Deutschland, Ritterhude: Auf dem Hammefest eine Insel der Ruhe und Entspannung

Von Elisabeth, einer deutschen Minghui-Korrespondentin

(Minghui.de) Wer am ersten Septemberwochenende in Ritterhude das Hammefest besuchte, stieß in dem bunten Treiben von Straßenumzug, Flohmarkt, Bühnenmusik und Informationsständen auf eine Insel der Ruhe und Entspannung. Es war der Stand der Falun Gong-Praktizierenden, die am 3. und 4. September 2011 den tausenden Festbesuchern die Möglichkeit gaben, die buddhistische Übungspraktik kennenzulernen und von seiner seit 12 Jahren andauernden Verfolgung in China zu erfahren.


Falun Gong – eine friedliche Meditationspraktik – wird in China brutal verfolgt


Festbesucher unterschreiben für ein Ende der Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden

„Und es werden auch keine Spenden angenommen?“, fragte eine junge Mutter aus dem Kosovow. Überrascht und mit wachsendem Interesse lauschte sie einer Praktizierenden über die Besonderheiten der Übungspraktik Falun Gong. Die Falun Gong-Praktizierende erklärte ihr, dass Falun Gong kostenlos sei und alle Übungen und Schriften aus dem Internet heruntergeladen werden können. „Nein, es werden auch keine Spenden angenommen. Es wird nirgendwo Geld angesammelt, die Übungspraktik soll frei von solchen materiellen Dingen bleiben. Jeder, der Interesse hat, soll Falun Gong lernen können, ohne Vereinsmitgliedschaften, Kursgebühren oder andere Bedingungen“, klärte die Praktizierende sie weiter auf.

Die Mutter war sehr interessiert und will sich melden, um die Übungen zu lernen. Gerne würde sie es sehen, dass auch ihre kleine Tochter die Übungen lernt.

Gleich an Ort und Stelle lernten dagegen zwei Jungen die fünf Falun Gong-Übungen.


Zwei Jungen lernen an Ort und Stelle die Falun Gong-Übngen

Der Jüngste von ihnen, der 10-jährige M., war sofort daran interessiert, sich das Hauptwerk von Falun Gong, das Zhuan Falun (Li Hongzhi) anzuschauen, das auf dem Standtisch zur Ansicht auslag. Er begann gleich, das Lunju auf der ersten Seite zu lesen. Im Gespräch mit einer Falun Gong-Praktizierenden erfuhr er dann Näheres zu den drei Grundprinzipien von Falun Gong „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht“. Er nickte immer wieder ernsthaft, war nachdenklich und schien trotz seiner Jugend sehr gut zu verstehen, dass für Falun Gong-Praktizierende Werte wie Ehrlichkeit und Rücksichtnahme und ein friedliches Auskommen miteinander sehr bedeutsam sind. So rief M. spontan aus: „Wenn das alle machen, gibt es den Weltfrieden.“ Dann erzählte, dass auch er sich nicht streiten möchte. Auch wenn er in der Schule geärgert oder geschlagen würde, schlage er nicht zurück, sondern drehe sich lieber um und gehe weg. Die Prinzipien von Falun Gong fand er sehr gut.

Ein Korbverkäufer vom Nachbarstand zeigte Interesse an den Informationsmaterialien und wollte sie sich zu Hause in Ruhe durchlesen. Er erkundigte sich bei einer der Praktizierenden, aus welchen Gründen sie Falun Gong praktiziere. Sie erzählte ihm: „Ich hatte seit Kindheit an Kopfschmerzen und Migräneattacken. 20 Jahre Tai Chi (daoistische Qigong-Praktik) haben Entspannung gebracht, aber keinerlei Heilung. Westliche sowie traditionelle chinesische Medizin oder andere Naturheilverfahren und später auch die Methode des Handauflegens haben keine Verbesserung gebracht. Das einzige war, dass ich danach keinerlei Alkohol mehr zu mir nahm. Aber das Rauchen konnte ich mir weiterhin nicht abgewöhnen. Erst als ich Falun Gong zu praktizieren begann, veränderte sich das alles. Meine Kopfschmerzen hörten nach einigen Wochen schlagartig auf. Sie traten dann zwar später an einzelnen Tagen wieder auf, aber auch das wurde mit der Zeit immer schwächer und ich konnte ohne irgendwelche Schmerzmittel leben. Die zweite große Veränderung war, dass ich mit dem Rauchen aufhören konnte, was ich selbst bei den Schwangerschaften nicht geschafft hatte.“ Warum war dies jetzt möglich geworden? Die Praktizierende erklärte weiter: „In Falun Gong steckt eine große Kraft, eine besondere Energie, sie hat dies möglich gemacht. Diese Kraft gibt es bei den anderen Methoden nicht. Man kann es schwerlich erklären, man muss es selber ausprobieren.“

Falun Dafa in China verfolgt seit 1999

„Warum wird Falun Gong denn so brutal verfolgt, obwohl es ein friedfertiger und unpolitischer Übungsweg ist? – Diese Frage wird den Praktizierenden oft gestellt.


Die Festbesucher informieren sich anhand von Schautafeln über die Verfolgung

Die Gründe für den Beginn der Verfolgung lagen im Neid von Jiang Zemin, dem zum Zeitpunkt der Verfolgung obersten Machthabenden in China; der Angst der Kommunistischen Partei Chinas vor Machtverlust; der Methode der inneren Stabilität durch einen gemeinsamen Feind und schließlich in der Auslöschung von Tradition und Glaube in China. Während Falun Gong tief in der alten Kultur Chinas verwurzelt ist und die essentiellen Grundwerte und den Glauben des alten China verkörpert, versucht die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) seit der Zeit der Kulturrevolution diesen Glauben und die Grundwerte im Lande auszulöschen und durch die kommunistische Ideologie zu ersetzen.

Hintergrund

Falun Gong, auch als Falun Dafa bekannt, ist eine traditionelle chinesische spirituelle Disziplin für Körper und Geist. Die Praktik beinhaltet langsame, sanfte Bewegungen und Meditation. Sie ist leicht zu erlernen, angenehm zu praktizieren und kostenlos. Ihre Prinzipien basieren auf Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht. Die Praktik wurde 1992 in China durch Meister Li Hongzhi vorgestellt und verbreitete sich rasch von Mund zu Mund in ganz China und anschließend darüber hinaus. Seine positiven Effekte, wie die Steigerung der persönlichen körperlichen Gesundheit, ein spirituelles Wohlbefinden und eine moralische Einstellung, ganz zu schweigen von dem positiven Einfluss auf die Gemeinschaft und auf die Gesellschaft als Ganzes, sind unbestritten. Tatsächlich wird Falun Gong von über 100 Millionen Menschen in über 110 Ländern und Regionen praktiziert. Das Hauptwerk von Falun Gong, das Zhuan Falun, ist in mehr als 30 Sprachen erhältlich.

Am 20. Juli 1999 setzte die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) eine brutale Verfolgung von Falun Gong in Gang. Seit ihrem Beginn erheben die Falun Gong-Praktizierenden auf der ganzen Welt beständig ihre Stimme, um die wahren Umstände der Verfolgung zu erklären und die Verbrechen der KPCh aufzudecken, indem sie sich unermüdlich bemühen, der Verfolgung ein Ende zu setzen.

Veröffentlicht am:
12.09.2011

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China: Falun Gong-Praktizierender Herr Huang Kuixi starb an den Folgen der Folter in der Haftanstalt

Von einem Minghui-Korrespondenten aus der Provinz Jilin, China

(Minghui.de) Herr Huang Kuixi, ein koreanischer Praktizierender, lebte in der Wangqing Straße in der Gemeinde Wangqing, Landkreis Wangqing, Provinz Jilin. Er war Mathematiklehrer der am Wangqing Forstamt angegliederten Hochschule. Im Jahr 2004 verurteilte man ihn zu Zwangsarbeit. Während seiner Haft im Jiutai Zwangsarbeitslager folterten ihn die Wachen brutal. Herr Huang starb am 23. September 2009 im Alter von 69 Jahren.


Lichtbildausweis von Herrn Huang Kuixi

Herr Huang begann am 9. März 1999 mit dem Praktizieren von Falun Gong. Er praktizierte auch nach der Verfolgung von Falun Gong aufrichtig weiter. Am 6. März 2002 verhafteten ihn Polizeibeamte aus der Polizeidienststelle der Stadt Yanji und der Abteilung für Staatssicherheit, zusammen mit Agenten des lokalen „Büros 610“ in seiner Wohnung. Anschließend inhaftierten sie ihn für einige Tage in der Untersuchungshaftanstalt Yanji.

Um am 13. Mai 2004 den Welt Falun Dafa Tag zu feiern, fertigte Herr Huang einige Banner an, schrieb mit einem Pinsel Texte darauf und hängte sie aus den Fenstern seines Hauses. Kurz danach brachen Polizeibeamte der Beishan Polizeiwache in seine Wohnung ein und brachten ihn zum Polizeirevier. Später inhaftierten sie ihn für 38 Tage in der Untersuchungshaftanstalt Yanji. Am 22. Juni 2004 verurteilte man ihn zu einem Jahr Zwangsarbeit im Jiutai Zwangsarbeitslager.

Herr Huang erlitt alle Arten von Folter und schwere Schläge. Als er im Arbeitslager ankam, übten die Wachen sofort Druck auf ihn aus und forderten ihn auf, die drei Erklärungen zu schreiben, in denen er zugab, Falun Gong aufzugeben. Als er sich weigerte, fesselten sieben oder acht starke junge Wärter seine Arme hinter seinem Rücken, drückten ihn auf den Boden und traten und schlugen gnadenlos auf ihn ein. Herr Huang rief: „Ich bin ein 66-jähriger Rentner und es ist falsch, dass Sie dies tun! Jiang Zemin ist ein Verräter an unserem Land, und Sie werden kein gutes Ende haben, wenn Sie ihm folgen!“ Die Wachen und Kriminellen hörten nicht auf und folterten ihn weiter. Sie hielten ihn sechs Tage und Nächte davon ab, zu schlafen. Außerdem bekam er täglich nur vier Stücke grobes Brot zu essen und kaltes Wasser zu trinken. Sein Gewicht sank auf nur etwa 45 Pfund.


Folternachstellung: Schläge

Die Wachen zwangen auch Herrn Huang 18 Stunden pro Tag auf einem Brett zu sitzen, von 4.00 Uhr bis 22.00 Uhr. Wenn er während dieser Zeit seine Füße auch nur leicht bewegte setzten ihn die Wärter unter Druck, eine Erklärung zu schreiben, in dem er versprach das Praktizieren von Falun Gong aufzugeben. Wenn er sich weigerte, wurde er gnadenlos geschlagen. Herr Huang war gezwungen, sechs Monate auf einem Brett zu sitzen. Dies führte dazu, dass sein Gesäß zu eitern begann. Er hatte sogar Schwierigkeiten seine Hose auszuziehen, weil Eiter seine Hose an seinen Körper festklebte. Während dieser Zeit verbrannten Wachen Herrn Huang vier oder fünfmal mit Zigaretten. Da Herr Huang sehr stark in seinem Glauben war, wurde er in der vierten Etage allein eingesperrt und streng überwacht. Er durfte nur zweimal pro Tag die Toilette benutzen und durfte mit niemand in Kontakt kommen.


Folternachstellung: Verbrennen mit Zigaretten

Im August 2004 brachten zwei betrunkene Polizisten Herrn Huang aus seiner Zelle zu einem geheimen Raum im fünften Stock. Herr Huang hatte ein schlechtes Gefühl dabei und sandte starke aufrichtige Gedanken aus. Das Zimmer roch stark nach Blut und es gab Blutflecken auf dem Boden. An den Wänden hingen Folterinstrumente. Herr Huang schrie sie an: „Was wollt ihr tun? Seid ihr noch Menschen? Was wollt ihr mit mir tun? Wenn ihr mich töten wollt, wird das nicht einfach werden.“ Herr Huang weigerte sich, mit ihnen zu kooperieren. Nach einer Weile schliefen die beiden Wachen ein und er ging aus dem Zimmer. Als andere Wachen ihn zu Fuß aus dem Raum kommen sahen, waren sie entsetzt und fragten sich, ob er ein Geist wäre, da vor ihm noch nie jemand den Raum lebendig verlassen hatte.

Ende September 2004 riefen die gleichen zwei Wachen Herrn Huang wieder auf, als sie betrunken waren. Einer von ihnen hielt eine mit Wasser eingeweichte Jacke. Herr Huang spürte, dass sie diese Jacke benutzen wollten, um ihn zu ersticken. Deshalb entriss er ihnen die Jacke, warf sie dann auf einen von ihnen und entkam.

Im November 2004 brachten die beiden Wachen Herrn Huang in einen geheimen Raum. Einer von ihnen hielt ihn fest und warf ihn in die Ecke. Der andere trat ihn, aber Herr Huang leistete Widerstand und war in der Lage aufzustehen.

Herr Huang war die ganze Zeit die er im Zwangsarbeitslager inhaftiert war mit Handschellen gefesselt. Er wurde am 22. April 2005 freigelassen.

Herr Huang und seine Frau wurden festgenommen, als sie sich am 20. Mai 2006 bereit machten, zur Hochzeit ihre Tochter zu gehen. Am 21. Mai wurde er in der Untersuchungshaftanstalt Yanji inhaftiert mit der Absicht, ihn später in ein Arbeitslager zu schicken. Nach 40 Tagen Haft entwickelte Herr Huang allerdings schwere Symptome von Bluthochdruck und Lungenkrebs und wurde deswegen entlassen.

Als er nach Hause zurückkehrte, war er abgemagert und sehr schwach. Die örtlichen Polizeibeamten suchten ihn oft Zuhause auf, um ihn zu schikanieren. Er war nicht mehr in der Lage sich zu erholen und starb am 23. September 2009.

Damit in Zusammenhang stehender Bericht: http://www.minghui.de/artikel/32623.html

Englische Version:
http://www.clearwisdom.net/html/articles/2011/09/05/127859.html
Chinesische Version:
朝鲜族教师黄奎喜生前遭受的 酷刑折磨
Veröffentlicht am:
12.09.2011

Meine Familie ist Zeuge der großartigen Kraft des Falun Dafa

Von einem Praktizierenden in China

(Minghui.de) Ich begann am 26. Dezember 1996 mit meiner Kultivierung im Falun Dafa. Damals litt ich unter etlichen unheilbaren Krankheiten, die dann jedoch nach zweimonatigem Praktizieren verschwanden! Bevor ich mich zu kultivieren begann, wurde ich zweimal im Jahr wegen einer Herzkrankheit und Hirnschlägen ins Krankenhaus eingeliefert. In den vergangenen 15 Jahren habe ich jedoch keinerlei Medikamente einnehmen oder Spritzen bekommen müssen. Nun bin ich über 60 Jahre alt und frei von Krankheiten. Zeigt dies nicht die Großartigkeit von Dafa?!

Meister Li sagte einmal:

„Habe ich nicht gesagt, dass die ganze Familie davon profitiert, wenn ein Mensch sich kultiviert?” (Li Hongzhi, Die Fa-Erklärung auf der Fa-Konferenz in Australien, 2./3.5.1999)

Mein älterer Sohn hatte Tuberkulose und wie jeder weiß, ist es sehr schwer, diese Krankheit wieder loszuwerden. Er wurde mehrmals in Krankenhäusern behandelt und gab viel Geld aus, jedoch ohne jedes positive Ergebnis. Er erzählte mir, dass er ein neuntägiges Seminar, in dem die Videoaufzeichnungen der Fa-Erklärung des Meister Li Hongzhi gezeigt wurden, besucht habe. Da ihm daraufhin manchmal die Stimme versagte, fragte er mich nach der möglichen Ursache. Ich sagte ihm, dass der Meister seinen Körper reinige, wie es im Zhuan Falun (Li Hongzhi) stehe, und dass er sich keine Sorgen machen brauche. Innerhalb weniger Tage würde alles wieder in Ordnung sein. Mein Sohn wurde dann in kurzer Zeit immer vitaler und aß und schlief sehr gut. Einen Monat später unterzog er sich erneut einer Untersuchung, mit dem Ergebnis, dass seine Tuberkulose geheilt war. Er rief aus: „Ich bin geheilt! Mir geht’s jetzt gut! Dafa ist magisch! Es ist fantastisch!“ Er weinte vor Dankbarkeit. Wir sind dem Meister für diese Chance so dankbar!

Mein Vater war 85 Jahre alt, als er an Gürtelrose erkrankte. Da es hieß, er sei sehr krank, ging ich in mein Elternhaus, um meinen Vater zu sehen, bevor es zu spät war. Die Haut an seinem Arm war voller Blasen, aus denen gelbe Flüssigkeit austrat. Er erzählte, sehr kraftlos zu sein und vor Schmerz schon dreimal das Bewusstsein verloren zu haben. Ich schlug ihm vor, den Meister um Hilfe zu bitten. Als er fragte, wo sich der Meister befinde, antwortete ich, dass er direkt vor ihm sei. Er öffnete die Augen und ich erinnerte mich, dass er sagte: „Einen Meter über unseren Köpfen gibt es Geistwesen!“ Ich erklärte, dass der Meister alles könne und mein Vater nickte. Dann fragte ich ihn, ob ich ihm das Zhuan Falun vorlesen oder die Lektionen des Meisters zum Zuhören geben dürfe, woraufhin er den Lektionen zuhören wollte. Ich blieb die ganze Nacht wach und hörte zusammen mit meinem Vater die Fa-Lektionen. Am frühen Morgen, als wir die 7. Lektion hörten, sagte er: „Mein Arm schmerzt nicht mehr. Wow! Ich fühle mich richtig gut.“ Ich erzählte ihm, dass er die ganze Nacht dem Fa des Meisters zugehört habe, obwohl es schien, als habe er geschlafen. Sein Geist habe alle Worte aufgenommen. Der Meister habe ihn gerettet! Er weinte: „Du hast mir früher schon gesagt, dass Dafa gut ist, aber ich habe es nicht geglaubt und mich sogar dagegen ausgesprochen. Es tut mir Meister Li gegenüber sehr leid.“ Dann wiederholte er laut: „Falun Dafa ist gut! Der Meister ist großartig!“

Meine Mutter litt 50 Jahre lang unter Beinschmerzen. Als sie einmal des Nachts bei ihrer Nichte blieb, hatte sie die Möglichkeit, eine Shen Yun-Show zu sehen. Während der Nacht träumte sie, dass jemand, der ein Arzt zu sein schien, ein kleines Bohnen ähnliches Objekt brachte und es auf ihr Bein legte. Dann wurde ihr gesagt, dass es ihr gut gehen würde. Sie erwachte am nächsten Morgen und beschrieb ihren Traum sehr deutlich. Sie sagte plötzlich: „Meine Beinschmerzen sind verschwunden! Ist es, weil ich letzte Nacht Shen Yun gesehen habe?“ Sie weinte und rief aus: „Shen Yun! Shen Yun! Es ist wahr, dass die Tänze göttlich sind! Vielen Dank, Meister! Der Meister hat meine Beinschmerzen geheilt, an denen ich über 50 Jahre lang gelitten habe. Ich bin jetzt 86 Jahre alt. Es ist das erste Mal, dass ich keine Schmerzen in meinem Bein habe.“

Eines Tages erhielt ich einen Anruf mit der Mitteilung, dass das Leben meiner Mutter in Gefahr sei. Als ich zu ihr ging, fand ich sie mit geschlossenen Augen auf dem Boden liegend vor. All unsere Verwandten waren anwesend. Ich öffnete ihre Lider und fragte sie, ob sie mich erkennen könne. Ich rief: „Wenn du mich hören kannst, sag bitte: „`Falun Dafa ist gut´ und folge dem Meister!“ Nicht einmal eine Stunde später öffnete sie ihre Augen und sagte: „Ich möchte gerne ins Bett. Der Boden ist so kalt.“ Ihre Stimme war sehr schwach. Alle im Raum waren überrascht. Mein Neffe verstand und sagte zu jedem: „Meiner Großmutter geht es jetzt gut. Meine Tante ließ sie `Falun Dafa ist gut´ sagen und der Meister rettete ihr Leben.“ Die Menschen erkannten die Wahrheit und riefen ebenfalls: „Falun Dafa ist gut!“ Nun ist meine Mutter ganz gesund. Wir waren erneut Zeugen der großartigen Kraft von Falun Dafa!

  • Veröffentlicht am:
  • 12.09.2011