Australien: Falun Dafa-Praktizierende informieren in Auburn über die Fakten der Verfolgung und Menschen mit Schicksalsverbindung lernen diese Praktik kennen (Foto)

Von dem Minghui-Korrespondenten Yunyun in Sydney, Australien

(Minghui.de) Am 17. März 2012 veranstaltete die Stadthalle Auburn das afrikanische Kulturen-Festival im Auburn Park. Falun Gong-Praktizierende bauten einen Stand auf, um die Schönheit dieser spirituellen Praktik vorzustellen und aufzuzeigen, wie es auf der ganzen Welt angenommen wird. Sie berichteten auch über die in China stattfindende Verfolgung von Falun Gong.


Der Stand von Falun Gong beim „Africultures Festival” in Auburn

Das Wetter war manchmal sonnig und manchmal regnerisch, doch das hielt die Ortsansässigen nicht davon ab, das Fest zu genießen. Die Besucher bevölkerten den Park, besuchten verschiedene Stände mit afrikanischem Kunsthandwerk, afrikanischer Kleidung und afrikanischen Souvenirs.

Die Praktizierenden hatten Bücher, Flyer und DVDs sowohl in chinesischer als auch in englischer Sprache bereit liegen. Sie hängten Plakate auf, um die brutalen Methoden der Folterung aufzuzeigen, die bei der Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden angewendet werden. Viele Menschen nahmen sich Broschüren mit und lasen die Plakate. Einige fragten, wie sie helfen könnten, damit die Verfolgung beendet wird.

Zahlreiche Chinesen kamen, um Materialien mitzunehmen; einige traten auch aus der Kommunistischen Partei Chinas und deren Tochterorganisationen aus.

Ein westlicher Herr sagte, dass er und seine Familie die Übungen lernen wollten, doch nicht wüssten, wo sie hingehen sollten. Die Praktizierende Frau Cai erklärte ihm, wo er die beiden Übungsplätze in Auburn finden könne, und gab ihm die dazugehörigen Telefonnummern.

Ein junger Mann, der in Bankstown wohnt, meinte, dass Falun Gong besonders sei und anders als andere ähnliche Praktiken. Das Transparent mit der Aufschrift „Falun Dafa ist gut“ kam ihm „irgendwie bekannt“ vor. Er beschloss, sich von der Arbeit eine Woche frei zu nehmen, um nach Auburn zu kommen und die Übungen zu lernen.

Ein Mann im Alter von ca. 30 Jahren aus dem Himalaya-Gebiet erzählte, dass er Buddhismus praktiziert und schon früh am Morgen im Park gewesen sei. Er habe sich unruhig gefühlt und herum geschaut, als ob er etwas verloren habe. Er ging verschiedene Stände ab, war sich aber nicht so recht sicher, wonach er überhaupt Ausschau hielt. Er befand sich im Stress, bis er das Transparent mit der Aufschrift „Falun Dafa ist gut“ sah. Seine Augen öffneten sich weit vor Aufregung und er sagte zu Frau Cai: „Genau danach habe ich gesucht.“ Frau Cai erzählte ihm von Falun Gong. Er nahm sich die Materialien mit und erklärte, dass er sie alle am Abend durchlesen werde.

„Ich habe schon viele Menschen gesehen, die sich zu Falun Gong äußerten, doch noch keinen wie ihn. Ich meine, sein wahres Ich weiß, was er will. Als ich zu ihm über Falun Gong sprach, konnte ich seine Freude und seine Zufriedenheit auf seinem ganzen Gesicht sehen. Es ist Zeit, dass er Falun Gong lernt“, erklärte Frau Cai.

Frau Cai berichtete, dass sie und mehrere andere Praktizierende in den letzten 12 Jahren jeden Morgen um 07:30 Uhr in den Park gegangen seien. Sie praktizieren dort gemeinsam die Übungen und lesen zusammen die Lehre. „Es gibt viele Praktizierende, die von Auburn woanders hin zogen und dort eine Übungsgruppe eröffnet haben. Ich hoffe, dass immer mehr Menschen von Falun Gong erfahren.“

Englische Version:
http://www.clearwisdom.net/html/articles/2012/3/22/132331.html

Chinesische Version:
悉尼奥本节日庆典-法轮功学员讲真相(图)

Veröffentlicht am:
23.03.2012

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Thailand: Falun Gong-Praktizierende bei der Parade in Bangkok herzlich begrüßt (Fotos)

Von einem Falun Gong-Praktizierenden in Thailand

(Minghui.de) Vom 15. bis zum 18. März 2012 veranstaltete die Stadtverwaltung Bangkok einen „84-km-Marsch”, um den 84. Geburtstag des thailändischen Königs zu feiern und gleichzeitig Gelder für den Bau eines Krankenhauses für alte Menschen zu sammeln. Lokale Falun Gong-Praktizierende beteiligten sich an der Parade am 16. März. Die Abordnung der Falun Gong-Praktizierenden mit einer Fahnengruppe, einer Hüfttrommlergruppe und einer Gruppe mit himmlischen Feen war prächtig, farbenfroh und energiegeladen. Sie wurde von den thailändischen Menschen sowie den Touristen entlang des Paradewegs sehr gelobt.


Falun Gong-Praktizierende nehmen an der Parade in Bangkok in Thailand teil


Der Bürgermeister begrüßt die Praktizierenden vor Beginn der Parade


Der stellvertretende Bürgermeister von Bangkok lässt sich bei der Abordnung der Falun Gong-Praktizierenden vor Beginn der Parade fotografieren


Falun Gong-Praktizierende bei der Parade


Die Gruppe der Falun Gong-Praktizierenden vor dem Hohen Gericht in Thailand


Der Bürgermeister von Bangkok begrüßt die Hüfttrommlergruppe


Eine Praktizierende informiert Touristen aus Korea über Falun Gong

Viele Menschen waren von der Abordnung der Falun Gong-Praktizierenden beeindruckt. Eine Thailänderin sagte: „Ich habe noch nie so wunderschöne Formationen gesehen, wirklich hübsch, wirklich attraktiv.“ Viele Menschen klatschten und einige winkten begeistert und begrüßten die himmlischen Feen, als sie vorbeikamen.

Als die Parade vor dem Großen Palast stehen blieb, fuhren nacheinander mehrere Reisebusse mit chinesischen Touristen vorbei. Die chinesischen Touristen in den Bussen waren überrascht, als sie die Falun Gong-Praktizierenden bei der Parade sahen, und einige von ihnen machten rasch die anderen Touristen darauf aufmerksam, sich das anzusehen. Ein koreanisches Ehepaar trat auf die Praktizierenden zu, um mehr über Falun Gong zu erfahren.

Die Schönheit von Falun Dafa und das souveräne und positive Auftreten der Praktizierenden wurden von den Thailändern sehr gelobt. Viele Menschen fotografierten die Praktizierenden bei der Parade und ließen sich zusammen mit den Falun Gong-Praktizierenden fotografieren.

Als der Umzug durch Chinatown von Bangkok kam, sah ein Ehepaar mittleren Alters aus Peking die Falun Gong-Praktizierenden in der Parade. Der Mann sagte zu seiner Frau: „Schnell! Mache ein Foto! Das ist großartig!“ Die Frau rannte vor die Falun Gong-Praktizierenden, um ein Foto zu bekommen.

Englische Version:
http://www.clearwisdom.net/html/articles/2012/3/22/132338.html

Chinesische Version:
法轮功队伍曼谷游行受欢迎(图)

Veröffentlicht am:
23.03.2012

Die Zurückweisung der Klage von Les Presses Chinoises gegen die Epoch Times zeigt deutlich das unvermeidliche Schicksal der Agenten des chinesischen kommunistischen Regimes

Von Zhong Yan

(Minghui.de) Am 23. Februar 2012 wies das Appellationsgericht in Quebec den Einspruch von Crescent Chau, dem Besitzer der Zeitschrift Les Presses Chinoises, gegen das frühere Urteil bezüglich seiner Verleumdungsklage gegen die Epoch Times zurück. Die drei Richter des kanadischen Appellationsgerichtes bestätigten einstimmig das Urteil der Richterin Catherine Mandeville vom Obersten Gerichtshof in Quebec, mit dem sie am 29. April 2010 Chaus Klage abwies. Das Urteil besagte: „Die angeführten Artikel stellen keine unfaire Attacke gegen die Reputation der Kläger (Chau und Co.) dar. Es ist wichtig zu wiederholen, das in jenen Artikeln die Beklagte [Epoch Times] behauptet, dass die Antragsteller Agenten der Volksrepublik China seien und von ihr bezahlt wurden, um ihre Ideologie bezüglich Falun Gong zu verbreiten, …“

Das Ergebnis dieses Urteils hat vier Auswirkungen zur Folge:

1. Es ist völlig legal, dass die Epoch Times die Tatsache enthüllt, dass Crescent Chau und seine Zeitung Les Presses Chinoises als Agenten des chinesischen kommunistischen Regimes arbeiten.
2. Die Taktik des chinesischen kommunistischen Regimes, chinesische Medien in Übersee finanziell zu unterstützen und sie dabei aufzuhetzen, Falun Gong anzugreifen, wird früher oder später der Öffentlichkeit aufgezeigt.
3. Der Versuch des Regimes, das westliche Rechtssystem zu benutzen, um Menschen, welche die Wahrheit aussprechen, mundtot zu machen, wird letzten Endes nur das Regime selbst treffen.
4. Diejenigen, die aufgrund materieller Interessen als Agenten des Regimes handeln, werden schließlich moralischer und gesetzlicher Bestrafung ausgesetzt.

Um den Lesern einen Überblick über die verschiedenen Aspekte dieses speziellen Prozesses zu geben, haben wir die folgenden Fakten aus Artikeln, welche in der Epoch Times veröffentlicht worden waren, zusammengestellt.

Dazu folgende Anmerkung: Einige Absätze sind direkte Zitate aus Artikeln der Epoch Times, während andere Umschreibungen darstellen. Für detaillierte Informationen lesen Sie bitte die folgenden Artikel:

„The Epoch Times Wins Defamation Lawsuit”
http://www.theepochtimes.com/n2/world/the-epoch-times-wins-defamation-lawsuit-195502.html

„Court Upholds Epoch Times Probe into Montreal Publisher”
http://www.theepochtimes.com/n2/world/court-upholds-epoch-times-probe-into-montreal-publisher-34835.html

„Chinese Newspaper Defamed Group, Quebec Court Says”
http://www.theepochtimes.com/news/8-6-5/71446.html

„Canadian Group Denies Being Front For Chinese Regime”
http://www.theepochtimes.com/news/7-6-21/56758.html

„Montreal Newspaper a Voice for Chinese Regime”
http://www.theepochtimes.com/news/7-7-6/57287.html

Zeitlinie des Prozesses

Alles begann Ende 2001, als Crescent Chau damit begann, vier Sonderausgaben seiner in Montreal ansässigen Zeitschrift Les Presses Chinoises zu veröffentlichen, die eine Auflage von 4000 Exemplaren pro Woche in Montreal und Ottawa besitzt. Chau erklärte selbst, dass er sich auf einem persönlichen „Kreuzzug“ gegen Falun Gong befände und rief die chinesische Gemeinde in Montreal dazu auf, ebenso Falun Gong anzuprangern.

Im August 2006 trommelte Chau Gelder zusammen, um 100.000 Exemplare einer 32-seitigen Sonderausgabe seines Boulevardblattes ohne eine einzige Anzeige zu drucken und kostenlos im gesamten Land zu verteilen. Diese Sonderausgabe hatte keine Anzeigen oder Nachrichten, sondern ausschließlich Artikel, welche die Meditationspraxis Falun Gong – die seit 1999 in China brutal unterdrückt wird – verleumdeten und dazu aufriefen, diese zu beseitigen. Alle diese Artikel wiederholten die böswilligen und unbegründeten Anklagen des chinesischen Regimes gegen Falun Gong-Praktizierende – nämlich dass diese sich mit Gräueltaten, Vampirismus, Mord und Selbstmord beschäftigen würden. Dies waren die gleichen bösartigen Fabrikationen, wie sie von den vom Staat kontrollierten Medien in China verbreitet wurden, seit diese Praxis im Jahre 1999 verboten worden war, um viele Regierungsstellen und Rechtsorgane durch die Propaganda davon zu überzeugen, dass die Unterdrückung gerechtfertigt sei.

Die Epoch Times überprüfte Chau und sein Unternehmen und schrieb mehrere Artikel, die seine Aktionen im Jahre 2007 detailliert enthüllten. Im Artikel „Montreal Newspaper a Voice for the Chinese Regime”1 interviewte die Epoch Times Chen Yonglin, einen ehemaligen hochrangigen chinesischen Diplomaten, der sich im Jahre 2005 vom kommunistischen Regime lossprach und bis zu diesem Zeitpunkt Erster Sekretär des chinesischen Konsulates in Sydney, Australien, gewesen war. Chen deutete an, dass Chau im Auftrag des chinesischen Regimes arbeiten würde.

Im gleichen Jahr verklagte Chau die Epoch Times wegen Verleumdung und forderte nahezu eine Viertel Million Dollar Schadenersatz. Der Fall erreichte schließlich im November 2009 das Appellationsgericht in Quebec. Die Richterin Catherine Mandeville wies den Fall am 29. April 2010 ab. In der Erklärung ihres Urteilsspruches sagte sie: „Dies ist ein Fall, in dem der Beißende sich darüber beschwert, gebissen worden zu sein.“ Ergänzend fügte sie hinzu, dass es richtig gewesen sei, zu behaupten, das Chau als Agent von Peking auftrete. Der Artikel in der Epoch Times drückt „legitime Befürchtungen aus und begründet eine Meinung, die auf sachlichen Voraussetzungen beruhen und nicht in der Absicht aufgestellt wurden, die Reputation von Herrn Chau in beleidigender Weise anzugreifen“, befand das Gericht.

Chau erhob Einspruch gegen das Urteil des Appellationsgerichtes in Quebec vom 29. April 2010 und forderte, das die Epoch Times einen Schadenersatz von 70.000 kanadischen Dollars zahlen solle sowie alle ihm entstandenen Gerichtskosten. Am 23. Februar 2012 entschied das Appellationsgericht, dass es keinerlei Gründe dafür gäbe, dass ein gewöhnlicher Bürger meinen würde, das Crescent Chau oder seine Zeitung in unrichtiger Weise verleumdet worden sei, und betonte, dass „in Anbetracht des Kontextes dieser öffentlichen Debatte, das Gericht zu der Entscheidung gekommen sei, dass diese strittigen Behauptungen legitime Befürchtungen und eine Meinung ausdrücken, die auf sachlichen Voraussetzungen beruhe und nicht in der Absicht präsentiert wurde, die Reputation von Herrn Chau missbräuchlich anzugreifen.“ Ergänzend befand das Gericht, das „die Tatsache, dass der Beklagte den Kläger als Agenten bezeichnet, der die Ideen der [chinesischen] Regierung verbreite, in diesem Zusammenhängen nicht als verleumderisch angesehen werden könne. Darüber hinaus hätte Chau selbst mehrere Male erklärt, dass er die Ideen von China über die betreffende Bewegung teile.“

Das Gericht entschied zusätzlich, dass Chau die Verteidigungskosten der Epoch Times zu tragen habe.

Das Sprachrohr des chinesischen Regimes in Übersee versagte, Menschen mittels des westlichen Rechtssystems mundtot zu machen

Michel Juneau-Katsuya, Agent des kanadischen Geheimdienstes (CSIS), der das Asien-Pazifik-Büro leitete, sagte, dass Klagen, wie diejenige gegen die Epoch Times, eine gewöhnliche Strategie des chinesischen Regimes seien, um Menschen mundtot zu machen, die über sensible Themen schreiben.

Er bemerkte: „Der chinesische Geheimdienst kennt das Gesetz und benutzt die Gesetze in dem Versuch, Menschen einzuschüchtern. Dies ist eine sogenannte Maulkorb-Klage-Strategie. Sie versuchen Menschen zu verklagen und lange Zeit in Rechtsstreitigkeiten zu verwickeln, in dem Wissen, dass dies dem Beklagten sehr viel Geld kostet, um ihn so einzuschüchtern, nicht über sie zu schreiben.“ Er fuhr fort: „Wir wissen eine Sache – die breite Majorität der chinesischen Medien wird aktiv von der chinesischen Regierung kontrolliert.“

Chaus Versuch, die Epoch Times mit seiner Verleumdungsklage mundtot zu machen, ist gescheitert. Dieses Ergebnis zeigt, dass der Respekt der westlichen Gesellschaft gegenüber der Redefreiheit auf Fakten basiert und nicht auf Verleumdungen.

Die andauernden Bemühungen des chinesischen Regimes chinesische Medien in Übersee mit Kapital zu durchdringen

Besorgnisse über die Fähigkeit des chinesischen Regimes, die kanadische Gesellschaft und ihre Grundsätze zu beeinflussen, tauchten im April 2009 auf, als Jim Judd, der ehemalige Leiter des CSIS mit dem Grundsatz brach, keine Länder mit Namen zu nennen, und er dadurch enthüllte, dass nahezu die Hälfte der Ressourcen zur Gegenspionage der CSIS gegen chinesische Spione in Kanada verwendet werden würden.

Michel Juneau-Katsuya zeigte auf, dass es mindestens zwei Dutzend Frontorganisationen gebe, die in Kanada operieren und von dem chinesischen Regime kontrolliert werden würden. Er zitierte speziell einen chinesischen Zeitungsartikeln, der angab, dass das Zentralkomitee der Kommunistischen Partei Chinas entschieden hatte, für das nächste Finanzjahr zusätzliche drei Milliarden Dollar für das Ministerium für auswärtige Angelegenheiten und für das Ministerium für Vereinte Arbeit zur Verfügung zu stellen, um das chinesische Regime und China im Ausland „auszugestalten“.

Bezüglich des Artikels der Jamestown Foundation „Wie Chinas Regierung versucht, chinesische Medien in Amerika zu kontrollieren“ verwendet das chinesische Regime folgende Taktiken, um chinesische Medien in Übersee zu beeinflussen:

„Zuerst wird versucht, Zeitungen, Fernsehsender und Radiostationen direkt zu kontrollieren, indem diese in Besitz gebracht werden beziehungsweise Mehrheitsanteile erworben werden. Zweitens verwendet die Regierung wirtschaftliche Verbindungen, die Geschäftsbeziehungen mit China haben, um unabhängige Medien zu beeinflussen. Dieser Einfluss hatte große Auswirkungen auf die Inhalte von Sendungen und Veröffentlichungen bezogen auf die effektive Beseitigung aller Informationen, die von der chinesischen Regierung als „unvorteilhaft“ erachtet werden. Die dritte Taktik ist der Erwerb von Sendezeit und Werbeplatz (oder mehrere) von existierenden unabhängigen Medien. Eng damit verbunden sind die von der chinesischen Regierung kostenlos zur Verfügung gestellten fertigen Programme und Inhalte [die natürlich ihre Propaganda fördern]. Die vierte Taktik besteht darin, Regierungspersonal in unabhängigen Medien zu beschäftigen, um dadurch innerhalb der Medien selbst Einfluss zu gewinnen.“

(Auszug aus http://www.weijingsheng.org/doc/en/HOW%20CHINA%200nfluence%20h%20media%200n%200S.htm )

Es gibt keine exakten Daten darüber, wie viel Geld das chinesische Regime in die Beeinflussung chinesischer Zeitungen, Radiostationen und Fernsehsender in Übersee investiert hat. Xu Jiatun, ehemaliger Leiter der Xinhua Net in Hongkong, sagte einmal, dass er dabei geholfen hätte, 30 Millionen Dollar an eine Zeitung in den Vereinigten Staaten und Hongkong zu transferieren, die gegenüber dem chinesischen Regime positiv eingestellt sei.

Chen Yonglin, ehemaliger chinesischer Konsul, legte ein Dokument des chinesischen Konsulats in Sydney vor, das die Tiefe der Infiltration des chinesischen Regimes in der westlichen Welt aufzeigte. Am 7. Februar 2001 datiert und die Überschrift „Tabelle der speziellen Anti-Falun Gong-Arbeitsgruppendivision“ tragend, listet es die Verantwortlichkeiten der Mitglieder der Anti-Falun Gong-Gruppe auf, die alle Leiter aller Sektionen des Konsulates beinhaltete. Beispielsweise war der Leiter der Abteilung für politische Angelegenheiten dafür verantwortlich, Anti-Falun Gong-Artikel von staatlich geführten Medien in China für die Verwendung in chinesisch-sprachigen Medien in Übersee zu „empfehlen“, und selbst Anti-Falun Gong-Artikel zu schreiben, die in chinesisch-sprachigen Medien veröffentlicht werden sollten. Der Leiter der Abteilung für Kultur war dafür verantwortlich, solche Artikel an Politiker und Medien zu senden.

Chen sagte: „Es ist klar, dass Les Presses Chinoises mit der chinesischen Botschaft und dem Konsulat kooperiert und so der gedungene Agent und das Propagandawerkzeug für die Kommunistische Partei Chinas wurde. Es ist sehr wahrscheinlich, dass die Druckkosten direkt von der chinesischen Botschaft und dem Konsulat beglichen wurden. Die Inhalte scheinen zumeist von der KPCh produziert und zur Verfügung gestellt worden zu sein.“

Kanada toleriert keine Organisationen, die von fremden Regierungen kontrolliert werden

Michel Juneau-Katsuya sagte: „Die Verantwortung von CSIS ist es, die kanadischen Bürger und die Regierung von Kanada zu beschützen. Jede Organisation, bei der herausgefunden wird, dass sie für ausländische Regierungen arbeitet, um politische oder andere Störungen hervorzurufen, wird durch die CSIS überwacht.“

Er fuhr damit fort: „Wir wissen eine Sache – die meisten der chinesischen Medien werden aktiv durch die chinesische Regierung kontrolliert.“

Chaus Bemühungen, um Falun Gong zu verleumden, blieben nicht unbemerkt, nachdem er die verleumdenden Artikel veröffentlicht hatte. Vier Tage nach dem seine „Sonderausgabe“ auf den Straßen verteilt worden war, veröffentlichte die Webseite von People’s Daily, der offiziellen Zeitung der Kommunistischen Partei Chinas, einen Bericht, indem sie Chau lobte.

Juneau-Katsuya schlug Alarm, dass solche Bemühungen noch verstärkt werden würden, aufgrund eines vergrößerten Budgets für das Ministerium der Vereinigten Frontarbeiter des chinesischen Regimes, das solche Bemühungen in Übersee koordiniert. Er bemerkte: „Das Ministerium der Vereinigten Frontarbeiter ist besonders aktiv, was die finanzielle und logistische Unterstützung vieler Frontorganisationen betrifft, um chinesische Interessen zu fördern und Kanadier wie Chinesen im Ausland auszuspionieren.“

„Sie haben phänomenale Ressourcen zur Verfügung, um Frontorganisationen und Personen in ihren Aktivitäten zu unterstützen“, sagte Juneau-Katsuya und fügte hinzu, „Jede Organisation, die von einer ausländischen Macht für solche Aktivitäten hier benutzt wird, wird als unakzeptabel betrachtet.“

Anmerkungen:
1 http://www.theepochtimes.com/news/7-7-6/57287.html

  • Veröffentlicht am:
  • 23.03.2012

Gerichtsverhandlung im Gericht Huining, Anwälte verlangen Freispruch für Falun Gong-Praktizierende

Von einem Minghui Korrespondenten aus der Provinz Gansu

(Minghui.de) Das Gericht des Landkreises Huining in der Provinz Gansu verhandelte am 28. Februar 2012 den Fall der Falun Gong-Praktizierenden He Yuhu, Han Xiufang, Jin Yinwu und Feng Caihong. Die Anwälte der Praktizierenden wiesen darauf hin, dass laut dem chinerkläesischen Gesetz die Praktizierenden nicht nur unschuldig sind, sondern alles was sie tun, den Menschen die Wahrheit über Falun Gong zu ren, noch zusätzlich vom Gesetz geschützt werden sollte. Mit der aufrichtigen Verteidigung der Anwälte konfrontiert waren die Richter sprachlos.

Am Tag der Verhandlung verhielt sich die Regierung des Landkreises Huining so, als ob sie einem großen Feind gegenüber steht. Jede Straße, die zu dem Landkreis führte, wurde von Polizisten bewacht. Der Außenbereich des Gerichtsgebäudes war von Polizisten umstellt, die Straßen um das Gericht herum waren abgesperrt und der Verkehr wurde angehalten. Nur zwei Familienangehörigen jedes Praktizierenden war es erlaubt an der Verhandlung teilzunehmen..

Nachdem sie die angespannten Vorbereitungen der Polizisten und Gerichtsbeamten mitbekommen hatten, meinten Anwohner, die vorhatten an der Verhandlung teilzunehmen: „Sie müssen Angst haben, dass die Menschen die Wahrheit erfahren und sie müssen etwas verstecken. Offenbar müssen wir die Falun Gong-Praktizierenden fragen, wenn wir die Wahrheit wissen wollen.“

Damit in Verbindung stehender Bericht:
http://www.clearwisdom.net/html/articles/2012/3/6/131917.html

  • Veröffentlicht am:
  • 23.03.2012

Shen Yun Deutschlandpremiere 2012 in Berlin: Shen Yun bringt Schönheit und Weisheit nach Berlin

(Minghui.de) Das in New York, USA ansässige, chinesische Ensemble Shen Yun Performing Arts zeigt auch dieses Jahr wieder eine komplett neue Show beseelt von der alten traditionellen chinesischen Kultur mit Werten von Güte, Weisheit und Aufrichtigkeit und dem Glauben an ein übergeordnetes himmlisches Gesetz. Es sind Darbietungen aus der 5000-jährigen chinesischen Hochkultur sowie von Volksgruppen wie den Han-Chinesen, Mongolen oder Tibetern und ihrer einzigartigen Kultur.

Auf ihrer Europatournee machte die Künstlertruppe dieses Jahr vom 16. – 18. März 2012 nach dem niederländischen Den Haag in der deutschen Hauptstadt Berlin ihre zweite von insgesamt sieben Stationen.

Zeitungsherausgeber von Shen Yun „berührt“

Dietmar Richter, Herausgeber des Generalanzeigers Werder Havel‘ und ehemaliger CDU-Abgeordneter in Werder, besuchte am 18. März die Aufführung. Für ihn war der Besuch der Aufführung ein besonderes Erlebnis für alle Sinne.

Er war verblüfft, in welcher Art und Weise die Choreografie mit Hilfe der animierten Leinwand ausgearbeitet worden war. „Auf der Hintergrundleinwand erscheint ein Gebirge und irgendwo aus dem Gebirge rieselt irgendetwas herunter und plötzlich fliegen die Tänzerinnen vom Himmel und erscheinen auf der Bühne“, erzählte er. Besonders berührt habe ihn das Stück „Tanz der Lotusblüten“. Dabei wiegen sich die einzigartigen Vollkreisfächer der Tänzerinnen wie Seerosen im Wind und erinnern an einen blühenden Lotusgarten zur Sommerzeit. „Es ist unglaublich, wie diese Tänzerinnen nicht nur sich individuell darstellen, sondern auch als Gesamtes eine geschlossene Figur in Form einer Lotusblume gebildet haben und wie dann diese Blume aufgegangen ist, das war unglaublich“, schwärmte Dietmar Richter.

Opernmagazin-Chefredakteur: „Ein farbenfrohes, wundervolles Märchenbuch

Auch Clauspeter Koscielny zeigte sich von der Aufführung begeistert. Er gibt in Berlin das Opernmagazin „Orpheus“ heraus und leitet die Zeitschrift zudem als Chefredakteur – ein Fachmann der Opernwelt.


Shen Yun begeistert den Chefredakteur des „Orpheus“, Clauspeter Koscielny (Foto: The Epoch Times)

Clauspeter Koscielny war rundherum begeistert – von den Tänzen, dem Live-Orchester und der Choreografie und selbst von der szenischen Abfolge der Tanz- und Gesangsdarbietungen. „Ich spreche hier von einer Choreografie, die so viel Dramaturgie besitzt, dass man in dieser kurzen Zeit eine ganze Geschichte erzählt – gepaart mit einer Akrobatik, die so hinreißend ist, aber ein Teil eben der Choreografie, des Ausdrucks ist. Keine sportive Geschichte, sondern tatsächlich zu der Musik passend“, beschrieb er die Besonderheiten von Shen Yun.

Die Musik bezeichnete der Opern-Experte als „fantastisch, hervorragend“. „Es ist eine Musik, die direkt zur Aufführung dazu passt … Es ist eine Musik, die ins Ohr geht. Sie bleibt in Erinnerung.“

Auch die klassische Ästhetik der Hintergrund-Projektionen blieben ihm in Erinnerung: „Diese Bilderfolge ist für mich wie ein Eindringen in ein farbenfrohes, wundervolles Märchenbuch. Ich bin regelrecht betört.“

Am Ende der Vorstellung resümierte Clauspeter Koscielny: „Es ist durchgehend ein toller Abend. Ich kann die Show nicht nur empfehlen, nein, ich werde die Leute reinschubsen. Die müssen das sehen! Das ist ein Erlebnis!“

Shen Yun – der Weg zu sich selbst

Szilvia Wolf, Leiterin einer Ballettschule und ehemalige Solistin und Balletttänzerin unter anderem am Berliner Friedrichstadt-Palast, fühlte sich von Shen Yun wie in eine andere zauberhafte Welt versetzt. „Mir hat es sehr gut gefallen, die wunderbaren Farben. Die exakten tollen Tänzer. Eine schöne Choreographie. Es ist wie eine andere Welt, in die ich mich erst mal hinein finden muss, doch was sich darin befindet, finde ich sehr schön.“

„Mir zeigte sich eine sehr berührende, eine sehr sensible Welt mit sehr viel Seele und Menschlichkeit“, beschrieb sie diese Welt, die sich vor ihr aufgetan hatte, näher.

„Wir leben in einer sachlichen Welt, rennen ständig herum und haben immer keine Zeit, zu uns selbst zu finden. Die Stücke, ob es das Stück „Tanz der Lotusblüten“ war oder die Kraft der Männer, hatten immer etwas Berührendes, was mich zum Nachdenken über mich selbst anregte und zu mir selbst finden ließ.“

Ihrer Ansicht nach gehe es bei Shen Yun um einen Weg, zu sich selbst zu finden. „Die Aufführung geht über Gefühle und über Empfindungen hinaus. Es geht um Glauben und zeigt den Menschen einen Weg auf, zu sich selbst zu finden, das finde ich super. Für uns einfach nachahmenswert, will ich mal so sagen.“

Als grandios und großartig beschrieb sie die tänzerische Leistung der Künstler der Shen Yun Performing Arts. „Diese Tänzer gehen über die Grenzen hinaus und tun es aus Leidenschaft und Liebe, ansonsten käme so eine Leistung nicht dabei heraus. Das wünsche ich mir manchmal von unseren Leuten.“

Die Shen Yun-Tänzer seien von sich aus bereit, das Beste im Tanz und das Letzte zu geben, so die ehemalige Tänzerin. „Alleine diese Gleichmäßigkeit, die das Ensemble drauf hat, das kostet unheimlich viel. Da muss man sich selbst sehr zurücknehmen, sich unterordnen, mit Kritik umgehen können.“ Nur wenn man sich selbst nicht so wichtig nähme und bereit sei, seinen Arm noch zwei Zentimeter höher zu nehmen – egal ob man die Nummer eins oder die Nummer 18 oder 19 sei, könne das gelingen und die Gruppe zu einer Einheit werden. Ansonsten stimme das ganze Bild nicht, wusste sie aus eigener Erfahrung.

Szilvia Wolf: „Nur durch eine hohe Moral und Seele kann man erst so eine Disziplin erreichen, sich einer Sache hingeben, freundlich zu sein, das ist zauberhaft.“

Kammersängerin Karan Armstrong: „Außergewöhnlich gut gemacht“

Am Freitag, den 16. März 2012, besuchte die Kammersängerin Karan Armstrong mit ihrer 97-jährigen Mutter Pearl Armstrong gemeinsam die Aufführung von Shen Yun Performing Arts im ICC Berlin. Beide fanden Worte hoher Anerkennung für die Aufführung Shen Yun.

Die Kammersängerin Karan Armstrong: „Ich bin von dem Reichtum an Schattierungen des Orchesters beeindruckt. Die Kombination von chinesischen und westlichen Instrumenten war wirklich brillant. Wuuuunderschön. Sehr ausgewogen. Die Tänzer waren vorzüglich. Ich habe selbst in Salome getanzt und gesungen und kann es deshalb beurteilen.“

Und führte dann weiter aus: „Wie gut alle Tänzer trainiert sind! Es ist wirklich ästhetisch und sehr schön. Die Tänze sind auch sehr gut choreographiert. Der Gesamteindruck für mich ist absolut faszinierend.“

„Der Tanz, die Schönheit der Aufführung und vor allem die ausgestrahlte Reinheit sind so heilend und friedvoll! Es bringt einem inneren seelischen Frieden. Alle Leute vom Staatsballett sollten sich das einmal anschauen. Die Künstler sind wirklich hervorragend.“

Besonders berührend war für sie das Stück „Die Wahl“ in der zweiten Hälfte der Spielzeit. Darin wird eine Szene gezeigt mit jungen Menschen, die die in China verfolgte buddhistische Qigong-Schule Falun Dafa praktizieren und dafür umgebracht werden. „Die Szene mit den jungen Kindern will verdeutlichen, woran sie glauben und wie sie dafür brutal verfolgt werden. Das hat mich sehr berührt. Als Amerikanerin glaube ich, dass man für seine Freiheit kämpfen soll. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Als Amerikanerin ist es für mich eine Schande, dass die Chinesen nicht auf ihre eigenen Landsleute stolz sein dürfen und sogar noch im eigenen Land für eine gute Sache verfolgt werden. Ich hoffe, dass diese jungen Tänzer aus China eines Tages nach Hause in ihr Land zurückkehren können und ihnen auf die Schulter geklopft wird. Weil sie etwas tun, worauf das Land stolz sein kann.“

„Ich werde die Aufführung meinen Freunden sehr ans Herz legen – sie sollen sich das morgen oder übermorgen ansehen.“

Ihre Mutter Pearl Armstrong, die selbst einmal Geigerin war, meinte, sie habe in ihrem langen Leben schon viel gesehen, doch Shen Yun liebe sie, ihr habe alles auf der Bühne gefallen.

Quellen:

http://www.epochtimes.de/876404_zeitungsherausgeber-von-shen-yun-beruehrt-.html

http://www.epochtimes.de/876047_kammersaengerin-karan-armstrong-aussergewoehnlich-gut-gemacht-.html

http://www.epochtimes.de/875985_opernmagazin-chefredakteur-die-leute-muessen-shen-yun-sehen-.html

http://www.epochtimes.de/875996_shen-yun-der-weg-zu-sich-selbst.html

  • Veröffentlicht am:
  • 22.03.2012

Glück im Unglück: der Meister rettete mich

Von einem älteren Herrn aus China

(Minghui.de) Ich begann im Mai 2007 Falun Dafa zu praktizieren. Ich habe mehrmals die wahren Umstände von Falun Dafa gehört und erinnerte mich daran, dass Dafa Menschen erretten kann. Durch die Erziehung der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) glaubte ich nicht an die Existenz von Gottheiten und Buddhas.

Eines Morgens im Mai 2007 fuhr ich mit meinem Fahrrad in einen Außenbezirk der Stadt, um dort die Übungen zu machen. Plötzlich verlor ich die Kontrolle über eine Körperhälfte. Ich stieg ab, lehnte mich auf mein Fahrrad und ging einige Schritte weiter.

Plötzlich konnte ich mich nicht mehr bewegen. Weit und breit war kein Mensch zu sehen. Ich erinnerte mich an das, was ich in den Informationsmaterialien gelesen hatte, dass der Meister von Falun Dafa Menschen in Gefahr rettet, wenn sie „Falun Dafa ist gut. Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht sind gut.“ rezitierten. Ich rief aufrichtig: „Falun Dafa ist gut. Bitte Meister Li, kommen Sie und retten Sie mich!“

Bald darauf fand mich jemand. Ich gab ihm meine Telefonnummer und sagte: „Bitte ruf bei mir zu Hause an.“ Dann verlor ich das Bewusstsein. Der Meister beschützte mich, sodass ich mich nicht bewegen konnte.

Meine Familie kam und brachte mich in ein Krankenhaus. Die Ärzte stellten eine Gehirnblutung fest. Als ich erwachte, rezitiere ich weiter „Falun Dafa ist gut. Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht sind gut.“ Ich flehte den Meister aufrichtig an, er möge mir all das Schlechte, dass ich über Dafa sagte, verzeihen.

Der Meister schenkte mir ein zweites Leben. Mein Arzt sagte, dass ich mich schneller als ein junger Erwachsener erholt hätte. Für ihn war es sehr außergewöhnlich.

Als ich wieder zu Hause war, begann ich Falun Dafa zu praktizieren. Ich gab im Internet eine ernste Erklärung ab. Selbst meine familiäre Veranlagung von Bluthochdruck verschwand, die normalerweise Werte um 180/100 zeigte. So sehr, niemand könnte wohl meinen, dass ich einmal einen Schlaganfall gehabt hatte.

In den Zeiten der Gefahr war es für mich ein Segen – der Meister rettete mich! Meine Frau und ich gingen hinaus, um die wahren Umstände der Verfolgung von Falun Dafa zu erklären, besonders unseren Verwandten, Freunden, Klassenkameraden, Nachbarn und Bekannten. Wir erzählten den Menschen meine Geschichte, damit sie erfahren wie großartig und außergewöhnlich Dafa ist.

  • Veröffentlicht am:
  • 23.03.2012