Polen: Falun Gong auf einer Gesundheitsausstellung

Von einem Praktizierenden in Polen

(Minghui.de) Vom 02. Bis 04. März 2012 fand in Kattowitz, eine Stadt im südlichen Polen, die 35. Frühjahrs-Gesundheitsausstellung statt. Falun Gong-Praktizierende waren eingeladen, an dieser Veranstaltung teilzunehmen. Zahlreiche Polen, die an den Stand der Falun Gong-Praktizierenden kamen, waren bereits mit der Falun Gong Gruppe bekannt und begrüßten sie herzlich. Viele erzählten den Praktizierenden, dass sie sich im Internet über Falun Gong informiert hätten und über die Verfolgung sehr empört seien. Gerne unterschrieben sie die Petition ein weiteres Mal, um sich gegen die Verfolgung von Falun Gong durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) einzusetzen und um Falun Gong zu unterstützen. Oft gab es lange Menschenschlangen, die darauf warteten, die Petition zu unterschreiben.


Polnische Falun Gong-Praktizierende stellen Falun Gong vor


Polnische Falun Gong-Praktizierende stellen Falun Gong vor


Messebesucher lernen die Falun Gong Übungen


Messebesucher unterschreiben eine Petition gegen die Verfolgung von Falun Gong


Messebesucher unterschreiben eine Petition gegen die Verfolgung von Falun Gong

Viele Menschen beim Stand der Falun Gong-Praktizierenden tauschten ihre Erfahrungen und Verständnisse aus, sie hatten das Buch Zhuan Falun (Li Hongzhi) aus. Die meisten von ihnen fanden es sehr originell, so als würde sich ihnen eine Tür in eine neue Welt auftun, die sie vordem nie gekannt und von der sie nie gehört hatten, was bei ihnen wiederum viele Fragen aufwarf. Eine Dame führte mit einem Praktizierenden ein langes Gespräch über unterschiedliche Themen, zum Beispiel über „nur eine Schule kultivieren“. Der Praktizierende empfahl ihr, weitere Artikel zu lesen, die auf der polnischen Webseite von Falun Gong-Praktizierenden veröffentlicht sind. Er machte ihr Mut, dass sie diese verstehen werde, solange sie sie wiederholt lese. Der Praktizierende ermutigte die Interessenten, die viele Fragen hatten, lokale Praktizierende zu kontaktieren, um mit ihnen über Verständnisse der Lehre auszutauschen.

Obwohl viele Messebesucher die DVD mit den Falung Gong Übungsanleitungen und der Übungsmusik selbst aus dem Internet heruntergeladen hatten, waren sie froh, bei der Ausstellung ein paar persönliche Anweisungen zu den Übungen zu erhalten. Sie hinterließen ihre Kontaktdaten, damit sie über lokale Übungsplätze informiert werden können. Viele von ihnen kauften Exemplare des Buches Zhuan Falun. Die Praktizierenden nutzten diese Gelegenheit, den Besuchern wunderschöne, handgefaltete Papierlotusblumen zu überreichen, mit einem Lesezeichen mit der Aufschrift „Falun Dafa ist gut“ und einem Hinweis auf das Hauptwerk Zhuan Falun auf Polnisch.

Während der Ausstellung hielten Praktizierende in einem Konferenzraum Ansprachen, um den Zuhörern Falun Gong vorzustellen. Viele Besucher kamen daraufhin an den Stand der Praktizierenden, um Informationsmaterial zu erhalten. Die Praktizierenden hatten Flyer in den Sprachen Polnisch, Englisch, Deutsch, Französisch und Chinesisch vorbereitet und auch spezielles Druckmaterial mit detaillierten Einführungen in Falun Gong, damit noch mehr Menschen ein besseres Verständnis zu dieser Praktik gewinnen konnten.

  • Veröffentlicht am:
  • 12.03.2012
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Kanadischer Premierminister lobt Falun Gong-Praktizierende wegen ihres großartigen Beitrags zur Gesellschaft (Fotos)

Von Ying Zi

(Minghui.de) Am 9. März 2012 berichtete der kanadische Premierminister Harper bei einem Gespräch am runden Tisch mit chinesischen Medien in Toronto von seiner Reise nach China im Februar. Auf die Frage von Reportern erzählte er, dass er während seines Chinabesuches in diesem Jahr die Verfolgung von Falun Gong bei seinen chinesischen Amtskollegen ins Gespräch gebracht und die Falun Gong-Praktizierenden in Kanada als gesetzestreue Bürger gelobt habe, die einen großartigen Beitrag zur Gesellschaft leisten würden.


Der kanadische Premierminister Stephen Harper

Die Frage eines Reporters, ob er Gelegenheit gehabt habe, über das Thema Falun Gong mit der chinesischen Führungsspitze zu sprechen, beantwortete Harper folgendermaßen: „Immer wenn ich auf diese Reisen gehe, immer wenn ich chinesische Führungspersonen treffe, ob in Kanada, China oder sonst wo auf der Welt, bringen wir dauernd eine ganze Palette von Angelegenheiten in Bezug auf Freiheit, Demokratie, Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit zur Sprache. Ich pflege dies auf einer sehr breiten Ebene im Gespräch mit meinen chinesischen Amtskollegen anzuschneiden.“

Harper fuhr fort, dass während dieses Besuchs in China „Minister Baird und diejenigen, die uns begleiten, relativ detailliert Themen, die diskutiert und besprochen werden müssen, zur Sprache bringen. Und eine solche Themengruppe ist natürlich die Falun Gong-Angelegenheit. Und in dem Ausmaß, wie sich unsere Amtskollegen etwas dazu einfallen lassen, ich weiß, der …Sie kennen ja den Schwerpunkt, den ich immer allgemein ausführe, ob es Falun Gong oder eine andere Reihe von Themen ist.“

Harper erklärte weiter: „In Kanada gibt es eine Million Menschen chinesischer Abstammung einschließlich der Falun Gong-Praktizierenden. Und diese Menschen, diese chinesischen Kanadier, stellen, wie alle anderen Kanadier auch, in einem System aus Freiheit, Demokratie, Menschenrechten und Rechtsstaatlichkeit die Fähigkeit, sich zu betätigen und aufzublühen, unter Beweis.“

„Die Falun Gong-Praktizierenden in Kanada sind gesetzestreue Bürger, die – wie die anderen chinesischen Kanadier auch – einen großartigen Beitrag zur Gesellschaft unseres Landes leisten. Und ich glaube, dass China, wie Kanada, im Lauf der Zeit riesig von größerer Freiheit und Toleranz profitieren wird, nicht nur in Bezug auf die demokratischen Rechte allgemein, sondern auch wegen Unterschieden in der Betrachtungsweise.“

Der kanadische Premierminister und kanadische Amtspersonen sprechen Falun Gong und Menschenrechtsangelegenheiten an

Bei der Konferenz für Menschenrechte der Vereinten Nationen am 5. März in Genf sagte Kanadas Außenminister John Baird, dass Kanada die unerhörte Handlungsweise gegen Konvertiten und Mitglieder religiöser Minderheiten in verschiedenen Teilen der Welt verurteile, einschließlich gewaltsame Unterdrückung, Diskriminierung, Bedrohung und Angriffe auf Orte der Gottesverehrung. Kanada zeige sich weiterhin tief besorgt wegen der Rechte von Mitgliedern religiöser Minderheiten, zu denen Kanadas Außenminister auch die Falun Gong-Praktizierenden zähle.

Bei seinem China-Aufenthalt im Februar besuchte Harper eine Konferenz mit mehr als 600 Teilnehmern in Guangzhou, wo er betonte, dass Kanada in den Beziehungen zwischen Kanada und China weiterhin die Thematik der grundsätzlichen Freiheit und der Menschenrechte zur Sprache bringen werde.

Harper erklärte am 10. Februar 2012 in Guangzhou, dass Kanada die Handelsbeziehungen und die fundamentalen Werte Kanadas nicht getrennt behandeln werde. Den Kanadiern sei klar, dass ihr Wohlstand und ihr Erfolg nicht nur aus den reichen Ressourcen und ihrer fleißigen Arbeit stammen würden, sondern auch daher, dass sie auf Freiheit, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechten bestehen würden. Er sagte, die Kanadier wollen, dass ihre Regierung und ihre Geschäftsunternehmen an diesen kanadischen Eigenschaften bei all ihren Geschäftsvorgängen festhalten.


Praktizierende appellieren vor dem Parlamentsgebäude in Ottawa

Im Vorfeld der China-Reise des kanadischen Premierministers Stephen Harper versammelten sich Falun Gong-Praktizierende aus den östlichen Städten Kanadas an einem kalten, verschneiten Tag vor dem Parlamentsgebäude in Ottawa, um ihn aufzufordern, während seines Besuchs über die Verfolgung von Falun Gong zu sprechen.

Drei Opfer der Verfolgung sowie ihre Angehörigen berichteten über die Verfolgung, der sie bzw. ihre Angehörigen in China ausgesetzt gewesen waren.

Andere kanadische Menschenrechtsgruppen forderten Harper dringend dazu auf, bei privaten und öffentlichen Gelegenheiten die Menschenrechtsproblematik Chinas zur Sprache zu bringen. Alex Neve von Amnesty International Kanada sagte, dass sich die Menschenrechtslage in China in jüngster Zeit verschlechtert habe, was nicht ignoriert werden dürfe.

Am 23. Januar, zwei Wochen vor Premierminister Harpers Chinabesuch, sprach der kanadische Außenminister John Baird bei seinem Besuch in Großbritannien über seine Unzufriedenheit mit der abscheulichen Handlungsweise der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) bei der Verfolgung von Gruppen mit spirituellem Glauben und verurteilte öffentlich die Verfolgung von Falun Gong durch die KPCh.

  • Veröffentlicht am:
  • 13.03.2012

Frau Liu Zhi am Rande des Todes – Entlassung für eine medizinische Behandlung abgelehnt (Foto)

Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Liaoning, China

(Minghui.de) Die Falun Gong-Praktizierende Frau Liu Zhi wurde am 12. Juli 2011 von sechs Polizisten festgenommen und ins Frauen-Gefängnis der Provinz Liaoning gesperrt. Zum Zeitpunkt ihrer Festnahme war sie bei bester Gesundheit. Als ihre Familie sie im Gefängnis im September 2011 besuchte, befand sich Frau Liu in einem schrecklichen Zustand und brauchte eine medizinische Not-Behandlung, doch die Gefängnisleitung behauptete, dass sie in Ordnung sei. Der Leiter weigerte sich, sie für eine Behandlung freizulassen. Im November sagte Frau Liu, dass sie kein Gefühl in den Beinen sowie die Kontrolle über ihre Blase und den Darm verloren habe. Auch hier verweigerte die Gefängnisleitung die Entlassung für eine medizinische Behandlung.


Frau Liu Zhi, als sie noch jung war

Nach der Verhaftung von Frau Liu durften die Familienangehörigen sie nicht besuchen. Als der Familienbesuch schließlich im September 2011 genehmigt wurde, war Frau Liu nicht mehr die gesunde Person, die sie vor ihrer Verhaftung gewesen war. Ihr Kopf schüttelte sich ständig und unkontrolliert, sie konnte nicht mehr deutlich sprechen; durch die geschwollenen Beine und Füßen konnte sie nicht mehr alleine laufen; ihre Schuhe konnte sie nicht mehr selbst binden, ihre Fäuste waren zusammengeballt, ihre Arme konnte sie nicht über die Kopfhöhe heben, sie konnte auch nicht gerade auf einem Stuhl sitzen und fiel dauernd hin.

Ihre Familie war fassungslos und befragte die Gefängniswärter zu ihrem Zustand. Die Gefängniswärter Liu Jie und Chen Shuo verwalteten ihre Krankenakte und behaupteten, dass eine ärztliche Untersuchung keinen Befund von Krankheit ergeben habe. Die Wärter verlangten, dass die Familie über 460 Yuan für die ärztliche Untersuchung bezahlten. Als die Familie die offensichtlichen Symptome wie das Kopfschütteln und geschwollene Beine ansprach, betonte der Wärter Liu Jie, dass Frau Liu Zhi keine Krankheit habe. Ihre Familie ging zur Verwaltungsbehörde der Gefängnisse der Provinz Liaoning, wo sie ein Antragsformular für ein Untersuchungsverfahren bekam. Sie brachte den Antrag dem Gefängnis und forderte die Freilassung von Frau Liu auf Kaution für eine medizinische Behandlung. Der Wärter Liu Jie und drei andere lehnten den Antrag ab und bestanden darauf, dass Frau Liu bei guter Gesundheit sei.

Am 28. November 2011, als die Familie sie wieder besuchte, erzählte Frau Liu ihnen, dass sie kein Gefühl in den Beinen habe und seit über 20 Tagen nicht in der Lage sei, ihre Blase und ihren Darm zu kontrollieren. Bei dem Besuch erzählte Liu Zhi auch ihrer Familie, dass sie Kot in der Hose habe und Papierhandtücher in ihrer Hose benutzte, um zu versuchen, sauber zu bleiben. Sie berichtete auch, dass sie den Körper nicht im Bett drehen und sich beim Sitzen auf einem Stuhl nicht bewegen könne. Früher trug sie die Schuhgröße 38, jetzt benötigt sie die Größe 42. Ihre Knöchel waren rot, geschwollen und ihre Hände zitterten, während sie den Telefonhörer hielt. Ihre Familie vermutete Misshandlung, Schläge und Folter.

Als der zweite ältere Bruder von Frau Liu sie fragte, ob jemand sie im Gefängnis je schlecht behandelt habe, verhinderte der Wärter Chen Shuo sie sofort daran, darauf zu beantworten. Der Wärter Liu Jie, andere Wachen und drei Insassen waren während des Besuchs anwesend. Mehrere Wachen filmten den Besuch. Wer soll die Verantwortung für die Verschlechterung der Gesundheit von Frau Liu tragen? Wer wird für die Folgen verantwortlich sein?

Der Anwalt der Familie sagte den Wärtern, darunter Liu Jie und Chen Shuo, dass sie den Artikel 248 des Strafrechtes verletzen würden, wonach die Aufsichtspersonen in den Gefängnissen und Haftanstalten sowie andere Zuständige über drei Jahre Freiheitsstrafen bekommen, wenn sie Inhaftierten überfallen oder einer körperlichen Züchtigung unterziehen. Bei schwerwiegenden Fällen würden von drei bis zehn Jahre Haft verordnet. Wenn die Straftat Verletzung, Behinderung oder zum Tod führe entsprechend Artikel 234 und Artikel 232 des Gesetzes kämen noch härtere Strafmaßnahmen zur Geltung. Der Artikel 234 besagt, dass absichtliche Körperverletzung mit 3-10 Jahren Freiheitsstrafe strafbar sei; wenn die Verletzung zum Tod oder zu schwerer Behinderung führe, betrage die Strafe über zehn Jahre Freiheitsstrafe, lebenslange Haft oder Hinrichtung.

Das Praktizieren von Falun Gong lässt Krankheiten heilen und die Moral erhöhen

Frau Liu Zhi litt seit ihrer Jugend an Entbehrungen und Krankheiten. Als sie 29 Jahre alt war, kam ihr Mann, der bei der Eisenbahn arbeitete, durch einen Arbeitsunfall ums Leben. Damals war ihre Tochter erst 18 Monate alt. Die Mutter und Tochter überlebten die letzten 20 Jahre durch eine kleine Rente von der Bahngesellschaft. Frau Liu heiratete nicht wieder. Sie litt unter vielen Krankheiten wie Herzkrankheit, Bluthochdruck und Asthma. Obwohl ihre Krankheiten behandelt wurden, wurden sie nicht geheilt. Wegen eines Streits über die Entschädigung für den Tod ihres Mannes hatte sie zu den Eltern ihres Mannes seit über zehn Jahren keinen Kontakt mehr.

Im Jahr 1995 begann Liu Zhi, Falun Gong zu praktizieren. Seitdem lebte sie nach den Prinzipien von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht. Sie schaute immer bei sich, wenn sie mit Problemen konfrontiert war, und nahm Rücksicht auf andere. Bald darauf wurde sie gesund und die Beziehung zu ihren Schwiegereltern harmonisierte sich. Sie hielt sich an den hohen Standard eines Falun Gong-Praktizierenden und kümmerte sich um ihre ältere Schwester und den jüngeren Bruder, die unter Krankheiten litten. Jeder, der sie kannte, lobte sie als gutherzige Person.

Ihre Familie kann nicht verstehen, warum ein so guter Mensch bis zu einem Zustand der Entmündigung verfolgt und bisher jede notwendige medizinische Behandlung verweigert wurde.

Ihre Familie fordert, dass Frau Liu sofort für eine medizinische Behandlung entlassen wird.

Wenn die Gefängnisleitung weiter ihre medizinische Behandlung verweigert und verzögert, könnte sich ihr Gesundheitszustand weiter verschlechtern. Um eine weitere Verschlechterung ihres Gesundheitszustands zu vermeiden, erwägt Frau Lius Familie den Vorschlag ihres Anwaltes, eine Strafanzeige gegen alle beteiligten Gefängniswärter und Zuständigen einzureichen.

  • Veröffentlicht am:
  • 13.03.2012

Lü Songming, Lehrer aus Xiangtan, Provinz Hunan, 10 Jahre lang während unrechtmäßiger Haft brutal gefoltert (Foto)

Von einem Minghui-Korrespondenten aus der Provinz Hunan

(Minghui.de) Der Falun Gong-Praktizierende Lü Songming aus der Stadt Xiangtan wurde ohne rechtliche Grundlage 2-mal zu Gefängisstrafen verurteilt und war insgesamt 10 Jahre lang inhaftiert. Im Gefängnis wurde er brutal gefoltert, u.a. lange Zeit mit an Füßen und Händen gefesselt; brutal mit Exkrementen zwangsernährt; brutal auf den Kopf geschlagen, so dass er eine schwere Gehirnerschütterung erlitt, und auf andere Weisen misshandelt. Durch die Foltermethoden erkrankte Lü Songming an einem Herzleiden und schwebte mehrmals in Lebensgefahr. Am 3. Februar 2012 endete seine Haftzeit und er wurde entlassen.

Familie durch die Verfolgung des kommunistischen Regiems zerstört

Lü Songming wird dieses Jahr 44 Jahre alt. Er graduierte an der allgemeinen Universität Hunan im Bereich Geschichte und arbeitete als Geschichtslehrer an der Hongdang Mittelschule der Elektromaschinenfabrik Xiangtan. Lü Songming begann mit dem Praktizieren von Falun Gong im Jahr 1996 und wurde danach gesund, freundlich und ein zuvorkommender Mensch. Von der Stadt Xiangtan bekam er den Samariter-Preis verliehen.

Nachdem die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) am 20. Juli 1999 mit der Verfolgung von Falun Gong begonnen hatte, ging Lü Songming im Jahr 2000 nach Peking, um für das Recht auf Ausübung der Praktik zu appellieren. Er wurde verhaftet und auf dem Platz des Himmlischen Friedens in ein Polizeiauto gesteckt. Als er im Auto ein Transparent mit den Worten “Falun Dafa ist gut” ausrollte und gegen das Fenster hielt, wurde er von mehreren Polizisten getreten und geschlagen. Einer der Polizisten nahm sich sein Transparent, würgte ihn damit und zerrte ihn vom Gang in einen Raum. Anschließend wurde er im Außenbezirk von Peking in einer Garage für Streifenwagen eingesperrt. Dort fand er ein Transparent mit den Worten „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht ist gut” und zeigte es den anderen inhaftierten Falun Gong-Praktizierenden. Die Polizei schnappte sich das Transparent und schlug skrupellos auf Lü Songming ein. Sein Kopf blutete und sein Körper war mit Verletzungen übersät.


Folterszenen-Nachstellung: Brutale Schläge

Lü Songming wurde im Jahr 2001 von seiner Arbeitsstelle entlassen. Am 11. März 2001 wurde er aufgegriffen, als er Broschüren über Falun Gong verteilte, und ohne rechtliche Grundlage zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt. Er wurde in das Gefängnis Chishan in der Stadt Yiyang gebracht und danach in die Gefängnisse Jinshi und Wuling in der Stadt Changde verlegt. In den Gefängnissen folterte man ihn. Als Lü Songming im Jahr 2006 entlassen wurde, ließ sich seine Frau von ihm scheiden und das Gericht sprach ihr den gemeinsamen Sohn und das Haus zu. Infolge der Verfolgung verlor er alles. Um sich seinen Lebensunterhalt zu verdienen, putzte Lü Songming Schuhe.

Zum zweiten Mal zu 5 Jahren verurteilt und wegen des kritischen Zustandes entlassen

Nicht einmal ein Jahr nach seiner Freilassung im Februar 2007 wurde er erneut verhaftet, weil er Menschen aus des Stadt Xingzipu im Bezirk Shuangfeng die Fakten erklärt hatte. Er wurde zu 5 Jahren Gefängnis verurteilt und in der 7. Abteilung des Gefängnisses Jinshi in der Stadt Changde inhaftiert.

Damit die Falun Gong-Praktizierenden ihren Glauben aufgeben, werden sie von den Wachen im Gefängnis Jinshi grausam gefoltert. Lü Songming weigerte sich, seinen Glauben aufzugeben oder Zwangsarbeit zu verrichten. Die Wachen schlugen ihm so lange auf den Kopf, bis er eine Gehirnerschütterung und Brustschmerzen hatte.

In der ersten Hälfte des Jahres 2011 versuchten die Wachen, seine Familie zu benutzen, damit er seinen Glauben aufgab. Jedoch gab Lü Songming dem Druck nicht nach. Dann gingen die Wachen dazu über, diejenigen, die immer noch an ihrem Glauben festhielten, brutal zu foltern, um sie “umzuerziehen”. Etwa 20 von ihnen wurden gefoltert und zu harter Zwangsarbeit gezwungen, über 14 Stunden täglich. Die Wachen stifteten Gefangene an, den Mund von Lü Songming mit seinen Ärmeln zuzubinden und seine Arme auf den Rücken zu fesseln. Zwei Gefangene schleiften ihn beim Joggen hinter sich her. Dadruch verlor er einen Zahn nach dem anderen; fünf Monate später hatte er nur noch sechs Zähne.

Die Wachen befahlen kriminellen Gefangenen, den Kopf von Lü Songming so lange an die Wand zu schlagen, bis er blutete und schwere Verletzungen aufwies. Sein Herzschlag wurde unregelmäßig, er erlitt Herzkrämpfe. Wegen der langanhaltenden schweren Folter starb Lü Songming beinahe, sogar die kriminellen Gefangenen fürchteten sich. Sie sagten zu den Wachen, dass sie mit dem Foltern aufhören sollten, sonst würde er sterben.

In der zweiten Hälfte des Jahres 2011 durfte seine Familie ihn besuchen, weil er infolge der Folter dem Tode nahe war. Zu jenem Zeitpunkt lag er im Sterben und hatte fast alle seine Zähne verloren.

  • Veröffentlicht am:
  • 13.03.2012

Bemerkenswerte Geschichten über Heilungen, als Dafa in China verbreitet wurde

Von Ning Jian

(Minghui.de) Trotz der unendlichen negativen Propaganda gegen Falun Dafa (Falun Gong) im heutigen China, bestehen die Menschen immer noch darauf, die tugendhafte Lehre kennen zu lernen. Vor 12 Jahren begann die Kommunistische Partei Chinas (KPCh), diesen alten Kultivierungsweg zu unterdrücken. Obwohl einige Menschen die Lügen der KPCh nicht durchschauten, bewunderten viele die Praktik aus der Tiefe ihres Herzens. Wenn von Herrn Li Hongzhi, dem Lehrer von Falun Dafa, gesprochen wird, verkünden viele begeistert: „Ihr Lehrer ist bemerkenswert!“

Die Wunder, die von Herrn Li Hongzhi während der Zeit, in der er das Fa unterrichtete, geschaffen wurden, sind immer eine Quelle der Ermutigung für Falun Dafa-Praktizierende und auch für Nicht-Praktizierende gewesen. Wir haben das große Glück, in der Zeit geboren zu sein, in der Dafa in der Welt ist, und Zeugen dieser kostbaren Zeit der Geschichte zu sein.

Das war der Lehrer

Als der Lehrer 1992 begann, das Fa zu unterrichten, wurde von ihm verlangt, ein Qigong-Seminar vor Ort abzuhalten, bevor er den Kurs abhält. Ein Praktizierender aus der Stadt Changchun berichtete:

„Meine Mutter war damals 46 Jahre alt und wurde mit einer Vorstülpung der Bandscheiben in der Lendengegend ins Krankenhaus eingeliefert. Ihre Beine schmerzen andauernd durch die Krämpfe und sie konnte nur auf dem Bauch liegend schlafen. Weil sie sich die ganze Zeit mit ihren Ellenbogen abstützen musste, hatten sich dort Schwielen gebildet. Medikamente einzunehmen, war die einzige Möglichkeit, den Schmerz zu stoppen. Die Ärzte sagten, der einzige Weg, um die Beschwerden zu erleichtern, sei eine Operation. Diese könnte jedoch, falls sie nicht erfolgreich verlaufe, zu einer Lähmung führen. Sie hatte ständig Schmerzen.“

„Am Sonntag, dem 19. August 1992, entschieden wir uns, sie aus dem Krankenhaus herauszunehmen. Früh am Morgen trugen mein jüngerer Bruder und der Mann einer Patientin, die im selben Zimmer lag, meine Mutter auf einer Tragbahre hinaus und setzten sie auf ein Transport-Dreirad. Wir gingen mit zwei weiteren Patienten, die im Zimmer meiner Mutter lagen, zum Qigong-Seminar des Lehrers, das uns ein Nachbar empfohlen hatte. Um den morgendlichen Berufsverkehr zu vermeiden, kamen wir um 6:00 Uhr morgens beim Changkong-Club an. Gleich nachdem sich die Türen geöffnet hatten, trugen wir meine Mutter in den Saal.“

„Bevor der Unterricht begann, hatte jeder einen Platz gefunden. Meine Mutter lag auf dem Boden, während wir einen Platz für sie suchten. Ein großer junger Mann in weißer sportlicher Kleidung kam zu meiner Mutter und fragte sie: ‚Was für eine Krankheit haben Sie?’ Sie antwortete: ‚Ich leide an einer Vorstülpung der Bandscheiben in der Lendengegend.’ Der junge Mann bat uns, meine Mutter auf die Bühne zu tragen, auf der sich das Podium befand.“

„Als der Unterricht begann, wurde uns klar, dass der junge Mann der Lehrer war! Der Lehrer fragte meine Mutter freundlich: ‚Können Sie mit mir zusammenarbeiten?’ Ohne darüber nachzudenken, stimmte meine Mutter zu. Der Lehrer tastete einige Male den Rücken meine Mutter ab und sagte: ‚Drehen Sie sich um und setzen Sie sich auf’, und meine Mutter setzte sich auf. Der Lehrer bat meine Mutter aufzustehen, sich gerade hinzustellen, sich einige Male zu bücken und dann zweimal um die Bühne herumzulaufen. Meine Mutter war so begeistert, dass sie viele Male um die Bühne herumlief. Dies hätte sie sich nie träumen lassen! Meine Mutter kann normalerweise nicht sehr gut mit Worten umgehen, sagte jedoch laut und fließend: ‚Ich danke Ihnen, Lehrer Li!’ Als sie von der Bühne hinunter ging, gab es einen donnernden Applaus.“

Star der Orient-Gesundheitsmesse

Im Dezember 1992 fand im Handelsgebäude in Peking jeden Tag von 08:00 bis 16:00 Uhr eine 10-tägige Orient-Gesundheitsmesse statt. In der sehr großen Messehalle befanden sich viele Stände. Auf der Messe stellten vor allem verschiedene Qigong-Schulen aus.

Am Stand der Falun Dafa-Praktizierenden reinigte der Meister mit einigen seiner Schüler die kranken Körper der Messebesucher. Andere Schüler verteilten Informationen mit einer Kurzvorstellung von Falun Dafa oder notierten die Namen von Personen, die eine Beratung oder Behandlung wünschten. In einem Fernseher lief das Übungsvideo des Meisters. An drei Wänden hingen Fotos des Meisters beim Üben und bei der Reinigung der Körper von verschiedenen Menschen sowie Fahnen mit dem Falun-Symbol usw.

Eines Tages stützte ein Mann seine Frau im mittleren Alter und führte sie zum Meister. Diese Frau hatte damals einen Tumor im Bauch. Ihr Bauch war dicker als bei einer Schwangeren im zehnten Monat. Kein Krankenhaus konnte sie behandeln, deswegen waren sie zur Messe gekommen und hatten Meister Li aufgesucht.

Der Meister fing sofort an, ihren Körper wieder in Ordnung zu bringen. Nach etwa 10 oder 20 Minuten streckte der Meister seine Hand in Richtung ihres Bauches aus und es schien so, als ob er etwas aus ihrem Bauch herausholen würde. Ihr Bauch wurde sofort kleiner und war wieder normal. So wie es aussah, passte sie jetzt zweimal in ihre Hose.

In diesem Moment reagierten die Zuschauer zuerst überhaupt nicht, alles war ruhig. Auf einmal begannen sie, laut zu applaudieren. Viele Besucher von anderen Ständen kamen herbei und fragten, was los sei. Das Ehepaar kniete sofort vor Meister Li und machte Kotau, um sich herzlich bei ihm zu bedanken. Der Meister beugte sich vor, streckte seine Hände zu den beiden aus und ließ sie wieder aufstehen.

Das Ehepaar schrieb gleich am Ort einen Dankesbrief an die Organisation der Gesundheitsmesse. Ein Zuständiger der Messe las diesen Brief über Lautsprecher vor und sagte: „Der erste Dankesbrief, den wir erhalten haben, galt Falun Dafa. Die meisten Belobigungsschreiben, die wir erhalten haben, galten ebenfalls Falun Dafa.” Auch Professor Jiang Xuegui, Hauptberater der Messe, sagte: „Ich habe mit eigenen Augen gesehen, dass der Lehrer Li auf dieser Messe viele Wunder erwirkte. Falun Dafa hat sich als würdig erwiesen, die Star Qigong-Schule dieser Ausstellung zu sein. Als Hauptberater der Messe empfehle ich allen Falun Dafa.”


Bei der Orient-Gesundheitsmesse 1993 in Peking wurden Herrn Li Hongzhi die höchsten Ehren verliehen und er erhielt den „Preis für Neuen Wissenschaftlichen Fortschritt” und die „Besondere Goldauszeichnung der Ausstellung“

Ein Kind wird durch die Berührung der Hand des Lehrers geheilt

Nachdem einige Falun Dafa-Praktizierende gehört hatten, dass der Meister Dalian verlassen würde, gingen sie am 31. Dezember 1994 zum Flughafen von Dalian, um ihn mit Blumen in der Hand zu verabschieden. Eine der Praktizierenden kam mit ihrem sieben oder acht Jahre alten, geistig behinderten Sohn in den Abflugbereich, um auf den Meister zu warten.

Die Mutter des Jungen hatte einen roten Punkt auf seine Stirn gemalt, um ihre Freude zu zeigen. Als Meister Li den Jungen sah, berührte er sanft seinen Kopf. Das Kind hörte auf einmal mit seinem albernen Grinsen auf und durch den Ausdruck in seinen Augen war zu erkennen, dass er wieder normal geworden war. Von diesem Moment an war er ein gesunder, nicht behinderter Junge. Der rote Punkt auf seiner Stirn hatte sich auf wundersame Weise in einen weißen Punkt verwandelt. Viele Falun Dafa-Übende hatten direkt miterlebt, wie der Meister den Zustand des kleinen Jungen barmherzig korrigiert hatte.

Qigong-Seminare in China

Falun Dafa basiert auf den höchsten Eigenschaften des Kosmos: „Wahrhaftigkeit-Barmherzigkeit-Nachsicht“ und auf den Prinzipien der Evolution des Universums. Fakten haben nicht nur bewiesen, dass Falun Dafa die Kultivierenden zu hohen Ebenen anleitet, sondern auch eine bedeutende Rolle hinsichtlich der Verbesserung der Gesundheit und der Erhöhung der Moral der Menschen spielt. Obwohl die Heilung von Krankheit nicht das Ziel der Kultivierung ist, reinigt der Lehrer die Körper aller Schüler bis zu einem Zustand, der für die Kultivierung von Falun Gong geeignet ist. Solche Schüler sind natürlich frei von jeglichen Krankheiten.

Falun Dafa wurde zum ersten Mal am 13. Mai 1992 von Herrn Li Hongzhi in der Stadt Changchun in China eingeführt. Im selben Jahr erkannte die chinesische Qigong-Forschungsgesellschaft nach gründlichen Untersuchungen von Falun Dafa die Übungen, die Prinzipien und die Effektivität von Falun Dafa vollständig an. Sie nahm Falun Dafa als eine Qigong-Schule auf und gliederte sie direkt in den Verband ein, der auch seine Hilfe und Unterstützung anbot, Falun Dafa zu fördern.

Vom 13. Mai 1992 bis 21. Dezember 1994 hielt Herr Li Hongzhi auf Einladungen der lokalen Qigong-Forschungsgesellschaften aus ganz China 56 Seminare ab und lehrte die Prinzipien sowie die Übungen. Jedes Seminar dauerte 10 Tage und zehntausende Schüler nahmen daran teil. Wo immer Herr Li Hongzhi hinkam, wurde er herzlich willkommen geheißen und von den Seminarteilnehmern unterstützt.

Die Menschen erhalten eifrig das Fa

Vom 21. Dezember bis zum 29. Dezember 1994 wurde das letzte Falun Dafa-Seminar in China abgehalten, das fünfte Falun Dafa-Seminar in Guangzhou, im Stadium von Guangzhou, in der Stadt Guangzhou, Provinz Guangdong. Über 6.000 Personen besuchten das Seminar. Die Teilnehmer kamen nicht nur von Festlandchina, sondern auch aus Hongkong, Taiwan und Übersee; es gab nicht genug Einlasskarten.

Ein Praktizierender erzählte: „Es waren viele Menschen zum Seminar gekommen. Eine Veranstaltungshalle war nicht ausreichend für uns alle. Viele hatten keine Eintrittskarten. Es gab auch Leute, die im vorraus Einlasskarten für 50 Yuan gekauft hatten und die Karten dann für 200 – 500 Yuan verkauften, obwohl sie darauf hingewiesen wurden, dies nicht tun.“

Der oben erwähnte Praktizierende war sehr arm. Er kaufte 30 Brötchen und wollte täglich nicht mehr als drei davon essen. Er trank Leitungswasser, borgte sich Geld für die Unterkunft und fuhr nach Guangzhou. Aber in Guangzhou spendete er seine Eintrittskarte den Mitarbeitern des lokalen Falun Dafa-Forschungsvereins, damit sie diese an jemanden weitergeben konnten, der keine Eintrittskarte hatte. Er wollte sich das Seminar des Meisters außerhalb der Halle anhören.

Ein anderer Praktiker erinnerte sich: „Die 6000 Karten waren alle ausverkauft. Es gab immer noch mehrere hundert Menschen, die den Vortrag besuchen wollten, aber keine Karten bekamen. Langjährige Praktizierende aus Guangzhou verzichteten auf ihre Karten und so konnten weitere 200 Personen welche bekommen. Am ersten Tag standen 70 bis 80 Praktizierende draußen vor der Vortragshalle und hörten zu. Sie lernten dort auch die Übungen. Als der Meister das Seminar beendet hatte, ging er hinaus und traf sich mit den dortigen Schülern. Der Meister selbst kümmerte sich um diese Sache mit dem Plätzen und sprach mit dem Veranstalter und dem Stadionmanagement. Am nächsten Tag machten sie eine zweite Halle auf, damit die Praktizierenden dort dem Unterricht des Meisters im Fernsehen folgen konnten. Für das Stadionpersonal war es ziemlich außergewöhnlich und sie sagten: „Es fanden hier so viele Veranstaltungen statt, aber wir haben hier noch nie erlebt, dass die Menschen so hingebungsvoll waren. Mehrere tausend Menschen hörten dem Vortrag still zu, es war so ruhig, man hätte eine Stecknadel fallen hören. Das war berührend, sehr berührend!“ Während den 10-tägigen Vorträgen blieben alle höflich und wohlgesittet.

Nach der Seminarreihe hörte ich eine bewegende Geschichte: Ein armer Dorfbewohner kam, um die Kurse zu besuchen. Er dachte: „Ich bin ein Praktizierender. Der Meister brachte uns bei, den Prinzipien von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht zu folgen, keine Angst vor Schwierigkeiten zu haben und keine Probleme für andere zu verursachen.“ Weil er kein Geld hatte, trank er Leitungswasser und schlief im Bahnhof oder auf der Straße. Die Mitpraktizierenden fanden ihn und sagten zu ihm, dass der Meister sie gebeten habe, ihm zu helfen und ihm zu sagen, dass es seiner gelähmten Frau nun gut gehe. Als er nach Hause zurückkehrte, sah er seine Frau mit schöner Haut, die die Hausarbeit machte. Seine Frau berichtete ihm aufgeregt, dass sie daran gedacht habe, dass Falun Dafa die Menschen lehre, sich nach den Prinzipien Wahrhaftigkeit-Barmherzigkeit-Nachsicht zu richten, und dass sie Falun Gong auch lernen wolle, sich aber nicht bewegen könne. So hatte sie darüber nachgedacht. Nachdem er zu dem Seminar gegangen war, sah sie wie im Traum einen leuchtenden, farbenfrohen, sich drehenden Falun in ihrem Haus. Manchmal drehten sich einige Faluns um sie herum. Sie fühlte sich so heiß, dass sie ihre Decke hochnehmen musste und aus dem Bett aufstand. Dann konnte sie alleine gehen. Ihre Krankheit, die die Ärzte nicht heilen konnten, war einfach so verschwunden. Viele Menschen in ihrer Nachbarschaft wussten, dass Falun Dafa gut ist und viele kamen dann, um die Übungen von den beiden zu lernen.

Ein günstiger Zeitpunkt

Nachdem Falun Dafa 1992 eingeführt worden war, verbreitete sie es sich schnell von Mund zu Mund im ganzen Land. Einem vor 1999 verfassten chinesischen Regierungsbericht zufolge hatten circa 70-100 Mio. Menschen mit dem Praktizieren begonnen. Deshalb startete die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) am 20. Juli 1999 eine brutale Verfolgung, um Falun Dafa auszurotten. Die Vernichtung der Praktik war jedoch nicht erfolgreich, und nun, 12 Jahre später, hat sie sich in über 110 Ländern verbreitet, wo es freundlich und positiv angenommen wurde.

Es gibt ein Sprichwort: „Es ist schwierig, einen menschlichen Körper zu bekommen. Es ist schwierig, in China geboren zu werden. Es ist schwierig, ein orthodoxes Fa zu erhalten. Wenn man diese drei Dinge besitzt, kann man sich sehr glücklich schätzen.“ Einige Menschen könnten vielleicht Zweifel haben: „Wird mir ein solches Glück in meinem Leben widerfahren? Werde ich auf das Fa treffen, das mich errettet?“ Vor 2000 Jahren, als Jesus seine Lehre in seiner eigenen Heimatstadt verbreitete, sagten einige Leute: „Das ist Jesus? Er ist der Sohn eines Zimmermanns.“ Es ist schwierig, dass Fa in der menschlichen Welt zu lehren. Die Menschen leben in Verwirrungen; dabei haben sie nur darauf gewartet, dass dieser Tag kommen wird.
Referenzen:

Sharing My Joy With Everyone – The Story of My Family’s Cultivation in Falun Dafahttp://clearwisdom.net/html/articles/2010/9/30/120332.html (nur Englisch)

Wunder auf der Orient-Gesundheitsmesse 1992 in Peking:http://www.minghui.de/artikel/59299.html

Ein Kind wird durch die Berührung des Meisters geheilt (Fotos):
http://www.minghui.de/artikel/16573.html

Erinnerung an die Seminare des Meisters in China (Foto):http://www.minghui.de/artikel/65281.html

Kostbare Erinnerungen: Ein ewiger Zeuge (Teil 4):
http://www.minghui.de/artikel/64863.html

  • Veröffentlicht am:
  • 13.03.2012