Bürgermeister von Auburn, Sydney: „‘Die Kunst von Wahrhaftigkeit Barmherzigkeit Nachsicht‘ hat tiefgründigen inneren Sinn“ (Fotos)

Von Hua Qing und Luo Na, Minghui-Korrespondenten

(Minghui.org) Die Internationale Kunstausstellung „Die Kunst von Wahrhaftigkeit Barmherzigkeit Nachsicht“ wurde vom 10. bis zum 12. April 2013 in einer Kunstgalerie in der Stadthalle von Auburn gezeigt. Der Bürgermeister von Auburn und Stadtratsmitglieder nahmen an der Vernissage teil und hielten Reden. Die größte örtliche Zeitung, Auburn Review, berichtete über die Ausstellung auf der Titelseite.


Die größte örtliche Zeitung, Auburn Review, berichtete über die Ausstellung auf der Titelseite

Ned Attie, der Bürgermeister von Auburn, bemerkte in einem Interview, dass man bei genauer Betrachtung der Bilder feststellen könne, dass jedes der Gemälde mit dem Himmel und höheren Ebenen zu tun habe. Das sei die Botschaft an den Betrachter. Beispielsweise würde ein Buddha, der auf einer Wolke sitzt, auf die Menschen im Elend herabschauen, die Errettung suchen. Das würde darauf hinweisen, dass wir Menschen nicht nur die Hilfe von anderen Menschen benötigen, sondern auch die Errettung durch höhere Wesen.


Ned Attie, der Bürgermeister von Auburn, hält bei der Ausstellungseröffnung eine Rede

Er sagte auch, dass man bei der Betrachtung der Gesichter und des Ausdrucks in den Bildern spüren könne, dass Kunst keine nationalen Grenzen habe. Er kündigte an, er werde die Bürger und Politiker von Auburn einladen, die Ausstellung zu besuchen: „Ich habe mir Zeit zur Betrachtung genommen, weil ich mehr erfahren wollte. Wenn man nicht kommt, um es persönlich anzuschauen, wie kann man es dann verstehen?”

Steve Yang, ein Stadtrat von Auburn, sprach auch bei der Eröffnungsfeier. Er zeigte an, dass die Ausstellung sehr hochwertig sei und er sie unterstützen würde. Er würde die Falun Gong-Praktizierenden unterstützen, weil sie sich dafür einsetzen, die Glaubensfreiheit und die Redefreiheit sicherzustellen.


Steve Yang, Stadtrat von Auburn, sprach auch bei der Vernissage

Die Ausstellung zeigte 40 Gemälde, sie dauerte drei Tage. Die künstlerischen Fertigkeiten und die spirituellen Werte, die in der Ausstellung an den Tag gelegt wurden, wurden von den örtlichen Menschen sehr gelobt. Die Zeitung Auburn Review brachte auf ihrer Titelseite zur Einführung einen langen Artikel über die Ausstellung und empfahl sie der Bevölkerung.

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2013/5/1/139126.html
Chinesische Version:
http://www.minghui.org/mh/articles/2013/4/27/-272563.html
Veröffentlicht am:
07.05.2013

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Dank Falun Dafa werde ich ein besserer Mensch!

Von einem Praktizierenden aus China

(Minghui.org) Seit ich 2009 begonnen habe, Falun Dafa zu praktizieren, sehe ich, dass die Menschen in China aufwachen und erkennen, dass Dafa gut ist.

Mein Mann und ich leben auf einem Bauernhof in der Provinz Hubei, China. Anfang 2012 wurde mein Mann engagiert, ca. 24 Hektar Land zu verwalten, von denen sechs Hektar an mehrere Familien unterverpachtet wurden.

Jeden Tag kommen mein Mann mein und ich mit den anderen Familien zusammen, um auf den Feldern zu arbeiten. Diese Zeit nutze ich, um Tonspuren von Shen Yun Performing Arts über meinen MP3-Player abzuspielen.

Am Anfang, als ich den anderen Familien über Falun Dafa erzählte, weigerten sie sich zuzuhören, weil sie fest an die verleumderischen Lügen der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) glaubten. Als sie mich dann aber kennenlernten, begriffen sie, dass Falun Dafa-Praktizierende gute Menschen sind.

Eine der Bäuerinnen, Jiaos, arbeitet immer gern neben mir auf den Feldern. Ihre Schwiegermutter lebt in einem religiösen Tempel und somit hatte sich die ganze Familie gegen Falun Dafa gestellt.

Als sie jedoch mehr Zeit mit mir verbrachten und dem Sound of Hope Radiosender zuhörten, änderte jeder seine Einstellung. Jetzt wissen diese Familien nicht nur, dass Dafa gut ist, sondern sie sind auch aus der KPCh ausgetreten und verhalten sich nun gemäß den Prinzipien von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht.

Im letzten August kamen wir, jeweils ein Mitglied pro Familie, zusammen, um Baumwolle zu pflücken. Einmal, als ich in Eile war, vergaß ich, meinen MP3-Player mitzunehmen. Als ich ankam, sagte Jiao: „Bitte stell deinen MP3-Player an, ich möchte der Musik von Shen Yun zuhören.“

Andere sagten: „Ja, wir wollen auch zuhören; wir wollen erfahren, wie man ein guter Mensch wird. Alle Geschichten in Shen Yun lehren die Menschen, wie man gut wird.“

Ich antwortete: „Ich werde meinen MP3 -Player später am Nachmittag und auch morgen mitbringen. Jiao sagte daraufhin: „Wenn wir der Musik von Shen Yun nicht zuhören können, kannst du uns doch etwas über Dafa erzählen, nicht wahr?“ So erzählte ich ihnen, während wir Baumwolle pflückten, etwas über Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht.

Ich sagte: „Wahrhaftigkeit“ bedeutet, ehrlich zu sein und nie zu lügen; auch sollten keine Fehler vertuscht werden. „Barmherzigkeit“ bedeutet, ein offenes und tolerantes Herz zu haben, freundlich anderen gegenüber zu sein, anderen in schwierigen Zeiten zu helfen und gute Taten tun. „Nachsicht“ bedeutet, dass wir nicht böse werden sollten, wenn wir mit Schwierigkeiten konfrontiert oder wenn wir erniedrigt werden. Es bedeutet auch, positiv zu denken, keinen Groll hegen, sich nie beklagen oder hassen, Schwierigkeiten erleiden, und ertragen, was schwer zu ertragen ist. Wer auch immer diesen Standard erreicht, wird eine Menge Tugend gewinnen.“ Alle hörten sehr genau zu.

Plötzlich rief Jiao: „Falun Gong ist so gut! Ich werde mein Bestes tun, um ein guter Mensch gemäß den Standards von Dafa zu sein.“

Kurz danach ging Jiao zum Markt, um ihre Baumwolle zu verkaufen. Als der Käufer ihr versehentlich 1.000 Yuan zu viel gab, gab sie das Geld sofort zurück.

Das überraschte den Käufer außerordentlich, und er sagte aufgeregt: „Heute habe ich einen sehr guten Menschen getroffen! Heutzutage denken die Menschen nur ans Geld. Eine Person zu finden, die nicht durch Geld in Versuchung geführt wird, ist tatsächlich sehr selten! “ Er dankte ihr überschwänglich.

Als Jiao mir ihre Geschichte erzählte, sagte ich: „Du hast eine großartige Tat begangen! Weil du das Geld nicht genommen hast, hast du eine Menge Tugend angesammelt. Mach weiter so!“

Jiao antwortete: „Es ist das, was die Darsteller in der Show von Shen Yun, die du für uns auf dem MP3-Player abgespielt hast, erzählen. Sie sagen, wenn man Geld annimmt, das einem nicht gehört, wird man Schuld auf sich laden.

„Bevor ich dich traf, hätte ich das Geld bestimmt genommen. Dank Falun Dafa werde ich ein besserer Mensch!“

  • Veröffentlicht am:
  • 06.05.2013

Richter Xu Tianpeng aus Tangshan missachtet das Gesetz

Von einem Minghui-Korrespondenten aus Hebei

(Minghui.org) Richter Xu Tianpeng (50) ist gegenwärtig der Leiter des Fengrun Kreisgerichts. Ab 1999 beteiligte er sich im Rahmen seines Richteramtes aktiv an der Verfolgung von Falun Gong durch die Kommunistische Partei China (KPCh). Er missbrauchte das Rechtssystem und verurteilte mehr als ein Dutzend Falun Gong-Praktizierende zu teilweise hohen Haftstrafen. Seine ungesetzlichen Verurteilungen verursachten für die betroffenen Praktizierenden und ihre Angehörigen schwere psychische und seelische Schäden und viele Familien wurden dadurch auseinandergerissen. Nun wollen sie ihn wegen Rechtsbeugung verklagen. Im Folgenden einige Details über das illegale Vorgehen von Xu.

Xu Tianpeng verweigert Praktizierenden und ihren Anwälten ihre Rechte

Richter Xu Tianpeng ist dafür bekannt, dass er weder die Prozessbeteiligten noch die Rechtsanwälte respektiert. In der Vergangenheit hat er besonders die Falun Gong-Praktizierenden und ihre Verteidiger in ihren Rechten beschnitten und sie verbal attackiert. Zum Beispiel unterbrach er rücksichtslos die Plädoyers der Verteidiger, verweigerte den Praktizierenden das Recht auf eine ordnungsgemäße Verteidigung, lehnte die Akteneinsichtsgesuche der Anwälte ab und wies sie ohne Grund aus dem Sitzungssaal.

Einige Zeit vor der Gerichtsverhandlung am 11. September 2008 beantragte der Verteidiger von Jia Yuanfen eine Besuchserlaubnis, um sich mit seinem Mandanten zu besprechen. Das ist nach geltendem Recht völlig legal. Doch das Gericht lehnte den Antrag des Verteidigers ab. Während der Verhandlung entzog Richter Xu Tianpeng den Verteidigern mehrere Male das Wort. Als ihn die Anwälte auf seine Gesetzesverletzung hinwiesen, verkündete er selbstherrlich: „Dies ist mein Gerichtssaal und wir behandeln die Dinge eben auf diese Art und Weise. Wenn Sie ihre Einwände noch einmal wiederholen, werden wir Sie wegen eines Verstoßes gegen die Verfahrensordnung aus dem Gerichtssaal verweisen.“

Die Angehörigen von Herrn Wang Xiwen beauftragten Rechtsanwalt Li Jinglin mit seiner Vertretung. Am 21. Juli 2009 suchte der Anwalt das Gericht auf, um Einsicht in die Verfahrensakten zu nehmen. Nach mehr als einer Stunde Wartezeit forderte ihn Richter Xu Tianpeng auf, eine Kopie seines Ausweises vorzulegen. Nachdem der Anwalt Li das Dokument kopiert und vorgelegt hatte, verzögerte Xu die Akteneinsicht mit der Begründung, er müsste noch seine amtliche Bestellung überprüfen. Nach weiteren Behinderungen lehnte Xu sein Akteneinsichtsgesuch ab.

Während der Gerichtsverhandlung gegen LI Yushu unterbrach Richter Xu Tianpeng wiederholt das Plädoyer des Anwalts Jiang Tianyong.

Am 04. April 2012 wurden die älteren Praktizierenden, Frau Zhang Guizhi und Frau Zhang Mingfeng von Zheng Baogang, einem Polizeibeamten der Fengdengwu Polizeistation, festgenommen. Zheng gab vor, die Personalien der beiden Frauen überprüfen zu wollen und sie überreichten ihm einen Ausweis. Während sie sich unterhielten, fuhr plötzlich ein Polizeifahrzeug vor und die beiden Frauen wurden von weiteren Beamten ohne jegliche Erklärung in das Fahrzeug gezerrt und anschließend in Haft genommen. Am 20. August 2012 fand schließlich eine geheime Gerichtsverhandlung statt, in der Frau Zhang Guizhi zu vier Jahren und Frau Zhang Mingfeng zu drei Jahren Freiheitsstrafte verurteilt wurde. Ihre Familienangehörigen hatten vorher keine Benachrichtigung von dem gerichtlichen Termin bekommen. Als sie von der Verurteilung ihrer Angehörigen erfuhren, sprachen sie bei Gericht vor und verlangten eine Erklärung. Xu Tianpeng sagte: „Wir haben Zhang Guizhi und Zhang Mingfeng persönlich benachrichtigt, das ist ausreichend, wir hatten deshalb keine Veranlassung die Angehörigen zu benachrichtigen.“

Frau Zhang Guizhi verteidigte sich bei der Verhandlung selbst. Richter Xu unterbrach sie wiederholt und ließ sie nicht ausreden. Dann beendete er abrupt das Verfahren. Das Gericht stellte Frau Zhang Mingfeng einen Verteidiger zu Seite. Er vertrat jedoch nicht sie, sondern das Gericht. Bei einem Vorgespräch versuchte er sie zu zwingen, eine Garantieerklärung zu schreiben, dass sie auf Falun Gong verzichte.

In dem Verfahren gegen Frau He Suying lief es ähnlich ab. Frau He fühlte sich aufgrund von Herzbeschwerden (Rückfall einer Herzerkrankung bedingt durch die Verfolgung) zwar schwach, wollte sich aber selbst verteidigen. Das Gericht bestimmte für sie jedoch einen Verteidiger. Der Anwalt vertrat allerdings nicht die Rechte der Beschuldigten, sondern die der KPCh. Richter Xu verweigerte Frau He das Recht, zu den falschen Beschuldigungen Stellung zu nehmen.

Xu Tianpeng demütigte die Angeklagten und stellte während der Verhandlung keine Öffentlichkeit her

Während der „öffentlichen Anhörungen“ von Falun Gong-Praktizierenden wurden den Verwandten oder Freunden der Angeklagten nur selten die Anwesenheit gestattet.

Am 25. Februar 2012 zwangen Beamte des Bezirks Fengrun, die Familienangehörigen von Herrn Yang Guogang, ihn unter einem Vorwand nach Hause zu locken. Die Polizisten verhafteten ihn und sperrten ihn illegal knapp sechs Monate lang ein. Der Verhandlungstermin gegen ihn wurde auf den 6. August 2012 vor dem 8. Gericht des Bezirks Fengrun festgesetzt. Die Besucher wurden vor dem Sitzungssaal überprüft, schikaniert und davon abgehalten einzutreten. Elf seiner Verwandten und Freunde schafften es schließlich der Verhandlung beizuwohnen. Die restlichen Plätze wurden vorher an andere Besucher (Prozessbeobachter der KPCh) vergeben.

Nach Verhandlungsbeginn um 9:20 Uhr plauderte Richter Xu Tianpeng zuerst über belanglose Dinge. Während der Verhandlung war sein Verhalten unseriös und beleidigend. Der Verteidiger forderte das Gericht auf, seinem Mandanten die Hand- und Fußfesseln abzunehmen. Xu Tianpeng lehnte seinen Antrag ab. Als der Anwalt später seinen Antrag wiederholte, meinte Xu Tianpeng: „Dazu haben Sie kein Recht.“

Der Anwalt fragte Herrn Yang Guoguang: „Warum wurden Sie im Jahr 2000 in ein Arbeitslager eingewiesen?“ Herr Yang antwortete: „Nachdem ich anfing, Falun Gong zu praktizieren, gab ich viele Süchte, wie Rauchen und Alkoholtrinken, auf und stritt mich nicht mehr mit meinen Familienangehörigen. Im Jahr 2000 arbeitete ich gerade auf dem Feld, da kam die Polizei und verhaftete mich ohne Grund. Anschließend wurde ich zu zwei Jahren Zwangsarbeit verurteilt.“ Xu unterbrach Herrn Yang und sagte: „Ihr Vorbringen hat nichts mit ihrem Fall zu tun. Sagen Sie das Wichtige.“ Der Richter ließ ihn nicht weiterreden, weil Herr Yang sonst die weitere bösartige und grundlose Verfolgung durch die KPCh entlarvt hätte.

Gegen Herrn Li Yushu wurde am 28. August 2012 verhandelt. Seinen Familienangehörigen wurde der Eintritt in den Zuschauerraum des Gerichtssaals verweigert. Erst als seine Angehörigen gegen diese Anordnung protestierten, erteilte ihnen eine Polizistin die Erlaubnis. Als Herr Li hereingeführt wurde, konnten ihn seine Freunde und Angehörigen nicht mehr erkennen. Am 25. Februar vor seiner Verhaftung wog er ca. 96 Kilo. Nun sah er so aus, als hätte er nur noch zwischen 59 bis 64 Kilo. Seine Hände waren gefesselt. Als seine Freunde und Familienangehörigen und andere Besucher ihre Plätze eingenommen hatten, wurde eine Verwandte aufgefordert, den Gerichtssaal zu verlassen. Später berichtete sie, dass die Polizisten versucht hätten, sie zu verhaften und in ein Polizeifahrzeug zu zerren. Weil sie heftig dagegen protestierte, hatten sie keinen Erfolg.

Ein Beamter verlas zu Beginn der Verhandlung die rechtlichen Bestimmungen. Xu Tianpeng fügte hinzu: „Wenn ein Verwandter oder Anwalt die Regeln nicht beachten würde, gäbe es keine Gnade; er werde dann zu einem Bußgeld von 1.000 Yuan und 15 Tage Gefängnisstrafe verurteilt. Die Anwälte stellten dann den Antrag, dem Beschuldigten die Handschellen abzunehmen. Richter Xu wies ihren Antrag ab und forderte sie auf, ihn nicht mehr zu wiederholen.

Die Verhandlung gegen Herrn Wang Xiwen fand am 03. September 2009 im Bezirksgericht Fengrun statt. Obwohl die Verhandlung öffentlich war, gab es bei Prozessbeginn im Zuschauerraum kaum noch freie Plätze. Die meisten Plätze auf der Galerie waren bereits von Polizisten und Mitarbeitern des Büro 610 belegt.

Ling Yun praktiziert kein Falun Gong, aber weil sie die Praktizierenden unterstützte, wurde sie von der Polizei verhaftet. Am 22. Juni 2009 kam es zu einer Verhandlung vor dem Bezirksgericht Fengrun. Niemandem wurde gestattet, den Prozessverlauf zu beobachten. Selbst ihre Mutter und ihr Ehemann mussten draußen vor dem Gerichtssaal warten. Während der Verhandlung war nur Ling Yun, Richter Xu Tianpeng, einige weitere Richter und der vom Gericht bestellte Anwalt, Ma Qiuping, anwesend.

Ihre Mutter und ihr Ehemann machten nochmals einen Anlauf, um als Zuschauer an der Verhandlung teilzunehmen und klopften an die Tür. Xu schrie sofort: „Wenn sie es noch einmal wagen, an die Tür zu klopfen, dann ohrfeigt sie und legt ihnen Handschellen an!“

Illegale Verurteilung aufgrund gefälschter Beweise

Um Herrn Li Yushu etwas „anzuhängen“ trugen sie gefälschte Beweise vor. Zum Beispiel behaupteten sie, sie hätten in seiner Wohnung mehr als 820 Kalender und mehr als 4000 Amulette vorgefunden. Herr Li sagte aus: „Es waren höchstens zwei Kalender und ein Dutzend Amulette. Ich weiß nicht, wem diese Dinge gehören.“

Während der Verhandlung von Herrn Wang Xiwen, legte der Staatsanwalt keinerlei Beweise vor. Er zeigte nur einige Fotos und einige eidesstattliche Erklärungen der Staatssicherheitsabteilung. Die Anwälte wiesen ihn darauf hin, dass die Fotos die Anforderungen eines Beweismittels nicht erfüllen würden. Außerdem könne die Staatssicherheitsabteilung als Untersuchungsbehörde zwar Beweise vorlegen, allerdings sei sie nicht autorisiert, irgendwelche eidesstattliche Erklärungen abzugeben. Die Anwälte lehnten diese Art „Beweise“ als illegal und nicht zulässig ab.

Richter Xu Tianpeng nahm dazu keine Stellung und verurteilte Herrn Li Yushu trotzdem zu zehn Jahren Gefängnis. Gu Youwen wurde zu sieben Jahren Gefängnis, Herrn Yang Guoguang zu viereinhalb Jahren, Frau He Suying zu vier Jahren, Herrn Wang Xiwen zu vier Jahren, Jia Yuanfeng zu drei Jahren, Zhang Weizhong zu zwei Jahren, Ling Yun zu drei Jahren, Zhang Mingfeng zu drei Jahren, Zhang Guizhi zu vier Jahren und Deng Xiuyan zu viereinhalb Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Xu Jie wurde ohne Verfahren und ohne seine Familie zu benachrichtigen, zu sieben Jahren Haft verurteilt. Als ihre Angehörigen von Richter Xu Tianpeng das Urteil verlangten, sagte er, er hätte in dieser Sache kein Urteil gefällt.

Die KPCh umgeht während der Verfolgung der Falun Gong-Praktizierenden das Gesetz und alle legitimen Bestimmungen. Die Familien haben in den meisten Fällen keinerlei Informationen über ihre verhafteten Angehörigen. Zuerst werden die Praktizierenden ohne gesetzliche Grundlage festgehalten, dann in geheimen Verhandlungen verurteilt, somit nimmt man ihnen die Möglichkeit die richterliche Willkür aufzudecken und dagegen Beschwerde einzulegen.

Richter Xu Tianpeng hat in all den oben beschriebenen Fällen das Gesetz verletzt. Die betroffenen Familienangehörigen von Falun Gong-Praktizierenden wollen ihn nun wegen seiner kriminellen Machenschaften strafrechtlich zu Verantwortung ziehen und haben Klage gegen ihn erhoben.

Kontakt Information:
Xu Tianpeng: +86-315-5155522 (Büro)

  • Veröffentlicht am:
  • 07.05.2013

Chinesische Polizisten berauben ehrliche Bürger und erfinden Beweise für die Gerichtsverhandlung

Von einem Minghui Korrespondenten aus der Provinz Liaoning, China

(Minghui.org) Es ist leider eine der traurigen Tatsachen in China, dass Polizeibeamte in Häuser und Wohnungen von Bürgern eindringen, sie ausrauben, verprügeln und ohne Haft- und Durchsuchungsbefehl und ohne ihre Ausweise vorzuzeigen, verhaften. Darüberhinaus versuchen sie diese Menschen einzusperren und weiter zu verfolgen, indem sie Beweise erfinden, um sie vor Gericht anzuklagen. Die Erfahrung der beiden Falun Gong Praktizierenden, Pan Youfa und Hu Lin, ist ein Beispiel von solcher Ungerechtigkeit.

Herr Pan Youfa ist 64 Jahre alt und stammt aus der Stadt Shenyang. Als er im Militär als Offizier diente war er für seine Rechtschaffenheit bekannt, er war nicht korrupt und nutzte seine Stellung nicht aus, um sich persönliche Vorteile zu verschaffen. Der Machtmissbrauch im chinesischen Militär ist üblich. Herr Pan tat das aber nicht. Später wurde er Mitglied des Baukomitees der Regierung in Shenyang. Gesundheitlich ging es ihm nicht gut und er litt unter verschiedenen Krankheiten, unter anderem auch an Gehirnthrombose, Herzschwäche und einer Nierenentzündung. Er suchte vergebens Heilung in vielen Krankenhäusern und bei Spezialisten. Nachdem er drei Monate lang Falun Gong praktiziert hatte, verschwanden alle seine Krankheiten und er wurde ein aufrichtiger Praktizierender und folgte den Prinzipien von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Toleranz.

Am 28. August 2012 besuchte Herr Pan seinen Freund, Herrn Hu Lin. Gegen 18:00 Uhr stürmte eine Gruppe von Männern in das Haus herein. Ohne ihre Ausweise zu zeigen begannen die Polizeibeamten auf die zwei Männer einzuschlagen. Herr Hu wurde im Gesicht und in den Augen getroffen. Die zugefügten Schnittwunden im Gesicht und am Mund fingen an zu bluten. Herr Pan wurde an den Beinen und an den Rippen verletzt, zusätzlich hat einer der Beamten ihm mit einem Messer Verletzungen an seinem Arm zugefügt. Beiden Praktizierenden wurden hinter ihren Rücken Handschellen angelegt und dann wurden sie zu Boden geworfen. Die Täter gossen danach noch kaltes Wasser über Herrn Pan und zogen ihm gebrauchte Unterwäsche über den Kopf, während sie ihn beleidigten und fluchten.

Die Polizeibeamten durchwühlten die ganze Wohnung von Herrn Hu und hinterließen ein wirres Durcheinander. Sie raubten viele Wertsachen, darunter circa 10.000 Yuan Bargeld, Sparbücher und Bankkarten, einen PC, zwei Laptops, ein Handy, einen DVD Player, einen elektrischen Rasierer, einen Lautsprecher, eine Armbanduhr und weitere persönliche Gegenstände. Die beschlagnahmten Wertsachen wurden weder protokolliert noch von Herrn Hu mit seiner Unterschrift unterzeichnet.

Die Täter zerrten die beiden Praktizierenden die Treppen herunter stießen sie ins Auto. Herr Hu rief laut: „Falun Dafa ist gut! Wahrhaftigkeit-Barmherzigkeit-Nachsicht ist gut“ und wehrte sich verzweifelt. Die Polizisten schlugen noch mehr auf ihn ein. Schließlich wurden beide Praktizierende ins Auto verfrachtet und ruhig gestellt, indem ihr Mund mit Klebeband zugeklebt wurde. Die Autofahrt dauerte zwei Stunden. Ihre Hände blieben neun Stunden mit Handschellen hinter dem Rücken gefesselt, was tiefe Wunden an den Handgelenken verursachte. Die Hände schwollen an und bluteten.

Die Beteiligten bei diesem Verbrechen waren Polizeibeamte. Hier sind einige ihrer Namen: Chen Fuyang (Abteilung für Staatssicherheit der Polizeibehörde der Stadt Shenyang), Su Jianping (Leiter der Abteilung für Staatssicherheit der Polizeibehörde der Stadt Xinmin), Wang Xingkuan und Li Peng (Polizeiwache Xibeijie in der Stadt Xinmin) und andere.

Am nächsten Morgen gegen 6:00 Uhr brachte die Polizei die zwei Praktizierenden in das Untersuchungsgefängnis der Stadt Xinmin. Der Zustand der beiden Männer war erschreckend. Herr Pan hatte große Schmerzen an den Beinen und an den Rippen und konnte kaum noch gehen. Herr Hu hatte eine große Schnittwunde am Hinterkopf, sein rechtes Auge war geschwollen, die Handgelenke bluteten. Zusätzlich litt er noch an Verletzungen und Blutergüssen an den Knien und am Rücken. Das Untersuchungsgefängnis weigerte sich die zwei Männer in diesem Zustand aufzunehmen. Sie verlangten eine ärztliche Untersuchung im Krankenhaus.

Im Untersuchungsgefängnis appellierte Herr Hu an den Staatsanwalt und an die Polizeibehörden, dieses Verbrechen der Polizeibeamten zu untersuchen, aber er bekam keine Antwort. Im Gegenteil, die Polizei erfand Beweise, um Herr Pan vor Gericht bringen zu können. Die Anklage lautete, dass Herr Pan die Polizisten mit einem Messer verletzt hätte! Der Staatsanwalt lehnte diese Anklage ab, weil es nicht genügend Beweise gab. Daraufhin erfanden die Polizeibeamten andere Beweisstücke, nämlich, dass Herr Pan und Herr Hu Informationsmaterialien über Falun Gong verbreitet und die Polizeiaktion behindert hätten. Schließlich stimmte die Staatsanwaltschaft von Xinming der Verhaftung von Herrn Pan zu und er wurde am 18. März 2013 in Xinmin vor Gericht gestellt. Seine Familie und Freunde engagierten zwei Rechtsanwälte zu seiner Verteidigung.

Kontaktinformationen:

Gericht der Stadt Xinmin, Postleitzahl der Staatsanwaltschaft von Xinmin: 110300

Ji Xingdong, Vorsitzender Richter, Gericht der Stadt Xinmin: +86-24-27509805. +86-24-27509900

Chen Hongyan, Staatsanwalt in Xinmin: +86-24-27509805, +86-13604908722 (Handy)

Su Hualin, Leiter der Polizeiwache Xibeijie in der Stadt Xinmin: +86-13940481588 (Handy)

  • Veröffentlicht am:
  • 07.05.2013