mitpraktizierenden, die großes Verantwortungsgefühl besitzen und hohe Anforderungen an sich selbst stellen.

Ein Editor der englischen MH-Webseite verfügte über umfassende Kenntnisse und machte bereits von Anfang an Übersetzungsarbeit, einschließlich der Edition. Er arbeitete zusätzlich zu seiner Vollzeitarbeitsstelle in seiner Freizeit für Minghui, in den frühen Morgen- und Abendstunden und das bereits seit sieben Jahren.

Er sagt, seine Mitarbeit bei der MH-Webseite habe ihm persönlich sehr viel geholfen. Weil er täglich MH-Artikel liest, kann er bei den Grundsatzfragen in der richtigen Richtung bleiben. Früher hatte er mit dem Fortschreiten der Fa-Berichtigung manchmal den Eindruck, dass er nicht Schritt halten konnte, die MH-Arbeit jedoch hatte seine Kultivierung gefördert. In der Anfangsphase gab es vergleichsweise wenige Mitarbeiter, aber viel Arbeit. Jeder Tag war sehr anstrengend. Allerdings unterstützten ihn diese externen Faktoren auch dabei, fleißig voranzukommen. Das war ein allmählicher Erhöhungsprozess. Später wurde die Arbeitsgruppe erweitert und er musste sich mit Mitpraktizierenden aus anderen Regionen und Nationen austauschen. In diesem Bereich erweiterte er seine Toleranz. Als Editor war er auch gefordert, an die unterschiedlichsten Dinge zu denken und sie zu berücksichtigen.

Seine Erlebnisse sind repräsentativ für alle anderen englischen Minghui-Mitarbeiter sowie für die Mitarbeiter anderer Fremdsprachen.

Eine andere Editorin einer Minghui-Webseite übersetzt seit 1999 die Berichte der Minghui-Webseite aus dem Englischen in ihre Muttersprache. Jahrelang machte sie in dieser Gruppe die Übersetzungsarbeit und bot damit den Mitpraktizierenden in ihrem Land eine wichtige Informationsquelle und Austauschmöglichkeit.

Sie sagt, dass sie sich anfangs fast um alles kümmern musste. Jeden Tag war sie erschöpft. Einmal beim Austausch sagte eine Mitpraktizierende zu ihr: „So geht’s nicht weiter. Du solltest anderen Mitpraktizierenden vertrauen und sie einen Teil der Arbeit übernehmen lassen.“ Mit der Zeit kamen dann auch mehr Praktizierende zur Übersetzungsarbeit dazu. Manche Mitpraktizierenden im Ort berichteten auch über lokale Veranstaltungen, bei denen über die Hintergründe von Dafa aufgeklärt wurde. Weil die Qualität der Berichte anfangs nicht sehr gut war, organisierte die Editorin Besprechungen und erklärte ihnen anhand von konkreten Beispielen, wie man solche Berichte besser abfassen könne. Allmählich lief es dann auch immer besser.

„Am Anfang war ich ziemlich zerrissen, weil es bei mir zu Hause auch einige Schwierigkeiten gab“, erzählt sie. „Ich arbeitete neun Jahre für Minghui, ohne einen einzigen freien Tag. Bei anderen Arbeiten muss man nicht täglich dran sein, aber ich musste täglich Berichte editieren und sie veröffentlichen lassen. Trotzdem nahm ich mir jeden Tag die Zeit, ein Kapitel aus dem ‚Zhuan Falun‘ zu lesen. Durch das Fa-Lernen bekam ich ausreichende aufrichtige Gedanken, um meine Pflicht zu erfüllen.“

Wie andere Minghui-Gruppen sitzen auch die multisprachlichen Gruppen regelmäßig zusammen und lernen das Fa, tauschen ihre Kultivierungserfahrungen aus und sprechen anschießend über ihre Arbeit. Alle wissen diese gemeinsame Umgebung zu schätzen und sehen sie als eine Grundlage für die Erhöhung bzw. für das fleißige Vorankommen.
Minghui-Mitarbeiter sind durch Dick und Dünn hindurchgegangen. Endlich gibt es auch eine stabile Reportergruppe. Bei den regelmäßigen Besprechungen wird Wert auf den Austausch auf Basis der Fa-Prinzipien und die Ausbildung der Mitarbeiter gelegt. Im Berichteschreiben ist der Vergleich für alle wie beim Fa-Lernen und bei der Kultivierung. Unter der Koordination und mit Hilfe langjähriger Mitpraktizierender wird die Minghui-Gruppe zu einer immer reineren Gruppe und sie kommt gut voran. Die Berichte und Interviews dieser Gruppe stellen eine große Ermutigung für die Mitpraktizierenden in Festlandchina dar und sind eine wichtige Informationsquelle für verschiedene Minghui-Zeitschriften.

Platz und Mission

Die Minghui-Webseite wurde nicht auf die gleiche Weise wie die normalen Medien eingerichtet und betrieben. Es gibt keine finanzielle Unterstützung. Die Minghui-Mitarbeiter haben keine Berufsbezeichnungen. Sie erstreben weder Ruhm noch persönliche Interessen in der Gesellschaft. Bei der Minghui-Arbeit geben die Praktizierenden stillschweigend viel her und kultivieren sich auf solide Weise. Man braucht dafür jeden Tag sehr viel Zeit und Kraft und verzichtet oft auf Feiertage oder Urlaubstage. Aber jeder weiß, egal wie viel er für die Minghui-Arbeit hergegeben hat, das steht nicht im richtigen Verhältnis zu dem, was er durch die Kultivierung im Dafa erhalten hat. Was der Meister uns gegeben hat, ist äußerst wertvoll. Das kann man nicht mit Geld noch Werten vergleichen oder bemessen.

Die Kultivierung und die Minghui-Arbeit sind miteinander vermischt. Bei Konflikten in der Zusammenarbeit kann man seine Xinxing erhöhen, z.B. ist es unvermeidlich, dass man ab und zu mit anderen unterschiedlicher Meinung ist oder manchmal kritisiert man die Arbeitsweise der anderen usw. Ein Redakteur berichtet: „Ich bat einen Mitarbeiter darum, jeden Tag rechtzeitig seine E-Mails zu lesen und er sicherte mir dies auch zu. Aber es kam trotzdem vor, dass er sich die E-Mails nicht rechtzeitig anschaute, sodass die Arbeiten nicht fristgerecht fertiggestellt werden konnten. Zuerst war ich mit ihm ein bisschen unzufrieden. Durch das Fa-Lernen schaute ich nach innen und erkannte, dass ich es selbst besser machen oder diesen Praktizierenden mit Barmherzigkeit daran erinnern sollte. Auf diese Weise löste sich das Problem.

Es gab einen anderen Redakteur, der kritisiert wurde und danach sehr bekümmert war. Durch das Fa-Lernen war es ihm möglich, bei diesem Problem nach innen zu suchen. Er fand dann einen unrichtigen Gedanken und beseitigte ihn. Er sagte, bei der Kooperation mit den anderen Praktizierenden habe er nach und nach gelernt, auf ihre Stärken und guten Seiten zu achten und ihrer Schwäche gegenüber tolerant zu sein. Die Minghui-Mitarbeiter können einander mit Nachsicht und Barmherzigkeit behandeln. Man äußert seine Kritik auch mit Barmherzigkeit.

Die Informationsmaterialien, die die Praktizierenden in Festlandchina seit Jahren herunterladen, drucken, broschieren und verteilen, sind meistens Artikel aus Minghui-Zeitschriften. Ein Redakteur hat selbst sehr gute persönliche Bedingungen, er strebt nicht nach einer Karriere unter den gewöhnlichen Menschen und arbeitet in Vollzeit für die Minghui-Webseite. Da die Praktizierenden in allen Provinzen und Städten in Festlandchina mehr oder weniger große Bedürfnisse haben, wurde der Arbeitsaufwand immer größer, nach einer bestimmten Zeit war der Druck für ihn sehr groß. Er dachte mehrmals darüber nach, diese Aufgabe aufzugeben. Eines Tages hatte er einen Traum: Er wollte an einer Konferenz zum Erfahrungsaustausch teilnehmen und suchte in der Konferenzhalle nach einem Platz. Ein Mitpraktizierender deutete auf einen Platz und sagte: „Das ist dein Platz.“ Er wusste, dass es sich hier um einen Hinweis handelte. Es war wirklich sein Platz und seine Mission.

In den ersten Jahren gab es viele Praktizierende, die als Koordinator arbeiteten. Sie äußerten oft die Ansicht, sie seien für eine konkrete Arbeit besser geeignet und wollten nicht mehr als Koordinator arbeiten. Später wurde allen allmählich klar, dass diese Gedanken aufgrund von eingrenzenden Anschauungen oder Fähigkeiten entstanden waren. Man glaubt z.B., dass man nur das machen und jenes nicht machen könne oder dass man nur das machen und jenes nicht machen wolle. Wenn wir schon bei der Kultivierung sind, warum fällt es uns so schwer, in dieser Hinsicht einen Schritt weiterzugehen? Wenn das Dafa eine Koordination braucht, warum stählen wir uns dann nicht im Rahmen der Koordinationsarbeit?

Sobald wir unsere Gedanken geändert hatten, veränderte sich auch unsere Handlungsweise. Zehn Jahre sind nun vergangen, ganz gleich welche Abteilung und welche Posten es betrifft, alle Minghui-Mitarbeiter haben die Kraft der Koordination – trotz vieler Probleme und Schwierigkeiten – klar gesehen. Die Praxis hat bewiesen, dass die Weisheit und die Kraft eines einzelnen Kultivierenden nicht mit der Kraft der Koordination der Gesamtheit zu vergleichen ist – unter der Voraussetzung, dass jeder das Fa lernt und das Herz kultiviert. Das ist die Verkörperung der mächtigen Kraft des Dafa, der mächtigen Tugend und der Barmherzigkeit des Meisters durch die Dafa-Jünger in der menschlichen Welt.

Schlussworte

Wegen der begrenzten Zeit haben wir in diesem Bericht nur über Dinge aus den Anfangstagen der Minghui-Webseite berichtet. Das kann nicht den 10-jährigen Weg der Minghui-Webseite vertreten und auch nicht die Dafa-Jünger, die jahrelang bei Minghui tätig sind und gute Arbeit geleistet haben. Aus Sicherheitsgründen dürfen wir keine ausführlicheren und konkreten Informationen weitergeben. Ein Austausch darf auf keinen Fall die Stabilität der gesamten Situation stören. Wir haben diesen Bericht geschrieben, damit wir uns in Zukunft noch besser kultivieren und vernünftiger handeln können, es zu schätzen wissen und uns im Fa erhöhen.

Für unsere Mitmenschen ist es nicht einfach zu verstehen, dass die Minghui-Mitarbeiter nicht nach Ruhm und Vorteilen streben und zehn Jahre lang unentgeltliche Arbeit geleistet haben. Von einer anderen Perspektive her gesehen ist dies auch nur mit einem aufrichtigen Glauben möglich, Schwierigkeiten von außen und eigene Begrenzungen zu überwinden und zehn Jahre – wie einen Tag – durchzuhalten.

Zehn Jahre nach der Gründung der Minghui-Webseite erkennen die Minghui-Mitarbeiter derzeit noch klarer, wie wir dem Meister bei der Fa-Berichtigung helfen, um mehr Lebewesen zu erretten. Es reicht nicht, nur Leiden zu ertragen und unsere regelmäßige Arbeit zu erledigen, sondern wir müssen auf die Wirkungen der Menschenerrettung achten und uns bei der Kultivierung beständig erhöhen. Nicht nur die Mitarbeiter der chinesischen Minghui-Webseite, sondern auch die Teams der multisprachigen Minghui-Webseiten sollen sich noch mehr Mühe geben und noch effektiver arbeiten, um das Bild von Falun Dafa auf der Welt aufrecht zu erhalten, und sich Gedanken machen, wie wir noch besser, schneller, systematischer und solider den Regierungen und der Mainstream-Gesellschaft die wahren Umstände der Verfolgung erklären können.
Wir glauben fest daran, dass die Tage, an denen die Chinesen in Festlandchina unsere Minghui-Webseite, Minghui-Wochenblatt und Minghui-Radio frei besuchen, lesen bzw. hören können, in nicht mehr allzu weiter Ferne liegen. Dann ist es auch die Zeit, in der Shen Yun Performing Arts im Festland China offiziell und öffentlich auftreten wird.

Danke dem verehrten Meister!
Danke unseren Mitpraktizierenden!

Englische Version:
Stories About the Early Days of the Minghui Website – Part 5
明慧网故事点滴(五)

明慧ネットの物語(七), 明慧ネットの物語(八)
Veröffentlicht am: 19.08.2011

Werbeanzeigen

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s