New York: Falun Gong-Praktizierende feiern den 14. Welt Falun Dafa Tag (Fotos)

(Minghui.org) Am 12. Mai versammelten sich Falun Gong-Praktizierende aus New York und New Jersey am Foley Square in Manhattan, um den 14. jährlichen Welt Falun Dafa Tag zu feiern.

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Gruppen-Übungen und Meditation am Morgen

Mehrere hundert Praktizierende machten am Morgen gemeinsam die Falun Gong-Übungen, anschließend um die Mittagszeit begannen die feierlichen Darbietungen. Die Tian Guo Marching Band spielte das Lied „Falun Dafa ist gut“ und die beiden Moderatoren stellten der Öffentlichkeit kurz Falun Dafa vor. Danach führten Praktizierende traditionelle Tänze und Musik auf.

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Die Tian Guo Marching Band

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Chinesischer Tanz

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Drachentanz

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Instrumentaldarbietung

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Herr Zhang Erping, Sprecher des Falun Dafa Vereins in New York, hält eine Rede

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Singen von Dafa-Liedern

Die Feier endete am späten Nachmittag mit Geburtstagsglückwünschen der Praktizierenden an Meister Li Hongzhi.

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Praktizierende gratulieren Meister Li Hongzhi zum Geburtstag

Tim Bishop, Kongressabgeordneter in New York und mehrere Staatssenatoren sandten für die Veranstaltung Glückwunschbriefe. Der Senat verabschiedete eine Resolution und stellte Falun Gong eine Proklamation aus.

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Die staatlichen Proklamationen für Falun Gong wurden von 13 Senatoren ausgestellt

Tami und Cheryl, zwei Touristen aus Florida, waren von den Darbietungen angezogen und lernten die Falun Gong-Übungen. Nach den Übungen sagte Tami: „Ich fühle mich jetzt so relaxed. Es ist erstaunlich. Durch die Meditation fühle ich mich so friedlich wie noch nie.“ Tami hörte von der Verfolgung von Falun Gong in China und sagte, dass sie sich auf der Website weiter über die Praktik informieren werde.

Viele chinesische Touristen schauten der Vorführung zu. Herr Cheng Changhe, ein Anwalt aus China, sagte, dass er der Propaganda der kommunistischen Partei, die Falun Gong angreift, nicht geglaubt habe. Er verurteilte ebenfalls den Organraub an Falun Gong-Praktizierenden.

Wang Peng und Xiao Ping, zwei neue Praktizierende, die vor einem Jahr von Shijiazhuang in China nach New York gezogen waren, berichteten über ihre Erfahrungen mit Falun Gong. Wang Peng sagte: „Alles was ich sagen möchte ist, Falun Dafa ist gut. Es hat mir zur Verbesserung meines körperlichen und geistigen Zustandes verholfen.“ Xiao Ping sagte: „Obwohl ich keine Krankheiten gehabt habe, fühlte ich mich immer erschöpft. Jetzt fühle ich mich stets leicht und mein Geist ist klarer. Ich habe meinen Charakter verbessert und bemühe mich, zuerst an andere zu denken. Vorher war ich nicht so gewesen.“

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2013/5/15/139914p.html
Chinesische Version:
纽约弟子庆祝大法日-众生喜相伴
Veröffentlicht am:
16.05.2013

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Todesmeldung: Frau Wang Chunling aus der Provinz Henan stirbt nach sieben Jahren Verfolgung

Von einem Minghui-Korrespondenten aus der Provinz Henan, China

(Minghui.org) Am frühen Morgen des 3. Mais 2013 verstarb Frau Wang Chunling aus dem Landkreis Huaiyang in Zhoukou. Im Juli 2004 wurde sie zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt und in das Frauengefängnis Xinxiang in Henan gebracht.

Die Details der Folter, die Frau Wang im Gefängnis erlitt, sind unklar. Aus Frau Wangs eingeschränkten Erzählungen und der Angst auf ihrem Gesicht, wenn es um das Gefängnis ging, kann man nur über die Grausamkeit spekulieren.

Diejenigen, die Frau Wang kannten, sagen ungläubig: „So ein netter Mensch, die Regierung hat ihr Leben und ihre Familie ruiniert… so eine nette Familie, alles vorbei…“

Alle, die Frau Wang kannten, hatten nur Gutes über sie zu sagen. Sie war sehr hübsch und gutherzig und behandelte andere barmherzig. Bei der Arbeit war sie schnell und zuverlässig und ihre schöne Kalligraphie war sehr bekannt. Finanziell ging es ihrer Familie sehr gut und sie hatte zwei Söhne und einen liebevollen Ehemann. Sie war auch äußerst gutherzig zu ihren Schwiegereltern.

Vor Beginn der Verfolgung 1999 gab es im Landkreis Huaiyang mehr als 30.000 Praktizierende, mehr als in jedem anderen Landkreis der Provinz Henan. Als Folge war die Verfolgung in diesem Gebiet besonders schlimm.

Obdachlos nach regelmäßiger Schikane

1996 begann Frau Wang Falun Gong zu praktizieren. Sie glaubte, dass es die höchste Stufe der Kultivierung war und so praktizierte sie fleißig. Nachdem die chinesische Regierung 1999 die Verfolgung von Falun Gong begann, gingen Frau Wang und einige weitere Praktizierende zum Parteikomitee des Landkreises Huaiyang und forderten Gerechtigkeit für Falun Gong. Die Beamten dort hörten ihnen nicht zu und brachten sie zur Ortspolizei Chengguan.

Als Frau Wang im Oktober 1999 nach Peking ging, um für Falun Gong zu appellieren, wurde sie verhaftet und in die Haftanstalt Huaiyang gebracht. In der Haftanstalt wurde sie zu schwerer Arbeit gezwungen. Sie wurde geschlagen, durfte nicht schlafen und erhielt nicht genug Essen, wenn sie ihre Arbeitsquote nicht erfüllte. Um Frau Wang zu retten schenkte ihre Familie dem stellvertretenden politischen Kommissar Ren Wei und dem stellvertretenden Leiter der Staatssicherheitsabteilung Zhao Min Markenkleidung. Sie machte den Polizisten Zhao Jishan, Chen Jiachang und Geng Shouling teure Geschenke. Frau Wang wurde freigelassen, nachdem die Familie zusätzlich 4.000 Yuan bezahlt hatte.

Frau Wang wurde danach regelmäßig von der Polizei besucht und schikaniert. Einmal befahl die Polizeistation Frau Wang vorbeizukommen und einen Film anzusehen, der nicht lange dauern würde. Es war eine Falle und Frau Wang wurde verhaftet als sie in der Station ankam und vier Monate eingesperrt.

Nach ihrer Freilassung wurde Frau Wang sogar noch mehr schikaniert. Ihrer gesamten Familie ging es schlecht. Um nicht erneut verhaftet zu werden verließ Frau Wang ihre Wohnung.

Im November 2000 kamen Polizisten zu Frau Wangs Wohnung und fragten nach ihr. Frau Wangs Mann sagte: „Sie ist nicht zuhause.“ Die Polizisten glaubten ihm nicht und so brachen sie ein und durchwühlten die Wohnung. Ein Polizist zerrte ihren Sohn aus dem Bett um sicherzustellen, dass es nicht Frau Wang war. Sie schikanierten auch Frau Wangs Eltern und Schwiegereltern.

Als Frau Wang obdachlos war, dachte sie weiterhin an ihre Verantwortung als Falun Gong-Praktizierende. Um den Anwohnern ihres Dorfes die wahren Umstände der Verfolgung zu erklären, fertigte sie zusammen mit weiteren Praktizierenden Flugblätter an und verteilte sie an ihre ehemaligen Vorgesetzten und Kollegen.

Unschuldige Menschen ins Gefängnis gebracht

Am 20. Februar 2004 verhafteten Polizisten aus Zhoukou 18 Falun Gong-Praktizierende. Frau Wang wurde in Taikang verhaftet und in die Haftanstalt des Landkreises Taikang gebracht.

Am Morgen des 8. Julis 2004 stellte das Stadtgericht Zhoukou heimlich zwölf Falun Gong-Praktizierende vor Gericht. Die Praktizierenden riefen im Gerichtssaal gemeinsam: „Falun Dafa ist der rechtschaffene Weg. Falun Dafa ist gut!“ Als der vorsitzende Richter die Anklage verlas, rief Frau Wang: „Wir sind unschuldig! Dafa ist unschuldig!“ Der Rest der Falun Gong-Praktizierenden rief daraufhin: „Alle diese Anklagepunkte sind Lügen!“ Frau Wang wurde zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt und in das Frauengefängnis Xinxiang in Henan gebracht.

Bettlägerig als Folge der Verfolgung

Im Juni 2011 erhielt Frau Wangs Familie einen Anruf vom Gefängnis, dass Frau Wang eine Gehirnblutung hätte. Ihre Familie besuchte sie im Volkskrankenhaus Xinxiang. Sie lag auf dem Bett und ihre Füße waren mit Ketten gefesselt. Frau Wang hatte eine Kopfoperation hinter sich und ein 4 cm x 4 cm großes Stück ihres Schädels war von der rechten Seite ihres Kopfes entfernt worden.

Mitte August wurde Frau Wang zur weiteren medizinischen Behandlung freigelassen und man trug sie nach Hause. Sie konnte nichts hören, hatte Muskelschwund im rechten Arm und konnte aufgrund von ständigen Zuckungen ihre rechte Hand nicht verwenden. Ihr rechtes Bein war steif und sie konnte es nicht bewegen. Sie konnte nur ihren Kopf ein wenig bewegen.

Frau Wangs Mann hatte sich vor vielen Jahren scheiden lassen und ihre Mutter kümmerte sich um sie. Frau Wang war bettlägerig. Niemand verstand, was sie murmelte und sie konnte nichts hören. Ihre Familie schrieb Fragen auf ein Stück Papier und zeigte sie ihr. Frau Wang sah das Papier lange an, dann rollte sie es zusammen und steckte es sich in den Mund.

Nach einiger Zeit der Erholung konnte Frau Wang ihr rechtes Bein bewegen und sich aufsetzen. Einige Monate später konnte sie aus dem Bett aufstehen. Sie hatte Probleme beim Gehen, weil ihr rechtes Bein noch nicht wieder vollständig funktionierte und sie konnte auch ihre rechte Hand für nichts verwenden. Ihre Worte wurden verständlicher. Wenn ihre Freunde sie über die Verfolgung befragten, die sie im Gefängnis erlitten hatte, ballte sie die linke Hand fest zur Faust, doch sie beantwortete die Frage nicht.

In einem früheren Artikel auf Minghui berichtete ihre Familie, dass sie Wunden an Frau Wangs Gesicht und Hals bemerkte, als sie sie im Gefängnis besuchte. Als sie gefragt wurde, woher diese kämen, begann Frau Wang langsam zu erzählen, was geschehen war: Um sie „umzuerziehen“ befahlen die Wärter den kriminellen Mitgefangenen sie zu foltern und sie nicht schlafen zu lassen und so stachen sie sie mit Nadeln in den Hals. Sie erzählte auch, dass Abteilungsleiter Tong sie persönlich verfolgte. Einmal fälschte Leiter Tong ein Reue-Bekenntnis mit ihrer Unterschrift. Als höhere Beamte kamen, um den Brief zu sehen, erklärte Frau Wang ihnen, dass sie ihn weder geschrieben noch unterschrieben hätte. Frau Wang sagte nicht, was danach geschah und ihre Freunde fragten nicht weiter aus Angst, sie noch mehr zu verstören.

Frau Wang verstirbt nach „Wiederbesuch“

Im Juni 2010 verstarb Frau Wangs Mutter. Zu dieser Zeit konnte Frau Wang sich wieder selbst versorgen. Sie wohnte in einem alten Apartment im Komplex der Textilfabrik. Sie konnte die Treppe hinuntergehen und ihr Zustand verbesserte sich.

Das Gefängnis hat ein Verfahren namens „Wiederbesuch“ für diejenigen, die zur medizinischen Behandlung freigelassen wurden. Anfangs sah das Gefängnis nicht nach Frau Wang, weil ihr Zustand sehr schlimm war. Als das Gefängnis jedoch herausfand, dass Frau Wang sich erholt hatte, begann es sie regelmäßig zu besuchen.

Im August 2012 kamen Beamte des Gefängnis und des Landkreises, die für die Verfolgung von Falun Gong verantwortlich waren, zu Frau Wang nach Hause. Sie sahen Falun Gong-Materialien auf ihrem Bett und wollten diese mitnehmen, doch Frau Wang hinderte sie daran. Im Dezember 2012 kam dieselbe Gruppe Beamter erneut zu ihr nach Hause. Zu dieser Zeit war sie alleine daheim, und sie brach zusammen, als die Beamten hereinkamen. Ein Arzt der Gruppe maß ihren Blutdruck und sagte, er sei sehr hoch, ungefähr 200 mmHg. Noch ist unbekannt, was bei diesem Besuch weiterhin geschah.

Einige Tage später fand man Frau Wang am Morgen ohnmächtig auf dem Boden. Sie hatte eine weitere Gehirnblutung und wurde ins Krankenhaus gebracht. Danach war sie bettlägerig und konnte nur einige Schluck Milch trinken. Ihr Zustand verschlechterte sich. Am 21. April 2013 konnte sie nichts mehr Essen und war vollständig blind. Sie verstarb um 3:40 Uhr morgens am 3. Mai 2013.

  • Veröffentlicht am:
  • 16.05.2013

Die Verbrechen des Büros 610 der Stadt Shenzhou bei einer Massenverhaftung von Falun Gong-Praktizierenden

Von einem Minghui Korrespondenten in der Provinz Hebei, Festlandchina

(Minghui.org) Das Polizeidezernat von Hengshui und das Büro 610 der Stadt Shenzhou mobilisierten zusammen mit dem Polizeidezernat der Provinz Hebei eine große Anzahl Polizisten, um in der Stadt Shenzhou über 40 Falun Gong-Praktizierende ohne rechtliche Grundlage festzunehmen. Ihre Familienangehörigen wurden ebenfalls verhaftet. Ihre Wohnungen wurden durchwühlt und ihr persönlicher Besitz wurde geplündert.

Die meisten der festgenommenen Praktizierenden wurden danach misshandelt und gefoltert. Zwei ältere Frauen sind immer noch eingesperrt und Beamte der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh)sind immer noch dabei, Beweise und Anschuldigungen zu erfinden, um sie zu Gefängnisstrafen verurteilen zu können.

Der Blutdruck der 71 Jahre alten Frau Zhang Yun schnellte auf 180 hoch, als sie festgenommen und ins Untersuchungsgefängnis gebracht wurde. Sie bekam Schwindelanfälle und es traten Symptome von Gedächtnisverlust auf. Die Polizeibeamten halten sie jedoch immer noch fest, trotz der Verordnung des Inhaftierungsverbots für über 70 Jahre alte Verhaftete. Die Behörden planen auch, sie ins Gefängnis einzuweisen.

Frau Song Xianying, 69, und Frau Zhang Yun, sind in ihrer Heimatstadt als freundliche, gutherzige Menschen angesehen. Frau Song wurde 1999 vom Büro 610 sechs Monate lang ohne rechtliche Grundlage eingesperrt. Nachdem sie bei dieser jüngsten Polizeirazzia verhaftet wurde, beabsichtigten die Polizeibeamten sie noch intensiver zu verfolgen.

Zusammen mit den zwei älteren Frauen wurden über 40 gute Menschen verhaftet

Es ist eine bekannte Tatsache, dass die staatlich kontrollierten Medien der KPCh als Propagandamaschinerie benutzt werden und eine große Menge Beiträge zu Propagandazwecken produzieren.

Viele alltägliche Bürger sehnen sich danach, wahre Informationen zu erhalten und so installieren sie Satellitenschüsseln, um die Sendungen der ausländischen NTD TV Programme sehen zu können. In manchen Regionen war dies anfänglich beim Volk sehr beliebt und im Gebiet von Shenzhou gab es ein ähnliches Phänomen.

Jedoch eines Tages im letzten Jahr hat ein Dorfbewohner, der von der Propaganda des kommunistischen Regimes getäuscht worden war, einen Falun Gong-Praktizierenden angezeigt, der geholfen hat, Satellitenschüsseln zu installieren. Schon bald verfolgte die Polizei diesen Praktizierenden und überwachte ihn.

Durch Anzapfen seines Mobiltelefons wurde jede Unterhaltung der Personen aufgezeichnet, die mit ihm Kontakt aufnahmen. Praktizierende, denen sie folgten, wurden dann auf Videoband aufgenommen.

Etwa zwei Monate später, am 28.Oktober 2012, mobilisierten das Büro 610 der Stadt Hengshui, die Nationale Sicherheitsabteilung und die Stadtpolizei von Shenzhou ab Mitternacht etwa 300 Polizeibeamte und über 80 Fahrzeuge, um systematische Verhaftungen von Falun Gong-Praktizierenden und Durchsuchungen ihrer Wohnungen in der ganzen Stadt zu starten. Dies passierte bis Anfang November.

Über 40 unschuldige Praktizierende und deren Familienangehörige wurden verhaftet, einer nach dem anderen, darunter Frau Zhang Yun und Frau Song Xianying. Zahlreiche persönliche Gegenstände und Wertsachen wurden dabei beschlagnahmt.

Gesetzeshüter noch gesetzloser als Banditen

A. Polizisten brechen die Tür auf, um die Ladenbesitzerin Frau Zhang Zhimei zu verhaften.

Sechs bis sieben Polizeibeamte kamen am 28. Oktober mit zwei Polizeifahrzeugen zu einem Geschäft. Der Laden gehört den beiden Praktizierenden Zhang Zhimei und Zhao Suqin. Sie verkaufen Socken. Frau Zhang und ihr Enkel schliefen zu dieser Zeit beide in einem Nebenzimmer.

Nach dem Aufbrechen der Ladentür drangen die Polizeibeamten in den Laden ein und traten die Tür zum Schlafzimmer auf. Dann legten sie der alten Frau Handschellen an.

Frau Zhang war völlig entsetzt und ihr Blutdruck stieg rapide an. Ihr Herz hämmerte, sie war atemlos und ihr Herz wurde nicht mehr ausreichend durchblutet. Ihr erst 9- jähriger Enkel wachte vor Schreck auf und war durch diesen Vorfall mehrere Tage lang verstört.

Dann begannen die Polizisten die Wohnung zu durchwühlen. Als die Miteigentümerin des Ladens, Frau Zhao Suqin, die Polizisten wegen ihres widerrechtlichen Eindringens mitten in der Nacht zur Rede stellte, erwiderte einer der Polizisten: „Es verstößt nicht gegen das Gesetz, selbst wenn wir das ganze Gebäude demolieren, geschweige denn, eine Tür aufzubrechen!“

B. Polizisten klettern über eine Mauer, um in ein Haus einzudringen und Frau Song Xianying zu verhaften.

Fast zur gleichen Zeit fuhren 15 bis 16 Polizisten in drei bis vier Fahrzeugen zum Haus von Frau Song Xianying. Sie kletterten über die Mauer und drangen in das Grundstück ein. Nach dem Eindringen in das Haus schalteten sie die Lichter ein und schrien: „Schnell, aufstehen!“ Sie weckten alle Familienmitglieder auf, die tief geschlafen hatten.

Der Ehemann von Frau Song war kürzlich gestorben und seine Beerdigung hatte erst vor zwei Tagen stattgefunden. Die ganze Familie war noch bekümmert über den Verlust ihres lieben Angehörigen. Die Polizisten ignorierten diese Anteilnahme und befahlen Frau Song, Sun Li und ihrer ältesten Tochter, die zur Beerdigung heimgekommen war, sich anzukleiden. Die Beamten standen mitten im Raum. Im ganzen Hof wimmelte es von regulären Polizeibeamten und Spezialeinsatzbeamten.

Als Frau Song die Männer fragte, wer sie seien, antworteten sie nur, sie seien vom Polizeidezernat. Auf die Frage nach den Nummern ihrer Amtskennzeichen drehten sich die Polizisten fast gleichzeitig um und steckten ihre Ausweise in die Taschen.

Am nächsten Morgen entdeckte die Familie, dass die gebrauchten Schuhe des verstorbenen Ehemannes, ihr Reiskocher und ein Mikrowellenherd von den Polizeibeamten mitgenommen worden waren. Es gelang ihnen später, diese Dinge durch Verhandlungen mit dem Leiter des Polizeidezernats wieder zurückzubekommen.

C. Polizisten brechen eine Tür auf, um in ein Haus einzudringen, verhaften dann Frau Zhang Yun und durchwühlen ihre Wohnung.

Bei der Festnahme von Frau Zhang war die Situation ähnlich. Ein Dutzend Polizeibeamte, sowie Spezialpolizeibeamte fuhren in mehreren Wagen vor, kletterten über die Mauer und drangen in die Wohnung ein. Sie brachen die Tür auf, drangen in die Wohnung der älteren alleinstehenden Frau ein, weckten sie auf und verhafteten sie.

Nach ihrer Festnahme durchsuchten die Polizisten die Wohnung. Danach verhafteten die Beamten ebenfalls die dritte Tochter von Frau Zhang, Yang Ranli und ihre älteste Tochter, die nicht Falun Gong praktiziert. Als Familienangehörige das Chaos in der durchsuchten Wohnung aufräumten, entdeckten sie, dass mehrere Tausend Yuan fehlten, die in einer Schublade aufbewahrt worden waren. Sie vermuteten dass die Polizeibeamten das Geld bei der Hausdurchsuchung mitgenommen hatten.

D. Weitere Praktizierende verhaftet und die Wohnungen durchwühlt.

Gegen Mitternacht wurde der Praktizierende Li Huilai aus dem Dorf Zhongwang verhaftet. Neben der Konfiszierung seiner Dafa Bücher, wurden ein Bild des Begründers von Falun Gong, DVDs, ein Mobiltelefon, einige Satellitenschüsseln und sogar ein Wasserschlauch, der zum Bewässern des Garten benutzt wurde, in dieser Nacht von den Polizeibeamten ebenfalls beschlagnahmt.

Herr Li wurde zur Polizeistation in Shenzhou gebracht. Die Polizisten nahmen 470 Yuan Bargeld an sich, das sie bei ihm fanden.

Herr Li wurde am nächsten Nachmittag in das Untersuchungsgefängnis in Shenzhou eingesperrt. Dort blieb er für einen Monat unter kriminellen Anschuldigungen und seine Haftzeit wurde um weitere 73 Tage verlängert. Er wurde am 08. Januar 2013 in die Gehirnwäsche-Einrichtung in Shenzhou gebracht und dort 13 Tage lang festgehalten. Während seiner Inhaftierung wurde er um über 10.000 Yuan erpresst.

Am 28. Oktober gegen 23 Uhr kam Gao Xinjian, der Leiter der Donganzhuang Polizeistation mit einer Gruppe von Polizeibeamten zum Wohnhaus von Hao Zongkun, sie brachen in die Wohnung ein und verhafteten ihn und seine Frau.

Zwei Stunden später begab sich der stellvertretende Leiter der Nationalen Sicherheitsabteilung Hengshui, Zuo Tiehan, der Sekretär des Stadtkomitees, die Abteilung für Öffentliche Sicherheit und der Leiter des Komitees für Politik- und Rechtsangelegenheiten, vier Beamte der Spezialpolizeikräfte, sowie ein Dutzend anderer Beamten in die Wohnung von Herrn Hao, um Videoaufnahmen zu machen und sogenannte „Beweise“ aufzuzeichnen, um damit gutherzige normale Bürger zu schikanieren.

Unter Missachtung von Menschenleben werden unschuldige Menschen grundlos verfolgt

A. Der gebrechliche, 79 Jahre alte Herr Li Lanzhu wird festgenommen und eingesperrt.

Herr Li Lanzhu aus dem Dorf Shuangjin ist 79 Jahre alt. Er sieht nicht mehr gut. Er kann weder gehen, noch sich selbst versorgen. Seine Frau leidet unter den Folgen eines Schlaganfalles.

Fünf bis sechs Polizeibeamte angeführt von Li Xiaojing, dem Parteisekretär des Dorfes Shuangjing, kletterten am 29. Oktober um 1 Uhr nachts über die Mauer und drangen in sein Haus ein. Sie durchwühlten das Haus und nahmen Herrn Li zum Shenzhou Polizeidezernat mit.

Der alte Mann musste beim Treppensteigen gestützt werden. Trotz seines gebrechlichen Zustandes wurde er einen Tag und eine Nacht lang eingesperrt, bevor seiner Familie erlaubt wurde, ihn wieder nach Hause zu holen.

B. Herr Zhao Xiugen, ein 77 Jahre alter pensionierter Beamter verhaftet und eingesperrt.

Herr Zhao Xiugen, 77, ist ein pensionierter Parteibeamter aus der Inneren Mongolei. Er lebt allein in einem Haus in Shenzhou, das seiner Tochter gehört. Er litt unter vielen Beschwerden und rauchte mindestens zwei Schachteln Zigaretten am Tag. Oft war er betrunken und schlecht gelaunt. Nachdem er begann Falun Gong zu praktizieren, hörte er mit dem Rauchen und Trinken auf, wurde körperlich wieder leistungsfähig und kann sogar beim Fahrradfahren mit jungen Männern mithalten.

Diesmal wurde Herr Zhao verhaftet und sein Haus durchsucht. Er wurde zwei Tage in der Haftanstalt Shenzhou eingesperrt und anschließend wegen seines schlechten Gesundheitszustands in das Tangfeng Gemeindepflegehaus gebracht. Später wurde er von seiner Tochter heimgeholt, die in Qingdao arbeitet. Polizisten überwachten zwei Tage und Nächte lang sein Haus, in der Absicht, andere Praktizierende zu verhaften, die ihn besuchen würden.

C. Herr He Shuwei, dessen Frau krank und bettlägerig ist, verhaftet und eingesperrt.

Herr He Shuwei aus dem Dorf Mucun hat zwei Kinder. Ein Kind studiert an einer Universität in einer anderen Stadt, während das andere weit weg von zu Hause arbeitet. Seine Frau ist krank und bettlägerig und seine betagten Eltern haben eine angeschlagene Gesundheit und benötigen jemand, der sich um sie kümmert.

Nach der Durchsuchung seines Hauses, brachten die Polizisten Herrn He gewaltsam in das Untersuchungsgefängnis. Seinen beiden Kindern blieb nichts anderes übrig, als vom Studium und der Arbeit nach Hause zu eilen und den Platz ihres Vaters einzunehmen, um ihre Mutter und ihre betagten Großeltern zwei Monate lang zu versorgen.

D. Frau Xu Yanxiang verhaftet und eingesperrt, obwohl sie unter Bluthochdruck und anderen Beschwerden leidet.

Frau Xu Yanxiang aus dem Stadtbezirk wurde zusammen mit ihrer Tochter Zhang Qio, die nicht praktiziert, festgenommen. Beide kamen ins Untersuchungsgefängnis.

Während einer körperlichen Untersuchung stieg der Blutdruck von Frau Xu auf 260, doch sie wurde trotzdem in die Haftanstalt eingewiesen. Sieben Tage später durfte sie nach Hause gehen, nachdem die Haftanstalt wiederholt Berichte über ihren schlechten Gesundheitszustand ausgestellt hatte.

Vier junge Männer wurden angewiesen in ihrem Haus zu wohnen und sie rund um die Uhr zu überwachen. Frau Xu schlief nachts in ihrem Zimmer, während sich die vier Männer draußen aufhielten.

Dieser unbehagliche Zustand währte einen ganzen Monat lang.

E. Polizisten klettern über eine Mauer, um in das Haus zu gelangen und verhaften Frau Liu Landuo.

Polizeibeamte verhafteten am Abend des 28. Oktober Frau Liu Landuo und nahmen sie mit auf die Shenzhou Polizeistation. Frau Liu gelang es zu entkommen. Am nächsten Tag, dem 29. Januar 2013, leitete Gao Yongzhi, der Leiter der Tangfeng Polizeistation, fünf oder sechs Beamte an, über die Mauer zu klettern, in das Haus von Frau Liu einzubrechen und sie erneut zu verhaften. Gegenwärtig befindet sie sich im Hengshui Gefängnis.

F. Herr Li Shaozhong entgeht der Verhaftung, aber seine Wohnung wird durchwühlt.

Als Polizeibeamte kamen, um Herr Li Shaozhong, Mitte 50, festzunehmen, war er nicht zu Hause. Sie kletterten über die Mauer, brachen die Tür auf und drangen in sein Haus ein, nahmen ein Bild des Begründers von Falun Gong, Dafa Bücher, einen Laptop, Broschüren und andere private Wertgegenstände mit.

Diese Durchsuchung fand statt, als niemand in der Wohnung war. Sie brachen auch in ein anderes leerstehendes Anwesen von Herrn Li ein. Zufällig hielt sich dort die Praktizierende Li Jingli auf , sie wurde auch festgenommen.

Die Polizei ist sich dessen bewusst, dass ihre Aktionen gesetzwidrig sind, doch setzen sie ihre Verbrechen fort

A. Weigerung, weibliche Praktizierende freizulassen, die unter schweren Gesundheitsstörungen leiden.

Es gibt im Shenzhou Gefängnis eine Vorschrift, die verbietet, weibliche Gefangene in Haft zu nehmen. Alle weiblichen Gefangenen müssen in die Hengshui Haftanstalt gebracht werden, trotzdem wurden 13 weibliche Praktizierende im Shenzhou Gefängnis eingesperrt. Während einer körperlichen Untersuchung haben mehrere Praktizierende die Untersuchung nicht bestanden.

Manche waren über 70 Jahre alt und hätten vom Gefängnis gar nicht aufgenommen werden dürfen. Die Polizei weigerte sich aber, sie freizulassen.

Diese Praktizierenden waren 13 Tage lang unrechtmäßig im Shenzhou Gefängnis inhaftiert. Neun von ihnen wurden später in das Hengshui Gefängnis gebracht.

Nach einer Körperuntersuchung in der Vierten Abteilung des Gefängnisses in Hengshui, wurden Zhang Zhimei und Zhao Suqin wegen Bluthochdrucks und koronarer Herzkrankheit vom Hengshui Gefängnis abgewiesen. Polizeibeamte brachten sie wieder in das Shenzhou Gefängnis zurück.

Der systolische Blutdruck(erster Wert in der Blutdruckmessung) der 71 Jahre alten Zhang Yun betrug 180, der, der 69 Jahre alten Song Xianying lag bei 200.Die 70 Jahre alte Zhao Wang befand sich ebenfalls in einem schlechten Zustand. Demzufolge hatten die Polizeibeamten Angst sie in das Hengshui Gefängnis zu bringen.

Während ihrer Haft litt Frau Zhang Yun plötzlich zweimal an Schwindelanfällen und verlor zeitweilig das Bewusstsein. Frau Song fühlte sich oft schwindelig, während Frau Zhao Wenshang keine Kraft mehr in ihren Gliedern hatte und häufige unter Urinausscheidungen litt.

Frau Zhang Zhimei, die immer noch widerrechtlich im Shenzhou Gefängnis in Haft war, litt unter Bluthochdruck. Ihr Herz war in einem geschwächten Zustand, sie spürte eine Einengung in der Brust, sie war kurzatmig und ihre Hände und Beine waren taub. Eines Nachts gegen Mitternacht, wurde sie plötzlich sehr krank und musste zur Notfallbehandlung aufgenommen werden. Das Herz von Frau Zhao Suqin war ebenfalls in einem schlechten Zustand und sie hatte Symptome von Enge in der Brust.

B. Die Verbrechen mit allen Mitteln geheim halten.

Nach dem Gesetz hätten diese Menschen sofort freigelassen und nach Hause geschickt werden müssen. Den darin involvierten Polizisten war klar, dass sie das Gesetz verletzen und so entfernten sie die Namen dieser Praktizierenden aus der Liste der Gefangenen. Die Namensschilder an ihren Gefängniszellen blieben leer.

Einmal im Dezember kam das Provinzdezernat für Öffentliche Sicherheit, um eine Inspektion des Shenzhou Gefängnisses vorzunehmen. Diese Praktizierenden wurden für den Nachmittag in die vordere Gefängnisverwaltung gebracht, damit sie von den Inspektoren nicht gesehen werden konnten.

Um diese Praktizierenden von einem (dem Gesetz entsprechenden) Protest abzuhalten, wich das Personal der Staatsanwaltschaft den Praktizierenden aus. Das Gefängnis hatte sogar Angst, Schreibzeug und Papier an die Praktizierenden zu verkaufen.

C. Geld von Praktizierenden erpresst.

Das Gefängnis erpresste auch Geld von Praktizierenden. Ganz gleich, ob sie auf Kaution zu Hause waren oder in der Gehirnwäsche-Einrichtung Shenzhou, das Gefängnis erpresste von den Familienangehörigen pro Tag 20 Yuan für Verpflegungskosten.

Das Polizeidezernat und die Nationale Sicherheitsabteilung erpressten auch sogenannte Garantien von Familienangehörigen, mindestens 5.000 bis maximal 10.000 Yuan. Manche Familienangehörigen wurden insgesamt um 20.000 Yuan erpresst, nicht inbegriffen der Wertsachen, die während der Hausdurchsuchungen konfisziert worden waren. Diese privaten Gegenstände belaufen sich allein auf Hunderttausende von Yuan.

Die Täter können der Verantwortung nicht entgehen

Dafa-Jünger haben nichts Falsches getan, außer dass sie gute Menschen sind und gemäß den Prinzipien von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht leben. Es ist nicht falsch, dass sie den Menschen über die Schönheit von Falun Dafa erzählen oder ihnen ihre persönlichen Erfahrungen und Zeugnisse über die Kultivierung mitteilen.

Die Aufdeckung der bösen Natur der Kommunistischen Partei Chinas dient dazu, dass die Menschen sich nicht länger von ihr täuschen lassen und somit die Übeltäter nicht mehr länger unterstützen. Dadurch können die Menschen die himmlische Vergeltung vermeiden. Das ist nicht falsch.

Praktizierende helfen selbstlos Mitbewohnern bei der Installation von Satellitenschüsseln, damit sie Berichte über die wahren Umstände der Verfolgung von Falun Gong und andere objektive Nachrichten aus dem In-und Ausland empfangen können, das ist eine Darstellung von Aufrichtigkeit und edlem menschlichen Charakter.

A. Polizeibeamte sind sich der Wahrheit bewusst.

Die Polizeibeamten, die an der Verfolgung teilnehmen, sind sich bewusst, dass ihre Aktionen falsch sind und sie kennen in ihren Herzen, die Tatsachen über Falun Gong und die Verfolgung.
Ein Praktizierender, der während dieser Aktion festgenommen wurde, sagte beim Verhör zu dem Polizisten: „Zuallererst muss ich klarstellen, dass sie keinen Kriminellen verhören. Ich habe keine Verbrechen begangen. Ich spreche als Dafa-Schüler mit ihnen.“ Der Beamte nickte und bejahte dies. Ein anderer Praktizierender wies einen Polizeibeamten darauf hin, dass sie das Gesetz verletzen würden, wenn sie mitten in der Nacht Verhaftungen und Hausdurchsuchungen bei Praktizierenden vornehmen.

Was manche Praktizierende bei den Anhörungen auf der Polizeistation ausgesagt hatten, wurde aufgezeichnet: „Unser Land hat kein Gesetz, das festlegt, dass Falun Gong ein Kult ist.

Es ist legal, in China Falun Gong zu praktizieren. Alle Dafa Bücher und Broschüren, welche Praktizierende besitzen, sind legal und von der chinesischen Verfassung geschützt.“ Viele Polizeibeamte stimmen persönlich diesen Feststellungen zu.

Solange sie ruhig bleiben und ernsthaft darüber nachdenken können, werden sogar Polizeibeamte, deren Gedanken am meisten von der Regierung kontrolliert werden, die wahren Umstände verstehen. Diese vom kommunistischen Regime und den ihr angegliederten Büros 610 begangenen Verbrechen werden von jedem Bürger verachtet.

Das kommunistische Regime befindet sich am Rande des Zusammenbruchs und dies sind die letzten Verzweiflungstaten. Diejenigen, die dem Regime folgen, werden sicherlich unter den Konsequenzen leiden müssen. Die Menschen müssen aufwachen, das kommunistische Regime ablehnen und es davon abhalten, freundliche, gutherzige Menschen zu verfolgen.

B. Rettung der betagten Frau Zhang Yun und Frau Song Xianying.

Frau Zhang Yun und Frau Song Xianying sind betagte, unschuldige Frauen. Sie sind bereits seit über drei Monaten im Gefängnis. Ihr körperlicher Zustand ist besorgniserregend und ihre Familien hoffen, dass sie bald nach Hause zurückkehren und den Rest ihres Lebens in Frieden verbringen können.

Menschen mit einem Sinn für Gerechtigkeit sind aufgefordert, eine helfende Hand zu reichen. Bringen sie ihre Besorgnis beim kommunistischen Regime zum Ausdruck und helfen sie mit, das Weiterbestehen dieser bösartigen Vorgehensweisen zu beenden!

Täter: 
Leiter des Büros 610 der Provinz Hebei, Liang Jianbin: +86-13653312118 (Mobil), +86-311-86686716 (Büro);
Stellvertretender Leiter der Nationalen Sicherheitsabteilung von Hengshui, Zuo Tiehan: +86-15003180228 (Mobil), +86-13383388305 (Mobil), +86-318-2228608 (Büro), +86-318-2358551 (Wohnung);
Leiter des Büros 610 von Shenzhou, Su Shaojie: +86-318-3314108 (Wohnung), +86-13833865860 (Mobil).

Mehr Informationen über weitere an der Verfolgung beteiligten Personen und Dienststellen, entnehmen sie bitte dem chinesischen Originalartikel.

  • Veröffentlicht am:
  • 16.05.2013