Wie ich Falun Gong lernte

Von einem Falun Dafa-Praktizierenden in Shenyang, China

(Minghui.de) Es war das Jahr 1996. Ein Herr lebte seit sieben oder acht Jahren in dem Apartment unter mir, doch ich kannte ihn nicht. Eines Tages klopfte er an meine Tür und informierte mich darüber, dass Wasser in sein Apartment tropfe. Ich ging mit ihm in sein Apartment, um mit ihm das Problem zu untersuchen. Während wir sprachen, erfuhr ich, dass er ein großer Qigong Fan war und eine wirksame Behandlungsmethode für seine schlimme Arthritis suchte.

An einem anderen Tag erzählte er mir, dass erneut Wasser von meinem Apartment kam. Ich ging mit in sein Apartment, wo ich ein interessantes Buch sah, das ich durchblätterte. Ich hatte ein gutes Gefühl gegenüber dem Buch und dem Bild des Lehrers darin und so bat ich meinen Nachbarn, ein Exemplar für mich zu kaufen. Fünfzehn Tage später brachte er mir das Buch. Ich sah den aufgedruckten Preis, 12 Yuan, und holte genau dieses Bargeld für ihn. Zu meiner Überraschung meinte er: „Nur 9 Yuan und 80 Cent. So viel habe ich dafür bezahlt“, obwohl er den Rest hätte behalten können, ohne mir den eigentlichen Preis zu nennen.

Das Buch war Zhuan Falun von Li Hongzhi. Als ich es zum ersten Mal las, spürte ich einige unerklärliche Dinge. Zum Beispiel war mein Bauch spürbar aktiv, so als wenn ein winziges Kind darin boxen würde. Ganz plötzlich spürte ich, wie meine Leber hart wie Eisen wurde, doch kurz darauf wurde sie wieder weich. Ich war anfangs neugierig und ein bisschen nervös, doch ich hatte keine Angst, weil keine der seltsamen Dinge, die ich spürte, schmerzten oder unangenehm waren. Mir wurde klar, dass dieses Buch außergewöhnlich war.

Weil in dem Buch fünf Übungen erwähnt wurden, die ein wichtiger Teil der Kultivierung mit Falun Gong sind, fragte ich meinen Nachbarn, wo das Büro dieser Qigong-Praxis sei.. Er meinte, es gebe kein Büro. „Wie kann ich mich dann für eine Klasse anmelden, um die Übungen zu lernen?“, fragte ich. Er lächelte: „Kommen Sie morgen um 5:00 Uhr in der Früh einfach zu dem kleinen Platz vor dem westlichen Tor des Kulturpalastes der Arbeiter; jemand wird sie Ihnen beibringen.“

Vor dem Sonnenaufgang ging ich am nächsten Morgen zu dem Ort und fand zwei Dutzend Leute, die still die Übungen im Stehen machten. Ich fand einen Platz ganz am Ende und begann nachzumachen, was sie machten. Das war am 20. November 1996.

Bevor ich Falun Gong lernte, war ich kein Gesellschaftsmensch und verbrachte die meiste Zeit mit Lesen, weil dies das einzige war, was ich gerne tat. Mein Vater meinte missbilligend zu mir: „Du würdest am liebsten in einem Vakuum leben, oder?“ Meine Mutter war besorgt, weil ich gar nicht mit anderen redete. Doch nachdem ich Falun Gong lernte, änderte ich mich und als ich sah, dass die Menschen um mich herum gut waren. Zum Beispiel war eine der Praktizierenden eine Metzgerin, die früher absichtlich infiziertes Fleisch verkauft hatte, um ihre Kunden zu betrügen. Sie hatte sich auch geweigert, die monatlichen Markt-Gebühren für ihren Laden zu zahlen, indem sie die Beziehungen ihres Onkels ausnutzte, der der Leiter des Markts war. Als sie eine Praktizierende wurde, hörte sie auf, ihre Kunden auf dem Markt zu betrügen, und wurde eine ehrliche Geschäftsfrau. Ihr Onkel, der Leiter des Markts, war sehr beeindruckt von der Macht des Dafa, die Moral der Menschen zu erhöhen.

Eine andere Praktizierende war erst 30 Jahre alt, doch wegen einer Reihe an Krankheiten, die meistens ältere Menschen haben, war sie bereits im Ruhestand. Sie wurde wieder gesund, als sie Falun Gong praktizierte, und ging dann wieder zur Arbeit. Andere Leute sagten zu ihr: „Sei nicht albern. Sag deinem Arbeitgeber nicht, dass du wieder gesund bist. Finde einfach einen anderen Job und bezieh weiter die Rente vom ersten Job.“ Sie antwortete: „Das kann ich nicht machen. Falun Gong-Praktizierende sind gute Menschen. Wenn ich das mache, bin ich kein guter Mensch.“

Das größte Glück auf Erden ist, anderen zu helfen. Der Gründer von Falun Gong, Li Hongzhi, hat seine Jünger gelehrt, selbstlos zu sein und zuerst an andere zu denken; sie sind die glücklichsten Menschen. Über die Jahre, in denen die Kommunistische Partei Chinas ihre Verfolgung durchgeführt hat, hat Falun Gong international hohes Lob und Anerkennung erhalten. Gutherzigkeit hat Boshaftigkeit bezwungen. Ich hoffe, alle Chinesen werden sich auf die Seite der Gutherzigkeit stellen, um glückliche Menschen zu werden.

  • Veröffentlicht am:
  • 02.03.2012
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Vancouver, Kanada: Auf der 20. Wellness-Jahresschau über die positiven Wirkungen von Falun Dafa berichten

Von Wang Mei

(Minghui.de) Die 20. Wellness-Jahresschau fand vom 17. bis zum 20. Februar 2012 im Convention Center von Vancouver statt. Viele Menschen besuchten den Stand von Falun Dafa und ungefähr 30 Personen hatten Interesse am Erlernen dieser Praktik. Viele von ihnen lernten die Übungen an Ort und Stelle und erlebten großartige Resultate.

Der Falun Dafa-Praktizierende Herr Liu erzählte, dass der Inhaber des Standes neben dem Stand von Falun Dafa einen Innenausstattungsbetrieb hat. Dieser Mann sah Herrn Liu am Samstagmorgen und war sehr aufgeregt. Er sagte zu Herrn Liu: „Diese Praktik ist großartig. Ich hatte die letzten 35 Jahre Rückenschmerzen. Nachdem ich gestern die Übungen fünf Minuten lang lernte, tut mir heute mein Rücken überhaupt nicht weh. Ich weiß, dass das von den Falun Dafa-Übungen kommt. Als ich gestern die Übungen machte, fühlte ich mich schon sehr wohl. Tatsächlich hat mich mein Physiotherapeut bereits vor Jahren auf diese Praktik aufmerksam gemacht. Ich habe mich damals nicht damit befasst, als ich aber gestern Ihren Stand sah, dachte ich, ich sollte es versuchen. Es hatte eine großartige Wirkung!“

Am Samstagnachmittag berichtete diese Mann Herrn Liu: „Heute stehe ich schon fünf Stunden hier und mein Rücken plagt mich überhaupt nicht.“ Am Sonntagmorgen sagte er zu Herrn Liu: „Mein Rücken schmerzte gestern den ganzen Tag lang nicht! Ich werde nächste Woche zu Ihrer Übungsgruppe kommen. Ich bin jetzt ein Fan von Falun Dafa und werde jedem davon erzählen.“ Der Mann berichtete den Besuchern seines Standes über die wunderbare Erfahrung mit Falun Dafa.

Während dieser Ausstellung wollten viele Besucher sofort die Übungen lernen. Herr Liu erzählte, dass mindestens 30 Personen Interesse zeigten, zu einer Übungsgruppe in ihrer Nähe zu gehen. Weitaus mehr Besucher erfuhren über die Verfolgung von Falun Dafa in China und verurteilten die rechtswidrige Unterdrückung.

Als ein Besucher das Bild aus dem Jahr 1998 sah, wo in Guangzhou über 1.000 Praktizierende die Übungen machten, und dann erfuhr, dass jeder, der ein Jahr später die gleichen Übungen in der Öffentlichkeit machte, verhaftet und gequält wurde, war er schockiert. Er schüttelte seinen Kopf und sagte: „Wie kann eine Regierung so handeln?“

  • Veröffentlicht am:
  • 01.03.2012

Falun Dafa wirkt sich positiv aus: Moral setzt sich durch

Zusammenfassung von einem Minghui-Korrespondenten in China

(Minghui.de) Die Menschen in China sehnen sich nach Aufrichtigkeit und Güte, besonders heute, wo ihnen Themen wie Sicherheit von Nahrungsmitteln, Umweltschädigungen und Inflation begegnen. Die moralischen Werte in der Gesellschaft rutschen weiterhin nach unten und guten Menschen wird Unrecht getan. Doch die Falun Dafa-Praktizierenden halten weiterhin ihre Werte Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht aufrecht und die Menschen fangen an, die Wirkung dahingehend zu erkennen, dass der Niedergang der Moral herumgedreht wird, dadurch das Vertrauen der Menschen in das, was richtig ist, zurückkehrt und ihnen eine neue Hoffnung auf die Rückkehr zu Güte und Freundlichkeit schenkt.

Frau Jin Xiu lebt in der Provinz Henan. Einmal ging sie zu einem Supermarkt, um etwas zu kaufen. Sie nahm ein paar Broschüren mit und wollte einige davon im Supermarkt platzieren. Als sie so ging, hörte sie plötzlich jemanden weinen. Sie schaute sich um und sah, dass ein Auto ein kleines Mädchen von ungefähr acht Jahren angefahren hatte. Sie lag weinend am Boden. Es gab eine Gruppe von Menschen, die sie umringten, aber keiner half ihr.

Dann bemerkte Frau Jin, dass der Fahrer den Unfallort verlassen wollte. Frau Jin rannte sofort hinüber, um dem Mädchen zu helfen, sich aufzurichten. Sie hielt den Fahrer auf. Er beschimpfte sie und sagte, dass sie zu naseweis sei. Er sprang sogar aus seinem Auto und stieß sie an. Das Resultat war, dass die Broschüren und DVDs aus ihrem Beutel fielen. Der Fahrer sah sie und schnauzte: „Du bist ein Falun Dafa-Praktizierender! Warum kümmerst du dich darum, was ich mache. Ich werde dich bei der Polizei anzeigen und du wirst festgenommen.“ Frau Jin hatte keine Angst und erwiderte: „Was ist verkehrt an Falun Dafa? Falun Dafa fordert die Menschen auf, gut zu sein. Wir würden nicht wie Sie handeln. Sie wollten vom Unfallort fliehen und wären der Fahrerflucht schuldig gewesen.“ Er sagte kein Wort.

Die Mutter des Mädchens und ein Polizist kamen herbei. Die Mutter bedankte sich mehrmals, als sie begriff, was passiert war und was Frau Jin getan hatte. Der Fahrer wagte nichts zu der Mutter zu sagen, sagte jedoch zu dem Polizisten, dass sie „eine Falun Dafa-Praktizierende“ sei und wies auf ihre Informationsmaterialien und die DVDs.

Der Polizist nahm sich eine DVD und sagte: „Alle sagen, ‚Falun Dafa ist gut‘. Ich wurde heute Zeuge davon und glaube es. Bitte geben Sie mir diese DVD.“

Diejenigen, die vor Ort waren, spendeten starken Beifall.

(Siehe: Polizist: „Alle sagen, ‚Falun Dafa ist gut‘ und ich wurde heute Zeuge dessen“, http://www.minghui.de/artikel/67807.html)

Eine Meldung am 26. Dezember 2011 auf Apple Daily News berichtete von einem 41 Jahre alten Angestellten eines Geschäfts, der sich einem versuchten bewaffneten Raubüberfall gegenübersah. Doch der Angestellte redete dem Mann ein, seinen Plan nicht auszuführen. Mehrere andere Nachrichtenagenturen brachten die gleiche Geschichte. Die Meldung bekam auch viel Beachtung im Internet.

Obwohl die Medien dem Angestellten solche Spitznamen wie „Herr Jiang“ und „Juang Axia“ (bedeutet Superman) gaben, ist sein wirklicher Name Kuang Senqia. Herr Kuang arbeitet seit elf Jahren in diesem Geschäft. Der Vorfall ereignete sich am 24. Dezember 2011 um 04:00 Uhr morgens in der 118. Queens Boulevard-Filiale in Hongkong.

Laut Herrn Kuang war sein Kollege gerade gegangen, so dass er alleine im Geschäft zurückblieb. Plötzlich näherte sich dem Kassentresen ein Mann mit einer schwarzen Skimaske, der mit dem Akzent eines Festlandchinesen sprach. Der Mann zeigte seine Waffe vor und eine kleine Schachtel. Er behauptete, dass in der Schachtel eine Bombe sei, die mit Fernbedienung zur Detonation gebracht werden könne. Der Mann forderte von Herrn Kuang, ihm das gesamte Geld aus seiner Registrierkasse zu geben. Herr Kuang gestand, dass seine Gedanken vollkommen leer wurden, zumal er nie zuvor überfallen worden war. „Ich dachte nicht an meine eigene Sicherheit. Ich dachte nur an den Räuber.“ Herr Kuang nahm kein Geld heraus. Stattdessen sprach er ruhig mit dem Räuber, einem Mann um die 30 Jahre, und versuchte, ihn zur Vernunft zu bringen. „Ich sagte zu ihm: `Du meine Güte, das ist ein sehr schwerwiegendes Verbrechen. Denken Sie genau darüber nach. Es ist sehr wenig Geld in dieser Registrierkasse. Außerdem gibt es eine Kamera, die uns filmt. Es wird für Sie sehr schwierig sein, hier herauszukommen. Denken Sie sorgfältig darüber nach. Machen Sie doch keine solche Dummheit. Los, beeilen Sie sich und gehen Sie.‘ Ich versuchte, ihn davon abzubringen.”

„Der Mann war überrumpelt, er stand wie festgenagelt da und hörte mir ruhig zu. Es sah aus, als ob er mir tatsächlich zuhörte.“ Dann kam ein Kunde in das Geschäft. Herr Kuang sagte zu diesem „potentiellen“ Räuber: „Jemand ist hereingekommen. Seien Sie so gut, gehen Sie rasch.“ Der Mann sah aus, als ob er gerade aufgewacht war. Er nahm seine Handfeuerwaffe und die vermeintliche Bombe und rannte aus dem Geschäft. Der gesamte Vorfall dauerte nur ein paar Minuten.

Die Menschen waren über Herrn Kuangs Mut überrascht. Einige Medien behaupteten, dass er Buddhist sei. Daraufhin erklärte Herr Kuang, dass er kein Buddhist, sondern ein Falun Gong-Praktizierender sei. Er glaube, dass der Himmel letztendlich gute Taten belohnen und schlechte Taten bestrafen werde. Herr Kuang: „Als Falun Gong-Praktizierender kann ich nicht dastehen und zusehen, wie schlechte Taten verübt werden. Ich soll in der Verantwortung für die Gesellschaft stehen. Unser Lehrer lehrt uns, uns nach den Prinzipien von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht zu richten und bessere Menschen zu werden. Ich hoffe, dass noch mehr Menschen besser werden. Ich wollte nicht, dass er das Verbrechen des Raubüberfalls begeht. Ich dachte an das Beste für ihn. Ich wollte nicht, dass er so etwas Dummes macht.“

Herr Kuang beeindruckte die Hongkonger Polizei und Einwohner wegen seines Mutes. Ein Bewohner von Hongkong zeigte mit seinen Daumen nach oben und erklärte: „Er blieb ganz klar im Kopf. Er verlor nicht seine Haltung im Angesicht der Gefahr.“

Eine Touristin aus der Provinz Hainan, China, kommentierte: „Ich denke, dass er sehr mutig ist und einen starken Sinn für Gerechtigkeit hat. Ich hätte wahrscheinlich nicht seinen Mut und seine Weisheit gehabt. Wenn ich mit so einer Situation konfrontiert werden würde, würde ich wahrscheinlich zuerst davonlaufen.“

Die Touristin fügte hinzu, dass die moralische Ebene absinke. Sie erklärte: „Was er gemacht hat, war aufrichtig. Er hat uns aufrichtige Energie gegeben. Ich hoffe, dass es noch mehr Menschen wie ihn in der Gesellschaft geben wird. Ich hoffe, dass alle edler und mutiger werden, so dass sich die aufrichtige Energie ausbreiten kann. Wenn alle anfangen würden, sich so zu verhalten, dann könnte sich meiner Meinung nach unsere Gesellschaft stabilisieren.“

(Siehe: Angestellter in einem Hongkonger Geschäft hält mit gütigen Worten einen Mann davon ab, einen bewaffneten Raubüberfall zu begehen,http://www.minghui.de/artikel/67760.html)

Die Kraft von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht soll das Gewissen der Menschen unaufhörlich erwecken und uns immer mehr Hoffnung bringen!

  • Veröffentlicht am:
  • 01.03.2012

Todesmeldung: Die 60-jährige Huang Yonggui stirbt infolge jahrelanger Verfolgung

Von einem Minghui-Korrespondenten aus der Stadt Chongqing, China

(Minghui.de) Frau Huang Yonggui, eine 60-jährige Falun Gong-Praktizierende aus dem Bezirk Wanzhou, Chongqing, starb in der Nacht des 25. Januar 2012 infolge jahrelanger ununterbrochener Verfolgung. Anstatt das chinesische Neujahr, eine Zeit für Familientreffen, zu feiern, musste sich Frau Huangs Mann um ihr Begräbnis kümmern. Ihr Tod war eine direkte Folge der Politik der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh): „Zerstört ihren Ruf, richtet sie finanziell zu Grunde und vernichtet sie körperlich!“

Frau Huang begann 1997, Falun Gong zu praktizieren, wodurch verschiedene Krankheiten verschwanden. Trotz der Verfolgung von Falun Gong durch das kommunistische Regime weigerte sie sich, ihren Glauben aufzugeben, weshalb sie viele Jahre lang der Verfolgung unterlag.

Die KPCh begann, Huang Yonggui direkt im Dezember 2001 zu verfolgen. Sie wurde ein Jahr und neun Monate lang im Steuerbüro Hotel des Bezirks Wanzhou zur Gehirnwäsche eingesperrt. Beamte der KPCh, angeführt von Wan Shiquan, versuchten, sie gemeinsam mit drei Arbeitslosen, angeführt von Qu Jing, zum Aufgeben ihres Glaubens zu zwingen, indem sie sie ununterbrochen beschimpften und schlugen. Sie war gezwungen, zehn Tage und Nächte auf einer schmalen Holzbank, weniger als 31 cm lang, zu stehen und sich beschimpfen und mit einem Bambusstock schlagen zu lassen.

Im Februar 2004 wurde Frau Huang Yonggui erneut in der gleichen Gehirnwäscheeinrichtung eingesperrt und später in der Jingkou Gehirnwäscheeinrichtung in Chongqing. Dieses Mal wurde sie ein Jahr lang festgehalten. In dieser Zeit versuchten KPCh-Beamte unter Zhong Huatai, ihren festen Glauben an Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht (die Grundsätze von Falun Gong) zu erschüttern. Qu Jing zwang sie, sich verleumderische Videos über Dafa und seinen Begründer Li Hongzhi anzusehen. Außerdem wurde sie körperlich misshandelt. Sie befahlen dem lokalen Wohnkomitee Fuxing, Frau Huang zu überwachen, um sie noch mehr unter Druck zu setzen, damit sie ihren Glauben aufgab. Wei Yongqiang, KPCh-Parteisekretär des Fuxing Wohnkomitees, zwang sie, drei Monate lang in einer halb knienden, halb stehenden Position in einer Toilette zu verharren. Sie bekam sehr wenig zu essen und durfte kaum schlafen. Manchmal bekam sie übrig gebliebenes Essen von ihren Überwachern. Die brutale Verfolgung führte dazu, dass Frau Huang Yongguis Blutdruck enorm anstieg, während sie vor der Verfolgung frei von Krankheiten gewesen war. Die Gehirnwäscheeinrichtung war schließlich gezwungen, sie freizulassen. Obwohl sie wieder zu Hause war, wurde sie weiterhin belästigt und verfolgt. Man überwachte sie und folgte ihr, wodurch sie ständig in Angst lebte.

Im Mai 2008 brachen Polizisten von der Zhonggulou Polizeiwache in Beishan in ihr Haus ein und nahmen einen Computer, den sie von ihrem Sohn erhalten hatte, mit. Haung Yonggui sah sich gezwungen, ihr Zuhause zu verlassen und heimatlos zu werden, um einer weiteren Verfolgung zu entgehen.

Im Mai 2009 wurde Huang Yonggui von der Zhonggulou Polizeiwache getäuscht, indem man sie aufforderte, ihren Computer abzuholen. Als sie dort ankam, wurde sie festgenommen und für ein Jahr und drei Monate in das Chongqing Frauenzwangsarbeitslager gebracht. Dort wurde sie gefoltert, indem sie lange stehen musste, der Sonne ausgesetzt und anderen Misshandlungen unterzogen wurde. Sie wurde bis zur Unkenntlichkeit gefoltert.

Im August 2010 kehrte Frau Huang nach Ablauf ihrer Strafe nach Hause zurück. Weil sie Falun Gong nicht aufgab, brachen Polizisten von der Zhonggulou Polizeiwache, angeführt vom Polizeichef Li Xingguo, oft in ihr Haus ein, um sie zu bedrohen und zu schikanieren. Als Ergebnis der lang andauernden mentalen Folterung fiel sie im Dezember 2010 mit Symptomen eines Schlaganfalls in Ohnmacht. Einen Monat später erholte sie sich wieder, konnte aber weiterhin nicht gut sprechen. Beamte der Zhonggulou Polizeiwache, wieder angeführt vom Leiter Li Xingguo, brachen in ihr Haus ein und durchsuchten es. Sie nahmen Dafa Bücher mit und drohten ihr, sie ins Arbeitslager zu bringen.

Am 8. Januar 2011 kam Frau Huang Yonggui aus dem Zhongbe Einkaufszentrum in Bezirk Wanzhou nach Hause. Sie wurde von der Gaosuntang Verkehrspolizei und Beamten der Zhongbeigongting Polizeiwache festgenommen. Als sie im Internierungslager ins Koma fiel, brachten ihre Familie und ihre Freunde sie in das Krankenhaus und anschließend nach Hause. 20 Tage später kam Frau Huang wieder zu sich, doch hatte ihr Gedächtnis verloren. Sie konnte nur noch stoßweise sprechen.

Beamte der Zhonggulou Polizeiwache überwachten weiterhin ihr Haus. Als sie sahen, dass sie für kurze Zeit aus dem Haus gehen konnte, brachen sie am Morgen des 28. März dort ein. Sie durchsuchten es und versuchten, sie zur weiteren Verfolgung zur Polizeiwache zu bringen. Ihre Nachbarn beschuldigten die Polizei: „Warum wollt ihr sie immer noch verfolgen? Sie ist in einem kritischen Zustand! Sie kann kaum sprechen und hat ihr Gedächtnis verloren. Wie boshaft seid ihr? Wie kann ein Mensch einer hilflosen, kranken Frau so etwas Schreckliches antun?“ Angesichts der Entrüstung der Nachbarn waren die Beamten gezwungen zu gehen.

Doch die KPCh ließ diese verwirrte, kranke Frau weiterhin nicht in Frieden. Am 1. April 2011 kamen zwei Polizisten zu ihrem Haus. Sie brachten ein schriftliches Urteil mit, in dem behauptet wurde, dass Frau Huang eine einjährige Strafe unter Aufsicht außerhalb des Gefängnisses abbüßen müsse. Man zwang sie, es zu unterschreiben.

Das örtliche Wohnkomitee, angeführt von Leiter Dong Xiaochun, suchte häufig ihr Haus auf, um sie zu schikanieren. Man versuchte, Frau Huang zu täuschen, um sie in eine Gehirnwäscheeinrichtung zu bringen. Frau Huang weigerte sich. Ende Dezember 2011 gingen sie zu ihrer Familie, um Fotos zu machen, und befahlen ihr zu „kooperieren“.

Trotz der offensichtlichen schlechten Gesundheit und geistigen Verwirrung wurde Frau Huang Yonggui oft durch die KPCh-Beamten in ihrem Haus belästigt. Sie fiel am 21. Januar 2012 in Ohnmacht und starb am 25. Januar kurz nach Mitternacht.

In die Verfolgung involvierte Personen:

Deng Zhuxue, Sekretär des Politik- und Gesetzesausschuss des Bezirks Wanzhou: +86-23-58293001 (Büro), +86-13908263188 (Mobil)
Zhang Jun, Stellvertretender Sekretär und Direktor der öffentlichen Sicherheit des Bezirks Wanzhou: +86-23-58293002 (Büro), +86-13908261888 (Mobil)
Yang Tao, Stellvertretender Direktor der öffentlichen Sicherheit des Bezirks Wanzhou: +86-23-58293006 (Büro), +86-13709459288 (Mobil)
Li Xingguo, Direktor der Zhonggulou Polizeiwache
Parteisekretär des Erntegemeinschaftsausschusses des Bezirks Wanzhou: +86-13628367285 (Mobil)
Dong Xiaochun, Direktor des Büros des Erntegemeinschaftsausschusses des Bezirks Wanzhou: +86-13594778876 (Mobil)
Yang Yong, Parteisekretär des Zhonggulou Wohnkomitees des Bezirks Wanzhou: +86-23-58352999, +86-13509459663 (Mobil)
Xiong Daojun, Stellvertretender Parteisekretär des Zhonggulou Wohnkomitees des Bezirks Wanzhou (CO) +86-23-58352177 (Büro), +86-13996618226 (Mobil)
Qu Chunxiao, Parteisekretär des Disziplinärausschusses des Zhonggulou Wohnkomitees: +86-23-58352105 (Büro), +86-13709434062 (Mobil)

  • Veröffentlicht am:
  • 02.03.2012

Der Falun Gong-Praktizierende Li Xupeng in Guangzhou in Haft

Von einem Minghui-Korrespondenten aus China

(Minghui.de) Der Falun Gong-Praktizierende Li Xupeng wurde am 25.11.2011 in Guangzhou heimlich verhaftet. Über ein Dutzend schwer bewaffnete Beamte stürmten in seine Wohnung in der Yuanchunerhen-Straße im Tianhe-Distrikt. Sie konfiszierten seine Computer und viele Dokumente. Die Staatssicherheit von Xian brachte ihn nach Xian. Dies ist seine achte Verhaftung.

Li Xupeng ist 37 Jahre alt und kommt aus Shenmu in der Provinz Shaanxi. Er ist ein aufrichtiger Mensch und steht mit beiden Beinen auf dem Boden. Er übertraf 1993 bei seinem Eintritt ins College die Besten seines Landkreises. Nach seinem Abschluss unterrichtete er in der Nationalen Administrationsinstitution. Bereits in seiner Collegezeit entdeckte er Falun Gong. Er spürte, dass sein Leben erneuert worden war und befolgte strikt die Prinzipien „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht“. Er war ein herausragender Student.

Seit dem Beginn der Verfolgung im Jahr 1999 richtete er seinen Appell für Dafa an zwei verschiedene Regierungsebenen: an die Provinzregierung sowie an die Nationalregierung in Beijing (Peking). Dafür erwarteten ihn zahlreiche Inhaftierungen und brutale Folter.

Anfang 2001 wurde er in Beijing verhaftet und zu zwei Jahren Zwangsarbeit verurteilt. Während seiner Zeit im Zwangsarbeitslager Tuanhe in Beijing wurde er häufig verfolgt, da er seinen Glauben nicht aufgeben wollte. Er saß lange in Einzelhaft und war den verschiedensten Foltermethoden ausgeliefert. Seine Haft wurde um zehn Monate verlängert.

2004 wurde er zum sechsten Mal verhaftet. In der Haftanstalt Haiding war er häufigen Folterungen ausgesetzt, die so heftig waren, dass er zweimal ins Krankenhaus verlegt werden musste. Als er den Falun Gong – Praktizierenden Bai Shaohua im März 2006 besuchte, wurde er das siebte Mal verhaftet. Einen Monat später verlegten die „Diebe“ der KPCh einen anderen Praktizierenden, Ma Wanli, in das Gehirnwäschezentrum Zhangshi in Shenyang. Im Juni 2006 wurde Li Xupeng in das Zwangsarbeitslager Shenxin verlegt.

Täter:

Li Liang, Direktor des Gehirnwäschezentrums Xian: +86-29-85631564, +86-13379269275 (Handy)
Xu Wangchun, Direktor des Büros 610 in Xian: +86-29-87264011 (Büro), +86-29-84396073 (privat), +86-13700291931 (Handy)

Weitere Täter: s. Originalartikel

  • Veröffentlicht am:
  • 02.03.2012

Shen Yun Performing Arts bereist Japan und gewinnt Bewunderung von Politikern, Berühmtheiten und dem chinesischen Publikum (Fotos)

(Minghui.de) Die Shen Yun Performing Arts New York Company beendete am 14. Februar 2012 seine erfolgreiche Vorstellung in Tokyo. Zusätzlich wurden am 17. Februar zwei Aufführungen im Internationalen Konferenzzentrum in Nagoya präsentiert, eine weitere am 19. Februar in der Kulturhalle in Hiroshima und die letzte Aufführung am 21. Februar im Kunst und Kultur-Theater in der Präfektur Hyogo, Kansai, Nishinomiya. Die Shows in den drei Städten zogen lokale Politiker, Berühmtheiten, chinesische Studenten und chinesisches Publikum direkt aus China an, die zuschauten und ihre Bewunderung bekundeten.

Ehemaliger Stadtrat: Ich freue mich schon auf die Aufführung im nächsten Jahr


Herr Gishi Ichio, ehemaliger Stadtrat von Minokamo, sah Shen Yun zum ersten Mal

Herr Gishi Ichio, ehemaliger Stadtrat von Minokamo, sah sich Shen Yun zum ersten Mal an. Er lobte die Darbietung von klassischem chinesischem Tanz und Musik sehr.

Nach der Abendvorstellung sagte er: „Mit der Musikbegleitung durch ein Live-Orchester und den Figuren, die direkt aus der Bühnenleinwand auf die Bühne herabkommen, habe ich noch nie so eine wunderbare Aufführung gesehen. Sie berührte mich wirklich so stark. In dem Stück „How the Monkey King Came To Be“ war der Affenkönig am Anfang so klein und wurde dann in einem Augenblick so riesig, flog auf die Bühne herab und sofort wieder zurück. Das ist so großartig! Es ist wirklich nicht einfach, diese Art von Vorstellung darzubieten.“

Herr Gishi Ichio, der chinesische Geschichte liebt, war viele Male in China. Er sagte, dass China anders als andere Länder wie der Ursprung der japanischen Vorfahren sei. Er fuhr fort: „Shen Yun zeigte die chinesische Geschichte, eine Szene nach der anderen. Die Darbietungen waren wirklich wunderschön, es überstieg meine Erwartung. Ich hoffe sehr, dass Shen Yun wieder nach Japan kommt und freue mich jetzt schon auf die Aufführung im nächsten Jahr.


Herr Minoru Sengoku, ehemaliger Stadtrat von Inazawa, Präfektur Aichi

Herr Minoru Sengoku, ehemaliger Stadtrat von Inazawa, Präfektur Aichi, besuchte zusammen mit seiner Frau die Vorstellung in Nagoya am Freitagnachmittag, den 17. Februar. Herr Sengoku erklärte, dass die chinesische und die japanische Kultur in der Geschichte eng verwandt seien, so wie der japanische Buddhismus seinen Ursprung in China habe. „Shen Yun zeigt die breite und tiefgründige Kultur des alten China“, sagte er.

Herrn Sengoku gefiel besonders der taiwanesische Tanz der Amei mit dem Titel „In the Mountains“. Er war viele Male in Taiwan und meinte, dass das Stück wirklich die Essenz des Amei-Tanzes eingefangen habe. Er sagte, dass es das Beste sei, was er je gesehen habe.

Rat von Hiroshima: Wirklich 500 Jahre chinesische Geschichte


Herr Kiyoshi Siba, stellvertretender Sprecher der Präfektur-Versammlung Hiroshima, schaute sich die Aufführung mit seiner Frau an

Herr Kiyoshi Siba, der stellvertretende Sprecher der Präfektur-Versammlung Hiroshima, schaute sich die Vorstellung mit seiner Frau an. Herr Siba stimmte einem Interview nach der Show zu und sagte, dass er noch nie eine so wundervolle Aufführung gesehen habe wie Shen Yun. Er meinte, dass die Perfektion der Darbietung gar nicht beschrieben werden könne. „Durch die Aufführung habe ich die brillante 5000 Jahre alte chinesische Geschichte und ihren wertvollen kulturellen Bedeutungsumfang gesehen, der bitter benötigt wird, um den Frieden auf der Welt voranzubringen. Wir sind Shen Yun Performing Arts sehr dankbar, dass sie den Bürgern von Hiroshima eine so fabelhafte Veranstaltung gebracht haben.


Herr Tetsuo Doi, Rat von Hiroshima

Stadtrat Tetsuo Doi von Hiroshima schaute sich zusammen mit seiner Frau Shen Yun Performing Arts an, nahm dann die Hand des Reporters und sagte aufgeregt: „Ich sah Shen Yun zum ersten Mal. Ich hätte nie gedacht, dass eine Vorstellung so einzigartig sein könnte. Es ging vollständig über meine Vorstellungskraft hinaus und war eine große Überraschung für mich. Sobald sich der Vorhang auftat, war die farbenfrohe, helle Bühne so faszinierend, dass ich vollkommen mitgerissen wurde, als ob es pulsierende Elemente voller Energie beinhaltete. Es brachte dem Publikum unbeschreibliche Freude und Aufregung.“


Herr Takeshi Pinggang, Stadtrat von Hiroshima
Herr Takeshi Pinggang, Stadtrat von Hiroshima, schaute sich die Darbietung von Shen Yun zusammen mit Freunden an. In einem Interview sagte er: „Ich schaute mir Shen Yun zum ersten Mal an und fand, dass die Choreographie der Tänze sehr einzigartig und sehr kreativ war. Die chinesische Geschichte wurde schrittweise präsentiert, was mich vollständig die Herrlichkeit und Großartigkeit der 5000 Jahre alten chinesischen Zivilisation wahrnehmen ließ.“

Er lobte die dynamischen Hintergrundbilder und sagte: „Die Änderungen der Szenen der Kulisse und das Auftauchen von Live-Tänzern auf der Bühne war so rasch und fabelhaft, dass die Szenen im Hintergrund und auf der Bühne perfekt synchronisiert waren. Zum Beispiel sprang der Affenkönig in dem Stück ‚How the Monkey King Came to be‘ aus der Szene des Hintergrundes in null Komma nichts in die Realität der Bühne. Das war wirklich hervorragend. Die Zeitabstimmung war einfach perfekt. Zusätzlich waren die Programmzusammenstellung und Choreographie wirklich bemerkenswert.”

Chinesische Studenten: Das Stück „Before Disaster, the Divine is Rescuing“ verstehen

Mehr als 100 Chinesen waren die ganze Strecke aus Fukuoka gekommen. Sie hatten mehrere Busse gemietet, um zur Aufführung nach Hiroshima zu fahren. Zwei Studenten, die nach der Show interviewt wurden, waren am meisten vom letzten Stück „Before Disaster, the Divine is Rescuing“ beeindruckt. In diesem Tanz werden die Guten von einer Katastrophe verschont. Einer der Studenten war schockiert von dem, was er in diesem Stück sah, und hoffte, dass die Menschen gerettet werden würden. „Es wäre gut, wenn dieser Tag frühzeitig kommen könnte“, sagte der Student.

Er fuhr fort: „Als wir in China waren, hatten wir keine Gelegenheit, klassischen chinesischen Tanz zu sehen. Jetzt wissen wir, worum es sich handelt. Es ist wirklich großartig und erstaunlich.“

Kimono-Schuldirektorin: Warte darauf, dass Shen Yun in China auftritt


Frau Terada Sawa, Direktorin der Kimono-Schule in Toyota

Frau Terada Sawa, die Direktorin der Kimono-Schule in Toyota, sah die Aufführung zum ersten Mal. Sie mochte die alten Kostüme in der Vorstellung und sagte, dass sie ganz wunderschön seien. Als sie hörte, dass Shen Yun in China nicht auftreten könne, erklärte sie: Ich wünsche mir, dass Shen Yun in China auftreten kann.“

Chinesische Geschäftsfrau: Habe jetzt ein Ziel in meinem Leben


Zwei chinesische Geschäftsfrauen in Japan

Frau Li, eine Geschäftsfrau, ist seit vielen Jahren in Japan. In der Pause sprach sie poetisch über ihre Reaktion auf die Vorstellung: „‘Lotus Leaves‘ und ‚Sleeves of Silk‘ waren erstaunlich. Als sie tanzten, sah ich eine ungetrübte Quelle in der Wüste“.

Sie erzählte, dass sie durch die Liedtexte viele Sachen verstehen konnte. Frau Li sagte: „In meinem derzeitigen Leben fühlte ich mich so verloren. Ich bin den ganzen Tag lang beschäftigt und bemühe mich, so viel Geld wie möglich zu verdienen. Ich habe kein wirkliches Ziel. Nachdem ich mir Shen Yun angesehen habe, habe ich das Gefühl, jetzt ein Ziel im Leben zu haben. Ich sehne mich nach dem goldenen Paradies, das auf dem digitalen Hintergrundbild gezeigt wurde“, sagte Frau Li.

Sie erklärte, dass die Aufführung ihren Glauben bestätigt, dass Gutes belohnt wird und Böses bestraft wird.

Chinese in Japan: Die Gütigen und Reinen werden schließlich den Kampf zwischen Gut und Böse überleben

Herr Huang kam vor fünf Jahren aus beruflichen Gründen aus der Provinz Liaoning, China, nach Japan. Er wies besonders auf die tiefere Bedeutung hin, die durch den Kampf zwischen Gut und Böse in der Aufführung transportiert wird: „Egal, wie viel Unruhe und Schwierigkeit in dem Verlauf eintritt, die Gütigen und Reinen werden schließlich den Kampf zwischen Gut und Böse überleben. Die Chinesen sagen, Gutes erzeugt Gutes und Böses erzeugt Böses. Das ist sehr wahr.“

Ehemalige Balletttänzerin Takagi Reiko schwärmt für die Sänger bei Shen Yun


Takagi Reiko, eine sehr bekannte ehemalige Balletttänzerin in Japan

Takagi Reiko, eine sehr bekannte ehemalige Balletttänzerin, war von der Aufführung tief bewegt. Sie besitzt fast 60 Jahre Tanzerfahrung. Frau Reiko war selbst an vielen Ballettaufführungen beteiligt und sah auch eine Vielzahl von Ballettaufführungen, doch sie war gleichwohl von dem virtuellen Hintergrund von Shen Yun erstaunt und sagte: „Wow! Wo bekommen sie diese wunderbaren und kreativen Ideen her? Ich möchte auch in diesen Hintergrund hineinspringen. Es ist wirklich außergewöhnlich.“

In Bezug auf die Sänger sagte sie: „Die Stimmen der Gesangssolisten waren einfach erstaunlich. Ich wunderte mich, wo die Stimme herkam. War es wirklich eine menschliche Stimme? Es ist einfach unglaublich. Ich hörte mit einem demütigen und bewundernden Herzen zu.“

Besitzer eine Ballettschule: Himmel und Gottheiten zu respektieren, kann der Menschheit eine herrliche Zukunft bescheren


Herr Kenji Morikawa (zweiter von rechts) Besitzer eine Ballettschule

Herr Kenji Morikawa betreibt eine Ballettklasse. Er kam mit seiner Familie zum ersten Mal zu Shen Yun. Nach der Vorstellung sagte Herr Morikawa, dass die Show einfach umwerfend war. „Es ist mehr, als man mit Worten beschreiben kann. Ich fühle mich geehrt, dass ich eine solche höchst orthodoxe chinesische Kunst genießen kann. Shen Yun zeigte den Geist der traditionellen chinesischen Kultur, der den Himmel und Gottheiten respektiert. Ich persönlich mag es.“

„Die Vorführung drückt mittels Kunst Gottes Gnade für die Menschheit aus und zeigte, wie es der Menschheit eine herrliche Zukunft bescheren kann, wenn sie Himmel und Gottheiten respektiert.“

Chinesische Fans aus China fuhren speziell nach Japan, um die Aufführung zu sehen und waren berührt

Frau Wang reiste mit ihrem Sohn speziell nach Japan, um die Show zu sehen. Nachdem sie die Aufführung im Kunst und Kultur-Theater in der Präfektur Hyogo, Kansai, Nishinomiya, sah, sagte sie aufgeregt: „Obwohl ich die DVD von Shen Yun in China sah, ist es ganz anders, die Bühnenaufführung vor Ort anzuschauen. Ich betrachtete sie ganz genau und zögerte beim Gehen. Mein Sohn sagte, dass ihm die Szene auf der Bühne sehr vertraut vorkam. Die Stücke sind sehr gut und rein.“

Die Shen Yun Performing Arts New York Company beendete seine Aufführungen in Japan und setzte seine Asientournee in Südkorea fort.

Englische Version:
http://www.clearwisdom.net/html/articles/2012/2/26/131768.html
Chinesische Version:
神韵日本巡演-政要名流云集-华人感叹(图)
Veröffentlicht am:
01.03.2012

Ein Beamter nutzt den Spitznamen „Himmelsbogen“, um aus der KPCh auszutreten

Von einem Praktizierenden aus der Provinz Shanxi

(Minghui.de) Eines Tages, während ich für das chinesische Neujahr einkaufte, ging ich in die Stadt, um die wahren Umstände zu erklären. Während ich einkaufte, fragte mich ein Herr neben mir: „Wie ist die Qualität dieses Produktes?“ Ich antwortete: „Es sieht in Ordnung aus und sollte kein Problem sein!“ Er antwortete: „Wie kannst du dir da sicher sein? Heutzutage gibt es überall Kopien.“ Wir lachten und stimmten darin überein und gingen zum nächsten Stand weiter.

Durch das Gespräch fand ich heraus, dass er ein Beamter war und gerade auf einem Kunst-Markt Bilder gekauft hatte. Ich sagte: „Viele Künstler führen ein unordentliches Leben, das nicht in die Gesellschaft passt.“ Er sagte: „Wir können diesen Menschen nicht die Schuld daran geben. Tatsächlich ist die gesamte soziale Struktur und das System schlecht und korrupt!“

Wir sprachen miteinander, als ob wir Freunde wären. Er war über mein Aussehen erschrocken, als er herausfand, dass ich tatsächlich ein Jahr älter war als er. Ich sagte ihm, dass ich in der Vergangenheit viele Krankheiten hatte und gesund wurde, nachdem ich begann, Falun Gong zu praktizieren. Er war bewegt und sagte: „Kein Wunder. Falun Gong ist so gut. Ich ging nach Taiwan und sah dort viele Menschen Falun Gong praktizieren. Es gab auch viele, die in China Falun Gong praktizierten, und sie gingen nach Zhongnanhai…“

Ich antwortete direkt: „Das war kein Angriff auf Zhongnanhai!“ „Natürlich nicht!“, sagte er. „Es war ein friedlicher Appell für Falun Gong, aber die KPCh fürchtete sich.“ Ich war so glücklich, dass er die Wahrheit wusste.

Dann sprachen wir über die inszenierte Selbstverbrennungen auf dem Platz des Himmlischen Friedens und die Verfolgung von Falun Gong durch die KPCh. Schließlich sprachen wir über den Austritt aus der KPCh für eine gute Zukunft. „Natürlich“, sagte er fest, „Habe ich schon darüber nachgedacht und schon einen guten Namen gefunden: Himmelsbogen“.

Er erklärte, dass er wie ein Himmelsbogen sein möchte, vom Himmel zum Boden schießend. Er wollte damit sein Gefühl ausdrücken, dass der Himmel die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) vernichten wird. Ich lobte ihn für diesen großartigen Namen, und sagte zu ihm , dass er sinnvoll sei.

Ich gab ihm einen Flyer. Er nahm ihn respektvoll an und las laut vor: „Falun Dafa ist gut. Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht sind gut.“ Er sagte mir auch, dass Falun Gong-Praktizierende sehr freundlich sind und er dankbar sei, mich getroffen zu haben. Er dankte mir dafür, was ich für ihn getan hatte. Ich sagte ihm, dass es der Meister ist, der uns die Wahrheit verbreiten lässt. Er sagte: „ich würde gerne dem Meister danken!“

Ich war so glücklich für ihn, weil er die Wahrheit verstanden und eine bessere Zukunft gewählt hatte.

  • Veröffentlicht am:
  • 02.03.2012