New York: Versammlung vor der UN zeigt die Verbrechen der Kommunistischen Partei Chinas auf und unterstützt die Millionen, die aus der KPCh ausgetreten sind (Fotos)

Von Lan Ling

(Minghui.org) Am Nachmittag des 17. Mai 2013 versammelten sich Tausende von Falun Gong-Praktizierenden und Menschen aller Gesellschaftsschichten am Platz vor dem Hauptquartier der Vereinten Nationen in New York. Die Versammlung rief die internationale Gemeinschaft auf, die wahre Natur der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) zu erkennen und die brutale Verfolgung von Falun Gong durch sie zu stoppen, insbesondere das schreckliche Verbrechen des Organraubs an lebenden Praktizierenden. Auch unterstützte sie die mehr als 138 Millionen Chinesen, die aus der KPCh und den ihr zugehörigen Organisationen ausgetreten sind.

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Die Versammlung vor dem UN Hauptquartier zeigt die Verbrechen der Kommunistischen Partei Chinas auf und unterstützt diejenigen, die aus der KPCh ausgetreten sind

Der Abgeordnete des US Repräsentantenhauses Chris Smith schickte anlässlich der Versammlung eine Grußbotschaft, in der er äußerte, dass es nicht akzeptabel sei, wenn Millionen von Praktizierenden, die einfach den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht folgten, eingesperrt sind. Er schrieb, dass jüngste Informationen zeigen, dass die Verfolgung in China eskaliert ist und versicherte, dass seine Bemühungen, die Verstöße gegen die Menschenrechte durch das chinesische kommunistische Regime aufzuzeigen, nicht enden würden.

Ein Falun Gong-Praktizierender berichtete, dass das kommunistische Regime in den vergangenen vierzehn Jahren bei der Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden die niederträchtigsten und boshaftesten Mittel eingesetzt habe. So habe die Verfolgung das letzte Bisschen traditioneller chinesischer Kultur, das in China noch existierte, zerstört. Die Moral sinke exponentiell und immer mehr Chinesen seien verwirrt und gleichgültig geworden.


Frau Zhao Shuhuan zeigt in ihrem persönlichen Erfahrungsbericht die blutige Verfolgung von Praktizierenden im Masanjia Arbeitslager auf

Frau Zhao Shuhuan ist eine Falun Gong-Praktizierende und erst vor kurzem aus China in die USA gekommen. Sie war sieben Monate lang im Masanjia Arbeitslager eingesperrt und hat unmenschliche Folterungen erlitten, wie Schlafentzug und von fünf bis sechs Männern stundenlang geschlagen zu werden. Sie erklärte, dass die chinesischen Polizisten nicht nur Praktizierende foltern, sondern auch Lügen fabrizieren, um die Öffentlichkeit zu täuschen. Sie gab ein Beispiel von Videoaufnahmen im Lager für einen Propagandafilm, wo ein Wärter einer älteren Falun Gong-Praktizierenden eine Schüssel mit Nudeln überreicht und dabei schmeichelt: „Ich betrachte dich als meine eigene Mutter. Du bist jetzt meine Mutter.“ Sobald der Videodreh vorbei war, nahm der Wärter die Schüssel weg und machte mit seinen Misshandlungen weiter. Doch das Video wurde im Fernsehen gezeigt, damit alle glauben, dass die Lagerwärter „auf die Falun Gong-Praktizierenden achten“. Frau Zhao sagte: „Masanjia ist ein bösartiger Ort. Die Lagerwärter sind unmenschliche Schläger.“

Frau Ge Lifang von der Großen Koalition Schikanierter Chinesen sagte, dass die Menschen unter der Kontrolle der KPCh keine menschliche Würde besitzen würden. Sie meinte, dass nur die Auflösung der KPCh den Menschen die Würde eines Lebewesens wieder geben könne.

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Doktor Damon Noto, Sprecher der Ärzte gegen Zwangsorganentnahmen, sprach bei der Versammlung

Doktor Damon Noto, Sprecher der Ärzte gegen Zwangsorganentnahmen [DAFOH] hielt auf der Versammlung eine Rede und wies darauf hin, dass es in China viel mehr Organtransplantate gäbe als dokumentierte Spender. Seine Vermutung sei, dass es eine große, nicht belegte menschliche „Organbank“ gibt, die benutzt wird, um Organe für Transplantationen bereit zu stellen. Es ist bestätigt, dass die Zunahme der Transplantationen in China mit der Verfolgung von Falun Gong korrespondiert, als Hunderte oder Tausende von unschuldigen Falun Gong-Praktizierenden verhaftet wurden oder einfach verschwanden.

Gegenwärtig haben immer mehr Menschen die wahre Natur des kommunistischen Regimes erkannt. Vizepräsidentin Natalie Ng der Europäischen Menschenrechtsvereinigung schilderte, dass sie Regierungsbeamte in Deutschland, Schweden und der USA kontaktiert habe, um die Angelegenheit des Organraubs in China zu untersuchen. Die Beamten der Außenministerien dieser Länder bestätigten, dass der Organraub in China existiert. Sie erklärte: „Sie alle denken darüber nach, wie sie das Verbrechen der Organraubs stoppen können.“ that the only way the CCP will stop its violence is when it is disintegrated.

Vorsitzender Tang Bojiao von der Chinesischen Friedensföderation sagte, er sei überzeugt, dass die KPCh ihre Verbrechen erst dann beenden werde, wenn sie aufgelöst wird. Er sagte: „Immer mehr Menschen sind gegen Kontrolle durch Gewalt. Die Anzahl nimmt zu. Eines Tages, wenn alle Menschen für Gerechtigkeit aufstehen, wird sich die kommunistische Partei auflösen.“

Frau Teresa Chu, Sprecherin der Falun Gong Menschenrechts-Anwaltsgruppe, gab auf der Versammlung zu bedenken: „Das kommunistische Regime hat sich um die Aufnahme als ständiges Mitglied in der UN Menschenrechtskommission beworben. Die Mitgliedsstaaten der UN sollten keine Hoffnung hegen, dass sich das kommunistische Regime ändert und sie sollten keine Komplizen ihrer Verbrechen gegen die Menschlichkeit werden.“

Auch Jeremy Taylor, Direktor der Föderation der Rechte der Frauen in Asien, sprach auf der Versammlung.

Im Verlauf der Versammlung traten mehr als zehn Chinesen aus der KPCh und den ihr zugehörigen Organisationen aus und erhielten ein Zertifikat ihres Austritts. Dieses hielten sie glücklich hoch, erfreut, sich von der KPCh losgesagt zu haben.

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2013/5/19/140001.html
Chinesische Version:
各界纽约联合国前集会揭中共邪恶声援三退
Veröffentlicht am:
24.05.2013

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New York: Praktizierende versammeln sich vor der chinesischen Botschaft und rufen zu einem Ende der Verfolgung auf (Fotos)

Von Cheng Qing

(Minghui.org) Am Nachmittag des 17. Mai 2013 versammelten sich Falun Gong-Praktizierende aus der ganzen Welt vor der chinesischen Botschaft in New York und protestierten gegen die fast 14 Jahre andauernde Verfolgung von Falun Gong in Festlandchina.

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Falun Gong-Praktizierende protestieren gegen die Verfolgung von Falun Gong vor der chinesischen Botschaft in New York

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Falun Gong-Praktizierende protestieren gegen die Verfolgung von Falun Gong vor der chinesischen Botschaft in New York

Die Falun Gong Praktizierenden zeigten unter anderem Transparente mit der Aufschrift „Stoppt die Verfolgung von Falun Gong“, „Falun Dafa ist großartig“ in Englisch und Chinesisch. Außerdem zeigten sie Fotos von Falun Gong-Praktizierenden, die der Folter durch das kommunistische Regime ausgesetzt sind, und sprachen mit den Passanten über die Verfolgung.

Frau Huang, eine der Koordinatoren dieser Veranstaltung, sagte: „Inzwischen sind es so viele Jahre, seit die Kommunistische Partei China Falun Gong unterdrückt und verfolgt. Aber auch in anderen Ländern versucht das kommunistische Regime, Falun Gong innerhalb der chinesischen Gemeinde zu schikanieren. Wenn zum Beispiel Falun Gong-Praktizierende Veranstaltungen organisieren, beauftragt das chinesische Konsulat einige Gruppen, um zu stören, und verbreitet Lügen, die Falun Gong verleumden. Falun Gong-Praktizierende sind heute hier, um gegen die verabscheuungswürdigen Taten der kommunistischen Partei mit friedlichen Mitteln zu protestieren.“

Zusätzlich zu der Großveranstaltung an diesem besonderen Tag versammelten sich im Vorfeld der Internationalen Fa-Konferenz in New York Falun Gong-Praktizierende vor der Botschaft, um die Fakten und Hintergründe der Verfolgung bekannt zu machen und die Verfolgung zu entlarven.

Frau Huang glaubt, dass die Verfolgung von Falun Gong die Moral der Chinesen beschädigt und somit jeder Opfer ist. Sie hofft inständig, dass noch mehr Menschen die Lügen der kommunistischen Partei durchschauen.

Martin aus Wien ist Ingenieur bei einem namhaften Telekommunikationsunternehmen in Österreich. Er und seine Frau begannen im Jahre 1997 mit dem Praktizieren von Falun Gong. Dies ist bereits das fünfte Mal, dass sie an den Protesten in New York teilnehmen. Martin erklärte, dass er von Europa nach New York gekommen sei, um den Amerikanern bei ihrem Aufruf für ein Ende der Verfolgung zu helfen.

Shufen aus Frankreich beteiligte sich auch an dem Protest. Sie sagte: „Die Kommunistische Partei China verfolgt Falun Gong nun schon 14 Jahre lang. Ich hoffe, dass die Mitglieder der kommunistischen Partei, die Behörden und die Polizei, die in die Verfolgung involviert sind, die Fakten lernen und ihre Beteiligung an der Verfolgung stoppen.“

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2013/5/19/139995.html
Chinesische Version:
法轮功学员纽约中领馆前呼吁制止迫害(图)
Veröffentlicht am:
23.05.2013

Foltermethoden, die an Falun Gong-Praktizierenden in der Drogenentzugsklinik Harbin angewendet werden (Bilder)

(Minghui.org) 2002 waren in der Drogenentzugsklinik Harbin viele weibliche Falun Gong-Praktizierende eingesperrt. Während des 16. nationalen Kongresses der Kommunistische Partei Chinas (KPCh) folterten die gewissenlosen Wärter die Praktizierenden intensiv und setzten sie einer Gehirnwäsche aus, um die „Umerziehungsquote“ zu erfüllen, die von den Vorgesetzten vorgegeben war. Alle Praktizierenden, die sich weigerten, ihren Glauben an Falun Gong aufzugeben, wurden in den Keller gebracht und grausam gefoltert.

Die Beamten und Wärter des Lagers verwendeten über 100 verschiedene Foltermethoden, einschließlich Totenbett, Aufhängen an Handschellen, Bodenfesseln, Schläge mit elektrischen Schlagstöcken, Überschütten mit Urin und Fäkalien, lebende Mäuse in ihre Kleidung stecken, nackt ausziehen und Fesseln an ein Metalltor durch das Strom fließt.

An Handschellen aufgehängt

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Folterdarstellung: An einer Hand aufgehängt mit nur den Zehenspitzen auf dem Boden

Halb in der Hocke sitzen mit beiden Händen hinter dem Rücken gefesselt

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Folterdarstellung: Halb in der Hocke sitzen mit beiden Händen mit Handschellen hinter dem Rücken gefesselt. Das Opfer kann weder gerade stehen noch ganz in die Hocke gehen

Mit beiden Händen hinter dem Rücken gefesselt aufgehängt


Folterdarstellung: Mit beiden Händen hinter dem Rücken gefesselt aufgehängt, sodass nur die Zehen den Boden berühren

Erfrieren


Folterdarstellung: Erfrieren. Das Opfer wird hinter dem Rücken gefesselt und während der kältesten Wintermonate lange Zeit im Freien aufgehängt, wobei nur die Zehen den Boden berühren. Davor wird es mit kaltem Wasser übergossen

An einem Balken aufgehängt


Folterdarstellung: An einem Balken aufgehängt. Das Opfer wird an den Händen aufgehängt, wobei der ganze Körper in der Luft hängt

An ein Metalltor gefesselt


Folterdarstellung: An ein Metalltor gefesselt. Das Opfer wird an ein Metalltor gefesselt,
durch das Strom fließt

Zwangsernährung


Folterdarstellung: Zwangsernährung. Das Opfer wird mit konzentrierter Salzlösung,
Chili Suppe usw. zwangsernährt

Gefesselt und geschlagen


Folterdarstellung: Gefesselt und geschlagen. Das Opfer wird gefesselt, grausam geschlagen
und manchmal mit elektrischen Schlagstöcken geschockt

Schläge


Folterdarstellung: Schläge, normalerweise von mehr als einer Person

Eisenstuhl


Folterdarstellung: Eisenstuhl: Das Opfer wird in eine kleine Zelle gebracht, an einen Eisenstuhl gefesselt.
Dabei wird sein gesamter Körper von einem mit Ketten befestigten Eisenstab fixiert

Bodenfessel

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Folterdarstellung: Bodenfessel. Das Opfer wird in die Achseln, Brust und Oberschenkel gezwickt

Bodenfessel und mit elektrischen Schlagstöcken geschockt


Folterdarstellung: An den Boden gefesselt und mit elektrischen Schlagstöcken geschockt

Schleifen

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Folterdarstellung: Schleifen. Das Opfer wird an den Beinen die Treppe hinunter geschleift, was zu tiefen, blutigen Fleischwunden am Rücken führt, manchmal bis auf den Knochen

Totenbett


Folterdarstellung: Das Totenbett, auch „hoher Raum“ genannt. Das Opfer wird an ein Metallbett gefesselt und nackt ausgezogen. Manchmal schocken die Wärter das Opfer mit elektrischen Schlagstöcken an Brust und Genitalien

Aufgehängt unter Strom gesetzt. Das Opfer wird an beiden Händen aufgehängt, mit den Füßen auf dem nassen Boden. Durch seinen Körper wird Strom geleitet.

Ein Wasserbecken auf dem Kopf tragen. Das Opfer wird an den Boden gefesselt mit einem gefüllten Wasserbecken auf dem Kopf. Es wird geschlagen, wenn es Wasser verschüttet.

Mäuse in die Kleidung geben. Das Opfer wird barfuß an eine Matte mit Stacheln gekettet. Lebende Mäuse werden in seine Kleidung gesteckt und es wird geschlagen, wenn es schreit.

Mit Urin und Fäkalien überschüttet. Das Opfer wird an den Boden gefesselt während ihm die Wärter einen Eimer voller Urin und Fäkalien über seinen Kopf schütten. Der Eimer wird auf seinem Kopf gelassen während es mit mehreren elektrischen Schlagstöcken geschockt wird.

Geisterhaarschnitt. Dem Opfer werden uneben die Haare geschnitten mit rasierten Flecken durch die man die Kopfhaut sieht.

Über den Kopf steigen. Wärter und kriminelle Mitgefangene steigen mit einem oder beiden Beinen über den Kopf des Opfers. Dies ist äußerst beleidigend.

Liste der Lagerbeamten und Wärter (von 2002):

Liu, Direktor
Chen Guiqing, stellvertretender Direktor
Zhang Ping, Teamleiter
Zhao Wei, Leiter der Gruppe Nr. 1
Liu Wei, stellvertretender Leiter der Gruppe Nr. 1
Ning Lixin, politischer Direktor der Gruppe Nr. 1
Li Quanming, Leiter der Gruppe Nr. 2
Wang Limei, stellvertretender Leiter der Gruppe Nr. 2
Zhang Li, politischer Direktor der Gruppe Nr. 2

  • Veröffentlicht am:
  • 24.05.2013

Laizhou Polizei verhaftet zwei Frauen

Von einem Minghui-Korrespondenten aus der Provinz Shandong, Festlandchina

(Minghui.org) Am 18. April 2013 verhafteten Beamte der Polizeiwache in Pinglidian Laizhou, Provinz Shandong, Frau Wu Jiangli und Frau Lu Aizhi. Die beiden Praktizierenden wurden im Gefängnis inhaftiert. Die Wachen erpressten auch Geld von ihren Familien.

Am 18. April 2013 um etwa 10 Uhr wurden Frau Wui und Frau Lu, beide aus der Stadt Zhuqiao, von einem 60-jährigen Mann in Pinglidian angezeigt, wie sie mit den Menschen über Falun Gong sprachen. Beamte der Polizeiwache Pinglidian kamen und stoppten sie auf der Straße. Mit Einwilligung eines Passanten drückte die Polizei die beiden Frauen hinunter, fesselte sie und zerrte sie in das Polizeifahrzeug. Die Hände der beiden Praktizierenden bluteten während sie herunter gezogen wurden.

Auf der Polizeistation von Pinglidian, schlug die Polizei Frau Wu mehrmals, weil sie nicht auf ihre Forderungen eingehen wollte. Sie nahmen gewaltsam Fingerabdrücke von ihr. Luan von der Polizeistation in Zhuqio, Liu Jingbing von der Staatssicherheit in Laizhou und ein anderer Offizier brachten dann die beiden Praktizierenden ins Gefängnis von Laizhou.

Am 24. April 2013 besuchten ihre Familien sie. Sie berichteten, dass Li Kecheng, der Wärter im Dienst, ihnen nicht erlaubt hätte, sie zu besuchen, wenn sie keine „Einlassgebühr“ bezahlen würden. Frau Lu Ai’s Familie musste über 200 Yuan bezahlen, während Frau Wu’s Familie gezwungen war, 500 Yuan für den Besuch zu zahlen. Trotzdem wurde ihnen nur ein Fünf-Minuten-Besuch gestattet. Li Keqiang schleppte die Praktizierenden weg, nachdem sie nur ein paar Worte mit ihren Familien wechselten.

Frau Wu unterstützt ihre Großfamilie. Ihre beiden Schwiegereltern sind taub. Ihr Kind ist in der Schule und ihr Mann ist ein Fahrer in einer anderen Stadt. Es gibt niemanden, der sich seit der Verhaftung von Frau Wu um das Kind und die älteren Familienmitglieder kümmert.

Unvollständige Liste der Abteilungen und des zuständigen Personals:
Pinglidian Polizeiwache in Laizhou Wu Qipei: +86-18865662999 (Mobil)
Polizeiwache in Zhuqiao: +86-535-2391041
Polizeistation in Laizhou: +86-535-2289231
Staatssicherheit in Laizhou: +86-535-2212650
Gefängnis in Laizhou: +86-535-2221931

  • Veröffentlicht am:
  • 24.05.2013

Nach einem Schlaganfall steigt mein Vater alleine die Treppe runter und geht spazieren

Von einem Praktizierenden aus der Provinz Liaoning, Festlandchina

(Minghui.org) Meine drittjüngste Schwester und ich begannen Falun Gong zu praktizieren, nachdem die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) die Verfolgung 1999 gestartet hatte. Wir beide haben sowohl geistig als auch körperlich vom Praktizieren profitiert. Hier möchte ich von den Wundern erzählen, die unsere Familie erlebt hat, seit unser Vater begonnen hat, das Buch „Zhuan Falun“ (Li Hongzhi) zu lesen.

Mein Vater ist 89 Jahre alt. Im Herbst letzten Jahres verzerrte sich sein Gesicht plötzlich und er verlor auf der linken Körperseite jegliches Gefühl. Die Krankenhausärzte bestätigten, dass er einen Schlaganfall erlitten hatte. Nach einem 15-tägigen Krankenhausaufenthalt blieb er nur einen Tag zu Hause, bevor sich sein Zustand wieder verschlechterte und er ins Krankenhaus zurückgebracht werden musste. Als sich sein Gesundheitszustand nach der Behandlung nicht mehr verbesserte, waren alle unsere Familienmitglieder sehr besorgt, auch mein Vater war sehr besorgt.

Meine Schwester und ich beschlossen, meinem Vater Falun Gong vorzustellen, obwohl er ein hochrangiges Mitglied der KPCh war und normalerweise alles mied, was die KPCh nicht gutheißt. Aber dieses Mal entschied er sich schließlich wegen seiner schlechten Gesundheit, seine Meinung zu ändern und uns zuzuhören. Später rief er sogar aus: „Falun Gong ist gut! Ich werde aus der KPCh austreten!“

Auf eigenen Wunsch meldeten wir unseren Vater im Krankenhaus ab. Nach drei Tagen zu Hause fing er an, das “Zhuan Falun“ zu lesen. Er fühlte sich noch nicht gut genug, um eine der Übungen zu praktizieren, sodass er sich nur auf das Studium des Buches konzentrierte. Ich war erstaunt, dass mein Vater nach nur drei Tagen des Fa-Lernens schon eine deutliche Verbesserung seiner Gesundheit verspürte.

Eines Tages, als meine drittjüngste Schwester auf dem Weg zu unserem Haus war, sah sie von Weitem einen älteren Mann bei einem Spaziergang. Diese Person ähnelte sehr unserem Vater, aber meine Schwester dachte, dass er es nicht sein könne, da er kurz zuvor einen schweren Schlaganfall gehabt hatte und nicht mehr ohne Hilfe aus dem Bett steigen konnte. Wie hätte er dann vom fünften Stock eines Mehrfamilienhauses zu Fuß nach unten gehen können? Aber als sie näher kam, erkannte sie, dass es doch ihr Vater war. Aufgeregt hüpfte sie auf und ab und rief aus: „Es ist ein Wunder!“ Unser Vater hatte erst seit zehn Tagen „Zhuan Falun“ gelernt.

Danach hielt mein Vater daran fest, jeden Tag die Falun Gong Bücher zu lesen und die Übungen zu praktizieren. Seine Gesundheit und sein Verhalten verbesserten sich daraufhin tiefgreifend. Jetzt ist er nicht mehr aufbrausend und viel rücksichtsvoller anderen gegenüber. Und auf seinem Kopf beginnen nun schwarze Haare nachzuwachsen anstelle der grauen.

  • Veröffentlicht am:
  • 23.05.2013