Den 14. Welt Falun Dafa Tag feiern: Geschichten aus dem Jiusi Krankenhaus

Von einem Praktizierenden in der Stadt Nanchang, Provinz Jiangxi

(Minghui.org) Vor zwei Tagen, als ich meine Habseligkeiten aufräumte, fand ich einen Brief von meinem Vater, den er am 16. Oktober 1998 geschrieben hatte. Er schrieb: „Vor ein paar Tagen habe ich Xinjiang (mein Schwager) vorgeschlagen, das Zhuan Falun (Li Hongzhi) zu lesen. Er hatte sich bereits ein Exemplar besorgt und es gelesen, aber jetzt hat er eine weitere Ausgabe und liest es noch einmal.“

Der Brief meines Vaters erinnerte mich an die Beliebtheit von Falun Dafa (auch Falun Gong genannt) in China zu dieser Zeit, und er brachte kostbare Erinnerungen zurück und wunderbare Geschichten.

Es war so, wie der Meister sagte:

„Dafa weit verbreitet.
Solche davon gehört, suchen nach ihm,
solche, die das Fa erhalten, freuen sich.
Die Kultivierenden mehren sich, unzählbar.“
(Li Hongzhi, Den Meister verehren, 08.12.1995, in: Essentielles für weitere Fortschritte I)

Mein Vater wurde nach dem Lernen von Falun Dafa gesund

Apropos mein Vater, er hatte zu Beginn des Jahres 1998 einen schweren Fall von Nasenbluten. Die Behandlung im Krankenhaus war unwirksam und sie endete mit einer leichten Gesichtslähmung. Die Ärzte schickten ihn dann zu einer Weiterbehandlung in eine andere Klinik. Er wurde im Jiusi Krankenhaus in Nanchang aufgenommen.

Zu der Zeit praktizierte ich Falun Dafa gerade zwei Jahre. Während mein Vater im Krankenhaus war, wollte ich ihm die Übungen beibringen, weil ich dachte, er würde von ihnen profitieren.

Wenn ich meinen Vater im Krankenhaus besuchte, erzählte ich ihm von Falun Dafa. In seinem Zimmer gab es zwei andere Patienten. Einer war Soldat und ein anderer junger Mann kam aus einem Vorortbezirk. Der junge Mann hatte eine schwere Erkrankung, war bettlägerig und wurde im Krankenhaus von seiner Frau betreut.

Ich sagte ihnen alles über die Menschen, die ich auf einem örtlichen Falun Dafa Übungsplatz getroffen hatte. Viele von ihnen waren unheilbar krank, aber alle wurden nach dem Lernen der Praktik gesund. Ich äußerte die Hoffnung, dass mein Vater und die anderen beiden Patienten auch die Praktik lernen und sich schnell erholen würden.

Ich erzählte ihnen die folgenden Geschichten:

„Bei unserer Arbeitseinheit gibt es einen Übungsplatz. Je nach Tag finden sich etwa 30 bis 100 Menschen dort ein. Die meisten von ihnen kommen zum ersten Mal, weil sie krank sind, und viele von ihnen haben sich nach dem Lernen der Praktik von ihren Krankheiten erholt.

Zwei Fälle zeichnen sich besonders aus. Der erste ist von einer 50-jährigen Frau, die von einem Dach fiel und danach gelähmt war. Sie brach sich das Steißbein und hatte ein Cauda- equina-Syndrom aufgrund des Sturzes. Sie war bettlägerig und konnte monatelang nicht einmal auf die Toilette gehen. Sie verrichtete ihre Notdurft im Bett.

Sie ließ sich in vielen Krankenhäusern behandeln, aber niemandem war es möglich, ihr zu helfen. Die Ärzte sagten ihrem Ehemann und ihrer Familie: ‚Es gibt keine Heilung für ihren Zustand. Der Sohn des Führers eines bestimmten Landes, dessen finanzielle Situation besser als Ihre ist, befindet sich in einer ähnlichen Situation. Er sitzt im Rollstuhl und wird nie wieder in der Lage sein, aufzustehen. Ihre Frau ist in der gleichen Situation.’

Einer ihrer Verwandten schlug vor, dass sie zu unserem Übungsplatz kommen sollte. Ihr Mann schob sie auf einem Fahrrad und kreuzte bei uns vor Ort auf. Er unterstützte sie, als sie sich gegen die Wand lehnte. Sie machte die Übungen mit viel Mühe und ihre Bewegungen waren nicht einmal genau. Allerdings half ihr der Meister: Einige Monate später war sie in der Lage, mit Hilfe von Krücken zu gehen.

Später ist sie die Krücken losgeworden und ging zu Fuß zum Übungsplatz, um die Übungen zu machen. Schließlich war sie in der Lage, sich selbst zu versorgen und viel Hausarbeit zu erledigen. Es war wirklich ein Wunder! Ihre Familie war dem Meister dankbar für die Errettung, und ihr Mann wurde auch Praktizierender.

Die zweite Geschichte handelt von einer 60-jährigen Frau aus der Provinz Hunan. Eine Seite ihres Körpers wurde durch eine Hirnthrombose gelähmt. Sie war nicht in der Lage zu gehen und konnte sich nicht selbst versorgen.

Ihre Tochter machte die Übungen mit uns und wollte, dass ihre Mutter sie lernte, so holte sie sie aus Hunan. Jeden Morgen brachten die Tochter und ihr Mann die ältere Dame zum Übungsplatz. Mit Hilfe des Meisters konnte sie einige Monate später zum Übungsplatz gehen.

Ihre Familie war glücklich, dass es ihr möglich war, sich wieder selbst zu versorgen und war dem Meister dankbar für ihre Errettung. Sechs Monate später kehrte sie nach Hunan zurück und fand einen Übungsplatz in der Nähe ihrer Wohnung.“

Außerdem erzählte ich meinem Vater und seinen Krankenhaus-Mitbewohnern von der heilenden Wirkung von Falun Dafa; auch brachte ich ihnen ein Exemplar des Zhuan Falun (Li Hongzhi) mit. Ich sagte: „Falun Gong ist anders als andere Qigong-Praktiken.

Der Meister sagte:

‚Menschen wirklich zu hohen Ebenen anleiten’ (Li Hongzhi, Zhuan Falun, Lektion 1: Menschen wirklich zu hohen Ebenen anleiten, Seite 1).

Er forderte die Praktizierenden auf, das Zhuan Falun oft zu lesen und sich nach den Prinzipien von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht zu kultivieren.“

Nachdem sie das Buch gelesen hatten, wollten sie die Übungen lernen. Sonntags brachte ich das Tonbandgerät und die Übungskassetten ins Krankenhaus, um ihnen die Übungen beizubringen. Der junge Mann war nicht in der Lage aufzustehen, und so beschloss seine Frau, sie zuerst zu lernen und sie dann ihren Ehemann zu lehren.

Wegen jedermanns Begeisterung, war mein Vater begierig, es auch zu lernen. Der Soldat war sehr ernst und achtete auf Details. Er kam nachher zu mir nach Hause, um mich zu bitten, seine Bewegungen zu überprüfen und sicherzustellen, dass sie richtig waren. Er wollte auch seine Eltern die Übungen lehren.

Mein Vater sagte, dass der Soldat jeden Morgen das Tonbandgerät angeschaltet und jeden angeleitet habe, die Übungen zu machen, bis alle drei Mitbewohner aus dem Krankenhaus entlassen wurden.

Nachdem mein Vater wieder aus dem Krankenhaus entlassen wurde, hörte er mit dem Üben auf, weil niemand da war, um ihn anzuleiten. Er las jedoch das Zhuan Falun, Erläuterung von Bedeutung des Falun Dafa, und Fa-Erklärung in Sydney 1999 zu Ende und erholte sich von der Krankheit.

Mein Vater war über 70 Jahre alt und noch in der Lage, auf dem Feld zu arbeiten und mehr als 200 Kilo Hirse die Treppe hinauf zu tragen. Er entledigte sich der Lesebrille, weil er sie nicht mehr brauchte. Ich denke, das ist wahrscheinlich der Grund, warum er so eifrig meiner Schwester und meinem Schwager empfahl, das Zhuan Falun zu lesen und die Übungen zu lernen, damit sie ein gesundes Leben bekämen.

Die Geschichte über die Frau eines jungen Mannes

Im Frühjahr 1999 erhielt ich einen Anruf von der Frau eines jungen Mannes. Sie war sehr froh, mir eine gute Nachricht mitzuteilen. Sie sagte: „Mein Mann und ich waren bereits zehn Jahre lang verheiratet und ich war nicht in der Lage, schwanger zu werden. Ich lernte Falun Dafa, während mein Mann ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Danach erholte er sich schnell von seiner Krankheit, und ich wurde schwanger, kurz nachdem er aus dem Krankenhaus entlassen wurde.“

Ich war sehr erfreut, als ich ihre guten Nachrichten hörte. Sie lud mich ein, sie zu besuchen. Ich stimmte dem Besuch zu, damit ich ihnen gratulieren könnte. An einem Sonntag nahmen ein anderer Praktizierender und ich den Bus in den Bezirk, wo sie lebten. Auf dem Weg dorthin hörten wir Dafa-Musik, Pudu und Jishi, und sangen Dafa-Lieder.

Zwei Stunden späten kamen wir am Haus des Paares an. Die Frau begrüßte uns aufgeregt und erzählte uns, dass das wegen der bevorstehenden Geburt sei. Sie teilte uns ihre Kultivierungserfahrungen mit und die Veränderungen, durch die sie gegangen war. Sie fühlte sich sehr glücklich und aufgeregt. Sie dankte dem Meister und äußerte den Wunsch, sich gut zu kultivieren. Ich freute mich sehr für sie.

Die Geschichte eines Soldaten

Mich kontaktierte mehrmals ein Soldat, nachdem er aus dem Krankenhaus entlassen wurde. Er sagte: „Ich erholte mich sich sehr schnell, seit ich Falun Dafa praktiziere, und ich übe noch nach der Rückkehr mit meiner Einheit.“

Ich fragte ihn: „Wie findest du Zeit zum Üben?“ Er antwortete: „Ich lese hauptsächlich das Zhuan Falun in den Abendstunden und wenn es beim Militär keine Gruppen-Aktivitäten gibt. Ich brachte meinen Eltern die Übungen bei, als ich sie besuchte, und die beiden üben jetzt auch.“

Er rief mich im Jahr 2000 an, um „Hallo“ zu sagen und dass er hoffe, dass ich nicht verfolgt werde. Ich hatte Angst, dass unser Gespräch seine Sicherheit beeinträchtigen würde, so sagte ich, dass ich in Ordnung wäre und bat ihn, mich nicht mehr zu kontaktieren. Seitdem haben wir den Kontakt verloren, aber ich bin mir sicher, dass er immer noch fest an den Meister und Dafa glaubt. Ich hoffe, dass er den Sinn des Lebens versteht und sich immer noch kultiviert.

Der Meister sagte:

„Die mit vorherbestimmten Verbindungen und Erleuchtungsvermögen,
werden einer nach dem anderen auf den Weg kommen und das Fa erhalten.
Das Orthodoxe und das Häretische erkennen, die wahre Schrift erhalten,
Körper leichter, Weisheit reicher, Herzen erfüllt.
Fahren mit dem Schiff des Fa, sorglos und gemächlich.“
(Li Hongzhi, Erleuchtung, 14.06.1995, in: Essentielles für weitere Fortschritte I)

In Zeiten der Gefahr führte und beschützte uns der Meister. Er führt uns immer vorwärts zu einem glatten Segeln. Ein Praktizierender sagte: „Wenn es nicht der barmherzige Schutz des Meisters wäre, hätten wir nicht den Ruhm, dem Meister bei der Fa-Berichtigung helfen zu dürfen.“

In den Tagen, als Dafa zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, verbreitete es sich von Mund zu Mund, von Person zu Person. Ich schätze wirklich jene Tage der persönlichen Kultivierung. Jetzt, da wir in der letzten Phase der Fa-Berichtigung sind, werde ich weiterhin dem Meister folgen und Lebewesen erretten. Ich begrüße die Ankunft der Fa- Berichtigung in der menschlichen Welt, Shen Yun und die Rückkehr des Meisters [nach China].

Danke, Meister! Ich vermisse den Meister, obwohl ich ihn nie getroffen habe. Heshi.

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2013/5/21/140046.html
Chinesische Version:
【庆祝513】九四医院里的故事
Veröffentlicht am:
25.05.2013

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Ehemalige Verbrecherin: Ich wurde im Judong Zwangsarbeitslager für Frauen brutal gefoltert, weil ich Falun Dafa folgte

(Minghui.org) Bevor ich Falun Dafa kennenlernte, wollte ich nichts anderes als mein Vergnügen. Um Geld zu verdienen, engagierte ich mich bei illegalen Aktivitäten und wurde deshalb verhaftet und landete im Gefängnis.

Im Gefängnis von Falun Dafa erfahren

Glücklicherweise wurde ich im Gefängnis mit Falun Dafa-Praktizierenden zusammengelegt. Nachdem ich einige Zeit mit ihnen zusammen war, war ich von ihrer Selbstlosigkeit und großen Nachsicht überrascht, denn sie haben sich weder gewehrt noch jemanden beschimpft.

Damals hatte ich alle möglichen schlechten Gewohnheiten und ich habe nie gut gesprochen oder richtig gehandelt. Praktizierende schauten weder auf mich herab, noch gingen sie mir aus dem Weg. Oft führten sie mich freundlich an und halfen mir. Sie halfen mir, viele Prinzipien, wie man ein guter Mensch sein kann, zu verstehen. Zum ersten Mal in meinem Leben verstand ich, warum ich ein guter Mensch werden wollte. Sie hatten mein Herz berührt. Ich sah durch diese Praktizierenden die Stärke von Dafa.

Ich glaubte zutiefst, dass Falun Dafa der einzige Weg war, meine schlechten Angewohnheiten loszuwerden und ich nur durch Falun Dafa ein wirklich guter Mensch werden konnte. Ich sehnte mich von ganzem Herzen danach, ein guter Mensch zu werden. Trotz der schrecklichen Umgebung im Gefängnis begann ich, ohne zu zögern Dafa zu praktizieren.

Verhaftet nachdem ich eine gute Person geworden war

Als ich entlassen wurde, fuhr ich fort alleine Falun Dafa zu praktizieren. Ich wurde unrechtmäßig festgenommen, weil ich mich daran beteiligte, Informationsmaterialien über Falun Gong und die Verfolgung herzustellen und wurde deshalb ein Jahr lang ins Zwangsarbeitslager für Frauen in Judong, Provinz Jiangsu, gebracht. Dieses Lager war berüchtigt dafür, Praktizierende zu foltern und ich musste allerlei grausame und unmenschliche Folter erleiden.

In der Vergangenheit war ich wegen meiner Verbrechen im Gefängnis, und dies hatte ich auch verdient. Doch nun wurde ich festgenommen, nur weil ich versuchte, eine gute Person zu sein, die zuerst an andere denkt. Welches Verbrechen hatte ich begangen, indem ich Falun Dafa praktizierte? Ich war unschuldig! Falun Dafa ist gut! Dafa hat mich gründlich runderneuert und ich begann ein neues Leben. Ich verspreche, dass ich nur dem Meister folgen werde. Ich werde nicht mit der unrechtmäßigen Verfolgung von Falun Dafa-Praktizierenden und der Verleumdung von Meister Li durch die kommunistische Partei kooperieren.

Ich rezitierte jeden Tag in meinem Herzen das Hong Yin und andere Artikel des Meisters. Ich weigerte mich, mich „umerziehen“ zu lassen. Ich unterschrieb keine Papiere, in denen ich bestätigen sollte, dass ich mit dem Praktizieren von Falun Dafa aufhören würde.

Wärter wiesen Mitarbeiter an, mich wegen meines „Ungehorsams“ zu foltern. Einmal schlugen sie mit einem zwei Meter langen Abakus auf meinen Kopf. Ich rief: „Falun Dafa ist gut!“ Sie kniffen mir ins Gesicht und rissen an meinem Mund und ich blutete stark. Ich hatte überhaupt keine Angst und rief noch lauter, „Falun Dafa ist gut! Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht sind gut! Stellt den Ruf von Meister Li wieder her!“ Die Folterer hatten Angst vor mir. Sie versiegelten meinen Mund mit Klebeband und sperrte mich in Einzelhaft, wo ich noch abscheulicher gefoltert wurde.

Schlaf entzogen und angegriffen

Genau wie die Wärter im berüchtigten Masanjia Zwangsarbeitslager, wendeten die Wärter des Zwangsarbeitslagers Judong grausame Foltermethoden am, um die Quote der „umerzogenen“ Praktizierenden zu erfüllen, damit sie selbst mehr Bonuszahlungen erhielten.

Einmal als die Wärter und Kollaborateure eine Praktizierende folterten, rief ich ohne darüber nachzudenken und um sie abzuschrecken: „Falun Dafa ist gut! Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht sind gut! Stellt den Ruf meines Meisters wieder her!“ Die Wärter befahlen mir aufzuhören. Ich hatte keine Angst und sagte zu ihnen: „Wer Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht übt, ist ein guter Mensch. Der Himmel wird Sie dafür bestrafen, dass Sie Falun Dafa-Praktizierende misshandeln.“

Danach hassten und fürchteten sie mich noch mehr. Sie steckten mich wieder in Einzelhaft. Die Einzelzelle war speziell zum Foltern von Praktizierenden gebaut worden – es war der Ort, wo die grausamste Folter geschah. Die Zelle war pechschwarz mit undurchdringlichen Gummiwänden, sodass selbst die durchdringendsten Schreie draußen nicht gehört werden konnten. Auf diese Weise geschützt, konnten die Wärter alle möglichen Gräueltaten begehen, die sie sich ausdachten. In einem Versuch, meinen Willen zu zerstören, spielten sie jeden Tag bei voller Lautstärke Lieder, die Dafa verleumdeten.

Mehrere Schläger beschimpften und folterten mich auf brutale Weise, den ganzen Tag. Sie ignorierten ihr Gewissen damit sie ihre Haftzeit reduzieren konnten. Sie spuckten mir ins Gesicht, zwangen mich, den ganzen Tag lang zu stehen und entzogen mir den Schlaf. Immer wieder hoben sie mich auf, warfen mich nieder und warfen sich auf mich.

Wenn ich ein normaler Mensch wäre, wären meine Knochen zerbrochen. Mit dem Schutz von Meister Li spürte ich noch nicht einmal Schmerzen. Ich wusste, dass der Meister für mich Leiden ertrug. Ich dachte an das Sprichwort „jemandes gütiger Meister ist wie jemandes Vater.“ Tränen liefen mir über die Wangen. Ich wurde sogar noch standhafter in meinem Herzen.

Im Lager wurde ich ständig in Einzelhaft gesteckt und schrecklich gefoltert. Ich hatte jedoch überhaupt keine Angst. Die Zeilen der Gedichte des Meisters aus Hong Yin kamen mir oft in den Sinn. Manchmal bemerkten sie, dass mein Mund sich bewegte und sie sagten: „Du rezitierst das Dafa Buch“ und sie schlugen mich zu Boden. Sie zwangen mich mehrere Tage ohne Schlaf geradezustehen. Sie erlaubten mir nicht, die Toilette zu benutzen. Ich konnte es nicht länger halten und machte in die Hose. Die Kollaborateure legten dann meine verschmutzte Hose zu meinem Essen, stießen meinen Kopf darauf und zwangen mich zu essen.

Ich begann einen Hungerstreik, um gegen die Misshandlung zu protestieren und während ich im Hungerstreik war, fuhr ich fort Hong Yin und die Artikel des Meisters zu rezitieren.

Im „Ausbildungsteam“ gefoltert

Um mich zu zwingen das Praktizieren von Falun Dafa aufzugeben, verlegten mich die Wärter in das „Ausbildungsteam“, das speziell auf Praktizierende ausgerichtet ist. Die Teammitglieder waren starke, grausame, kaltherzige Schläger, die sich darauf konzentrierten, uns zu foltern. Sie durften alle möglichen Grausamkeiten benutzen, die sie wollten. Sie erlaubten mir lange Zeit nicht, mich zu waschen. Viermal täglich zwangen sie mich, alle Kleider auszuziehen, durchsuchten mich, danach musste ich lange stehen. Ich schrie immer wieder mit entschlossenem Herzen, „Falun Dafa ist gut! Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht sind gut! Die Welt braucht Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht!“ Sie bedeckten meinen Mund, rissen an meinem Gesicht und erstickten mich beinahe. Mein Mund blutete ständig und mein Gesicht war stark geschwollen.

Sie stopften auch Lumpen in meinen Mund, die zum Wischen der Böden benutzt worden waren und schlugen mir pausenlos ins Gesicht, sodass mein Gesicht geschwollen und mit Blutergüssen bedeckt war. Danach stampften sie auf meine Zehen und traten auf meine Knie. Sie schlug mir mit Schuhsohlen ins Gesicht. Sie kniffen mir mit aller Gewalt in die Brustwarzen und in den Körper. Sie folterten mich so lange bis sie erschöpft waren. Ich war mit blauen und lila Prellungen bedeckt, die bis zum heutigen Tag noch nicht vollständig verschwunden sind. Ich schrie: „Falun Dafa ist gut“, bis sie aufhörten, mich zu foltern.

Ich wurde in Einzelhaft gesteckt und ging viele Male in einen Hungerstreik. Während ich im Hungerstreik war, steckten sie mir einen dicken Schlauch durch die Nase bis in den Magen. Sie steckten den Schlauch absichtlich hinein und zogen ihn dann heraus, immer wieder, nur um mich zu foltern. Manchmal öffneten sie einfach mit Gewalt meinen Mund und zwangen mich zu essen. Diese Grausamkeit ließ mich noch klarer im Kopf werden und ich erkannte die Kostbarkeit von Dafa noch mehr als zuvor. Ich rief jeden Tag: „Falun Dafa ist gut!“ Ich hatte keine Angst vor den Wärtern oder Kollaborateuren. Ich ergriff jede Gelegenheit, um die Übungen zu machen und die Fakten über Falun Dafa zu erklären.

Obszöner sexueller Missbrauch

Sie missbrauchten mich sexuell mit bösartigen und obszönen Methoden, in dem Versuch mich zu zwingen meinen Glauben aufzugeben. Von den Wärtern angewiesen steckten mir die Mitarbeiter eine langstielige Zahnbürste in die Vagina und kratzen und bürsteten damit in mir herum. Gleichzeitig wiesen sie Männer an, sich auf mich zu werfen, sodass ich mich nicht wehren konnte. Ich schrie: „Falun Dafa ist gut!“, trotz ihres Gewichts, das meine Beine taub und unempfindlich machte oder trotz ihrer Schläge und ihres Fluchens. Ich schrie so lange bis sie müde wurden und mich losmachten.

Mit einem unerschütterlichen Glauben an Dafa, konnte ich endlich aus dem Zwangsarbeitslager Judong herauskommen.

Falun Dafa hat mich gerettet. Ich wurde ein neuer Mensch aufgrund des Praktizierens von Dafa. Ich kultivierte meinen Charakter und arbeitete daran, tugendhaft zu werden. Die grausame Folter, die ich ertragen musste, stellt die unmenschliche Natur der Kommunistischen Partei Chinas dar. Indem sie Dafa verfolgen, wird sich die Partei letztlich selbst zerstören. Falun Dafa-Praktizierenden werden auf jeden Fall die schönste Zukunft haben.

  • Veröffentlicht am:
  • 25.05.2013

Gericht in Dalian bricht Verhandlung ab, während Polizisten außerhalb des Gerichtsgebäudes Verhaftungen durchführen

Von einem Minghui-Korrespondenten aus der Stadt Dalian, Provinz Liaoning, China

(Minghui.org) Am Morgen des 12. April 2013 versammelten sich Hunderte von Polizisten vor dem Gebäude des mittleren Gerichts der Stadt Dalian. Außerhalb des Gerichtsgebäudes nahmen sie Falun Gong-Praktizierende und deren Familienmitglieder fest, die der Gerichtsverhandlung von 13 unrechtmäßig angeklagten Falun Gong-Praktizierenden beiwohnen wollten.

Das Landgericht Zhongshan hatte für den 12. April 2013 um 9:30 Uhr eine Verhandlung mit den 13 Praktizierenden im mittleren Gericht der Stadt Dalian angesetzt. Die 13 Angeklagten werden beschuldigt, Falun Gong zu praktizieren und die wahren Umstände erklärt zu haben. Dies geschieht in China immer wieder, obwohl die Artikel 35 und 36 in der chinesischen Verfassung seinen Bürgern Redefreiheit und religiösen Glauben garantiert. Die 13 Praktizierenden sind Herr Che Zhongshan, Herr Zhu Chengqian, Herr Wang Shoucheng, Herr Wang Tao, Herr She Yue, Herr Shi Zhanshun, Herr Pei Zhenbo, Frau Pan Xiuqing, Frau Lin Lihong, Frau Bai Ruyu, Frau Li Shengjie, Herr Guo Song und Herr Yu Bo. Vermutlich gehören sie zu den 79 Praktizierenden, die angeblich am 6. Juli 2012 verhaftet worden sind.

Es wird angenommen, dass das Gericht die Verhandlung am Abend zuvor abgesagt und die Rechtsanwälte und die Angehörigen nicht davon informiert hatte. Von anderer Seite wurde verlautet, dass ein Rechtsanwalt erst in der Nacht vom 11. April von der plötzlichen Annullierung benachrichtigt wurde, nachdem er in Dalian angekommen war. Aber er konnte nicht bestätigen, ob die Annullierung den Tatsachen entsprach.

Hunderte von Polizisten in Uniform und in ziviler Kleidung umstellten am 12. April um 8:00 Uhr morgens das Gerichtsgebäude. Die Polizisten errichteten Straßensperren an allen Straßen, die zum Gerichtsgebäude führten und kein Fahrzeug wurde durchgelassen. Die Polizisten stellten auch Kontrollpunkte auf, um den gesamten Fußgängerverkehr zu kontrollieren. Es wurde niemandem erlaubt, den öffentlichen Platz in der Nähe des Gerichtsgebäudes zu überqueren. Die einzigen Fahrzeuge, die vor dem Gerichtsgebäude standen, waren Polizeiautos und deren Kombis.

Um 8:20 Uhr begann die Polizei, die Leute festzunehmen. Ein Zeuge sah, wie die Polizei alle über 50- jährigen Frauen festnahm und sie in Busse brachte. Als sich die alte Mutter von Herrn She Yue dem Gerichtsgebäude näherte, wurde sie ebenfalls von den Polizeibeamten festgenommen. Es wurde bestätigt, dass fünf Falun Gong Praktizierende aus Malanzi ebenso unter den festgenommenen Personen dabei waren. Dies sind: Frau von Herrn She Yue (Frau Hua Caixia), Herr Song Weidong, Herr Wang Lei, Herr Wang (ein Lehrer), Herr Dong und Herr Xu.

Auch die Praktizierende Frau Zhao Zhenhua aus Dalian wurde festgenommen. Die Polizeibeamten durchwühlten ihr Haus. Zwei andere Falun Gong Praktizierende aus Dalian, Herr Li Changshuang und Frau Qin wurden ebenfalls festgenommen, jedoch wurde Herr Li später wieder freigelassen.

Ein Zeuge sagte aus, dass die Polizei bis nach 10:00 Uhr weiterhin Verhaftungen durchgeführt hatte. Zwei über 60- jährige Praktizierende bestätigten, dass die Beamten auch in der Umgebung des Gerichtsgebäudes die Leute verhafteten. Als die Frau von Herrn Wang Shoucheng gegen 6:00 Uhr morgens ihr Haus verlassen wollte, wurde sie bereits von der Polizei erwartet und vor ihrer Haustür gestoppt, sie wurde in ihrer Wohnung eingesperrt und konnte nicht hinausgehen.

Die tatsächliche Anzahl der Verhaftungen ist unbekannt

Es wird angenommen, dass die Verhaftungen durch die Abteilung für Staatssicherheit des Polizeireviers der Stadt Dalian und des Polizeireviers des Bezirks Zhongshan durchgeführt wurden. Der Hauptkommissar des Polizeireviers Zhongshan ist Cao Xunbing. Der zugeteilte Richter ist Liang Yongguo, der Staatsanwalt ist Qu Huiyong.

  • Veröffentlicht am:
  • 25.05.2013