Massachusetts: Bei den Neujahrsfeierlichkeiten Bewusstsein schaffen (Fotos)

(Minghui.de) Am 12. Februar wurde die 24. chinesische Neujahrsgala in Quincy, MA, vom chinesischen Verein und dem Zentrum für chinesische Medizin in Quincy an einer örtlichen Schule gefeiert. Falun Gong-Praktizierende nahmen daran mit einem Stand teil und schufen Bewusstsein über Falun Gong und die Verfolgung.


Demonstrieren der Übungen

US Senator Scott Brown, die Repräsentanten Bruce Ayers und Tackey Chan und der Bürgermeister von Quincy, Tom Koch, besuchten die Feierlichkeiten. Sie besuchten auch den Stand der Falun Gong-Praktizierenden und sprachen mit ihnen.


Senator Scott Brown lässt sich mit einer Praktizierenden fotografieren

Senator Scott Brown sprach mit den Praktizierenden am Stand. Die Praktizierenden tauschten mit ihm neueste Fakten bezüglich der Verfolgung von Falun Gong in China aus und er nahm Informationsmaterial mit. Danach ließ er sich mit einer Praktizierenden fotografieren.


Repräsentant Bruce Ayers ermutigte die Praktizierenden mit ihren Bemühungen weiterzumachen
Der Repräsentant Bruce Ayers sah der Vorführung der Falun Gong-Übungen zu. Danach sprach er mit den Praktizierenden und lobte sie für ihre Beständigkeit. Er ermutigte sie, beständig im Glauben zu bleiben und mit ihren Bemühungen für eine Beendigung der Verfolgung fortzufahren.

Englische Version:
http://www.clearwisdom.net/html/articles/2012/2/29/131825.html
Chinesische Version:
龙年联欢-麻州政要聆听真相(图)
Veröffentlicht am:
05.03.2012

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Warum ließen sie Falun Gong bei den offiziellen geschichtlichen Aufzeichnungen weg?

Von Canghai

(Minghui.de) Ein Artikel vom 30. Oktober 2011 auf der Minghui-Website befasste sich damit, wie ein Landkreis in China seine örtlichen geschichtlichen Ereignisse in Form von Chroniken zusammenstellte. Der Redakteur berichtete: „Es sollten weder das Büro 610 und Falun Gong erwähnt werden, noch irgendetwas über den internationalen Druck in der Kritik an Menschenrechtsangelegenheiten in China. Im Entwurf der Chroniken wurde Falun Gong erwähnt, aber diese Abschnitte mussten abgeändert werden.“

Historische Aufzeichnungen sollen der Wahrheit entsprechen und Belege aller bedeutsamen Ereignisse sein. Zhang Xuecheng, der in der Zeit der Qing-Dynastie lebte, sagte: „Eine echte historische Akte zeichnet alles auf, was in irgendeinem Land zu irgendeiner Zeit geschieht.“

Chroniken sind dazu da, um alles, was geschieht, festzuhalten und nicht, um Interpretationen oder Kommentare hinzuzufügen. Sie sollen Moral und Gerechtigkeit wiedergeben, alles von den alten Zeiten bis in die Moderne aufzeichnen und gute Taten und Verdienste würdigen. Sie halten Naturereignisse und soziale Gewohnheiten fest, gute Einzelheiten und schlechte Einzelheiten, so dass die zukünftigen Generationen aus den Lektionen im Verlauf der Geschichte Vorteile ziehen können und nicht die gleichen Fehler wieder machen. Diejenigen, die aber historische Aufzeichnungen in Form einer Chronik anfertigen, müssen objektiv und unparteiisch sein und die Dinge so aufschreiben, wie sie sind. Nur so kann wahre Geschichte für zukünftige Generationen aufgezeichnet werden.

Im alten China betrachteten Historiker wie Dong Hu aus dem Staat Jin und die drei Brüder aus dem Staat Qi es als ihre unanfechtbare Pflicht, die Geschichte wahrheitsgemäß festzuhalten. Sie duckten sich nicht, wenn ihnen mit politischer Macht oder Gewalt gedroht wurde. Durch Historiker wie sie ist eine vollständige und glaubwürdige Geschichte Chinas und einiger Bereiche der Welt erhalten geblieben.

Die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) hält ihre wacklige Herrschaft mit Lügen, Täuschung und Gewalt aufrecht. Während der 60 Jahre ihrer drückenden Herrschaft starben mehr als 80 Millionen Chinesen einen unnatürlichen und vorzeitigen Tod. Die KPCh zerstörte auch die traditionellen chinesischen Tugenden wie Respekt vor der Natur und Sorge um andere – Tugenden, die von Generation zu Generation weitergegeben wurden. Ein bösartiges Regime wie die KPCh will die Wahrheit weder hören noch sehen und wird ganz bestimmt nicht tolerieren, dass sein Volk seine Geschichte wahrheitsgemäß festhält.

Um Lobeshymnen auf sich selbst zu singen, befahl die KPCh ihrer Verwaltungsmaschinerie über der Kreisebene, historische Aufzeichnungen in den letzten Jahren zusammenzustellen. Die Chroniken sollten die wichtigen Ereignisse eines jeden Kreises beinhalten und alle Verwaltungsabteilungen und ihre Funktionen abdecken sowie die Namen der Personen in Führungspositionen festhalten.

Warum wird dann das Büro 610 ausgeschlossen? Das Büro 610 führt blindlings die Befehle aus, die direkt von der KPCh kommen. Sie machen das, ohne die Befehle zu hinterfragen. Warum wird dies in den historischen Annalen nicht aufgezeichnet?

Das Büro 610 folgt den Anweisungen und macht einfach alles, was möglich ist, um hart gegen Falun Gong durchzugreifen. Warum sollten seine Handlungen und nicht einmal seine bloße Existenz in örtlichen Chroniken festgehalten werden? Der ehemalige KPCh-Führer Jiang Zemin und sein Regime mobilisierten den gesamten Staatsapparat, um in den letzten 12 Jahren äußerst hart gegen Falun Gong vorzugehen. Warum sollte dann die Kenntnis davon unterdrückt werden?

Warum kann in historischen Aufzeichnungen das Büro 610 nicht erwähnt werden?

Die KPCh hat immer die Existenz des Büros 610 geleugnet, wenn sie von ausländischen Reportern danach gefragt wurde. Um seine Existenz zu verbergen, veränderte die KPCh wiederholt seine offizielle Bezeichnung. Die KPCh ist sich sehr bewusst, dass das Büro 610 eine rechtswidrige Organisation ist und daher bedient sie sich jeglicher ihr zur Verfügung stehenden Mittel, um das Büro 610 vor der Öffentlichkeit geheim zu halten.

Die Angestellten des Büros 610 gaben aus Habgier ihr Gewissen auf und weigerten sich, auf die Warnungen von Falun Gong-Praktizierenden in Bezug auf zukünftige Vergeltungsmaßnahmen zu hören. Diese Menschen leiden oft an karmischer Vergeltung wegen ihrer bösen Taten, die sie unter der Leitung der KPCh ausgeführt haben. Doch die KPCh war und ist zu beschämt, ihre Existenz einzuräumen.

Wenn man es aus einem anderen Blickwinkel betrachtet, dann gibt die KPCh meistens die Weisungen und Anordnungen zur Verfolgung von Falun Gong mündlich heraus. Warum nur mündlich? Weil sie nicht will, dass schriftliche Beweise ihrer Verbindung zum Büro 610 existieren. So kann die KPCh auch keine historischen Aufzeichnungen zulassen, die ihre Leistungen bei dem harten Vorgehen gegen Falun Gong als Dokumente abrufbar macht. Sie fürchtet, dass diese sogenannten ‚Leistungen‘ zu Beweisen für ihre Verbrechen gegen Falun Gong werden, wenn Falun Gong in der Zukunft Wiedergutmachung erlangt.

Trotz seiner vielen Bezeichnungen ist die wahre Natur des Büros 610 eindeutig

Das Büro 610 wird offiziell „Zentrales Führungskomitee der KPCh zur Handhabung von Falun Gong-Angelegenheiten“ bezeichnet. Weil es am 10. Juni 1999 eingerichtet wurde, wird es Büro 610 genannt. Es ist eine rechtswidrige Einheit, die auf allen Ebenen der zentralen, provinziellen und örtlichen Führungsbüros existiert und wurde zum alleinigen Zweck der Verfolgung von Falun Gong geschaffen.

Es ist dem „Zentralen Führungskomitee der Kulturrevolution“ ähnlich, das vor 40 Jahren existierte, und auch der Gestapo des Nazi-Deutschlands. Da viele der Verbrechen des Büros 610 in der internationalen Gesellschaft bloßgestellt wurden, änderte die KPCh ihren Titel auf „Büro zur Prävention“, dann auf „Allgemeines Verwaltungsbüro“ gefolgt von der Bezeichnung „Büro für soziale Stabilität“.

Während der letzten zwölf Jahre ersetzte die Handlungsvollmacht des Büros 610 sogar die chinesische Verfassung. Sie manipuliert die Sprachrohre des chinesischen Regimes auf allen Ebenen zum Zweck der Verleumdung und um Praktizierende zu hintergehen.

Das Büro 610 gab landesweit eine riesige Geldsumme zum Bau von Gehirnwäscheeinrichtungen aus und kontrollierte sogar bzw. kontrolliert immer noch alle rechtlichen, staatsanwaltlichen und juristischen Systeme, um erbarmungslos Praktizierende verfolgen zu können.

Die Verfolgung von Falun Gong und das Büro 610

Zahlreiche Praktizierende wurden verhaftet und zehntausende wurden zu Gefängnisstrafen und Aufenthalten in Zwangsarbeitslagern verurteilt. Es gibt mehr als 3.500 bestätigte Todesfälle, von denen die meisten aufgrund von Folter passierten. Es gibt über 100 Foltermethoden, wie z. B. Zwangsabtreibungen bei schwangeren Praktizierenden, Injektion von nervenzerstörenden Drogen, Schocken mit Starkstrom-Stöcken und Herausziehen von Nägeln aus Fingern und Zehen. Im Jahr 2006 entlarvten Zeugen verborgene Lager, wo lebenden Praktizierenden Organe gegen ihren Willen entfernt werden und diese Organe zur Gewinnerzielung verkauft werden. Diese Brutalität wird sicher als das schockierendste Verbrechen in Erinnerung bleiben, welches jemals in der langen Weltgeschichte begangen wurde.

Diejenigen, die derartig abscheuliche Verbrechen begingen, werden in der Zukunft vor Gericht gestellt und bestraft, auch wenn ihre Verbrechen nicht dokumentiert wurden. Egal, wie die KPCh richtig und falsch verdreht und die Fakten vor der Öffentlichkeit geheim hält, die Wahrheit wird schließlich bekannt werden und in den Chroniken aufgezeichnet werden.

Während der Kulturrevolution standen die Roten Garden über dem Gesetz und über Jedermann. Sie begingen grauenvolle Verbrechen, kämpften, raubten und töteten ohne jeglichen Grund. Nachdem diese Revolution vorbei war, wurden viele von ihnen festgenommen, in Gefängnisse gesteckt und viele wurden heimlich exekutiert. Die KPCh tötete diejenigen, die ihre Verbrechen begingen, sobald sie sie nicht mehr benötigte.

Es ist nicht wichtig, ob diese örtlichen Chroniken die Verbrechen dokumentieren, die von denjenigen begangen wurden, die für das Büro 610 arbeiten. So lange sie sich aktiv an der Verfolgung beteiligten, werden sie sich nicht für immer verstecken können. Die KPCh schrieb Chinas Geschichte um und verdrehte sie. Sie fälscht ihr eigenes Geschichtskapitel, indem sie das macht. Langfristig gesehen wird jedoch niemand irgendwelchen historischen Aufzeichnungen Glauben schenken, die von der KPCh zusammengetragen wurden.

Beamte die Böses tun, können der Vergeltung ihrer schlechten Taten nicht entkommen

Websites und Organisationen wie das Falun Dafa-Informationszentrum, die Minghui-Website, die Weltorganisation zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong, die Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong, fawanghuihui.org und die Global Coalition to Bring Jiang Zemin to Justice haben viele Verfolgungsfälle in China gesammelt. Diese Informationen haben weltweilt Aufmerksamkeit erregt. Diese Fälle sind die wirkliche Geschichte der Verfolgung von Falun Gong durch die KPCh und ihre Existenz ist wie ein Schwert, das über den Tätern der KPCh hängt.

Die Topkader des Zentralbüros 610 der KPCh, Luo Gan und Zhou Yongkang, sowie die Leiter vieler Provinz- und Stadtbüros 610 werden bei vielen internationalen Gerichten angeklagt. Im November 2009 klagte ein spanisches Gericht die chinesischen Beamten Jiang Zemin, Luo Gan, Jia Qinglin, Wu Guanzheng und Bo Xilai wegen Völkermord und Folter an, weil sie sich aggressiv an der Verfolgung von Falun Gong beteiligten. Gerichte in 20 anderen Ländern fingen auch an, diese hochrangigen Politiker anzuzeigen. Bestimmte Länder untersagten sogar einigen von diesen Kadern die Einreise.

Trotz der KPCh-Blockade gelangen Meldungen an die Öffentlichkeit, dass Leiter von Büros 610 in ganz China unerwartet starben oder sich tödliche Krankheiten zuzogen. Die Minghui-Website berichtete von über 500 Fällen von Agenten in Büros 610, die karmische Vergeltung erlitten. Der Leiter des Zentralbüros 610, Liu Jing, hat Krebs und viele Leiter von örtlichen Büros 610 starben. Dies ist ein Phänomen, das immer wieder vorkommt, so bezeichnen viele Menschen die Position eines Büro 610-Chefs als Todesposition. Es folgen einige Beispiele:

  • – Zhang Shiming, der erste Direktor des Büros 610 in der Stadt Huanggang, Provinz Hubei, starb am 14. Februar 2005 im Alter von 48 Jahren ein einem akuten Myokardinfarkt. Der zweite Direktor des gleichen Büros 610, Wang Kewu, zog sich Leberkrebs zu und starb im April 2005.
  • – Li Qun, der Direktor des Büros 610 in der Stadt Yakeshi, Innere Mongolei, starb an Krebs. Der ihm nachfolgende Direktor Lin Haiqing erkrankte ebenfalls an einer tödlichen Krankheit und musste sein Amt aufgeben.
  • – Am 8. November 2004 befanden sich der Direktor des Büros 610 in der Stadt Hekou, Provinz Jilin, namens Wang Funian und drei weitere Agenten des Büros 610 auf dem Weg zur Verhaftung von Praktizierenden, als ihr Fahrzeug von einer Brücke fiel. Wang und zwei andere Agenten starben auf der Stelle.
  • – Men Yijing und Bai Weiquan, Direktoren des Büros 610 im Kreis Qingyang, Provinz Gansu, waren am 8. Januar 2003 auf dem Weg, um Falun Gong-Praktizierende zu foltern. Ihr Fahrzeug überschlug sich und beide starben.

Viele hochrangige KPCh-Beamte beluden ausländische Bankkonten mit ihren unrechtmäßig erworbenen Gewinnen. Sie haben Auslandspässe, damit sie jederzeit verschwinden können. Einige Personen suchen sich einen Ausweg, indem sie „Beweise“ für ihre Unschuld sammeln, dass sie gezwungen wurden, die Verfolgung auf Befehl des Büros 610 auszuführen. Dies ist möglich in einigen Gegenden, wo die Büros 610 unterhalb der Kreisebene instruiert wurden, alle Akten und Materialien in Bezug auf die Verfolgung von Falun Gong ab 1999 zu sammeln.

Im Februar dieses Jahres veröffentlichte ein Topmagazin mit Sitz in Hongkong (qian shao yue kan) einen Artikel über das Bekenntnis des ehemaligen chinesischen Führers Jiang Zemin. Die Überschrift dieses Artikels lautete „Die beiden wichtigen Ereignisse, die Jiang Zemin in seinem Leben am meisten bedauerte“. Eines davon ist das brutale Vorgehen gegen Falun Gong. Laut einem Insider schrieb Jiang mehrere Artikel im Namen von seinen Kindern auf die Art von „Erinnerung an meinen Vater“, die er nach seinem Tod veröffentlicht haben möchte. Er versucht seine Verantwortung bei der Verfolgung von Falun Gong zu bestreiten.

Sogar Jiang Zemin, derjenige, der die Verfolgung von Falun Gong ins Leben rief, plant einen Ausweg, um dem Tag der Abrechnung zu entgehen. Kein Wunder, dass andere Behörden in ganz China diesen Teil der Geschichte verbergen möchten.

Die Kaiser im alten China übten sich in Moral und herrschten umsichtig über das Land, weil sie Angst hatten, eine Aufzeichnung über schlechte Taten in den geschichtlichen Annalen zu hinterlassen. Die Geschichte ist der gerechteste und unparteiischste Spiegel. Bösartige Temperamente werden nicht als Ehrenmänner wiedergegeben werden. Eine schlimme und skrupellose politische Partei wie die KPCh wird auch eine Akte hinterlassen, die von ihren bösartigen Taten berichtet, trotz ihrer großen Bemühungen, sie auszulöschen.

Wenn eine neue Seite aufgeschlagen wird, werden diejenigen, die sich aktiv an der Verfolgung von guten Menschen beteiligten, auf ewig ihre Namen unter der Rubrik der Schande aufgelistet finden und die Menschen der Zukunft werden eine grundlegende Lektion von den Fehlern dieser Verfolger lernen können.

  • Veröffentlicht am:
  • 05.03.2012

Die Verbrechen von heute sind die handfeste Beweise von morgen

Von einem Minghui-Korrespondenten aus der Provinz Liaoning, China

(Minghui.de) Jetzt ist wieder die Zeit des Jahres, in der Herrn Kong Xiangguos Familie aus der Stadt Dalian, Provinz Liaoning, sehr traurig ist. Es ist bereits ein Jahr her, seit Herr Kong, ein Falun Gong-Praktizierender, festgenommen und in einem Zwangsarbeitslager eingesperrt wurde. Während seiner Haft wurde er unter Druck gesetzt zu „gestehen“; er wurde gefoltert und einer unzumutbaren Gerichtsverhandlung ausgesetzt.

Am 1. August 2011 wurde Herr Kong das erste Mal vor Gericht gestellt. Bei der Gerichtsverhandlung sagte er, dass Polizisten schreckliche Dinge getan hätten, um ihn zu foltern. Als Richter Li Tiezheng fragte, welchen schrecklichen Foltermethoden genau er unterzogen worden sei, antwortete Herr Kong: „Die Wärter hielten mich fest, stopften mir eine angezündete Zigarette in die Nase und flößten mir Schnaps ein.“ Li stoppte Kong und erlaubte ihm nicht weiterzusprechen. Staatsanwalt Sun Min fragte: „Haben Sie Beweise?“ Herr Kong zeigte auf die Narben an seinen Armen, woraufhin sowohl der Richter als auch Sun sprachlos waren.

Am 21. September wurde Herr Kong im Bezirksgericht Xiguang erneut vor Gericht gestellt. Überraschenderweise erwähnte Richter Li Tiezheng von der Abteilung für Staatssicherheit der Stadt Dalian in seiner Beweisführung weder etwas über die erzwungenen Geständnisse, die unter grausamen Foltermethoden erzwungen worden waren, noch etwas über die Tatsache der daraus resultierten Verletzungen. Herr Kong merkte an, dass seine Verletzungen bereits einen Beweis darstellen würden. Als Li ihn aufforderte, seine Zeugen zu bringen, sagte Kong: „Ich habe einen Zeugen – Jiang Min. Er weiß, wie ich geschlagen wurde, aber er kann nicht mein Zeuge sein.“ Er sagte das, weil Jiang der stellvertretende Teamleiter der Abteilung für Staatssicherheit der Stadt Dalian ist und für diejenigen verantwortlich, die er gefoltert hatte. Zudem hat er selbst aktiv an der Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden teilgenommen und war an den Schlägen beteiligt.

Polizisten der Abteilung für Staatssicherheit setzten Herrn Kong insgeheim unter Druck, um von ihm ein „Geständnis“ zu erwirken. Er wurde grausam gefoltert. Jene, die sich am Tatort befanden, waren Komplizen. Richter Li ignorierte einfach die Tatsache, dass Herr Kong schwer verletzt worden war. Stattdessen benahm er sich eher wie ein Schurke als ein Richter und fuhr fort, das Opfer nach Beweisen und Zeugen zu befragen.

Herr Kong arbeitete bei der Luya Wohnungseinrichtung GmbH in Dalian. Am 18. Dezember 2010 nahmen Beamte, angeführt von Zhu Xun, ihn fest und konfiszierten sein persönliches Habe im Wert von über 40.000 Yuan. Die Polizisten wussten, dass sie Schändliches tun, weshalb sie seiner Familie auch keine Benachrichtigung zukommen ließen und seinen Vorgesetzten aufforderten, seinen Mund zu halten. Selbst als seine Familienangehörigen ihn suchten, verschwiegen sie ihnen die Tatsache, dass sich Herr Kong in Gewahrsam befand, und waren sehr unfreundlich zu ihnen. Erst 33 Tage nach Herrn Kongs Festnahme wurde seine Familie benachrichtigt, den offiziellen Haftbefehl abzuholen. Jedoch stand auf dem Haftbefehl weder der Namen der Person, die sich um Herrn Kongs Fall kümmerte, noch das Datum, an dem er festgenommen worden war.

Seine Mutter vermisste ihn sehr, also rief sie Zhu Xun an und fragte ihn: „Haben Sie meinen Sohn festgenommen?“ Anstatt zu antworten, forderte Zhu sie heraus und sagte: „Woher haben Sie meine Mobiltelefonnummer?“ Seine Mutter sagte, sie vom Chef ihres Sohnes bekommen zu haben. Darauf sagte Zhu: „Dann gehen Sie zu seinem Chef, um ihn zu finden“ und legte den Telefonhörer auf. Zwei Tage später riefen Herrn Kongs Eltern Zhu erneut an und fragten: „Haben Sie unseren Sohn festgenommen?“ Er antwortete mit einer Gegenfrage: „Wem haben Sie meine Nummer gegeben?“ Herrn Kongs Mutter sagte: „Ich bin überall hingegangen, um meinen Sohn zu suchen. All denen, die ich dabei traf, gab ich Ihre Nummer. Sind Sie Teil einer Untergrundgesellschaft oder ein Polizeibeamter? Warum haben Sie uns nicht benachrichtigt oder seinem Vorgesetzten erlaubt, uns zu benachrichtigen? Warum haben Sie uns zuerst zu seinem Vorgesetzten geschickt, um seine Freilassung zu verlangen?“ Zhu legte den Hörer auf und nahm ihn danach nicht wieder ab.

Am 21. Januar 2011 wies Zhu Herrn Kongs Familienangehörige an, Herrn Kongs Arbeitgeber aufzusuchen, um seinen Haftbefehl abzuholen. Jedoch waren auf dem Haftbefehl weder Angaben zu jenen, die seinen Fall bearbeiteten noch über das Datum der Festnahme. Bis dahin war Herr Kong bereits 33 Tage in Gewahrsam, nur weil er Falun Gong praktiziert. Seine Schwester ging zur Polizeiinspektion, die dem Polizeiamt unterliegt, um dort mit den Beamten zu sprechen. An der Information rief seine Schwester in dieser Abteilung an. Als der Anruf entgegengenommen wurde, fragte sie, mit wem sie spreche, bekam darauf aber keine Antwort. Es wurde nur gesagt: „Ich bin Nummer 15. Der Beamte, der das Gesetz verletzte war Zhu Xun; seine Aktennummer ist 200578.“ Als seine Schwester fragte: „Mein Bruder ist vor 33 Tagen verschwunden. Welche Abteilung ist für seinen Fall verantwortlich und von welcher Abteilung ist Zhu Xun? Wo kann ich ihn finden?“, sagte der Beamte am anderen Ende: „Sparen Sie Ihren Atem. Alles was wir Ihnen sagen können, ist, dass das Polizeiamt der Stadt Dalian für seine Festnahme verantwortlich ist. Bemühen Sie sich nicht und kümmern Sie sich auch nicht darum, welcher Abteilung sein Fall unterliegt – das ist geheim.“ Seine Schwester sagte: „Das chinesische Neujahr hat gerade begonnen, ich will ihn persönlich sehen.“ Er erwiderte: „Das ist nicht möglich. Selbst der Rechtsanwalt wird nicht zu ihm gelassen. Sein Fall wurde jetzt der Staatsanwaltschaft der Stadt Dalian übergeben und im Rahmen ihrer Untersuchung darf niemand ihn sehen.“

Selbst der Rechtsanwalt durfte Herrn Kong nicht persönlich sehen. Nicht nur das – Richter Li Tiezheng tat so, als ob er das Opfer nach Zeugen befragte, was dazu führte, dass Menschen die Rechtmäßigkeit von dem was im Gerichtssaal stattfand, hinterfragten.

Es ist jetzt bereits ein Jahr vergangen und Herr Kong ist immer noch in der Strafanstalt Dalian. Li Tiezheng, Sun Min und Zhu Xin erwägen immer noch, ihn vor Gericht zu stellen. Sie wissen jedoch nicht, dass ihre bösen Taten als handfeste Beweise dienen und in ihrer eigenen bevorstehenden Gerichtsverhandlung verwendet werden. Und das wird früher sein als sie es erwarten. Wir raten ihnen, sich von jetzt an gut zu verhalten.

Damit in Verbindung stehende Artikel:

„Dalian Police Arrest Mr. Kong Xianguo”
unter: http://clearwisdom.net/html/articles/2011/1/24/122840.html 
„Zweite unrechtmäßige Gerichtsverhandlung von Herrn Kong Xianguo im Bezirksgericht Xigang in Dalian“
unter: http://www.minghui.de/artikel/66688.html

  • Veröffentlicht am:
  • 05.03.2012

Herr Liu Peng und Herr Guo Jingfu im Zwangsarbeitslager von Schanghai brutal gefoltert (Fotos)

Von einem Minghui-Korrespondenten in Schanghai, China

(Minghui.de) Der Praktizierende Herr Liu Peng war ehemaliger Dozent an der Akademie für öffentliche Sicherheit von Schanghai. Seitdem die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) die Verfolgung gegen Falun Gong im Jahre 1999 startete, wurde er mehrmals illegal festgenommen und inhaftiert.

Anfang Juli 2000, als sein Sohn erst drei Monate alt war, wurde Herr Liu in das erste Zwangsarbeitslager von Schanghai gebracht, wo er gefoltert und einer Gehirnwäsche unterzogen wurde. Kurz nach seiner Freilassung Anfang 2003 verhafteten Agenten der Abteilung für Staatssicherheit des Bezirks Minhang ihn erneut. Er wurde dann zum dritten Zwangsarbeitslager von Schanghai geschickt zu einer Haftstrafe von 18 Monaten.

Im Februar 2008 verhafteten Agenten der Abteilung für Staatssicherheit des Bezirks Xuhui Herrn Liu ein weiteres Mal. Eine Anhörung fand im Gericht des Bezirks Xuhui am 21. Oktober 2008 statt. Herr Liu wurde in den Gerichtssaal herein geschoben, mit einem Schlauch zur Zwangsernährung in der Nase. Er wurde zu fünf Jahren Haft verurteilt und am 10. März 2009 ins Gefängnis von Tilanqiao gebracht. Die Gefängniswärter verprügelten ihn brutal und schockten ihn mit elektrischen Schlagstöcken. Während der Folter verlor er häufig das Bewusstsein.

Herr Guo Jingfu wurde im September 2001 von der Streifen-Polizei in dem Viertel Xujiahui, Bezirk Xuhui im verhaftet, während er Informationsmaterialien über Falun Gong verteilte. Man brachte ihn zum Polizeirevier Hongmeilu. Beamte zwangen ihn, auf einem eisernen Stuhl zu sitzen, der eine vorstehende Eisen-Beule hat, die seinem Rücken sehr viel Schmerzen verursachte. Sie schlugen ihm ins Gesicht, klemmten seine Schulter fest und erlaubten ihm nicht zu schlafen. Oft verhörten sie ihn zwischen Mitternacht und 3 Uhr morgens. Neun Tage lang hielten sie seine Hände gefesselt.

Herr Guo wurde zu Zwangsarbeit von 30 Monaten verurteilt und im April 2002 in das dritte Zwangsarbeitslager von Schanghai in dem Bezirk Qingpu gebracht.

Nachstehend wird von einem Teil der Verfolgung berichtet, die diese beiden Praktizierenden in den Zwangsarbeitslagern in Schanghai erlitten haben.

Herr Liu wurde nackt ausgezogen, ins Wasser gesetzt und mit Elektroschocks gefoltert

Die Wachen des ersten Zwangsarbeitslagers von Schanghai folterten Herrn Liu mit elektrischen Schlagstöcken an Schläfen, Ohren, Nase, Mund, Hals, Achselhöhlen, Brust, Rücken, Händen und Füßen, bis seine Haut verbrannt war. Dann zogen sie ihm seine Kleider aus, befahlen ihm, im Wasser zu stehen, und fuhren fort, ihn mit elektrischen Schlagstöcken zu foltern.


Folter-Nachstellung: Anwendung von elektrischen Schlagstöcken bei Praktizierenden

Die Wachen zwangen Herrn Liu, eine lange Zeit mit einem Behälter voller Fäkalien an seinen Hals gehängt, zu stehen. Sie schnürten dünne Seilen um seine Handgelenke und hängten ihn auf; man trat und schlug ihm auf die Brust und auf andere Körperteile.

Im Juli 2001, als Herr Liu hörte, dass der Praktizierende Herr Zhao Yang geschlagen wurde, verließ er seine Zelle, um die Brutalität zu stoppen. Als Strafe dafür verlängerte der Wärter Shi Liqun seine Haftzeit im Arbeitslager um mehrere Monate und stiftete mehrere Insassen an, ihn einige Monate lang zu schlagen. Einer dieser Gefangenen war Zhao Jinliang.

Manchmal, wenn Herr Liu auf einem Hocker saß, schlugen die Insassen ihn zu Boden und umwickelten sein Gesicht mit Gurten. Sie nahmen auch einen Besen, der in Müll und Wasser eingeweicht war, und schoben ihn in Herrn Lius Mund.

Herr Guo wurde gefoltert und geschlagen

Nachdem Herr Guo in den Trakt Nr. 1 des dritten Zwangsarbeitslagers von Schanghai im April 2002 gekommen war, banden die Wachen ihn an eine Eisenstange und folterten ihn mit vier elektrischen Schlagstöcken an verschiedenen Stellen, einschließlich Händen, Ohren, Kopf und Hals. Seine Haut wurde verbrannt und bekam Blasen. Inkontinenz blieb als Folge der Folter zurück.

Als Herr Guo in einen Hungerstreik trat, um gegen die Verfolgung zu protestieren, zwangsernährten die Wachen ihn, wodurch seine Speiseröhre verletzt wurde. Der Leiter des Traktes Hu befahl den Insassen, den Mund von Herrn Guo mit Klebeband zu versiegeln und seine Hände und Füße zu fesseln. Zwei Insassen zogen ihn dann an seinen Händen und schleppten ihn Dutzende Meter über den Boden, sodass seine Knie bluteten. Diese Verfolgung dauerte 20 Tage an.

Im Juni 2003 wurde Herr Guo zu einer Einheit gebracht, die speziell zur Folter von Praktizierenden eingerichtet war. Die Insassen, darunter Sui Wei und Dong Wei, folterten ihn auf einer „Tigerbank„. Ein kleiner Stuhl wurde nahe an eine Wand gestellt und Herr Guo wurde gezwungen, zur Wand gerichtet und mit dem Rücken gegen den Stuhl auf dem Boden zu sitzen. Die Insassen trennten seine Hände, schoben sie an die Wand und öffneten seine Beine gewaltsam um fast 180 Grad.


Folter-Nachstellung: Schläge

Die Wärter Xiang Jianzhong und Zeng Lei folterten Herrn Guo mit drei elektrischen Schlagstöcken an verschiedenen Körperteilen, einschließlich seinen Füßen, Händen, Achseln, Brust, Hals, Ohren, Schläfen, Lippen und am Mund. Seine Haut wurde verbrannt und das Fleisch in dem Mund verletzt.

Ein anderes Mal brachten Xiang Jianzhong und Zeng Lei Herrn Guo in das Zimmer 109, wo 10 Häftlinge ihn brutal verprügelten. Unter diesen Häftlingen waren Dong Wei, Wei Sui, Song Yuqi und Xu Ping. Sie steckten schmutzige Lappen in seinen Mund, folterten ihn auf einer Tigerbank und traten ihn brutal gegen seine Oberschenkel, wodurch eine Menge blauer Flecken entstanden. Darüber hinaus schlugen sie Herrn Guo ins Gesicht, sodass es zu schweren Blutungen kam. Sie bedeckten seine Nase, sodass es schwierig für ihn wurde zu atmen. Nach der brutalen Folter konnte Herr Guo nicht mehr aufstehen.

Die Wärter verheimlichten einen Mord

Am Mittag des 15. Oktober 2003 schloss der Häftling Zhang Ming im dritten Zwangsarbeitslager von Schanghai alle Türen und Fenster der Zellen, in denen Praktizierende festgehalten wurden, und sagte ihnen, dass sie nicht herauskommen dürften. Eine Stunde später kam der Wärter Zhu Huihong in den Raum 111 und befahl den Insassen, den Leichnam des Praktizierenden Herr Lu-Xingguo aus dem Raum herauszutragen, der durch Schläge zu Tode gekommen war. Zhu Huihong sagte den Insassen dann, dass der Tod von Herrn Lu als Selbstmord deklariert werden solle. Xiang Jianzhong sagte: „Wir haben Anweisungen von oben erhalten, dass eine Fünf-Totesrate [für inhaftierte Praktizierenden] als normal angesehen wird. Wir haben keine Angst vor tödlichen Vorfällen.“

Beteiligte an der Verfolgung:

Chen Peimin, Leiter des Zwangsarbeitslager
Gu Wenhao, Abteilungsleiter, Polizei-Nummer 3030329
So Hongtao, Aufnahmeleitung: +86-13917671790 (Mobil)
Gefängnistrakt Nr. 6, Gefängnis Tilanqiao: +86-21-35104888, Apparat: 7601 bis 7607
Wang Haocheng, Leiter der Traktes Nr. 6, Polizei-Nummer 3101380

Bitte beachten Sie den original chinesischen Artikel für die Kontaktinformationen anderer Personen, die an der Verfolgung beteiligt sind.

  • Veröffentlicht am:
  • 05.03.2012

Shen Yun bringt Sonnenstrahlen nach Fort Lauderdale

(Minghui.de) Vom 10. bis 12. Februar 2012 gab das in New York beheimatete Ensemble Shen Yun Performing Arts beschwingende und erhebende Vorstellungen im Au-Rene Theater des Broward Center for Performing Arts in Fort Lauderdale in Florida.

Psychologin bezeichnet Shen Yun als ‚herrlich‘


Dr. Jane Dye und ihre Freunde besuchen Shen Yun Performing Arts im Broward Center for Performing Arts in Fort Lauderdale (Foto: The Epoch Times)

Dr. Jane Dye besuchte Shen Yun Performing Arts, weil sie Interesse an Falun Dafa hat; seit zwei, drei Monaten praktiziert sie die Übungen von Falun Dafa.

„Oh, es ist wunderbar, einfach wunderbar“, beurteilte sie die Aufführung. „Deswegen wollten wir unbedingt kommen.“ Der Falun Dafa-Verein von Florida sponserte das Engagement von Shen Yun in Florida.

Falun Dafa ist eine spirituelle Praktik, die aus langsamen Übungsbewegungen und moralischen Prinzipien besteht. Sie wird ungerechterweise seit 1999 von der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) verfolgt.

Nach Dr. Dyes Verständnis wird Falun Dafa aus folgendem Grund in China verfolgt: „Ihnen [der KPCh] war es unheimlich, dass so viele Menschen sich so spirituell entwickelten.“

„Oh, es war herrlich“, bewertete Dr. Dye die Aufführung. „Die Kostüme, der Tanz, die Farben – großartig.“

Der Maschinenbauingenieur John Cheraso, Dr. Dyes Freund, sagte: „Ich finde es sehr interessant, dass sie Stücke aus der Geschichte mit Tanz und Ausdruck auf diese Weise darstellen.“

Die poetische Natur von Shen Yun ist eine Freude

Michael Cooper, erster Hotelportier im Lago Mar Resort Motel, einem bekannten Hotel am Meer, besuchte die Freitagvorstellung, damit er ein besseres Verständnis von Shen Yun bekam, um seinen Gästen alles darüber mitteilen zu können.

„Um meine Gäste zu so einer wunderbaren Show zu schicken, habe ich sie mir zuerst selber angesehen“, sagte Herr Cooper. „Jetzt habe ich sie gesehen und weiß, dass sie wunderschön und sehr passend für diesen Personenkreis ist.

„Herr Cooper hatte zu diesem Abend Candace McKinniss, eine Lehrerin, mitgebracht, die viele Aspekte der Aufführung schätzte.

„Mir gefiel der poetische Charakter der Lieder, was sich dann in den Tänzen fortsetzte“, sagte Frau McKinniss. „Es war so wunderschön.“

Sie spürte, dass die Lieder ihr Herz ansprachen und sie für den Rest der Aufführung in Stimmung brachten. „Ich mochte einfach die Art und Weise, wie sich alles miteinander verknüpft.“

‚Es war einfach fantastisch‘

John Lamont, ein pensionierter Polizist, und Pat Allen eine ehemalige Pädagogin, besuchten auch die Aufführung.

„Es war einfach fantastisch“, sagte Herr Lamont. „Wir mochten es. Wir schätzten die Athletik der Tänzerinnen und Tänzer und die Mühen, die sie in die Vorbereitung dieser Aufführung gesteckt haben. Es war fantastisch.”

Herrn Lamont gefiel der Tanz „Seidenärmel“. „Sie sahen aus, als ob sie einfach schweben würden”, sagte Frau Allen, die Shen Yun bereits vor zwei Jahren gesehen hatte und beschlossen hatte, wieder zu kommen. Als sie nach dem Grund gefragt wurde, antwortete sie einfach: „Sie sind wunderschön.“

Firmenbesitzer: ‚Ich mochte die Bedeutung‘

Ross Gregg, der eine Firma besitzt, die Gabelstapler verkauft, sagte, dass ihn die Bedeutung der Liedtexte angesprochen habe.

Bei Shen Yun treten auch Gesangssolisten auf, die auf Chinesisch im Belcanto-Stil singen. Die Liedtexte werden in zwei Sprachen auf die Rückwand projiziert und zwar auf Chinesisch und in der Sprache des Landes, wo Shen Yun auftritt.

Herr Gregg beschrieb die Farben der Darbietung und erklärte: „Ich mochte die Farben, diese wunderschönen Farben. Lila ist meine Lieblingsfarbe“, sagte er.

Herr Gregg wurde von Frau Armenti begleitet, einer Künstlerin, die als Köchin auf einer Privatjacht arbeitet.

Sie sah Shen Yun auch zum ersten Mal. „So wie man im Spanischen sagt: ‚encantada‘ – betörend. Es war betörend und faszinierend und die Tänzerinnen und Tänzer waren so engagiert – sie zeigten eine Leidenschaft und eine Zielsetzung für das, was sie taten.“

Frau Armenti sagte, dass sie sich sehr glücklich schätze, dass sie die Schönheit von Shen Yun erleben konnte. „Es war ein Segen.“ Sie sagte, dass sie sich selig fühle, „die Kultur der Chinesen durch ihre Tänze zu sehen und ihre Liebe für ihre Geschichte, durch Bewegung, durch ihre Geschichte.“ ….“Es war wunderschön.“

„Die Leidenschaft war in jeder Bewegung ihrer Hände und Füße wahrnehmbar“, sagte Frau Argenti.

Herr Gregg erklärte, dass er durch dieses Erlebnis Auftrieb bekommen habe: „Inspirierend, erhebend, sehr gut. Uns gefiel es.“

Shen Yun: Ein besonderes Valentinsgeschenk für Fort Lauderdale

Im Publikum saß auch die Psychotherapeutin Karen Kaye. „Ich fand es großartig, brillant, symmetrisch, kulturell, einladend. Ich mag die Geschichte, die erzählt wurde. Ich würde es mir nächstes Jahr wieder ansehen.“

„In Bezug auf den spirituellen Aspekt der Darbietung sagte sie: „Ich mag das! Das ist, woraus ich bestehe – Meditation, Spiritualität, Reinkarnation, Schicksal. Das war alles Teil der Geschichte und ich mochte sie sehr, sehr sogar.“

Sie sagte, dass sie sich absolut inspiriert fühle. „Ich mochte, dass am Ende das Gute das Böse überwiegt. Das war sehr erleuchtend und sehr erhebend.“

Mikrobiologin bezeichnet Shen Yun als ‚historische Erklärung‘

Stefan Mojsilovic, der in der Pharmaindustrie tätig ist, erklärte: „Wenn man hierher kommt, kann man viel über die chinesische Kultur lernen.“ Herr Mojsilovic wurde von der Mikrobiologin Olja Marjanovic begleitet.

Frau Marjanovic verbrachte kürzlich sieben Monate in China. Sie sagte: „Hier und dort – völlig anders.“ Im Gegensatz zu ihrer Erfahrung während ihres China-Aufenthaltes beschrieb sie Shen Yun als „historische Erklärung“.

Herr Mojsilovic fügte hinzu: „Sie [Frau Marjanovic] erzählte mir, dass man so etwas dort – in China – nicht erleben könne.“ Er beschrieb Shen Yun als „wirklich erstaunlich“.

„Habe noch nie so etwas gesehen“, erklärte er.

Die beiden lobten die Farben der Aufführung und die handgefertigten Kostüme, die Dynastien, Regionen und ethnische Gruppen umfassen.

„Das Orchester war wirklich gut. Ja, die ganze Aufführung“, sagte Frau Marjanovic. „Wir hatten Ferngläser, wir sahen es.“

„Das Orchester, alles. Die Lieder waren unglaublich!“, sagte Herr Mojsilovic.

In Bezug auf den klassischen chinesischen Tanz, der traditionelle ästhetische Prinzipien, einzigartige Tanzbewegungen, Rhythmen und innere Bedeutung verkörpert, meinte Herr Mojsilovic: „Es besitzt viel Bedeutung, erstaunlich. Ich war beeindruckt.“

Floridas Amtspersonen begrüßen Shen Yun

Dies ist das fünfte Jahr in Folge, dass Shen Yun in Florida auftritt. Begrüßungsschreiben von Funktionären des Bundesstaates sowie der Ortsebene würdigten wieder diese Gelegenheit.


Rep. Debbie Wasserman Schulz würdigte Shen Yun für seine unerschütterliche Hingabe, diese Formen des traditionellen chinesischen Tanzes zu erneuern, zu bewahren und wieder aufleben zu lassen. (Foto von Debbie Wasserman Schultz mit Genehmigung von The Epoch Times)

Repräsentantin Debbie Wasserman Schulz begrüßte „das international bekannte Ensemble“ von Shen Yun Performing Arts im Broward Center: „Aufführungen wie diese, die Sie sehen werden, … erinnern uns alle an die einzigartige Fähigkeit der Kunst, uns in eine andere Zeit und an einen anderen Ort zu versetzen und uns Lektionen über das Erbe, die Traditionen von Kulturen auf der ganzen Welt zu vermitteln.“

Die Kongressabgeordnete würdigte Shen Yun, das „diese Formen des traditionellen chinesischen Tanzes erneuere, bewahre und wieder aufleben lasse.“

Der Kongressabgeordnete Ted Deutch wünschte der diesjährigen Tournee viel Erfolg und „weiteres Wachstum und Verbreitung in den kommenden Jahren.“

Er schrieb: „Shen Yun Performing Arts wird wegen seines einzigartigen klassischen chinesischen Tanzes und seiner Musik sehr geschätzt und gefeiert. Ich bin begeistert von der Gruppe chinesischer Künstler, die 5.000 Jahre traditioneller chinesischer Kultur wiederbelebten und Shen Yun Performing Arts prägten. Es ist ein wirklich bemerkenswertes und vielfältiges Programm, das talentierte Tänzer, Sänger und Musiker der Öffentlichkeit präsentiert.“

Rep. Alcee L. Hastings begrüßte Shen Yun in Südflorida und würdigte das Ensemble darstellender Kunst wegen seines „sehr unterhaltsamen und weithin bejubelten Programms“. Der Kongressabgeordnete drückte seinen „großen Respekt vor der chinesische Kultur und den Traditionen“ aus.

„Beschwingendes Ereignis“

John P. Seiler, der Bürgermeister von Fort Lauderdale, freute sich, die Besetzung und die Musiker, die dieses „kulturell reichhaltige und beschwingende Ereignis“ präsentieren, wieder begrüßen zu können. Shen Yun feiert die Großartigkeit des klassischen chinesischen Tanzes inspiriert von der 5000 Jahre alten Kultur.“


John P. Seiler, der Bürgermeister von Fort Lauderdale, beschrieb Shen Yun als „wunderbare Präsentation von talentierten Tänzern, Musikern und Künstlern.“ (Foto zur Verfügung gestellt von John P. Seiler, mit freundlicher Genehmigung von The Epoch Times)

Der Bürgermeister schrieb: „Es ist eine wunderbare Präsentation von talentierten Tänzern, Musikern und Künstlern, die an der spektakulären Produktion von Mythen, Legenden und alter chinesischer Kultur beteiligt sind.“

Für die Kreiskommission Broward begrüßte der Bezirksbürgermeister John E. Rodstrom Jr. Shen Yun: „Diese Show wird unseren Bewohnern mit chinesischem Tanz, Musik und Kultur ein unvergessliches Erlebnis bringen. Wir können von einer Gesellschaft, die sich über 5000 Jahre spannt, viel lernen.“

George Vallejo, der Bürgermeister von North Miami Beach, äußerte sich anerkennend über Shen Yun, weil es Südflorida die Gelegenheit bietet, diese „spektakulären Tänze“ zu erleben, wo die chinesische traditionelle Kultur „hilft, den tieferen spirituellen Kern” der alten Kultur zu veranschaulichen.


George Vallejo, der Bürgermeister von North Miami Beach, äußerte sich anerkennend über Shen Yun (Foto zur Verfügung gestellt von George Vallejo, mit freundlicher Genehmigung von The Epoch Times)

Quellen:

http://www.theepochtimes.com/n2/shen-yun-on-tour/psychologist-calls-shen-yun-glorious-190470.html

http://www.theepochtimes.com/n2/shen-yun-on-tour/shen-yun-s-poetic-nature-a-joy-189899.html

http://www.theepochtimes.com/n2/shen-yun-on-tour/company-owner-i-loved-the-meaning-189814.html

http://www.theepochtimes.com/n2/shen-yun-on-tour/shen-yun-a-special-valentines-gift-for-fort-lauderdale-189667.html

http://www.theepochtimes.com/n2/shen-yun-on-tour/microbiologist-calls-shen-yun-an-historical-explanation-189745.html

http://www.theepochtimes.com/n2/shen-yun-on-tour/shen-yun-opens-florida-performances-in-fort-lauderdale-189350.html

  • Veröffentlicht am:
  • 05.03.2012