Vancouver: Einladung an die Praktizierenden, an der Parade zum St. Patrick Tag teilzunehmen (Fotos)

(Minghui.de) Am 18. März 2012 waren Falun Gong-Praktizierende aus Vancouver eingeladen, an der 8. Parade zum St. Patrick Tag der Stadt teilzunehmen.


Falun Gong-Praktizierende aus Vancouver bei der 8. Parade zum St. Patrick Tag der Stadt Vancouver

2000 Teilnehmer nahmen in 83 Gruppen an der Parade teil und 300 000 Menschen schauten zu. Eine Bauchtrommel-Truppe, bestehend aus Falun Gong-Praktizierenden aus Vancouver in goldenen Kostümen, marschierte am Ende der Parade.


Die Bauchtrommel-Truppe

Die Praktizierenden nutzten diese Chance, zahlreiche Informationsmaterialien über Falun Gong und die Verfolgung zu verteilen. Viele Bewohner waren an Falun Gong interessiert. Frau Grace, eine Seniorin, machte zahlreiche Fotos von der Bauchtrommel-Truppe. Sie spürte das starke Energiefeld der Darbietung der Praktizierenden und war glücklich, sie in der Parade zu sehen.

Englische Version:
http://www.clearwisdom.net/html/articles/2012/3/21/132305.html

Chinesische Version:
温哥华法轮功学员参加圣派翠克节大游行(图)

Veröffentlicht am:
21.03.2012

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Todesmeldung: Der Praktizierende Liu Xueming stirbt nach neun Jahren wiederholter Inhaftierung und Misshandlung in der Provinz Sichuan (Fotos)

Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Sichuan, China

(Minghui.de) Am 11. Februar 2012 verstarb der Falun Gong-Praktizierende Herr Liu Xueming aus dem Kreis Xinjin, Provinz Sichuan, im Alter von 57 Jahren. Er starb an den Folgen der langandauernden Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh). Nach neun Jahren wiederholter Inhaftierungen und Schikanen ist Lius Familie am Ende.

Zur weiteren Demütigung kamen Chen Jilin, der Großgemeindeverwalter von Puxing, und mehrere Polizisten zu Liu Xuemings Beerdigung und wollten seine Tochter verhaften, die zur Vermeidung von Polizeischikanen ein Jahrzehnt zuvor ihr Heim verlassen hatte.


Liu Xueming


Liu Xueming nach seinem Tod

Nachdem Herr Liu, seine Frau und seine Tochter angefangen hatten, Falun Gong zu praktizieren, verbesserte sich ihre moralische Ebene. Sie waren bei ihren Nachbarn als gütige und selbstlose Menschen bekannt. Ihr Gesundheitszustand verbesserte sich durch die Praktik sehr, sodass sie sehr froh waren, Falun Gong gelernt zu haben.

Als die KPCh 1999 anfing, Falun Gong zu verfolgen, veränderte sich das Leben dieser einfachen Bauernfamilie von Grund auf.

Wiederholte Inhaftierung

Am 22. Juli 1999 platzte der Polizist Wang Jianjun mit einer Gruppe weiterer Personen von der Polizeiwache Puxing in Liu Xuemings Haus. Nach einer Durchsuchung konfiszierten sie alle Falun Gong-Bücher dieser Familie.

Im Januar 2000 fuhr Familie Liu nach Peking, um Gerechtigkeit zu fordern. Sie wurde rechtswidrig von der Polizei festgenommen.

Im Juni 2000 wurde das Ehepaar Liu mit seiner Tochter wegen des Praktizierens der Falun Gong-Übungen im Freien festgenommen. Während der einmonatigen Haft durchsuchten Feng Zemin und andere Beamte der Polizeiwache Puxing ihre Wohnung. An diesem Tag kamen mehrere Dutzend Personen mit Lastwagen an. Sie plünderten alle Wertsachen aus dem Haus. Sogar alle Fische in dem Fischteich der Familie wurden mitgenommen und verkauft.

Im September 2000 verhaftete Polizeichef Nie Zongjian Lius Tochter und sperrte sie einen Monat lang ein. In den darauffolgenden Tagen durchsuchte die Polizei ihre Wohnung noch weiter 3-mal.

Nie Zongjian und andere kamen am 1. Oktober 2000 noch einmal um Mitternacht zu Lius Haus, um das Ehepaar zu verhaften. Sie wurden eine Woche lang in der Polizeiwache eingesperrt.

Die ganze Familie ins Arbeitslager geschickt

Herr Liu, seine Frau und seine Tochter begaben sich im Dezember 2000 noch einmal nach Peking, um dort zu appellieren. Sie wurden festgenommen. Die Polizei fügte der Tochter dabei heftige Verletzungen zu. Nach fast eine Stunde Prügel war sie von Blutergüssen bedeckt und hatte Risswunden im Gesicht und am Körper. Die Polizisten konfiszierten außerdem ihr gesamtes Geld und alle Wertgegenstände.

Nachdem die Polizei des Kreises Xinjin die Familie zurück nach Peking gebracht hatte, wurden alle drei zu Zwangsarbeitslager verurteilt. Herr Liu wurde für ein Jahr in das Arbeitslager Xinhua in Mianyang gebracht. Seine Frau und Tochter kamen in das Frauenzwangsarbeitslager Zizhong. Die Mutter erhielt ein 18-monatige Strafe und die Tochter ein Jahr.

Im Lager wurde Herr Liu körperlich misshandelt, schikaniert und ihm wurde das Sprechen verboten. Einmal trat er in einen Hungerstreik, um gegen die Misshandlung zu protestieren. Drogenabhängige überwachten seine Tochter 24 Stunden am Tag, sie erlitt eine Vielzahl von Folterungen. Mehrere Monate war sie gezwungen, ganz viele Stunden täglich gerade da zu stehen und eine Wand anzuschauen. Sie durfte nicht sprechen und wurde gezwungen, sich Sendungen anzusehen, in denen Falun Gong verunglimpft wurde.

Alle drei wurden im Jahr 2002 entlassen.

Herr Liu zu sieben Jahren verurteilt

Im September 2002 führte Wen Jianguo, der Leiter der Polizeiwache Puxing, eine Gruppe Polizisten und einige Gemeindebeamte zu Lius Haus. Nachdem sie die Wohnung durchsucht hatten, nahmen sie die Eltern mit, während die Tochter entkommen konnte und sich von da an versteckt hielt.

Herr Liu wurde neun Tage (und Nächte) lang verhört und musste sehr schlimme Folter erleiden. Er wurde später zu sieben Jahren Gefängnis verurteilt und in das Gefängnis Zigong gebracht. Gleich nach seiner Ankunft wurde er über 40 Tage lang auf ein sogenanntes Totenbett gebunden. An dieser Folter wäre er fast gestorben.

Innerhalb kurzer Zeit sank Lius Gewicht von 65 kg auf 40 kg. Er wurde in die streng überwachte Einheit gebracht und zu Zwangsarbeit gezwungen. Jeden Tag musste er auf seinen Schultern 10 Stunden lang mehr als 100 kg Kohlen den Berg hinauftragen. Er durfte überhaupt keine Pause einlegen. Seine Gesundheit verschlechterte sich rasch immer weiter, außerdem bekam er Bluthochdruck.

Nach zwei Jahren Haft wurde Herr Liu in das Gefängnis Wumaping überführt. Nach seiner Ankunft stellte das Gefängnis seinen Bluthochdruck fest und schickte ihn in das Gefängniskrankenhaus. Statt seinen Zustand zu behandeln, unterzog man ihn im Krankenhaus verschiedenen physischen und psychologischen Misshandlungen. Sein Zustand verschlechterte sich weiter und die Krankenhausmitarbeiter dachten, dass er sterben würde. Sie stellten ein Attest über seinen kritischen Zustand aus, um keine Verantwortung übernehmen zu müssen. Die Ärzte sagten zu seiner Frau, sie solle seine Freilassung einfordern, doch das Gefängnis verweigerte diesen Antrag. Herr Liu musste die ganzen sieben Jahre im Gefängnis verbringen.

Wieder gezwungen, das Haus zu verlassen

Nach seiner Rückkehr fing Herr Liu wieder mit dem Praktizieren von Falun Gong an. Bald verbesserte sich sein Zustand in wunderbarer Weise.

Aber im April 2011 plante Chen Jilin, der Verwaltungsbeamte von Puxing, das Ehepaar in das Rechtserziehungszentrum Chengdu (eine Gehirnwäscheeinrichtung) zu schicken. Sie kamen nachts zu Herrn Lius Haus, um ihn festzunehmen. Als sie das Paar nicht antrafen, brachen in das leere Haus ein und plünderten es.

Das Ehepaar war gezwungen, seinem Heim fernzubleiben und sich zu verstecken.

Diese langandauernde Schikane und der Druck waren für Herrn Liu einfach zu viel. Am 1. Februar 2012 fiel er in ein Koma und nach neun Tagen auf der Intensivstation erklärten die Ärzte, dass es keine Hoffnung mehr gebe. Die Familie nahm Herrn Wang am 10. Februar mit nach Hause, er starb am frühen Morgen des 11. Februar.

Verantwortliche Abteilungen und Personen:

Kreispolizeibehörde Xinjin
Wang Feng, Leiter des „Büro 610“ Xinjin: 86-13982162615
Chen Jilin, Direktor des Zentralverwaltung Puxing, Kreis Xinjin: 86-13982162718

Weitere an dieser Verfolgung beteiligte Personen und Behörden finden Sie im Originalartikel in chinesischer Sprache.

  • Veröffentlicht am:
  • 22.03.2012

Provinz Liaoning: Herr Wang Youting aus dem Kreis Xinbin im Gefängnis gefoltert

Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Liaoning

(Minghui.de) Herr Wang Youting wurde mehrere Male illegal festgenommen, weil er Falun Gong praktizierte. Er wurde in Haftanstalten, Zwangsarbeitslager und drei verschiedenen Gefängnissen eingesperrt. Im Gefängnis folterten ihn Wärter, indem sie ihm im Winter die Kleider auszogen und ihn mit Kaltwasser übergossen. Und man steckte ihm menschliche Fäkalien in seinen Mund.

Herr Wang praktiziert Falun Gong seit 1996, was ihn den wahren Sinn des Lebens erkennen ließ. Von da an folgte er den Prinzipien von Falun Gong – Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht. Am Arbeitsplatz war er hoch geachtet.

Ab dem 20. Juli 1999 begann die Kommunistische Partei Chinas (KPCh), Falun Gong-Praktizierende zu verleumden und zu verfolgen.

Verfolgt wegen des Appellierens für Falun Gong in Peking

Nach dem 20. Juli 1999 gingen Herr Wang und viele andere Praktizierende nach Peking, um über die wahren Hintergründe von Falun Gong zu informieren. Sie wurden im Pekinger Stadtteil Qutou festgenommen und in die Qiaozhuang Haftanstalt gebracht. Polizisten stachelten andere Insassen an, sie zu beschimpfen und zu verprügeln. Sie drückten den Praktizierenden sogar menschliche Fäkalien in den Mund. Herrn Wangs Mund blutete, die Schläge und Schmerzen im Brustraum erschwerten ihm das Atmen.

Nach zehn Tagen wurde Herr Wang in das Xinbin Nanzamu Polizeibüro gebracht. Li Guangren, der damalige Polizeichef, nahm ihn mit in ein Büro im zweiten Stock, um ihn zu verhören. Li fragte: „Praktizierst du immer noch Falun Gong?“ Als Herr Wang dies bejahte, schlug Li ihn zu Boden und trat ihn mit seinen Stiefeln. Herr Wang dachte, ein oder zwei Rippen seien gebrochen; weil es so schmerzte, konnte er kaum noch atmen. Li Guangren fing an, ihn wie verrückt zu schlagen. Als er müde wurde, benutzte er einen Elektrostock, um ihn im Gesicht, Nacken und Mund zu schocken. Dann fragte er ihn noch einmal: „Wirst du immer noch weiter praktizieren?“ Herr Wang sagte entschieden: „Ja!“ Dann gab Li Guangren auf und sagte: „Okay, okay“.


Folternachstellung: Schocken mit Elektrostöcken

Am gleichen Nachmittag brachten ihn Agenten des Nanmazu Polizeibüros in das Gefängnis des Kreises Xinbin und konfiszierten die 100 Yuan, der er bei sich hatte. Nach 15 Tagen brachten sie ihn in das Fushun Zwangsarbeitslager, ohne gesetzlich vorgeschriebene Verfahren zu beachten. Herr Wang wurde zu zweieinhalb Jahren Zwangsarbeit verurteilt.

Verfolgung im Fushun Zwangsarbeitslager

Acht Praktizierende, darunter auch Herr Wang, wurden im Fushun Zwangsarbeitslager eingesperrt. Die für die „Umerziehung“ der Praktizierenden verantwortlichen Personen waren Jiang Yongfeng und Wu Wei. Die Praktizierenden ermutigten sich gegenseitig, das Praktizieren von Falun Gong nicht aufzugeben und keine Garantieerklärungen mit den Versprechen, Falun Gong aufzugeben, zu schreiben. Wann immer sich eine Gelegenheit bot, erklärten sie ihren Peinigern die wahren Hintergründe der Verfolgung von Falun Gong.

Während des Lageraufenthaltes bekamen sie nur Maisbrot zum Essen. Es gab kaum Gemüse, außer einer kleinen Suppe aus Kohl, Karotten oder Wintermelonen. Die Praktizierenden wurden gezwungen, schwere Arbeiten zu verrichten, wie das Waschen von Kohle in der Kohlemine. Nach zwei Tagen Arbeit mit der Kohle waren die Arme von Herrn Wang stark angeschwollen. Später musste er sich beim Gehen an anderen festhalten. Nach einem Jahr wurde er freigelassen.

Unmenschliche Behandlung in einer Haftanstalt und im Gefängnis

Am 09. März 2004 fuhr Herr Wang abends mit seinem Motorrad in das Dorf Qiandian im Kreis Fushun, um Informationsmaterialien über Falun Gong zu verteilen. Agenten der Zhangdang Polizeistation nahmen ihn fest. Sie konfiszierten sein Motorrad und die 90 Yuan, die er bei sich hatte. Sie fesselten ihn in der Polizeistation mit Handschellen an eine Heizungsleitung. Aufgrund der engen Handschellen schwollen seine Hände sofort an.


Folternachstellung: Übergießen mit Kaltwasser

Am Abend des darauffolgenden Tages wurde Herr Wang in das Gefängnis Nr. 1 in Fushun gebracht. Dort schlugen ihn andere Insassen häufig und beschimpften ihn. Sie übergossen ihn mit eiskaltem Wasser. Er arbeitete 16 Stunden täglich. Wenn er die aufgetragene Quote nicht erfüllte, wurde er bestraft. Zu jeder Mahlzeit gab es nur ein Maismehlbrötchen. Er war ständig hungrig.

Es gab eine sehr limitierte Zeit zur Benutzung der Toilette. Manchmal musste er die Hosen einnässen, wenn zu viele Personen vor der Toilette warteten. Während seiner viermonatigen illegalen Inhaftierung durfte er sich nicht einmal die Zähne putzen. Einmal konnte er einen Monat lang seinen Mund nicht reinigen. Wenn er durstig war, gab es kein Wasser. Wegen der großen Arbeitsmenge hatte Herr Wang oft Rückenschmerzen und Beinschmerzen und konnte häufig nicht aufrecht stehen. Weil sehr viele Menschen im Gefängnis auf engstem Raum eingesperrt waren und wegen der dort herrschenden Feuchtigkeit erkrankten einige Insassen an ansteckender Krätze. Oft wurden die Falun Gong-Praktizierenden zum Schlafen direkt neben diese Insassen gelegt, doch keiner der Praktizierenden zog sich Krätze zu.

Vier Monate später verurteilte das Gericht in Fushun Herrn Wang illegal zu viereinhalb Jahren Gefängnis. Er kam in das Dabeixin Gefängnis in Shenyang, wo er täglich über zehn Stunden Zwangsarbeit leisten musste. Nach einem Monat wurde er in das Nanhuayuan Gefängnis in Fushun gebracht.

Wärter Lan Wenxuan wies seine Handlanger im Gefängnis an, die Falun Gong-Praktizierenden zu verfolgen. Die Wärter befahlen den Insassen, die Praktizierenden zu überwachen. Den Praktizierenden waren Besuche von Familienangehörigen nicht erlaubt. Eine ganze Zeit lang war Herr Wang sehr schwach und seine beiden Beine waren geschwollen. Später zeigte sich an seinem rechten Bein ein eigroßes Geschwür, aus dem blutiger Eiter austrat. Herr Wang fühlte sich einmal kalt und im nächsten Augenblick wieder ganz heiß. An seinem rechten Bein traten fingerbreite rote Linien als Zeichen einer Blutvergiftung auf.

Lan Wenxuan beschimpfte und verleumdete einmal Falun Gong. Vor allen anderen erhob sich Herr Wang und erzählte die wahren Hintergründe von Falun Gong und der Verfolgung. Lan verlor seine moralische Überlegenheit, die Verleumdungen weiter vorzubringen. Er wies zwei Wachen an, Herrn Wang in eine Einzelhaftzelle zu stecken. Die Einzelhaftzelle war ein etwa ein auf zwei Meter kleiner dunkler, fensterloser Raum, in dem es feucht und kalt war. Ende Herbst trug er nur leichte Kleidung. Als er wärmere Kleidung anziehen wollte, wurde ihm dies untersagt. Wärter Bai wurde beauftragt, ihn zu überwachen. Er bekam nur zwei dürftige Mahlzeiten am Tag, ein kleines Stück Brot und sehr wenig Suppe, was nicht reichte, um seinen Magen zu füllen. Nachdem er 12 Tage in dem dunklen Raum eingesperrt gewesen war, bekam er Schwindelgefühle, verschwommene Sicht und hatte Probleme beim Gehen. Einmal verlor er das Bewusstsein, doch seine Peiniger behaupteten, er würde es vortäuschen. Zwei Wochen später wurde Herr Wang in den Gefängnisbereich Nr. 7 zurückgebracht.

Verfolgung im Benxi Gefängnis

Im Nanhuayuan Gefängnis in Fushun waren neun Falun Gong-Praktizierende inhaftiert. Um sie voneinander getrennt zu halten, brachten die Beamten sie in verschiedenen Bereichen unter. Herr Wang befand sich im Bereich Nr. 7. Er weigerte sich, Gefängnisuniform zu tragen, die Gefängnisregeln zu rezitieren oder Strafarbeiten zu leisten, weil er sich nicht als Häftling betrachtete. Die Wärter realisierten, dass sie ihn nicht „umerziehen“ konnten, und verlegten ihn dann in das Benxi Gefängnis, wo die Falun Gong-Praktizierenden noch schlimmer gequält wurden.

Während seiner Zeit in Benxi zwangen die Wärter Herrn Wang Youting, sich  täglich Videos anzuschauen, in denen Falun Gong und dessen Begründer Li Hongzhi verleumdet wurden. Wenn er sich weigerte, wurde er beschimpft oder verprügelt. Sie zwangen ihn, auf einem kleinen Hocker (60 cm x 5 cm) zu sitzen. Wenn er nicht ruhig sitzen bleiben konnte, wurde er geschlagen. Im Winter nahmen sie ihm seine Kleidung ab und öffneten Tür und Fenster, um kalte Luft hereinzulassen. Gleichzeitig übergossen sie ihn mit Kaltwasser. Durch den Kälteschock verlor er einmal das Bewusstsein. Wärter brachten ihn herein und versuchten, ihn eine Reueerklärung unterschreiben zu lassen, als er zu sich kam. Als er das ablehnte, wurde er wieder nach draußen gebracht und wieder mit Kaltwasser übergossen. Sieben Tage lang durfte er nicht schlafen. Sechs oder sieben Insassen überwachten ihn abwechselnd. Immer wenn er einnickte, schlugen sie ihn oder stachen ihn mit Nadeln. (Der Kopf eines anderen Falun Gong-Praktizierenden war von Einstichen übersät und sein Kopf sehr angeschwollen). Manche Insassen amüsierten sich, indem sie die Barthaare von Praktizierenden verbrannten. Als ein anderer Praktizierender durch Schläge schwer verletzt war, lehnten Beamte eine medizinische Betreuung ab. Später bekam er eine Infektion an diesen Verletzungen und nach einer Weile zeigten sich darin Maden.

Herr Wang Youting wurde im Benxi Gefängnis zehn Monate lang massiv misshandelt und gequält, bis er am 10. September 2008 entlassen wurde. Am Tag seiner Entlassung versuchten die Gefängnisbeamten immer noch, es ihm schwer zu machen. Sie forderten, dass nur die Ortspolizisten und andere kommunistische Parteimitglieder ihn abholen dürften. Die Leitung an seinem Arbeitsplatz und seine Familie konnten ihn schließlich nach Hause bringen.

  • Veröffentlicht am:
  • 22.03.2012

Aufrichtiges Rezitieren von ´Falun Dafa ist gut` rettet Menschen vor Katastrophen

(Minghui.de)

Anmerkung des Editors: Im Zuge der 12-jährigen Verfolgung von Falun Dafa hat die KPCh viele Menschen mit ihren Lügen und Verleumdungen vergiftet, was beim ihnen zu Missverständnissen führte und sie gegen Falun Dafa aufbrachte. In dieser Umgebung der Verfolgung ist es ein großer Durchbruch für die Menschen in China zu verstehen, wie die wirkliche Situation ist und dass sie ihren Glauben an die Gutherzigkeit von Falun Dafa öffentlich bekunden. Viele Menschen haben dadurch gute Vergeltung erhalten, weil sie sich auf die Seite des Guten gestellt und dadurch die bösartige Natur der KPCh erkannt haben. Nachfolgend einiger solcher Berichte.

Aufrichtiges Rezitieren von “Falun Dafa ist gut” rettet Menschen vor Katastrophen

(Aus Shanghai) Am Nachmittag des 21. Juni 2011 begann es plötzlich sehr stark zu regnen, als ich auf eine Kreuzung zuging. Ich rannte schnell mit gesenktem Kopf und achtete nicht auf den Verkehr. Als ich mitten auf der Kreuzung war, kam ein großer Lastwagen direkt auf mich zu. Ich war wie versteinert und fiel in Ohnmacht, als ich sah, dass er nur wenige Meter vor mir war.

Als ich das Bewusstsein wieder erlangte und meine Augen öffnete, sagten viele Menschen um mich herum, dass ich Glück hätte, noch am Leben zu sein. Der Laster stoppte nur wenige Zentimeter vor mir. Ich dachte sofort: „Falun Dafa und Meister Li Hongzhi haben mein Leben beschützt und mich vor diese Katastrophe bewahrt.”

Dafa und Meister Li retteten mein Leben, weil ich an Falun Dafa und seine wundersame Kraft glaube. Seitdem ich die Berichte von meinem Verwandten, einem Dafa-Praktizierenden, mit den Erklärungen über die Verfolgung von Falun Gong angehört und die Flyer gelesen habe, rezitierte ich jeden Morgen ´Falun Dafa ist gut` und ´Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht ist gut`, wenn ich aus dem Haus gehe. Aus tiefstem Herzen schätze ich den Schutz von Meister Li. Ich werde bis zu meinem Lebensende beharrlich ´Falun Dafa ist gut` und ´Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht ist gut` rezitieren.

Zwei Feuer löschen sich von selbst

(Aus der Provinz Hunan) Lianhua, eine Bäuerin Mitte 50, wohnt in einem Dorf in der Stadt Leiyang in der Provinz Hunan. Seitdem sie zum ersten Mal Falun Gong-Praktizierenden bei der Erklärung der wahren Hintergründe der Verfolgung zugehört hatte, waren ihr mehrere unglaubliche Dinge passiert. Jedes Mal, wenn sie von den Wundern erzählt, muss sie lachen.

Eines Tages brach ein Feuer auf dem Hügel aus, auf dem das Haus von Lianhua steht. Das Feuer sah zu gefährlich aus, um einfach gelöscht zu werden. In diesem kritischen Moment erinnerte sie sich an das, was die Praktizierenden zu ihr gesagt hatten und rezitierte sofort ´Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht ist gut`. Nach einer kurzen Weile sah sie, wie das Feuer kleiner wurde. Sie fühlte sich überzeugter und rezitierte noch aufrichtiger, und das Feuer ging von selbst aus.

In einem anderen Fall entzündete Lianhua versehentlich ein Feuer auf dem Hügel eines Nachbarn. Als der Nachbar heraneilte, um es zu löschen, sagte Lianhua zu ihm, dass sie nicht aufgepasst hätte und ihm den Schaden bezahlen würde. Als sie ihm dabei half, das Feuer zu löschen, rezitierte sie aufrichtig ´Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht ist gut. Meister Li, bitte helfen Sie mir dabei, das Feuer zu löschen`. Daraufhin wurde das Feuer kleiner und ging dann vollständig aus. Außer ein paar verbrannten Bäumen gab es keinen größeren Schaden. Der Nachbar war über das Wunder sehr erstaunt und er verlangte auch kein Geld von ihr, weil nichts zu Schaden gekommen war.

Gelähmte Tochter wie durch ein Wunder geheilt

Lianhua hat drei Kinder. Eine Tochter ist verheiratet und wohnt weit weg in der Provinz Hainan. Vergangenes Jahr erkrankte ihre Tochter an einer ungewöhnlichen Krankheit und ihre Beine waren gelähmt. Nachdem sie davon erfahren hatte, rief Lianhua sofort ihre Tochter an und sagte, dass sie Vertrauen in Dafa und Meister Li haben solle, und regelmäßig ´Falun Dafa ist gut` und ´Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht ist gut` rezitieren solle. Nach ein paar Monaten war die Krankheit verschwunden.

Danach wurde Lianhua eine Falun Gong-Praktizierende. Sie richtete eine Fa-Lerngruppe bei sich zuhause ein.

Meister Li Hongzhi rettete mein und das Leben meines Mannes

(Aus der Provinz Hebei) Ich wohne in einem Dorf in der Provinz Hebei. Nachdem ich die Erklärung der wahren Hintergründe von Falun Gong und der Verfolgung von zwei Falun Gong-Praktizierenden erfahren hatte, erkannte ich, dass Falun Dafa gut ist und die Kommunistische Partei Chinas böse. Ich erkannte auch die Lügen, welche die KPCh gegen die Praktizierenden einsetzte, die Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht folgen, um gute Menschen zu sein. Nachdem ich die Wahrheit erfahren hatte, trat ich aus den Jungen Pionieren, einer Organisation der KPCh aus. Die Praktizierenden sagten mir auch, dass ich vor Katastrophen geschützt sei, wenn ich aufrichtig ´Falun Dafa ist gut` und ´Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht ist gut` rezitieren würde. Ich bekam auch ein Amulett und ich glaubte fest daran, was sie mir sagten.

Eines Tages fuhr ich mit meinem Mann einen beladenen Laster in eine andere Stadt zur Arbeit. Mein Mann konnte einem Schlagloch auf der Autobahn nicht ausweichen und der Laster steckte mit einem Rad in dem Schlagloch fest. Mein Mann versuchte, das Lenkrad herum zu reißen, um den Laster auszubalancieren, der anfing zu kippen.

In diesem kritischen Augenblick dachte ich an die beiden Sätze, die mir die Falun Gong-Praktizierenden gesagt hatten. Ich rezitierte laut ´Falun Dafa ist gut. Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht ist gut`. Dann geschah das Wunder: Das schleudernde Fahrzeug balancierte sich selbst aus. In dem Laster sitzend hatte ich das Gefühl, dass ihn jemand festhielt, hochhob und ihn aus dem Kessel hob.

Als sich mein Mann von dem Schock erholt hatte, sagte er entschlossen: „Danke, Meister Li, dass Sie unser Leben gerettet haben. Ich werde Falun Gong-Praktizierende darum bitten, mir beim Austritt aus der KPCh zu helfen, sobald ich zuhause bin. Außerdem werde ich jeden Tag rezitieren, dass Falun Dafa gut ist und dass Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht gut ist.

  • Veröffentlicht am:
  • 21.03.2012