In der Inneren Mongolei wird in Sklavenarbeitslagern unter grauenhaften Bedingungen produziert

Von einem Minghui-Korrespondenten aus der Inneren Mongolei,China

(Minghui.de) Das Frauengefängnis der Autonomen Inneren Mongolei, auch bekannt als „Yinghua Kleiderfabrik“ versklavt die Gefangenen, unter ihnen befinden sich Strafgefangene und unschuldige Falun Gong-Praktizierende. Die Gefangenen produzieren Uniformen für Beamte der öffentlichen Sicherheit sowie für die Industrie und kommerzielle Firmen. Sie nähen auf Pullover Stickereien, machen Fransen für Schals, holen lose Wollreste und kleine Objekte aus Pullovern, sie verpacken Einwegstäbchen und Zahnstocher und sie sortieren Buchweizen. Die halbfertigen Waren kommen zum Gefängnis um dort fertig produziert zu werden. Auf dem Endprodukt steht „Made in China.“ Die meisten Produkte sind für den Außenhandel bestimmt, einschließlich der sortierte Buchweizen.

Dieses Frauengefängnis, ehemals das Erste Frauengefängnis der Inneren Mongolei der Stadt Huhehaote, Bezirk Xiaoheihe, wurde im November 2003 in das Dorf Shuaijiaying verlegt. Das Zweite Frauengefängnis der Inneren Mongolei befand sich früher in Baoanzhao, Stadt Hinggan, auch das wurde dorthin verlagert. Diese zwei Gefängnisse zusammen bilden im Dorf Shuaijiaying das Frauengefängnis der Inneren Mongolei.

Unter der Führung der Chinesischen Kommunistischen Partei (KPCh) ist das Frauengefängnis der Inneren Mongolei eine dunkle Höhle, in der illegal inhaftierte Falun Gong-Praktizierende verfolgt und umerzogen werden. Sie werden versklavt und unter Druck gesetzt, um auf ihren Glauben zu verzichten. Standfeste Praktizierende werden brutal gefoltert.

Hohe Arbeitsbelastung

Im Frauengefängnis der Inneren Mongolei sind Häftlinge billige Arbeitskräfte um Gewinne zu erwirtschaften und um schmutziges Geld zu verdienen. Manchmal geben die Staatssicherheitsabteilung und die Industrie- und Handelsagenturen dem Frauengefängnis Eilaufträge für Uniformen. Die Gefangenen haben dadurch einen sehr engen Zeitplan. Zur rechtzeitigen Fertigstellung werden die Gefangenen oft gezwungen, Überstunden mit sehr kurzen Pausen zu machen. Manchmal arbeiten sie ununterbrochen mehrere Tage 24 Stunden lang, was zur Folge hat, dass manche Arbeiterinnen zusammenbrechen.

Man lässt den Gefangenen für ihre Mahlzeiten nicht einmal 20 Minuten Zeit, auch ist für sie die Zeit zu knapp, um auf die Toilette zu gehen. Sobald die Glocke läutet müssen die Frauen schnell in einer Reihe stehen. Dann gehen sie zu ihrer Arbeitsstätte und arbeiten wie Maschinen weiter. Einige Gefangene müssen darum kämpfen, wenn sie während ihrer Arbeitszeit dringend auf die Toilette müssen. Vor dem Essen können sich manche nicht die Hände waschen, nachdem sie auf der Toilette waren. Nicht weil sie dies nicht wollen, sondern weil sie einfach keine Zeit dafür haben. Die Gefangenen stehen unter großem Druck und sind ständig in Eile. Ihre Lebensqualität ist schlimmer als die einer Kuh. Einige der Gefangenen mit langen Haftstrafen wurden sehr emotional und meinten, dass es die Maschinen besser hätten als die Gefangenen selbst. Während die Maschinen Pausen einlegen können, müssen die Gefangenen ohne Unterbrechung Unmengen an Arbeit leisten. Sie meinten dass sie lieber eine Kuh wären, anstatt an diesem Ort sein zu müssen.

Die Gefängniswärter ordnen oft Überstunden an und geben als Grund dafür „Geldverdienen“ an. Sobald die Gefangen von der Nachtschicht zurückgekommen sind, werden sie gezwungen in ihren Zellen Handarbeit zu verrichten. Damit wird noch mehr Geld für das Gefängnis erwirtschaftet. Um die Quote zu erreichen müssen einige Gefangene dann noch bis 3 oder 4 Uhr morgens arbeiten. Einige von ihnen starben im Gefängnis noch bevor ihre Haftzeit zu Ende war. Andere verübten Selbstmord, weil sie die verschiedenen Foltermethoden nicht ertragen konnten.

Die Bäder im Gefängnis stehen unter strengster Kontrolle. Jede Arbeiterin darf das Bad nur einmal am Morgen und am Nachmittag benutzen. Wenn jemand eine Magenverstimmung hat oder einfach nur auf die Toilette muss, kann das sehr schmerzhaft werden. Die Gefangene, die verantwortlich für die Bäder ist, bekommt oft eine kleine Gefälligkeit oder Geschenke von anderen Gefangenen. Die Gefangen geben ihre einzigen „Luxusartikel“ her, um die Toilette benutzen zu können. Einige Gefangene haben kein Schmiergeld. Deshalb kommt es oft vor, dass sie in eine Plastiktüte uriniert, wenn sie es nicht mehr aushalten kann oder wenn sie von den Wärtern nicht gesehen wird, uriniert sie auf die fertig aufgestapelten Kleidungsstücke. Die Firmen erhalten die fertige Kleidung mit Flecken. Manche Leute denken dann vielleicht, dass die Kleidung während des Transportes nass geworden sei. Es kann Wasser oder auch Urin sein.

Unhygienisch hergestellt und exportiert

Im Frauengefängnis der Inneren Mongolei wird das Wasser oft abgestellt. Die Gefängniswärter drehen absichtlich das Wasser ab, um damit Geld zu sparen. Es gibt auch technische Ausfälle. Die Wasserversorgung fällt manchmal 10 Tage aus, aber trotzdem wird davon die Produktion nie beeinträchtigt. Es gibt immer noch verschiedene Produkte die produziert werden können. In diesen Fällen wascht sich niemand die Hände, nachdem er auf der Toilette war oder nach der Arbeit.

Während der SARS-Epidemie waren in China Gesichtsmasken Mangelware. Das erste Frauengefängnis der Inneren Mongolei produzierte 24 Stunden lang große Mengen von Masken. Diese Produkte wurden unter sehr unhygienischen Bedingungen produziert. Die Gefängniswärter legten auf die Hygiene dieser Produktion keinen Wert; es ging ihnen immer nur um den Gewinn und deshalb ließen sie die Gefangenen noch länger arbeiten. Allerdings wussten die Wärter von den widrigen Umständen und wuschen die gekauften Waren noch bevor sie sie benutzten. Sie erwähnten, dass sie von der Sauberkeit der Kleider die in diesem oder anderen Gefängnissen produziert wurden, nicht überzeugt seien.

Bei der Kommissionierung loser Wolle und kleinen Objekten aus Pullovern taten die Gefangenen, wenn sie ihre Quote nicht fertig brachten, aus Verzweiflung alles Mögliche, wie zum Beispiel glätteten sie die Pullover mit angespuckten harten Bürsten oder sie rieben sie mit ihren schmutzigen Händen. Danach wurden die Pullover umgedreht und zusammengelegt.

Wenn Essstäbchen oder Zahnstocher, die verpacht werden sollten nicht gerade waren, setzten sich einige Gefangene einfach drauf um sie zu begradigen. Um Zahnstocher zu verpacken oder den Buchweizen zu sortieren, benutzen die Gefangenen kleine Behälter oder eine Schüssel als Werkzeug. Das sind manchmal „Spezielle Behälter“, in denen sie in der Nacht ihre Geschlechtsteile waschen.

Im Gefängnis ist Wasser ein Luxusartikel. Eine Dusche ist Luxus. Einigen der verfolgten Falun Gong-Praktizierenden war es im Gefängnis monatelang nicht erlaubt, sich zu duschen. Die Gefangenen bekommen jeden Tag zwei Becher Wasser. Einen mittags und einen am Abend. Sie sparen sich das heiße Wasser, das sie nachts bekommen, auf, um damit ihre Geschlechtsteile in einer kleinen Schale zu waschen. Am Tag wird dieselbe Schale benutzt zum Einpacken von Zahnstochern oder Sortieren von Buchweizen.

Der Buchweizen wird hauptsächlich für den Export ins Ausland sortiert. Wenn Ausländer Produkte, auf denen „Made in China“ steht, kaufen, dann wissen sie sicherlich nicht, was sich hinter diesen Sklaven-Arbeitslagern verbirgt. Der Buchweizen ist ein Lebensmittel und die Zahnstocher sind für die Mundhygiene bestimmt. Wie viele Menschen kennen die grauenhaften Verbrechen und die traurige Wahrheit hinter diesen in Sklavenarbeit hergestellten Produkten?

Jede Station des Frauengefängnisses der Inneren Mongolei hat kranke oder betagte Gefangene. Wegen ihres schlechten Gesundheitszustandes können diese Gefangenen nicht in den Werkstätten arbeiten. Aber sie müssen Handarbeit leisten, z.B. lose Gegenstände aus Pullovern zupfen, auch arbeiten sie in der Herstellung der Fransen für Schals, der Verpackung von Zahnstochern und sortieren Buchweizen. In einigen Stationen sind die Gefängniszellen voller Menschen mit verschiedenen Krankheiten. Es gibt eine hohe Konzentration von Viren und Keimen im gesamten Gefängnis. Die Gefangenen haben keine Utensilien, um sich zu pflegen. So ist es sehr wahrscheinlich, dass die von ihnen hergestellten Produkte Keime oder Bakterien enthalten. Die meisten dieser Produkte werden in andere Länder exportiert.

Einigen Gefangen missfallen die Gewissenlosigkeit der Wärter und die Art wie diese schmutziges Geld machen und deswegen berichteten sie dem Inspektor der zugehörigen Abteilung, wie die Zahnstocher und Essstäbchen verpackt werden und wie man den Buchweizen sortiert. Wenn die Abteilungen so einen Bericht erhalten, besuchen sie oft das Gefängnis ohne Voranmeldung. Dann gerät das Gefängnispersonal einschließlich der Wärter und Aufseher in Panik und verlangt von den Gefangenen, die Waren zu verstecken. Das passiert sehr oft.

Wenn Inspektoren Überschreitungen finden, hat das keine Konsequenzen. Solange die Beamten der Kommunistischen Partei Chinas bestochen werden, geben sie das OK und ignorieren die Verbrechen.

Die Gesundheit der Gefangenen wird ignoriert

Das erste Frauengefängnis der Inneren Mongolei produziert große Mengen von Produkten und die Gefangenen haben eine große Arbeitsbelastung. Ihre Lebensbedingungen sind sehr schlecht und ihre Nahrung ist noch furchtbarer. Die Gefängniswärter ordern regelmäßig Nahrungsmittel an, aber das meiste davon ist von schlechter Qualität oder gar schon abgelaufen. Die Waren im Gefängnis, wie Zahnpasta und Waschmittel sind meistens gefälscht.

Im Gefängnishof hat jeder Wärter sein eigenes „Gemüse-Loch“. Diese Löcher sind sehr tief, sie haben eine gewisse Größe und wurden von starken Gefangen gegraben. Ein Außenstehender kann nicht erraten, wofür sie gut sind. Sie werden zur Aufbewahrung für eingelegtes Gemüse verwendet. Jedes Jahr werden im Oktober auf dem Markt große Mengen von Chinakohl sehr günstig verkauft. Das Gefängnispersonal kauft eine große Menge Kraut und wirft es ohne zu waschen in diese Grube, sie lagern es in Wasser und decken die Grube mit Plastik und einer Schicht Schmutz zu. Nach ungefähr einem Monat gärt das Kraut und schmeckt leicht säuerlich. Bevor es zu stinken anfängt ist die richtige Zeit um eingelegtes Gemüse zu essen. Doch wird im Gefängnis der Kohl erst Ende April oder Anfang Mai gegessen. Er wird dann für die Gefangenen jeden Tag bis August zubereitet.

Diese Gruben werden für die Konservierung von Gemüse im Freien verwendet, oft befinden sind auch tote Ratten in ihnen. Während der Sommermonate befinden sich überall in diesen Gruben Kakerlaken, Maden und Käfer, sowie auch Fliegen. Egal wie die Konditionen für die Gefangenen sind, sie dürfen sich nicht beklagen und müssen das Gemüse essen. Verfaulter Kohl riecht sehr übel. Die Gefangenen sagen, dass selbst ein Schwein dieses Gemüse nicht essen würde. Und doch müssen es die Gefangenen und die verfolgten Falun Gong-Praktizierenden ein halbes Jahr lang essen.

Ein Appell an alle Menschen

Das Frauengefängnis der Inneren Mongolei verdeckt die Tatsache, dass es Gefangene misshandelt und manipuliert. Es ist ein Ort in dem man Kriminelle verbessert aber auch ein Ort wo unschuldige versklavte Gefangene von den Beamten der KPCh und den Wärtern kriminell verfolgt werden. Wenn das Gefängnis besucht oder inspiziert wird, werden die Falun Gong-Praktizierenden sofort von den Wärtern versteckt oder sie werden von den Gefangenen genau überwacht. Sie haben Angst, dass die Praktizierenden die Wahrheit erzählen. So können sie skrupellose Dinge verstecken und tarnen.

Die kommunistische Partei verfolgt nicht nur brutal Falun Gong-Praktizierende, es werden auch andere Gefangene verfolgt. Um Profit zu machen werden schlechte Qualität und schmutzige Produkte innerhalb von China verkauft und auch in andere Länder exportiert. Die KPCh verbreitet ihre üblen Praktiken auch im Ausland. Wenn diese schädlichen Produkte verkauft werden, ruinieren sie auch gleichzeitig den Ruf des chinesischen Volkes. Wir hoffen, dass die internationalen Menschenrechtsorganisationen die Gefängnisse inspizieren und die Menschen auf der ganzen Welt die chinesische kommunistische Partei wegen ihres Missbrauches und der eklatanten Missachtung der Menschenrechte verurteilt.

Das Personal, das in die Verfolgung im Frauengefängnis der Inneren Mongolei involviert ist:

Yang, Politisches Komitee: +86-471-2396666 (Büro)
Ni Rongxiang, stellvertretender Direktor: +86-471-2396668 (Büro)
Bai Guirong, Wärter: +86-13847107932 (Mobil)
Zhang Yan, Chef der Disziplin-Abteilung: +86-471-2396581 (Büro), +86-471-2396559 (Büro)
Wu Guiqin, stellvertretender Leiter des 1. Wärters: +86-471-2396728 (Büro)
Han Xiaoli, Chef des zweiten Wärters: +86-13948117078 (Mobil), +86-471-2396736 (Büro), +86-471-2396738 (Büro), +86-471-2396740 (Büro)
Liu Qiong, Chef des dritten Wärters: +86-471-2396665 (Büro) Sun Yufeng, Wärter

  • Veröffentlicht am:
  • 24.03.2012
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Frau Xie Lihua aus Nanjing nach drei Mal Zwangsarbeitslager wieder verhaftet

Von einem Minghui-Korrespondenten aus der Provinz Jiangsu, China

(Minghui.de) Am Nachmittag des 15. Februar 2012 wurde Frau Xie Lihua, eine Falun Dafa-Praktizierende aus dem Bezirk Baixia, Stadt Nanjing, Provinz Jiangsu, von Beamten der Polizeiwache Houzaimen verhaftet, als sie Materialien zur Erklärung der wahren Umstände über Falun Dafa in der Gegend von Houzaimen verteilte. Sie wird seit dem 16. Februar in der Haftanstalt von Nanjing in der Haftanstalt von Nanjing festgehalten.

Frau Xie ist 51 Jahre alt und lebt in der Gegend Zhongshanmen im Bezirk Baixia. Sie ist ein guter und einfacher Mensch und immer bereit, anderen zu helfen. Sie wurde wiederholt verfolgt, seitdem die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) die Verfolgung gegen Falun Dafa-Praktizierende am 20. Juli 1999 begann. Sie wurde dreimal in einem Zwangsarbeitslager und zweimal in einer Gehirnwäsche-Einrichtung festgehalten. Sie ertrug verschiedene Foltermethoden, weil sie Falun Dafa nicht aufgeben wollte.

Sie wurde im Jahr 2001 am Flughafen verhaftet, als sie nach Peking fliegen wollte, um für das Recht, Falun Dafa praktizieren zu können, zu demonstrieren. Ihr Flugticket wurde auf der Stelle zerrissen. Sie musste ein Jahr Zwangsarbeit im Dritten Gefängnistrakt im Frauen-Zwangsarbeitslager Judong erleiden. Als es den Verfolgern nicht gelang, Frau Xies Glauben durch Gehirnwäsche zu ändern, folterten sie sie im Zeitraum von 15. bis 17. März 2001 mit vier bis fünf elektrischen Schlagstöcken. Sie zogen ihr die Kleider aus und setzten elektrische Schlagstöcken auf dem Rücken ein, außerdem zwangen sie sie, barfuss und ohne Socken auf elektrischen Schlagstöcken zu stehen. Ihre Haftstrafe wurde illegal um 4 Monate verlängert, weil sie sich weigerte, sich „umerziehen“ zu lassen.


Folter-Nachstellung: Anwendung von elektrischen Schlagstöcken

Im Jahr 2003 wurde Frau Xie in eine Gehirnwäscheeinrichtung gebracht, weil sie in der Zeit im Zwangsarbeitslager nicht „umerzogen“ werden konnte.

Sie wurde wieder Ende Juni 2005 für weitere 18 Monate im Zwangsarbeitslager für Frauen in Judong, Provinz Jiangsu, inhaftiert. Um sie zur „Umerziehung“ zu zwingen, benutzten die Wärter verschiedene Foltermethoden, wie langes Stehen, langes Hocken, Schläge und Verweigerung der Toilettenbenutzung. Guo Hongmei, der angewiesen worden war, sie persönlich zu überWärter, schlug ihr so brutal ins Gedicht, dass ein großer blauer Fleck entstand. Wegen des Verbotes der Toilettenbenutzung war sie gezwungen, sich in die Hose zu entleeren. Guo setzte dann die Hose auf ihren Kopf. Ihre Füße und Beine waren so geschwollen, so dick wie eine Schüssel. Der Wärter Zhou Ying gab ihr sehr salziges Wasser zu trinken, aber sie weigerte sich es zu trinken. Zhou nahm dann fünf auf sie angesetzte Aufpasser, um sie zu zwingen sich zwangsernähren zu lassen und gleichzeitig zu schlagen. Li Li, Guo Hongmei und Jin Xiaohong waren unter ihnen. Die Menschen in dem dritten Gefängnistrakt hörten Frau Xies schmerzhafte Schreie.


Folter Nachstellung: Zwangsernährung

Am 13. August 2007 wurde Frau Xie durch den Polizisten Xian Dingcai und andere Polizeibeamte aus der Polizeistelle von Muxuyuan verhaftet, als sie die Wahrheit über Falun Dafa auf einem Gemüsemarkt im Gebiet Muxuyuan erklärte. Einige Tage später wurde sie am Eingang einer Schule im Gebiet Xiaolingwei wieder angezeigt. Beamte in Zivil hatten sie ausspioniert. Nachdem sie in einer Haftanstalt für einen Monat festgehalten worden war, brachte man sie in die Gehirnwäsche-Einrichtung von Baixia und hielt sie dort 58 Tage fest. Sie wurde von Jia Qiluan und von Agenten des Büros 610 in die Irre geführt und getäuscht. Sie brachten sie mit einem Trick dazu, dass sie etwas schrieb, was sie später bereute.

Frau Xie wurde am Nachmittag des 1. Juli 2009 von zwei Beamten aus dem Bezirk Baixia im Gebiet Houzaimen verhaftet und zum dritten Mal der Zwangsarbeit unterworfen. Das Zwangsarbeitslager Judong lehnte die wiederholten Anträge auf Besuch von ihrer Mutter und Schwester mit der Begründung ab, dass „Xie sich nicht gut verhalte“. Ihre Familie war besorgt um sie, da das Lager berüchtigt für brutale Folterung von Praktizierenden ist. Ihr Mann konnte den Druck ihrer wiederholten Verhaftungen nicht mehr ertragen und sagte, er würde die Scheidung beantragen. Er ging in eine andere Stadt zur Arbeit und ließ die zehnjährige Tochter bei Frau Xies Mutter.

Die Wärter im Arbeitslager folterten Frau Xie. Sie zwangen sie dazu, lange Zeit zu stehen und erlaubten ihr nicht, sich zu bewegen oder zur Toilette zu gehen. Sie musste sich in die Hose erleichtern. Sie durfte nur bis nach Mitternacht schlafen und an manchen Tagen nur eine Stunde. Die Aufpasser Xu Min und Zhang Na hoben sie oft hoch, dann warfen sie sie zu Boden und traten auf ihren Unterkörper. Sie lief einmal aus der Zelle heraus und schrie um Hilfe, nachdem Xu sie geschlagen hatte. Die Wärter wechselten ihre persönlichen Aufpasser als symbolische Geste, aber später verlängerten sie ihre Gefängnisstrafe um einen Monat, weil sie laute Geräusche gemacht und den Ruf der Station beschädigt hätte.

Frau Xie wurde erneut verhaftet. Ihre Wohnung wurde geplündert und ihr Computer und andere Besitztümer beschlagnahmt. Ihre kleine Tochter und die ältere Mutter leiden wieder unter Traurigkeit und leben in Not.

Zuständige Personen für die Verfolgung:

Huang Jingsong, Direktor des Büro 610 – Bezirk Baixia: +86-25-84556611
Wu Yong, Agent des Büros 610 – Bezirk Baixia: +86-13815856412 (Mobil)
Xu Jianping, Agent des Büros 610 – Bezirk Baixia: +86-25-84556613
Yuan Zuhui, Agent des Büros 610 – Bezirk Baixia: +86-25-84556613
Qian Dingcai, Polizist aus der Polizeiwache Yueyahu: +86-18913866640 (Mobil), +86-25-86016640

Weitere Telefonnummern im Originaltext.

  • Veröffentlicht am:
  • 24.03.2012

Shen Yun berührt die Seelen der Zuschauer in Indiana

(Minghui.de) Am 13. und 14. März 2012 fuhr Shen Yun Performing Arts auf ihrer US-Tournee mit zwei weiteren Auftritten in Indianapolis, Indiana, fort. Das weltbekannte Unternehmen für klassischen chinesischen Tanz erfreute seine Fans und gewann mit der künstlerischen und spirituellen Schönheit ihrer einzigartigen und vielseitigen Produktion viele neue.

Boutique Besitzerin: „Ich werde nächstes Jahr wiederkommen!“

Joan Carney, Boutique Besitzerin für künstlerische Bekleidung, freute sich auf die neue Produktion am Mittwochabend, da sie die mitreißende Kunstfertigkeit von Shen Yun bereits im vergangenen Jahr erleben konnte.

„Es war fantastisch!“, beschrieb sie die Aufführung am Ende. „Es ist das zweite Jahr und ich konnte einfach nicht zuhause bleiben, ich musste kommen. Es war unglaublich!“

Ihre Eindrücke bezüglich des spektakulären digitalen Hintergrundes beschrieb sie folgendermaßen: „Die Worte, die mich nachdenklich machten, die Tänze, die technischen Fertigkeiten der Menschen … Ich konnte kaum abwarten, es wieder zu sehen.“

Die Lieder, die von den weltbekannten Tenören und Sopranistinnen von Shen Yun Performing Arts gesungen wurden, hinterließen bei Frau Carney besonders tiefe Eindrücke: „Es handelte sich um die Ewigkeit und das Leben und seine Herausforderungen und all das. Ich denke, es ist einfach sehr kraftvoll.“

„Ich werde nächstes Jahr wiederkommen!“, erklärte Frau Carney zuversichtlich.


Frau Joan Carney und Frau Beverly Klapper

Ehemalige PR-Expertin; „Phänomenale Show!“

Beverly Klapper, eine Freundin von Frau Carney, teilte deren Enthusiasmus und beschrieb die Aufführung als „phänomenal“.

„Mir gefiel die Ausdrucksweise [in den Liedern] über das Leben, den Ozean, die Ewigkeit und woher wir kommen und wohin wir gehen. Das hat mich wirklich ergriffen“, sagte Frau Klapper, eine ehemalige PR-Expertin und Sozialarbeiterin, „die Farben, die Tänze, alles war – phänomenal!“

Frau Klapper schätzte es auch, dass sie die Gelegenheit hatte, etwas über eine andere Kultur zu erfahren: „Das war das Beste – zwei Personen zu haben [Moderatoren], die uns auf Englisch und auf Chinesisch etwas über die Hintergründe der Stücke erzählten.“

Sie schloss mit den Worten: „Phänomenale Show!“

Anwalt im Ruhestand: „Nicht von dieser Welt“

Marge Miller und ihr Ehemann Dudley, beide Anwälte im Ruhestand, besuchten die Dienstagabend Vorstellung.

„Es war einfach wunderbar. Wirklich, wunderschön. Alles – die Tänzer, die Kostüme, die Lieder – nicht von dieser Welt!“, beschrieb Frau Miller ihre Eindrücke in der Pause.

„Ich habe es genossen“, stimmte ihr Gatte zu.


Herr und Frau Miller

„Für mich war der Affenkönig sehr unterhaltsam – das war sehr lustig“, erzählte Frau Miller ihre Eindrücke über das fröhliche und dennoch tiefgreifende Stück „Wie der Affenkönig auf die Erde kam“, aus Chinas klassischer Erzählung „Die Reise nach Westen“.

Frau Miller wurde auch vom „Tanz der Lotusblüten“ berührt: „Die Bewegungen, einfach alles war so fein – so wunderbar!“

Das Ehepaar würdigte den einzigartigen Sound des Shen Yun-Orchesters, welches westliche und chinesische klassische Instrumente miteinander verbindet und für jeden einzelnen Tanz einzigartige Kompositionen produziert.

„Die Musik ist wunderbar … es ist sehr schön“, sagte Frau Miller, „besonders wenn es vom Tanz begleitet wird, ist es noch schöner.“

Ihr Ehegatte fügte hinzu: „Mir gefiel die Verbindung der chinesischen Instrumente mit den westlichen. Das hört sich gut an.“

Herr Miller schätzte es auch, dass er durch die einzelnen Erzählungen in der Aufführung Grundkenntnisse über die chinesische Geschichte erhielt: „Es macht mich neugierig auf mehr.“

„Gut und böse ist ein bedeutender und großer Teil von allem. Mir gefällt das!“, merkte Herr Miller an.

In Übereinstimmung mit seiner Gattin schloss Herr Miller mit den Worten: „Wir haben eine großartige Zeit!“

Shen Yun Performing Arts hat drei gleichwertige Tanzgruppen, die gleichzeitig weltweit auf Tournee sind, mit der Mission, das 5000-jährige göttlich-inspirierte traditionelle Erbe von China wiederzubeleben.

Weitere Informationen und den Tourneeplan finden Sie unter:
http://www.ShenYunPerformingArts.org

  • Veröffentlicht am:
  • 24.03.2012

Menschen erkennen die Wahrheit

(Minghui.de) Ich grüße den Meister!

Ich bin kein Falun Gong-Praktizierender, aber ich danke dem Meister für seine Gnade!

Ich bin 48 Jahre alt, sehe aber viel jünger aus, und arbeite in einem großen staatlichen Unternehmen. Meine Frau ist eine Falun Gong-Praktizierende. Sie sagte zu mir: „Wenn einer Falun Gong praktiziert, profitiert die ganze Familie davon.“ Das kann ich wirklich bestätigen. Ich habe einige meiner persönlichen Erlebnisse dazu aufgeschrieben.

1. Nachdem ich „Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht sind gut“ rezitiert hatte, geschah ein Wunder

In einer Nacht im Sommer 2009 bekam ich plötzlich Bauchschmerzen. Zuerst wollte ich meine Frau um Hilfe bitten, aber sie schlief sehr fest und deshalb ließ ich sie schlafen. In diesem Augenblick erinnerte ich mich daran, dass meine Frau oft zu mir gesagt hatte, ich könne bei Schwierigkeiten „Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht sind gut“ rezitieren. Während ich diese Worte ununterbrochen rezitierte, geschah ein Wunder: In der Dunkelheit sah ich über meinem Bauch diese neun glänzenden Schriftzeichen auf zwei Seiten leuchten. Die von den Schriftzeichen ausgehenden Strahlen zerstörten viele Dinge. Es sah aus wie kleine in Stückchen zerbrochene Fliesen. Bald darauf verschwanden meine Bauchschmerzen. Ich war innerlich sehr berührt und dankte dem Meister für seine Hilfe!

Meine Frau sendet jeden Tag aufrichtige Gedanken aus. Wenn sie aufrichtige Gedanken aussendete, hörte ich mit meiner Hausarbeit auf, setzte mich neben sie und rezitierte „Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht sind gut“. Eines Tages, als ich diese Worte rezitierte, sah ich, dass jedes einzelne Wort ein Kosmos war. Darin gab es Berge, Flüsse und Menschen – wunderschön. Ich kann es mit keiner Sprache beschreiben.

2. Auch ich kläre über die wahren Hintergründe auf und rette die Menschen

Manchmal, wenn sich die Gelegenheit bietet, erkläre auch ich über die Hintergründe von Falun Dafa auf, allerdings nicht so, wie die richtigen Dafa-Jünger. Von meiner Frau weiß ich sehr viel über die Zusammenhänge. Bevor ich einmal zu einem Klassentreffen ging, fragte sie mich: „Könntest du deinen Schulkollegen nicht über die Tatsachen informieren? Schau, die kommunistische Partei ist so bösartig, sie schreckt nicht einmal zurück, die eigene Bevölkerung zu töten. Warum trauen wir uns nicht, diese Dinge anzusprechen? Du brauchst nur die die Zusammenhänge zu erklären. Ich werde zu Hause aufrichtige Gedanken aussenden und dich dabei unterstützen.“ Ich habe bei dem Klassentreffen sehr viel gesprochen und habe dann sechs von acht Anwesenden überzeugt, aus den Organisationen der KPCh auszutreten.

Während der Zeit der Weltausstellung in Shanghai musste ich zu einer Konferenz nach Shanghai. Von hier aus fuhren wir dann dahin. Auf der Rückfahrt erklärte ich im Bus etwa einem Dutzend Menschen (Elite aus unserer Branche aus verschiedenen Provinzen und Städten) die wahren Umstände. Nachdem sie die Wahrheit erfahren hatten, sagten sie, dass sie jahrelang von der KPCh getäuscht worden seien. Sie schimpften sehr auf die Partei, die Stimmung war ziemlich aufgeheizt, sodass der Busfahrer immer wieder nach hinten schaute.

An einem Abend im letzten Oktober ging ich mit meiner Frau in den Park. Im Park waren viele Leute unterwegs. Plötzlich bekam ich einen Anruf vom Ausland. Der Anrufer wollte mir die Fakten der Verfolgung erklären. Er ließ mich „Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht sind gut“ rezitieren und ich rief sofort laut: „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht sind gut! Falun Dafa ist gut!“ Meine Frau rief auch laut mit. Die Luft war wie gefroren und die Menschen in unserer Nähe hörten ruhig zu. Meine Frau lobte mich, aber ich selbst hielt es nicht für so wichtig.

Ich kläre gerne über die Fakten auf. Als ich einmal Nachtdienst hatte (dreimal im Monat), lud ich die Schichtarbeiter in mein Büro ein und erklärte ihnen die Tatsachen. Sie meinten, dass die KPCh sie sehr getäuscht habe. Meine Frau gab ihnen noch das Buch „Neun Kommentare über Kommunistische Partei“. Sie haben jetzt die wahren Zusammenhänge erkannt und die KPCh kann sie nicht mehr betrügen.

Ich musste öfters dienstlich nach Shanghai reisen, dort traf ich mich mit einigen Generalmanagern. Das war wieder eine gute Gelegenheit für mich, die anderen aufzuklären. Sie hörten auch gerne zu.

In einer gewissen Zeitspanne forderte meine Firma jedes Parteimitglied auf, das Parteiabzeichen anzustecken. Ich steckte es nicht an und versuchte, meine Kollegen davon zu überzeugen, es abzunehmen. Sie folgten meinem Rat und betrachteten das Parteiabzeichen als eine Schande.

3. Ich bin beschämt

Ich habe den Meister enttäuscht, weil ich vor dem Foto des Meisters versprochen habe, mich zu kultivieren. Aber bis jetzt habe ich noch nicht richtig damit angefangen. Ich weiß, dass Dafa gut ist. Ich sah mit meinem Himmelsauge die Energiesäule (in blau) meiner Frau. Die Energiesäule strahlte so hoch zum Himmel, dass man ihr Ende nicht sehen konnte. Über ihrem Kopf befand sich eine große Menge weißer Bälle. Doch immer wenn ich das Buch in die Hand nahm, fühlte ich mich sehr müde. Ich las keine zwei Lektionen, da musste ich mit dem Lesen aufhören. Meine Frau sendete oft aufrichtige Gedanken aus, um mich zu unterstützen. Nach dem Aussenden der aufrichtigen Gedanken wurde mein Kopf leer und ich sah an meinem Körper viele weiße Strahlen. Danach ging es mir eine Zeit lang besser. Als ich versuchte, mit dem Rauchen und Trinken aufzuhören, wurde ich zum Essen und Trinken eingeladen – eine Prüfung folgte der anderen. Ich konnte in der Kultivierung nicht standhaft bleiben. Was soll ich tun, wenn die Zeit der Fa-Berichtigung in der Menschenwelt kommt?

Ich möchte nicht wie ein gewöhnlicher Mensch leben. Aber ein Kultivierender sollte Würde haben. Bis jetzt habe ich darin versagt. Aber ich habe den Wunsch, ein Dafa-Jünger zu werden.

Ich danke dem Meister noch einmal für seine Gnade. Meister, Sie haben sich sehr bemüht!

  • Veröffentlicht am:
  • 24.03.2012