Sydney, Australien: Große Parade gedenkt des Welt Falun Dafa Tages (Fotos)

(Minghui.org)

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Am 11. Mai 2013 versammelten sich die Falun Gong-Praktizierenden in der Innenstadt von Sydney, Australien, um das 21. Jubiläum der öffentlichen Verbreitung von Falun Gong und den Geburtstag von Meister Li Hongzhi zu feiern.

Die Praktizierenden starteten die Feierlichkeiten mit einer großen gemeinsamen Gruppenübung im Belmore Park vor dem Hauptbahnhof. Es war ein lieblicher Tag mit blauem Himmel gesprenkelt mit weißen Wolken. Die friedliche Musik, die die Falun Gong Übungen begleitete, hallte in der Luft angenehm wieder und der Übungsplatz war mit einer immens warmer Energie gefüllt.

Am Nachmittag marschierte eine große Parade von der Stadthalle in Sydney nach Chinatown. Die Prozession wurde von der Tian Guo Marching Band angeführt, gefolgt von der Hüfttrommelgruppe, einer Drachentanzgruppe, einer Löwentanzgruppe und „himmlische Jungfrauen“ in wunderschönen Kostümen.

Praktizierende boten ihr künstlerisches Talent, um ihre tiefe Dankbarkeit gegenüber Meister Li und Falun Gong (auch als Falun Dafa genannt) zum Ausdruck zu bringen.

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Falun Gong-Praktizierende aus Sydney feiern den Welt Falun Dafa Tag.

Viele Menschen erfuhren während der Feierlichkeiten von Falun Gong und unterschrieben eine Petition, um das Ende der Verfolgung in China zu fordern.

Dankbar für Falun Dafa

Die Falun Gong-Praktizierende Wang Meifen erzählte: „Unsere Familie betreibt ein Fast-Food Restaurant in Sydney. Weil wir sehr beschäftigt sind, wollte mein Mann in der Vergangenheit nicht, dass ich hinausgehe, um die Menschen über Falun Gong und die Verfolgung aufkläre. Doch als er durch das Praktizieren von Falun Gong die Veränderungen an mir sah, begann auch er, das Zhuan Falun zu lesen und die Übungen zu praktizieren.

Er ermutigte unseren Sohn, ebenfalls zu praktizieren. Falun Gong half meinem Mann, ein besserer Mensch zu werden. Einmal gab ihm eine ältere Frau unabsichtlich zwei 50 Dollar Scheine, die zusammenklebten. Er sagte zu mir: `Wenn ich nicht Falun Gong praktizieren würde, hätte ich das Geld behalten.`“

Frau Pan berichtete mit Tränen in ihren Augen: „Ich bin dem Meister sehr dankbar, dass er meiner Tochter ein zweites Leben geschenkt hat. Sie erfreut sich nun einer guter Gesundheit. Ich bin nun fast 70 Jahre alt und praktiziere seit 15 Jahren Falun Gong. In diesen Jahren habe ich keine Medikamente und keinen Arzt gebraucht, weil ich mich einer perfekten Gesundheit erfreue. Die Menschen sagen alle, dass ich wie 50 aussehe und sind etwas neidisch auf meine gute Gesundheit. Ich bin unserem großartigen Meister sehr dankbar.“

Frau He Huaqiongs gesamte Familie praktiziert Falun Gong. Sie sagte, dass sie früher eine sehr wetteifernde Mentalität gehabt habe, doch nachdem sie zu praktizieren begonnen habe, lerne sie, die Dinge entsprechend Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht zu tun und zu anderen gutherzig und tolerant zu sein.

Ihre Eltern wurden ebenfalls gutherzig und immer bereit, anderen zu helfen, seitdem sie Falun Gong zu praktizieren begonnen haben. Sie praktizieren jeden Morgen die Übungen und gehen dann hinaus, den Menschen die Fakten und Hintergründe der Verfolgung in China zu erklären und Informationsmaterial zu verteilen.

Wie Frau He weiter erzählte, sei ihre Mutter Analphabetin gewesen und habe sich in der Vergangenheit nur drei Schriftzeichen merken können, doch nun könne sie das Zhuan Falunlesen.

„Heute sind wir gekommen, um mit tiefer Dankbarkeit an den Feierlichkeiten teilzunehmen. Danke, Dafa! Danke, Meister!“, sagte sie aus ganzem Herzen.

Frau Dong Hong, sie stammt aus dem Nordosten Chinas, stand am Stadthallenplatz und sah zu, wie sich die Praktizierenden für die Parade fertig machten.

Beim Interview mit einem Reporter kamen ihr die Tränen: „Ich bin auch eine Falun Gong-Praktizierende. Wir können in China solche Szenen nicht sehen. Ich bin wirklich sehr berührt und aufgeregt und deshalb muss ich weinen. Dies ist das erste Mal, dass ich im Ausland bin. Ich bin für nur zwei Monate hier mit einem Touristenvisa. Ich machte viele Fotos, damit ich sie zurück in China meinen Mitpraktizierenden zeigen kann. Sie schicken ihre besten Grüße an den Meister und wünschen dem Meister einen schönen Geburtstag!“

Zuschauer zeigen ihre Unterstützung

Herr Sun Miao befand sich unter den Zuschauern der Parade. Er sagte: „Ich bin erstaunt, eine so große Parade zu sehen. Ich finde Falun Gong erstaunlich. Meine Frau praktiziert ebenfalls Falun Gong. Sie hat sich völlig in eine neue Person verändert. Früher war sie deprimiert und stritt häufig mit mir, doch nun nicht mehr. Ich kann sehen, dass sie sehr glücklich und auch sehr gut zu anderen ist.“

„Ich spüre, dass Falun Gong den Menschen helfen kann, sich selbst von Kummer zu befreien. Es ist lächerlich, dass die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) Falun Gong verfolgt. Die Verfolgung darf nicht toleriert und sollte sofort gestoppt werden. Als Chinese bin ich sehr stolz, die heutige große Parade zu sehen, wirklich sehr stolz. Ich hoffe, dass immer mehr Menschen kommen werden, um Falun Gong zu praktizieren. Danke, Meister Li!“

Frau Sun Qiang, eine bekannte Schriftstellerin und Mitglied von International PEN von UNESCO meinte, wie erfreut sie sei, bei den Chinesen diese Veränderungen zu sehen, da mehr als 100 Millionen Menschen aus der KPCh und ihren zugehörigen Organisationen ausgetreten seien. Sie glaubt, dass für die Chinesen die größte Freiheit sei, sich von der Kontrolle der KPCh zu  befreien.

„Ich bin heute gekommen, um an der Parade teilzunehmen, um meine Unterstützung für Falun Gong zu zeigen und meine Unterstützung für die großartige Austrittswelle aus der KPCh. All dies zeigt, dass Falun Gong großartig ist und die Chinesen aufwachen. Ich bin aus der KPCh ausgetreten, auch mein Mann und mein Sohn, meine ältere Schwester und mein Neffe. Aus der KPCh auszutreten, ist ein großartiges Unterfangen und ich glaube, mit dem Erwachen von mehr und mehr Chinesen wird die demokratische Macht in China gestärkt werden“, sagte Frau Sun.

Sie schloss: „Den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht, von Meister Li Hongzhi begünstigt, zu folgen, ist ein Muss für die Menschen. Wenn alle Chinesen diese Standards in ihren Herzen hochhalten würden, würde die Gesellschaft glänzen und die KPCh könnte sich nirgends mehr verstecken. Deshalb sollte jeder Chinese diese drei Worte in seinem Herzen behalten: Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht.“

  • Veröffentlicht am:
  • 18.05.2013
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Deutschland, Düsseldorf: Feier des 14. Welt Falun Dafa Tages 2013 (Fotos)

Von einem Falun Dafa-Praktizierenden in Deutschland

(Minghui.org) Der 13. Mai ist der „Welt Falun Dafa Tag“. Seit der ersten Veröffentlichung von Falun Dafa im Mai 1992 bis heute sind bereits 21 Jahre vergangen. Dieser wertvolle Feiertag wird jedes Jahr weltweit von immer mehr Menschen gefeiert. Auch Falun Dafa-Praktizierende aus Deutschland nahmen den bevorstehenden Tag zum Anlass, ihre Freude bzw. Dankbarkeit zum Ausdruck zu bringen und Meister Li Hongzhi die besten Glückwünsche zu übermitteln.

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Gemeinsames Foto am Rhein mit den besten Glückwünschen für Meister Li Hongzhi

Am 11. Mai 2013 trafen sich die Praktizierenden aus Nordrhein-Westfalen in der Landeshauptstadt Düsseldorf und feierten in der Nähe des Rheinufers den 21. Jahrestag der Veröffentlichung von Falun Dafa bzw. den 62 Geburtstag von Meister Li Hongzhi.

Mehrere Praktizierende – darunter einige mit den goldgelben Anzügen – führten die fünf Übungen von Falun Dafa vor. Die schöne Musik sowie die anmutigen Bewegungen bildeten eine harmonische Atmosphäre, die die Aufmerksamkeit der Passanten auf sich zog. Viele Menschen blieben stehen und hielten diesen Moment im Bild fest oder informierten sich bei den Praktizierenden über Falun Dafa. Einigen von ihnen gefielen die Übungen so gut, dass sie sie am liebsten sofort lernen wollten. Als sie hörten, dass diese Kultivierungsschule in ihrem Ursprungsland Festlandchina von der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) unterdrückt und verfolgt wird, waren sie schockiert und wollten die ausliegende Petition für eine sofortige Beendigung der Verfolgung gerne unterschreiben.

Auf die Frage, welche Vorteile ihnen Falun Dafa gebracht habe, meinten die Praktizierenden, dass diese Vorteile so vielfältig seien, dass sie sie nicht alle aufzählen könnten.

Karin ist von Beruf Beamtin. Sie war an diesem Tag mit ihrer jüngeren Schwester Ursula und ihrem jüngeren Bruder Werner angereist, um gemeinsam mit den „Düsseldorfern“ zu feiern. Sie selbst hatten Falun Dafa im Jahr 2001 bei einer Informationsveranstaltung kennengelernt und einen Flyer mit nach Hause genommen. Nicht lange danach betraten sie den Kultivierungsweg. Inzwischen sind bereits ein Dutzend Jahre vergangen. Was war ihre beste Erfahrung? „Zur Ruhe kommen und Harmonie“, resümierte Karin und ergänzte: „Falun Dafa hat mein Herz von Grund auf verändert. Die Prinzipien ‚Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht‘ haben sich in meinem Berufs- bzw. Privatleben verwurzelt. Ich streite nicht mehr um Ruhm und Reichtum und rede nicht mehr Schlechtes hinter dem Rücken meiner Kollegen. Mein Denken und Handeln sind eins. Meine Kollegen haben alle meine Veränderungen bemerkt und halten mich für verlässlich. Wenn ich etwas zugesagt oder versprochen habe, tue ich es und mache das nicht nur oberflächlich. Zu Hause ist es auch so. Wenn ich mit meinem Mann etwas ausgemacht habe, mache ich es. Er braucht mich nicht daran zu erinnern, ich halte mein Wort.

Meine Veränderungen fielen sogar meiner über 90-jährigen Oma auf. Jedes Mal wenn ich sie im Altersheim besuche, unterhalten wir uns gut miteinander. Wollen dort andere Senioren mit mir plaudern, höre ich ihnen geduldig zu und wehre sie nicht ab. Meine Oma meinte, ich hätte mich im Gegensatz zu früher sehr verändert und sei viel geduldiger geworden. Die Prinzipien von Falun Dafa brachten mir wirklich die wahre Harmonie in mein Herz“, sagte Karin.

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Karin

Daniela, 19 Jahre, ist Gymnasiastin und bereitet sich derzeit auf das Abitur vor. Bei der heutigen Feier des Welt Falun Dafa Tages wollte sie jedoch dabei sein und nahm sich extra die Zeit dafür. Daniela hat erst vor einem halben Jahr mit dem Praktizieren begonnen. Auf die Frage, wie sie Falun Dafa kennengelernt habe, erzählte sie: „Ich habe schon immer nach einem Maßstab gesucht, damit ich weiß, was gut und was schlecht ist. Doch auch nach längerer Suche fand ich nichts und gab schließlich auf. Vor einem halben Jahr begegnete mir Falun Dafa. Als ich das Buch ‚Zhuan Falun‘ gelesen hatte, wusste ich sofort, dass es das ist, was ich gesucht habe. Nun kenne ich den universellen Maßstab und weiß, was gut ist; ich sehe meinen Weg. Ich schätze das Buch ‚Zhuan Falun‘ und lese es gerne; das ist mir wirklich wichtig.“

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19-jährige Falun Dafa-Praktizierende Daniela

Detlef ist von Beruf Programmierer. Er hat Falun Dafa bereits im Februar 1998 kennengelernt und gehört zu den ersten deutschen Praktizierenden. Detlef berichtete, dass er im Jahr zuvor eine Unfallserie gehabt habe. Beim ersten Mal stürzte er vom Fahrrad und verletzte sich seine Hüfte. Als er wieder einigermaßen hergestellt war, prallte er mit dem Kopf gegen ein Auto und verletzte sich. Etwas später hatte er wieder einen Fahrradunfall, bei dem er sich eine schwere Verletzung am Bein zuzog. Die Wunde war so tief, dass sie bis zum Knochen reichte und nur schwer zuheilte.

Drei Unfälle mit Verletzungen an Kopf, Hüfte und Bein – danach war er nur noch bedingt belastbar. Ende des Jahres kam dann ein weiterer Schlag, er erhielt von seinem Arbeitgeber die Kündigung. Um seine Beschwerden und Schmerzen zu kurieren, suchte er überall nach wirksamen Heilmethoden. Dann hörte er von Qigong als einer wirksamen Methode für die Heilung von Krankheiten und wollte damit seine körperlichen Probleme in den Griff kriegen. Schließlich recherchierte er im Internet und fand Falun Dafa.

Er las die kurze Einführung und entschloss sich sofort, es zu lernen. Schon kurze Zeit später – im Februar 1998 – fuhr er nach Genf und hatte das Glück, sich die Lehre von Falun Dafa von Meister Li Hongzhi auf einer Konferenz zum Erfahrungsaustausch persönlich anhören zu können. Drei Monate später spürte er das Drehen des Falun. Kurz danach wurde sein Himmelsauge geöffnet und er erlebte viel Mystisches. Er veränderte sich zum Guten und strebt seitdem weder nach materiellen, finanziellen Vorteilen oder nach Ruhm. Ganz gleich ob es um die Karriere oder persönliche Vorteile geht, er nimmt sie leicht und ist nicht mehr egoistisch. Dennoch hat er nichts verloren, stattdessen seine Gesundheit zurückerhalten und eine neue Arbeitsstelle gefunden.

Seine Mutter Eva feierte dieses Jahr ihren 80. Geburtstag. Nachdem ihr Sohn damals mit dem Praktizieren begonnen hatte, beobachtete sie ihn zwei Jahre lang. Ihr Sohn wurde durch die Kultivierung von Falun Dafa nicht nur gesund, sondern auch sein Charakter verbesserte sich, er war lange nicht mehr so egoistisch wie früher. Deshalb fing sie im Jahr 2001 ebenfalls an, Falun Dafa zu praktizieren. Eva stammt aus einer christlichen Familie und war früher Christin. Nach dem Lesen des Buches „Zhuan Falun“ war sie überzeugt: „Jesus ist eine Gottheit und der Meister von Falun Dafa ist auch eine Gottheit. Nun, da ich die Wahl habe, wähle ich den Meister. So wurde ich von einer Christin zu einer Falun Dafa-Praktizierenden. Ich bin jetzt 80 Jahre alt und seit über einem Dutzend Jahren nicht krank gewesen. Mein Körper fühlt sich leicht an und ich bin voller Energie. Ich führe alleine meinen Haushalt und putze sogar den Fußboden auf den Knien heraus, das alles strengt mich überhaupt nicht an. Ich praktiziere täglich die Übungen und bin von morgens bis abends fit. Das Buch ‚Zhuan Falun‘ habe ich immer bei mir und sobald ich Zeit finde, lese ich darin. Abschließend möchte ich noch eines sagen: Ich kann Falun Dafa nur weiterempfehlen, probiert es einfach aus.“

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Detlef und seine 80-jährige Mutter

Das waren nur einige wenige Kultivierungserfahrungen bzw. wunderbare Erlebnisse. Sicher ist, jeder Praktizierende hat seine eigene Geschichte und jeder macht andere außergewöhnliche Erfahrungen. Mit ihren aufrichtigen Schilderungen lassen sie den Menschen das Wunderbare von Falun Dafa erkennen und geben somit ihren Dank an Dafa und Meister Li Hongzhi weiter. Zum Abschluss der Veranstaltung stellten sich die Praktizierenden zu einem gemeinsamen Gruppenfoto am Rhein-Ufer zusammen und riefen mit Freude aus: „Meister, herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!“

  • Veröffentlicht am:
  • 17.05.2013

Hebei: Polizist Wang Kun rühmt sich, alle Foltermethoden angewendet zu haben, die auf der Minghui-Website veröffentlicht wurden (Fotos)

Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Hebei

(Minghui.org) Die Polizisten Cheng Xing und Wang Kun von der Kreisstaatssicherheitsabteilung Yongnian, Provinz Hebei, sind für ihre Boshaftigkeit bei der Verfolgung von Falun Dafa-Praktizierenden bekannt. Im Jahr 2012 rühmte sich Wang Kun, während er Praktizierende verprügelte: „Ich habe alle Foltermethoden verwendet, die auf der Minghui-Website veröffentlicht wurde. Ihr könnt mich gerne anzeigen.“

Wegen der Informationsblockade des kommunistischen chinesischen Regimes konnten wir nur eine kleine Zahl von Verfolgungsfällen dokumentieren, die im Kreis Yongnian stattfanden. Es folgen einige Folterfälle, die die Kreispolizei Yongnian an örtlichen Praktizierenden ausübte.

1. Herr Gai Xinzhong stirbt nach brutaler Zwangsernährung

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Herr Gai Xinzhong

Am 2. März 2005 verhafteten Chen Jushan von der Abteilung für politische Sicherheit der Kreispolizei Yongnian und Hauptmann Yang Qingshe von der 1. Staffel zusammen mit mehr als 50 Polizisten (darunter Hauptmann Hu Junan von der 5. Staffel und Cui Weiguo, Leiter der Polizeiwache Jiehedian) die Falun Gong-Praktizierenden Herrn Gai Xinzhong und seine Frau, ohne einen Haftbefehl vorzuzeigen. Danach konfiszierten sie Hausratgegenstände der Familie.

Herr Gai Xinzhong wurde sechs Tage lang verprügelt und durfte nicht schlafen.

Aus Protest gegen die Folter trat Herr Gai in Hungerstreik. Die Polizei befahl Doktor Zong Ailan und mehreren Polizisten Herrn Gai nach unten zu drücken und zur Zwangsernährung einen Magenschlauch einzuführen, was grauenvolle Schmerzen verursachte.


Folternachstellung: Grausame Zwangsernährung

Am 25. März 2005 befahl Gefängnisdirektor Hao Yuming, dass Zong Ailan Herrn Gai zwangsernähren sollte. Sie führten den Magenschlauch äußerst unsanft bei Herrn Gai ein und durchstießen dabei seine inneren Organe. Dies hatte zur Folge, dass Gai Xinzhong große Mengen Blut übergeben musste. Wegen der inneren Blutungen starb Herr Gai an Erstickung. In nur 24 Tagen wurde ein gesunder und freundlicher Mensch brutal getötet. Nach seinem Tod vertuschte die Kreispolizei Yongnian den Mord und begrub Herrn Gais Leiche ohne der Familie Bescheid zu geben oder einen Totenschein auszustellen.

2. Folter von Herrn Cheng Fengxiang

In der Nacht des 28. Januar 2004 ermittelten der Polizist Chen Jushan von der Kreisstaatssicherheit Yongnian und mehrere Beamte der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) der Stadt Handan sowie einige Polizisten wegen der Fernsehübertragung von Videos über die Fakten von Falun Dafa in den Städten Shahe und Xingtai und verhafteten den Praktizierenden Cheng Fengxiang, ohne einen Haftbefehl vorzuzeigen. Die Behörden sperrten Cheng Fengxiang in den Keller der 1. Staffel des Kreises Yongnian. Hauptmann Yang Qingshe stieß dünne Bambusstöckchen unter Herrn Chengs Fingernägeln, als er ihn verhörte, um Informationen über die Fernsehübertragung zu erhalten.


Folternachstellung: Bambusstöckchen werden unter Fingernägel eingestoßen (Zeichnung)

Der stellvertretende Hauptmann der 1. Staffel, Liu Boying, verprügelte Cheng Fengxiang mit einem Holzknüppel, bis dieser brach. Cheng Fengxiang verlor mehrere Male das Bewusstsein und hat heute noch sichtbare Narben. Polizist Wang Ailin von der 2. Staffel bedeckte mit einem Plastiksack Cheng Fengxiang Kopf, legte ihm Handschellen an und hängte ihn mit ausgebreiteten Händen und Füßen in der Luft auf. Dann schlug er Cheng Fengxiang unmenschlich zusammen.


Foltermethode: Eisenstuhl

Xu Zhaoliang, Polizist der Stadt Handan, verprügelte Herrn Cheng und brach ihm dabei die 11. Rippe. Er bekam keine richtige medizinische Betreuung. Xu zwang Cheng Fengxiang, acht Tage lang auf einem Eisenstuhl zu sitzen, wobei Xu einen Holzstock auf seine Beine legte. Zwei Personen mussten darauf steigen und ihn vor und zurückrollen. Herr Cheng verlor viele Male das Bewusstsein und seine Hände wurden taub und kalt. Er hat immer noch Probleme, wenn er seine Hände benutzt.

Damals hatte Cheng Fengxiang 1.000 Yuan in seiner Tasche. Der Polizeichef konfiszierte das Geld vor Zeugen und schrie: „Ich bin Polizeichef Wang Baoshi. Ich brauche mich nicht an Gesetze zu halten, wenn ich mit Praktizierenden umgehe. Seid meine Gäste und zeigt mich an.“

Cheng Fengxiang musste auch 14 Tage und Nächte lang Schlafentzug hinnehmen. Ihm wurde kochendes Wasser über den Kopf gegossen und man spritzte ihm unbekannte Drogen.

3. Polizisten schocken Brüste und Genitalien von weiblichen Praktizierenden mit Elektrostöcken

Am Nachmittag des 30. Mai 2008 verhafteten Cheng Jushan von der Staatssicherheitsgruppe und Polizisten der Polizeiwache Dabeiwang die Praktizierende Zhang Chunping und inhaftierten sie in der 1. Staffel. Die Polizisten folterten sie jeden Tag bis Mitternacht. Polizist Zhang Chunping legte ihr Handschellen an und fesselte ihre Füße. Dann stellten sich zwei männliche Polizisten auf ihre Beine und peitschten auf ihre Fußsohlen mit Aluminiumstöcken. Dann schockten sie ihr Gesicht, ihre Achselhöhlen, Brüste und Genitalien mit Elektrostöcken. Die Polizisten drohten ihr, noch schlimmere Folterungen durchzuführen, wenn sie bei ihrem Verhör nicht kooperieren würde. Hauptmann Chen Jushan, der Leiter der Staatssicherheitsgruppe, schaute die ganze Zeit dabei zu.


Folternachstellung: Hände hinter dem Rücken in Handschellen gelegt, mit Elektrostöcken schocken und mit einem Stock geschlagen und gestoßen

4. Zhang Xiangling bis an den Rand des Todes zwangsernährt

Vor dem 16. Nationalen Kongress der KPCh wurde die Praktizierende Zhang Xiangling von Polizisten der Gemeinde Qumo im Kreis Yongnian festgenommen. Aus Protest dagegen trat sie über 40 Tage lang in Hungerstreik. Während dieses Hungerstreiks wurde sie von Polizisten täglich mit Salzwasser zwangsernährt. Frau Zhang weigerte sich, mit der Polizei zu kooperieren. Die Polizistin Shi Yinghua schlug sie und verletzte ihre Körper. Gefängnisdirektor Hao Yuming drohte ihr jeden Tag mit Zwangsernährung. Frau Zhangs Füße waren geschwollen. Den Magenschlauch, der zur Zwangsernährung verwendet wurde, war blutbedeckt, wenn er herausgezogen wurde. Zhang Xiangling wurde mit dieser brutalen Zwangsernährung so lange gequält, bis sie sich kurz vor dem Tod befand.

5. Frau Jin Guihua gequält

Am Abend des 3. Februar 2004 wurde die Praktizierende Jin Guihua von der Kreispolizei Yongnian festgenommen. Während des Verhörs versetzte ihr der Hauptmann der Stadtpolizei Handan sehr harte Fußtritte in den Magen. Dann machte er Frau Jin mit Handschellen an einem Eisenbettrahmen fest und stieß weiterhin mit den Füßen in ihre Beine. Dabei schrie er: Ich werde so lange auf dich eintreten, bis du stirbst. Dann werde ich ein Loch graben und dich begraben.“

Zur Mittagszeit des nächsten Tages bedeckten die Behörden Frau Jins Kopf mit drei Lagen von schwarzen Plastiksäcken und drückten sie zu Boden, so dass sie kaum atmen konnte. Dann hielten sie die Polizisten am Boden und schlugen auf ihre Fußsohlen mit einem Hammer. Später schlugen sie auf ihre Fußsohlen mit einem Holzbrett ein, das mit Nägeln bedeckt war.

Frau Jin verlor mehrmals das Bewusstsein und wurde dann mit kaltem Wasser wieder ins Bewusstsein zurückgeholt. Danach machten sie sie wieder mit Handschellen an dem eisernen Bettrahmen fest.

Zusammenfassung

Unzählige bösartige Taten wurden und werden von den Beamten des Kreises Yongnian in dieser Verfolgung von gutherzigen und unschuldigen Falun Gong-Praktizierenden begangen. Beispielsweise verurteilten Liu Chaobin, der politische Erzieher der Kreispolizei Yongnian, und Wang Shiqian rechtswidrig 21 Praktizierende zu Zwangsarbeit und sperrten 113 Praktizierende ohne Gerichtsurteil ein. Chen Jushan, der Hauptmann der Staatssicherheitsgruppe, nahm wiederholt Polizisten mit, um die Wohnungen von Praktizierenden ohne Durchsuchungsbefehl zu durchsuchen. Einmal befahl er den Wärtern, eine 19 Jahre alte weibliche Praktizierende im Untersuchungsgefängnis zu verprügeln.

Wie viele Foltermethoden werden von der KPCh verwendet, um die Praktizierenden zu verfolgen? Die Minghui-Website zeigte mehr als hundert von ihnen auf. Was in diesem Bericht beschrieben ist, ist nur die Spitze des Eisbergs.

Diejenigen, die Praktizierende foltern, seien gewarnt! Egal, wie lange es dauern wird, oder wo sie sich vielleicht verstecken mögen, schlussendlich werden alle bösen Taten aufgedeckt werden. Alle diejenigen, die Grausamkeiten gegen Praktizierende verüben, werden zur Rechenschaft gezogen werden.

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2013/5/12/139492.html
Chinesische Version:
河北恶警王坤称明慧网曝光的酷刑他都用过
Veröffentlicht am:
18.05.2013

Herr Zeng Haiqi infolge der Folter im Gefängnis von Jinshi schwer erkrankt

Von einem Minghui-Korrespondenten aus der Provinz Hunan, Festlandchina

(Minghui.org) Herr Zeng Haiqi, 42 Jahre, aus der Kleinstadt Hongxia, Kreis Zhuzhou in der Provinz Hunan, wurde verhaftet, weil er im Mai 2010 mit den Menschen in der Nähe der Gemeinde Xianjing, Kreis Zhuzhou, über Falun Dafa sprach. Man verurteilte ihn zu sieben Jahren Gefängnis. Seine Tochter war zu dem Zeitpunkt 15 Jahre und seine Eltern etwa 70 Jahre alt. Herr Zeng wird in der fünften Abteilung des Gefängnisses in Jinshi, Changde, Provinz Hunan, festgehalten.

Im Gefängnis wurde Herr Zeng von Polizeibeamten gefoltert, in dem Versuch, ihn zu zwingen, seinen Glauben an Falun Gong aufzugeben. Man steckte ihn in Einzelhaft, überwachte ihn streng und schlug ihn brutal zusammen. Im April 2013 rief das Gefängnis in Jinshi bei Herrn Zeng zu Hause an und teilte mit, dass er Bauchwassersucht habe und schwer krank sei.

Mitpraktizierende und Menschen mit Gewissen – bitte helfen Sie, ihn zu retten.

Gefängnis in Jinshi: +86-736-4298220 (Büro)
Song Jianping, Direktor des Ausbildungsbüros im Gefängnis in Jinshi (verantwortlich für die Verfolgung von Falun Dafa): +86-13875097871 (Mobil)
Fünfte Abteilung im Gefängnis in Jinshi: +86-736-4298588 (Büro)
Hou Jianbin (Abteilungsaufseher), Xie Changqing (Stellvertretender Abteilungsaufseher, verantwortlich für die Produktion), Zhang Mingjun (Stellvertretender Abteilungsaufseher, verantwortlich für die Umerziehung), Long Yuefei (Verwaltungsbüro des Gefängnisses), Luo Min, Hou Mengjia (Beamte des Ausbildungsbüros, verantwortlich für die Verfolgung von Falun Gong): +86-15073684969 (Mobil)

Damit in Zusammenhang stehende Artikel:

http://de.minghui.org/artikel/14387.html (auf Deutsch)
http://en.minghui.org/html/articles/2010/6/12/117801.html (auf Englisch) http://www.minghui.org/mh/articles/2010/5/10/223252.html (auf Chinesisch)

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2013/5/15/139892.html
Veröffentlicht am:
18.05.2013

Anhörung im englischen Parlament: Maßnahmen ergreifen, um den Organraub zu stoppen

(Minghui.org) Am 29. April 2013 gab es vor dem englischen Parlament eine Anhörung zum Organraub an lebenden Menschen. Sie wurde von Ärzten gegen den Zwangsorganraub (DAFOH) organisiert und abgehalten, um die Organraubverbrechen, die in China stattfinden, aufzudecken und darüber zu diskutieren, welche Bemühungen zur Entwicklung legaler Vorgehensweisen unternommen werden können, um diese Verbrechen zu verhindern. Referenten ermutigten die britische Regierung, etwas von den guten Beispielen, wie der australischen, der US amerikanischen und israelischen Regierungen zu lernen, um eine aktive Vorgehensweise zum Stopp dieser unmenschlichen Verbrechen einzuschlagen. Die Anhörung wurde von Parlamentsmitgliedern aller Parteien, politischen und strategischen Mitarbeitern, Regierungsrepräsentanten und Menschenrechtsaktivisten besucht.

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Die Moderatorin bei der Anhörung „Maßnahmen zum Stopp des Organraubs an Lebenden“ mit fünf speziellen Gastrednern

Es waren fünf spezielle Gastredner im Gremium der Anhörung: David Kilgour, der frühere kanadische Staatssekretär für den Raum Asien-Pazifik und hochrangiges Parlamentsmitglied in Kanada, David Matas, ein bekannter kanadischer Menschenrechtsanwalt (seine Rede wurde von jemandem an seiner Stelle vorgetragen), Ethan Gutmann, ein mit einer Untersuchung befasster Journalist, mit Sitz in London, Dr. Huige Li, Mitglied von DAFOH in Deutschland und Anne Yang, eine chinesische Falun Gong-Praktizierende, die beispiellose Folter in einem chinesischen Gefängnis überlebt hat. Mit soliden Beweisen aus ihren vieljährigen Untersuchungen, deckten sie auf, wie das chinesische Regime, Falun Gong-Praktizierende verfolgt und foltert, wie es Falun Gong-Praktizierende in großem Umfang massakriert und von einem System der Zwangsorgantransplantation profitiert.

Während der Fragen und Antworten engagierten sich die Parlamentsmitglieder in einer hitzigen Diskussion, als die Zuhörer sich nach mehr Details über diese Verbrechen erkundigten. Anschließend äußerten sich die Gastredner über ihre Ansichten zu den detaillierten Aktionen, die zum Stopp dieser Verbrechen unternommen werden können. Sie schlugen Aktionen vor, wie: Legale Schranken, wie es in Israel geschah, einzurichten, um britische Menschen von Reisen zu Organtransplantationen nach China abzuhalten; Tätern solcher Verbrechen, durch die Zusatzfrage auf Einreisepapieren: „Waren sie jemals mit Zwangsorgantransplantationen befasst?“ die Einreise nach Großbritannien zu verbieten, wie das die U.S. Zollbehörden tun; etwas darüber zu erfahren, was die australische Regierung getan hat und ablehnen, chinesische Ärzte auf dem Gebiet der Organtransplantation auszubilden. Außerdem stellte das Gremium die Idee von Untersuchungen aller importierten Waren, die in chinesischen Arbeitslagern hergestellt wurden, vor.

Unter den während der Präsentation und danach gestellten Fragen fokussierten sich die meisten Teilnehmer auf eine Sache, nämlich, wie kann man das chinesische Regime stoppen, Organraubverbrechen an Falun Gong Glaubensgefangenen zu begehen.

Moderatorin der Anhörung: Das ist Genozid, die britische Regierung kann dies nicht ignorieren

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Frau Ingrid Cranfield, MP für Enfield, moderierte die Anhörung

Frau Ingrid Cranfield, Mitglied des Parlaments, moderierte die Anhörung. Sie sagte, dass sie speziell aufgrund ihres jüdischen Hintergrunds verstehe, dass die Verfolgung und Folter von Falun Gong-Praktizierenden durch das chinesische Regime tatsächlich Genozid ist; und sie bekräftigte ihre Sichtweise, dass die britische Regierung nicht zulassen könne, dass solche Verbrechen irgendwo geschehen.

Während der Anhörung zeigte Frau Cranfield auch auf, dass die Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden durch das chinesische Regime, insbesondere die Verbrechen des Organraubs an Lebenden, nichts anderes sind, als typische Zeichen von Genozid: „Es ist eine Menschenrechtsangelegenheit und hat Vieles gemeinsam mit Genozid und Massenmord sonst wo in der Welt. Zuerst stellt man durch Propaganda sicher, dass diese Leute, die als Feinde oder als bedrohlich erachtet werden, nicht mehr als menschliche Wesen angesehen werden. Und wenn sie keine Menschen sind, dann ist es o.k., sie umzubringen, nicht wahr?“

Nach der Anhörung sagte Frau Cranfield in einem Interview, dass sie keine Zweifel an der Realität dieser Verbrechen habe, die auf dem beruhen, was das chinesische Regime anderweitig auf der Welt getan habe; es sei zu allem fähig.

Frau Cranfield war auch von den Bemühungen beeindruckt, welche die Regierungen in Israel und Australien unternommen haben, um diese Verbrechen zu stoppen. Sie appellierte an die britische Regierung, ihre passive Haltung in dieser Sache zu ändern, indem sie etwas unternehme. Sie betonte, es käme nicht darauf an, ob diese Aktionen groß oder klein seien; es müsse etwas unternommen werden und kleine Aktionen seien besser, als keine. Hinsichtlich eines detaillierten Aktionsplans, stimmte sie mit einem Gastredner zu Beginn der Anhörung überein, der vorschlug, ein parteiübergreifendes Spezial Komitee einzurichten, zum Beispiel, ein Komitee für Falun Gong oder ein Komitee gegen Organraub an Lebenden.

Parlamentsmitglied: Diese Anhörung ist ein erster Schritt

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Mitglied der Labor Party und Schattenminister Andy Slaughter bei einem Interview nach dem Seminar

Trotz seines sehr vollen Terminplans, kam Labor MP und Schattenminister Andy Slaughter aufgrund der Einladung einer Anzahl seiner Wähler zu der Anhörung. In einem anschließenden Interview, drückte er seine Abscheu über die von den Gastrednern enthüllten Verbrechen aus. Er räumte ein, dass er von dem Organraub an Lebenden in China gehört habe, aber nicht erwartet hätte, dass es in diesem Umfang vorkomme und daher nicht ignoriert werden könne. Er sagte: „Ich denke, bemerkenswert ist, von dem was wir heute gehört haben, der Umfang, der unterstellt wird, dass wir nicht darüber reden, ob es in einem oder zwei Fällen geschah, sondern dass es etwas ist, was geradezu als krimineller Akt zu bezeichnen ist, es ist ein staatlich sanktioniertes Unternehmen auf einer andersartigen Ebene.“

Herr Slaughter verdeutlichte die Wichtigkeit, das öffentliche Bewusstsein für einen ethischen Organeinsatz zu wecken und eine öffentliche ethische Medizinausbildung zu entwickeln: „Offensichtlich würde so etwas wie Zwangsorgantransplantation, gar nicht zu reden von Ermordung einer Person, welcher das Organ entnommen wird, in Großbritannien als ein sehr schweres Verbrechen angesehen. Wenn jedoch Menschen ins Ausland gehen können und aus dieser Quelle Transplantationen bekommen können, ob sie es wissen oder nicht und nach Großbritannien zurückkommen, dann ist dies ganz klar etwas, was uns interessieren sollte, weil es erst einmal ein schweres Verbrechen ist, es ist ein Verbrechen gegen die Menschheit, es ist eine Form von Folter und daher ist es etwas, was über die Rechtsprechung Großbritanniens hinausgeht.“

Für Herrn Slaughter war die Anhörung Großbritanniens erster Schritt, um diese Verbrechen des chinesischen Regimes zu stoppen. „Dies ist wirklich die erste Etappe zur Erzeugung von Bewusstheit, um eine Wählerschaft zu erhalten, die mit MPs spricht und MPs zu gewinnen, die es unserer eigenen Regierung vortragen. Ganz klar geht diese Sache über die britische Regierung hinaus, doch es ist wirklich wichtig, dass das Außenministerium hier ist und tatsächlich auch das Innenministerium bezüglich krimineller Handlungen hier ist und dies ernst nimmt und es definitiv etwas gibt, was wir tun können.“

Menschenrechtsaktivist: Die Kriminellen sollten vor Gericht gestellt werden

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Menschenrechtsaktivist Paul Barosi spricht bei dem Seminar

Das zweimal gewählte frühere Parlamentsmitglied, der Menschenrechtsaktivist Paul Barosi, hielt bei der Anhörung eine Rede. Er sagte, der Grund für ihn, an dem Treffen teilzunehmen, sei, die britische Regierung aufzurufen, etwas zu unternehmen, um den Organraub des chinesischen Regimes zu stoppen, da sie bisher nicht genug unternommen hat. Er sagte: „Ich habe das Gefühl, es geht nicht darum, Meetings zu haben, es geht darum, dass eigentlich etwas getan werden muss, um westliche Regierungen, einschließlich der Regierung Großbritanniens, zum Handeln zu bewegen.“

Herr Barosi rief auch zu legalen Aktionen gegen die Verbrecher auf und sagte: „Wir wissen, dass es passiert und es muss gestoppt werden! Es hätte niemals geschehen dürfen und die Leute die für dieses Tun verantwortlich sind, müssen gerichtlich zur Rechenschaft gezogen werden.

Anschließend an dieses Hearing, werden David Kilgour, Ethan Gutmann und Repräsentanten von DAFOH nach Nordengland reisen. Bei ihrem nächsten Aufenthalt in Leeds, werden sie erneut Lokalpolitikern und Regierungsbeamten Beweise der unmenschlichen Verbrechen des chinesischen Regimes präsentieren.

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2013/5/9/139310.html
Chinesische Version:
制止活摘器官-英国会最新讨论热点
Veröffentlicht am:
18.05.2013