San Diego, USA: Falun Gong auf dem Mitherbst-Laternenfest vorstellen (Fotos)

(Minghui.de) Am 27. August 2011 fand das zweite, zweitägige Herbst- und Laternenfest im Garten der Hoover-Mittelschule in El Cajon, San Diego, USA statt. Der Falun Dafa-Verein San Diego nahm auf Einladung an dem Fest teil und die Praktizierenden zeigten auf der Bühne die fünf Falun Gong-Übungen.

Über 6.000 Laternen schmückten das Fest und es gab ein reichhaltiges Programm mit Gesang, Tanz, einem Löwentanz, Kampfkunstwettbewerb, Laternenumzug, multikulturellem Vergnügungsprogramm, Biergarten, Kulinarischem aus Asien und weiterem. Das Fest zog hunderttausende Einheimische und Touristen an. Die Parlamentsabgeordnete Susan Davis und mehrere Regierungsbeamte aus San Diego und El Cajon hielten eine Rede bei der Eröffnungszeremonie.


Die Gäste werden über Falun Gong informiert


Falun Gong auf dem Laternenfest



Vorführung der Falun Gong-Übungen


Die Gäste lernen Falun Gong-Übungen


Unterschrift zur Unterstützung gegen die Verfolgung

Die Praktizierenden führten die fünf langsamen und friedlichen Übungen auf der Bühne vor. Der Veranstalter stellte den Praktizierenden einen Stand gratis zur Verfügung. Viele Einheimische und Touristen nahmen am Stand die Informationsmaterialien entgegen und lernten die Übungen. Nachdem die Menschen erfahren hatten, dass die Kommunistische Partei Chinas seit 12 Jahren die Falun Gong-Praktizierenden, die an Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht glauben, verfolgt, unterschrieben sie gerne auf der Petitionsliste zur Beendigung der Verfolgung von Falun Gong.

Chinesische Version:
http://www.minghui.org/mh/articles/2011/8/29/246039.html

Veröffentlicht am:
01.09.2011

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Ukrainische Unabhängige Nachrichten: Protest in Kiew gegen die Verfolgung durch die KPCh

(Minghui.de) Am 20. Juli veröffentlichten die Unabhängigen Nachrichten in der Ukraine einen Artikel mit dem Titel: „Protest in Kiew gegen die Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh).“ Der Artikel berichtete über den Protest vor der chinesischen Botschaft von Falun Gong-Praktizierenden, die auf die seit 12 Jahren andauernde Verfolgung von Falun Gong aufmerksam gemacht und für ein Ende dieser Verfolgung appelliert hatten.


Foto der Ukrainische Unabhängige Nachrichten: Gedenken an jene Falun Gong-Praktizierenden, die wegen der Verfolgung in China ihr Leben verloren


Foto der Ukrainische Unabhängige Nachrichten: Unterschreiben einer Petition zur Unterstützung von Falun Gong


Foto der Ukrainische Unabhängige Nachrichten: Gedenken an jene Falun Gong-Praktizierenden, die wegen der Verfolgung in China ihr Leben verloren


Foto der Ukrainische Unabhängige Nachrichten: Demonstration der Falun Gong Übungen


Foto der Ukrainische Unabhängige Nachrichten: Folternachstellung zur Aufdeckung der Verfolgungsmethoden der KPCh

Der Artikel beleuchtete auch die Folternachstellungen durch Praktizierende, in denen die brutalen Verfolgungsmethoden aufgezeigt wurden, die die KPCh gegen Falun Gong-Praktizierende in China einsetzt.

Der Bericht enthielt einige Fotos mit hoher Auflösung zu Szenen der friedlichen Demonstration und Meditation der Praktizierenden und wie Passanten eine Petition zur Unterstützung von Falun Gong unterschrieben.

Englische Version:
http://www.clearwisdom.net/html/articles/2011/7/25/126979.html

Chinesische Version:
乌克兰独立新闻社-在基辅反对中共迫害(图)

Veröffentlicht am:
02.09.2011

China: Polizei der Stadt Dalian verhaftet und beraubt mehr als 30 Falun Gong-Praktizierende

Von einem Minghui-Korrespondenten aus der Provinz Liaoning, China

(Minghui.de) Polizeibeamte der Polizeidienststelle der Stadt Dalian und der Abteilung für Staatssicherheit der Stadt Dalian verhafteten am 29. Juni 2011 zusammen mit Beamten der neuen Polizeidienststelle des Bezirkes Jinzhou und der Polizeiwache in der Stadt Dalian der Provinz Liaoning mehr als 30 Falun Gong-Praktizierende im neuen Bezirk Jinzhou und durchsuchten ihre Wohnungen. Viele der Häuser der Praktizierenden wurden völlig ausgeraubt. Dem Praktizierenden Herrn Wang Riqing wurden dabei ca. 40-50 000 Yuan in bar und ein Sparbuch mit über 100 000 Yuan gestohlen.

Einer der Leiter der Verhaftungen war Bi Kefeng aus der Abteilung für Staatssicherheit Jinzhou. Seit Anfang 2000, als Bi als stellvertretender Leiter der Polizeiwache der Gemeinde Shihe arbeitete, verfolgte er viele Praktizierende. Ende 2000 wurde ein Praktizierender illegal verhaftet, während er Informationsmaterialien mit detaillierten Fakten über Falun Gong verteilte und zur Polizeiwache Shihe der Gemeinde gebracht. Bi folterte den Praktizierenden mehr als fünf Stunden lang, das Gesicht des Praktizierenden war am Ende stark entstellt. Bi verprügelte oftmals Praktizierende während seiner Amtszeit bei der Polizei. Als er vier Jahre später die Leitung der Abteilung für Staatssicherheit übernahm, setzte er die Folterung von Praktizierenden fort.

Die Verhaftungen am 29. Juni verursachten nicht wiedergutzumachende Schäden bei den Familien der Praktizierenden. Viele Häuser der Praktizierenden wurden vollständig ausgeraubt. Sie mussten ihre Geschäfte schließen. Darüber hinaus wurden die Praktizierenden in den Haftanstalten dazu gebracht, „Geständnisse“ durch Folter abzulegen. Die Polizeibeamten behaupteten sogar, dass die gestohlenen Computer und Drucker als Beweise dienen würden.

Die 18-jährige Tochter des Praktizierenden Herrn Yu Changshun musste Tausende von Meilen von der Provinz Heilongjiang in die Stadt Dalian allein zurücklegen, um die Freilassung ihres Vaters zu beantragen. Tief in ihrem Herzen hatte sie begriffen, dass ihr Vater kein Gesetz gebrochen hatte. Weil sie sich in diesem Jahr an einer bekannten Universität in Peking eingeschrieben hat, bedarf sie der Hilfe ihres Vaters auch wegen der Studiengebühren. Allerdings sitzt ihr Vater in Haft. Täglich muss sie eine Menge Schwierigkeiten für die Forderung der Freilassung ihres Vaters ertragen.

Die Angehörigen der Praktizierenden wissen alle, dass die Praktizierenden kein Gesetz verletzt haben. Da sie wissen, dass sie im Recht sind, fordern sie voller Zuversicht die unmittelbare und bedingungslose Freilassung der Praktizierenden. Bi und die anderen Übeltäter drücken sich jedoch vor der Verantwortung für ihre Verbrechen.

Englische Version:
http://www.clearwisdom.net/html/articles/2011/08/21/127600.html

Chinesische Version:
大连市警察绑架多名法轮功学员并肆意劫掠

Veröffentlicht am:
02.09.2011

China: Warum wurde Frau Xie Zhiying sieben Jahre lang in ihrem eigenen Heim eingesperrt?

Von Changhai

(Minghui.de) Frau Xie Zhiying starb am 6. August 2011, nachdem sie über zehn Jahre lang unter der Verfolgung von Falun Gong gelitten hatte. In den letzten sieben Jahren war sie in ihrer eigenen Wohnung eingesperrt gewesen.

Frau Xie war Regierungsangestellte des Steuerbüros Aksu in der Region Xinjiang. Eine unbekannte Krankheit lähmte sie vor dem Jahr 1997. Jedoch konnte sie innerhalb eines Monats, als sie mit dem Praktizieren von Falun Gong begann, wieder gehen.

Als die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) im Juli 1999 mit der Verfolgung von Falun Gong begann, brachte sie die Geschäftsführung des Steuerbüros in die psychiatrische Klinik Alar, wo man sie zwang, unbekannte Medikamente einzunehmen. Außerdem bekam sie Injektionen.

Im Jahr 2001 wurde sie zu drei Jahren Zwangsarbeit verurteilt, nur weil sie für das Recht, Falun Gong zu praktizieren, appellierte. Im Arbeitslager litt sie unter den folgenden Foltermethoden: Mit Elektrostäben geschlagen werden, Schlafentzug, Toilette nicht benutzen dürfen, hungern, brutale Schläge.

Sie wurde das zweite Mal in die psychiatrische Klinik Alar eingewiesen, als man sie aus dem Arbeitslager freigelassen hatte. Als sie die Klinik verließ, konnte sie nicht mehr sprechen.

Danach war sie zwar zu Hause, aber doch nicht frei. Beamte des Steuerbüros Aksu sperrten sie in ihrer eigenen Wohnung ein. Die letzten sieben Jahre war sie Gefangene in ihrem eigenen Zuhause.

Während dieser Zeit wurde ihr Mann gezwungen, sich von ihr zu trennen. Er durfte sie nicht einmal besuchen, denn das lokale KPCh-Komitee für Politik und Recht legte ihm Hindernisse in den Weg. Ihr Sohn verlor das Recht, bei ihr zu wohnen. Ihre Mutter, Frau Yuan Jingyun, und ihr Bruder, Herr Xie Zhiming, wurden verfolgt, weil sie Falun Gong praktizieren. Mit großer Mühe bestätigte Herr Xie, dass Frau Xie von ihrem Arbeitgeber, dem Steuerbüro Aksu, unter Hausarrest gestellt worden sei. Ihr Arbeitgeber folgte den Befehlen des „Büro 610“ der Stadt Aksu sowie dem „Büro 610“ der Aksu Präfektur.

Wie konnte dies geschehen? Es ist offensichtlich rechtswidrig, dass das Steuerbüro seine Angestellten in ihrer eigenen Wohnung einsperrt.

Leider sind solche rechtswidrigen Vorgänge in China allgemein üblich. Die KPCh errichtete überall in China das „Büro 610“, um Falun Gong zu vernichten und sie bekamen die Macht über die lokalen Regierungen zugewiesen. Das „Büro 610“ verwendet die Strategie von „Implikation“ oder Schuld durch Assoziation als eine der vielen Methoden, um Falun Gong-Praktizierende zu verfolgen.

Die KPCh förderte in den frühen Tagen der Verfolgung von Falun Gong den Slogan: „ihre eigenen Tore schützen; ihre eigenen Menschen wohlauf halten“. Dies bedeutet, dass alle Arbeitgeber ihre Angestellten, die Falun Gong-Praktizierende sind, daran hindern sollen, nach Peking zu gehen, um zu appellieren: Sie sollen versichern, dass keiner ihrer Angestellten damit fortfährt, Falun Gong zu praktizieren. Die gesellschaftliche Stellung der Angestellten und Geschäftsführung des Arbeitgebers sowie Begünstigungen, Gratifikationen und mehr hängen davon ab, wie gut sie dieser Richtlinie folgen.

Dies ist der Grund, warum das Steuerbüro Aksu Frau Xie in ihrer Wohnung einsperrte.

Natürlich hätte das Büro es nicht ohne die Unterstützung des „Büro 610“ tun können.

Die Macht des „Büro 610“, die die Rechte einer Person aufhebt, zeigte sich u.a., als sie Familienbesuche von Frau Xie blockierten. Nach wiederholten Forderungen durften Frau Yuan und Herr Xie endlich am 28. Juni 2011 Frau Xie besuchen, aber nur unter den wachsamen Augen von über einem dutzend Personen. Die Überwacher stammten von den jeweiligen „Büros 610“ der Aksu Präfektur, der Stadt Aksu, dem Steuerbüro Aksu, der Abteilung für innere Sicherheit und dem Nachbarschaftskomitee.

Yang Jing vom regionalen „Büro 610“ lehnte den Antrag von Frau Yuan ab, bei ihrer Tochter bleiben zu können. Später wies Yang die Geschäftsführung des Steuerbüros vor allen anderen an, dass zukünftige Familienbesuche die Genehmigung des „Büro 610“ erfordern würden und nur in Anwesenheit mehrerer Zweige der Behörden stattfinden könnten.

Ein Agent des „Büro 610“ behauptete, dass es notwendig sei, Frau Xie in ihrer Wohnung einzuschließen, da sie weglaufen könnte, wenn man ihr erlaube zu gehen und die Behörden könnten sie dann nicht kontrollieren. Sie würde anderen über ihre Situation Bescheid geben und diese könnten „ihr Probleme verursachen“. Wie lächerlich! Sie sieben Jahre in ihrem Zuhause einzusperren – waren sie tatsächlich nur besorgt um die Sicherheit von Frau Xie? Oder waren sie in Wirklichkeit nur besorgt darüber, dass sie eventuell offenbaren würde, wie sie misshandelt worden war?

Nach dem plötzlichen Tod von Frau Xie in diesem Monat wurde Frau Yuan nicht erlaubt, den Leichnam  ihrer Tochter zu sehen. Als Herr Xie zum „Büro 610“ der Aksu Präfektur ging, um sich nach Einzelheiten zu erkundigen, erwähnte der Pförtner: „Das Büro 610 hat befohlen, dass niemand mit dem Nachnamen Xie eintreten darf.“

Der Grund der Existenz des „Büro 610“ ist, Falun Gong zu beseitigen. Im Zuge der Durchführung ihrer morbiden Mission, sind diejenigen, die innerhalb des „Büro 610“ arbeiten, gezwungen, ihr Gewissen und alles, was sie als Recht kennen, aufzugeben.

Mit dem Thema in Verbindung stehender Bericht:
http://clearwisdom.net/html/articles/2011/8/23/127638.html

  • Veröffentlicht am:
  • 02.09.2011