Herr Xu Daoming zum zweiten Mal illegal vor Gericht

Von einem Minghui-Korrespondenten aus der Provinz Guangdong, China

(Minghui.de) Das Bezirksgericht Jinping in der Stadt Shantou, Provinz Guangdong, verurteilte Herrn Xu Daoming am 15. Februar 2012 zum zweiten Mal illegal.

Herr Xu, fast 60 Jahre alt, kommt aus der Fuxi Gemeinde, Stadt Shantou. Er hat Falun Dafa viele Jahre praktiziert und zog sowohl physische als auch psychische Vorteile daraus. Er ist zu anderen freundlich und wird in seiner Gemeinde als guter Mensch anerkannt.

Zwei Anwälte aus Peking und der Stadt Guangzhou verteidigten Herrn Xu vor Gericht und plädierten auf „nicht schuldig“. Ein Richter fragte einen Verteidiger: „Können Sie mir sagen, was Falun Dafa ist?“ Der Verteidiger antwortete, dass es ein guter und aufrichtiger Glaube sei.

Nur zwei Personen von Herrn Xus Familie war es erlaubt, anwesend zu sein. Repräsentanten des lokalen Büros 610, des Büros 610 der Stadt Shantou, der Abteilung für Staatssicherheit und des Büros 610 des Bezirks Jinpings waren in großer Zahl dort anwesend. Andere Menschen aus seiner Gemeinde und von der Betriebsleitung waren ebenfalls anwesend. Die Verhandlung dauerte von 9 bis 14 Uhr.

Während der Verhandlung fragte der Hauptrichter oft den anderen Richter nach seiner Meinung. Er fragte ihn auch oft, ob die Verhandlung aufgeschoben werden solle.

Herr Xu wurde erstmals am 2. Januar 2012 vom Bezirksgericht Jinping verurteilt. Die zwei Anwälte verteidigten ihn auch dort und plädierten auf „nicht schuldig“. Aufgrund der fehlenden Beweismittel wurde die Verhandlung um eine halbe Stunde verschoben.

Am 11. August 2011 brachen etwa 50 Personen des Büros 610 von Shantou, der Staatssicherheitsabteilung, des Büros 610 der Stadt Jinping und der Guangsha Polizeistation in den Lebensmittelladen von Herrn Xu ein. Sie durchsuchten Herrn Xus Geschäft und sein Haus und konfiszierten Informationsmaterialien und DVDs über Falun Dafa. Am 12. August 2011 verhafteten Beamte des Polizeibüros der Stadt Shantou Herrn Xu. Die Staatsanwaltschaftstimmte diesem Vorgang am 16. September 2011 zu.

Verwandter Artikel:
Weitere Details zu den Festnahmen von Herrn Xu Daoming und anderen Praktizierenden in der Stadt Shantou vor der Sommer-Universiade 2011 (http://www.minghui.de/artikel/66341.html)

  • Veröffentlicht am:
  • 17.03.2012
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Mehr als 20 Praktizierende wurden in der 8. Abteilung des Jilin Gefängnisses Opfer von Missbrauch und Folter

Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Jilin, China

(Minghui.de) Ende Februar 2012 ordneten Li Shijin, Leiter des Jilin Gefängnisses, und sein Stellvertreter Geng Mingcai an, eine „Erziehungsabteilung“ einzurichten. Das wirkliche Ziel dieser Abteilung ist einzig die „Umerziehung“ von Falun Gong-Praktizierenden durch Zwang und Folter.

Unlängst wurden sechs Praktizierende – Sun Changjun, Ye Songchang, Zhang Hongwei, Cai Limin, Wang Xiaoguang und Wang Xiahu – von der 11. Abteilung, einer Abteilung, wo Alte, Behinderte und an Tuberkulose Leidende eingesperrt sind, in die 8. Abteilung gebracht. Praktizierende aus anderen Abteilungen sind ebenfalls dorthin verlegt worden. Der Praktizierende Liu Yuhe aus der 5. Abteilung wurde in Handschellen gelegt und musste dorthin getragen werden. Der Praktizierende Li Guangshi verweigerte die Kooperation und auch, dorthin zu gehen und kam daraufhin in Einzelhaft. Li Futian, Chen Hongxiang und Shen Quanhui aus der 7. Abteilung wurden ebenfalls dorthin gebracht. Die Wärter legten die drei in Handschellen und hängten sie daran am Türrahmen auf. Während sie so da hingen, folterten die Wärter sie mit Hochspannungselektroschockern vor den Augen der kriminellen Insassen.

Die Praktizierenden wurden von Kriminellen überwacht, die sie dazu zwangen, lange Zeit still zu sitzen oder zu stehen und ihnen jeglichen Kontakt mit anderen verbaten.

Am 1. und 2. März trugen die Wärter zweimal Praktizierende in das Gefängniskrankenhaus, wo ein schlechter körperlicher Zustand festgestellt wurde.

In den vergangen Jahren waren die Leute, die im Jilin Gefängnis arbeiteten, verantwortlich für den Tod vieler Praktizierenden, einschließlich dem von Liu Chengjun, Lei Ming, Liang Zhenxing und Wei Xiushan.

Wang Yuanchun, Leiter der 8. Abteilung: +86-15568470102, +86-432-62121635, +86-432-66686667 (Privat)

  • Veröffentlicht am:
  • 17.03.2012

Frau Li Li aus Pingdu, Provinz Shandong, warnt Polizisten: „Eure Namen werden auf der Übeltäterliste erscheinen!“

Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Shandong, China

(Minghui.de) Die Falun Gong-Praktizierende Li Li aus der Stadt Pingdu, Provinz Shandong, wurde am 13. Januar auf dem Markt in Xiangdian unrechtmäßig festgenommen. Sie wurde von einer Gruppe Polizisten geschlagen, diese brachten sie zur Untersuchung, entnahmen ihr gegen ihren Willen Blut und sperrten sie dann drei Tage lang ein. Während der ganzen Quälerei warnte Frau Li die involvierten Beamten, dass sie bestraft würden, wenn sie Falun Dafa-Praktizierende verfolgten.

Frau Li wurde von Beamten des Büros 610 in Pingdu und der Polizeistation der Hongkong Straße festgenommen, danach brachte man sie ins zweite Krankenhaus von Pingdu zu einer Untersuchung. Sie wurde Untersuchungsgefängnis in Pingdu eingesperrt.

Frau Li wurde am 16. Januar freigelassen. Von ihrer Beschreibung über das, was sie erleiden musste, wissen wir, dass die involvierten Polizisten vom kommunistischen Regime genötigt und benutzt worden waren und sich schuldig fühlten wegen der Dinge, die sie taten. Einer von ihnen sagte: „Stellen sie meinen Namen nicht auf die Täterliste.“ Andere sagten: „Löst schnell das kommunistische Regime auf, dann muss ich nicht länger solche schlechten Dinge tun.“

Nachfolgend berichtet Frau Li selbs,t was ihr geschehen ist.

Am 13. Januar ging ich zum Markt in Xiangdian. Dort umringten mich vier bis fünf Männer. Einer von ihnen war vom Büro 610 in Pingdu. Sie brachten mich zum Verwaltungsbüro des Marktes. Als ich rief „Falun Dafa ist gut“, schrieen mich die Männer des Büros 610 an und befahlen mir, mich hinzusetzen. Als ich mich weigerte, kam ein weiterer Mann herbei und die Beiden drückten mich nieder. Sie traten auf meinen Rücken und zogen mich an den Haaren.

Nach einer guten halben Stunde rief jemand bei der Polizeistation der Hongkong Straße an. Die Polizisten ergriffen meine Haare, schleiften mich zur Tür und stießen mich in ein Polizeifahrzeug. Ich rief weiterhin „Falun Dafa ist gut!“ Weil sie Angst hatten, dass die Menschen auf dem Markt mich hören könnten, drückten sie im Fahrzeug meinen Kopf nach unten bis er meinen Unterkörper berührte.
Ich wurde im Schlafsaal der Beamten in der Polizeistation eingesperrt. Sie wiesen auf einen Mann und sagten, er sei ihr Leiter. Ich erzählte ihm die wahren Begebenheiten über Falun Dafa und über das Austreten aus der KPCh und beantwortete seine Fragen. Ich zeigte ihm die ersten Übungen des Falun Dafa.

Nach einer Weile kam Liu Jie, ein Agent der Sicherheitsabteilung in Pingdu, herein. Er kam, um mich zu verhören. Das erste, was er sagte war: „Falun Dafa-Praktizierende sind gute Menschen und ich bin es leid sie zu verfolgen.“ Ich ermutigte ihn, seinen Posten zu verlassen und aufzuhören Praktizierende zu verfolgen. Liu Jie durchsuchte meine Tasche und fand eine Kopie der Neun Kommentare über die kommunistische Partei, ungefähr 100 Yuan Bargeld und meinen Hausschlüssel. Er nahm den Schlüssel und ging davon. Eine Weile später kam er zurück und legte den Schlüssel in meine Tasche.

Liu Jie zeigte mir drei Kopien der Neun Kommentare und ein Neujahrsbild mit Botschaften über Falun Dafa. Er sagte mir, dass ich, weil ich diese Materialien an Menschen auf dem Markt verteilt hätte, für 15 Tage eingesperrt werden würde. Ich sagte: „Sie sind sich gewiss ganz klar darüber, dass Ihr Name auf der Liste der Übeltäter steht.“ Er wurde wütend, nervös und schlug mir mit einer Kopie der Neun Kommentare ins Gesicht. Ein anderer Mann schlug mir auch mit den Neun Kommentaren ins Gesicht und ich rief weiter „Falun Dafa ist gut!“

Nachts wurde ich zur Untersuchung ins Krankenhaus für chinesische Medizin in Pingdu gebracht. Sie legten mir Handschellen an und stießen mich zu Boden. Dann traten mir mehrere Männer bösartig ins Gesicht und auf meinen Körper. Mein Gesicht war mit Prellungen überdeckt. Ich wurde ins Polizeifahrzeug geschoben und gezwungen, in dem engen Raum zwischen dem Vorder- und Rücksitzen zu knien.

Im Krankenhaus trugen sie mich in ein Zimmer und holten eine Ärztin, die in ihren Dreißigern war und die mich untersuchen sollte. Ich sagte zu der Ärztin: „Ich bin Falun Dafa -Praktizierende und ich bin nicht krank. Ich muss nicht untersucht werden.“ Die Ärztin sagte der Polizei: „Ich werde das Zimmer verlassen und wenn ihr die Sache geregelt habt zurückkommen.“

Als die Polizisten bemerkten, dass ich mich weigerte zu kooperieren und mich untersuchen zu lassen, riefen sie Liu Jie an. Nachdem er mit der Ärztin gesprochen hat, holten sie mich und legten mich mit dem Rücken auf den Tisch. Die Polizei zog meine gefesselten Hände über meinen Kopf und hielt sie fest. Vier oder fünf Personen hielten meinen linken Arm fest und entnahmen mir Blut. Es fühlte sich so an als ob mein Arm gebrochen sei. Sie stopften mir ein Halstuch in den Mund, damit ich nichts rufen konnte. Danach konnte ich eine sehr lange Zeit meine Arme nicht bewegen. Sie schmerzten unerträglich, wenn ich meine Kleider anzog oder meine Haare machte.

Ich wurde nach der Untersuchung ins Untersuchungsgefängnis in Pingdu zurückgebracht und drei Tage eingesperrt. Am 16. Januar holte mich meine Familie nach Hause. Am nächsten Tag gingen mein Mann und ich zur Polizei und verlangten meine gestohlenen Besitztümer zurück, wie z.B. unser elektrisches Auto. Sie wurden uns zurückgegeben.

Mehrere Tage später sagten mir meine Angehörigen, sie wären von Beamten des Untersuchungsgefängnisses getäuscht worden und hätten letztendlich ein verleumderisches Dokument unterschrieben, das erklärte, dass ich bei meiner Arbeitsstelle drei Tage Urlaub beantragt hätte. Die Behörden haben auch noch 1200 Yuan von ihnen erpresst.

  • Veröffentlicht am:
  • 17.03.2012

Innerhalb einer Woche erholte ich mich von Rippenbrüchen

Diktiert von einem Falun Dafa-Praktizierenden aus der Provinz Shandong, China

(Minghui.de) Ich begann noch vor der Verfolgung mit dem Praktizieren von Falun Gong. In diesen über zehn Jahren habe ich gute und schlechte Zeiten erlebt und bin hindurchgekommen. Ich wurde Zeuge der außergewöhnlichen und wunderbaren Macht von Dafa sowie der Barmherzigkeit und Kraft des Meisters. Ich habe eines diese wundersamen Erlebnisse aufgeschrieben, um es mit anderen Praktizierenden auszutauschen und dem Meister für seinen gnädigen Schutz zu danken.

Ich ging am 19. April 2009 (Mondkalender) auf einen Berg hinauf, um dort Kirschen zu pflücken. Als ich oben ankam, sah ich einen meiner Verwandten, der meinem Schwager half, Kirschen zu pflücken. Als er mich kommen sah, rief er mir zu: „Ich werde dir dann später helfen, wenn ich hier fertig bin.“ Ich wusste, dass mein Verwandter nur mit einbezogen werden wollte, und erwiderte: „Wie komme ich zu dieser Ehre für deine Hilfe.“ Als ich mit dem Kirschen-Pflücken fast am Ende des Zweiges war, brach der Ast, auf dem ich stand, entzwei und ich fiel zu Boden. Die Kirschen in meinem Korb lagen verstreut überall auf dem Boden. Ich setzte mich langsam auf und dachte: „Ich bin in Ordnung, der Meister beschützt mich.“ Plötzlich spürte ich einen Stich in den Rippen meiner linken Seite.

Ich schaute schnell nach innen und versuchte, meine Mängel zu finden. Ich dachte an meine vorherigen Worte in einem leicht neidischen Tonfall. Das entsprach nicht dem Maßstab eines Praktizierenden. Die alten Mächte nutzten diese Lücke aus und verfolgten mich. Ich bedauerte es und erkannte wieder einmal die Ernsthaftigkeit der Kultivierung.

Als ich versuchte, aufzustehen und die verstreuten Kirschen aufzuheben, hörte ich krachende Geräusche auf meiner linken Körperseite und außerdem hatte ich große Schmerzen. Da ich weder die Kirschen aufsammeln noch mein Motorrad fahren konnte, ging ich langsam nach Hause und hielt meine verletzten Rippen mit meiner Hand. Als ich meinem Schwiegersohn erzählte, dass meine Rippen gebrochen seien, schenkte er dem nicht viel Aufmerksamkeit. Mein Mann schaute mich ungläubig an und meinte: „Wie bist du denn nach Hause gekommen, wenn deine Rippen gebrochen sind?“

Der 23. April war der 100. Tag nach der Geburt meines Enkels. Trotz der Schmerzen wollte ich einen Kuchen backen und ging Zucker einkaufen. Nach dem Einkaufen badete ich, schaffte es aber nicht, mich anzuziehen. Als meine Nachbarin an die Tür klopfte, konnte ich wegen der großen Schmerzen nicht einmal antworten. Stattdessen trat ich einfach nur an die Tür, um meine Nachbarin wissen zu lassen, dass ich zu Hause war. Meine Nachbarin erzählte meiner jüngeren Schwester und meiner Tochter von meiner Situation. Sie kamen zu mir und brachten mich in ein Krankenhaus. Das Röntgenbild zeigte vier gebrochene Rippen. Die Ärzte wollten, dass ich im Krankenhaus blieb, aber ich weigerte mich und sagte ihnen, dass ich bestimmt in Ordnung kommen würde, weil mich der Meister beschütze. Meine Tochter nahm mich mit zu sich nach Hause, wo ich einige Tage bleiben sollte. Ich litt unter großen Schmerzen und konnte aufgrund dessen nicht gut schlafen. Ich nutzte die Zeit und lernte ständig das Fa.

Am nächsten Tag ging ich nach Hause zurück und noch am gleichen Tag kam eine Mitpraktizierende zu Besuch, am Abend praktizierten wir dann gemeinsam die Übungen. Aufgrund starker Schmerzen im linken Arm konnte ihn während der Übungen nicht richtig strecken, die Ausführung war nicht korrekt. Aber ich bestand trotzdem darauf zu üben. Als ich bei der 2. Übung meine Arme hochhob, trat plötzlich ein sehr starker intensiver Schmerz auf, so dass ich umkippte und neben mein Bett stürzte. Die Mitpraktizierende meinte, ich könnte auch auf dem Bett praktizieren, aber ich bestand darauf aufzustehen. Als ich die Übungen beendet hatte, war der unerträgliche Schmerz wie durch ein Wunder verschwunden.

In den folgenden Tagen ging ich wieder hinauf zum Berg und erntete Kirschen. Zuerst hatte ich noch ein wenig Schmerzen, aber der Schmerz wurde immer erträglicher und eine Woche später war ich schmerzfrei. Ich hatte mich wirklich vollkommen von der Verletzung erholt und konnte wieder Motorrad fahren und die Kirschen verkaufen.

Der Meister sagte:

„Wenn aufrichtiger Gedanke der Jünger ausreicht
Der Meister hat die Kraft, zum Himmel zurück zu führen“
(Li Hongzhi, Gnade von Meister und Jünger, 01.02.2004, in: Hong Yin II)

Als ich die Sache aufrichtig behandelte, ertrug der Meister meine Sünden und half mir, diese Drangsal zu überwinden. Ich danke dem Meister zutiefst für seinen barmherzigen Schutz und seine Erlösung.

Viele Menschen in unserem Dorf, die von den Lügen der boshaften Partei getäuscht waren, wurden Zeuge dieses Wunders. Sie gaben ihre ablehnende Haltung gegenüber Dafa auf und waren willens, die Informationsmaterialien über Falun Gong und die Verfolgung zu lesen. Jetzt glauben sie, dass das, was der Meister sagt, die Wahrheit ist. Die Mehrheit von ihnen trat aus der bösartigen Kommunistischen Partei Chinas aus. Einige von ihnen haben Spruchbänder mit den Worten „Falun Dafa ist gut“ zwischen ihren Kirschbäumen aufgehängt. Ihre Kirschbäume waren gesund und brachten eine gute Ernte. Dadurch zeigte sich die Gnade von Dafa

  • Veröffentlicht am:
  • 17.03.2012

Bei regelmäßigen Anrufen den Menschen die Wahrheit über Falun Dafa erklären

Von einem Dafa-Praktizierenden in China

(Minghui.de) Es wird immer dringender, Lebewesen zu erretten. Ende letzten Jahres trainierte mich ein Mitpraktizierender darin, wie ich am Telefon die wahren Umstände erklären sollte. Solange wir angemessene Sicherheitsmaßnahmen treffen, fühlen sich die Angerufenen auch sicher. Hier habe ich einige meiner Erfahrungen zusammengefasst.

Eines Tages nahm ein Mann mittleren Alters den Hörer ab. Nachdem ich ihn begrüßt hatte, sagte ich: „Entschuldigen Sie bitte die Störung, aber ich möchte Ihnen von einem wichtigen Ereignis berichten. Bis heute sind über 100 Millionen Menschen aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und ihren angegliederten Organisationen ausgetreten. Mit meinem heutigen Anruf möchte ich Ihnen helfen, wie Sie einem Unglück entkommen und Ihr Leben retten können. Bitte verpassen Sie diese Chance nicht. Ich kenne Sie nicht und belüge Sie nicht.“ Von meinem aufrichtigen Ton und der freundlichen Nachricht bewegt war er nicht nur bereit, ohne Zögern aus der Partei auszutreten, er bat mich, auch seiner ganzen Familie beim Austritt zu helfen. Bevor er auflegte, bedankte er sich.

Nach dieser Erfahrung bekam ich mehr Selbstvertrauen. Eigentlich möchten alle Menschen von Herzen die wahren Umstände hören, weil alle wegen des Fa gekommen sind.

Der Meister sagte in “Fa-Erklärung auf der Fa-Konferenz in Atlanta 2003”:

„Alle Lebewesen heute auf der Welt sind wegen des Fa gekommen. Wenn du ihn diesen Punkt klar verstehen lassen willst, dann erkläre ihm die wahren Umstände.“ (Li Hongzhi: Fa-Erklärung auf der Fa-Konferenz in Atlanta 2003, 29.11.2003)

Ein anderes Mal nahm ein älterer Herr ab. Auf meine Nachfrage hin sagte er mir, dass er ein Parteimitglied sei. Er sprach über die Fehler der Partei, aufgrund dessen sich die gegenwärtige Lage so verschlechtert habe. Weil die KPCh die Menschen so sehr unterdrücke und die Beamten korrupt seien, wolle er schon seit langem austreten. Als ich ihm sagte, dass ich ihm bei dem Austritt helfen könne, trat er sofort aus und bat mich ferner, seiner Familie beim Austritt zu helfen. Ich erinnerte ihn daran, dass es nur Wirkung zeige, wenn jeder persönlich sein Einverständnis gebe. Er war sehr erfreut und sagte, dass Falun Dafa gut sei und dass er wie ich praktizieren und die wahren Umstände erklären wolle, um Lebewesen zu erretten.

Nun mache ich zwei bis drei Telefonanrufe am Tag. Obwohl die Anzahl der Menschen, die ich täglich zu einem Austritt aus der KPCh überreden kann, nicht sehr viele sind, summiert es sich mit der Zeit. Meine Xinxing hat sich während dieses Prozesses signifikant erhöht.

Ich danke dem Meister aufrichtig, weil er mir die Chance gibt, mit aufrichtigen Gedanken und aufrichtigen Handlungen bei der Fa-Berichtigung zu helfen. Ich werde mich standhaft kultivieren, weiter das Böse beseitigen, noch mehr Lebewesen erretten und mein heiliges Gelübde erfüllen.

  • Veröffentlicht am:
  • 17.03.2012