Falun Gong auf der Gesundheitsmesse der Universität von Massachusetts (U Mass) (Fotos)

(Minghui.org) Am 11. April fand in der U Mass Boston eine Gesundheitsmesse statt, zu der die Falun Gong-Praktizierenden eine Einladung von der Messeleitung erhielten. Sie wurden von den Lehrern und Studenten verschiedener Nationalitäten herzlich begrüßt.


Falun Gong-Praktizierender erklärt den Studenten die Schönheit von Falun Gong und die Hintergründe der Verfolgung in China

Eine Lehrerin hatte bereits einige Arten von Qigong ausprobiert und erkundigte sich nach Falun Gong. Ein Praktizierender stellte ihr Falun Gong als einen Doppelkultivierungsweg für Körper und Geist vor und erklärte ihr den Unterschied zu anderen Kultivierungsmethoden; bei diesem Kultivierungsweg stehe das „Kultivieren“ an erster Stelle“ und das „Praktizieren“ an zweiter Stelle. Eine weitere Besonderheit sei, dass man sich nach den höchsten kosmischen Eigenschaften von „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht“ kultiviere. Sie luden die Dame ein, die Übungen einmal auszuprobieren und an dem Fa-Lernen auf dem Übungsplatz teilzunehmen, desweiteren könne sie sich auf der Webseite von Falun Dafa informieren.

Eine Geschichts-Studentin chinesischer Abstammung, die in den USA aufgewachsen ist, fand die Prinzipien von Falun Gong gut. Sie sagte, dass sie sich mehr über Falun Gong und die traditionelle chinesische Kultur informieren wolle.

Zwei westliche Damen hatten früher schon Veranstaltungen von Falun Gong-Praktizierenden gesehen. Die Vorführung der Falun Gong-Übungen gefiel ihnen sehr. Zu der Verfolgung in Festlandchina befragt, sagten sie, sie fänden die brutale Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden durch die Kommunistische Partei China (KPCh) empörend. Am liebsten würden sie die KPCh zur Rede stellen und sie fragen: „Warum setzen sie diese Verfolgung immer noch fort? Wollen sie ihre Gewalt vielleicht noch in die internationale Gesellschaft exportieren? Das ist doch eine utopische Träumerei!“

Ein Student, der einer mongolischen Volksgruppe in Festlandchina angehört, äußerte, dass er die Prinzipien von „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht“ schätze. Er hatte in China eine Software zum Durchbrechen der Internetblockade bekommen und die Berichte über die Verfolgung von Falun Gong durch die KPCh im Internet gelesen. Als er von dem systematischen Organraub an lebenden Menschen las, erkannte er die bösartige Natur der KPCh. „Ich glaube daran, dass das Gute und das Böse entsprechend vergolten wird und ich bin fest überzeugt, dass der Himmel das chinesische Volk beschützt, aber die KPCh vernichten wird, denn solche brutalen Verfolgungsmethoden müssen aufhören“, forderte er und ergänzte: „Auch die Angehörigen der mongolischen Volksgruppe werden schon immer von der KPCh unterdrückt. Die KPCh erweckt den Anschein, als wäre sie stark. Es ist Zeit, dass das chinesische Volk nicht mehr leiden muss!“ Zum Schluss sagte er, dass er auf der Webseite der Dajiyuan seinen Austritt aus den Organisationen der KPCh erklären werde.

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2013/4/27/139075.html
Chinesische Version:
美麻州大学健康展-法轮功受欢迎(图)
Veröffentlicht am:
08.05.2013

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Todesmeldung! Frau Xu Zhen wurde im Frauenarbeitslager Chongqing zu Tode misshandelt

Von einem Minghui-Reporter aus Chongqing

(Minghui.de) Frau Xu Zhen lebte im Bezirk Hechuan der autonomen Stadt Chongqing, Provinz Sichuan. Am 26. September 2011 brachte man sie in das Frauenarbeitslager Chongqing. Um gegen die gesetzwidrige Unterbringung im Arbeitslager zu protestieren, rief sie wiederholt „Falun Dafa ist gut“. Daraufhin sperrte sie die Lagerpolizei in einen abgelegenen Raum im 3. Stock (ohne Videoüberwachung) ein. Der Polizist namens Yu Xiaohua stiftete einige Häftlinge dazu an, Frau Xu Zhen mit allen möglichen grausamen und unmenschlichen Methoden zu misshandeln. Am 19. Oktober 2011 starb sie an den Folgen der Folter.

Frau Xu Zhen, 47 Jahre alt, ca. 1,60 Meter groß, untersetzt, lebte in der Gemeinde Shangshizhen, Bezirk Hechuan der Stadt Chongqing. Sie hatte eine gute Gesundheit und war voller Vitalität. Am 20. September 2011 verteilte sie alleine in einem Wohnviertel in Hechuan Infomaterialien über die Verfolgung von Falun Gong. Frau Xu Zhen wurde festgenommen und im Untersuchungsgefängnis Hechuan inhaftiert. Danach durchsuchte die Polizei ihre Wohnung und beschlagnahmte ihr neues Notebook, einen MP3-Player, alle Falun Dafa-Bücher und Informationsmaterialien zur Erklärung der wahren Umstände.

Am 26. September 2011 gegen 15:00 Uhr brachte die Polizei Frau Xu Zhen ins Frauenarbeitslager Chongqing. Weil sie die ungesetzliche Inhaftierung im Arbeitslager nicht akzeptierte und nicht mit der Lagerpolizei kooperierte, brachte der 30-jährige Polizist Yu Xiaohua in einen abgelegenen Raum im 3. Stock (ohne Überwachungskamera). Er stiftete Häftlinge an, Frau Xu Zhen zu prügeln und versprach ihnen, ihr Mitwirken „als gute Leistung“ zu honorieren; je heftiger sie Xu prügeln würden, desto besser wäre es. Die Täter bekamen für ihre Taten Obstzuwendungen als Belohnung. Damit ihre Übeltaten nicht durch Schreie aufgedeckt wurden, klebten ihr die Häftlinge den Mund mit einem Klebeband zu und fesselten ihre Füße fest zusammen. Danach schlugen sie Frau Xu Zhen brutal mit der Faust, traten sie mit Füßen und folterten sie mit unmenschlichen grausamen Methoden.


Folternachstellung:Mit Klebeband den Mund zukleben

In der Tagen vom 26. bis 28. September 2011 wurde Frau Xu Zhen infolge der Misshandlungen mehrmals bewusstlos. Die weiblichen Häftlinge schütteten solange kaltes Wasser über ihr Gesicht, bis sie wieder zu sich kam. Danach schlugen sie weiter auf sie ein. Tang Hongxia und Zhou Yi stopften mehrere Stücke Pappe in ihre Scheide und zwangen sie, in die Hocke zu gehen und wieder aufzustehen. Bei dieser Folter traten starke Unterleibsblutungen auf und sie befand sich in Lebensgefahr.

Nach dem 28. September 2011 setzten die Häftlinge die Folterungen an Frau Xu Zhen im 3. Stock fort. Nachts musste sie in einer isolierten leeren Zelle schlafen. Ihr Körper war durch die Misshandlungen stark angeschwollen und geschwächt.

Am 11. oder 12. Oktober 2011 hatte die Polizistin Zhu Xan Dienst. Sie zwang Frau Xu, ihr Bericht zu erstatten und behauptete dann, dass ihr Ton unhöflich sei. Dann forderte sie die Häftlinge auf, Frau Xu stärker zu misshandeln und befahl ihnen, dass sie erst nach Mitternacht um 1.00 Uhr ins Bett dürfe und um 5.00 Uhr morgens wieder aufstehen müsse. Die Wärterin Yu kochte sogar Nudeln für die Häftlinge, um sie dafür zu belohnen, dass sie bei der Prügel mitgemacht haben. Auch nach dieser schweren Folter war Frau Xu Zhen nicht bereit, auf ihren Glauben zu verzichten und rief weiter „Falun Dafa ist gut“.

Am 19. Oktober 2011 erstickte die Gefangene Qin Fang Frau Xu mit einer Decke, die sie ihr um den Kopf wickelte.

Um ihren Tod zu vertuschen, wurde ihr Leichnam am nächsten Tag in die Klinik des Arbeitslagers gebracht und von dort mit einem Rettungswagen wegtransportiert. Zu diesem Zeitpunkt wurden alle inhaftierten Falun Gong-Praktizierenden in einen Raum gerufen, damit niemand etwas von den Vorgängen mitbekam und womöglich Verdacht schöpfte. Gegen 20:00 Uhr brachte der Wagen vom Lagerkiosk die Tragbahre zurück. Danach war die Atmosphäre im Lager sehr angespannt. Um den Tod von Frau Xu zu verheimlichen, waren alle Polizeikräfte im Einsatz. Jeder Gruppenleiter postierte sich vor seine Zelle und überwachte die Häftlinge (Drogensüchtige und widerrechtlich festgehaltene Falun Gong-Praktizierende), um zu verhindern, dass sich die Todesnachricht herumspricht. Die Lagerleitung hatte große Angst, dass ihre Verbrechen entdeckt werden, und ordnete an, dass wegen Renovierungsmaßnahmen momentan keine Besuche von außerhalb möglich wären. Die Angehörigen von Frau Xu Zhen versuchten damals eine Besuchserlaubnis zu bekommen. Die verantwortlichen Polizisten und Täter gerieten in Panik. Zu den Angehörigen sagten sie, dass momentan kein Besuch möglich sei und innerhalb des Lages behaupteten sie, dass Frau Xu Zhen wegen geistiger Verwirrung außerhalb des Lagers behandelt werde.

Am 28. Oktober 2011, etwa eine Woche nach dem Tod von Frau Xu Zhen, erzählte die Haupttäterin Zhou Yi erfreut: „Die Wärterin Yu sagte, dass die Sache geklärt sei und ich keine Verantwortung übernehmen brauche.“ Daraufhin wurde der Ausnahmezustand im Arbeitslager beendet.

Laut weiteren Informationen verbreitete die Kommission für Politik und Recht des Bezirks Hechuan, der Vorsitzende des Büros 610 Chen Dexin und der stellvertretende Vorsitzende der Polizeibehörde namens Lan Qifeng zahlreiche Lügen, um die Verwandten von Frau Xu, ihren damaligen Arbeitsgeber und andere Menschen zu täuschen. Sie behaupteten, Frau Xu sei an einer Krankheit gestorben und sie zwangen Frau Xus Bruder, eine Vereinbarung zu unterschreiben.

Derzeit befinden sich noch über 20 Falun Gong-Praktizierende im Frauenarbeitslager Chongqing. Die Übertäter sind bisher noch nicht strafrechtlich zur Verantwortung gezogen worden. Wir appellieren an alle aufrichtigen Menschen, den inhaftierten Praktizierenden zu helfen, um weitere Verfolgung und Todesfälle zu verhindern.

Die an den Misshandlungen beteiligten Häftlinge des Arbeitslagers sind:

Chen Lingmei, weiblich, wegen Prostitution zu „Umerziehung durch Arbeit“ verurteilt. Sie übernahm die Rolle der Gruppenleiterin bei der Verfolgung von Frau Xu Zhen. Tang Hongxia, weiblich, stammt aus Yongchuan in Chongqing, wegen Diebstahls und Drogenbesitzes zu Arbeitslager verurteilt. Zhou Yi, weiblich, befand sich wegen ähnlicher Delikte wie Tang Hongxia im Arbeitslager. Qin Fang, über 30 Jahre alt, lebt in Changshou von Chongqing, wurde ebenfalls wegen Drogenbesitzes zu Umerziehung durch Arbeit verurteilt. Sie ist verantwortlich für den Mord an Frau Xu Zhen. Zhang Jun wurde wegen Kettenverkaufs zu Arbeitslager verurteilt. Weitere verantwortliche Häftlinge für ihren Tod: Zhang Xingli, Li, Deng Xiaomin (richtiger Name Deng Min, wegen Namensgleichheit mit einem Mitarbeiter im Arbeitslager, wurde ihr Name geändert).

An der Verfolgung beteiligte Mitarbeiter im Frauenarbeitslager Chongqing:

Bi Mei: weiblich, Politik-Kommissarin
Wang Zhitao: weiblich, zuständig für die Produktion im Arbeitslager usw.
Yu Xiaohua: männlich, zuständig für die Produktion im Arbeitslager
Weitere Polizisten und Polizistinnen: Han Lu, Zhu Yan, Tao Xin, Yang Yi und Jian Jie usw.

  • Veröffentlicht am:
  • 08.05.2013

Stadt Qingdao, Provinz Shandong: Mehrere Falun Gong-Praktizierende verhaftet

Von einem Minghui-Korrespondent in der Provinz Shandong

(Minghui.org) Am 2. Mai 2013 ließ die Polizei der Stadt Qingdao, Provinz Shandong, die Wohnung des Falun Gong Praktizierenden Yang Naijian mit etwa einhundert Polizisten umstellen. Die Falun Gong-Praktizierenden Yang Naijian, Yang Youxin, Feng Hua, Liu Xiuzhen, Liu Xiufang, Liu Xiuzhi, Han Zhengmei, Yuan Shaohua, Lu Xueqin, Cui Luning und Herr Li Hao wurden festgenommen. Diese ungesetzliche Verhaftung fand unter der direkten Beteiligung des Büro 610 und des Komitees für Politik und Recht statt.

Die willkürliche Polizeiaktion ereignete sich am Vormittag um 10 Uhr in der Wohnung des Falun Gong-Praktizierenden Yang Naijian im Dorf Nügushan (derzeit Dongshan Gemeinschaft), Gemeinde Liuting, Bezirk Chengyang. Niemand durfte die Wohnung verlassen und alle in der Wohnung anwesenden Personen wurden festgenommen, darunter Herr Yang Naijian, seine Mutter Liu Xiuzhen, sein Vater, seine Tanten Liu Xiufang und Liu Xiuzhi, sowie vier weitere Falun Gong-Praktizierende (zwei Männer und zwei Frauen), die sich gerade bei ihm zu Besuch aufhielten.

Am gleichen Tag brachen die Polizisten der Polizeiwache Shuiqinggou und der Sicherheitsbehörde in die Wohnung der Praktizierenden Lu Xueqin ein. Sie plünderten die Wohnung und nahmen alle wertvollen privaten Sachen mit. Einige Polizisten hielten sich in der Wohnung versteckt bis ihr Mann nach Hause kam, dann verprügelten sie ihn.

Es wurde bekannt, dass die weiblichen Praktizierenden Liu Xiuzhen, Liu Xiufang, Liu Xiuzhi, Lu Xueqin, Cui Luning in der Polizeiwache der Gemeinde Liuting, Bezirk Cheng Yang, eingesperrt wurden. Eine Praktizierende bekam die Symptome einer Herzkrankheit und wurde weggebracht. Die verhafteten männlichen Praktizierenden wurden mit einem Polizeifahrzeug abtransportiert. Es ist nicht bekannt, wohin sie gebracht wurden, vermutlich zur Polizeistation der Stadt Qingdao.

Aussagen zufolge sollen die Falun Gong-Praktizierenden Han Zhengmei und Yang Youxin freigelassen worden sein.

Personen, die an der Verfolgung beteiligt waren:

Li Shiming, Leiter der Polizei der Stadt Jiaozhou: 0086-13806393566 (mobil), 0086-532-89635758 (privat)

Tang xx, zirka 40 Jahre alt, Beamter im Büro 610 der Stadt Qingdao: 0086-532-88620018 (Büro)

Li Zhijian, Polizist des Büros 610 in Shibei: 0086-532-82071100

  • Veröffentlicht am:
  • 08.05.2013