New York: Falun Dafa-Praktizierende rufen zur Beendigung der Verfolgung auf (Fotos)

Von Dexiang, Xiaoyan und Zhangyun

(Minghui.org) Tausende Falun Dafa-Praktizierende aus Europa, Amerika, Australien und Asien versammelten sich zwischen dem 17. und 19. Mai 2013 in New York City, um an der jährlichen Falun Dafa Konferenz zum Erfahrungsaustausch und den damit zusammenhängenden Aktivitäten teilzunehmen.

Eine große Parade wurde veranstaltet, um den Menschen die Vorteile der Praktik aufzuzeigen und die brutale Verfolgung, die Falun Dafa-Praktizierende in China erfahren, ins Bewusstsein zu rufen. Dies war die größte Aktivitäten der Praktizierenden außerhalb von China, seit die Verfolgung im Juli 1999 begann.

Körperlich und geistig durch das Praktizieren von Falun Dafa profitiert


Hugo aus Chile

Hugo ist ein Praktizierender aus Chile. Er fand die Parade „überwältigend“ und außerdem großartig, so viele Falun Dafa-Praktizierende zusammen zu sehen. Er begann vor zehn Jahren, Falun Dafa zu praktizieren. Nachdem er einen Bericht über die Praktik gelesen hatte, kontaktierte er örtliche Praktizierende, die ihm die Übungen beibrachten.

Hugo war damals noch Student und schaffte seit zwei Jahren eine Prüfung nicht. Seine Familie war seinetwegen sehr besorgt. Nachdem er zu praktizieren begonnen hatte, bestand er alle seine Prüfungen. Seine Familie war glücklich. Seitdem hat er schon einiges in seinem Leben erreicht.


Erik aus Deutschland

Erik aus Deutschland ist 33 Jahre alt. Als er 2002 als „Soldat auf Zeit“ beim Militär war, entdeckte er, dass er gesundheitliche Probleme hatte. „Ich wurde im besten Krankenhaus in Deutschland behandelt. Dort traf ich einen Falun Dafa-Praktizierenden und er fragte mich, ob ich praktizieren wolle. Ich ging mit ihm zu einem Park und lernte rasch die fünf Übungen. Ich fühlte mich erstaunlich, als ich das erste Mal meditierte. Danach wusste ich, dass ich völlig genesen war, und verließ das Krankenhaus.“

Als Erik beim Militär war, vertraute er niemandem. Es gab viele Kämpfe und jeder hasste jeden. Er beschloss, diesen Beruf aufzugeben, und wurde Erzieher. „Falun Dafa half mir, auf andere zu achten, wo immer ich mich befand. Die Menschen behandelten mich dann ebenfalls freundlich. Es ist wichtig, dass ich es zuerst gut mache“, resümierte er.


Jesus (rechts) aus Kuba und Federilo aus Argentinien

Jesus aus Kuba praktiziert erst seit einem Jahr. Er hat mit Falun Dafa ein neues Leben gefunden und möchte auf diesem Weg „zu seinem wahren Selbst zurückkehren“. Er war glücklich, mit so vielen Praktizierenden zusammen zu sein und erfuhr in diesen Tagen eine starke, positive Energie.

Die Dinge positiv betrachten lernen

Auch Federilo aus Argentinien ist ein neuer Praktizierender. Bevor er auf Falun Dafa traf, suchte er nach dem Sinn des Lebens. Rasch akzeptierte er die Lehre von Falun Dafa und hat sich seitdem enorm verändert. Er hat begonnen, die Dinge, besonders die Menschen, in einem positiveren Licht zu betrachten. Früher war er ein sehr negativer Mensch und das Leben war nicht leicht für ihn. Diese Tage wollte er nach Chinatown kommen, um den Chinesen zu sagen: „Falun Dafa ist gut.“

„Ich habe eine starke Schicksalsverbindung mit den Chinesen”


Nikolai aus der Schweiz

Nikolai aus der Schweiz wurde 2006 ein Praktizierender. Er geht bald zur Hochschule, um Deutsch und Chinesisch zu lernen. Er glaubt, dass es für ihn wichtig ist, chinesisch zu lernen, damit er mit den Chinesen sprechen und ihnen die Hintergründe der Verfolgung von Falun Dafa erklären kann.

Nikolai war mehrere Mal in Hongkong, um den chinesischen Touristen die wahren Begebenheiten zu erklären. „Obwohl ich kein Chinesisch spreche, konnte ich ihnen immer noch Flyer geben“, berichtete er. Er schilderte, dass es schwierig war, in Hongkong über die Verfolgung aufzuklären. Er musste viel Material schleppen und Plakate aufstellen. „Ich wusste, dass es die harte Arbeit wert war, als ich die vielen Chinesen sah, die die Wahrheit über die bösartige Verfolgung verstanden hatten.“

Nikolai ist auch in der Schweiz mit einem chinesischen Praktizierenden zu Touristenplätzen gegangen. Er selbst lernte die Praktik bei einer Falun Dafa Aktivität in Luzern kennen. „Nachdem ich ein Praktizierender geworden war, wurde ich viel toleranter. Ich schaffte es einen kühlen Kopf zu bewahren, wenn ich auf Probleme stieß.“

„Die KPCh-Propaganda führte uns dazu, Falun Dafa zu finden”


Mutter und Tochter aus Südkorea

Li Qianxiu und Pu Youying, Mutter und Tochter, begannen im September 2000 Falun Dafa zu praktizieren. Als sie die Propaganda des chinesischen Regimes sah, die Falun Dafa verleumdete und beschmutzte, beschloss Li, herauszufinden, was es wirklich ist. Sie wurde eine Praktizierende. „Ich habe mich dank dem Meister von einer gereizten Person zu einer umsichtigen gewandelt“, schilderte sie.

Pu berichtete, dass sie ihrer Mutter folgte und zu praktizieren begann, als sie 13 Jahre alt war. „Ich schaffe es, andere gutherzig zu behandeln, egal wie sie mich behandeln. So bin ich stets glücklich. Bevor ich praktizierte, war ich sehr schwach und meine Nase blutete oft. Sobald ich die Lehren zu lesen begann, hörte das Nasenbluten auf. Ich bin dem Meister sehr dankbar.“

„Die Verfolgung sollte enden”


Hanna aus Frankreich

Hanna ist eine Finanzanalystin aus Frankreich. Sie begann 2011 Falun Dafa zu praktizieren. Sie war sehr aufgeregt mit Praktizierenden aus der ganzen Welt in New York zu sein. „Jedes Mal wenn ich auf einer Veranstaltung wie dieser mit anderen Praktizierenden bin, werde ich sehr emotional und weine oft.“ Sie wollte mehr Menschen helfen, die brutale Natur der Verfolgung zu verstehen, damit diese rasch endet. „Es ist Zeit“, meinte sie.

Hanna spürt eine Traurigkeit, wenn sie Fotos sieht, die vor der Verfolgung gemacht wurden, als zehntausende Praktizierende in China zusammen frei und offen praktizieren konnten. „Ich hoffe, dass wir solche Szenen schon bald wieder in China sehen können.“

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2013/5/23/140093.html
Chinesische Version:
修大法身心获益-反迫害缘聚纽约(图)
Veröffentlicht am:
27.05.2013

Provinz Shanxi: Falun Gong-Praktizierende Frau Guo Guoping am 25. April 2013 vor Gericht

Von einem Minghui-Korrespondenten aus der Provinz Shanxi, China

(Minghui.org) Das Zezhou Bezirksgericht in der Provinz Shanxi schickte der Falun Gong-Praktizierenden Frau Guo Guoping, 58 Jahre, zum 25. April 2013 eine Vorladung. Die Anhörung dauerte eine Stunde, ein Urteil wurde nicht verkündet. Frau Guo wird in der Haftanstalt der Stadt Jincheng festgehalten.

Am 5. Januar 2013 verteilte Frau Guo im Dorf Xiwaling im Bezirk Zezhou Flyer zur Erklärung der wahren Umstände von Falun Gong. Wei Pintong, der Dorfvorsteher von Dongwa und der Ortsansässige Wei Guangsuo riefen die Polizei. Der stellvertretende Leiter der Dadongzhou Polizeiwache Zhai Juncao und der Beamte Guo Xiangpeng kamen hinzu und verhafteten Frau Guo. Noch am gleichen Abend durchsuchten sie ihre Wohnung. Ihre Verhaftung wurde am 22. Januar bestätigt.

Die Verhandlung 

Frau Guos Anhörung fand am Morgen des 25. April statt. Das Zezhou Bezirksgericht bot eine maximale Sicherheit auf. Frau Guos Familienmitglieder wurden zusätzlich kontrolliert und durchsucht und mussten ihre Handys und andere Gegenstände zurücklassen. Unter dem Befehl des obersten Richters Liu Qianjin wurden die Verwandten erneut überprüft, als sie den Gerichtssaal betraten.

Um 10:00 Uhr begann Frau Guos Anwalt mit der Verteidigung und plädierte für sie auf „nicht schuldig“. Weil die Zeugen Wei Wei und Pintong Guangsuo nicht erschienen waren, so wurden ihre Aussagen von dem Staatsanwalt vorgelesen.

Sowohl der Ankläger als auch der Richter ignorierten das Argument der weiteren Verteidigung und Frau Guos eigene Aussage. Der Anwalt argumentierte, dass der Vorwurf der „Verwendung eines bösen Kults zur Sabotierung der Strafverfolgung“ nicht nachgewiesen werden konnte. Frau Guo bestand darauf, dass ihr Glaube an Falun Gong nicht gegen das Gesetz war und dass ihre Aktionen nicht die öffentliche Sicherheit beeinträchtigten. Der Staatsanwalt und der Richter reagierten nicht auf einen dieser Punkte. Die Anhörung wurde um 11:00 Uhr beendet.

Die Bedeutung des 25. April 

Seit ihrer Verhaftung am 05. Januar 2013, weigerte sich Frau Guo Guoping, Fragen der Polizei zu beantworten. Das Komitee für Politik und Recht der Stadt Jincheng und das Büro 610 forderten vom Gericht, der Polizei und der Staatsanwaltschaft, Frau Guo am 25. April aus einem besonderen Grund vor Gericht zu bringen.

Vor vierzehn Jahren – am 25. April 1999 – appellierten mehr als 10.000 Falun Gong-Praktizierende in Peking für die Freilassung ihrer Mitpraktizierenden in Tianjin, für eine faire Behandlung und für das Recht, Falun Gong praktizieren zu dürfen. Ihr friedlicher und vernünftiger Appell verwandelte den 25. April in einen Tag der Erinnerung.

Das Zezhou Gericht beraumte die erste Anhörung zu diesem Zeitpunkt an, sodass es Gerüchte verbreiten konnte, dass Falun Gong-Praktizierende eine Störung der öffentlichen Ordnung durchführen könnten. Trotz der zusätzlichen Maßnahmen zur Gefahrenabwehr, verwendeten die Praktizierenden der Stadt Jincheng andere Möglichkeiten, um Frau Guo Guoping zu unterstützen.

Kontaktinformationen:

Wang Tao, Sekretär des Komitees für Politik und Recht im Bezirk Zezhou: +86-356-3033829 (Büro)
Ru Leming, Leiter des Büros 610 im Bezirk Zezhou: +86-13835608668, +86-356-3030946 (Büro), +86-356-3033062
Dadonggou Polizeistation: +86-356-3822110
Wang Hongling, Leiter der Staatsanwaltschaft im Bezirk Zezhou: +86-13383463999, +86-356-2022833 (Büro)
Bezirksgericht Zezhou: +86-356-2024135
Haftzentrum der Stadt Jincheng: +86-356-2195314, +86-356-2195748
Wei Pintong, Dorfvorsteher von Dongwa: +86-13008059636
Die Kontaktdaten weiterer Täter entnehmen Sie bitte dem chinesischen Originalartikel.

  • Veröffentlicht am:
  • 27.05.2013

Jinan: Anwalt Chen Guangchang verfolgt, weil er seine verfassungsmäßigen Rechte in Anspruch nimmt

Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Shandong, China

(Minghui.org) Der Falun Gong-Praktizierende Herr Chen Guangchang ist Rechtsanwalt in Jinan, Provinz Shandong. Seine Rechtspraxis ist bei verschiedenen Regierungsbehörden auf Schwierigkeiten gestoßen.

Herr Chen stellte im März 2013 einen Antrag, um eine in seinem Namen eine Anwaltskanzlei zu gründen. Obwohl seine Qualifikationen alle gesetzlichen Anforderungen erfüllten, wandte sich die Person, die seinen Antrag bearbeitete, an das Justizbüro der Stadt Jinan, als ein Anwalt in der Verwaltung des Büros antwortete: „Die beiden nationalen Volkskonferenzen finden statt, und unsere Vorgesetzten erwarten einen täglichen Bericht unseres Büros über die Aktivitäten dieses Anwalts, weil er Falun Gong praktiziert. Wir wagen es nicht, seinen Antrag zu genehmigen, eine Kanzlei zu eröffnen.“

Gemäß der chinesischen Verfassung steht den Bürgern Glaubensfreiheit zu, einschließlich des Rechts zu glauben oder nicht zu glauben. Schon von dieser Behörde zu verlangen, dass Herr Chen überwacht und aufgrund seines Glaubens über ihn berichtet wird, ist eine Verletzung der Verfassung und des Gesetzes. Die Weigerung der Justizbehörde, seinen Antrag zu prüfen, ist eindeutig eine Verletzung der Verfassung und des Gesetzes.

Chinas Justizministerium gab 2012 eine neue Eidesformel für Anwälte heraus. Alle Anwälte sind verpflichtet, den Eid zu leisten, bevor ihre Lizenzen verlängert werden. Ein Teil der Eidesformel, auf die sie schwören müssen, beinhaltet: „ … unterstützt die Führung der Kommunistischen Partei Chinas.“ Herr Chen Guangchang weigerte sich, diese Ansicht zu unterstützen. Die Kommunistische Partei begann die Verfolgung von Falun Gong ohne gesetzliche Rechtfertigung. Die innere kommunistische Regimepolitik startete die Verfolgung und hält sie aufrecht.

Als Falun Gong-Praktizierender entschied sich Herr Chen, seine verfassungsmäßigen Rechte zu schützen. Wie konnte er der Kommunistischen Partei Chinas Treue geloben? Der neue Eid überschritt was für Anwälte gesetzlich erforderlich ist, um lizenziert zu werden. Es ist gegen das Gesetz, einen Anwalt zu zwingen, auf unzumutbare Forderungen zu schwören.

Nachdem Herr Chen Guangchang sich weigerte, den Eid zu unterstützen, sagte sein Arbeitgeber, die Shandong Tengshi Anwaltskanzlei, zu ihm: „Den Eid zu unterstützen, ist eine interne Vorschrift des Unternehmens; alle, die sich weigern, dieser Vorschrift zu entsprechen, werden ihre Lizenz verlieren.“ Diese Vorschrift wurde erst 2012 eingeführt und ist eine neue Form der Verfolgung, die das Komitee für Politik und Recht des kommunistischen Regimes der Justiz befiehlt, durchzuführen.

Unter der „Schuld durch Assoziation“-Politik des Regimes, haben viele Menschen bei der Verfolgung von Falun Gong eine Rolle gespielt, freiwillig oder unfreiwillig. Einige sind aus Angst mit der Verfolgung weitergegangen. Seit die Partei vor rund 60 Jahren die Macht übernahm, zwang sie die Menschen, Loyalität gegenüber ihren Vorschriften zu schwören und diejenigen zu verfolgen, die nicht der Parteilinie entsprachen. Als Ergebnis verloren viele Menschen ihre Prinzipien und den Mut, Gerechtigkeit hoch zu halten. Nach so langen Jahren des Versunkenseins in die Partei-„Kultur“, sehen viele nicht einmal eine Notwendigkeit für Prinzipien. Offenbar wissen sie, dass Falun Gong nicht nur legal, sondern auch eine gute Sache für die Gesellschaft ist, aber immer noch entscheiden sie sich, die Lügen der Partei zu akzeptieren und halten das Praktizieren von Falun Gong für eine rechtswidrige Aktivität. Auch Juristen und politische Profis verwirren die Menschen absichtlich mit falschen Argumenten. Sie nehmen die Politik der Partei und die Verfolgung, die einige Einzelpersonen aus politischen Motiven heraus begonnen haben, als das Gesetz.

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2013/5/7/139255.html
Chinesische Version:
信仰法轮功的济南律师陈广昌执业遭多方刁难
Veröffentlicht am:
27.05.2013