Der verehrte Meister lehrt auf der Falun Dafa-Konferenz zum Erfahrungsaustausch in New York 2013 das Fa (Fotos)

Von Cai Ju in New York

(Minghui.org) Am Sonntag, dem 19. Mai 2013, wurde im IZOD Center die New Yorker Falun Dafa-Konferenz zum Erfahrungsaustausch abgehalten. Mehr als 8.000 Falun Dafa-Praktizierende aus 53 Ländern weltweit kamen zu dieser Veranstaltung zusammen. Meister Li Hongzhi erschien am Vormittag, um das Fa zu lehren. Alle Jünger standen auf und hießen den Meister mit begeistertem Applaus herzlich willkommen.

Dies war die größte internationale Konferenz zum Erfahrungsaustausch, seit das kommunistische Regime 1999 mit der Verfolgung von Falun Gong in China begonnen hatte. Zu der New Yorker Konferenz im Mai des Vorjahres 2012 waren 7.000 Dafa-Praktizierende erschienen, während es im Jahr 2011 über 5.000 Teilnehmer aus mehr als 40 Ländern gewesen waren.


Meister Li Hongzhi lehrt das Fa bei der New Yorker Falun Dafa-Konferenz zum Erfahrungsaustausch am 19. Mai 2013

Meister Li erschien kurz nachdem der erste Praktizierende über seine Kultivierungserfahrungen berichtet hatte. Der verehrte Meister erklärte den Praktizierenden barmherzig fast zwei Stunden lang das Fa. Nachdem er geendet hatte, standen alle Jünger erneut auf und spendeten aus tiefster Dankbarkeit begeisterten Applaus.


Meister Li Hongzhi lehrte das Fa fast zwei Stunden lang. Dieses Foto wurde gemacht, kurz bevor der Meister die Bühne verließ.

Feierlich mit ruhiger Heiterkeit

Die Konferenz fand im IZOD Center im Großraum New York statt. Das Center, das eine riesige Sportarena beherbergt, befindet sich im Norden von New Jersey, auf der anderen Seite des Hudson River gegenüber von Manhattan Island.


Der Veranstaltungsort der New Yorker Falun Dafa-Konferenz zum Erfahrungsaustausch 2013


Die Zuhörerschaft im Izod Center, dem Veranstaltungsort

In der Konferenzhalle herrschte eine feierliche und ruhige, gelassene Atmosphäre. Die Bühne war wunderschön mit Blumen geschmückt. Darüber hing ein riesiges, prächtiges Transparent mit der Aufschrift „Falun Dafa-Konferenz zum Erfahrungsaustausch in New York 2013“ in englischer und chinesischer Sprache.

Auf zweil Längstransparenten zu beiden Seiten der Bühne waren Zeilen aus dem Gedicht des Meisters „Fa berichtigt das Universum“ (06.04.2002) aus Hong Yin II zu lesen:

„Barmherzigkeit lässt Frühling zwischen Himmel und Erde werden

Aufrichtige Gedanken erretten Menschen in der Welt.

(Li Hongzhi)

Über fünf elektronische Leinwände konnten die Praktizierenden von allen Ecken der Konferenzhalle aus die Bühne sehen. Weitere elektronische Leinwände im gesamten Veranstaltungsraum zeigten Verszeilen aus verschiedenen Gedichten des Meisters aus dem Gedichtband Hong Yin, in denen die Jünger dringend aufgefordert werden, sich fleißig zu kultivieren.

Während des Erfahrungsaustausches referierten mehrere westliche und chinesische Praktizierende aus den USA und weltweit darüber, wie sehr sie die Gelegenheit schätzen würden, sich zu kultivieren, das Fa zu lernen und sich selbst auf dem Weg der Kultivierung zu verbessern. Sie schilderten auch, wie sie trotz Schwierigkeiten und Problemen daran festhalten würden, Lebewesen zu erretten.

Shen Yun Performing Arts: Wunder schaffen mit aufrichtigen Gedanken

Künstler von Shen Yun Performing Arts berichteten über ihre Kultivierungserfahrungen in einem Video mit dem Titel „Unser Weg“, das während der Konferenz gezeigt wurde.

Innerhalb weniger Jahre entwickelte sich Shen Yun Performing Arts aus einem Ensemble mit Mühsal und Schwierigkeiten bei der Gründung zum besten Ensemble für darstellende Kunst weltweit und schuf während dieses Prozesses zahlreiche Wunder.

Mit standhaften aufrichtigen Gedanken und einem standhaften Glauben haben sich die Darsteller von Shen Yun enorm angestrengt, um ihre Fertigkeiten zu verbessern, wodurch sie sehr rasch einen unglaublichen Fortschritt erzielen konnten. Mit ihrer standfesten Kultivierung, aufrichtiger und nahtloser Zusammenarbeit als eine Gruppe und selbstloser Hingabe haben sie ein unfassbares Wunder in der Welt der darstellenden Kunst zustande gebracht.

In diesen aufgezeichneten Interviews bestätigten die Künstler von Shen Yun, dass ihr Erfolg ohne Kultivierung überhaupt nicht möglich gewesen wäre, und auch nicht ohne den zugrundeliegenden Wunsch, dem Meister bei der Berichtigung des Fa und der Errettung der Lebewesen zu helfen. Sie arbeiten jedes Jahr ohne Unterbrechung, gehen weltweit auf Tournee und erretten zahlreiche Lebewesen.

In ihren Erfahrungsberichten brachten alle Künstler ihre tiefe Dankbarkeit und Wertschätzung für den verehrten Meister zum Ausdruck.

Sich durch die Bewerbung von Shen Yun erhöhen

Herr He aus Rhode Island, Frau Sun aus New York und Frau Zhang aus Kanada berichteten jeweils von ihren Erfahrungen bei der Werbung für Shen Yun in ihren jeweiligen Orten.

Während der Koordination der Werbung für Shen Yun in Rhode Island schenkte Herr He dem Fa-Lernen besondere Beachtung. Dadurch bekam er vom Meister ständig Hinweise zur Verbesserung. Gleichzeitig bemühte er sich, die Kooperation zwischen den Praktizierenden zu fördern. Er konnte die Aufgaben der Werbung für Shen Yun, seine eigene Arbeit und das Sammeln von Unterschriften für eine Petition beim Weißen Haus zur Beendigung des Zwangsorganraubs an lebenden Falun Gong-Praktizierenden in China harmonisieren und ausbalancieren. Am Ende ergänzte jeder Aspekt den anderen und spielte eine positive Rolle.

Auch Frau Zhang berichtete von ihrer Erfahrung bei der Koordination der Werbung für Shen Yun. Sie sprach darüber, wie sie nach innen schaute, als sie hinfiel und sich verletzte. Sie erzählte, wie sie ihren Groll und ihr kultiviertes Mitgefühl losließ und wie sie sich bemühte, die Zusammenarbeit der Praktizierenden als Ganzes zu stärken.

Frau Sun ließ wissen, wie sie sich in ihrer Kultivierung beim Aufhängen von Plakaten für Shen Yun erhöhte. Als sie Geschäftsbesitzer besuchte, um sie davon zu überzeugen, dass sie ihre Plakate aufhängen lassen sollten, reinigte sie beständig ihre Gedanken und verabschiedete sich von menschlichen Anschauungen. In diesem Prozess überwand sie ihre Faulheit und durchbrach Schicht um Schicht die Hindernisse, die das Böse aufgebaut hatte. Sie gab ihr Bestes, um alles gut zu machen.

Den Durchbruch bei Projekten zur Fa-Bestätigung erreichen

Frau Fu aus Argentinien sprach darüber, wie Dafa-Praktizierende in Chinatown und vor dem chinesischen Konsulat in Argentinien beständig die Fakten über Falun Gong erklären, das Böse auflösen und die dortigen Chinesen erretten würden.

Unter dem Druck des kommunistischen chinesischen Regimes machte ein argentinisches Gericht seine ursprüngliche Entscheidung rückgängig und nahm den Haftbefehl für Jiang Zemin zurück, den Chef der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh), der die Verfolgung im Jahr 1999 angeführt hatte. Durch die standhaften Bemühungen der Dafa-Praktizierenden annullierte das oberste Gericht kürzlich die Entscheidung des niederen Gerichts und eröffnete den Fall gegen Jiang Zemin neu.

Caroline aus Australien gab einen Bericht darüber, wie örtliche Praktizierende kürzlich einen Durchbruch bei der Aufklärung der Regierung und der Hauptmedien über die grauenvollen Verbrechen des Organraubs des chinesischen Regimes an lebenden Falun Gong-Praktizierenden erreich hattten. Die Praktizierenden setzten die Errettung der Lebewesen an die erste Stelle und bemühten sich beständig, die Medien, die Regierungsbeamten auf verschiedenen Ebenden sowie die Gesellschaft als Ganzes über die Fakten aufzuklären.

Das Ergebnis ihrer Anstrengungen war, dass jetzt eine Gesetzgebung im australischen Parlament vorgeschlagen wurde. Es soll eine kriminellen Tat darstellen, wenn man zu einer Transplantation von unethisch, durch illegalen Handel erworbenen Organen ins Ausland reist. Zusätzlich haben die Medien ausführlich über Huang Jiefu, einen Transplantationschirurgen und ehemaligen Gesundheitsminister der KPCh, berichtet, der in den Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden verwickelt war. Somit wurde die Angelegenheit zum nationalen Brennpunkt und darüber hinaus.

Beständig die Wahrheit vermitteln und Menschen erretten

Herr Huang aus Taiwan ist Arzt. Er fing 2002 mit dem Praktizieren von Falun Gong an. Im Einklang mit seiner Fachkenntnis und seiner Position hat er ausführlich die medizinische Gemeinschaft über die Fakten des Zwangsorganentnahmen an lebenden Falun Gong-Praktizierenden in China informiert. Dabei schaute er beständig nach innen, ließ sein Ego los und verbesserte sich bei der Zusammenarbeit mit anderen Praktizierenden, um noch mehr Lebewesen zu erretten.

Die 14-jährige Sun kam erst vor kurzem aus China. Bald betätigte sie sich jedoch mit anderen jungen ausländischen Jüngern an Telefonaktionen nach China, um die Menschen dort zum Austritt aus der KPCh und deren Unterorganisationen zu bewegen. Durch das regelmäßige Fa-Studium und den von Herzen kommenden Wunsch, Lebewesen zu erretten, versetzte sich dieses scheue Mädchen in die Lage,am telefon natürlich und selbstsicher zu sprechen. So half sie innerhalb von sechs Monaten Dutzenden von Chinesen beim Austritt aus den KPCh-Organisationen.

Sich beim Verkauf für die Medien in der Kultivierung erhöhen

Deborah ist Absolventin der Universität Stanford. Sie begann 2010 mit dem Praktizieren von Falun Gong. Sie führte ein Kunstgeschäft, bevor sie 2012 nach New York umzog und dort Fotografin für die englischsprachige Epoch Times wurde. Danach kam sie zum Verkaufsteam.

Durch die Arbeit bei Epoch Times konnte Deborah rasche Kultivierungsfortschritte erzielen und ihre tief verwurzelten menschlichen Anschauungen verändern. Durch diese Erfahrung wurde ihr die Wichtigkeit der Errettung von Lebewesen bei der gleichzeitigen eigenen Kultivierung noch stärker bewusst. In diesem April durchbrachen sie und ihre Kollegen des Verkaufsteams die Verkaufszahlen der Zeitung.

Die Fa-Konferenz dauerte von 09:30 Uhr bis 18:00 Uhr. Danach verließen die Praktizierenden den Konferenzort und verabschiedeten sich voneinander, um zu neuen Durchbrüchen auf ihrem Kultivierungsweg aufzubrechen. Die Erklärung des Fa durch den Meister und die Erfahrungsberichte der Mitpraktizierenden ließen sie darüber nachdenken, wie sie sich fleißiger kultivieren können, das Fa solider lernen, menschliche Eigensinne loslassen, bedingungslos miteinander kooperieren und Lebewesen erretten.

  • Veröffentlicht am:
  • 23.05.2013
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Deutschland, Frankfurt: Austritte aus der KPCh bei den Aktivitäten zum Welt Falun Dafa Tag

Von einer Minghui-Reporterin

(Minghui.org) Bei den Aktivitäten zum Welt Falun Dafa Tag am 11. Mai im Zentrum von Frankfurt hörten sich viele Touristen aus Festlandchina die Erklärungen der Praktizierenden zu den Hintergründen der Verfolgung an. Anschließend traten sie aus den Organisationen der KPCh aus.

Die friedliche Übungsvorführung, das angebotene Lotusblumenfalten, Kalligraphie sowie die Flötendarbietung zogen viele Passanten an. In der Nähe saß ein junges chinesisches Paar auf einer Bank und schaute den Aktivitäten zu. Ein Praktizierender gab ihnen zwei Flyer über die Hintergründe von Falun Dafa. Beim Gespräch erfuhr der Praktizierende, dass sie aus China kommen und derzeit Europa bereisen. Er erzählte ihnen von der Verbreitung von Falun Dafa in über 100 Ländern und Regionen und von den Fakten der sogenannten Selbstverbrennung auf dem Tiananmen-Platz in Peking im Jahr 2001 sowie den „Drei Austritten“. Sie hörten sich alles ruhig an und nickten. Danach stimmten sie zu, mit einem Decknamen aus den Organisationen der KPCh auszutreten, und bedankten sich bei dem Praktizierenden für diese Möglichkeit.

Am Mittag kam ein junger Mann aus Peking zum Stand der Praktizierenden. Er erhielt ein Informationsblatt mit Erklärungen, was Falun Dafa ist. Sofort begann er, es zu lesen, und meinte dann, dass er das schon kenne, weil er jeden Tag mit Hilfe der Anti-Blockade-Software die betreffenden Webseiten besuche. Ein Praktizierende fragte ihn, ob er einmal irgendeiner Organisation der KPCh beigetreten sei. Er antwortete, er sei bei den Jungen Pionieren gewesen, aber in späteren Jahren ausgetreten. Der Praktizierende sagte ihm, dass er den damals abgelegten Eid unter dem rotem Halstuch unbedingt löschen müsse. Zum Schluss war der Chinese mit dem Decknamen, den der Praktizierende ihm vorschlug, einverstanden und gab die Erklärung zum Austritt ab. Die Sätze: „Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht sind gut“ wollte er sich gut merken.

Ein junges Paar aus der Provinz Henan, Festlandchina, sah den Stand und fotografierte ihn. Als ein Praktizierender ihnen einen Flyer geben wollte, reagierten beide zuerst nervös und äußerten, dass sie sich nicht in Politik einmischen würden. Sie fragten dann nach dem Weg zum Main und wollten gehen. Der Praktizierende zeigte ihnen den Weg und begleitete sie ein Stück. Dabei erklärte er ihnen die Wichtigkeit des Austritts noch einmal ausführlicher: „Aus den Organisationen der KPCh auszutreten, bedeutet nicht, sich in die Politik einzumischen, sondern das Gegenteil ist der Fall, man trennt sich von der schmutzigen Politik der KPCh. Der Atheismus der KPCh zerstört die Moral der Menschen. Innerhalb von mehreren dutzenden Jahren ist die Moral in Festlandchina vollständig zusammengebrochen. Die Menschen behandeln die anderen wie Feinde, die Lebensmittel sind vergiftet usw.… wenn es so weiter geht, ist es sehr gefährlich. Die jetzigen natürlichen und menschlichen Katastrophen in China sind Warnungen des Himmels, denn die KPCh – das steht fest – wirde wegen ihrer bösartigen Verbrechen vom Himmel vernichtet. Jetzt ist die Zeit, sich von ihr zu trennen, um nicht mit ihr ins Grab zu gehen. Die Falun Dafa-Praktizierenden trachten nicht nach Ruhm und persönlichen Interessen. Das, was ihnen am Herzen liege, ist die Sicherheit der Menschen.“ Nun war den beiden die Bedeutung eines Austritts klar und sie traten aus den Organisationen der KPCh aus.

  • Veröffentlicht am:
  • 23.05.2013

Todesmeldung: Guo Xiaowen im Gefängnis von Jinzhong, Provinz Shanxi zu Tode gefoltert

Von einem Minghui-Korrespondenten aus der Provinz Shanxi, Festlandchina

(Minghui.org) Der Falun Gong-Praktizierende Guo Xiaowen, 40 Jahre alt, aus dem Dorf Shangwang, Bezirk Xiangyuan wurde um den 6. März 2013 herum in das Gefängnis von Jinzhong gebracht (auch bekannt als Nr. 1 Gefängnis von Shanxi). Nur wenige Tage später starb er, es war der 12. März 2013.

Seine Familienangehörigen sahen zwei rote Flecken auf seinem Kopf, als sie von seinem Leichnam Abschied nahmen. Als sie ihm seine Kleider ausziehen und ihn weiter untersuchen wollten, hinderten die Wachen sie daran und jagten sie weg. Sie konnten ihn nur wenige Minuten sehen.

Guo Xiaowen hinterlässt seine Frau, seine über 70-jährigen Eltern und seinen 10-jährigen Sohn.

Herr Guo wurde im Juli 2012 verhaftet, weil er per Internet über die Fakten und näheren Zusammenhänge über Falun Gong aufklärte. Man inhaftierte ihn in Xiangyuan und verurteilte ihn dann zu drei Jahren Gefängnis. Etwa am 6. März 2013 wurde er in das Gefängnis von Jinzhong gebracht, wo er geschlagen, einer Einzelhaft unterzogen, zwangsernährt und brutal gefoltert wurde.

Anstelle der direkten Benachrichtigung der Familie über seinen Tod benachrichtigte das Gefängnis zuerst den Ausschuss des Dorfes darüber. Die Familie wurde erst am 13. März informiert. Das Gefängnis gab „Tod durch natürliche Ursachen“ als Todesursache an. Als die Familie zum Gefängnis ging, um seinen Leichnam zu sehen, erlaubten die Wachen ihnen nicht, Fotos zu machen, und nahmen ihnen ihre Handys weg. Um die Wahrheit zu vertuschen brachte das Gefängnis den Leichnam zum Landkreis Yuci, damit der Fall ungeklärt blieb.

Laut Praktizierenden, die im Gefängnis von Jinzhong inhaftiert waren, benutzt das Gefängnis die Häftlinge rücksichtslos als persönliche Wachen für die Verfolgung der Praktizierenden. Die Wächter sagen ihnen ganz offen, sie sollen „die Praktizierenden mutig kontrollieren“ und die Wächter würden die „Verantwortung übernehmen, wenn etwas schief geht“.

Der Praktizierende Wu Baoshan von Houma wurde von der Wache der Station 15 namens Wei Dong geschlagen und verletzt. Wei befahl den Insassen Li Fengzhi (ein verurteilter Mörder), Hu Fengjun und Zhao Guisheng, die Praktizierenden 24 Stunden am Tag zu schikanieren. Sie folterten den Praktizierenden Mao Xiuyun von Wutai brutal, bis seine Beine massiv angeschwollen waren. Der Praktizierende Liu  Derun von Shuozhou hatte Wunden am ganzen Körper, nachdem er von Li, der ein mit Gummi überzogenen Schlagstock verwendete, geschlagen worden war.

Der Praktizierende Lu Haixing, 45 Jahre, wurde am 10. Januar 2012 zu Tode gefoltert. Lesen Sie hierzu bitte den folgenden Bericht:
„Ingenieur Lu Haixing im Gefängnis von Jinzhong getötet (Foto)http://en.minghui.org/html/articles/2012/1/21/130862.html

  • Veröffentlicht am:
  • 23.05.2013

Herr Liao Zhijun und Herr Lei Zhiyong im Jinshi Gefängnis gefoltert und schlimm misshandelt

Von einem Minghui-Korrespondenten aus der Provinz Hunan, China

(Minghui.org) Das Jinshi Gefängnis in der Provinz Hunan ist auch als Cendan Farm bekannt. Es liegt in Baiyangdi, Stadt Jinshi und ist eines der Hauptgefängnisse der Provinz Hunan. Mehr als 30 Falun Gong-Praktizierende sind dort eingesperrt. Nachstehend berichten wir über die Verfolgung, die Herr Liao Zhijun und Herr Lei Zhiyong dort erdulden mussten.

Vater und Sohn im Jinshi Gefängnis eingesperrt

Herr Liao Zhijun arbeitete bei der Zugaufsicht in der Bahnstation Chenzhou. Sein Vater, Herr Liao Songlin, ist 72 Jahre alt und auch ein Falun Gong-Praktizierender. Die beiden wurden im Mai 2008 von Beamten der Staatssicherheitsabteilung Chenzhou rechtswidrig festgenommen. Herr Liao Songlin wurde zu vier Jahren und Herr Liao Zhijun zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. Beide sind im Jinshi Gefängnis eingesperrt.

Die Praktizierenden werden dort von Insassen 24 Stunden pro Tag überwacht. Sie dürfen Falun Gong nicht praktizieren, nicht über Falun Gong reden oder lesen und auch keinen Stift oder Zettel berühren. Sie müssen sich sogar eine Genehmigung ihrer überwachenden Insassen holen, wenn sie die Toilette benutzen möchten. Der Insasse Zhang Fanghua wird von den anderen auch „böser Junge“ genannt. Ermutigt vom Chef der Gefängniserziehungsabteilung Luo Hua, fluchte Zhang wiederholt auf die Falun Gong-Praktizierenden und war einer der Hauptverbrecher, die an den Schlägen des betagten Luao Songlin beteiligt waren.

Am 6. März 2009 widersetzte sich Liao Zhijun einer Leibesvisitation. Der stellvertretende Leiter der ersten Abteilung, Xiao Jian, befahl den Insassen, seine Kleidung auszuziehen und ihn zu schlagen. Seine Oberschenkel waren auf der Innenseite aufgrund der Schläge offen. Xiao befahl den Insassen Herrn Liao über zehn Stunden lang die Hände hinter den Rücken auf ein Bett zu fesseln bis er zustimmte, harte Arbeit zu leisten.

Herr Liao wurde am 28. Mai 2011 in eine Einzelgehirnwäschezelle in der fünften Abteilung gebracht. Ursprünglich unterlag er nur den Gefängniswärtern, die versuchten ihn mit Hasspropaganda gegen Falun Gong einer Gehirnwäsche zu unterziehen. Auch nach zwei Tagen durfte er sich noch nicht waschen oder schlafen. Um 23:00 Uhr begann eine neue Runde von „Gesprächen“ und dauerte bis 2:00 Uhr an. Der Raum war mit Postern gefüllt, die Meister Li, den Begründer von Falun Gong, verleumdeten. Infolge der intensiven Misshandlungen war Herr Liao körperlich und geistig erschöpft.

Mittelschullehrer wurde gefoltert

Herr Lei Zhiyong, 44 Jahre alt, war Lehrer an der ersten Mittelschule des Bezirks Lanshan in der Stadt Yongzhou, Provinz Hunan. Er wurde im Juni 2002 zu sechs Jahren Haft verurteilt und kam im März 2003 vom Changsha Gefängnis in die achte Abteilung des Jinshi Gefängnisses.

Im heißen Sommer im Juni 2004 rasierten die Wärter Herrn Leis Kopf, zwangen ihn, die Gefängnisuniform zu tragen und ließen ihm durch den Gefängnisarzt Wu Yu unbekannte Drogen injizieren. Dann befahlen sie den Insassen, einen langen Militärwintermantel über Herrn Lei zu legen und hängten ihm einen 40 Pfund schweren Sack um den Hals; sie zogen und schoben ihn, um ihn zu zwingen, barfuß auf dem heißen Boden zu laufen. Danach zerrten sie ihn in ein Büro und zwangen ihn in eine kopfüber Position. Zwei Gruppen von Insassen schnappten sich dann je einen Fuß und zerrten diese in entgegengesetzte Richtung. Herr Lei verlor aufgrund dieser Folterung das Bewusstsein.

Während des Eissturms im Januar 2008 benutzten die Agenten des Büros 610, Zhou Ningjun, Song Jianjun und Wang Yadong, Strafmilderung, um Insassen anzustiften, Herrn Lei erneut zu foltern. Die Insassen überwachten ihn 24 Stunden lang und hängten ihn aus dem Fenster. Sie hängten ihn in ein Lagerhaus, zogen ihm seine Hose aus und wechselten sich ab, ihn mit Bambusbesen zu schlagen. In seine Wunden streuten sie Salz und Öl und rieben sie damit ein.

Herr Lei überlebte die Folter und wurde schließlich Ende 2008 entlassen.

  • Veröffentlicht am:
  • 23.05.2013