Feier des 14. Welt Falun Dafa Tages und Glückwünsche zum Geburtstag des Meisters

(Minghui.org)

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Jedes Jahr im Mai begehen die Praktizierenden den Welt Falun Dafa Tag. Sie organisieren feierliche Veranstaltungen in ihren Gemeinden und senden Grüße an den Begründer von Falun Gong, Meister Li Hongzhi über die Minghui Website. Der 13. Mai 2013 markiert den 21. Jahrestag der Bekanntmachung von Falun Dafa in der Öffentlichkeit und die Feier des 14. jährlichen Welt Falun Dafa Tages sowie Meister Lis Geburtstag.

In den vergangenen 21 Jahren fand Falun Dafa weltweit positive Resonanz und wird mittlerweile in über 100 Ländern praktiziert. Geschätzte 100 Millionen Menschen beherzigen die Praktik und kultivieren Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht in ihrem täglichen Leben. 1999 verbot das kommunistische Regime jedoch diese friedliche Meditationspraxis und verfolgt und foltert die Praktizierenden seitdem in Arbeitslagern und Gefängnissen.

Obwohl die Praktizierenden in China wegen der fortdauernden Verfolgung nicht wie im Ausland Veranstaltungen zum Welt Falun Dafa Tag in ihren Gemeinden frei begehen können, gelang es Tausenden von ihnen, die chinesische Internetblockade zu durchbrechen, um über Minghui.org ihre respektvollen Grüße und ihre Ehrerbietung an Meister Li zu übermitteln.

Minghui.org begann am 7. Mai die diesjährigen Grußsammlungen zu veröffentlichen und führt diese auf der Unterwebseite Greetings.minghui.org.

Dieses Bild zeigt die erste Seite mit einer von vielen Grußsammlungen vom 12. Mai. Bitte hier klicken, um die vollständige Liste der täglich veröffentlichten Grußsammlungen zu sehen.

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Ärztin im Krankenhaus für chinesische Medizin Harbin querschnittsgelähmt als Folge von Folter (Fotos)

Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Heilongjiang

(Minghui.org) Dr. Tian Qingling aus dem Krankenhaus für chinesische Medizin Harbin wurde am 8. Dezember 2011 verhaftet und anschließend im Frauenzwangsarbeitslager Qianjin in Harbin so schlimm gefoltert, dass sie nun querschnittsgelähmt ist.

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Frau Tian Qingling

Dr. Tian besuchte 1994 die Universität für chinesische Medizin der Provinz Heilongjiang. Bevor sie aufs College ging, war sie bei schlechter Gesundheit und wurde leicht wütend. Sie stritt sich regelmäßig mit ihren Eltern und mit ihrer Schwester und beschwerte sich oft, dass ihre Mutter ihre Schwester bevorzuge. Während sie studierte, hatte sie das Glück, Falun Gong kennenzulernen und mit dem Praktizieren zu beginnen. Sie kam jeden Tag zu der Übungsstätte in der Universität und lebte fortan nach den Prinzipien von Falun Gong, nach Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht. Sie versuchte, ein guter Mensch zu sein, und ihre Worte und Taten von diesen Grundprinzipien leiten zu lassen. Seitdem stritt sich nicht mehr mit ihren Eltern, sondern begann, sich mit ihnen zu unterhalten. Wenn die Bedienung in der Mensa der Universität sie beschimpfte oder sie schlecht behandelte, lächelte sie nur und beließ es dabei.

Seitdem sie Falun Gong praktizierte, vollzogen sich in ihrem Körper zahlreiche Veränderungen. Ihre Gebärmutterzysten verschwanden auf wundersame Weise und sie wurde nicht müde, auch wenn sie den ganzen Tag auf der Station auf den Beinen war. Sogar sieben Stockwerke hochzugehen, fiel ihr nicht mehr schwer.

Im Jahr 2002 belegte Frau Tian den Master-Studiengang am Institut für Medizin. 2005 machte sie ihren Abschluss und begann im Krankenhaus für chinesische Medizin Harbin zu arbeiten. Sie arbeitete in einer Abteilung, die sich um Nieren und Blutprobleme und Tumore kümmerte. Die meisten Patienten in dieser Abteilung waren schwerkrank und mussten mehrmals zur Behandlung ins Krankenhaus kommen. Viele ihrer Familien gaben den Großteil ihres Geldes für die Behandlungen aus.

Dr. Tian war als ehrliche, erfolgreiche Ärztin bekannt, die ihre Patienten gutherzig und wirksam behandelte. Nach einer gewissen Zeit wandten sich immer mehr Patienten an sie, die von anderen Patienten von ihrem guten Ruf gehört hatten.

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Das Krankenhaus, an dem Dr. Tian als Ärztin tätig war

Dr. Tina sparte das meiste ihres Geldes für ihre Eltern und gab auch ihrer Schwester Geld, um deren Geschäft zu unterstützen. Unter ihrem positiven Einfluss kümmerten sich auch der Abteilungsleiter und die Oberschwester mehr um jeden Patienten, nachdem sie früher nur an Profit gedacht hatten.

Dr. Tina, diese gutherzige Ärztin, wurde am 8. Dezember 2011 von Wang Dianbin, dem Teamleiter der Abteilung für Staatssicherheit des Bezirks Xiangfang, und den Beamten Zhou Mingguang und Xiu Tianhui von der Polizei Jiankang des Bezirks Dongli in ihrer Abteilung verhaftet. Der Grund: Sie praktizierte Falun Gong.

Nach ihrer Festnahme wurde sie im Frauenzwangsarbeitslager Qianjin in Harbin so schlimm gefoltert, dass sie nun querschnittsgelähmt ist. Als ihre Familie sie besuchte, konnte Dr. Tina nicht laufen und musste getragen werden. Trotz ihres Zustands weigerten sich die Beamten des Zwangsarbeitslagers, sie freizulassen. Ihre Familie hat daraufhin einen Rechtsanwalt engagiert.

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Frauenzwangsarbeitslager Qianjin

Haupttelefonnummer: +86-451-84115086
Gesundheitsabteilung: +86-451-86991418
Ye Yun, Direktor: Polizeinummer 2343006, +86-13945666688 (Mobil), +86-13936139139 (Mobil)
Direktor Wang: Polizeinummer: 2343001
Wang Min, Leiter, Abteilung 1: Polizeinummer: 2343072, +86-451-86953257 (Arbeit), +86-13945190070 (Mobil)
Wang Yaluo, Direktor: Polizeinummer: 2343002, +86-13304645999 (Mobil)
Sun Huijun, stellvertretender Direktor
Zhang Aihui, politischer Ausbilder: Polizeinummer: 2343046
Liu Chang, stellvertretender Leiter, Abteilung 1: Polizeinummer: 2343105, +86-451-86953257
Sun Xiaohui, Polizist: Polizeinummer: 2343027, 43226340

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2012/6/25/134116.html
Chinesische Version:
哈尔滨中医院好医生被迫害致下肢瘫痪(图)
Veröffentlicht am:
13.05.2013

Falun Gong-Praktizierende weiterhin im Frauenzwangsarbeitslager der Provinz Jilin grausam verfolgt

Von einem Minghui-Korrespondenten aus der Provinz Jilin, China

(Minghui.org) Das Frauenzwangsarbeitslager der Provinz Jilin (auch bekannt als das Frauenzwangsarbeitslager Heizhui) ist berüchtigt für die grausame Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden. Die Abteilung Nr. 2 des Arbeitslagers wurde am 14. Juli 2912 aufgelöst und die eingesperrten Praktizierenden wurden zur weiteren Misshandlung in drei weitere Abteilungen gebracht.

Dies ist der Zustand einiger Praktizierenden, die zuvor in der Abteilung Nr. 2 eingesperrt waren.

1. Frau Yao Li

Frau Yao Li aus der Stadt Nongan wurde in die Abteilung Nr. 1 gebracht. Ihr Urteil einer Haftstrafe wurde um 20 Tage verlängert. Nach ihrer Freilassung am 6. September 2012 wurde sie erneut von Beamten des Büros 610 verhaftet und in eine Gehirnwäsche-Einrichtung gebracht.

2. Frau Gong Shuying

Frau Gong Shuying aus der Stadt Chancun wurde in die Abteilung Nr. 1 gebracht. Während sie in der Abteilung Nr. 2 eingesperrt war, wurde sie, weil sie sich weigerte mit den Wärtern zu kooperieren, einen ganzen Tag lang vom ehemaligen Abteilungsleiter Ding Caihong und Wärter Xue Wei aufgehängt und an ein Metallbett gefesselt. Sie war mehr als drei Monate in Einzelhaft und wurde später zu Sklavenarbeit gezwungen. Nachdem sie in die Abteilung Nr. 1 gebracht wurde, weigerte sie sich immer noch, mit den Wärtern zu kooperieren. Sie hatte Symptome von Schwindsucht, erbrach Blut und zeigte Symptome einer thromboembolischen Kolik.

3. Frau Lu Hong

Frau Lu Hong aus der Stadt Jilin wurde in die Abteilung Nr. 1 gebracht.

4. Frau Liu Jiaxiang

Frau Liu Jiaxiang aus dem Landkreis Wusong wurde in die Abteilung Nr. 3 gebracht. Sie wurde am 21. Oktober 2012 freigelassen.

5. Frau Cai Guoxian

Frau Cai Guoxian aus dem Landkreis Songyuan wurde in die Abteilung Nr. 3 gebracht. Am ersten Tag in der Abteilung Nr. 3 zwangen Abteilungsleiter Liu Li und Wärter Ye Qiong sie dazu, viele Stunden zu stehen und schlugen und schockten sie mit elektrischen Schlagstöcken. Sie wurde fast drei Monate lang auf diese Weise gefoltert.

6. Frau Wang Lanying

Frau Wang Lanying aus der Stadt Changcun wurde am 28. Dezember 2011 in die Abteilung Nr. 2 gebracht. Während sie dort war, wurde sie auf verschiedene Weisen gefoltert, zum Beispiel viele Stunden am Stück bewegungslos stehen, Schläge, Beschimpfung und Schocks mit elektrischen Schlagstöcken. Sie wurde in die Abteilung Nr. 4 gebracht, nachdem die Abteilung Nr. 2 aufgelöst wurde. Die Wärter in die Abteilung Nr. 4 misshandelten die Praktizierenden grausam. Wang Lanying wurde am 10. September 2012 an ein Bett gefesselt und mit der als „Streckbett“ bezeichneten Methode gefoltert. Frau Wang wurde wiederholt auf diese Weise gefoltert. Beim ersten Mal wurde sie 36 Stunden so an ein Bett gestreckt gefesselt, dass ihr Körper 36 Stunden lang nicht das Bett berührte. Beim zweiten Mal wurde sie 20 Stunden auf diese Weise gefesselt. Monate später hat sich Frau Wang Lanying noch immer nicht erholt und kann nicht alleine gehen. Trotz ihres Zustandes wird sie weiterhin täglich zu Sklavenarbeit gezwungen. Ihre elementaren Rechte werden verletzt, ihre Familie darf sie nicht besuchen.

7. Frau Xu Hui

Frau Xu Hui ist eine Praktizierende aus der Stadt Songyuan. Sie sollte am 26. September 2012 freigelassen werden. Doch wenige Tage vor ihrer Freilassung wurde sie von einer Wärterin geschlagen. Als Folge war ihr Gesicht mit Blutergüssen bedeckt und ihre Füße und Hände waren taub. Um die Misshandlung von Frau Xu zu verbergen, wurde sie nicht im September freigelassen, sondern bis zum 18. Oktober weiter eingesperrt, bis die Verletzungen der Schläge endlich verheilt waren.

8. Frau Piao Taishu

Frau Piao Taishu aus der Stadt Changcun weigerte sich, den Behörden ihren Namen zu nennen. Am 20. Juli 2012 wurde sie in die Abteilung Nr. 4 gebracht. Weil sie sich weigerte, ihren Glauben aufzugeben, musste sie mehr als sechs Wochen lang viele Stunden am Stück bewegungslos stehen. Während sie stand, wurde sie geschlagen und getreten und Wärterin Jin Lihua schockte sie mit elektrischen Schlagstöcken. Sie wurde von den Kollaborateurinnen Wu Huimin und Jin Yingshu mehr als 12 Stunden aufgehängt und gestreckt und später mit beiden Händen an ein Bett gefesselt mehr als 50 Stunden aufgehängt, was zu Krämpfen in ihren Füßen führte. Wärterin Jin Lihua drohte ihren Mann zu verhaften, wenn sie nicht mit ihnen kooperierte.

9. Frau Fei Guiling

Frau Fei Guiling aus dem Landkreis Liuhe wurde am 25. August 2012 in das Arbeitslager gebracht. Sie wurde vom Abteilungsleiter Zhu Dan geschlagen und beschimpft. Die Wärter Jin Lihua, Zhang Xiaohui und Sun Jia fesselten sie mehr als 12 Stunden gestreckt auf einem Bett (die Streckbett Folter) und hängten sie dann für 12 Stunden mit beiden Händen gefesselt an ein Bett. Weil sie den „Gedankenbericht“ nicht ablieferte, der zweimal pro Monat verlangt wird, zwang Wärterin Zhang Xiaohui sie, ihn immer wieder zu schreiben.

10. Frau Liu Juni

Frau Liu Jun aus der Stadt Changcun wurde am 8. Mai 2012 in das Arbeitslager gebracht. Die Kollaborateurinnen Wu Huimin und Jin Yingshu folterten sie durch Aufhängen, der Streckbett Folter und anderen Misshandlungsmethoden bis sie das Bewusstsein verlor.

11. Frau Lei Xiuxiang

Frau Kei Xiuxiang aus der Stadt Jilin weigerte sich, mit den Wärtern zusammenzuarbeiten. Sie weigerte sich, die Gefängnisuniform anzuziehen und Sklavenarbeit zu verrichten. Die Kollaborateurinnen Wu Huimin und Jin Yingshu fesselten sie gestreckt auf ein Bett (die Streckbett Folter).

Weitere Praktizierende, einschließlich Zhang Jianying und Ming Yanbo wurden ebenfalls misshandelt. Der Sohn einer Praktizierenden aus der Stadt Jilin wurde verhaftet und die Polizisten drohten, ihn im Gefängnis einzusperren, obwohl er kein Praktizierender ist.

Kurz vor der Eröffnung des 18. Nationalkongress der Partei, am 5. November 2012, wurden zusätzliche Wärter, mindestens zwei bis vier, zum Dienst am Abend eingeteilt. Jeden Abend gegen 16:30 Uhr mussten die Praktizierenden sich im Klassenzimmer versammeln und verleumderische Sendungen im Fernsehen ansehen. Eine Wärterin war vor der Klasse und drei waren hinten. Niemand durfte etwas essen. Andere Wärter wurden zur Überwachung geholt, wenn jemand zur Toilette musste. Dies ging bis zum 20. November so.

Dann wurde der ursprüngliche Zeitplan wieder hergestellt: 18:45 Uhr: Arbeitsende; 19:00 Uhr: Fernsehen; 20:30 Uhr: Bettruhe. Die Gefangenen mussten um 5:30 Uhr morgens aufstehen. Nach dem Waschen nahm sich jeder einen Hocker und saß bis 6:45 Uhr im Gang für das Frühstück. Danach ging es in die Werkstatt zum Arbeiten.

Überall waren Überwachungskameras: in den Werkstätten, Toiletten und Zellen. Mindestens eine Wärterin war jeder Werkstatt zugeteilt, um die Arbeit zu überwachen.

  • Veröffentlicht am:
  • 13.05.2013