Polizei vom Bezirk Qingyun, Provinz Shandong, verhaftete zwei Falun Gong-Praktizierende, die Familien verlangen ihre Freilassung

Von einem Minghui-Korrespondenten aus der Provinz Shandong, China

(Minghui.de) Am 2. Februar 2012 gingen die Falun Gong-Praktizierenden Herr Li Chaochen und Herr Wang Shenghua aus beruflichen Gründen zum Bezirk Qingyun, Provinz Shandong. Ihr Chef lud sie zum Essen ein. Während sie im Restaurant waren, verhafteten Polizisten, unter ihnen auch Li Guangrong von der Qingyun Abteilung für Staatssicherheit, die zwei Praktizierenden illegal und brachten sie zum Qingyun Gefängnis. Am 20. Februar verurteilten die Behörden Herrn Li und Herrn Wang zu 21 Monaten Arbeitslager, ohne ihre Verwandten darüber zu informieren. Das Arbeitslager weigerte sich, Herrn Li aufzunehmen, weil er den Gesundheitscheck nicht bestand. Trotzdem ließ die Qingyun Polizeiabteilung ihn nicht frei und Herr Li wurde zurück zum Qingyun Gefängnis gebracht. Herr Lis Familie verlangte mehrmals seine Freilassung, wurde jedoch von dem Beamten Li Guangrong abgewimmelt.

Am 7. Februar gingen die Familienangehörigen von Herrn Li und Herrn Wang zur Abteilung für Staatssicherheit und verlangten, dass der Beamte Li die Praktizierenden freilasse. Der Beamte Li sagte, dass es keine solchen Gefangenen gäbe, nur zwei Menschen, die ihren Namen nicht sagen wollten. Möglicherweise seien sie diejenigen, die die Familien suchen würden. Als die Familie darum bat, die Praktizierenden persönlich zu sehen, wurde es nicht nur abgelehnt, sie wurden stattdessen auch noch gezwungen, sich fotografieren zu lassen. Danach durften die Familien die Praktizierenden weiterhin nicht sehen. Sie gingen dann zum Gefängnis und fanden durch Nachfrage heraus, dass Herr Wang dort festgehalten wurde, aber es keine Informationen über Herrn Li gab. Ein Polizist nahm ein Foto von Herrn Li auf und zeigte es den Familien, sie bestätigten, dass dies Herr Li war.

Am Nachmittag gingen die Familie zurück zur Polizeistation und fragen den Beamten Li, welches Verbrechen die Praktizierenden begangen hätten und warum sie im Gefängnis seien. Der Beamte Li erwiderte darauf, dass der Grund eine „Falun Gong-Versammlung“ gewesen sei. Die Familien wollten die Haftbefehle sehen, aber der Beamte Li weigerte sich, sie zu zeigen.

Am 15. Februar gingen die Familien wieder zur Polizeiabteilung, um die Freilassung der Praktizierenden zu verlangen. Der Beamte Li schob die Familienangehörigen hinaus. Aufgrund der Geschehnisse wurde die Hand eines Verwandten blutig gekratzt und ein älterer Verwandte wurde geschoben und fiel hin. Der Beamte Li forderte die Familien heraus, ihn anzuzeigen.

Wie zuvor erwähnt, wurden Herr Li und Herr Wang zu jeweils 21 Monaten Arbeitslager verurteilt. Die Beamten informierten nicht die Familien. Herr Li wurde nicht in das Arbeitslager gelassen, weil er eine Gesundheitsprüfung nicht standhielt. Dennoch ließ die Qingyun Polizeistation ihn nicht frei und brachte ihn zu dem Qingyun Gefängnis zurück.

Am 21. Februar gingen die Familienangehörigen erneut zur Qingyun Polizeistation. Die Beamten Li Guangron und Liu Diangzhi, beide spielen eine große Rolle bei der Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden; sie benutzten verschiedene Ausreden, um nicht mit den Familien reden zu müssen. Der Beamte, der Schicht hatte, erlaubte der Familie nicht, in die zweite Etage zu gehen und mit dem Leiter der Polizeiabteilung zu sprechen. Die Familien trafen in der Lobby auf den Direktor Chen Jingli und beschrieben Herrn Lis Situation. Direktor Chen antwortete: „Ist es nicht nur Bluthochdruck? Wartet, bis es ihm besser geht, wir werden ihn zurück in das Arbeitslager schicken.“ Herr Lis Familie bat darum, ihn zu sehen, ihre Bitte wurde ihnen verwehrt. Direktor Chen meinte zudem, dass er mit dem Fall nichts zu tun habe.

Für die Verfolgung von den Herren Li und Wang verantwortliche Parteien:
Chen Jingli, Leiter der Polizeiabteilung: +86-13305341355 (Mobil)
Liu Dianzhi, Chens Stellvertreter: +86-18953428688 (Mobil)
Li Guangrong, Büro 610: +86-18953428009 (Mobil)
Li Furui, Büro 610: +86-13365447619 (Mobil)
Yao Wenguo, Büro 610: +86-13356272816 (Mobil)
Li Yong, Leiter des Komitees für Politik und Recht: +86-13573478888 (Mobil)
Li Xiyan, Superintendant des Qingyun Gefängnisses: +86-18953428218 (Mobil)

 

  • Veröffentlicht am:
  • 14.03.2012
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Die Polizei aus der Stadt Rongcheng, Provinz Shandong, nimmt Rache, indem sie über 12 Praktizierende verhaftet

Von einem Minghui-Korrespondenten aus der Provinz Shandong, China

(Minghui.de) Am 17. Februar 2011 gegen 13:00 Uhr nahm die Polizei der Staatssicherheit der Stadt Rongcheng und bewaffnete Polizisten der Grenzverteidigung über ein Dutzend Falun Gong-Praktizierende fest. Zudem waren einige Praktizierende gezwungen, ihr Zuhause zu verlassen. Es heißt, dass dies eine Vergeltung für die Anklage des Polizisten Xing Jiangping vom „Büro 610“ der Stadt Rongcheng und anderen sei, nachdem sie eine Falun Gong-Praktizierende fast zu Tode gefoltert hatten.

1. Gute Menschen werden zu Angeklagten

Am 9. Dezember 2011 wurde die Falun Gong-Praktizierende Ren Juling aus der Stadt Laiyang von Polizisten in Zivilkleidung ohne Grund am Eingang eines Einkaufszentrums in der Stadt Rongchen verhaftet. Die Polizisten zeigten keinerlei Ausweise, ergriffen ihre persönlichen Dinge und nahmen sie gewaltsam mit.

Am Nachmittag täuschten Mitarbeiter des „Büro 610“ der Staatssicherheit Frau Ren Julings Mann, Ren Baoxue. Sie behaupteten, dass Frau Ren am Rongcheng Platz zusammengebrochen sei, und baten ihn, sofort zu kommen. Als Ren Baoxue beim Amt für Öffentliche Sicherheit der Stadt Rongcheng angekommen war, zwang die Staatssicherheit Rongcheng, angeführt von Xing Jianping, Herrn Ren, wieder nach Hause zu gehen. Danach führten sie eine Hausdurchsuchung durch, ohne rechtmäßige Dokumente vorzuweisen oder einem legalen Prozedere zu folgen, und nahmen etliche persönliche Dinge mit. Xing Jianping befahl den Polizisten, die Haustür aufzubrechen. Sie machten mit einem Messer ein Loch, um sich Zugang zum Haus zu verschaffen, und ignorierten die Proteste von Herrn Ren. Danach zwangen sie ihn, eine Halbjahresmiete an seinen Vermieter zu zahlen, um den Schaden wieder gut zu machen. In der Zwischenzeit wurde Frau Ren Juling in ein Internierungslager gebracht.

Am 22. Dezember 2011 um 7:00 Uhr rief das Amt für Öffentliche Sicherheit der Stadt Rongcheng Herrn Ren an und sagte, dass seine Frau die Haftstrafe beendet habe. Er wurde aufgefordert, Geld für ihre Freilassung zu bringen. Als Herr Ren beim Amt ankam, meinten sie, dass er nach Hause gehen und auf weitere Informationen warten müsse. Am Nachmittag erklärte man ihm, dass seine Frau für anderthalb Jahre ins Zwangsarbeitslager gebracht worden sei.

Frau Ren war nach ungefähr 15 Tagen Verfolgung im Internierungslager sehr schwach. Sie bestand die Aufnahmeuntersuchung im Frauenzwangsarbeitslager der Provinz Shandong nicht, weshalb das Lager die Aufnahme verweigerte. Doch die Polizisten, die sie brachten, forderten vom Arbeitslager, sie unabhängig vom gesundheitlichen Zustand aufzunehmen. Nachdem sie 3-mal durch die Aufnahmeuntersuchung durchgefallen war, stritten die Polizisten mit dem Arbeitslager und drohten, das Lager zu verklagen, wenn es die Aufnahme weiter verweigere. Frau Ren war so schwach, dass sie jeden Moment hätte sterben können. Das Arbeitslager hatte Angst, die Verantwortung für ihren Zustand zu übernehmen, deshalb schickte man sie zurück ins Internierungslager und weigerte sich weiter, sie aufzunehmen. Nach einem Tag Haft wurde Frau Ren freigelassen.

Ihr Mann war sehr aufgebracht über die Behandlung seiner Frau. Er engagierte von seinen Ersparnissen einen Anwalt aus Peking, um Gerechtigkeit zu erlangen.

Sobald der Anwalt eingeschaltet war, arrangierte das „Büro 610“ der Stadt Rongcheng viele Hindernisse, um ein Treffen mit dem Anwalt zu verhindern. Schließlich klagte Herr Ren Xing Jianping und mehrere andere an. Der Fall wurde mehrere Tage später erfolgreich eingereicht.

Das Amt für Öffentliche Sicherheit der Stadt Rongcheng versuchte, Xing Jianping vor einer Anklage zu schützen. Sie veranlassten den Vermieter von Herrn Ren, Bi Shuwei (der mit einem Agenten des „Büro 610“ befreundet ist), Beweise zu fälschen und zu behaupten, dass die Polizei die Tür mit seiner Zustimmung aufgebrochen habe. Wenn der Vermieter dem tatsächlich zugestimmt hätte, warum musste Herr Ren dann dafür bezahlen?

2. Weitere Verhaftungen von Praktizierenden aus Rache

Am 1. Februar 2012 machte das Gericht der Stadt Rongcheng einen Aushang, dass die Übeltäter am 10. Februar 2012 vor Gericht stehen würden. Als sich die Menschen bereits versammelten, verschob der Richter des Gerichts die Verhandlung.

Die Mitarbeiter des „Büro 610“ der Rongcheng Staatssicherheit waren verärgert, dass überhaupt eine Verhandlung angesetzt worden war. Am 16. Februar gegen 23:00 Uhr begannen sie eine verzweifelte Rachekampagne. Zuerst gingen sie zur Stadt Laiyang, verschworen sich mit dem dortigen „Büro 610“, verhafteten zwei Falun Gong-Praktizierende und sandten ein Dutzend Polizeiautos aus. Dies verbreitete Angst im gesamten Bezirk. Am Morgen des 17. eilte die Polizei zurück nach Rongcheng.

Am 27. Februar 2012 gegen 13:00 Uhr nahm die Polizei mehrere Falun Gong-Praktizierende fest: Yao Liping wurde bei der Arbeit verhaftet; Wang Lihua aus Shidao wurde von der Shidao Polizei verschleppt; Ning Shijiang, Huang Xiao, Xiao Wu, Li Hui, Lao Sheng, Lao Long, Li Jing und noch weitere wurden alle verhaftet und ihre Häuser durchsucht. Die Polizei suchte Herrn Lao Huans Haus auf, fand ihn jedoch nicht vor. Dennoch wurde das Gebäude durchsucht.

Im Dorf Wuchun, Stadtteil Chengshan, tauchten fünf Polizisten auf, um den 70-jährigen Praktizierenden Ning Shijiang festzunehmen, und durchsuchten seine Wohnung. Die Nummer eines Polizisten lautete 068810.

Beamte der Staatssicherheit der Stadt Rongcheng und der Polizeiwache des Stadtteils Chengshan verhafteten den Praktizierenden Hu Yongjian in seiner Wohnung. Seine Frau und sein Kind gingen zur Polizeiwache des Stadtteils Chengshan und zur Stadtregierung Rongcheng, um Herrn Hu zu besuchen, doch durften sie ihn nicht sehen. Die Mitarbeiter vom Petitionsbüro verhinderten dies ganz gezielt. Die Dienstnummern der beiden an der Verhaftung von Herrn Hu beteiligten Beamten lauteten 063102 und 063104.

Außerdem brachen sieben Polizisten in das Haus des Falun Gong-Praktizierenden Wang Wen ein, der im Dorf Quge im Stadtteil Chengshan lebt. Sie nahmen einen Computer, einen Drucker, einen DVD-Brenner, DVDs, Mobiltelefone, einen MP3-Player, Falun Gong-Bücher und CD-ROMs mit. Anschließend wurde Wang Wen verhaftet.

Zusätzlich brachen sieben oder acht Polizisten in das Haus von Frau Wang Lihua aus dem Stadtteil Shidao ein. Man brachte sie zur Polizeiwache und um 21:00 Uhr weiter in das Internierungslager der Stadt Rongcheng. Am nächsten Morgen gingen Polizisten zu ihrem Haus und täuschten die Familie, sodass diese Dokumente der Beschlagnahmung und der Verhaftung unterzeichneten.

Wir erwarten dringend die Hilfe der internationalen Gemeinschaft, um diese guten Menschen zu retten. Zusammen können wir diese Vergeltungsmaßnahmen stoppen. Wir können die Gerechtigkeit in der Gesellschaft wieder herstellen und aufrechterhalten!

Amt für Öffentliche Sicherheit der Stadt Rongcheng:
Lin Qiuhua, Direktor des Amtes: +86-631-7565599 (Büro), +86-13863156699 (Mobil)
Wang Shi Liang, politischer Kommissar: +86-631-7563505, +86-18606309689 (Mobil), +86-631-7562825 (Privat)
Zhou Junguang, stellvertretender Direktor : +86-631-7561287, +86-18606305789 (Mobil), +86-631-7525789 (Privat)
Long Hongbo, Leiter der Staatssicherheitsabteilung: +86-631-7562944 (Büro), +86-631-7563965 (Privat), +86-13906306590 (Mobil)
Lin Peng, Direktor des Internierungslagers der Stadt Rongcheng: +86-631-7569589, +86-138630520055 (Mobil), +86-631-7560055 (Privat)
Zhang Zongwen, Direktor der Stadt Rongcheng: +86-631-7560896, +86-15666317639 (Mobil), +86-631-7561379 (Privat)
Jiang Chuanjun, Büro 610: +86-631-7564383, +86-631-7562826, +86-631-7560759 (Privat), +86-13806312899 (Mobil)

  • Veröffentlicht am:
  • 14.03.2012

Chefin: Ich habe die Einladung bekommen

Von einem Dafa-Jünger aus der Provinz Gansu

(Minghui.de) Das Gericht im Kreis Huining der Provinz Gansu wollte am 28. Februar 2012 vier Falun Gong Praktizierende, He Yuhu, Han Xiufang, Jin Yinwu und Feng Caihong verurteilen.

Auf Einladung der Praktizierenden im Kreis Huining kam ich mit einigen Mitpraktizierenden am 27. Februar nach Huining. Am Abend kamen plötzlich einige Polizisten zu unserem Hotel und überprüften unsere Personalausweise. Sie behaupteten, dass sie Falun Gong-Praktizierende aus anderen Regionen überprüfen würden. Sie wollten verhindern, dass die Falun Gong-Praktizierenden am nächsten Tag der Gerichtsverhandlung zuhörten.

Am 28. Februar wollten wir gerade nach dem Frühstück das Hotel verlassen, da kam die Hotelchefin plötzlich herein. Sie hielt zwei bunte Flyer in der Hand und sagte begeistert zu uns: „Schauen Sie hier, ich habe die Einladung bekommen!“

Ich fragte sie: „Von wem? Sie sind so aufgeregt. Was für eine Einladung?“

„Von Falun Gong-Praktizierenden. Die Falun Gong-Praktizierenden haben mir das geschickt!“ antwortete sie erfreut.

Wir zeigten unser Interesse: „Oh, Falun Gong? Was ist das denn?“

“Heute ist die Gerichtsverhandlung gegen die Falun Gong-Praktizierenden. Das ist die Einladung, der Gerichtsverhandlung zuzuhören. Aber ich habe leider heute etwas zu erledigen und kann nicht hingehen“, sagte sie mit Bedauern.

Ich fragte sie: „Können Sie mir die Einladung geben?“

Sie sagte: „Das ist eigentlich für mich. Aber Sie können hingehen und zuhören.“ Sie sagte weiter: „Falun Gong ist wirklich unschuldig. Sonst würde niemand wagen, den Menschen solche Einladungen zu schicken. Ich habe noch nie gehört, dass jemand den Menschen solche Einladungen zum Zuhören bei der Gerichtsverhandlung schickt, wenn ein korrupter Beamter verurteilt wird. Falun Gong ist wirklich großartig. Die Praktizierenden haben gar keine Angst vor der kommunistischen Partei (KPCh). Ich habe auch gehört, dass sie einen Rechtsanwalt aus Peking beauftragt haben.“

Die Chefin wollte wahrscheinlich noch nicht aufgeben. Sie sagte: „Gehen Sie zuerst hin. Wenn das Gericht Sie hinein lässt, rufen Sie mich bitte an. Ich möchte auch zuhören.“

Ein Angestellter schaltete sich in unser Gespräch ein: „Das Gericht wird abgeriegelt. Viele Polizisten halten Wache und lassen niemanden hinein. Die Polizisten behaupten, dass die Falun Gong-Praktizierenden die Angeklagten ‚entführen‘ würden.“ Die Falun Gong-Praktizierenden sind immer friedlich und vernünftig. Diese Behauptung ist wirklich eine Verleumdung.

Die Chefin sagte: „So gesehen ist das wirklich wahr, was die Falun Gong-Praktizierenden sagen. Die Partei fühlt sich unsicher und hat Angst, dass die Menschen der Gerichtsverhandlung zuhören werden.“

Sie betonte: „Die KPCh steht schon vor dem Zusammenbruch und ist wie die Heuschrecke im Spätherbst. Sie kann nicht mehr lange herumspringen!“

Wir freuten uns über die Worte der Chefin. Wir freuten uns darüber, dass immer mehr Menschen die Wahrheit erkennen. Die Praktizierenden im Kreis Huining haben vor der Gerichtsverhandlung eine große Menge Einladungen unter der Bevölkerung verschickt. Die Wirkung bei der Erklärung der wahren Umstände der Verfolgung von Falun Gong und bei der Errettung der Menschen war sehr gut.

 

  • Veröffentlicht am:
  • 14.03.2012

„Zhuan Falun“ – ein wundersames Buch

Von einer Dafa-Praktizierenden aus der Provinz Guangdong, China

(Minghui.de) Ich bin eine ältere weibliche Dafa-Schülerin. Ich begann mit meiner Kultivierung noch vor Beginn der Verfolgung. Schon im Anfangsstadium zeigte mir das wertvolle Buch „Zhuan Falun“ (Li Hongzhi) während des Fa-Lernens viele mystische Dinge und ich wusste schon von Anfang an, dass es ein gutes Buch ist. Beim weiteren Lesen erkannte ich allmählich, dass ich einen großen Schatz gefunden hatte, ein himmlisches Buch, ein himmlisches Fa und ein großes kosmisches Dafa. Ich wollte das Fa gut lernen und disziplinierte mich selbst. Deshalb stand ich jeden Morgen um 3 Uhr auf, um das Fa zu lernen. Weil zu dieser Zeit noch absolute Ruhe herrschte, befand ich mich in einem Zustand von Leere. Das Fa gelangte wirklich in mein Herz und ich sah viele mystische Dinge. Jeden Morgen von 3.00 Uhr bis 9.00 Uhr lernte ich ohne Ausnahme das Fa und praktizierte die Übungen. Um 3:50 Uhr nahm ich an dem gemeinsamen Übungen von Dafa-Jüngern teil. Um 6.00 Uhr sandte ich aufrichtige Gedanken aus.

Im Folgenden beschreibe ich einige der zahlreichen wundersamen Erlebnisse, um sie mit meinen Mitpraktizierenden zu teilen.

Es glänzt golden und leuchtet in allen Farben

Im Buch „Zhuan Falun“ steht:

„Diejenigen unter uns, deren Himmelsauge geöffnet ist, können sehen, dass dieses Buch in allen Farben leuchtet und golden glänzt, jedes der Schriftzeichen ist die Gestalt meines Fashen. Wenn ich etwas Falsches sage, würde das bedeuten, dass ich euch betrüge.“ (Li Hongzhi, Zhuan Falun, Lektion 9: Erleuchtung, Seite 303)

Das ist wirklich so! Wenn ich das „Zhuan Falun“ aufschlage, sehe ich oft, dass die Schriftzeichen in allen Farben leuchten und golden glänzen. Manchmal glänzt die ganze Seite in roter und goldener Farbe, das ist für mich inzwischen nichts Ungewöhnliches mehr. Einmal sah ich beim Lesen, dass jedes Zeichen die Gestalt des Fashen des Meisters hatte. Außerdem standen die Fashen ordentlich aufgereiht, wie die Schriftzeichen. Es war genauso, wie es uns der Meister sagte, alles war richtig.

Eines Tages sah ich dann beim Fa-Lernen, dass hinter den Schriftzeichen dicht an dicht Buddhas, Daos und Gottheiten standen. Je mehr ich mich darauf konzentrierte, desto zahlreicher wurden sie, wie auf einem riesengroßen Fußballspielplatz alles war vollständig ausgefüllt. Schichten von Schichten der Buddhas, Daos und Gottheiten, genau wie es der Meister beschrieb.

Weiter steht im „Zhuan Falun“: „Bei manchen von uns ist das Himmelsauge geöffnet, sie haben gemerkt, dass etwas mit den Augen gesehen rot ist; aber in einem nur um eine Schicht davon entfernten anderen Raum ist es jedoch grün. Das Goldene ist in dem anderen Raum jedoch violett; …“ (Li Hongzhi, Zhuan Falun, Lektion 5, Das Falun-Bild, S. 163.) Das ist wirklich so! Das sehe ich fortwährend.

Falun dreht sich im Himmel und auf Erden

Sobald ich meinen Kopf hebe, sehe ich, dass unzählige große und kleine Falun sich überall am Himmel drehen, sie schweben und drehen sich wie Schneeflocken lückenlos um mich herum. So wie es der Meister im Gedicht schrieb:

Riesengroß

Himmelsgewölbe, grenzenlos weit,

Einmal daran denken, schon vor Augen;

Weltall, grenzenlos groß,

Falun sich dreht, im Himmel und auf Erden.

09.11.1995

(Li Hongzhi, ebenda; in: Hong Yin I)

Das ist wirklich so. Inzwischen ist es nichts Außergewöhnliches mehr, ich habe mich schon daran gewöhnt. Ich sah auch glänzende Dinge, die wie die Spitze eines Stifts aussahen, aber jetzt gibt es immer weniger, manchmal sehe ich gar keine mehr.

Einmal schaute ich zu Hause das Video mit dem „Neun-Tage-Seminar“ des Meisters aus der Stadt Dalian an. Ich war sehr konzentriert. Plötzlich sah ich neben mir ein großes farbenprächtiges Falun, es glänzte und drehte sich, die Farben waren faszinierend schön. Anschließend sah ich auf dem Körper des Meisters überall Swastika-Zeichen, an seinem Gesicht, auf seinem Kopf, sein ganzer Körper war dicht bedeckt von Swastika-Zeichen, besonders wundervoll!

Als ich zu Beginn den Doppellotussitz übte, empfand ich es als sehr hart und schmerzhaft. In dieser Phase spürte ich jeden Tag das Drehen des Faluns auf meiner Hüfte und auf meinen Beinen, sie drehten sich wie Ventilatoren. Erst später wusste ich, dass die Faluns meinen Körper in einen richtigen Zustand brachten, damit ich den Doppellotussitz schaffte.

Tugend ist eine Art weißer Substanz

Einmal sah ich auch meine eigene weiße Substanz in den anderen Räumen. Überall um mich herum gab es weiße Substanzen, wie Baumwolle, weiß und weich; alles in meiner Umgebung und ich selbst war von dieser Substanz eingehüllt. So steht es im „Zhuan Falun“: „De ist eine Art weißer Substanz, es ist jedoch nicht so, wie früher gemeint wurde, dass sie etwas Geistiges oder Ideologisches der Menschen sei, sie ist voll und ganz eine Art materielle Existenz …“ (Li Hongzhi, Zhuan Falun, Lektion 1: Warum wächst die Kultivierungsenergie trotz Praktizierens nicht, S. 25) Ich habe es tatsächlich so wahrgenommen.

Die größte Schicksalsverbindung – den Meister gesehen

Als ich zum ersten Mal die fünfte Übung praktizierte, konnte ich weder normal sitzen, noch im Halblotussitz oder Doppellotussitz. Ich musste auf einem Kissen sitzen, um überhaupt sitzen zu können. Aber ich konnte sofort in die Ruhe eintreten. In der Meditation besuchte ich den Meister zu Hause, ich kann mich noch heute deutlich an die Möbel erinnern. Der Meister saß am Schreibtisch vor dem Fenster und lächelte mir zu.

Seitdem ist der Fashen des Meister immer bei mir, um mich zu beobachten bzw. zu schützen. Wenn ich die 5. Übung machte, sah ich den Fashen des Meister neben mir sitzen; als ich die Übungen 1-4 ausführte, kam mir der Fashen des Meisters lächelnd entgegen. Ich fragte den Meister noch, ob ich die Übungen richtig praktizierte. Darauf antwortete der Meister lächelnd: „Ja, ja, ja.“ Als ich das Fa lernte, saß der Meister neben mir. Besonders im Anfangsstadium meiner Kultivierung sah ich oftmals die Fashen des Meisters.

Eigentlich öffnete der Meister mein Himmelsauge, als ich mit dem Praktizieren der Übungen begann. Damals sah ich ein großes Auge vor mir, das ist auch im „Zhuan Falun“ erklärt: „Während er praktiziert und praktiziert, sieht er plötzlich ein großes Auge vor sich, das ihn erschreckt. … So ein großes Auge, das blinzelt und ganz deutlich zu sehen ist.“ (Li Hongzhi, Zhuan Falun, Lektion 2: Über das Himmelsauge, S. 49) Ich habe damals das Himmelsauge gemalt und verglich es mit meinem eigenen Auge. Es sah genau gleich aus, das ist wirklich mein eigenes Auge!

Den Mechanismus verstärken

Des Weiteren heißt es im „Zhuan Falun“: „… beim Praktizieren verstärkst du lediglich diesen Mechanismus. (Li Hongzhi, Zhuan Falun, Lektion 8: Der Himmelskreis, Seite 272). Ich habe diesen Mechanismus bei der 4. Übung „Falun Himmelskreis“ gesehen. Um mich herum standen einige große Säulen und die Säulen waren eingerüstet, es sah aus wie auf einer Baustelle. Ich verstand so, dass der Mechanismus um meinen Körper aufgebaut wurde. Mir fielen dabei die Worte des Meisters ein: „Du kannst bemerken, dass dein Himmelskreis ständig zirkuliert. Du praktizierst zwar nicht, aber der Qi-Mechanismus, der im Außen eingesetzt worden ist, also der große Meridian im Außen bringt deinen Körper zum Praktizieren, alles kommt von selbst. Er kann auch in der Gegenrichtung kreisen, er kreist in beide Richtungen und öffnet zu jeder Zeit deine Meridiane.“ (Li Hongzhi, Zhuan Falun, Lektion 8: Der Himmelskreis, Seite 272).

Nebenurgeiste und das Urkind

Im „Zhuan Falun“ steht: „Mancher hat einen, zwei, drei, vier, ja sogar fünf Neben-Urgeiste.“ (Li Hongzhi, Zhuan Falun, Lektion 3: Rückwärtskultivierung und das Borgen der Kultivierungsenergie, Seite 92). Ich habe meine Nebenurgeiste gesehen, es waren fünf. Einmal träumte ich, dass es insgesamt zehn gab, die alle mein Aussehen hatten. Zwei von ihnen riefen mir zu, dass sie im Himmel spielen wollten. Drei von ihnen waren weg und spielten wer weiß wo. Schließlich sagte ich zu ihnen: Ihr beide bleibt hier und wartet auf sie, der Rest kommt mit mir. Die anderen fünf Nebenurgeiste sind mit mir in den Himmel gestiegen, deswegen habe ich fünf Nebenurgeiste.

Einmal träumte ich von dem Urkind. Im „Zhuan Falun“ steht: „Das Urkind jedoch bewegt sich nicht; wenn der Urgeist es nicht steuert, sitzt es unbewegt da, seine Hände bilden das Siegel, es sitzt im Lotussitz auf einer Lotosblüte.“ (Li Hongzhi, Zhuan Falun, Lektion 4: Das Plazieren von Xuanguan, Seite 142). Das Urkind, dass ich damals sah, war etwa fünf bis sechs Monate alt; es bildete mit den Händen das Siegel, die Augen waren geschlossen. Es saß auf meinem Bauch (damals lag ich auf dem Rücken im Bett) hatte Babyspeck und war unglaublich süß. Ich sah alles sehr klar und deutlich.

Ferner heißt es: „Sie ist wie die Haut eines Luftballons und durchsichtig.“ (Li Hongzhi, Zhuan Falun, Lektion 4: Das Plazieren von Xuanguan, Seite 144) Ich sah wirklich die Haut eines Luftballons, durchsichtig, sehr dünn und milchweiß. In der damaligen Phase konnte ich es jeden Tag beobachten. Sobald ich meine Augen schloss, sah ich die Szenen, die im Buch beschrieben werden. An zwei Tagen spürte ich, wie es sich durch meinen Hals hindurchzwängte, es fühlte sich an, als ob ich keine Luft bekomme, als ob die Adern eingeklemmt wären. Nach zwei Tagen war es vorbei. Anschließend hatte ich das Gefühl: „…. dass es vor den Augen verschwommen ist, so, als ob die Augen von irgendetwas abgedeckt wären“ (Li Hongzhi, Zhuan Falun, Lektion 4: Das Plazieren von Xuanguan, Seite 145). Auch wenn ich meine Augen rieb, blieb alles verschwommen. Ich habe alle diese im Buch beschriebenen Dinge am eigenen Körper erlebt.

Guanding

Im „Zhuan Falun“ heißt es: „ …, daß beim wirklichen Guanding die Knochen des Menschen von Kopf bis Fuß wie weiße Jade werden.“ (Li Hongzhi, Zhuan Falun, Lektion 4: Das Plazieren von Xuanguan, Seite 138). Als ich bei der Meditation (5. Übung von Falun Dafa) in die Ruhe eintrat, sah ich, dass meine Knochen von Kopf bis zu Fuß, sowie das ganze Skelett meines menschlichen Körpers weiß wie Jade wurden. Es lief genauso ab, wie es uns der Meister erklärt hat. In dieser Zeitspanne nahm ich mehrmals wahr, dass der Meister Guanding für mich machte. Ganz gleich, ob es beim Schlafen, Essen, Laufen oder bei anderen Sachen war, plötzlich spürte ich eine wohlig warme Strömung vom Scheitel durch den ganzen Körper fließen, sehr angenehm. In einer gewissen Zeitspanne erlebte ich das Guanding des Meisters sehr häufig, inzwischen nur noch sehr selten.

Fernsicht und Hellsehen

Anfangs wusste ich nicht, was Fernsicht bedeutet. Nachdem ich das Fa tiefer gelernt habe, kann ich Fernsicht von Hellsehen unterscheiden. Jetzt besitze ich diese beiden Kultivierungsfähigkeiten. Zum Beispiel sah ich hier in China nicht nur meinen Vater, der in Kanada lebt, sondern auch meine Verwandten, die in den USA leben. Genau wie es im „Zhuan Falun“ erklärt ist: „…, wie der Mensch durch die Tür und ins Zimmer geht, wie das Zimmer ausgestattet ist.“ (Li Hongzhi, Zhuan Falun, Lektion 2: Die Kultivierungsfähigkeit der Fernsicht, Seite 54) Außerdem besuchte mein Haupturgeist meinen Vater in Kanada.

Hier meine Erfahrung. Als ich mich in einem tiefen Ruhezustand der 5. Übung befand, ging mein Haupturgeist aus meinem Körper hinaus. Er flog sehr hoch und weit in den Himmel und sah viele farbenfrohe Wolken. Ich dachte: Wenn eine dunkle Wolke käme, würde es dann bei uns nicht regnen? So konnte ich wie eine Gottheit Regen herbeiführen.

Ich flog immer höher, stieg sehr hoch, so dass ich selbst nicht wusste, wie hoch ich war. Schließlich drehte ich meinen Kopf um und sah die Erde, sie war wie ein winziges und dunkles Sesamkörnchen. Dann überlegte ich mir: Wohin? Ich hatte plötzlich den Wunsch meinen alten Vater in Kanada zu besuchen. Schließlich flog ich zurück nach unten bis zur Erde und gelangte durch das Dach ins Schlafzimmer meines Vaters. Ich sah, wie mein Vater mit dem Gesicht nach innen schlief. Da ich ihn nicht wecken wollte, stand ich eine Weile neben seinem Bett und rief ihn im Herzen: Vater, Vater, ich werde bald ins Ausland gehen, dann können wir uns sehen. Ich schaute mir die Einrichtung an und flog wieder durchs Dach hinaus. Dann kam ich aus der Meditation heraus und verglich das, was ich gesehen hatte, mit der Gewohnheit meines Vaters, alles stimmte. Mein Vater schläft tatsächlich gern auf dieser Seite.

Später besuchte ich meinen Vater noch einige Male in Kanada. Aber nicht mein Urgeist, sondern ich befand mich in China und konnte ihn nur sehen. Einmal sah ich ihn im Wohnzimmer sitzen, einmal hielt er sich im Keller auf. Er hatte außer dem Wohnzimmer noch zwei weitere Zimmer, ich sah die Einrichtung und die Treppen, das alles habe ich richtig beschrieben. Ich besuchte auch Verwandte in den USA, ich habe die Eingangstür und wie die Wohnung aussieht, völlig richtig geschildert.

Im „Zhuan Falun“ heißt es: „… wenn du in diesem bestimmten Raum in die Tiefe blickst, wirst du feststellen, dass die Menschen verschwunden sind und nur noch ein Spiegel im Bereich deines Raumfeldes steht.“ (Li Hongzhi, Zhuan Falun, Kultivierungsfähigkeit der Fernsicht, S.58) Ich schaute einmal in diesen Spiegel und stellte fest, dass die Menschen nicht mehr da waren, gar nichts mehr, nur ein Spiegel stand im Bereich meines Raumfeldes. Das war wirklich so!

Der Meister erklärte uns: „Ich sage euch, in Wirklichkeit werden schon am Anfang der wahren Kultivierung viele Kultivierungsfähigkeiten auftauchen, du hast bereits so eine hohe Ebene erreicht, deshalb hast du ziemlich viele Kultivierungsfähigkeiten.“ (Li Hongzhi, Zhuan Falun, Lektion 6: Geltungssucht, Seite 212) und „Mit der allmählichen Erhöhung der Ebene wird die Kultivierungsfähigkeit des Hellsehens von alleine auftauchen“ (Li Hongzhi, Zhuan Falun, Lektion 2: Die Kultivierungsfähigkeit des Hellsehens, Seite 60) Eines Tages tauchte die Kultivierungsfähigkeit der Fernsicht bei mir auf. Mitunter kann ich die Zukunft und Vergangenheit eines Menschen sehen, die Veränderungen der Himmelskörpers, die Jahre und Dynastien usw. Manchmal wusste ich schon im Voraus, wie eine Sache ausgeht. Das ist die Wahrheit! Hier nenne ich kein weiteres Beispiel mehr.

Urgeist verließ den Körper

Schon in der ersten Zeit meiner Kultivierung verließ mein Urgeist oft und leicht meinen Körper. Damals hatte ich noch keine Ahnung, was Urgeist und Nebenurgeist bedeutete. Aber sobald ich mich hinlegte oder mich entspannte, ging mein Urgeist aus dem Körper hinaus. So einfach war es. Ich fand es einfach schön. Als mein Urgeist den Körper verließ, reiste er überall hin, über die hohen Berge, übers Meer, durch große Städte, zu den höchsten, größten und schönsten Kirchen, manchmal flog ich auch in den Himmel, sah die vier majestätischen bewaffneten Arhats, welche den Tianshan (Himmelsberg) und Nantianmen (Himmelstor im Süden) überwachten. Überall gab es wunderschöne Wolken.

Einige Male passierte es, dass ich bei der Rückkehr meinen eigenen Körper nicht mehr fand. Wo versteckte er sich? Ich suchte ihn überall, auch bei Verwandten. Am Ende fand ich ihn in der Familie meines jüngeren Sohnes. Dann erst kam ich aus der Meditation heraus. Einige Male entdeckte ich meinen Körper bei Verwandten und Bekannten. Erst später las ich in einem Jingwen, dass es sehr gefährlich sei, wenn der Urgeist den Körper verlässt und nicht mehr rechtzeitig zurückkehren kann. Ich bat den Meister, dass mein Urgeist den Körper nicht mehr verlassen kann. Seitdem verschloss der Meister diese Fähigkeit und dieses Phänomen tauchte bei mir nicht mehr auf.

Bei einer anderen Gelegenheit erlebte ich etwas sehr Mystisches. Eines Abends hörte ich das Neun-Tage-Seminar des Meisters in Dalian im Doppellotussitz an. Mit geschlossenen Augen hörte ich sehr aufmerksam und in aller Ruhe zu. Plötzlich stieg ich auf wie eine Rakete, senkrecht nach oben (wahrscheinlich verlies der Urgeist wieder meinen Körper). Ich flog in einer immens hohen Geschwindigkeit, schneller als eine Rakete. In diesem Moment bekam ich Angst und fiel herunter.

Einmal praktizierte ich die fünfte Übung und trat in die Ruhe ein. Als ich plötzlich mit meinem Fuß den Boden berührte, flog ich hoch und stieg sehr schnell senkrecht nach oben. Dabei bemerkte ich auf der linken Seite eine Wand. An dieser Wand entlang ging es nach oben. Egal wie hoch ich nach oben stieg, ich konnte das Ende dieser Wand nicht erreichen und auch nicht sehen, dann endete die Meditation. Als ich später das Jingwen des Meister lernte, verstand ich es: „Auf dieser Seite gibt es lauter Sternensysteme, viele viele Galaxien. Aber kommt man zu einem bestimmten Ort, sind sie alle plötzlich verschwunden. Sie nennen ihn die kosmische Mauer.“ (Li Hongzhi, Fa-Erklärung in New York, 23. März 1997; in: Falun Fofa Fa-Erklärungen in den USA) Ich flog zu dieser kosmischen Mauer.

Oma geht mit Karma ins nächste Leben

Im Buch „Zhuan Falun“ steht: „Wenn in anderen Bereichen etwas fehlt, was nicht ins Gewicht fällt, kommt einer mit Karma ins Paradies und kultiviert sich dort weiter, das geht vielleicht“ (Li Hongzhi, Zhuan Falun, Lektion 7: Neid, Seite 234) Das ist wahr. Hier erinnere ich mich an eine Geschichte, die mir meine Mutter erzählt hatte: Ihre Mutter (also meine Oma) war eine sehr fromme Buddhistin. Sie lebte lange Zeit vegetarisch und rezitierte immerfort Buddhas Namen. Ihre Angehörigen kümmerten sich um den Haushalt und sie konzentrierte sich nur auf die Kultivierung im Buddhismus und rezitierte buddhistische Sutren. Jeden Morgen brachte sie ein Glas Wasser zur Buddha-Statue und rezitierte Sutren, bis die Wasseroberfläche zu „brodeln“ begann. (Wenn man Sutren rezitiert, bekommt man Energie). Später verstarb meine Oma und meine Mutter träumte, dass sie tief in die Berge ging, um ihre Mutter zu suchen. In der Öde traf sie einen Taoisten und fragte ihn: „Wo ist eigentlich meine Mutter?“ Darauf antwortete der Taoist: „Deine Mutter befindet sich in dem Tempel da vorne.“ Sie ging weiter und sah tatsächlich einen Tempel. Aber die Tür war zu und niemand machte auf. Sie schaute durch einen Schlitz hinein und sah viele Stühle ordentlich aufgestellt, wie in einem Klassenzimmer. Aber sie sah keinen Menschen. Dann wachte meine Mutter auf. Durch diesen Traum erfuhr sie, dass sich meine Oma in diesem Tempel weiter kultivierte. Wie uns der Meister erklärt hat, dass man mit Karma wieder geboren wird (oder: in die Reinkarnation geht). Vielleicht kultiviert sich meine Oma in diesem Berg weiter, einige tausende oder zehntausende Jahre!

Es gibt sehr, sehr viele mystische Dinge, die ich hier gar nicht alle aufzählen kann. Ich schreibe meine Erlebnisse nicht etwa auf, um zu prahlen, denn ich habe dieses Herz nicht. Der Meister lehrt uns: „Die Kultivierungsfähigkeiten sind nur Nebenprodukte der Kultivierung, sie stellen nicht die Ebene dar, stellen nicht die Höhe der Ebene eines Menschen beziehungsweise die Stärke seiner Kultivierungskraft dar; bei manchen tauchen sie vielleicht mehr auf, bei manchen weniger.“ (Li Hongzhi, Zhuan Falun, Lektion 3: Kultivierungsfähigkeiten und Kultivierungskraft, Seite 86)

Ich schreibe meine Erfahrungen für meine Mitpraktizierenden auf und möchte ihnen damit sagen: Alles, was in diesem wertvollen Buch „Zhuan Falun“ steht, ist wahr! Der Meister schreibt: „In Wirklichkeit habe ich nur ein bisschen davon ausgesprochen. Von dem noch höheren und tiefgreifenderen Dafa kann ich dir wegen der riesigen Unterschiede der Ebenen kein bisschen erklären. (Li Hongzhi, Zhuan Falun, Lektion 8: Wer praktiziert, der bekommt Kultivierungsenergie, Seite 262).

Jeder kann dadurch die Großartigkeit, mächtige Tugend und die grenzenlosen Fähigkeiten des Meisters erkennen. Gibt es jetzt noch Gründe, den Meister und das Fa nicht anzuerkennen oder nicht an den Meister und das Fa zu glauben? Wir müssen wirklich diese Gelegenheit hochschätzen, die es innerhalb von zehntausend Jahren nicht gibt! Wir sollen uns wirklich und solide kultivieren, das Fa gut lernen, nach innen schauen, die drei Dinge gut machen, um unser großes Gelöbnis in der Vorgeschichte einzulösen, dem Meister bei der Fa-Berichtigung zu folgen und zu unserem Ursprung zurückzukehren!

  • Veröffentlicht am:
  • 14.03.2012