Minnesota, USA: Die Stadt Saint Paul proklamiert den Mai 2013 zum Falun Dafa Monat (Foto)

(Minghui.org) Der 13. Mai 2013 markiert den 21. Jahrestag der Einführung von Falun Dafa in der Öffentlichkeit durch Herrn Li Hongzhi, dem Gründer von Falun Dafa. Am 01. Mai 2013 proklamierte Herr Christopher B. Coleman, Bürgermeister der Stadt Saint Paul, Minnesota, den Monat Mai 2013 zum Falun Dafa Monat in der Stadt Saint Paul.

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Die Stadt Saint Paul

Proklamation

In Anbetracht dessen, dass Falun Dafa eine fortschrittliche Übungs- und Meditationspraktik von Verstand, Körper und Geist auf den Prinzipien von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht ist, und

In Anbetracht dessen, dass seit seiner öffentlichen Einführung von Herrn Li Hongzhi im Jahre 1992 Falun Dafa Millionen von Menschen auf sechs Kontinenten Gesundheit und Frieden des Geistes brachte, und

In Anbetracht dessen, dass Falun Dafa kulturelle und rassische Grenzen überschreitet und zum universellen Traum von einer friedlichen, toleranten und mitfühlenden Gesellschaft beiträgt, und

In Anbetracht dessen, dass Falun Dafa einen ganzheitlichen Ansatz für die Gesundheit betont, das die Kultivierung des eigenen moralischen Charakters mit einschließt, indem man den gütigen Eigenschaften des Universums von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht folgt sowie die sanften Qigong Übungen praktiziert, und

In Anbetracht dessen, dass im Angesicht von Widrigkeiten die Entschlossenheit und der Mut der Falun Dafa-Praktizierenden den Wert des Lebens und die Kostbarkeit der menschlichen Würde zeigten.

Deshalb proklamiere ich, Christopher B. Coleman, Bürgermeister der Stadt Saint Paul, hiermit den Monat Mai 2013 zum

Falun Dafa Monat

in der Stadt Saint Paul.

Um dies zu beurkunden, führte ich hierzu meine Hand und brachte das Siegel der Stadt Saint Paul an diesem ersten Tag im Mai des Jahres Zweitausenddreizehn an.

Christopher B. Coleman, Bürgermeister

  • Veröffentlicht am:
  • 10.05.2013
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Immer mehr Chinesen über die Misshandlungen durch die KPCh entrüstet: 10.000 unterschreiben eine Petition zur Rettung von Herrn Zheng Xiangxing (Fotos)

Von einem Minghui-Korrespondenten aus der Provinz Hebei, China

(Minghui.org) Am 25. Februar 2012 ordneten Beamte des Komitees für Politik und Recht der chinesischen Regierung eine massive Verhaftungsaktion von Falun Gong-Praktizierenden an. Als bekannt wurde, dass der Praktizierende Zheng Xiangxing aus der Stadt Tangshan unter den Verhafteten war, setzten sich 562 Ortsbewohner mit ihrem Fingerabdruck und ihrem Namen für seine Rettung ein.

Die Beamten des Komitees für Politik und Recht von Tangshan ignorierten ihre Petition und bedrohten diejenigen, die unterzeichnet hatten. Dann verurteilten sie Herrn Zheng zu zehn Jahren Gefängnis.

Die völlige Weigerung der Beamten, die Petition auch nur zu überdenken, heizte die Unzufriedenheit und Beschwerden der Bewohner an und führte zu einer weiteren Unterschriftenwelle, damit ihre Unterstützung offensichtlich wurde.

Wegen der Verletzungen, die Herr Zheng bei grausamen Folterungen im Gefängnis Baoding erlitt, musste er sich zwei Gehirnoperationen unterziehen. Obwohl sein Zustand lebensbedrohlich war, weigerten sich die Beamten, ihn auf medizinischer Grundlage freizulassen.

Die Folterung, die Herr Zheng erleiden musste, und die Art und Weise, wie dies von den Beamten vertuscht wurde, zogen immer mehr Aufmerksamkeit von den Bewohnern auf sich und die Zahl derer, die ihre Unterstützung bekunden wollten, wuchs ständig an. Zwischen März 2012 und März 2013 unterzeichneten 10.852 Einwohner mit ihrem Namen und ihrem Fingerabdruck die Petition zur Freilassung von Herrn Zheng.

Dies ist nicht die erste Rettungsaktion, bei der mehr als 10.000 Unterschriften gesammelt wurden. Als der Praktizierende Qin Yueming aus der Provinz Heilongjiang als direkte Folge von Folter in der Haft starb, unterschrieben 15.000 Personen die Petition. Nachdem Regimevertreter Bewohner der Stadt Shijiazhuang misshandelten, die einen Rettungsaufruf mit 700 Unterschriften unterzeichnet hatten, kamen noch mehr Menschen dazu und am Ende waren es insgesamt 10.996 Unterschriften unter der Petition.

Solche groß angelegten Aktionen beleuchten die Tatsache, dass die Menschen aufgewacht sind und viele von ihnen die Bemühungen zur Unterstützung der unschuldigen Falun Gong-Praktizierenden befürworten und die Täter zur Rechenschaft ziehen wollen.

Zorniger Mann wird ehrlicher Kaufmann durch das Praktizieren von Falun Gong

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562 Dorfbewohner aus den Landwirtschaftsbetrieben Nr. 10 und Nr. 11 im Kreis Tanghai unterzeichneten eine Petition zur Freilassung von Herrn Zheng Xiangxing.

Laut Zheng Xiangxings Ehefrau Sun Suyun war ihr Mann ein engstirniger Mensch, der oft stritt. Als ihn die Polizei im Jahr 2001 wegen einer abgelaufenen Führerscheinlizenz aufhielt, stritt er mit ihnen und wurde zwei Wochen lang eingesperrt.

Ein Falun Gong-Praktizierender war damals in Herrn Zhengs Zelle inhaftiert. Zheng Xiangxing beobachtete das freundliche Verhalten des Praktizierenden und interessierte sich für die Praktik. Nach seiner Rückkehr nach Hause las er das Buch Zhuan Falun. Zum einen verbesserte sich seine zornige Gemütslage und zum anderen riet er seinen Freunden, nicht mehr zu kämpfen. Als diese sahen, wie gütig und ehrlich Zheng Xiangxing wurde, folgten sie seinem Beispiel und änderten sich ebenfalls.

Herr Zheng und seine Frau besaßen ein Elektronikgeschäft im Kreis Tanghai. Weil sie hart arbeiteten und sehr ehrlich waren, ging ihr Geschäft sehr gut. Als Herr Zheng mit dem Praktizieren von Falun Gong anfing, half er oft anderen und viele Menschen respektierten ihn. Deswegen wussten viele Menschen nach seiner Verhaftung, dass er unschuldig war und unterschrieben die Petition für seine Rettung.

Brutale und absurde Verfolgung beschleunigt die Unterschriftenkampagne

Herr Zheng wurde am 25. Februar 2012 festgenommen. Obwohl die Staatsanwälte nichts zur Widerlegung der Verteidigungsreden der beiden Anwälte von Herrn Zheng vorweisen konnten, verurteilte ihn das Kreisgericht Tanghai am 29. Mai zu zehn Jahren Gefängnis.

Im Gerichtssaal waren die Richter schweigsam, nachdem Herr Zheng und seine Anwälte ihre Erklärungen abgegeben hatten. Als die Appellationsschreiben unter Begleitung von 562 Unterschriften unter den Beamten kursierten, wussten sie auch nicht, was sie sagen sollten. Trotzdem richteten sich die Richter nach den Anweisungen des Büros 610 von Tangshan und verurteilten ihn.

Hunderte von Personen warteten vor dem Gerichtssaal, da die Beamten sie nicht eingelassen hatten. Als sie hörten, dass die Verteidigung gut abgelaufen war und das Gericht sich zurückgezogen hatte, waren sie sehr emotional. Als Herr Zheng aus dem Gerichtsgebäude kam, riefen viele Menschen „Falun Dafa ist gut!“. Das war ein großes Ereignis im Kreis Tanghai und 4.000 Personen unterschrieben den Brief, der seine Freilassung forderte.

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1201 Dorfbewohner aus acht Gemeinden und Großgemeinden in zwei Kreisen der Städte Qinhuangdao und Tangshan unterzeichneten das Appellationsschreiben zur Freilassung von Zheng Xiangxing im Juli 2012.

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979 Personen in den Städten Tangshan und Qinhuangdao unterschrieben einen zweiten Appellationsbrief mit ihren Namen und ihren Fingerabdrücken, um Zheng Xiangxings Freilassung zu erreichen.

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Nachdem bekannt wurde, dass Zheng Xiangxing rechtswidrig zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt worden war, unterschrieben 387 Menschen in vier Gemeinden und Gemeindebereichen gemeinsam eine Petition zu seiner Freilassung.

Am 8. August 2012 wurde Zheng Xiangxing in das Gefängnis Baoding gebracht. Am 26. Oktober hatte er nach einer Folterung eine Gehirnblutung und landete am nächsten Tag im ersten Zentralkrankenhaus von Baoding. Er wurde zweimal operiert, wobei ein Teil seines Gehirns entfernt wurde. Nachdem das Krankenhaus mehrere Computertomografien durchgeführt hatte, wurde angenommen, dass die Mehrheit seiner Gehirnzellen abgestorben war. Wundersamer Weise erlangte Herr Zheng jedoch wieder sein Bewusstsein.

Es wurde berichtet, dass die Gefängnisbeamten von Baoding erklärten: „Alles wäre einfacher gewesen, wenn Zheng Xiangxing gestorben wäre.“ Bald darauf wurde in Erfahrung gebracht, dass die Gefängnisbeamten Herrn Zheng in ein Gefängniskrankenhaus überführen wollten, obwohl er sich noch in einem kritischen Zustand befand.

Die Wärter des Gefängnisses Baoding verprügelten oft Praktizierende, die sich weigerten, ihre Praktik aufzugeben. Einige wurden unverblümt getötet oder schwerwiegend verletzt. Es folgen Beispiele:

– Herr Guo Hanpo, ein Juwelier aus der Stadt Cangzhou, starb dort in Haft, doch die Gefängnisbeamten weigerten sich, seiner Familie mitzuteilen wie er misshandelt wurde oder was die Todesursache war. Die Gefängnisbeamten lehnten es ab, seinen Leichnam zur Beerdigung für seine Familie freizugeben, stattdessen ließen sie ihn entgegen chinesischem Brauch in der Stadt Baoding einäschern.

– Herr Lu Xinshu, ein Grundschullehrer aus Shijiazhuang, bekam durch Folterungen schwerwiegende Leber-Aszites und starb später.

– Wang Gang, ein Bauer aus der Stadt Zhuozhou, trug von den Folterungen, die er erlitt, Behinderungen davon. Er hatte eine Amputation und starb später.

– Nachdem Herr Li Yansheng aus der Stadt Xingtai schlimm verprügelt worden war, verlor er einen Finger und litt an inneren Verletzungen von Bauchspeicheldrüse, Leber, Gallenblase, Magen und Blase.

Eine ärztliche Untersuchung ergab, dass Herr Zheng Xiangxings Schädelknochen an der linken Seite angebrochen war, was wahrscheinlich durch einen schweren Schlag verursacht worden war. Gefängnisbeamte behaupteten, dass das passiert sei, als er hinfiel. Doch auf einem Video war sichtbar, dass Herrn Zhengs Gesäß zuerst am Boden aufkam, was es unwahrscheinlich macht, dass dies zu einem Schädelbruch führt.

Unerklärlicherweise entfernten die Ärzte im ersten Zentralkrankenhaus in Baoding Teile seines Schädelknochens auf der rechten Seite und schnitten Gehirngewebe heraus, das für Gedächtnis und Sehkraft benötigt wird. Sie machten einen Schnitt in seine Luftröhre, führten jedoch keine medizinische Apparatur ein, wie es bei Notfallpatienten üblich ist. Es scheint, dass all dies nicht zur Lebensrettung von Herrn Zheng gemacht wurde, sondern um ihn daran zu hindern, zu erzählen, was wirklich passiert ist.

Nachdem sich diese Nachricht in der Stadt Tangshan verbreitet hatte, stieg die Zahl der Personen, die die Petition unterzeichneten, auf 7.000 an. Sie forderten eine Untersuchung seines Falls und dass die Verantwortlichen vor Gericht gestellt werden.

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Ein Teil der 4011 Unterschriften, die in der Stadt Tangshan und Umgebung gesammelt wurden.

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Stimme der Gerechtigkeit von 809 Personen in einem Kreis in der Stadt Tangshan

Gefängnis Baoding setzt seine Täuschung fort, die zu mehr als 10.000 Unterschriften führt

Nachdem Herrn Zheng Xiangxings grauenhafte Erfahrung in der internationalen Gemeinschaft verbreitet wurde, stellte das Gefängnis Baoding spezielle Beamte ab, die sich mit der Öffentlichkeit befassen sollten. Sie lieferten termingerecht Meldungen an das Büro 610 der Provinz Hebei und wendeten verschiedene Taktiken im Umgang mit Herrn Zhengs Familie an.

Um einer Anklage zu entgehen, setzten sie ihre Lügen gegenüber Zheng Xiangxings Familie fort. Als seine Angehörigen Berufung einreichten, erfanden sie Vorwände, um ihre Verantwortung für seinen Zustand zu umgehen und weigerten sich, ihn freizulassen.

Als ein Anwalt die Gefängnisbeamten wegen absichtlicher Verletzung eines Häftlings anklagte, ignorierte der stellvertretende Gefängnisleiter Fan Jianli völlig Herrn Zhengs schlimmen Zustand und ließ ihn vom Gefängniskrankenhaus zurück ins Gefängnis bringen, was jeden schockierte.

Nachdem Zheng Xiangxing zurück in eine Gefängniszelle gebracht worden war, ging seine Frau Sun Suyun zum Gefängnis Baoding und forderte seine Freilassung.

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Sun Suyun, Ehefrau von Zheng Xiangxing, fordert Gerechtigkeit in der Stadt Baoding.

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Frau Sun Suyun vor dem Tor des Gefängnisses Baoding. Sie berichtet den Passanten von der Verfolgung Zheng Xiangxings.

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Einige der 401 Unterschriften, die von den örtlichen Menschen zwischen dem12. und 15. März 2013 zur Einforderung einer Untersuchung und zur Freilassung von Herrn Zheng gesammelt wurden.

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Unterschriften von 3398 Personen in 5 Kreisen und 2 Bezirken in der Stadt Tangshan wurden vom 16. Dezember 2012 bis zum 10. März 2013 gesammelt.

Als die Menschen in Herrn Zhengs Heimatort hörten, dass sich das Gefängnis weigerte, ihn trotz seines Zustands freizulassen, wollten viele helfen. Zwischen dem 6. Dezember 2012 und 10. März 2013 unterschrieben 10.852 Personen die Petition.

Als der Praktizierende Xu Dawei in der Stadt Fushun, Provinz Liaoning, durch Folterungen im Gefängnis starb, unterschrieben 376 Personen die Petition. Diese öffentliche Mitleidsbekundung schockte die KPCh-Zentralregierung.

Zhou Yongkang befahl den Ortsbeamten, die öffentliche Reaktion zu ermitteln und zu unterdrücken, was anzeigte, dass die KPCh Angst davor hat, dass die Menschen die Wahrheit erfahren und sich zu Wort melden. Als direktes Resultat der Anstrengungen der KPCh stiegen jedoch die Unterschriften von 562 in Tangshan auf 10.000.

Die Beamten des Komitees für Politik und Recht der Stadt Tangshan verurteilten nicht nur Zheng Xiangxing zu einer Gefängnisstrafe, sondern schickten zwei Praktizierende wegen der Sammlung von Unterschriften in Zwangsarbeitslager. Sie bedrohten auch diejenigen, die ihre Unterschriften gegeben hatten.

Motivierte Bittsteller

Die fortlaufenden Grausamkeiten der KPCh und die Unterdrückung der Redefreiheit der Menschen ließ die Menschen noch viel klarer sehen, wie brutal die Partei wirklich ist.

Nachdem eine ungefähr 20 Jahre alte Frau unterschrieben hatte, war keine Stempelfarbe mehr für einen Fingerabdruck da. Sie bat: „Haben Sie eine Nadel, dann steche ich mich in den Finger und signiere mit meinem Blut.“ Viele Menschen waren von ihrer Entschlossenheit beeindruckt.

Ein Bewohner meinte: „Ich habe viele Male in meinem Leben meinen Namen geschrieben aber dieses Mal ist das einzige Mal, dass es einem wichtigen Zweck dient.“

Eine Dame über 70 sagte: „Er [Zheng Xiangxing] ist ein so guter Mensch und wird zu zehn Jahren verurteilt. Es scheint, dass es keine Hoffnung für diese Gesellschaft gibt.“

Viele Leute erklärten, dass sie Falun Gong dankbar seien und froh seien, dass sie die Möglichkeit hatten, sich für Falun Gong einzusetzen.

Als ein Geschäftsmann mittleren Alters hörte, dass Falun Gong-Praktizierende Unterschriften sammelten, freute er sich und beteuerte er: „Ich werde meinen Namen unterzeichnen, Ich habe Informationsmaterial über Falun Gong erhalten und eine Satellitenschüssel installiert, um NTDTV ansehen zu können. Nachdem ich das gemacht hatte, funktionierten mein Geschäft und mein Privatleben sehr gut. Ich weiß, das ist die Gnade von Falun Gong. Ich bin froh wegen dieser Gelegenheit, etwas für sie tun zu können.“

Der Widerstand der Gesellschaft gegen die Verfolgung steigt weiter und die Diffamierungskampagne des Regimes gegen Falun Gong, die seit mehr als einem Jahrzehnt in Gang ist, wird scheitern. Immer mehr Menschen treten heraus und unterstützen Falun Gong, was darauf hinweist, dass die Brutalität und die Lügen der KPCh zum Zusammenbruch führen.

Hintergrund

Nachdem Liu Jiaman (stellvertretender Leiter der Polizeibehörde des Kreises Tanghai) und Li Fuguo (Leiter der Abteilung des Amtes für Staatssicherheit) Herrn Zheng am 25. Februar 2012 verhafteten, wurde er in ein Untersuchungsgefängnis gebracht. Innerhalb eines Monats war er ausgemergelt und befand sich in Todesgefahr.

Zheng Xiangxing wurde am 6. April in das Krankenhaus Ankang gebracht und am 29. Mai war die Verhandlung im Kreisgericht Tanghai angesetzt. Am 26. Juli wurde er zu zehn Jahren Haft verurteilt und am 8. August in das Gefängnis Baoding gebracht. Durch Folterung zur „Umerziehung“ in der streng kontrollierten Abteilung wurde am 26. Oktober sein Schädelknochen gebrochen.

Die Verfolgung hat Mitleid mit Falun Gong und die Verurteilung der Brutalität des Regimes hervorgerufen.

Während immer mehr Menschen zur Unterstützung von Zheng Xiangxing unterschreiben, setzen sie sich als echte Eckpfeiler der Gesellschaft für Gerechtigkeit ein.

Frühere Berichte:

http://de.minghui.org/artikel/69953.html

http://de.minghui.org/artikel/70410.html

http://de.minghui.org/artikel/70169.html

http://de.minghui.org/artikel/70295.html

http://en.minghui.org/html/articles/2012/9/7/135319.html

http://en.minghui.org/html/articles/2013/1/14/137106.html

  • Veröffentlicht am:
  • 10.05.2013

Eltern achtmal um Freilassung des Sohnes bemüht, trotz Unschuld schwört Polizei, ihn zu verurteilen

Von einem Minghui-Korrespondenten aus der Provinz Liaoning

(Minghui.org) Der Falun Gong-Praktizierende Liu Haitao vom Bezirk Qingyuan, Provinz Liaoning, wurde am 25. September 2012 von Polizisten der Bezirke Fushun und Qingyuan verhaftet. Seine Eltern besuchten achtmal die Polizeibehörde und die Staatsanwaltschaft, um die bedingungslose Freilassung ihres Sohnes zu fordern. Beamte der Staatsanwaltschaft im Bezirk Dongzhou wiesen sie darauf hin, dass es nicht genug Beweise gäbe, um ihn zu verurteilen und dass der Fall zur Polizei zurückgegeben werde. Als die Eltern zur Abteilung des Amtes für Staatssicherheitsabteilung in Fushun gingen, erklärte ihnen der stellvertretende Leiter Jin Dafeng: „Wir müssen ihn trotz seiner Unschuld zu ein paar Jahren verurteilen.“ Jin Dafengs Chef, der Polizeichef Peng Yue, bemühte sich nicht die Fakten zu verheimlichen und behauptete: „Das Komitee für Politik und Recht der Stadt Fushun ist für seine Anklage verantwortlich.“

Zuhause verhaftet

Am 25. September 2012 führten der stellvertretende Leiter der Fushun Polizeibehörde Yang Wenjun, Leiter der Abteilung des Amtes für Staatssicherheit, Peng Yue, und mehr als 40 Polizisten in Zivilkleidung eine Massenverhaftung im Bezirk Qingyuan durch. Nachdem sie das Polizeihauptquartier um 3:00 Uhr verlassen hatten, hatten sie innerhalb von drei Stunden 21 Menschen festgenommen, darunter 15 Falun Gong-Praktizierende.

Herr Liu Haitao wurde an diesem Tag um 6:00 Uhr festgenommen. Früh am Morgen öffnete sein Vater die Tür und er sah zwei Polizeiautos draußen stehen. Sechs Beamte drängten sich in ihr Haus. Sie fragten nach dem Namen, Alter und Ausweis des Vaters. Nachdem Lius Mutter auftauchte, um zu schauen was los sei, zwang die Polizei das Ehepaar draußen zu bleiben.

Einen Moment später erschien Herr Liu: „Wer sind sie und warum sind sie hier?“ Vier Beamte stießen ihn zurück in den Raum und sagten: „Wir suchen dich.“ Die Polizei warf ihn zu Boden und begann ihn zu schlagen und zu treten. Nach dem Übergriff blutete Herr Liu und er hatte ein blaues Auge. Sein Vater schrie: „Hilfe! Hilfe!“ Sofort bedeckten zwei Beamte seinen Mund.

Ohne einen Ausweis vorzuweisen oder eine Erklärung abzugeben, legte die Polizei Herrn Liu Handschellen an, verhüllte seinen Kopf und stieß ihn ins Auto. Kurz darauf kehrten die Polizisten zurück und begannen ihre Durchsuchung und ließen das Haus in einem Chaos zurück. Sie gingen mit einem Computer, einem Mobiltelefon, Büchern und anderen persönlichen Dingen, die drei Taschen füllten, weg. Sie nahmen auch eine unbekannte Menge an Bargeld zusätzlich zu den 110 Yuan von Lius Vater mit.

Die Justizbehörden fahren trotz der wiederholten Einsprüche der Eltern mit der Verfolgung fort

Liu Haitao ist seit fünf Monaten in Haft. Seine Eltern gingen achtmal zu den Rechtsstellen in Fushun (Polizei, Gericht und Staatsanwaltschaft), um für die Freilassung ihres Sohnes zu appellieren, doch sie durften ihn kein einziges Mal sehen.

Ende 2012 beim vierten Besuch der Eltern erklärte ihnen ein Beamter der Staatsanwaltschaft des Bezirks Dongzhou: „Aufgrund des Mangels an Beweisen wird der Fall zur Polizei zurückgegeben. Ihr Sohn kann freigelassen werden, wenn die Fushun Abteilung des Amtes für Staatssicherheit zustimmt.“

Am 21. Januar 2013 rief der Leiter der Abteilung des Amtes für Staatssicherheit Fushun Peng Yue Lius Vater an, ermutigte ihn Fushun zu besuchen. Laut Peng Yue wurde Lius Fall an die Staatsanwaltschaft des Bezirks Dongzhou unter der Aufsicht des Komitees für Politik und Recht der Stadt Fushun übergeben.

Am 5. Februar 2013 beim siebenten Appell für ihren Sohn statteten seine Eltern der Polizei in der Stadt Fushun einen Besuch ab. Als sie den politischen Leiter der Abteilung des Amtes für Staatssicherheit Geng Dan fragten, wann ihr Sohn freigelassen werde, verkündete dieser ihnen, dass er nicht freikäme, da er das Gesetz verletzt habe. Als Lius Vater Geng erklärte, dass Falun Gong die Menschen lehre, Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht zu folgen und dass daran nichts falsch sei, antwortete dieser: „Ich bin der oberste Boss in der Stadt Fushun. Geht und klagt mich an wo immer ihr auch wollt.“

Am 7. Februar besuchten die Eltern die Fushun Polizei zum achten Mal. Als sie den stellvertretenden Abteilungsleiter Jin Dafeng fragten, wann ihr Sohn freigelassen werde, antwortete dieser: „Es gibt keine Möglichkeit ihn bedingungslos freizulassen. Wir müssen ihn trotz seiner Unschuld zu einigen Jahren verurteilen.“ Jin warnte seinen Vater: „Wagen sie es nicht, über mich im Internet zu berichten.“

Die Eltern planen gegen jene, die bei der Verfolgung von Liu Haito beteiligt waren, wegen rechtswidriger Festnahme, Schlägen, Verletzungen der Zivilrechte, Einbruch und Betretung und Entnahme von persönlichen Eigentums, Anklage zu erheben. Sie forderten eine Entschädigung, die all die Verluste, die Liu Haitao erlitten hat, abdeckt.

Ähnliche Artikel: „Provinz Liaoning: Dorfbewohner unterzeichnen Petition für die Freilassung von Herrn Liu Haitao ” http://de.clearharmony.net/articles/201211/111046p.html

  • Veröffentlicht am:
  • 10.05.2013