Glückwünsche vom Vorsitzenden der exekutiven Kommission für China im US-Kongress an die Falun Dafa Konferenz zum Erfahrungsaustausch 2013 in New York (Fotos)

(Minghui.org) Am 17. Mai 2013 schrieb der Vorsitzende von Global Health Afrika, Global Health, Global Human Rights und internationalen Organisationen, der stellvertretende Vorsitzende der Kommission für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa, der stellvertretende Vorsitzender der exekutiven Kommission für China im US-Kongress, dienstältester US Kongressabgeordneter Christopher H . Smith aus New Jersey den folgenden Willkommensbrief an Falun Dafa-Praktizierende als Glückwunsch zur Internationalen Falun Dafa Konferenz zum Erfahrungsaustausch, abgehalten in New York.

In dem Brief verurteilte der Kongressabgeordnete Smith die Kommunistische Partei Chinas für die Verfolgung von Falun Gong in den vergangenen 14 Jahren. Er zeigte an, dass er beabsichtige, für jedes hochrangige Führungsmitglied der chinesischen Regierung und seinen Familienangehörigen und Mitgliedern jedes Zweiges der Sicherheitspolizei, die ernste Menschenrechtsverletzungen begangen haben, die Rechtsvorschriften wieder einzuführen, wodurch ihnen die Einreise in die USA verweigert wird.

2013-5-18-minghui-smith-letter-01

2013-5-18-minghui-smith-letter-02

Kongress der Vereinigten Staaten
Repräsentantenhaus
17. Mai 2013

Liebe Freunde,

ich möchte die über 8.000 Falun Dafa-Praktizierenden aus verschiedenen Städten der Vereinigten Staaten und mehr als 100 Ländern der Welt, einschließlich China, die vom 17. bis 19. Mai 2013 an der internationalen Falun Dafa Konferenz zum Erfahrungsaustausch und an den Aktivitäten zur Sensibilisierung für Menschenrechtsverletzungen in China teilnehmen, im Großraum New Jersey/New York willkommen heißen.

Die Ungerechtigkeit und Menschenrechtsverletzungen an über 70 Millionen friedlichen Bürgern in China, die „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht“ praktizieren, sind völlig inakzeptabel. Als stellvertretender Vorsitzender der exekutiven Kommission für China (CECC) habe ich umfangreiche Zeugenaussagen erhalten, die unterstreichen, dass die Situation in China sich verschlechtert hat. Die Niederschlagung der Proteste ist allgegenwärtig und schlimmer.

Die Millionen von Falun Dafa-Praktizierenden in China – und einmal sogar hier in den Vereinigten Staaten – sind Gewalttaten und Übergriffen, Diebstahl und Zerstörung von Eigentum, illegalem Abhören, Belästigung, Einschüchterung und Verfolgung ausgesetzt. In China sind Tausende von Praktizierenden der friedlichen Praktik getötet worden. Hunderttausende wurden festgenommen und mehr als 100.000 sind zu Zwangsarbeitslager verurteilt worden, in der Regel ohne Gerichtsverfahren. Nun geht die chinesische Regierung mit ähnlichen Taktiken gegen ihre aufkeimende Zivilgesellschaft vor.

Seien Sie versichert, ich werde weiter daran arbeiten, die brutale, 14 Jahre andauernde Verfolgung von Falun Dafa durch die chinesische Regierung und die Arbeit zur Sicherung ihrer unveräußerlichen Rechte der Religionsfreiheit freizulegen. Im Dezember veranstaltete ich eine CECC Anhörung über die Verfolgung von Falun Gong, und ich war der Gastgeber einer gemeinsamen Unterausschuss Anhörung über den Organraub im September letzten Jahres. Unsere weiteren Bemühungen sind, dass ich plane, wieder Rechtsvorschriften einzuführen, die einem Führungsmitglied der chinesischen Regierung und Mitgliedern seiner Familie, die von Richtlinien oder Maßnahmen profitieren, die demokratische Aktivisten anvisieren, ethnische Minderheiten verfolgen oder sich an illegalem Handel und Abschiebung von nordkoreanischen Flüchtlingen oder Zwangsmaßnahmen zur Geburtenbeschränkungs-Politik beteiligen, die Einreise in die USA verweigern. Mein Gesetz wird auch den Mitgliedern aller Abteilungen der Sicherheitspolizei, die an der gewaltsamen Unterdrückung von Einzelpersonen oder Führern von religiösen Praktiken, Demokratiebefürwortern, Menschenrechtsanwälten, Fürsprechern für Arbeiter oder unabhängigen Medien, Journalisten oder Internet-Nutzern teilgenommen haben, die Einreise untersagen. Ich werde weiterhin für die Freiheit und Grundrechte von Falun Dafa und all jenen in China, deren Menschenrechte und Grundfreiheiten durch die kommunistische chinesische Diktatur missbraucht wurden, kämpfen.
Ich wünsche Ihnen allen herzlich eine fruchtbare und erfolgreiche Konferenz.

Hochachtungsvoll,

Christopher H. Smith

  • Veröffentlicht am:
  • 21.05.2013
Werbeanzeigen

Vorstellung von Falun Dafa in Fürth, Deutschland (Fotos)

(Minghui.org) Praktizierende aus Bayern reisten unlängst nach Fürth, um an dem lokalen Gartenfest teilzunehmen. Während der fünftägigen Veranstaltung, sammelten sie Unterschriften, führten die Falun Gong Übungen vor und erklärten die Fakten über die Verfolgung von Falun Gong in China.

2013-5-7-cmh-germany-01
Mutter und Tochter lernen die Falun Gong Übungen

2013-5-7-cmh-germany-02
Falun Gong-Praktizierende führen die Übungen vor und erklären die Wahrheit über Falun Gong

Passanten fühlten sich von den sanften Übungsbewegungen und der friedlichen Musik angezogen. Eine junge Mutter und ihre Tochter schauten zunächst die beiden ersten Übungen an, schlossen sich dann begeistert den nächsten beiden Übungen an. Obwohl das Töchterchen noch sehr klein war, achtete es aufmerksam auf alles.

Eine Dame blieb stehen, um ihren Dank auszudrücken, dass sie eine Gelegenheit hatte, etwas über Falun Gong zu erfahren und bekundete ihr starkes Interesse, die fünf Übungen zu lernen. Sie sagte, sie sei sich nicht bewusst darüber gewesen, dass dieser Kultivierungsweg sich schon in so vielen Ländern ausgebreitet hat.

Ein älterer Herr kam an den Falun Gong Stand und hatte ein Exemplar des Buches Zhuan Falun in der Hand. Er hatte das Buch gekauft, nachdem er in einer anderen Stadt einen Flyer gelesen hatte. Er hatte sich entschieden, selbst das Buch zu lesen, weil es zu dieser Zeit in Fürth noch niemanden gab, der Falun Gong praktizierte.

Als er hörte, dass Praktizierende aus umliegenden Städten geplant hatten, die von der Stadt gesponserte Veranstaltung zu besuchen, war ihm klar, dass er kommen wird. Er war begeistert, jemanden zu treffen und hatte eine Liste mit Fragen zu der Praktik vorbereitet. Er war überrascht und auch glücklich, zu entdecken, dass Meister Li Hongzhi, der Begründer des Kultivierungswegs, noch viele andere Publikationen verfasst hatte.

Eine ältere Dame beobachtete aufmerksam jede der Übungsbewegungen. Dann ging sie auf die Praktizierenden zu und erzählte ihnen, dass sie auf der Suche nach einem Kultivierungsweg sei, bei dem sie sich wohl fühle. Nach einer kurzen Unterhaltung, entschloss sie sich, mit dem Praktizieren von Falun Dafa anzufangen. Sie fragte, wie viel das Buch Falun Gong koste, bemerkte dann aber, dass sie nicht genügend Geld bei sich hat, um das Buch zu kaufen. Als ihr gesagt wurde, sie könne es umsonst bekommen, war sie überglücklich. Sie versprach, das Buch zu schätzen und es gut zu lernen.

Die Praktizierenden sammelten auch Unterschriften für eine Petition zur Untersuchung der Verbrechen der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) im Zusammenhang mit dem Organraub von lebenden Falun Gong-Praktizierenden, an die deutsche Regierung. Die Petition tritt auch für eine Freilassung von Frau Ruimei Ma, einer Falun Gong-Praktizierenden in Festlandchina ein, die wegen Verteilens von Wahrheitserklärungsmaterial in einem Zwangsarbeitslager in Haft ist.

Die Rettungsaktivitäten der Praktizierenden hatten das Interesse der Lokalmedien, Politiker und der Stadtbewohner geweckt. Überall unterschrieben Menschen die Petition, bekundeten ihre Sorge um die Sicherheit von Frau Ma und ihren Wunsch nach einer baldigen Freilassung. Ihr Sohn, Lebin Ding, lebt in Deutschland und studiert gegenwärtig für sein Referendariat.

Eine junge Dame unterschrieb die Petition, ließ dann ihre Geschäftskarte bei den Praktizierenden, bat darum, sie über die anhaltende Verfolgung in China weiter zu informieren. Sie nahm weitere Flyer über Falun Dafa mit, sagte, sie werde diese einigen Chinesen an ihrer Universität übergeben. Gegen Ende des Festes brachten viele Stadtbewohner ihre Freude zum Ausdruck, dass Praktizierende die Mühen auf sich genommen haben, um Falun Dafa in ihrer Stadt vorzustellen.

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2013/5/14/139691.html
Chinesische Version:
德国菲尔特市园艺市场结法缘(图)
Veröffentlicht am:
21.05.2013

Verfolgt von der Straßenpolizei

Von einem Minghui-Korrespondenten aus der Provinz Shandong, China

(Minghui.org) Die Staatssicherheitsabteilung der Straßenpolizei Qingdao, Provinz Shandong, begann am 25. April 2013 den Falun Gong-Praktizierenden Chen Guangchang zu überwachen.

Personen, die der Überwachung unterliegen, dürfen ohne Erlaubnis der Zuständigen das Haus nicht verlassen. Man darf nicht einkaufen gehen, die Kinder abholen oder zur Arbeit gehen. Die illegale Aktion der Straßenpolizei bewirkte, dass Chen Guangchang und seine Familie kein normales Leben mehr führen konnten.

Chen Guangchang ist ein Anwalt der Kanzlei Yushi in Shandong. Während einer Geschäftsreise wurde er am 24. April 2012 von der Abteilung des Amtes der Staatssicherheit der Straßenpolizei Qingdao illegal verhaftet. Nach drei Tagen wurde er auf Kaution entlassen.

Am 5. Juni 2012 wurde er erneut von ihnen während einer Geschäftsreise verhaftet und in derselben Nacht entlassen. Innerhalb der beiden Verhaftungen konfiszierten Polizisten Falun Gong-Bücher, 3.000 Yuan in bar, 5.000 Yuan von der Kanzlei, ein iPhone, vier Handys, drei Computer, zwei Sticker, mehrere USB-Sticks, MP3-Player, Bindemaschinen und Papierschneider sowie 5.000 Yuan Kaution.

Die meisten der genannten Gegenstände benötigten Chen Guangchang und seine Familie für ihre Arbeit sowie ihr tägliches Leben. Bis jetzt wurden nur die Handys und die 5.000 Yuan der Firma zurückgegeben.

Am 25. April 2013, als die maximal erlaubten zwölf Monate Wartezeit vor der Gerichtsverhandlung vorbei waren, erklärte die Abteilung des Amtes für Staatssicherheit, dass sie mit der Überwachung von Chen Guangchang beginnen würde.

Seine Frau ist arbeitslos und sein Kind neun Jahre alt. Seit dem Tod seiner Mutter lebte sein Vater bei ihm. Chen Guangchang ernährte die gesamte Familie. Aufgrund der Überwachung, die die Anordnung beinhaltet, nicht arbeiten gehen zu dürfen, stehen alle ohne finanziellen Rückhalt da.

In die Verfolgung involviert sind:

Büro 610, Straßenpolizei Qingdao: Tian Longpei, Direktor: +86-532-2978760
Straßenpolizei Qingdao: Luan Jun: +86-532-82977318

Polizeistation Dongfeng:
Zhang Yongcheng, Direkor: +86-531-85086436, +86-15505311167 (Mobil)
Gao Hongbo, Verantwortlicher für den Bezirk Putaoyuan, indem Chen Guangcheng lebt: +86-531-85086435, +86-13869137723 (Mobil)

Distrikt Putaoyuan:
Zhang, Direktor: +86-15264109556 (Handy)
Han, Direktor: +86-13465906760 (Handy)

  • Veröffentlicht am:
  • 21.05.2013

Frau Luo Yanling, eine angesehene langjährige Chefin in der Provinz Jilin, wegen ihres Glaubens an Falun Gong eingesperrt

Von einem Minghui-Korrespondenten aus der Provinz Jilin, China

(Minghui.org) Frau Luo Yanling, eine Falun Gong-Praktizierende aus der Stadt Shulan, Provinz Jilin, ist derzeit im Frauengefängnis der Provinz Jilin inhaftiert. Das Gefängnis verbietet Familienbesuche.

Frau Luo wurde im Mai 2011 wegen des Praktizierens von Falun Gong und des Verbreitens der wahren Umstände verhaftet und anschließend zu vier Jahren Haft verurteilt, trotz der Artikel 35 und 36 der chinesischen Verfassung, welche den Bürgern von China Religions- und Redefreiheit zusichert.

Frau Luo begann im Oktober 1998 Falun Gong zu praktizieren. Sie folgt in ihrem täglichen Leben den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht und strebt danach ein besserer Mensch zu sein. Die Polizei belästigte sie jedoch häufig in ihrem Zuhause und verursachte damit, dass die gesamte Familie in Angst lebte. Sie beschlossen im Juli 2006 dieses Haus zu verlassen und in den Süden Chinas zu fliehen, um einer weiteren Belästigung zu entgehen.

Ohne Verfahren zu Gefängnis verurteilt, Besuche verboten

Am 23. Mai 2011 beantragte Frau Luo eine Arbeitsversicherung im zuständigen Büro in Kunming, als sie ohne Haftbefehl und Erklärung eingesperrt wurde. Die Polizei brachte sie ins Songjiang Internierungslager in der Provinz Jilin und beließ sie dort für 20 Monate. Ihre Familie durfte sie nicht besuchen. Als ihre Familie versuchte sie im Februar 2013 zu besuchen, entdeckten sie, dass sie ins Frauengefängnis der Provinz Jilin gebracht worden war.

Es wurde berichtet, dass Frau Luo ohne Verfahren zu vier Jahren Haft verurteilt worden war, während sie sich im Internierungslager befand. Ihre Familie erhielt keinerlei Benachrichtigung vom Gericht. Die Wachbeamten erklärten ihnen, dass sie sie nicht sehen dürften, bis sie Falun Gong aufgäbe. Außerdem informierten sie die Familie, dass Frau Luo Gebärmutter-Myome habe, was sie vor ihrer Haft nicht hatte.

Eine gutherzige Person

Frau Luo war Chefin der Kantine der Qunling Forstwirtschaft in der Stadt Shulan, Provinz Jilin. Sie war während ihrer acht Jahre dort als nette, hart arbeitende und aufmerksame Angestellte bekannt und war sehr beliebt und respektiert. Ihr Manager baten sie mehrmals nicht in Pension zu gehen. Frau Luo hätte 16 Jahre dort gearbeitet, wenn es die Verfolgung nicht gegeben hätte, die sie dazu zwang, aus ihrem Zuhause zu fliehen, um einer weiteren Verfolgung zu entgehen. Das Folgende sind ein paar Geschichten, die von ihren Mitarbeitern und ihrer Familie erzählt wurden.

Im Winter 2000, als Frau Luo nach Hause gehen wollte, sah sie eine Gruppe von Kollegen, die bei einer älteren Frau im Sicherheitsraum standen. Ihr Name war Tian, eine 76-jährige Frau vom Land, die ihren Sohn in der Stadt Shulan besuchte. Es war fast dunkel, als sie erkannte, dass sie den falschen Bus genommen hatte. Sie war in dieser kalten Winternacht und dieser fremden Stadt alleine und verloren. Sie hatte große Angst, weil sie keine Bleibe hatte und niemanden kannte. Frau Luo bot ihr sofort ihr Zuhause an. Sie machte ihr heiße Nudeln und gab ihr ein warmes Bett. Am nächsten Tag kaufte sie ein Busticket für die Frau und brachte sie persönlich zu ihrem Sohn. Die beiden bedankten sich wiederholt bei Frau Luo für ihre Gutherzigkeit und Großzügigkeit.

Anfang 2004 gab es im Management eine Veränderung und Frau Luo begann zusätzlich zur Küche das Gästehaus zu betreuen. Sie erhielt vom Gästehaus ungefähr 200 Yuan in bar, allerdings ohne Beleg. Als sie das Geld in der Buchhaltung abgab, schlugen diese vor, sie solle es behalten, da es keine Rechnung gebe. Sie nannten sie eine ehrliche Närrin, weil sie das Geld unbedingt abgeben wollte.

Frau Luo fand Ende 2004 100 Yuan in der Arbeit. Sie ging von Raum zu Raum um den Besitzer zu finden, doch niemand erhob Anspruch auf das Geld. Alle meinten, sie solle das Geld behalten, doch sie schaffte es den Besitzer drei Wochen später ausfindig zu machen. Es war ein regelmäßiger Holzkäufer und sie gab ihm das gesamte Geld zurück.

Im Frühjahr 2005 nahm Frau Luo ihre Kinder, um wandern zu gehen und Pilze zu sammeln. Sie fanden 40 Yuan in einem Busch. Als sie zur Arbeit zurückkehrte, fragte sie herum, um herauszufinden, ob jemand das Geld verloren hatte, doch niemand meldete sich. Nach vier Wochen hörte sie auf ihrem Heimweg eine Gruppe von Frauen, die darüber sprachen, dass jemand Geld beim Pilze Suchen verloren habe. Sie ging zu ihnen und fand die Frau, der das Geld gehört und gab es zurück.

Eines Tages im Mai 2006 als alle in der Kantine auf das Essen warteten, riss plötzlich ein Schlauch, der zu einer Gasflasche ging und fing Feuer. Rauch und ein fauliger Geruch füllten die Luft. Jeder war betäubt. Jemand rief: „Lauft! Die Gasflasche wird gleich explodieren!“ Alle liefen zur Tür.

Frau Luo kehrte zur Kantine zurück, als sie sah, was los war. Sie rannte zur Gasflasche, drehte sie ab, trennte die Leitung und verhinderte damit eine Explosion. Das war sehr knapp. Wenn die Gasflasche explodiert wäre, wäre die gesamte Kantine in die Luft geflogen und hätte viele Menschen verletzt. Sie riskierte ihr eigenes Leben, um andere zu retten.

2008 reiste Frau Luo in ihre Heimatstadt, um nach der Patentante ihres Mannes zu sehen, die um die 80 Jahre alt und aufgrund einer Herzerkrankung bettlägerig war. Die ältere Dame lebte bei ihrem zweiten Sohn, während ihre anderen Kinder weit weg wohnten. Frau Luo diente ihr mit Hand und Fuß. Sie wusch ihr Haar und ihr Gesicht, feilte ihre Nägel, redete mit ihr, gab ihr ihre Medikamente und machte ihr jeden Tag vier Mahlzeiten. Sie pflegte sie bis sie wieder gesund war und sich selbst versorgen konnte.

Die Frau erzählte allen, dass sich Frau Luo, obwohl sie nur die Frau ihres Patensohnes und keine Blutsverwandte ist, ihr viel mehr gewidmet habe als irgendeines ihrer Kinder. Als sie im Sterben lag, fragte sie immer wieder nach Frau Luo, doch sie konnte sie vor ihrem Tod im Oktober 2012 nicht mehr sehen. Frau Luo schaffte es deswegen nicht, sie zu besuchen, weil sie zu der Zeit wegen ihres Glaubens an Falun Gong eingesperrt war.

Das chinesische kommunistische Regime hat seit Juli 1999 die chinesische Verfassung verletzt, indem sie zehntausende chinesischer Bürger wegen ihres Glaubens an Falun Gong und ihrer Äußerungen dazu zu Gefängnisstrafen und Zwangsarbeit verurteilt hat. Zunehmende Beweise zeigen, dass Falun Gong-Praktizierende wegen ihre Organe getötet wurden, die dann für enormen Gewinn verkauft wurden. Für detaillierte Berichte besuchen sie bitte http://de.minghui.org/.

  • Veröffentlicht am:
  • 21.05.2013