Kanada: Die Stadt Kamloops ernennt den Monat Mai 2013 zum Falun Dafa Monat

(Minghui.org) Der 13. Mai 2013 markiert den 21. Jahrestag der Einführung von Falun Dafa in der Öffentlichkeit durch Herrn Li Hongzhi, Gründer von Falun Dafa. Am 7. Mai 2013 ernannte Peter Milobar, Bürgermeister der Stadt Kamloops, den Monat Mai 2013 zum Falun Dafa Monat in der Stadt Kamloops, Britisch Kolumbien, Kanada.


Kamloops, Britisch Kolumbien, Kanada

Proklamation

Grüße an alle, die gekommen sind

In Anbetracht dessen, dass Falun Dafa eine fortgeschrittene Übungs- und Meditationspraktik für Körper und Geist ist und auf den Prinzipien von Wahrhaftigkeit-Barmherzigkeit-Nachsicht beruht; und

In Anbetracht dessen, dass Meister Li Hongzhi die Praktik im Jahr 1992 in die Öffentlichkeit einführte, haben die Lehren von Falun Dafa Hunderten von Millionen Menschen auf der ganzen Welt geholfen, ihre Gesundheit zu verbessern, ihren Geist zu erhöhen, sowie ihr Verständnis für das Leben, die Menschheit und das Universum zu vertiefen, und

In Anbetracht dessen, dass die Praktik von Falun Dafa einfach ist, da es im Wesentlichen aus zwei Komponenten besteht: Selbstverbesserung durch das Lernen und das Praktizieren der sanften Übungen, und

In Anbetracht dessen, dass das Praktizieren von Falun Dafa über das Streben nach Gesundheit und Fitness hinausgeht mit dem Ziel, größere Weisheit und Erleuchtung zu erlangen, und

In Anbetracht dessen, dass die Entschlossenheit und der Mut der Falun Dafa-Praktizierenden für Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht einzustehen, während sie mit schwerer Verfolgung durch die Kommunistische Partei China konfrontiert sind, der Welt den Wert des Lebens und die Kostbarkeit der menschlichen Würde gezeigt hat.

NUN WISST, DASS WIR verkünden und erklären, dass der Mai 2013 bekannt sein soll als

„Falun Dafa Monat“

In unserer Stadt Kamloops, in unserer Provinz Britisch Kolumbien, an diesem 7. Tag des Monats Mai, Zweitausenddreizehn.

Peter Milobar

Bürgermeister der Stadt Kamloops

  • Veröffentlicht am:
  • 12.05.2013
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Kanada: Ministerpräsident Stephen Harper übermittelt Grüße zum 21. Jahrestag der Veröffentlichung von Falun Dafa

(Minghui.org) Der 13. Mai markiert den 21. Jahrestag der Einführung von Falun Dafa in der Öffentlichkeit durch Herrn Li Hongzhi, dem Begründer von Falun Dafa. Zu diesem besonderen Anlass schickte Stephen Harper, Ministerpräsident von Kanada, den folgenden Brief, in welchem er erklärte: „Ich preise den Falun Dafa Verein von Kanada, diese Disziplin mit allen Kanadiern zu teilen. Die Prinzipien von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht, die im Mittelpunkt dieser Praktik stehen, sind stark im Einklang mit unserer pluralistischen Gesellschaft.“


Stephen Harper
Ministerpräsident von Kanada


Grußschreiben von Ministerpräsident Stephen Harper

13. Mai 2013

Grüße vom Ministerpräsident

Ich freue mich, hiermit meine herzlichsten Grüße an all diejenigen zu überbringen, die den 21. Jahrestag der öffentlichen Bekanntmachung von Falun Dafa feiern.

In den vergangenen zwei Jahrzehnten haben Millionen von Menschen auf der ganzen Welt von den Lehren des Falun Dafa profitiert. Ich preise den Falun Dafa Verein von Kanada, diese Disziplin mit allen Kanadiern zu teilen. Die Prinzipien von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht, die im Mittelpunkt dieser Praktik stehen, sind stark im Einklang mit unserer pluralistischen Gesellschaft.

Kanada ist stolz darauf, eines der vielfältigsten Länder der Welt zu sein. Die kanadische Gesellschaft wurde unermesslich durch die Beiträge unserer vielen Gemeinden bereichert. Dank ihrer Bemühungen ist unser Land international als Modell der Freiheit, Harmonie und Wohlstand anerkannt.

Im Namen der Regierung von Kanada akzeptieren Sie bitte meine besten Wünsche für eine unvergessliche Feier und anhaltende Freundschaft und Wohlwollen.

Mit freundlichen Grüßen

Stephen Harper, P.C., M.P.
Ministerpräsident von Kanada

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2013/5/10/139313.html
Chinesische Version:
加拿大总理祝贺法轮大法传世二十一周年(图)
Veröffentlicht am:
11.05.2013

Herr Xu Zhibin nach 11 Jahren im Zwangsarbeitslager Jinzhou ausgemergelt

Von einem Minghui-Korrespondenten aus der Provinz Liaoning

(Minghui.org) Vor kurzem inspizierten Beamte der Gefängnisverwaltung der Provinz Liaoning das Zwangsarbeitslager Jinzhou. Die Gefängnisbeamten befahlen den unrechtmäßig eingesperrten Falun Gong-Praktizierende mit den Inspekteuren während ihres Besuchs zu kooperieren. Der Falun Gong-Praktizierende Herr Xu Zhibin weigerte sich und trat vor drei Tagen in den Hungerstreik.

Gerr Xu Zhibin macht seinen Abschluss an der technischen Universität Dalian und ist 51 Jahre alt. Bevor er 1995 begann, Falun Gong zu praktizieren, war er bei schlechter Gesundheit. Durch das Praktizieren von Falun Gong wurde er frei von Krankheiten. Er glaubt fest an die Praktik.

Seit Juli 1999 wurde er von der örtlichen Polizei als eine der hauptsächlichen politischen Personen behandelt und sechs Mal verhaftet. Er wurde während der Haft gefoltert. 2002 verurteilte ihn das Bezirksgericht Ganjinzi in Dalian unrechtmäßig zu 14 Jahren Gefängnis. Zurzeit ist er im Trakt Nr. 4 der Haftanstalt Jinzhou eingesperrt.

Die Gefängnisbeamten verwehrten Herrn Xus Familie die letzten vier Jahre lang, ihn zu besuchen. Als er das letzte Mal Besuch hatte, war er äußerst schwach und unsicher auf den Beinen. Er wog weniger als 50 kg, was für seine Größe von 1,80 m stark unterernährt ist. Im Juni 2012 versuchten die Gefängnisbeamten, Falun Gong-Praktizierende gewaltsam „umzuerziehen“. Herr Xu war eine Woche lang an eine Tigerbank gefesselt


Folterdarstellung: Tigerbank (Kunstgemälde)

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2013/5/8/139271.html
Chinesische Version:
http://www.minghui.org/mh/articles/2013/1/-267745.html
Veröffentlicht am:
12.05.2013

Sklavenarbeit im Frauengefängnis Liaoning – Exportprodukte nach Korea und Kanada

(Minghui.org) Bezugnehmend auf den Artikel „Hilferuf aus einem chinesischen Zwangsarbeitslager treibt Untersuchung durch US-Regierung an“ auf der Minghui Webseite [1], möchte ich mich weiter darüber austauschen, wie die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) Profite einstreicht, indem sie inhaftierte Falun Gong-Praktizierende dazu zwingt, Sklavenarbeit zu verrichten.

Im Frauengefängnis von Liaoning gibt es insgesamt 14 Abteilungen. Zwölf von diesen (mit Ausnahme des Krankenhauses und der Küche) zwingen Praktizierende und kriminelle Häftlinge zur Sklavenarbeit. Das Gefängnis hat drei Abteilungen: die Eingangseinheit, die Ausgangseinheit und die Einheit für junge Häftlinge, die Baumwolltupfer herstellen. In der Ausgangseinheit befinden sich nicht viele Gefangene, dafür mehr in den beiden anderen.

Das Frauengefängnis von Liaoning fertigt Kleidung für die Anna Garment-Gruppe und die Zhonghe Clothing Co, beide in Shenyang ansässig. Darunter befinden sich sogenannte Bleistift-Hosen, Karohemden, Unterhosen und Röcke für die Anna Garment-Gruppe Shenyang. Auf den Bleistifthosen wird ein Etikett der Marke Bangbang angebracht, ebenso auf verschiedenen Unterhosen. In den letzten Jahren wurden die Karohemden immer populärer, weshalb viele davon produziert worden sind. Diese Hemden sind schwer herzustellen, da besonders auf die Symmetrie zwischen der linken und rechten Seite des Hemdes aufgepasst werden muss.

Die Produkte für die Zhonghe Clothing Co. sind hauptsächlich baumwollene Kleidungsstücke für den Winter und Arbeitskleidung. Letztere werden für Polizisten und Hausmeister nach Kanada exportiert. Die Kleidung besitzt einen silbrig reflektierenden Streifen. Weitere Kleidungsstücke, die in kleineren Mengen hergestellt werden, sind Skianzüge, Jack Daniels Baumwollkleidung und Kinderkleidung im Micky Maus-Stil.

Andere im Gefängnis hergestellte Waren sind Nahrungsmittel-Schachteln für McDonalds und Kentucky Fried Chicken, Schachteln für Mondkuchen, Pullover und Schönheitsprodukte. Insgesamt stellt die Kleiderherstellung die Hauptproduktion dar.

Jeder im Gefängnis wird gezwungen 12 Stunden pro Tag zu arbeiten, von 7:00 Uhr morgens bis 19:00 Uhr abends. Alle drei Mahlzeiten werden am Arbeitsplatz eingenommen. Einige der Häftlinge sind jedoch so beschäftigt, dass sie nur vor und nach der Arbeitszeit in ihren Zellen essen. Einige haben noch nicht einmal Zeit, ihre Schüsseln zu reinigen, denn das Erreichen der Produktionsquote ist von entscheidender Bedeutung, wenn man Strafen vermeiden will, wie beispielsweise das Verbot Dinge des täglichen Bedarfs zu kaufen, für lange Zeit zu stehen oder zu kauern, oder sogar geschlagen zu werden. Manchmal wird eine gesamte Gruppe bestraft, um diese zu zwingen, mehr zu produzieren. Wird während des Herstellungsprozesses ein Fehler gemacht, wird die dafür verantwortliche Person in eine kleine Einzelzelle gesperrt und gezwungen, eine Reueerklärung zu schreiben, indem sie ihren Fehler eingesteht, bevor sie wieder herausgelassen wird.

Das Gefängnis behauptet, dass mit den Häftlingen auf humane Weise umgegangen werde. Doch in Wirklichkeit wurde der Druck, die Produktionsquote zu erreichen, erhöht. Das Gefängnis erlaubt beispielsweise, einen Tag in der Woche auszuruhen, doch muss dafür die Produktionsquote in sechs Tagen statt in sieben erreicht werden. Während besonderer Jahreszeiten wie dem Jahresende, müssen die Insassen sogar 15 Stunden am Tag arbeiten, von 6:00 Uhr morgens bis 21:00 Uhr abends. Wird die Zeit zur Vorbereitung der Arbeit, wie beispielsweise sich zu waschen etc., mitgerechnet, bleiben den Häftlingen nur 4-5 Stunden zum Schlafen. Darüber hinaus gibt es zum Waschen nur kaltes Wasser, ungeachtet der Jahreszeit. Aufgrund langer Arbeitszeiten und unzureichendem Schlaf kommt es leicht zu Fehlern und zu Verletzungen bei Näharbeiten.

Innerhalb des Gefängnishofes befinden sich überall Schilder mit dem Aufdruck „Arbeit ist der beste Ziehvater gegen Ignoranz“. Jedoch leiden die inhaftierten Falun Gong-Praktizierenden sowohl körperlich als auch seelisch. Sogar während der Menstruation geht die „Arbeit“ vor und ist die Benutzung der Toiletten begrenzt. Auch werden die Waren per Hand herumgetragen.

[1] http://de.minghui.org/artikel/71591.html

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2013/5/7/139265.html
Chinesische Version:
http://www.minghui.org/mh/articles/2013/1/12/-267696.html
Veröffentlicht am:
12.05.2013