Russland: Einführung von Falun Dafa in Kaluga (Fotos)

(Minghui.de) Am 27. August nahmen Falun Gong-Praktizierende in Russland an der Gemeindefeier „Blütenblätter der Welt“ im Stadtpark von Kaluga teil. Die Praktizierenden führten die Falun Gong-Übungen vor, zeigten traditionelle chinesische Tänze und verteilten Informationsmaterialien.


Falun Gong-Praktizierende bei der Parade „Blütenblätter der Welt“


Traditioneller chinesischer Tanz


Gruppenfoto der Falun Gong-Praktizierenden in Kaluga

Gegen 16 Uhr führte die Falun Gong Gruppe im Park eine Darbietung in Form einer Parade vor. Die Praktizierenden trugen ein großes Transparent mit der Aufschrift „Falun Dafa ist gut“ auf Chinesisch und Russisch. In traditionellen chinesischen Kostümen gekleidete Praktizierende führten einen Löwen- sowie einen Drachentanz auf. Viele der Zuschauer nahmen Flyer zu Falun Gong mit.

Englische Version:
http://www.clearwisdom.net/html/articles/2011/9/2/127811.html

Chinesische Version:
法轮大法的美好展现在俄罗斯卡卢加城(图)

Veröffentlicht am:
03.09.2011

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Todesmeldung: Wang Guiqin aus Zhaoyuan, Provinz Shandong, China

Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Shandong

(Minghui.de) Wang Guiqin, Falun Gong-Praktizierende aus Zhaoyuan, wurde 66 Jahre alt. Wegen ihres Glaubens an „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht“ wurde sie mehrmals von der Kommunistischen Partei Chinas verfolgt. Am 20. Juni 2011 stürzte sie, während sie von Polizisten gejagt wurde, und starb am 8. August 2011. Folgendes beschreibt die grausame Verfolgung, die sie vor ihrem Tod erlitten hat.

Am 30. Dezember 1999 um Mitternacht wollte Frau Wang mit Dutzenden anderen Falun Gong-Praktizierenden gemeinsam auf dem Platz vor dem Gebäude des Parteikomitees der Stadt Zhaoyuan Übungen durchführen, um ein Gesuch einzureichen. Dabei wurde sie von Polizisten in den Innenhof der Verkehrspolizei gebracht. Erst nach drei Uhr nachts wurde sie von Familienangehörigen nach Hause geholt.

Am 19. März 2001 brachen vier Polizisten widerrechtlich in ihre Wohnung ein; eine Buddha-Statue, das „Lunyu“ (Vorwort im Buch Zhuan Falun, dem Hauptwerk von Falun Gong), und zwei Kartons mit Büchern wurden beschlagnahmt. Sie wurde widerrechtlich in die Gehirnwäscheeinrichtung Goushang, Stadt Zhaoyuan, entführt. Dort wurde sie von Song Shuqin und anderen Beamten misshandelt.

Am 24. Juli 2001 wurde Frau Wang von Personen, die die wahren Umstände von Falun Gong nicht kannten, verleumdet und von vier Polizisten aus der Polizeiwache Menzhi, Bezirk Chengbei, Stadt Zhaoyuan von ihrer Wohnung verschleppt. In der Polizeiwache gab ihr der Polizist Wang eine Ohrfeige, dann warf er ihr eine volle Mineralwasserflasche aus zwei Metern Entfernung ins Gesicht und zwang sie, drei Tage und Nächte auf der Tigerbank zu sitzen. Danach wurde sie in Untersuchungshaft der Stadt Zhaoyuan gebracht und war dort 15 Tage inhaftiert. Von dort wurde sie gleich in die Gehirnwäscheeinrichtung Goushang verschleppt und über zehn Tage eingesperrt. Die Polizistin Song Shuqin und andere misshandelten sie abwechselnd und wollten sie für zwei Jahre ins Arbeitslager bringen (aus gesundheitlichen Gründen wurde die Strafverbüßung außerhalb des Arbeitslagers durchgeführt). Am 5. Oktober 2001 wurde sie noch einmal von vier Polizisten aus der Polizeiwache Menzhi verschleppt und gezwungen, eine ganze Nacht auf der Tigerbank zu sitzen. Am nächsten Tag sollte sie ins Arbeitslager Wangcun gebracht werden, wo sie aber wegen ihres Gesundheitszustandes nicht aufgenommen wurde.

An einem Vormittag im September oder Oktober 2010 wurde Frau Wang von Polizisten der Stadt Zhaoyuan in die Gehirnwäscheeinrichtung Jinkuang, Bezirk Linnan, gebracht, als sie DVDs über die Hintergründe von Falun Gong auf der Straße verteilte. Da sie die Verfolgung standhaft ablehnte, wurde sie um drei Uhr nachmittags entlassen.

Am 20. Juni 2011 fuhr Frau Wang zum Markt des Dorfs Shiduitou, um dort den Menschen die Tatsachen hinsichtlich Falun Gong zu erklären. Auf dem Weg zurück wurde sie von Polizisten verfolgt. Die Polizisten zogen sie von ihrem fahrenden Elektrofahrrad und sie stürzte schwer auf den Boden. Sie bekam zwei große Beulen am Kopf und wachte erst nach zehn Minuten wieder auf. Da die Polizisten nach der Durchsuchung nichts von Frau Wang herausbekamen und auch keine Beweise hatten, wurde sie wieder freigelassen.

Da sie sehr schwer gestürzt war, konnte sie nach ihrer Rückkehr drei Tage nicht aufstehen und fühlte sich kraftlos und taub. Sie fand sogar das Schreiben sehr schwierig. Aber sie hielt daran fest, weiter das Fa zu lernen und die Übungen zu praktizieren. Fast jeden Vormittag ging sie raus, um die Menschen  über die Hintergründe der Verfolgung aufzuklären. Außerdem kochte sie noch Mittagessen für die ganze Familie, d.h. für ihren Sohn, ihre Schwiegertochter und ihre Enkelin. Am Nachmittag lernte sie das Fa in ihrer Lerngruppe.

Am 8. August 2011 um ca. 16:00 Uhr starb Wang Guiqin auf dem Weg zurück nach Hause plötzlich.

Wang Guiqin wollte nur ein guter Mensch sein und an ihrem Glauben an „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht“ festhalten. Sie wollte die von der Kommunistischen Partei Chinas versteckte Wahrheit enthüllen, das ist ein grundlegendes Menschenrecht. Die Verfolgung durch die Polizisten der Stadt Zhaoyuan führte zu ihrem Tod. Das Gute und das Böse werden entsprechend vergolten. Derzeit liegt der Haupttäter der Verfolgung von Falun Gong, Jiang Zemin, im Sterben. Die beteiligten Beamten, Luo Gan, Zhou Yongkang und weitere, wurden bereits vor den Internationalen Gerichtshof gebracht. Viele beteiligte Polizisten haben die entsprechende Strafe bekommen (zum Beispiel Song Shuqin und Li Jianguan aus der Stadt Zhaoyuan).

Bitte sofort mit der Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden aufhören, sonst ist es zu spät, die Strafe wird kommen.

(P.S.: Dieser Text wurde bei der Durchsicht der Hinterlassenschaft von Wang Guiqin anhand des Artikels, den sie damals über die Enthüllung der Verfolgung verfasst hat, geschrieben.)

  • Veröffentlicht am:
  • 03.09.2011

Durch die Kultivierung verschwand der Milchdrüsenkrebs

Von einer Praktizierenden aus China

(Minghui.de) Ich erhielt das Fa im Jahr 2006. Auf meinem 5-jährigen Kultivierungsweg habe ich beständig an den Meister und das Dafa geglaubt und zahlreiche Wunder erlebt. Weil mein Bildungsniveau nicht besonders hoch ist, habe ich bisher noch keinen Erfahrungsbericht geschrieben. Vor einigen Tagen las ich einen auf der Minghui-Webseite veröffentlichten Artikel mit dem Titel “Hundertprozent an den Meister und das Fa glauben“. Dieser Bericht beeindruckte mich tief und motivierte mich, auch einige meiner Erfahrungen während der meiner Kultivierung aufzuschreiben. Heute möchte ich von einer Erfahrung berichten, die sich kürzlich ereignete.

Nach dem chinesischen Neujahr bekam ich einen Anruf von der älteren Schwester meines Mannes. Sie teilte mir mit, dass sie Milchdrüsenkrebs habe und im Krankenhaus liege. Ich war sehr besorgt. In dieser Zeit arbeitete mein Mann außerhalb der Stadt und war nicht zu erreichen. Kurz darauf kam eine Praktizierende bei mir vorbei und ich erzählte ihr davon. Wir dachten, dass es bestimmt kein Zufall sei und ihr nur der Meister helfen könne. Deshalb entschlossen wir uns, sie im Krankenhaus zu besuchen.

Als wir am nächsten Tag im Krankenhaus ankamen, erfuhren wir, dass meine Schwägerin diese Geschwulst an der Brust schon lange Zeit gehabt hatte. Ihre Familie hatte jedoch kein Geld und viele Schulden, weil sie eine Eigentumswohnung ihres Sohnes mitfinanziert hatten. Meine Schwägerin wollte zuerst die Schulden zurückbezahlen und verschob deshalb ständig den Arztbesuch. Als sie sich schließlich untersuchen ließ, teilte ihr der Arzt mit, es sei Milchdrüsenkrebs im Endstadium und die Zeit für eine mögliche Heilungschance sei verpasst worden. Weil sie außerdem noch eine Herzkrankheit und Bluthochdruck hatte, entschieden sich die Ärzte, sie nicht zu operieren und mit einer Chemotherapie zu behandeln. Meine Schwägerin machte sich große Sorgen und war sehr deprimiert. Im Krankenhaus erklärte ich ihr die Hintergründe von Falun Gong und versuchte, sie zu beruhigen. Ich sagte ihr, wenn sie „Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht sind gut“ rezitiere, würde ihr nichts passieren.

Da sie von der Propaganda der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) ziemlich getäuscht war, versuchte sie es nur oberflächlich. Bei der erstmaligen Chemotherapie sagte sie zwar „Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht sind gut“ auf, aber, wie sie später einräumte, nicht mit ganzem Herzen. Deshalb zeigte es keine Wirkung und ihr Zustand verbesserte sich nicht. Danach folgte die zweite Chemotherapie. Nach der zweiten Chemotherapie besuchte ich sie wieder. Als sie mich sah, sagte sie sofort: “Schwägerin, ich will keine Chemotherapie mehr, es ist so qualvoll, ich möchte lieber sterben. Ich kann weder sitzen noch stehen, alle Haare sind mir ausgefallen, es ist äußerst schmerzhaft!“ Ich war traurig und besorgt. Viele Verwandte riefen an und erkundigten sich nach ihr. Als wieder einmal ein Verwandter anrief, der Universitätsprofessor ist, erzählte ihm mein Sohn von ihrem derzeitigen Zustand. Unerwartet sagte er zu meinem Sohn: “Warum lernt deine Tante nicht mit deiner Mutter Falun Gong?“

Dieser Professor wusste, dass ich eine Kultivierende bin. Er hält sich häufig im Ausland auf und weiß viel über Falun Gong. In diesem Moment fühlte ich zutiefst, dass alle Falun Gong- Praktizierenden ein Körper sind. Ich sprach dann noch einmal meiner Schwägerin und erzählte ihr von den Wundern von Dafa und dass Falun Gong weltweit in über 110 Ländern und Regionen verbreitet sei. Nur die Chinesen würden von der KPCh so sehr betrogen, dass sie die Wahrheit nicht erkennen könnten. Diesmal erklärte ich es gründlicher und klarer und nun verstand sie es auch. Sie wollte gleich darauf Falun Gong lernen und äußerte, dass sie fest an den Meister und an Dafa glauben würde. Sie sagte zu ihrem Mann:“ Jetzt kannst du alle Medikamente wegwerfen! Ich werde von nun an mein ganzes Leben lang Falun Gong praktizieren!“ So betrat sie den Weg der Kultivierung im Dafa.

Am Anfang brachte ich ihr zusammen mit einer anderen Praktizierenden die Bücher und lehrte sie die Übungen. Weil sie sehr weit von mir entfernt wohnte, war es zu umständlich. Dann holte ich sie zu mir nach Hause. Unsere Fa-Lerngruppe trifft sich auch regelmäßig bei mir. Wir lernten dann alle zusammen das Fa, praktizierten die Übungen und sendeten aufrichtige Gedanken aus. Am vierten Tag sagte eine Praktizierende zu meiner Schwägerin:“ Lass mich mal sehen, wie groß deine Geschwulst ist!“ Sie lächelte und gab zur Antwort:“ Nachdem ich hier angekommen bin, ist meine Geschwulst innerhalb von drei Tagen verschwunden.“ Sie knöpfte ihre Bluse auf und zeigte uns die betreffende Stelle. Alle anwesenden Praktizierenden und ihr Mann wurden Zeuge des unglaublichen Wunders, wir alle spürten die göttlichen Kräfte des Meisters und von Dafa. Von da an fing auch ihr Mann mit der Kultivierung an. Beide kultivieren sich jetzt fleißig im Dafa.

Diese Erfahrung möchte ich mit euch teilen. Künftig werde ich auch alle anderen Wunder niederschreiben. Ich bitte die Mitkultivierenden, mich barmherzig auf Mängel hinzuweisen!

  • Veröffentlicht am:
  • 03.09.2011