Massachusetts: Kunstliebhaber besuchen in Scharen Shen Yun (Fotos)

(Minghui.org) Das in New York beheimatete Ensemble Shen Yun Performing Arts begeisterte die Zuschauer von Massachusetts in insgesamt sieben Aufführungen im Opernhaus von Boston am 6. und 7. Februar und im Hanover Theater in Worcester von 9. bis 12. Februar 2013.

„Shen Yun durchquert alle Kulturen“, sagt Museumspädagogin

Unter den Zuschauern befand sich Claudia Roche, eine Museumspädagogin. Für sie waren die Themen in Shen Yun wunderbar allgemeingültig.

„Man kann sehen, wie sehr sie alle verschiedenen Kulturen und Erfahrungen, die viele andere Kulturen über die Jahre hinweg machten, durchqueren“, war ihre Beobachtung.

„Ich bin zum ersten Mal in dieser Aufführung, es gefällt mir sehr gut und ich lerne auch sehr viel. Die Kostüme sind herrlich, die Tänze und auch die Geschichten.“

Sie fand die Show „sehr interessant“ und ergänzte: „Ich glaube, dass da nicht nur zur chinesischen Spiritualität, sondern auch zur westlichen Spiritualität eine Verbindung besteht. Da ist diese Verbindung der Geschichten. Man kann Parallelen bei beiden finden.“

Laut Website des Ensembles spannen sich die Mini-Dramen, die Shen Yun aus Geschichten und Legenden zeichnet, durch Chinas Geschichte vom Gelben Kaiser über die Tang- und Song-Dynastie bis in die Moderne.

Die einzigartige Kombination von östlichen und westlichen Instrumenten im Orchester von Shen Yun und die vom Piano begleiteten Solisten erfreuten Frau Roche. Sie hatte das Gefühl, dass die Musik den erzählenden Teil der Vorführung perfekt unterstützte. „Ich weiß nicht viel über diese Musik, doch sie gefällt mir. Sie ist sehr geeignet für den Anteil des Tanzes, der Geschichten erzählt und für die Gesangsstücke, die sie aufführten.“

Die hochmodernen digitalen Bühnenbilder amüsierten Frau Roche und schufen Überraschungselemente.

„Das macht wirklich Spaß, besonders, wenn man nicht erwartet, dass etwas aus dem Hintergrund herauskommt. Das ist ganz toll anzuschauen, besonders die ersten paar Male.”

Die digitalen Hintergrundszenen komplettieren und synchronisieren alle Aspekte der Aufführung: die dargestellten Figuren, die Farben der Kostüme, die besonderen Tanzbewegungen, die Requisiten, die Beleuchtung, die dargestellten Geschichten, bestimmte Noten, die das Orchester spielt und spezielle Höreffekte.

Frau Roche war auch von den Kostümen bei Shen Yun beeindruckt. Sie beschrieb sie als „fürwahr prachtvoll“ und erklärte: „Das trägt dazu bei, dass die ganze Produktion noch viel wirklicher erscheint, als sie wirklich ist. Und es ist so farbenfroh, dadurch wird das, was die Künstler vorführen, noch viel interessanter, besonders, wenn man sieht, wie sie die Kostüme als Bestandteil ihrer Requisiten verwenden.“

Besonders schätzte sie auch die Disziplin und das Engagement, die jedem Aspekt der Aufführung innewohnten.

„Dafür sind bestimmt viele Stunden Übung nötig, – wenn man all die verschiedenen Schritte so wie all die verschiedenen Bewegungen sieht, die sie machen – um sich dort oben hinzustellen und Abend für Abend, nicht nur einmal in der Woche, eine solche Vorstellung abzuliefern. Ich weiß zu schätzen, wie schwer das für sie sein muss und wie viel Arbeit sie hineinstecken müssen.“

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Joyce und Donald Starr erleben einen Abend bei Shen Yun Performing Arts in Worcester. (Foto mit freundlicher Genehmigung von The Epoch Times)

„Hervorragend, hervorragend!“

Auch der pensionierte Lehrer Donald J. Starr und seine Frau Joyce genossen die Aufführung: „Es war ein großartiger Abend. Hervorragend, hervorragend!“, war sein Kommentar.

Frau Starr gefielen besonders die digitalen Hightech-Bühnenbilder, wo sich laut Website „Sterbliche und göttliche Wesen auf der Bühne zu einem mischen“.

Herr Starr berichtete, dass er die Chance wahrnehmen wollte, um Shen Yun zu erleben, weil „man im allgemeinen Dinge sieht, die man vielleicht nie wieder erleben darf. Daher wollten wir diese Gelegenheit ergreifen.“

Kunstprofessorin: die optischen Eindrücke von Shen Yun sind „wunderbar“

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Judith Bookbinder (links) und Elizabeth Essex (rechts) bei Shen Yun Performing Arts im Opern Haus in Boston am Sonntag, den 10. Februar. (Foto mit freundlicher Genehmigung von The Epoch Times)

Eine weitere kunstbegeisterte Theaterbesucherin war Judith Bookbinder. Sie fühlte sich von Shen Yun visuell inspiriert und erklärte, dass die optischen Eindrücke „wunderbar“ seien. Sie war mit Elizabeth Essex, einer Tierärztin, gekommen.

Das Können der Tänzerinnen und Tänzer ist großartig – es ist so herrlich, ihnen zuzuschauen, die Kostüme sind wunderschön und ich mag die optischen Effekte bei den Figuren, die aus der Luft zu kommen scheinen und sich dann auf der Bühne verkörperlichen“, erklärte sie.

Frau Bookbinder ist Autorin und Professorin für Kunst. Sie gibt am Boston College eine Vielzahl von Seminaren über das 19. und 20. Jahrhundert in Amerika und Europa. Sie hat außerdem zwei Bücher geschrieben und war Kuratorin mehrerer Ausstellungen in Kunstgalerien und Museen.

Sie erklärte, dass die Show bezaubernd sei und sie „viele Aspekte der Darbietung einschließlich des visuellen Aspekts“ genossen habe. Sie sei auch der Meinung, dass die Tänze von „sehr hoher“ Qualität sind.

Frau Essex fügte hinzu: „Ihre Fertigkeiten sind verblüffend.“

Die Athletik des klassischen chinesischen Tanzes in Kombination mit Schönheit und Anmut beeindruckten auch Frau Bookbinder. „Das Können der Tänzer und ihre Bewegungen, ihre Akrobatik und ihr Anmut, das ist einfach wunderschön anzuschauen“, erklärte sie. „Es ist sehr reizvoll!“

„Auf jeden Fall befassten sie sich alle mit dem, was sie darstellten“, bedeutete Frau Bookbinder und fügte hinzu, dass die Aufführung die Zuschauer über „das kulturelle Erbe“ der Künstler informieren würde.

Bostoner Anwalt: Shen Yuns Mischung aus Geist, Technologie und Artistik ist ein Erfolg

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Kitt Sawitsky und seine Frau Heather besuchten Shen Yun Performing Arts im Opernhaus von Boston. (Foto mit freundlicher Genehmigung von The Epoch Times)

Kitt Sawitsky, Partner bei Goulston & Storrs, einer der führenden Anwaltskanzleien des Landes, besuchte die Aufführung zusammen mit seiner Frau Heather, die als Anwältin über 30 Jahre lang praktizierte.

„Es gefällt uns sehr gut, wir genießen die Show, wir genießen sie wirklich, ganz besonders die Tänze und diesen Geist“, rief Frau Sawitsky aus.

„Die Farben und die Kostüme sind herrlich und ich mag die Bilder von China im Hintergrund“, berichtete Frau Sawitsky und verwies damit auf die digital animierten Bühnenbilder.

Herr Sawitsky war auch von den digitalen Bildern beeindruckt, die Szenen aus den facettenreichen Dynastien und Landschaften Chinas zeigen und zeitlich so eingesetzt werden, dass sie mit den Tänzern interagieren und die Illusion erschaffen, dass die Künstler aus der Leinwand heraus und wieder hinein springen können.

Er meinte, dass die Spezialeffekte „sehr gut in den Tanz integriert“ waren: „Ich habe noch nie im Hintergrund eine Leinwand gesehen, bei der die Tänzer ein- und ausgehen – es funktioniert.“

Frau Sawitsky mochte die große Bandbreite an Emotionen, die die Tänzer in den Tanzgeschichten porträtieren konnten. „Da ist mehr als Gemütsart – Sie vermitteln meiner Meinung nach sehr, sehr gut viel Emotion – die Freude, die Angst, das Fest – es ist alles wirklich gut“, wertete sie.

Für Herrn Sawitsky waren auch die zweisprachigen Moderatoren, die jeden Tanz auf Englisch und Chinesisch erklären, bevor er auf der Bühne gezeigt wird, eine schöne Ergänzung zum Tanz: „Sie sind sehr gut, sehr hilfreich und sie repräsentieren recht angenehm eine Kombination aus zwei Kulturen.“

Tracy Klay, ebenfalls Anwalt aus Boston, besuchte die Vorstellung mit seiner Frau Kim, der Direktorin des Programmmanagements bei WellPoint, Inc., einer führenden Krankenversicherungsgesellschaft.

Herr Klay mochte ganz besonders das Stück „Sand Monk Is Blessed“, das eine Geschichte aus der chinesischen klassischen Novelle „Reise in den Westen“ erzählt, wo ein bösartiges Ungeheuer in ein göttliches Wesen verwandelt wird.

Das war interessant“, erklärte er. „Ich meine, dass das Zusammenspiel von Leinwandszene und den tatsächlichen Tänzern sehr gut gemacht war.“

Frau Klay war berührt vom klassischen chinesischen Tanz und vom Volkstanz, besonders von den großen Gruppentänzen: „Ich mag es, wie sie alle harmonisch zusammenwirken – das ist einfach herrlich anzusehen.“

„Der Tanz ist wundervoll, die Musik ist auch einfach fabelhaft und die Kostüme und Bühnenbilder sind spektakulär.”

Sie war auch von der Würde und Fraulichkeit der Tänzerinnen beeindruckt. „Ich mochte es, als die Frauen mit den langen Ärmeln tanzten. Es war einfach so bewundernswert und die Art und Weise, wie sie sich mit den Kostümen und den Ärmeln bewegten – ganz fließend, ganz wunderschön sehr graziös.“

„Shen Yun ist spektakulär“, sagt Direktor, Produzent und Tänzer

Nathan Porteshawver, Direktor, Autor, Dramatiker und Gründer der gemeinnützigen Theatergesellschaft „The Internet Players“ betrachtet Shen Yun als optisches Fest.

„Ich mag es. Es ist äußerst spektakulär, sehr ansprechend für das Auge“, war sein Kommentar. „Die Bewegungen auf der Bühne sind ganz besonders gut – sie begeistern.“

Medienfotografin: „Es ist fantastisch!“

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Jemma Craig und Mark Dunn besuchten Shen Yun Performing Arts im Opernhaus von Boston. (Foto mit freundlicher Genehmigung von The Epoch Times)

Die Medienfotografin Jemma Craig besuchte die Aufführung zusammen mit dem Eigenheimbauer Mark Dunn.

„Es ist fantastisch. Ich genieße es sehr, bin sehr beeindruckt“, schwärmte sie in der Pause.

„Ich mag es sehr – mag die Farben, mag all die Bewegungen, es ist großartig“, ergänzte Herr Dunn. „Ich bin sehr froh, dass ich hier bin.“

Nachdem Frau Craig die Kritiken gelesen hatte, in denen die auserlesenen Kostüme in den höchsten Tönen gelobt wurden, war Frau Craig überzeugt, dass sie für diese Show Tickets erwerben musste. „Wunderschön, die Kostüme sind herrlich“, freute sie sich. „Der Modeaspekt war beeindruckend.“

Ehemaliger Finanzexperte: Shen Yun „wirklich verwunderlich!”

Der ehemalige Finanzexperte Allison Gordon besuchte die Aufführung zusammen mit seiner Tochter Isabel, einer ehrgeizigen Balletttänzerin.

„Es ist wirklich äußerst verwunderlich!“, äußerte sich Isabel und berichtete, dass sie gerne klassischen chinesischen Tanz lernen möchte, nachdem sie Shen Yun angeschaut habe.

„Es war herrlich anzuschauen und da war so viel Tiefgang und Geschichte“, sagte Allison Gordon. „Und es war interessant, dass die Darbietung aus New York kommt und nicht aus China.”

Shen Yun Performing Arts, das seinen Sitz in New York hat, wurde 2006 von klassischen chinesischen Künstler aus der ganzen Welt gegründet, die „die göttlich inspirierte chinesische Kultur wiederaufleben lassen“ wollten.

„Völlig unabhängig vom chinesischen Regime genießen wir die künstlerische Freiheit von New York, um diese alten Legenden und Tugenden zum Leben zu erwecken“, heißt es auf der Website von Shen Yun.

Außerordentlicher Professor: Shen Yun ist ein „Durchlauf durch die chinesische Geschichte“

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Dr. Leo Shea besucht Shen Yun Performing Arts am Sonntag im Opernhaus von Boston. (Foto mit freundlicher Genehmigung von The Epoch Times)

Dr. Leo Shea, außerordentlicher Professor für Rehabilitationsmedizin am Langone Medical Center der Universität New York, besuchte die Vorführung in Boston und brachte seine Nichte mit.

„Ich empfinde es als farbenfroh und es ist ein herrlicher Durchlauf durch die chinesische Geschichte, damit die Menschen, die diese nicht kennen, ein Verständnis bekommen für die verschiedenen Aspekte, die zur Geschichte der chinesischen Kultur beitrugen.“

Dr. Shea, der sich mit chinesischer Kultur intensiv befasste und Freude daran hat, berichtete, dass er seiner Nichte, die tanzt, eine Einführung in den östlichen Tanz bieten wollte. Er werde außerdem mit einigen Freunden die April-Aufführung von Shen Yun im Lincoln Center in New York besuchen.

Die traditionellen Werte in Shen Yun beeindruckten ihn, genauso wie der in den Tanzgeschichten geschilderte Mut des menschlichen Geistes angesichts der Unterdrückung.

„Die Darbietung mit den verschiedenen Tänzen, die sie für die historische Gestaltung der Geschichte kombinieren, verdeutlicht das Gespür der chinesischen Kultur und ihr Bekenntnis zur Menschlichkeit und außerdem ihr Bedürfnis die Freiheit des menschlichen Geistes fortzuführen“, erklärte Dr. Shea.

Quellen:

http://www.theepochtimes.com/n2/shen-yun-on-tour/museum-educator-says-shen-yun-crosses-all-cultures-347326.html

http://www.theepochtimes.com/n2/shen-yun-on-tour/shen-yuns-visual-effects-are-wonderful-says-fine-arts-professor-346786.html

http://www.theepochtimes.com/n2/shen-yun-on-tour/shen-yuns-blend-of-spirit-technology-artistry-a-success-say-boston-lawyers-347117.html

http://www.theepochtimes.com/n2/shen-yun-on-tour/director-producer-and-dancer-agree-shen-yun-is-spectacular-347045.html

http://www.theepochtimes.com/n2/shen-yun-on-tour/shen-yun-a-wonderful-sweep-of-chinese-history-346403.html

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2013/2/19/138193.html
Veröffentlicht am:
23.02.2013

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