FDI: Informationsveranstaltung – Stoppt den Organraub durch Chinas KP an Falun Gong-Praktizierenden!

Essen, Samstag den 1. Juni 2013 von 10:00 Uhr bis 20:30 Uhr

  • Falun Dafa Informationszentrum Deutschland

FDI – Mit System werden in China seit Jahren gesunde Menschen durch Organraub getötet – die größte betroffene Gruppe sind Falun Gong-Praktizierende, aber auch Christen, Tibeter und muslimische Uighuren – so mehrere unabhängige Studien und Aussagen von Zeugen.

Wir laden Sie herzlich ein, unseren Informationsstand zu besuchen. Hier erwarten Sie:

  • Wechselnde Kurzvorträge von kompetenten Referenten und persönliche Informationsgespräche zu:
    • Zahlen, Daten und Fakten zum Vorwurf des systematischen Organraubes unter der KP-Chinas
    • Aktuelle Untersuchungsberichte und detailliertes Informationsmaterial
    • Gesellschaftliche Hintergründe in China:
      • Ein Blick hinter die Kulissen – was haben die politischen Ereignisse, z.B. rund um Bo Xilai, mit den Verbrechen des Organraubes an Falun Gong- Praktizierenden zu tun?
      • Wie steht das chinesische Volk zur Verfolgung von Falun Gong und welche Entwicklung ist derzeit zu beobachten?
    • Bedeutung und Auswirkung für uns in Deutschland.
    • Wie können wir helfen?
  • Petition mit Unterschriftensammlung gegen den Organraub in China.
  • Privatvorführung: Dokumentarfilm „Zwischen Leben und Tod“ (19:00 -20:30 Uhr) im Unperfekthaus, Friedrich-Ebert-Str. 18, 45127 Essen-City, weitere Infos hier:http://www.unperfekthaus.de/projekte/stoppt-den-organraub-an-falun-gong

Die Referenten stehen auf Anfrage für persönliche Gespräche und Interviews zur Verfügung. Für Telefoninterviews: Prof. Dr. med. Huige Li, Europe Delegate von DAFOH (Doctors Against Forced Organ Harvesting), Tel.: 0160-2192811

Weitere Terminvereinbarungen für Filmpräsentationen und Vorträge sind möglich. Bitte sprechen Sie uns an.

Kontakt:
Vor Ort am 1.6.2013
Eva-Marie Schiffer
Mobil: 015 25-38 14 404

Veranstalter:
Falun Gong-Übungsgruppe Essen und Umgebung

Kontakt:
Andreas Steinau
Mobil: 0160-91932881

Veranstaltungsort Informationsstand:
Vor der Marktkirche 10:00 Uhr bis 18:30Uhr – Schnittpunkt der drei zentralen Fußgängerzonen „Kettwiger Straße“, „Limbecker Straße“, „Viehofer Straße“.

Literatur-Quellen über Organraub an lebenden Menschen:
David Matas & Thorsten Trey “State Organs“, David Matas & David Kilgour “Bloody Harvest“
http://organharvestinvestigation.net
http://www.dafoh.org

Artikelempfehlung:
http://www.zeit.de/2013/11/China-Transplantationen-Organhandel

Anfragen für weitere Kontakte:
Eva-Marie Schiffer
Koordination NRW
Tel.:02292-3145, Mobil: 0 15 25 – 38 14 404, E-Mail: eva-marie.schiffer@fldf.de

Falun Dafa Informationszentrum Deutschland Waltraud Ng
Lärchenweg 18 a, 69517 Gorxheimertal
Tel.: 06201-15672, Mobil: 0173-3135532 Internet: www.faluninfo.de
E-Mail: pm@falun-info.de


Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Waltraud Ng Tel.: 06201-15672, Mobil: 0173-3135532
Internet: www.faluninfo.de; E-Mail: pm@falun-info.de

Falun Dafa, auch Falun Gong genannt, ist eine traditionelle buddhistische Kultivierungsschule, die ursprünglich aus China stammt und in mehr als 114 Ländern und Regionen der Welt praktiziert wird. Neben den körperlichen Übungen wird besonderer Wert auf ein Leben nach den Prinzipien von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht gelegt, die seit Tausenden von Jahren in der chinesischen Kultur verwurzelt sind.

Seit dem 20. Juli 1999 unterliegt Falun Dafa in China einer irrationalen Verfolgung, die durch den ehemaligen Staatschef Jiang Zemin initiiert wurde. Schätzungen zufolge wurden seit dem Juli 1999 über 1 Million Falun Gong-Praktizierende festgenommen, über 500.000 Praktizierende, möglicherweise aber wesentlich mehr, zu häufig jahrelangem Arbeitslager gezwungen, in der Regel ohne ordentliches Gerichtsverfahren. Die Verfolgung in China umfasst alle Lebensbereiche: sie führt zum Verlust von Arbeitsplatz und Wohnung, schließt Schüler und Studenten von der Ausbildung aus, zwingt Frauen zur Abtreibung und Ehepaare zur Scheidung. Dem Falun Dafa-Informationszentrum liegen bis heute Informationen von über 3690 Todesfällen vor, zu denen es durch Folter in Polizeistationen und Arbeitslagern kam. Die Dunkelziffer dürfte um ein Vielfaches höher liegen. Dass systematischer Organraub von staatlichen Behörden angeleitet wird, ist kaum zu glauben und dennoch sind schätzungsweise 65.000 gesunde Falun Gong-Praktizierende Opfer von Organraub am lebendigen Leibe in China geworden.

Quelle: http://www.falungong.de/pressemitteilungen.html

  • Veröffentlicht am:
  • 28.05.2013
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Ein pensionierter Arzt: Falun Gong rettete mir dreimal das Leben

Erlebnis berichtet und von einem Falun Gong Praktizierenden übersetzt

(Minghui.org) Ich bin ein 85-jähriger pensionierter Arzt und war 42 Jahre lang im Militärdienst, sowie in einem örtlichen Krankenhaus tätig. Meine Frau praktiziert Falun Gong. Meine Einstellung dazu war weder ablehnend noch unterstützte ich sie. Für mich zählte nur die Wissenschaft und die Schulmedizin. Doch schließlich wurde ich eines Besseren belehrt, denn Falun Gong rettete mir im Jahre 2012 dreimal mein Leben.

Mein Krebs wurde auf wunderbare Weise geheilt

Im März 2012 bekam ich eine Herzkrankheit und ging ins Krankenhaus zur Behandlung. Bei der Untersuchung im Krankenhaus stellten sie Tumore in der Blase und Prostata fest. Der ärztliche Leiter, sagte meiner Frau als er die Diagnose erörterte: „Er ist schon 84 Jahre alt. In diesem Alter ist eine Operation äußerst riskant. Außerdem lässt sich diese Sache nicht vollständig mit einer OP beheben, denn wir können nicht alle im Körper verstreuten Krebszellen entfernen. Ich denke es ist das Beste, Sie stimmen einer wenig belastenden Krebstherapie zu.“ Meine Frau wollte mich nicht ängstigen und erzählte mir nichts von dieser Unterhaltung. Danach holte sie sich eine zweite Meinung eines sehr bekannten Arztes der traditionellen chinesischen Medizin ein. Er erkläre ihr: „Wenn er nicht operiert wird, kann er eines Tages nicht mehr urinieren, aber dann ist es für eine Operation zu spät.“ Letztendlich befürwortete meine Familie eine Operation.

Vorher ließ mich meine Frau die ärztlichen Befunde lesen und ich war am Boden zerstört. Als Arzt wusste ich sehr genau, welche Schmerzen und Belastungen damit verbunden waren.

Meine Frau tröste mich auf verschiedene Weise. Aber sie sprach auch offen mit mir: „Du bist Arzt. Du weißt genau, dass es keine Heilung mehr gibt. Falun Gong hat viele Wunder vollbracht. Nur der Begründer von Falun Gong kann jetzt dein Leben retten. Ich kann dir nur raten, rezitiere so oft du kannst „Falun Gong ist gut“ und „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht sind gut“. Dann wird dir der Meister dein Leben retten.“ Danach erzählte sie mir noch viele Erfahrungen von Menschen, deren Leben durch Falun Gong gerettet wurde. Ich selbst kannte auch einige dieser Personen.

Im Juni wurde ich dann operiert. Der Arzt entfernte bei der ersten OP nur die Tumore in meiner Blase und ließ den Tumor in meiner Prostata unberührt. Anschließend machte er weitere Scans und fand in meinem Unterkieferknochen, am Hinterhauptknochen, an den Rippen und in der Wirbelsäule Tumore. Als ich mir den Scan ansah, verlor ich jegliche Hoffnung. Ich wurde depressiv und konnte nichts mehr essen. In den drei Wochen im Krankenhaus verlor ich mindestens 5 kg. Meine Frau blieb stark wie ein Felsen und meinte nur ruhig: „Komm, lass uns heimgehen und zu Hause die Falun Gong Bücher lernen.“

Ich muss eingestehen, dass ich mich damals sehr verloren fühlte und eigentlich keinen anderen Ausweg wusste.

Ich dachte, es könne ja nicht schaden, zumindest jeden Tag „Falun Gong ist gut“ und „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht sind gut“ zu rezitieren. Meine Frau ermutigte mich immer wieder auch das Hauptwerk von Falun Gong, das Buch Zhuan Falun zu lesen. Sie meinte, wenn ich es nicht lese, wüsste ich nicht, was es für mich tun könne. Schließlich gab mir meine Frau eine Kopie des Zhuan Falun und ich las jeden Tag zwei oder drei Lektionen. Nicht lange danach bekam ich wieder Appetit und meine Beine wurden kräftiger. Ich hatte wesentlich mehr Energie. Jedenfalls nahm ich innerhalb von vier Wochen mehr als 10 kg an Gewicht zu.

Im September ging ich zu einer Nachuntersuchung ins Krankenhaus. Als sich der Arzt das Untersuchungsergebnis ansah, war er sehr überrascht, denn auf dem Scan konnte er nur noch undeutlich zwei Krebszellen sehen, alle anderen waren verschwunden. Er wollte wissen, ob ich eine spezielle Behandlung gemacht oder Medizin eingenommen hätte.

Im Januar 2013 machten sie eine weitere spezifische Blutuntersuchung, um den PSA Wert (prostataspezifische Antigen) zu bestimmen. Von dem guten Resultat war ich vollkommen überrascht. Mein PSA Wert lag vor der Operation sehr hoch und ist jetzt wieder bei 0,56 ng/ml und das nur sechs Monate nach der Operation! Der Normalwert liegt zwischen 2,5 oder 3 ng/ml. Ich freute mich, dass alles wieder völlig in Ordnung war!

Noch einmal gerettet

An einem Abend im Februar 2013 spürte ich plötzlich ein starkes Ziehen in meiner Herzgegend verbunden mit Schwierigkeiten beim Atmen. Mein Sohn brachte mich sofort in die Notaufnahme des Krankenhauses. Mein Puls lag bei 40 Schlägen pro Minute und mein Blutdruck war extrem niedrig. Meine Frau riet mir, ich solle den Meister um Hilfe bitten. Ich rief mehrere Male laut: „Meister, bitte retten Sie mich!“ und dann konnte ich wieder normal atmen.

Doch 10 Minuten später verschlechterte sich mich Zustand erneut. Ich konnte plötzlich nichts mehr sehen oder hören und dachte, ich werde ohnmächtig. Noch einmal riet mir meine Frau, den Meister um Hilfe zu bitten. Mit letzter Kraft rief ich: „Meister, bitte retten Sie mich!“ Langsam kam ich wieder zurück ins Leben zurück. Ich befand mich zwar in der Notaufnahme, aber da wurde nur mein Herzschlag überwacht, zu diesem Zeitpunkt fand keine andere Behandlung statt. Erst als mein Herz wieder regelmäßig schlug, gaben sie mir einen Schock, um das Herz zu stimulieren. In dieser Nacht rettete mir der Meister zweimal das Leben.

Meine Familie und ich sind dem Meister für seine Hilfe unendlich dankbar. Meine Freunde und Verwandte, insgesamt 30 Menschen, wurden alle Zeuge der Wunder von Dafa. Sie wissen nun, dass Falun Gong gut ist.

Ich bin schon länger aus der Kommunistischen Partei China (KPCh) und der Jugend Liga, in der ich früher Mitglied war, ausgetreten. Über ein Dutzend meiner Verwandten sind ebenfalls aus der KPCh und ihren angeschlossenen Organisationen ausgetreten. Mein Onkel entschied sich auch dazu, Falun Gong zu praktizieren und hat bereits eine Kopie des Zhuan Falun erhalten. Auch mein Sohn hat angefangen das Buch Zhuan Falun zu lesen. Mein Enkelsohn besucht das College, er kniete sich vor das Bild des Meisters und dankte ihm, für meine Rettung. Inzwischen kann er bereits das „Lunyu“ aus Zhuan Falun rezitieren. Er hat versprochen, es weiterhin zu rezitieren.

Ich bin Arzt und glaubte nur an die Wissenschaft und die Schulmedizin. Doch Meister Li Hongzhi hat mein Leben gerettet. Diese wunderbare Erfahrung hat mich eines Besseren belehrt und ich weiß nun, dass Falun Gong kein Aberglaube ist. Falun Gong hat die Fähigkeit, die Moral der Praktizierenden zu erhöhen, ihre Gesundheit wiederherzustellen und Leben zu retten.

Ich lernte seit einiger Zeit den Zhuan Falun und weiß nun, dass es sich um eine sehr tiefgründige Lehre handelt. Es ist eine buddhistische Kultivierungsschule, die auf den Prinzipien von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht beruht. Die Praktizierenden versuchen durch die Kultivierung bessere Menschen zu werden. Die Falun Gong Praktizierenden die ich kenne, streben alle danach, bessere Menschen zu werden.

Ich rate jedem in China, sich selbst zu retten und den Lügen der KPCh keinen Glauben zu schenken. Die KPCh benutzt diese Lügen nur, um die Unterdrückung von Falun Gong zu rechtfertigen und versucht alles, um die Leute aufzuwiegeln, damit sie Falun Gong hassen. Bitte versucht Falun Gong zu verstehen. Tretet aus der KPCh aus, damit ihr nicht dasselbe Schicksal erleidet, wie die KPCh.

Meine Familie und ich möchten dem Meister noch einmal für meine Rettung danken!

  • Veröffentlicht am:
  • 30.05.2013

Offenlegung der Folter im Chaoyanggou Zwangsarbeitslager der Stadt Changchun

Von einem Minghui-Reporter aus der Provinz Jilin, Festlandchina

(Minghui.org) Die Grausamkeit der Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden durch das berüchtigte Chaoyanggou Zwangsarbeitslager der Stadt Changchun, Provinz Jilin, ist jenseits der Vorstellungskraft aller Menschen weltweit. Hier finden Sie eine Auflistung der Folter- und Misshandlungsmethoden, die ein Praktizierender, der im Jahre 2000 in diesem Arbeitslager inhaftiert war, bezeugt hat. Dies ist jedoch nur die Spitze des Eisbergs der Misshandlungen, die Falun Gong-Praktizierende in den letzten 14 Jahren erlitten haben.

1. Leibesvisitation: Nach ihrer Ankunft im Zwangsarbeitslager wurden Praktizierenden ihre Kleider ausgezogen und sie mussten sich einer Leibesvisitation unterziehen.

2. Kalte Dusche: Nach der Leibesvisitation wurden sie mit kaltem Wasser übergossen, egal, ob es Sommer oder Winter war.

3. Gezwungen, still zu sitzen: Es gab zwei lange Bänke in dem Raum. Praktizierende wurden gezwungen, in zwei Reihen zu sitzen und sich nicht zu bewegen. Wer sich bewegte, wurde mit hölzernen Brettern geschlagen.

4. Gezwungen, in der Hocke vor einer Wand zu sitzen: Praktizierende mussten den Kopf mit beiden Händen haltend, regungslos für eine lange Zeit vor einer Wand hocken. Sobald sich einer bewegte, wurde er geschlagen. Manchmal wurde eine Person von einem Aufseher getreten, sodass sie mit dem Kopf gegen die Wand schlug und sich dabei verletzte oder das Gleichgewicht verlor.

5. Harte Schläge ins Gesicht: Die Aufseher suchten sich kräftige Kerle aus, die den Praktizierenden harte Schläge ins Gesicht versetzen sollten, was Verletzungen und schwere Blutergüsse zur Folge hatte.

6. Mit Holzstöcken geschlagen: Sobald Praktizierende ins Arbeitslager gebracht wurden, versetzten ihnen die Aufseher mit Holzstöcken Schläge überall am Kopf.

7. Mit Eisenstangen geschlagen: Der Person wurde so lange mit einer Eisenstange auf das Gesäß geschlagen, bis der Schänder müde wurde. Ein älterer Praktizierender aus der Stadt Changchun wurde auf diese Weise geschlagen. Nach dem 75sten Schlag war die Eisenstange verbogen. Die Stange war 2 cm im Durchmesser und 1.50 m lang. Der Praktizierende hatte schwere Verletzungen am Gesäß und konnte sich lange Zeit nicht bewegen.

8. Einschüchterung durch bewaffnete Aufseher:
Der Beamte Gao Zhilu organisierte vollbewaffnete Aufseher, die sich in Zweierreihen im Hof aufstellten und versuchten, standhafte Falun Gong-Praktizierende einzuschüchtern. Die Aufseher trugen Helme, hielten Bajonettwaffen, stießen Drohschreie aus und hatten einen grimmigen Gesichtsausdruck. Es gab auch vollbewaffnete Aufseher auf LKWs.

9. Schläge mit einem Holzbrett: Die Aufseher verwendeten 1.50 m lange, 10 cm breite und 1-2 cm dicke Holzbretter, um eine Person zu schlagen. Der Praktizierende Mao Zengshun aus dem Kohlebergwerk Yangcaogou, der Stadt Changchun, wurde auf diese Weise geschlagen. Sein Blut spritzte an die Wand, er verlor das Bewusstsein und fiel neben das Bett.

10. „Flugzeug“ Folter: Herr Mao wurde gezwungen, sich in einem Winkel von 90° zu beugen, seine Hände auszustrecken und so lange Zeit regungslos zu stehen. Während er auf diese Weise gefoltert wurde, musste er Winterkleidung tragen, obwohl es Hochsommer war bei Temperaturen von über 30° C.

11. Mit Stricken gefesselt und aufgehängt: Die beiden Daumen der Person wurden mit zwei dünnen Seilen zusammengebunden. Danach wurde die Person an den Daumen im Türrahmen aufgehängt, wobei die Füße den Boden nicht berührten. Sie musste lange Zeit in dieser Position verbleiben. Zusätzlich ließ ein Aufseher den Körper der Person noch hin und her schwingen, wobei das gesamte Körpergewicht an den beiden Daumen lastete.

12. Gefesselt: Einem Praktizierendem wurden beide Hände mit dünnen Seilen hinter den Rücken gefesselt. Dann wurde er im Türrahmen aufgehängt, auch hier berührten die Füße den Boden nicht mehr. Nachdem er ein bis zwei Stunden in dieser Position bleiben musste, wurde er für einige Sekunden heruntergelassen, um danach erneut aufgehängt zu werden. Der Praktizierende Herr Li aus dem Bezirk Shuangliao wurde auf diese Weise gefoltert.

13. Gezwungen, auf einem Bein zu stehen: Die Person musste für eine lange Zeit auf einem Bein regungslos vor einer Wand stehen; ansonsten würde sie geschlagen werden.

14. Stöße gegen den Brustkorb: Ein kräftiger Aufseher versetzte einem Praktizierenden Stöße gegen den Brustkorb, worauf der Praktizierende kraftlos wurde und ein Engegefühl im Brustbereich bekam. Herr Zhang, der in den 30ern war, wurde längere Zeit auf diese Art gefoltert und war danach nicht mehr in der Lage, Nahrung zu sich zu nehmen. Er wurde letztendlich ins Krankenhaus gebracht, wo man bei ihm eine Schwellung und Flüssigkeitsansammlung im Brustkorb diagnostizierte. Er wurde aus medizinischen Gründen freigelassen, verstarb aber nur einen Monat später.

15. Brutal geschlagen: Ein Praktizierender wurde von mehreren Leuten umzingelt (Aufseher oder von den Aufsehern angestiftete kriminelle Insassen) und eine lange Zeit geschlagen und getreten. Viele Praktizierende erlitten diese Art Folter.

16. Durchsuchung: Die Aufseher durchsuchten oft die Praktizierenden und ihre Betten, wobei sie ihnen die Kleider und Bettdecken zerrissen. Sobald Falun Gong-Materialien gefunden wurden, bestrafte man die Praktizierenden mit Folter.

17. Haftverlängerung: Die Haftzeit der Praktizierenden wurde verlängert, sobald die Aufseher Falun Gong-Materialien bei ihnen fanden. Darüber hinaus erfanden die Aufseher noch andere Ausreden, um die Haftzeit zu verlängern.

18. Erpressung: Die Aufseher erpressten Lebensmittel oder andere Dinge, die die Praktizierenden von ihren Familien bekommen hatten und bestraften sie, wenn sie die Dinge nicht abliefern wollten.

19. Schlafentzug: Wenn ein Praktizierender es ablehnte, die drei Erklärungen, die besagen, dass er seinem Glauben abschwört, zu unterschreiben, wurde ihm der Schlaf für eine längere Zeit entzogen. Gleichzeitig unterzogen ihn mehrere Aufseher abwechselnd einer Gehirnwäsche. Wenn er sich immer noch weigerte, seinen Glauben aufzugeben, wurde er weiter gefoltert.

20. Gezwungen, Gehirnwäsche-Videos anzusehen: Praktizierende wurden gezwungen, Videos anzuschauen, die Falun Gong und den Begründer dieser Praxis verleumden. Danach mussten sie einen „Gedankenbericht“ verfassen. Wenn die Praktizierenden sich weigerten, oder wenn sie Dinge aufschrieben, die den Aufsehern missfielen, wurden sie auf verschiedene Arten misshandelt.

21. Gezwungen, Berichte zu schreiben: Man zwang die Praktizierenden, einmal im Monat Falun Gong und dessen Begründer verleumdende Berichte zu verfassen. Weigerte sich ein Praktizierender, wurde er auf verschiedene Weise misshandelt.

22. In eine winzige Zelle gesperrt: Im Caoyanggou Zwangsarbeitslager sind diese Zellen alle aus Beton gebaut. Die Wände und der Boden sind alle aus Beton. Sie sind 1.40 m lang, nur wenig breiter als ein Mensch und gerade so hoch, dass eine Person nur mit gebeugtem Kopf sitzen kann. Die Person ist also weder in der Lage, aufrecht zu sitzen noch gerade zu liegen. Die Zellen sind feucht und kalt, egal ob Sommer oder Winter. Die Fenster sind alle verriegelt. Manche Praktizierende mussten Handschellen tragen oder waren gefesselt, gerade so, wie es den Aufsehern gefiel.

23. Toilettenbenutzung verboten: Die Aufseher erlaubten den Praktizierenden über einen längeren Zeitraum nicht, die Toiletten zu benutzen.

24. Exkremente um den Mund geschmiert: Aufseher schmierten menschliche Exkremente um den Mund eines Praktizierenden.

25. Gezwungen, auf Eisenklammern zu sitzen: Praktizierende werden gezwungen, im doppelten Lotussitz (beide Beine überkreuzt) auf Eisenklammern zu sitzen. Viele Praktizierende wurden auf diese Art und Weise gefoltert, wenn sie zum ersten Mal ins Arbeitslager kamen.

26. Mit Gürteln geschlagen: Praktizierende wurden ausgezogen und mit Gürteln geschlagen. Manche Praktizierende wurden mit mehreren Gürteln solange gleichzeitig geschlagen, bis einige Gürteln kaputt gingen.

27. Gezwungen, zu fluchen: Die Aufseher versammelten alle Praktizierenden in einer Reihe und zwangen sie nacheinander, zu fluchen. Wenn einer nicht gehorchte, wurde er mit Schlägen und Folter bestraft.

  • Veröffentlicht am:
  • 31.05.2013

Provinz Hebei: Frau Wang Aiyings Rechtsanwalt aus Gerichtssaal entfernt

Von einem Minghui-Korrespondenten aus der Provinz Hebei, China

(Minghui.org) Die Falun Gong-Praktizierende Frau Wang Aiying aus der Stadt Wuan, Provinz Hebei, wird seit zwei Jahren von den Behörden von Wuan unrechtmäßig eingesperrt und verfolgt. Im März 2013 engagierte ihre Familie einen Anwalt aus Peking, um für sie Berufung einzulegen. Am 27. April warfen Wachmänner ihren Anwalt aus dem Gerichtssaal. Als Folge konnte er sich nicht mit dem zweiten Richter, Yan Yan, treffen.

Ursprüngliche Verhaftung

Am 1. Juni 2011 um 6:00 Uhr morgens brachten Beamte der Polizeidienststelle Chengguan in Wuan und der Staatssicherheitsabteilung Wuan Frau Wang Aiying und ihren Mann, Herrn Wang Hongliang, in die Haftanstalt Wuan. Die Polizisten beschlagnahmten persönliche Besitztümer und 14.900 Yuan Bargeld. Zhao Bo und Yu Weiping, die Staatsanwälte von Wuan, klagten das Paar an, ohne sie zu befragen. (Anmerkung: Zhang Lihua und He Xubing, Hauptmänner der Staatssicherheitsabteilung und Beamter Zhang Aibin von der Polizeidienststelle Chengguan werden von der Weltorganisation zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong untersucht.)

Im Februar 2012 stellte der Richter des Strafgerichts der Stadt Wuan, Chen Jianguo, sie heimlich vor Gericht, ohne ihren Anwalt oder ihre Familie zu informieren. Am 2. März 2012 erfuhr die Familie, als sie das Gericht anrief, dass Frau Wang Aiying zu vier Jahren und Herr Wang Hongliang zu drei Jahren Haft verurteilt wurde.

Ehemann freigelassen

Laut der chinesischen Verfassung ist das Praktizieren von Falun Gong rechtmäßig. Das Paar legte beim mittleren Volksgericht der Stadt Handan Berufung ein. Im September 2012 bestätigte das mittlere Volksgericht der Stadt Handan, dass die Beweise unschlüssig seien und schickten den Fall zurück an das Strafgericht Wuan zu einer zweiten Anhörung. Mit Hilfe der Falun Gong-Praktizierenden in China und in Übersee, den Medien und gutherziger Menschen genehmigte das Fericht Wuan einen Antrag, den Fall zurückzuziehen, der im Januar 2013 von der Staatsanwaltschaft Wuan eingereicht wurde. Am 2. Februar 2013 wurde Herr Wang Honglian nach 20 Monaten Haft freigelassen.

Die öffentliche Strafverfolgungsabteilung der Staatsanwaltschaft Wuan ließ Herrn Wang Hongliang auf Kaution frei und schloss den Fall, doch sie ließen seine Frau, Wang Yaiying, nicht frei.

Urteil und Berufung

Am 1. März 2013 reichte die Polizeidienststelle Chengguan gefälschte Beweise ein und erhob erneute Anklage gegen Frau Wang Aiying, die in der Haftanstalt Nr. 1 Handan eingesperrt war. Am 18. März 2013 stellte das Gericht Wuan Frau Wang vor Gericht und verurteilte sie zu drei Jahren. Sie legte erneut beim mittleren Volksgericht der Stadt Handian Berufung ein.

Frühere Fälle der Verfolgung

Frau Wang Aiying wurde zu drei Jahren Zwangsarbeit verurteilt, weil sie im Oktober 2001 nach Peking gegangen war, um für Falun Gong zu sprechen. Aus gesundheitlichen Gründen kam sie nicht in das Arbeitslager. Am 1. Juni 2011 wurde sie von der Staatssicherheitsabteilung Wuan verhaftet und fast zwei Jahre eingesperrt.

Zwischen Juli 1999 und Juni 2012 kamen mindestens zwei Praktizierende durch die Verfolgung durch das Büro 610 Wuan, das Polizeiamt Wuan, die Staatssicherheitsabteilung Wuan und das Komitee für Politik und Recht Wuan zu Tode und einer erlitt einen Nervenzusammenbruch. Zwei Familienmitglieder starben, da sich niemand um sie kümmern konnte. Insgesamt wurden 46 Praktizierende in Zwangsarbeitslager gebracht. Einer wurde zweimal und einer dreimal in ein Zwangsarbeitslager gebracht. Elf Personen wurden zu Gefängnis verurteilt, über 200 wurden eingesperrt, mehr als 1.000 Personen wurden überwacht und in Gehirnwäsche-Einrichtungen gebracht. Insgesamt wurden mehr als 500.000 Yuan Bußgeld kassiert, während der direkte wirtschaftliche Schaden unermesslich ist. Sechzehn Menschen verstarben am Stress der Angst.

Zwischen 1999 und 2012 notierte die Weltorganisation zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong ungefähr 50 Personen in der Stadt Wuan, die für die Verfolgung in diesem Gebiet verantwortlich waren, einschließlich:

Mittleres Volksgericht der Stadt Handan, Zhao Zengguo, Präsident
Strafgericht des mittleren Volksgerichts der Stadt Handan, Yan Yan, Richter, verantwortlich für Berufungen
Gericht Wu’an
Yang Weihua, Präsident des Gerichts: +86-310-5686616 (Büro)
Chen Jianguo, Richter, erstes Strafgericht, verkündete das ursprüngliche Urteil: +86-13832000552 (Mobil)
Guo Erxing, Leiter, zweites Strafgericht: +86-310-5683332 (Privat), 86-13930085035 (Mobil)
Dong Guanghui, Richter der zweiten Verhandlung: +86-13171777029 (Mobil)
He Lingling, Richter: +86-13832030182 (Mobil)
Wang Cuihua, Geschworener
Staatsanwaltschaft Wu’an
Yu Weiping, Staatsanwalt, erste Verhandlung: +86-13903202869 (Mobil), +86-310-5656930 (Privat)
Zhao Bo: +86-310-5653226, +86-13930088525 (Mobil)
Zhang Lihua, Hauptmann, Staatssicherheit Wu’an: +86-310-5569565 (Privat), +86-310-5610822 (Büro), +86-13931066836 (Mobil)

  • Veröffentlicht am:
  • 31.05.2013

Australien: Über 100.000 Unterschriften rufen zur Beendigung des Organraubs auf (Fotos)

(Minghui.org) Am 9. Mai, bei einer Debatte im Rat, legten David Shoebridge, John Kay und Jan Barham, drei Mitglieder der Grünen des neuen Legislativrates in South Wales, dem Rat eine Petition mit mehr als 100.000 Unterschriften vor. Die Petition fordert, Maßnahmen zu ergreifen, um die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) zu stoppen den Organraub an Falun Gong-Praktizierenden auszuführen, Gesetze zu erlassen, die den australischen Bürgern verbieten, illegale Organtransplantationen in anderen Ländern durchführen zu lassen und keine Chirurgen aus anderen Ländern mehr auszubilden, die illegalen Organentnahmen durchzuführen.


V.r.n.l.: David Shoebridge, John Kay und Jan Barham, drei Mitglieder der Grünen des neuen Legislativrates von South Wales


Jeremy Chapman, Direktor des Acute Interventional Medicine und Renal Services (Nierendienste) des Westmead Krankenhauses, Präsident der Gesellschaft für Transplantationen, früherer Präsident des Weltverbandes für Knochenmarkspender und Vorsitzender der weltweiten Allianz für Transplantationen, berichtet dem Legislativrat über illegale Organtransplantationen

Bei der Pressekonferenz, nach der Ratsanhörung, sagte David Shoebridge: „Diese einzige Petition, die hier vor uns liegt, ist vier Mal größer als jede andere Petition, die bisher dieser Kammer vorgelegt wurde … Ich weiß aus meiner Arbeit in der Politik, wie schwer es ist Menschen zu engagieren, die Petitionen unterzeichnen, die einem zuhören, und die, nachdem sie zugehört haben, anerkennen, dass man recht hatte und die dann ihren Namen und ihre Unterschrift unter die Petition zu schreiben. Und in diesem Parlament ist die Unterschrift von 500 Personen oder sogar 10.000 Menschen eine monumentale Leistung, die eine echte Gemeinschaftsunterstützung darstellt. Und ihr habt gemeinsam eine Petition von 100.000 Menschen. Ich muss sagen, ich sprach mit Caroline und Lucy, ihr habt mit 100.000 aufgehört. Ihr hättet mehr bekommen können, was mir die starke Leidenschaft in der Gemeinde zeigt.“

Herr Shoebridge fuhr fort: „Es gibt einige ziemlich grundlegende Regeln in der Politik. Eine Sache ist, wie ein Thema wichtig wird. Es ist mehr oder weniger ein Dreistufenprozess. Erstens verspotten sie dich, dann greifen sie dich an, dann endlich respektieren und hören sie auf dich. Wir gehen durch diesen Prozess hindurch und wir werden es bis zum Ende schaffen.“

Der Ruf nach einem Ende des Organraubes in China wird stark von Fachleuten der Medizin unterstützt. Am 8. Mai gab Jeremy Chapman, Direktor des Acute Interventional Medicine und Renal Services (Nierendienste) des Westmead Krankenhauses , Präsident der Gesellschaft für Transplantationen, früherer Präsident des Weltverbandes für Knochenmarkspender und Vorsitzender der weltweiten Allianz für Transplantationen, eine Beratung im Parlamentsgebäude mit dem Titel „Die Erklärung von Istanbul: die Reaktion des Berufsstandes auf den Organhandel“. Er bat Parlamentarier, darum Maßnahmen zu ergreifen, um dieses illegale und unmoralische Geschäft zu stoppen.

In Bezug auf die komplexe Dynamik des Organhandels sagte Prof. Chapman: „Was all dies antreibt, sind rohe grundlegende menschliche Emotionen, zwei menschliche Emotionen: die Gier und der Überlebenstrieb. Wir haben den Teufel und den Engel, wir haben Gier und wir haben den Überlebenstrieb.“

Auf die Frage eines NSW Parlamentsmitgliedes nach seiner Meinung zu den Anschuldigungen der erzwungenen Organentnahmen in China antwortete Prof. Chapman: „[Es ist] entsetzlich. Ich habe Klarheit, dass Organe von hingerichteten Gefangenen eingesetzt werden. Mir ist klar, dass diese Organe verkauft werden. Mir ist klar, dass dies in China illegal ist. Wir müssen diesen Prozess ändern und das ist eine Kombination aus veränderten Programmen für Transplantationen in China und der Verhinderung der weiteren Nutzung von hingerichteten Gefangenen. Auch müssen sie ihre eigenen Gesetze aufrechterhalten und vor der Zivilgesellschaft Rechenschaft ablegen.“

Im Hinblick auf die Verantwortung Australiens, Rechtsvorschriften über illegale und unethische Organtransplantation zu erlassen, sagte Prof. Chapman: „Wenn wir uns weiterhin als eine Zivilgesellschaft ansehen möchten, sollten wir für andere Gesellschaften ein Vorbild bleiben. Wir wissen, dass im Jahr 2012 elf Menschen ins Ausland gingen, wo sie eine Transplantation erhielten und danach zurückkamen. Wir wissen nicht, wie viele Menschen ins Ausland gingen und nicht wieder zurückkehrten. Dies ist also nichts Großes, aber das ist nicht der Punkt. Wir haben eine führende Zivilgesellschaft – werden wir dies auch demonstrieren?“

Bei der Pressekonferenz am 9. Mai erwähnte Herr Shoebridge die Unterstützung von Prof. Chapman. Er sagte: „Professor Chapman ist nicht speziell ein Freund von Falun Gong, er ist kein spezieller Freund der Grünen, er ist nicht speziell befreundet mit jemandem in der Politik, aber Professor Jeremy Chapman ist der fachkundigste Chirurg der Transplantationsmedizin in Australien. Wahrscheinlich einer der wenigen Menschen, die mehr über die Art und Weise, wie internationale Transplantationen funktionieren, wissen, als irgendjemand sonst auf der Welt.“

„Und Professor Chapman sagte in einer Beratung zu den Parlamentariern am gestrigen Abend, nicht nur zu den Grünen, der Liberalen Partei, oder der Christlich-Demokratischen Partei, dass dieses Gesetz eingeführt werden muss. Er sagte nicht nur, dass wir dieses Gesetz brauchen, damit wir unsere Bürger davon abhalten können, gefährdete Menschen in anderen Ländern zu missbrauchen, er sagte auch, dass wir unsere eigenen inländischen Organspenderaten straffen müssen. Ich muss sagen, dies muss Teil unserer Botschaft sein.“

Herr Shoebridge sagte: „Wir müssen zwei Dinge gewährleisten. Zunächst müssen wir an diesen internationalen Menschenrechtsfragen arbeiten. Wir müssen Gesetze machen, die unsere Bürger davon abhalten in andere Länder zu gehen und politische Gefangene in China ausnutzen, sowie Menschen in großer Armut in Pakistan, Indien oder Kolumbien. Wir müssen international damit aufhören. Die Gesetzesvorlage, die ich dem Haus vorlegte, ist ein Teil davon, ein Teil der internationalen Reaktionen darauf. Aber wir müssen auch an diesen Grundsätzen arbeiten.“

„Ich denke, wenn jede Nation sich anschließt und das tut, wird es im Laufe der Zeit das, was in China geschieht, delegitimieren oder die Menschenrechte der Menschen in China schützen. Falun Gong-Praktizierende, die Heimchristen, Minderheiten, es wird diese Menschenrechte schützen. Es wird aber auch den Menschen, die ein Organ brauchen, erlauben eines zu erhalten, wenn wir das medizinische Fachwissen haben, dieses Organ zu liefern, um das Leben eines Menschen zu retten. Wir werden dies hier in Australien zulassen, wo unsere menschlichen Rechte geschützt sind, wo Spender geschützt sind, und wo wir ein ethisches System haben.“

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2013/5/22/140065.html
Chinesische Version:
逾十万澳公民签名呼吁制止中共活摘
Veröffentlicht am:
29.05.2013

Der Falun Gong-Praktizierende Yu Donghui verstarb im Jahr 2011 nach zwölf Jahren Verfolgung

Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Jilin, China

(Minghui.org) Yu Donghui war Lehrer an der Schule der kommunistischen Partei in der Stadt Liaoyuan. Früher hatte er an diversen Krankheiten gelitten und er versuchte es mit vielen falschen Qigong Praktiken, um Heilung zu erwirken. Aber seine Gesundheit verbesserte sich nicht. Im März 1995 begann er, Falun Gong zu praktizieren, woraufhin seine Symptome verschwanden, da er den Prinzipien von Falun Gong folgte. Bald war er in der Gemeinde bekannt als sehr freundliche und gesunde Person.


Yu Donghui

Nach Beginn der Verfolgung im Jahre 1999, erlebte Herr Yu von Seiten der Polizeiwache in Nankang, der Staatssicherheitabteilung und der Polizeiabteilung Nankang dauernde Schikanen. Er wurde unrechtmäßig festgenommen und im Gefängnis von Liaoyuan, im Zwangsarbeitslager Chaoyanggou der Stadt Changchun und dem Shilingzi Gefängnis in der Stadt Siping inhaftiert. Im Mai 2000 saß er 30 Tage lang im Gefängnis von Liaoyuan ein und wurde im März 2002 zu drei Jahren Zwangsarbeit verurteilt. Am 12. Mai 2008 wurde er zu neun Jahren Gefängnis verurteilt. Herr Yu starb am 17. Dezember 2011 in Folge der Zwangsarbeit und der brutalen Verfolgung im Shilingzi Gefängnis.

Das Folgende ist ein Bericht über die Verfolgung, die Herr Yu über eine Periode von 10 Jahren erlitten hat.

1. Zu Arbeitslager verurteilt nachdem er einen Beschwerdebrief geschrieben hatte

Herr Yu Donghui war Mitglied der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh). Die Partei sagt ausdrücklich, dass ein Mitglied das Recht hat, eine Situation direkt dem Zentralkomitee zu melden. Herr Yu schrieb einen Brief über seine positiven Erfahrungen mit dem Praktizieren von Falun Gong. In dem Brief sprach er über die Güte von Falun Gong und stellte drei einfache Forderungen auf. „Erstens kommt Falun Gong der Gesellschaft nur zugute. Nicht nur, dass es die Gesundheit der Praktizierenden verbessert, sondern es lässt sie auch gutherzig werden und hebt die Moral. Zweitens: Gebt den Menschen die Freiheit, Falun Gong zu praktizieren. Drittens: Stellt den Ruf von Meister Li wieder her.“ Yu Donghui übergab dieses Schreiben im Mai 2000 dem Petitionszentrum der Verwaltungsabteilung der Partei.

Drei Tage später durchsuchten Beamte der Polizeiwache Nankang sein Büro in der Parteischule Liaoyuang. Sie brachten ihn damals nachhause. Der Abteilungschef der Polizeiwache, Gao, befahl der Frau von Herrn Yu: „Geben Sie alle Dinge in Ihrem Haus, die mit Falun Gong zu tun haben, heraus. Sie nahmen ein Exemplar des Zhuan Falun ( Li Hongzhi) mit.

Einen Monat lang hielt die Polizei Herrn Yu im Gefängnis von Liaoyuan fest, ohne die Familie zu benachrichtigen; das stellt eine Verletzung des gängigen Vorgehens dar. Zuerst sagten sie, es handele sich um Strafvollzug, dann änderten sie es zu Sicherheitsverwahrung. Seine Familie hielt das zunächst für ein gutes Zeichen, merkte aber später, dass die Polizei ein Spiel trieb. Sie bedienten sich dieses hinterhältigen Mittels, um Herrn Yu dann in die Zwangsarbeit zu schicken. Denn man kann nur zu Zwangsarbeit verurteilt werden, wenn man vorher zweimal inhaftiert war.

Im Gefängnis gab Herr Yu für einige Zeit bei der Gehirnwäsche auf und schrieb in einer Distanzierungserklärung, dass er Falun Gong aufgeben würde. 30 Tage später wurde er freigelassen, nachdem die Polizei 3.000 Yuan von seiner Familie erpresst hatte. Es wurde behauptet, das Geld sei ein Sicherheitseinbehalt, es wurde aber keine Quittung ausgestellt. Mehrere Jahre später forderte die Familie das Geld zurück. Der Beamte Wan von der Polizeiwache Nankang, der das Geld genommen hatte, sagte, er werde das Problem in ein paar Tagen lösen. Als die Familie aber ein paar Tage danach zur Polizeiwache kam, wurde ihnen mitgeteilt, dass Wan außer Haus sei. Das Geld wurde ihnen nie zurückgegeben.

2. Festgenommen auf dem Nachhauseweg vom Supermarkt

Im März 2002 gelang es Praktizierenden, das Fernsehnetzwerk in Changchun anzuzapfen und Informationen über die wahren Fakten bezüglich Falun Gong zu senden. Danach gab es Massenverhaftungen in der ganzen Provinz. Herr Yu wurde auf seinem Nachhauseweg vom Supermarkt am 15. März 2002 festgenommen. Die Beamtin Lan befragte ihn in der Staatssicherheitsabteilung: „Sie sind Lehrer in der Parteischule und forschen über den Marxismus-Leninismus. Sind Sie abergläubisch? Glauben Sie an Falun Gong? Ich werde Sie sofort freilassen, wenn Sie sagen, dass Sie nicht Falun Gong praktizieren. Ich werde Ihnen die Höchststrafe geben (drei Jahre Zwangsarbeit) wenn Sie darauf bestehen, Falun Gong zu praktizieren.“ Herr Yu erwiderte, dass Falun Gong ein hohes Fa sei, das er bis zum Ende praktizieren würde.

Obwohl die Polizei ihn in seiner Gemeinde festgenommen hatte, berichtete die Lokalzeitung Liaoyuan City Nachrichten, dass man „Yu Donghui festgenommen habe, als er aus der Stadt geflüchtet sei“ und stellte es als „riesigen Erfolg“ der Polizei dar.

Herr Yu wurde zu drei Jahren Zwangsarbeit verurteilt.

3. Verfolgt im Arbeitslager

Kaum war Herr Yu im Zwangsarbeitslager, wurde er misshandelt, weil er sich nicht “umerziehen” lassen wollte. Er wurde gezwungen, mehr als vierzig Tage lang täglich von 6:00 – 21:00 Uhr auf einem winzigen Hocker zu sitzen. Die Wärter zwangen ihn, in einer bestimmten Haltung zu sitzen, wobei er nicht sprechen durfte. Danach wurde er in die Gruppe Sechs gebracht zu schwerer Arbeit, meist Landwirtschaft. Eines Tages im Herbst wurden die Insassen angewiesen, schwere Säcke mit Kartoffeln zu transportieren; Herr Yu war dafür nicht stark genug. Aber die Insassen, die ihn überwachten, legten einen Sack auf seine Schultern. Sofort brach Herr Yu zusammen.

Die Zellen im Arbeitslager waren dunkel und feucht und die sanitären Verhältnisse armselig. Herrn Yu schien es einigermaßen gut zu gehen, als seine Frau ihn im September besuchte. Aber nur einen Monat später, im Oktober, als seine Frau wieder kam, hatte er die Krätze. Das Arbeitslager ermöglichte keinerlei medizinische Versorgung. Seine Gesundheit wurde schlechter, sein ganzer Körper schwoll an, er konnte kein Wasser mehr lassen, seine Harnröhre funktionierte nicht mehr.

Am 9. Februar 2003 fand man zur Frühstückszeit Herrn Yu bewusstlos auf seinem Bett liegend. Er kam ins Krankenhaus von Changchun, wo man bei ihm eine schlimme Hauterkrankung, ernsthafte Fehlernährung und Anämie feststellte. Das Arbeitslager lehnte seine Freilassung ab. Ein Abteilungsleiter des Justizbüros in Changchun sagte: „Er sieht wirklich schlecht aus, aber bei dieser Diagnose können wir ihn doch nicht freilassen.“

Als ein CT des Gehirns gemacht wurde und klar wurde, dass er Hirninfarkte hatte, willigte der Abteilungsleiter ein, Herrn Yu freizulassen, aber erst, nachdem er 5.000 Yuan als „Kaution“ von der Familie erpresst hatte. Die Familie bezahlte die 5000 Yuan und nahm Herrn Yu mit nach Hause.

Zu Hause wurde Herr Yu wieder bewusstlos. Das Krankenhaus nahm ihn nur widerwillig auf; man habe ihn zu spät gebracht, sagten sie. Die Krankenschwester konnte bei ihm kaum eine Vene finden für den Tropf. Da es ihm nach einer Woche besser ging, bestand Herr Yu darauf, nach Hause zu gehen. Er erholte sich vollständig, als er eine Zeit lang das Fa gelernt und die Falun Gong-Übungen praktiziert hatte.

4. Herr Yu und seine Frau wurden während der Pekinger Olympischen Spiele festgenommen und verurteilt

Am 12. Mai 2008 zwischen 7:00 und 8:00 Uhr kamen ein halbes Dutzend Zivilpolizisten, nahmen Herrn Yu und seine Frau fest und brachten sie in die Polizeiabteilung Nankang. Dann durchsuchten sie die Wohnung der beiden und nahmen Dafa-Bücher, sowie Video- und Audio-Aufnahmen mit. Außerdem stahlen sie ein Laptop und zwei neue Handys im Wert von über 10.000 Yuan, die dem Sohn gehörten.

Die Polizisten befragten Herrn Yu und seine Frau getrennt eineinhalb Tage lang, danach sperrten sie sie ins Gefängnis. Sechs Monate später wurde Herr Yu zu neun Jahren, seine Frau, Zhen Chunling, zu drei Jahren Gefängnisstrafe verurteilt. Obwohl er einen Blutdruck von 200mmHg hatte, wurde er ins Shilingzi Gefängnis verlegt.

Herr Yu war 65 Jahre alt; trotzdem behandelten die Wärter ihn wie einen Sklavenarbeiter. Vor der Weihnachtszeit 2009 wurden die Gefangenen gezwungen, Perlenketten herzustellen und dabei toxischen Kleber zu verwenden. Dutzende von Gefangenen arbeiteten in einer kleinen Zelle mit wenig Durchlüftung. Es gab keinerlei Schutz für die Insassen. Der penetrante Geruch des giftigen Klebstoffes erfüllte den Raum. Viele Insassen zeigten Symptome akuter Vergiftung. Die meisten Praktizierenden hatten mit dem Kleber zu tun. Sie litten mehr als die anderen. Viele entwickelten Symptome von Brustfellentzündung und Tuberkulose. Der Praktizierende Pang Shikun bekam eine schwere Tuberkulose und verstarb drei Tage, nachdem er ins Krankenhaus gekommen war. Herr Yu wurde in dieser Umgebung ebenfalls krank.

Das Gefängnis richtete am 29. Dezember 2010 den Gefängnisbezirk Nr. 11 ein, um intensive Gehirnwäsche bei Praktizierenden durchzuführen. Mit Herrn Yu kamen vierzehn weitere Praktizierende dorthin. Jeder von ihnen wurde von drei Insassen überwacht.

Herr Yu erlitt einen Schlaganfall, als er im Gefängnis ständigen körperlichen und seelischen Qualen ausgesetzt war. Die Wärter riefen seine Tochter an und sagten: „Wenn Sie kein Geld haben, wird er im Gefängnis behandelt; wenn Sie das Geld haben, kann er draußen behandelt werden.“ Acht Tage später wurde er im Siping Krankenhaus behandelt und seine Tochter gab mehr als 10.000 Yuan dafür aus. Sie durfte ihn aber nicht besuchen und man nahm ihn wieder mit ins Gefängnis, sobald sich sein Zustand etwas erholte.

Herrn Yus Blutdruck lag während seines dreieinhalb jährigen Aufenthaltes im Gefängnis immer bei über 180mmHg. Die Wärter versuchten ihn unablässig zu zwingen, Falun Gong aufzugeben und eine Reueerklärung zu schreiben. Sein gesundheitlicher Zustand verschlechterte sich. Nachdem vier medizinische Untersuchungen in mehreren Krankenhäusern seine prekäre Situation begründeten, wurde Herr Yu am 8. November 2011 aus medizinischen Gründen freigelassen.

Diesmal war er nicht in der Lage sich zu erholen. Am 17. Dezember 2011 um 20:30 Uhr verstarb Herr Yu Donghui 40 Tage nach seiner Freilassung.

  • Veröffentlicht am:
  • 30.05.2013

Zerrissene Familien: Kinder von Falun Gong-Praktizierenden sind die stillen Opfer der Verfolgung (Fotos)

Von einem Minghui- Korrespondent, Provinz Liaoning, China

(Minghui.org) Ein besorgter Nachbar fragt Yuanyuan: Warum bist du heute nicht zur Schule gegangen?“

„Nachdem meine Mutter verhaftet wurde, vermisse ich sie täglich. Mein Bruder muss in einer anderen Stadt arbeiten. Ich kann mich nicht auf die Schule konzentrieren. Ich möchte nicht mehr zur Schule gehen.” Als der Junge dies sagte, senkte der Nachbar traurig seinen Kopf.

Als Yuanyuan hörte, dass ihre Großmutter losging, um ihre Mutter zu besuchen, aber sie nicht besuchen durfte, wurde er noch besorgter.

Yuanyuan ist der jüngere Sohn der Falun Gong-Praktizierenden Frau Wu Limei, Bezirk Xinchengzi, Stadt Shenyan. Er ist erst 11 Jahre alt und besuchte die Junior-High School. Yuanyuan und sein älterer Bruder lebten in ihrer Kindheit immer in großer Angst, nachdem ihr Vater unrechtmäßig verhaftet und inhaftiert wurde. Sie vermissten ihren Vater sehr. Jetzt ist auch ihre Mutter im Gefängnis. Yuanyuans Angst um seine Mutter und die Sehnsucht kann man in seinem Gesicht erkennen.

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Die Mutter von Yuanyuan, Wu Limei

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Das Baby Yuanyuan und seine Mutter

Einst glückliches Familienleben wurde zerstört

Yuanyuans Familie war sehr glücklich und lebte in Frieden. Seine Großmutter, Vater, Mutter und sein sechs Jahre älterer Bruder. Sie lebten im Dorf Xinchengbao, Gemeinde Huangjia, Bezirk Xinchengzi, Stadt Shenyang. Im Jahre 1996 begannen sein Vater Liang Zhihong und seine Mutter Wu Limei mit dem Praktizieren von Falun Gong. Sie folgten den Grundsätzen von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht. Sie wurden gesünder, besser im Job und mitfühlender. Die Umstände waren glücklich und harmonisch.

Yuanyuans Eltern versorgten die Großmutter und die beiden Kinder gut. Mutter Wu Limei betrieb ein Lebensmittelgeschäft. Sie verkaufte nie gefälschte oder verdorbene Lebensmittel an ihre Kunden. Sie lehrte ihre Kinder tolerant und freundlich zu sein. Die beiden Söhne benahmen sich stets gut und verursachten keinen Ärger.

Der Vater verhaftet

Nachdem die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) im Jahre 1999 mit der Verfolgung von Falun Gong begann, wurde Herr Liang Zhihong am 31. Juli 2001 von Agenten der Xinchengzi Straßenpolizei festgenommen und zu sechs Jahren Haft verurteilt. Während dieser sechs Jahre musste sich Frau Wu Limei alleine um die zwei Jungs und die Großmutter kümmern. Dies war sehr schwer für sie.

In der Terror getränkten Umgebung, die nach dem Beginn der Verfolgung in China entstand, lebten Yuanyuan, sein Bruder, seine Mutter und seine Großmutter in Angst und gleichzeitig in Sehnsucht nach der Rückkehr des Vaters. Wann immer Frau Wu ihren Ehemann besuchen durfte, trug sie Yuanyuan auf dem Rücken zusammen mit ihrem Bruder. Wenn ihr Vater im Gefängnis gefoltert wurde, erzählte sie den Kindern nie davon. Allerdings konnten Yuanyuan und sein Bruder immer die Trauer ihrer Mutter fühlen. Sie hofften besorgt, dass ihr Vater bald nach Hause kommen würde.

Die Mutter verhaftet und eingesperrt

Im Jahre 2007 kam der Vater Liang Zhihing endlich nach Hause. Yuanyuan war bereits acht und sein Bruder vierzehn Jahre alt. Sie waren sehr glücklich nach der Heimkehr des Vaters.

Jedoch nicht lange nach der Freilassung des Vaters, sahen es die Agenten der KPCh auf die Mutter Wu Limei ab. Eine Gruppe von Beamten brach am 7. Juni 2012 um 19.50 Uhr in ihre Wohnung ein. Die Polizei nahm ihnen die Computer und andere persönliche Sachen im Wert von 20.000 Yuan weg. Herr Liang Zhihong (der Vater) und Yuanyuans Bruder wurden am gleichen Abend verhaftet und am nächsten Tag wieder freigelassen. Frau Wu wurde im Shenyan Gefängnis inhaftiert.

Am 18. Oktober 2012 fälschte das Shenbei Bezirksgericht Beweise, um Frau Wu hereinzulegen. Das Gericht beschuldigten sie der „Untergrabung der Strafverfolgung.“ Während der Verhandlung sagte Frau Wu: „Ich hab kein Gesetz gebrochen. Sie haben das Gesetz gebrochen. Mir wurden meine Grundrechte verweigert und mir ist verboten zu essen oder die Toilette zu benutzen.“

Frau Wu praktizierte seit 16 Jahren Falun Gong. Deshalb war sie gesund. Nach vier Monaten Haft, bekam sie Bluthochdruck und Herzprobleme. Bei Gericht wurde sie mehrmals bewusstlos. Andere mussten ihr helfen, in den Gerichtssaal zu gehen. Aufgrund ihrer Verfassung, Bluthochdruck und Herzprobleme, mussten sie die Verantwortlichen des Gefängnisses freilassen. Das Büro 610 des Shenbei neuen Bezirks wandte später hinterhältige Methoden an, um Frau Wu ins Shenyan Frauengefängnis zu verschleppen.

Ende Februar 2013 riefen die Folterer des Gefängnisses die Familie an, sie sollten Frau Wu besuchen. Sie sagten, Frau Wu hätte ein Leiomyom (gutartiger Tumor aus glatter Muskulatur) in ihrem Magen. Yuanyuans Vater und die Großmutter gingen Anfang März zum Gefängnis, um Frau Wu zu besuchen. Als sie zurückkamen, sagten sie, dass Frau sehr schwach sei.

Die Gefängniswärter verweigerten der Familie Frau Wu zu besuchen

Am 3. April 2013 wollten Yuanyuans Großmutter und Frau Wus Vater Frau Wu Limei zur Besuchszeit im Gefängnis besuchen. Dieses Mal jedoch wollten die Gefängniswärter sie nicht zu ihr lassen. Sie drohten: „Wenn ihr den Gefängnischef bittet, rufen wir die Polizei.“ Die Großmutter und der Vater hatten keine Wahl und kehrten wieder zurück nach Hause.

Frau Wu Limei war den Gefängnisbeamten gegenüber standhaft und ließ sich nicht umerziehen. Warum erlaubte man ihrer Familie nicht, sie zu besuchen? Kann es sein, dass sie so brutal gefoltert wurde und etwas passiert war, was das Gefängnis vertuschen möchte? Weil der Familie der Besuch verweigert wurde, sind sie nun noch besorgter.

Nach der Verhaftung von Frau Wu, konnte der älteste Sohn den Druck aufgrund der Verfolgung seiner Mutter nicht aushalten. Als er 18 wurde verließ er sein Heim, um in einer anderen Stadt zu arbeiten. Es weiß nichts über die aktuelle Situation seiner Mutter.

Nach dem Erleben dieser herzzerreißenden Verfolgung ihrer Vaters und ihrer Mutter, lassen nun die Verfolger nicht einmal mehr die Familie in die Nähe von Frau. Das Herz des elfjährigen Jungen schmerzt sehr. Sein traurige Erscheinung und die Entscheidung nicht mehr zur Schule zu gehen, zeigt wir verstört er ist.

Die Kinder von Praktizierenden sind die stillen Opfer

Das Kinder von verfolgten Müttern im Shenbei Gebiet leiden müssen, ist nicht nur darauf begrenzt, was Yuanyuan und seine Familie erlebt hat. Solche Tragödien finden in ganz China statt.

Frau Niu Guifang ist im Shenyang Gefängnis inhaftiert. Gefängniswärter erlaubten ihr nicht, an der Hochzeit ihrer Mutter teilzunehmen. Die festliche Atmosphäre konnte die Traurigkeit der Tochter nicht verbergen.

Frau Chen Min ist in dem berühmt-berüchtigten Masanjia Arbeitslager inhaftiert. Ihr Sohn lebt bei seinem Onkel. Wann immer ihr Sohn von seiner Mutter spricht, hat er Tränen in den Augen.

Nach der Haft von über sechs Monaten, kehrt Frau Qu Lihong nach Hause zu ihrem Sohn zurück. Das Kind ist sehr traumatisiert und angstvoll, dass es wieder seine Mutter verliert. Wann immer ein Fremder zu Wohnung kommt, klammert sich das Kind an die Mutter und fängt an zu schluchzen.

Diese wenige Beispiele sind nur die Spitze des Eisbergs. Diese Verfolgung richtet sich nicht nur gegen Hunderte und Tausende von Falun Gong-Praktizierenden, sondern zieht auch Familienangehörigen in Mitleidenschaft und macht auch Opfer aus ihnen.

  • Veröffentlicht am:
  • 30.05.2013