Berichte über die Förderung der Austritte aus der KPCh und den ihr angegliederten Organisationen in landschaftlich reizvollen Stätten in Südostasien

Von einem freiwilligen Helfer bei Minghui

(Minghui.de) In Südostasien lernen viele chinesische Touristen die Fakten über Falun Gong an touristischen Sehenswürdigkeiten kennen, während sie sich an der Umgebung erfreuen. Eine große Anzahl von ihnen haben ihren Austritt aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und den ihr angegliederten Organisationen bekannt gegeben. Darüber gibt es etliche interessante Geschichten.

Die Neun Kommentare über die Kommunistische Partei stehen seit sieben Jahren zur Verfügung und helfen immer mehr Menschen, die Fakten über die Verfolgung kennen zu lernen. Mehr als 106 Millionen Chinesen haben sich von der KPCh und den ihr anhängenden Organisationen gelöst.

Drei junge chinesische Männer aus Guizhou besuchten einmal einen malerischen Ort. Nachdem einer dieser Männer sich die Plakate angesehen hatte, sprach er mit einem freiwilligen Helfer des örtlichen Service-Zentrums für den Austritt aus der KPCh. Er sagte: „Die Fotos von der Verfolgung der KPCh sehen schrecklich aus.“ Der Helfer antwortete: „Ja, die KPCh ist sehr bösartig. Der Himmel wird die KPCh vernichten. Wir sind hier, um noch mehr Menschen über die Fakten zu informieren und ihnen zu raten, die KPCh und die ihr angegliederten Organe zu verlassen.“

Ein anderer junger Mann sagte: „Die KPCh verfolgt die Menschen immer wieder. Mein Großvater und meine Eltern sind ganz elendig verfolgt worden. Ich bin nie in die KPCh eingetreten.“ Der andere junge Mann sagte auch, dass er nie in der KPCh gewesen sei. Der dritte der jungen Männer gab an, zu den Jungen Pionieren zu gehören. Der freiwillige Helfer gab ihm einen Decknamen und half ihm, die KPCh-Organisation zu verlassen. Die drei nahmen sich eine Broschüre zu Falun Gong mit und gingen weiter.

Eines Tages kam eine Reisegruppe, die hauptsächlich aus Frauen bestand. Ein Paar sah das Plakat mit dem von der KPCh inszenierten Selbstverbrennungsvorfall auf dem Platz des Himmlischen Friedens. Ein Freiwilliger erklärte dem Paar, dass dieser Vorfall von der KPCh inszeniert worden sei, um Falun Gong zu verleumden und die Menschen zu täuschen. Das Paar rief den anderen Gruppenmitgliedern zu, auch einmal darauf zu schauen.

Eine Dame, die von der KPCh in die Irre geführt worden war, fragte den Freiwilligen: „Was ist mit dem Mann, über den bei CCTV berichtet wurde, der seinen Bauch aufgeschnitten hat, um einen Falun zu finden?“ Der Freiwillige sagte: „Das ist falsch. Denken Sie einmal nach, wer würde seinen eigenen Bauch aufschneiden? Nur die KPCh würde einem Opfer den Bauch aufschneiden, um das Falun Gong anzuhängen.“

Als er sah, dass die Dame nicht überzeugt war, sagte der Reiseleiter eifrig: „Lassen Sie mich das erklären.“ Dann erklärte er, warum es für chinesische Touristen so wichtig sei, an den Sehenswürdigkeiten die Informationen über Falun Gong zu lesen: weil die KPCh in den Medien und im Internet die Informationen blockieren sowie die Neuigkeiten in China filtern und verhüllen würde, denn in China gebe es keine wahren Neuigkeiten. Er erklärte auch, was die KPCh ist, was Falun Gong ist und was es mit dem Austritt aus der KPCh auf sich hat.

Der Reiseleiter erklärte alles sehr gut und die Touristen nickten zustimmend mit dem Kopf. Sie nahmen Informationsmaterial zum Lesen mit und einige traten auf der Stelle aus der KPCh und den ihr anhängenden Organisationen aus. Am Ende zog die Reisegruppe glücklich von dannen.

  • Veröffentlicht am:
  • 12.12.2011
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