Falun Gong-Praktizierende informieren am Menschenrechtstag in Südafrika über die Grausamkeiten der KPCh

Von einem Praktizierenden in Südafrika

(Minghui.de) Am Morgen des 21. März 2012 führten zahlreiche Organisationen und Gruppen in Südafrika verschiedene Veranstaltungen durch, um auf menschenrechtliche Angelegenheiten aufmerksam zu machen. Falun Gong-Praktizierende zeigten auf dem Platz vor dem Rathaus Durban die Übungen und stellten den Passanten Falun Gong vor. Außerdem stellten sie die 12 Jahre lange Verfolgung von Falun Gong durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) heraus.

Der 21. März ist der südafrikanische Menschenrechtstag im Gedenken an das Massaker von Sharpeville am 21. März 1960. Dieses Massaker war eine Folge der Proteste gegen das Apartheid-Regime in Südafrika.

Auf mehreren Transparenten und Plakaten wurde Falun Gong vorgestellt und auf die Grausamkeiten der KPCh bei der Verfolgung hingewiesen. Praktizierende verteilten Flyer an die Passanten und klärten über die Fakten der Verfolgung auf. Viele blieben stehen, um sich die Plakate anzusehen und Fragen über Falun Gong zu stellen.

Hintergrund

Falun Dafa, auch Falun Gong genannt, ist eine traditionelle buddhistische Kultivierungsschule, die ursprünglich aus China stammt und in mehr als 110 Staaten und Regionen der Welt praktiziert wird. Neben den körperlichen Übungen wird besonderer Wert auf ein Leben nach den Prinzipien von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht gelegt, die seit Tausenden von Jahren in der chinesischen Kultur verwurzelt sind.

Seit 20. Juli 1999 unterliegt Falun Dafa in China einer irrationalen Verfolgung, die durch den ehemaligen Staatspräsidenten Jiang Zemin initiiert wurde. Hunderttausende wurden seit dem Juli 1999 festgenommen, über 100.000 Praktizierende, möglicherweise aber wesentlich mehr, zu häufig jahrelangem Arbeitslager verurteilt, in der Regel ohne ein ordentliches Gerichtsverfahren. Die Verfolgung in China umfasst alle Lebensbereiche: Ssie führt zum Verlust von Arbeitsplatz und Wohnung, schließt Schüler und Studenten von der Ausbildung aus, zwingt Frauen zur Abtreibung und Ehepaare zur Scheidung. Dem Falun Dafa Informationszentrum liegen bis heute Informationen von über 3.449 Todesfällen vor, zu denen es durch Folter in Polizeistationen und Arbeitslagern kam. Die Dunkelziffer dürfte um ein Vielfaches höher liegen.

  • Veröffentlicht am:
  • 28.03.2012
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China: Frau Wu Xiaofeng weiterhin im Zwangsarbeitslager Qianjin gefoltert

Von einem Minghui-Korrespondenten aus der Provinz Heilongjiang, China

(Minghui.de) Frau Wu Xiaofeng, um die 40 Jahre alt, ist eine Falun Gong-Praktizierende in Harbin, Provinz Heilongjiang. Als Folge der Misshandlung während ihrer Gefangenschaft kann sie nicht mehr sprechen und sich nicht mehr selbst versorgen, wird aber im Zwangsarbeitslager Qianjing weiterhin gefoltert.

Laut Quellen innerhalb des Lagers wurde Frau Wu im März 2011 in das Zwangsarbeitslager Qianjin gebracht. Zu jener Zeit war ihr linker Arm behindert und ihre rechte Augenhöhle war schwarz. Sie konnte nicht sprechen oder sich selbst versorgen. In ihrem Zustand hätte das Lager sich weigern sollen, sie aufzunehmen, oder sie hätte für medizinische Behandlung freigelassen werden sollen. Jedoch nahm das Lager sie nicht nur auf sondern befahl darüber hinaus anderen Insassen, sie grausam zu foltern.

Ende März 2011 fügte die kriminelle Insassin Wang Fang auf den Befehl von Wang Min, dem Leiter der 1. Abteilung, Frau Wus Getreide und der Gemüsesuppe unbekannte Medikamente hinzu.

Eines Nachts Ende Mai 2011 gegen 21:00 Uhr zerrte Wang Min Frau Wu aus dem Eingang zur 2. Abteilung und trat und schlug sie. Ein anderes Mal sperrte Wang Min Frau Wu in einen Schweinestall ein.


Folterdarstellung: Schleifen

Als Folge der Verfolgung konnte Frau Wu nicht alleine essen und die Toilette benutzen. Als sie gerade in dem Arbeitslager angekommen war, mussten sich andere um sie kümmern. In weniger als einem Monat befahlen die Wachen den anderen Insassen, sie zu zwingen, alleine zu essen oder die Toilette zu benutzen, wozu Frau Wu in keinster Weise in der Lage war. Als Folge blieb sie oft hungrig.

Die Insassin Wang Fang (etwas 50 Jahre alt) verlangte von Frau Wu zu sagen: „Ich möchte zur Toilette gehen“ und verbot anderen, ihr zu helfen. Allerding konnte Frau Wu nicht sprechen. Als Folge konnte sie über zwei Stunden nicht zur Toilette gehen. Einmal musste sie sich in die Hose erleichtern, weil ihr lange Zeit niemand half, auf die Toilette zu gehen. Wang Fang verbot dann den anderen, ihr beim Umziehen zu helfen. Eine Falun Gong-Praktizierende half Frau Wu, indem sie ihr eine ihrer eigenen isolierten Hosen gab. Daraufhin wurde diese Praktizierende von Liu Chang, dem stellvertretenden Leiter der 1. Abteilung, geschlagen.

Unter dem Befehl der Wachen folterten oft die Insassinnen Wang Fang, Wang Ying (etwa 50 Jahre alt) und Zhao Baoxiang (58 Jahre alt) Frau Wu. Wang Ying ist behindert und stieß oft ihren Gehstock in Frau Wus Rücken. Zhao Baoxiang zwickte Frau Wu oft, auch in ihre Brustwarzen. Frau Wus Gesicht hatte oft Blutergüsse wegen der Misshandlungen.

Es wurde berichtet, dass mehrere Personen Ye Yun, dem stellvertretenden Leiter des Zwangsarbeitslagers Qianjin, von der Folter, die Frau Wu erlitt, mitgeteilt hätten. Ye Yun gab entweder vor, eine Untersuchung ohne Erfolg durchzuführen, oder ignorierte die Aussagen. Es war offensichtlich, dass Frau Wu Verletzungen im Gesicht hatte, doch Ye Yun stellte sich dumm und meinte: „Wirklich? Warum sehe ich sie nicht?“

Weil das Lager Informationen streng abschirmt, foltern Wachen und Insassen oft die Falun Gong-Praktizierenden in einer abgeschlossenen Umgebung. Das oben Beschriebene über Frau Wu ist nur ein winziger Teil der Misshandlungen, die sie erlitten hat.

An der Verfolgung von Frau Wu Xiaofeng beteiligte Personen:
Wang Yaluo, Direktor
Ye Yun, stellvertretender Direktor
Wang Min, Leiter der ersten Abteilung
Liu Chang, stellvertretender Leiter der ersten Abteilung
Wachen Cong Zhixie, Xie Chunxiang
Kriminelle Mitgefangene Wang Fang, Wang Ying und Zhao Baoxiang

  • Veröffentlicht am:
  • 29.03.2012

Praktizierender Yu Yingzuo verhaftet

Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Shandong, China

(Minghui.de) Polizisten der Abteilung für Staatssicherheit der Stadt Rushan kletterten am Nachmittag des 13. Februars 2012 über eine Gartenmauer und betraten die Wohnung des Praktizierenden Yu Yingzuo im Dorf Dagua, Ort Rushan. Ohne ihren Ausweis vorzuweisen, durchsuchten sie das Haus und gingen mit einem Computer und einem Drucker weg. Sie nahmen Herrn Yu mit und sperrten ihn ein. Am nächsten Tag kamen die Polizisten wieder und schleppten seinen Minivan ab.

Am folgenden Tag erhielt Herr Yus Tochter, die in der Stadt Weihai arbeitet, einen Anruf von der Polizei. Ihr wurde gesagt, sie solle zum Haus ihres Vaters kommen. Dort angekommen, war sie überrascht, das Haus durchwühlt vorzufinden. Die Polizisten Liu Hao und Song Xiangjun befahlen ihr, den Haftbefehl für ihren Vater und die Liste beschlagnahmter Dinge zu unterschreiben; sie weigerte sich. Als sie fragte, wann ihr Vater freigelassen werden würde, antworteten sie: „Der Fall wird nach dem rechtlichen Vorgehen behandelt.“

Als Herr Yus Tochter am 16. Februar erneut die Polizeiabteilung aufsuchte, wurde sie von der Sicherheitswache am Eingang aufgehalten. Sie protestierte: „Mein Vater praktiziert Falun Gong und ist ein guter Mensch. Er hat nie gegen irgendein Gesetz verstoßen. Wieso verhaften Sie ihn?“ Ein Polizist brachte sie nach oben in den ersten Stock. Sie weinte und verlangte die Freilassung  ihres Vaters. Weil sie sich äußerst traurig und hilflos fühlte, zitterte sie heftig. An diesem Punkt rief ein Polizist die Abteilung für Staatssicherheit an und verlangte dann, dass sie eine Verzichterklärung unterschrieb, die besagt, dass sie die Polizisten nicht verantwortlich machen könne, wenn ihr etwas passiert. Niemand von der Abteilung für Staatsicherheit kam. Der Polizist meinte, sie solle am Nachmittag wiederkommen.

Herr Yu Yingzuo wurde bereits mehrere Male verhaftet. Im Jahr 2002 wurde er für drei Jahre in ein Arbeitslager gebracht, wo er viel Folter erlitten hat. Ihm wurde der Schlaf entzogen, er musste viele Stunden auf einem kleinen Hocker sitzen, wurde geschlagen und gezwungen, schwere Arbeiten zu verrichten. Seine Frau starb, während er 2005 in dem Arbeitslager war. Seine Tochter ging zu jener Zeit zur Schule.

Herr Yu erhielt viel Segen durch das Praktizieren von Falun Gong. Alle seine Krankheiten verschwanden. Er erzählt gerne den Menschen von den Vorzügen von Falun Gong. Er meinte oft zu seinen Nachbarn: „Ich hoffe wirklich, dass ihr alle eine helle Zukunft habt und nicht in Gefahr geratet, wenn es Unfälle und Naturkatastrophen gibt.“ Aber traurigerweise wurde so ein guter Mann wiederholt verfolgt.

Verantwortliche Personen:
Li Guohui, Leiter des Komitees für Politik und Recht: +86-13863123999, +86-631-6662266 (Privat)
Li Linyu, Leiter des „Büro 610„: 86-631-6665789 (Privat), +86-631-6663171 (Privat)
Li Hao, Leiter der Abteilung für Staatssicherheit: +86-15588352888, +86-13606310555, +86-631-6662098 (Privat)
Song Xiangjun, Leiter der Polizeidienststelle: +86-18663160939, +86-13869080989, +86-631-6654630 (Privat)

  • Veröffentlicht am:
  • 29.03.2012

Acht Jahre illegal inhaftiert, der 64-jährige Herr Dong Chuanyan nach wie vor der körperlichen Misshandlung und Folter im Shandong Gefängnis ausgesetzt

Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Shandong

(Minghui.de) Der 64-jährige Herr Dong Chuanyan aus der Stadt Qingzhou, Provinz Shandong wurde illegal verhaftet, und vor acht Jahren zu neun Jahren Gefängnis verurteilt, weil er Falun Gong praktiziert. Er war der „strengen Kontrolle“ und dem schweren körperlichen Missbrauch und der Misshandlung im Shandong-Gefängnis ausgesetzt. Mehrmals musste er zur medizinischen Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden. Erst als Herr Dong im November 2011 erneut vom Krankenhaus ins Gefängnis gebracht wurde, war sein Aufenthaltsort bekannt.

Herr Dong Chuanyan wurde am 13. März 2004 illegal verhaftet und im Juni 2001 zu neun Jahren Gefängnis verurteilt. Im Shandong-Gefängnis wurde er wiederholt von kriminellen Insassen schwer verprügelt. Jahrelang war er dem Team der „strengen Kontrolle“ unterstellt, weil er sich weigerte, die „fünf Erklärungen“, die den drei Erklärungen ähnlich sind, zu schreiben.. Ende März 2005 verlegte man Herr Dong in Einzelzelle.


Folternachstellung: Zwei brennende Zigaretten in die Nase des Opfers stecken und dabei den Mund zuhalten

Herr Dong brach sich einst bei einem Autounfall die Beine. Als er unter der andauernden Verfolgung der „strengen Kontrolle“ stand, war er gezwungen auf einem kleinen Hocker zu sitzen, während eine kriminelle Häftling, der über 200 Pfund wog, ihm rücksichtslos auf die Füße stampfte, was bewirkte, dass ein Fuß schließlich stark verkümmerte. Er wurde auch gefoltert, indem er zwei brennende Zigaretten in die Nase gesteckt bekam. Auch verbrannte man ihn mit Zigarettenkippen und unterzog ihn andere Torturen. Wegen den erlittenen Verletzungen durch Folter, musste er mehrmals ins Krankenhaus zur medizinischen Behandlung gebracht werden.

Am 25. Oktober 2011 wurde Herr Dong wieder aus dem Krankenhaus ins Gefängnis entlassen. Seine Familie, die gekommen war, um ihn zu besuchen, ließen die Wärter nicht zu ihm. Außerdem stellten sie Herrn Dong unter „strengen Kontrolle“, beschränkten seine Toilettenbenutzung, das Trinkwasser und alle anderen normalen Aktivitäten ein. Sie misshandelten ihn auch verbal und körperlich. Durch die Gefängniswärter angestiftet, zwangen der Mörder Su Jiye, Herrn Dong einen ganzen Tag lang auf einem kleinen Hocker zu sitzen, und schlug ihn, sobald er sich auch nur ein bisschen bewegte. Manchmal wurde Herr Dong über mehrere Monate dazu gezwungen, infolgedessen bekam er offene Wunden an seinem Gesäß.


Folternachstellung: Brutales Schlagen

Eines Morgens im November 2011 wurde Herrn Dong vom Zellenleiter Qu Hengxue und dem Gefangenen Li Tianmin Herr Dong, zu einem kleinen Zimmer gerufen, wo sie ihn so schwer prügelten, dass Herrn Dongs rechte Rippe brach. Trotzdem stellten sie ihn immer noch unter die „strengen Kontrolle“. Wegen den extremen Schmerzen bat er um einen Arzt, was die Wärter ihm jedoch verweigerten. Erst nachdem Herr Dong in einen Hungerstreik trat, um gegen die Verfolgung zu protestieren, erlaubten ihm die Wärter in ein Krankenhaus zu gehen.

Nach dem er wieder vom Krankenhaus im Gefängnis war, wurde Herr Dong noch extremer überwacht. Die Gefangenen erlaubten ihm nachts nicht schlafen zu gehen, bis seine Schmerzen unerträglich waren. Am nächsten Tag wurde Herr Dong vermisst, und seitdem war sein Verbleib unbekannt gewesen.

Wir hoffen, dass die Außenwelt auf Herrn Dong Chuanyans Situation im Auge behält.

Folgendes ist ein kurzer Bericht über die Verfolgung, der Herr Dong Chuanyan ausgesetzt war

Seit die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) die Verfolgung von Falun Gongs am 20. Juli 1999 begann, war Herr Dong Chuanyan illegal verhaftet, inhaftiert, und oft von Agenten des Regimes in der Stadt Tanfang gefoltert worden. Zudem wurde von ihm Geld erpresst. Während Leng Chuanbo Bürgermeister der Stadt war, stiftete er den Chef des Stadtpolizeireviers Guo und einen anderen Mann an, Herrn Dong zu foltern. Sie drückten seine Nase zu und gossen Schnaps in seine Kehle, steckten Stöcke in seine Nasenlöcher, legten ihm Handschellen an, nahm ihm die Kleidung weg und schleiften ihn über den kalten Fußboden, und fesselten ihn an einem eisigkalten schneebedeckten Tag an einem großen Baum im Hof der Stadtregierung.

Am Morgen des 1. Oktober 2000 wurde Herr Dong verhaftet und einen Monat lang im Untersuchungsgefängnis der Stadt Qingzhou festgehalten.

Im Winter des Jahres 2002 wurde Herr Dong, während er ein Fahrrad reparierte, verhaftet und in die Gehirnwäscheanstalt des Büro 610 der Stadt Qingzhou gebracht.

Im Jahr 2003 war Herr Dong gezwungen sein Zuhause zu verlassen, da Agenten der KPCh wiederholt versuchten ihn zu Hause zu verhaften.

Am 13. März 2004 wurden Herr Dong und seine Frau Frau Li Xiuying festgenommen, als sie nach Hause zurückgekehrt, um der Hochzeit ihrer Großnichte beizuwohnen. Daran beteiligte Beamte waren aus der Kriminalpolizeilichen Abteilung der Polizeiabteilung der Stadt Qingzhou und des Stadtpolizeireviers. Herr Dong wurde später illegal zu neun Jahren Gefängnis verurteilt.

Die Verantwortlichen für die Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden:
Wang Shugui, stellvertretender Gefängnisleiter: +86-531-87075536 (Büro), +86-531-87075666 (Privat)
Bitte beachten Sie die original chinesischen Artikel, bezüglich weiteren an der Verfolgung beteiligten Personen und Büros.

  • Veröffentlicht am:
  • 23.03.2012

Falun Dafa hilft einem Bergarbeiter, gefährliche Unfälle zu überleben

Von einem Praktizierenden in Chinas

(Minghui.de) Ich bin ein Bergarbeiter in einem Kohlebergwerk und lebe im Ort Baoqing, Provinz Heilongjiang. Ich hatte die Gelegenheit, von Falun Gong zu erfahren, als ich mit dem Verwandten eines Praktizierenden sprach. Einige Zeit später begann mein eigener Vater, Falun Gong zu praktizieren. Mir wurde die wahre Situation von Dafa und der Verfolgung klar und ich trat aus den Jungen Pionieren der Kommunistische Partei Chinas (KPCh) aus.

Eines Tages, als ich in der Mine arbeitete, erlebte ich etwas ziemlich Erstaunliches. Ich belud und fuhr Kohlewägen, als mein Arm zwischen zwei Wägen eingeklemmt wurde. Ich wusste, dass mein Arm gebrochen sein könnte, doch plötzlich fiel mir ein zu sagen: „Meister Li, bitte retten Sie mich.“ Unglaublicherweise kam mein Arm sofort frei und ich konnte aus den beiden Autos herauskommen. Später ging ich ins Krankenhaus zur Untersuchung und alles war in Ordnung. Der Arm erschien geprellt, doch nach ein paar Tagen konnte ich wieder zur Arbeit. Ich schätze wirklich die Hilfe von Meister Li sehr.

Ich hatte noch ein anderes Erlebnis, als ich in der Mine arbeitete. Mein Arbeitskollege machte einen Fehler und gab das falsche Signal, als die Kohlewägen die Schienen entlang rollten. Der Wagen war so schnell, dass ich von dem Wagen, an dem ich arbeitete, heruntergeschleudert wurde und auf die Schienen fiel. Mein linkes Ohr blutete wegen einer Platzwunde und musste mit drei Stichen genäht werden. Die rechte Seite meines Gesichts war geprellt und am nächsten Tag konnte ich den Mund nicht öffnen. Bei mir wurde ein gebrochener Kiefer diagnostiziert. Während der Operation sagte ich in Gedanken: „Falun Dafa ist gut. Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht sind gut!“ Der Chirug meinte, dass die Operation sehr gut verlaufen sei. Am nächsten Tag ging es mir so gut, dass ich aus dem Krankenhaus entlassen wurde.

Wenn ich an den Tag des Unfalls zurückdenke, erinnere ich mich, dass der Wagen so schnell war, dass ich herausfiel. Ich schlug mit der linken Seite meines Kopfes gegen das Metallauto und die rechte wurde durch einen Nagel verletzt. Wenn ich nicht von Dafa beschützt worden wäre, dann hätte ich durchaus sterben können!

Falun Dafa hat mich zweimal gerettet. Ich bin Dafa und Meister Li wirklich dankbar!

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2012/2/20/131609.html

Chinesische Version:
煤矿工-法轮大法两次救了我

Veröffentlicht am:
29.03.2012