Australien, Melbourne: „Große Mauer des Mutes“ der Praktizierenden berührt die Herzen der Menschen (Fotos)

Von dem Minghui-Korrespondenten Xia Chunqing

(Minghui.org) Am 16. Juni 2013 stellten Praktizierende in Melbourne, Australien, auf der Prince Bridge, Plakate und Transparente auf, um eine „Große Mauer des Mutes“ zu bilden. Es war ein lebendes Zeugnis des kompromisslosen Mutes der Dafa-Praktizierenden, angesichts der 14 Jahre andauernden, brutalen Kampagne gegen Falun Gong seitens der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh).

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Passanten hören den Praktizierenden zu, die auf der Prince Bridge über die wahren Hintergründe informieren

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Eine Passantin unterschreibt eine Petition

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Der australische Dichter David Hallett unterschreibt eine Petition

David Hallett, ein bekannter australischer Dichter, blieb stehen, um einer Praktizierenden zuzuhören, die über die wahren Hintergründe berichtete. Noch bevor sie zu Ende gesprochen hatte, unterschrieb Herr Hallett die Petition, die eine unverzügliche Beendigung des Organraubs an lebenden Falun Gong-Praktizierenden seitens des chinesischen Regimes fordert.

„Ich danke Ihnen für alles, was Sie tun“, sagte er. Die Verfolgung ist eine Katastrophe, das Problem ist jedoch, dass viele Länder Geschäfte mit dem chinesischen Regime machen und sich sehr zurückhalten, dem Regime zu sagen, dass es mit der Unterdrückung aufhören soll. Deshalb kann so etwas Schreckliches geschehen.“

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Herr Lardlar und seine Familie

Herr Lardlar und seine Familie machten gerade Urlaub in Melbourne, als sie die Große Mauer des Mutes sahen. „Ich glaube, dass jeder weiß, dass Verfolgung und Folter falsch sind. Aber unsere Regierung tut nichts dagegen, weil sie andere Regierungen nicht vor den Kopf stoßen möchte“, sagte er. Er ergänzte: „Die Aktivität [die Sie hier durchführen] ist großartig, weil es den Menschen erlaubt, herauszufinden, was wirklich geschieht.“

Der australische Senat beschloss am 21. März einstimmig einen Antrag und drängte die Regierung, sich dem Organraub in China entgegenzustellen. „Es ist ein großartiger Anfang, es muss etwas gemacht werden“, sagte Herr Lardlar bezüglich der Petition.

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Hannah und Ralph

Hannah und Ralph, ein junges Ehepaar aus Süd-Australien waren zu Besuch in Melbourne. Nachdem sie von der Verfolgung erfahren hatten, unterschrieben sie beide die Petition. Ralph sagte, dass jeder, der die „Große Mauer des Mutes“ gesehen hat, die Aktion der Praktizierenden unterstützen sollte, weil die Verfolgung einfach „zu brutal“ ist.

Hannah sagte, dass es für Menschen, die in einem demokratischen Land geboren und aufgewachsen sind, schwierig ist, die Verbrechen, die das chinesische Regime gegen Falun Gong begeht, wirklich zu verstehen. Ralph war der Ansicht, dass niemand derart verfolgt werden sollte, und bezeichnete die Verbrechen gegen die Menschlichkeit seitens der KPCh als „abscheulich“.

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Chinesischer Student Weiyao

Weiyao, ein chinesischer Student aus Malaysia, unterschrieb die Petition, weil „das chinesische Regime ungerecht ist“. Als Christ verstand Weiyao die wahren Hintergründe über die Verfolgung und die Macht des Glaubens. Er sagte auch, dass er jetzt versteht, warum sich Falun Dafa weiter verbreitet hat, während es so schwer verfolgt wurde.

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Damian Brady

Damian Brady aus St. Kilda, Schottland, war sichtlich erschüttert, nachdem er von der Verfolgung erfahren hatte. Er sagte, dass er nur wusste, dass Falun Gong-Praktizierende in China großes Leid ertragen müssen, im jedoch nicht bekannt war, dass ihnen die Organe bei lebendigem Leibe entfernt werden. „Das ist unglaublich grausam!“, rief er.

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Diego aus Italien

Diego aus Italien war zu Besuch in Melbourne und drückte sein Interesse aus, die Falun Dafa-Übungen zu lernen. Er verabredete sich mit den Praktizierenden fürs Wochenende am Übungsplatz.

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2013/6/25/140657.html
Chinesische Version:
墨尔本勇气长城感动澳洲著名诗人(图)
Veröffentlicht am:
29.06.2013

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65-jährige Falun Gong-Praktizierende brutal gequält

Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Gansu, China

(Minghui.org) Am 9. Februar 2013 befand sich Frau Gong Yuehua (65) in der Nähe des Marktes auf der Changtai Straße und gab zwei Leuten eine CD mit Inhalten über die Fakten der Verfolgung von Falun Gong. Jemand zeigte sie bei der Polizei an und so kamen Polizisten aus der Polizeiwache Guilin Straße und nahmen sie fest.

Als sie eingesperrt war, drangen drei Polizisten in ihre Wohnung ein und führten eine rechtswidrige Durchsuchung durch. Sie konfiszierten Falun Dafa-Bücher und jegliche Materialien, die mit Dafa zu tun hatten. Am 10. Februar 2013 überführte die Polizei um 14:00 Uhr Frau Gong heimlich in das Untersuchungsgefängnis der Stadt Jinchang.

Während der letzten 14 Jahre der Verfolgung war Frau Gong mehrmals rechtswidrig verhaftet und gefoltert worden. 2000 wurde sie gegen ihren Willen von der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) in das Drogenrehabilitationszentrum Jinchang gebracht und dort 70 Tage lang eingesperrt und gefoltert. Im Oktober 2003 wurde sie von der Polizei unrechtmäßig festgenommen und gefoltert, um Informationen aus ihr herauszupressen. Im Februar 2004 brachte die Polizei sie in das Zwangsarbeitslager Lanzhou, wo sie bis August 2005 misshandelt und gefoltert wurde.

Es folgt Frau Gongs Bericht über ihren Leidensweg.

Am 23. Dezember 2000 teilte mir der Polizist Liu Tianying mit, dass der Chef der Polizeiwache mit mir reden wolle. Liu brachte mich in ein Büro und befahl mir, meinen Fingerabdruck auf ein Stück Papier zu tun. Ich weigerte mich und daraufhin wurde ich im Drogenrehabilitationszentrum der Stadt Jinchang eingesperrt.

Das Leben in dem Drogenrehabilitationszentrum wurde sehr stark eingeschränkt. Beim kleinsten „Fehler“ wurde ich von den Wärtern oder Drogenabhängigen geschlagen oder gestoßen.

In einem einzigen Raum waren wir zu Neunzehnt eingesperrt. Wir alle mussten in diesem Raum essen und auch unsere Notdurft verrichten. Die meiste Zeit blieben wir dort eingesperrt und durften nirgendwo anders hingehen. Ältere Falun Gong-Praktizierende wurden gezwungen, junge Drogenabhängige zu bedienen. Dort wurde ich 70 Tage lang eingesperrt und misshandelt.

Am 24. Oktober 2003 wurde ich von jemandem angezeigt, als ich Flyer über Falun Gong verteilte. Polizisten von der Staatssicherheitsabteilung, Li Xinhua, Dai Baoji und Liu Chengye nahmen mich fest und legten mir Handschellen an. Sie nahmen meine Fingerabdrücke und machten mich mit Handschellen an einem Stuhl fest. Li schlug mir mehrmals auf den Kopf und mir wurde ganz schwindlig. Er folterte mich, während Dai zu mir nach Hause ging, um die Wohnung zu durchsuchen. Sie konfiszierten alle meine Bücher über Falun Gong.

Liu und Dai wechselten sich bei der Folter ab. Sobald ich die Augen schloss, stießen sie mich an und schlugen mich. Sie schockten meine Finger mit einem Elektrostock. Sie machten die Handschellen enger, bis meine Hände ganz geschwollen waren und lila wurden. In der dritten Nacht wurde ich an einen Heizkörper gekettet und zwar so, dass ich weder stehen noch sitzen konnte. Nachdem einige Tage auf diese Weise vergangen waren, konnte ich es nicht mehr aushalten. In meiner Verzweiflung schlug ich meinen Kopf gegen den harten Heizkörper. Ich wurde in ein Krankenhaus gebracht und mit 11 Stichen genäht. Neun Tage später kam Li Xinhua, um mich zu verhören. Meine Arme waren noch ganz taub, weil ich so lange an dem Heizkörper angekettet gewesen war. Ich konnte sie noch nicht richtig bewegen. Meine Beine schmerzten so sehr, dass ich sie überhaupt nicht bewegen konnte. Ich kann mich nicht mehr daran erinnern, was für Foltermethoden sie bei dem Verhör anwendeten. Eine Gefangene aus dem Untersuchungsgefängnis erzählte mir, dass ich auf die Tigerbank gebunden war.

Nach meiner Freilassung hörte ich von meiner Familie, dass sie für meine Freilassung 1.000 Yuan Bestechungsgeld an die Polizei bezahlen musste.

Am 24. Februar 2004 klopften mehrere Personen an meine Tür, doch ich machte nicht auf. Dann holten sie Brecheisen und brachen die zwei Schlösser an meiner Tür auf. Ohne irgendetwas zu sagen, zerrten mich die Polizisten, darunter Liu Chengye, in ein Polizeifahrzeug und brachten mich direkt in das Frauenzwangsarbeitslager Lanzhou.

In dem Lager richteten die Wärter zwei bösartige Drogenabhängige dazu ab, mich zu überwachen. Sie erlaubten mir nicht zu schlafen, wenn ich nicht die Gefängnisregeln auswendig lernte. Einer der Kollaborateure namens Liu Shen und Hauptmann Zhang Zizhong erlaubten den Wärtern, mich auf diese Weise zu behandeln. Nachdem ich eine Weile lang überhaupt nicht geschlafen hatte, zeigten sich gesundheitliche Probleme wie Bluthochdruck. Als der Zustand schlimmer wurde, konnte ich kaum bei Bewusstsein bleiben. Der Gefängnisarzt hatte Angst, dass ich sterben würde und wollte dafür nicht zur Verantwortung gezogen werden. So erlaubte er mir, mich auszuruhen. Liu und Zhang kamen jeden zweiten Tag vorbei, um nachzusehen. Als sich mein Zustand gebessert hatte, wendeten sie Gehirnwäschemethoden an mir an, um mich zur Aufgabe von Falun Gong zu bewegen.

Zwanzig Tage vor meiner Freilassung überwachten mich vier Personen abwechselnd. Man erlaubte mir keinerlei Kontakt mit irgendjemandem. Wenn ich mit jemandem Kontakt aufnahm, dann wurde diese Person schlimm verprügelt. Nachts schlief ich auf dem Zementboden. Am 12. August 2005 wurde ich freigelassen.

In den vergangenen Jahren schikanierten mich Polizisten und Beamte der kommunistischen chinesischen Partei zuhause. Sie hörten nicht auf die Vernunft. Einmal stieß Li Tingqin von der Staatssicherheitsbrigade mehrmals hintereinander auf mich ein, weil ich versucht hatte, ihnen die Fakten über die Verfolgung von Falun Gong aufzuzeigen.

Es folgen Informationen über die Verfolger.

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Li Xinhu, Hauptmann der Anti-Falun Gong-Abteilung des Büros für öffentliche Sicherheit Jinchang.

Li ist seit 1999 an der Verfolgung von Falun Gong beteiligt.

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Yang Faming, zurzeit Kollaborateur in der Polizeiwache Guilin Straße im Bezirk Jinchuan.

Yang hat sich aktiv an der Verfolgung von Falun Gong beteiligt.

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Liu Chengya, Polizist in der Polizeiwache in der Guilin Straße. Liu war früher Polizist bei der

Staatssicherheitsbrigade des Büros für öffentliche Sicherheit Jinchuan.

Er war an vielen unrechtmäßigen Festnahmen von Falun Gong-Praktizierenden beteiligt.
Tao Yongqian, ehemaliger Polizist aus der Polizeiwache in der Lanzhou Straße. Tao war an der Verfolgung der Praktizierenden Frau Kong Shuying und Frau Yang Xiufang beteiligt. Tao ist jetzt in der Polizeiwache Guilin Straße tätig und nimmt immer noch an der Verfolgung von Praktizierenden teil.

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Li Xuhe, Hauptmann der Staatssicherheitsbrigade des städtischen Büros für öffentliche Sicherheit Jinchuan.

Seine Telefonnummer lautet: +86- 935-8396178 (mobil). Seit 1999 beteiligt er sich aktiv an der Verfolgung von vielen Praktizierenden.

Telefonnummern zur Kontaktaufnahme:

(Vorwahl für China +86)

Jia Delan, Kollaborateur der Staatssicherheitsbrigade des städtischen Büros für öffentliche Sicherheit Jinchuan: 935-8396179; Li Tingqing, Mitglied der Staatssicherheitsbrigade des städtischen Büros für öffentliche Sicherheit Jinchuan: 935-8396180; Dai Baiji, 13830566862, 935-8811323; Polizeiwache Guilin Straße in der Stadt Jinchuan: 935-8396360, 935-8337517; Direktor: 935-8396420; Kollaborateur Yang Faming, 935-8396421; stellvertretender Direktor Wang Xiaogang, 935-8396422; Büroangestellter Tao Yongqian, 935-8396423; Dienstbüro, 935-8396424; Liu Xingguo, 13909452601; Untersuchungsgefängnis der Stadt Jinchang, 935-8396280; Disziplinarisches Komitee, 935-8396159; Büro des Staatsanwalts, 935-8325353; Polizeiinformationszentrum der Stadt Jinchang: Direktor der Haftanstalt, Zeng Xiangjun, 13830588157; Kollaborateur Shan Xuejun, 13830565117; Weibliche Polizei, 15809455841, Büro, 935-8396280, 935-8396281, 935-8396282, 935-8396283, 935-8396284.

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2013/6/27/140698.html
Chinesische Version:
甘肃金昌市龚月花老人除夕被绑架抄家
Veröffentlicht am:
30.06.2013

Innere Mongolei: Pfefferpulver, Aufhängen und Kneifen der Schenkel

Von einem Minghui-Korrespondenten aus der Inneren Mongolei, Festlandchina

(Minghui.org) Herr Wang Jianzhong aus Holingol, Innere Mongolei, wurde 1958 geboren. Zu der Zeit, als er ein Restaurant führte, wurde er krank. Er litt unter unerklärlich hohem Fieber, ohne dass sich seine Körpertemperatur dauerhaft senken ließ.

Sein Arzt hatte bereits alles, was seinem Wissen nach getan werden konnte, getan. Er konnte nichts mehr für ihn tun, nachdem die verabreichten Medikamente nicht mehr wirkten und ihm mehr schadeten als halfen. Er empfahl Herrn Wangs Frau, ihn mit nach Hause zu nehmen und ihm alles zu geben, was er wollte.

Sein Vater sagte daraufhin zu ihm: „Es gibt Leute, die an der Eislaufbahn, westlich der 1. Grundschule, Übungen praktizieren. Geh doch mal hin und probiere es aus!“ Als er dann dort hinging, wurde ihm gesagt: „Wenn Sie wollen, können Sie morgen wiederkommen, für heute sind wir schon fertig.“ Als er am nächsten Tag zeitig dort war und sich nach der Übungsgebühr erkundigte, erfuhr er, dass Falun Gong frei erlernt werden könne und kostenlos war.

Nach nur zwei Wochen, in denen Herr Wang dann die Übungen praktizierte, fühlte sich sein Körper sehr leicht an und alle seine Krankheiten waren verschwunden. So begann er mit der Falun Dafa-Kultivierungspraktik.

Als dann die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) im Juli 1999 die Verfolgung von Falun Dafa startete, war auch Herr Wang davon betroffen. Er wurde verprügelt, wobei ihm seine Rippen gebrochen wurden und er an Augen und Ohren stark blutete. Er wurde mit Stromschlägen traktiert, bekam Handschellen angelegt, ließ ihn nicht schlafen und unterzog ihn weiteren Foltermethoden.

1. Im Polizeirevier und im Untersuchungsgefängnis misshandelt

Die Praktizierende Frau Zhou Liying wurde am 18. September 2007 festgenommen und von der Abteilung für Staatssicherheit des Polizeireviers Holingol widerrechtlich 15 Tage inhaftiert. Herr Wang suchte daraufhin das Polizeirevier auf, um ihre Freilassung zu fordern. Nachdem ihn eine Polizistin dabei gesehen hatte, wie er einige Materialien mit wahren Informationen über Falun Dafa auf ein Fensterbrett legte, nahm sie ihn mit und er wurde von mehreren Polizeibeamten verhört. Herr Wang sagte ihnen, dass er Direktor Li Buhe aufsuchen wollte, der jedoch nicht anwesend gewesen sei. Als ihn einer der Polizisten fragte, wofür die Broschüren wären, antwortete Herr Wang nicht und wurde daraufhin verprügelt. Seine Nase blutete daraufhin so stark, dass der ganze Boden beschmiert war. Anschließend wurde er in ein Untersuchungsgefängnis gebracht.

Auf dem Weg zum Untersuchungsgefängnis rief Herr Wang: „Falun Dafa ist gut. Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht sind gut.“

Die Gefängniswärter fesselten ihn an einen Pfeiler und befahlen den Gefängnisinsassen, ihn zu Boden zu schlagen. Der Gefängnisarzt Li Aixue und der Wärter Ji Yanbin schlugen ihn mit einer dreiseitigen Peitsche. Er war am ganzen Körper entstellt und mehrere seiner linken Rippen waren gebrochen.

Herr Wang wurde, zusammen mit einem ihm bekannten Schläger namens Wang Fengxue, in eine Zelle gesteckt. Die Absicht war, ihn verprügeln zu lassen. Obwohl die beiden Männer einander aus der Zeit, in der Herr Wang das Restaurant führte, kannten, gab Wang Fengxue vor, ihn nicht zu kennen und misshandelte ihn. Die meisten Gefangenen in der Zelle beteiligten sich ebenfalls an den Misshandlungen. Im Spätherbst, als es bereits sehr kalt war, übergossen sie Herrn Wang, der auf dem Boden kauern musste, mit Dutzenden Eimern kaltem Wasser.


Folternachstellung: Mit kaltem Wasser übergießen

Auf Anordnung der Wärter übergoss Wang Fengxue Herrn Wang eine Woche später erneut mit mehreren Eimern kaltem Wasser und trat auf ihn ein. Aber, statt ihn zu verletzen, verletzte er sein eigenes Bein. Herr Wang sagte: „Es gibt wirklich Gottheiten, die auf Falun Gong (Praktizierende) schauen!“

Nach zwei Monaten Haft, wurde Herr Wang zu 18 Monaten Zwangsarbeit verurteilt und in das Zwangsarbeitslager Tumuji gebracht.

2. Im Zwangsarbeitslager Tumuji gefoltert

Im November 2007 wurde Herr Wang ins Zwangsarbeitslager gebracht. Zuerst wollte man ihn dort wegen seiner gebrochenen Rippen nicht aufnehmen. Nachdem die Polizei jedoch mehrmals mit der Lagerverwaltung gesprochen hatte, brachte sie sie irgendwie dazu, ihn doch aufzunehmen.

Viermal Stromschläge, Prügel bis Augen und Ohr zu bluten begannen

Als der Wärter Huang Zhigang, Herrn Wang zwang, Fußmatten für Autos herzustellen und er sich weigerte, wurde er von Huang das erste Mal mit Stromschlägen traktiert und mit einem Elektrostab gefoltert.


Folternachstellung: Mit Elektrostäben gefoltert

Das zweite Mal, als Herr Wang gefoltert wurde, hatten er und ein Gefangener, der ein Verwandter des Wärters Dong Chongjun ist, einen Streit. Dong misshandelte ihn daraufhin mit einem Elektrostab und verprügelte ihn, bis seine Augen bluteten.

Das dritte Mal, als Herr Wang mit Elektroschock gefoltert wurde, war, als er den Inhalt des Buches Zhuan Falun laut rezitierte. Der Vorgesetzte der Wärter, Fu Aili, brüllte ihn an: „Du wagst es, das zu rezitieren?“ Er traktierte ihn zuerst mit einem Elektrostab, dann goss er Wasser auf den Boden und zwang ihn, barfuß im Wasser zu stehen. Er verwendete dabei zwei Elektrostäbe, die nacheinander in das Wasser gehalten wurden, um es unter Strom zu setzen. In dieser Nacht wechselten drei Gefangene sich mit der Beobachtung von Herrn Wang ab. Sie übergossen ihn mit Wasser und schlugen ihn, wann immer er seine Augen schloss, auf Kopf und Kinn. Dies zog sich über sieben Tage hin. Fu wollte damit ein Schuldbekenntnis von ihm erzwingen. Herr Wang bestand jedoch darauf, dass das Rezitieren des Fa, nicht falsch sei.

Beim vierten Mal, als Herr Wang mit Elektroschock gefoltert wurde, hatte Li Kemin vorgegeben, dass eer seinen Anweisungen nicht gefolgt sei, und ihn brutal traktiert und geprügelt. Er schlug ihm auf das linke Ohr, das sofort zu bluten anfing.

Pfefferpulver, Aufhängen und Kneifen der Schenkel

Im Januar 2008 wurde Herr Wang der 2. Einheit überstellt. Gegenüber des Lagerleiters Wang Liwei widerrief Herr Wang die drei Stellungnahmen, die er zu schreiben gezwungen worden war. Wang Liwei befahl dann einem Gefangenen, Pfefferpulver in seine Unterwäsche zu streuen.

Als Wärter Bi Guoqing auf einem Überwachungsmonitor sah, dass Herr Wang die Falun Gong-Übungen praktizierte, schlug er ihm auf die Hände und fesselte ihn so an ein Bettgerüst, dass seine Füße den Boden nicht berühren konnten. Sein gesamtes Gewicht hing dabei an seinen Handgelenken, was derart schmerzhaft war, dass er seinen Kopf gegen das Metallgestänge des Bettes schlug, und sein Kopf zu bluten anfing. Er musste von 22:00 Uhr bis zum nächsten Nachmittag 16:00 Uhr so hängen bleiben. Bi ließ dabei alle eingesperrten Praktizierenden antreten, um ihnen zu zeigen, wie Herr Wang gefoltert wurde. Er drohte ihnen, dass mit ihnen das Gleiche geschehen würde, wenn sie die Übungen praktizierten.

Bei einer anderen Gelegenheit rief Herr Wang im Flur: „Falun Dafa ist gut“, um andere Praktizierende zu unterstützen, die eingesperrt wurden. Dafür wurde er von Bi erneut aufgehängt.

Im Oktober 2008 befahl der Wärter Zhou Jianguo dem Gefangenen Zhang Xihai, Herrn Wang bis zu seiner Entlassung, zu körperlicher Arbeit zu zwingen. Zhang kniff ihm so stark in die Innenseite seiner Schenkel, bis diese anschwollen und blau wurden. Anschließend war Herr Wang nicht imstande, beim Toilettengang in die Hocke zu gehen. Er brauchte mehr als drei Wochen, um sich langsam zu erholen.

Herr Wang wurde nach 18 Monaten Zwangsarbeit am 17. März 2009 entlassen.

  • Veröffentlicht am:
  • 30.06.2013

Falun Gong-Praktizierende seit 13 Jahren vermisst

Von einem Minghui-Korrespondenten aus der Provinz Shandong, China

(Minghui.org) Die 67-jährige Falun Gong-Praktizierende Frau Chen Fengjun, die im Dorf 108 Xiamengjia, Stadt Longkou, Provinz Shandong wohnte, wird seit Herbst 2000 vermisst.

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Frau Chen Fengjun

Bevor Frau Chen Falun Gong praktizierte, litt sie unter mehreren, verschiedenen Krankheiten. Sie litt an Brustkrebs und war herzkrank und unfähig, sich selbst zu versorgen. Da das Krankenhaus keine Heilmittel dagegen finden konnte, wartete sie einfach darauf, bald zu sterben.

1997 begann Frau Chen Falun Gong zu praktizieren. Kurz danach waren alle ihre Krankheiten verschwunden. Sie konnte sich gut selbst versorgen und lebte mit ihrer Familie in Harmonie.

Nachdem die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) im Juli 1999 die Verfolgung von Falun Gong startete, ging Frau Chen nach Peking, um an die Regierung zu appellieren. Sie wollte die Geschichte ihrer Genesung, die sie durch das Praktizieren erfahren hatte, aufzeigen. Jedoch wurde sie mehrfach verprügelt, verhaftet und von Beamten der KPCh heimlich verfolgt.

Frau Chen und mehrere weitere Praktizierende aus dem Bezirk Xiadingjia wollten am 22. Juli 1999 nach Peking gehen, um gegen die Verfolgung von Falun Gong zu protestieren, jedoch wurden sie bereits zuvor von Beamten der KPCh abgefangen, bevor sie Longkou überhaupt verlassen konnten.

Als Frau Chen Ende 1999 erneut nach Peking ging, wurde sie wiederum von Beamten der KPCh aus Longkou sofort abgefangen und hielt sie mehr als zwei Monate im zweiten Stockwerk der Xiadingjia Klinik fest. Während ihrer Haf, waren ihr keine Mahlzeiten erlaubt. Frau Chen wurde erst entlassen, nachdem die Beamten 2000 Yuan (etwa 326 US-Dollar) von ihrer Familie erpressten.

Anfang 2000 gingen Frau Chen und die Mitpraktizierenden Frau Sun Cuifang und Frau Yu Xiliu wieder nach Peking, jedoch wurden sie von den Beamten schnell verhaftet und zur Kommunalverwaltung Xiadingjia zurückgebracht, in der sie für mehr als eine Stunde brutal geschlagen wurden. Anschließend wurden sie für weitere Folter in eine geheime Militäreinrichtung gebracht. Dieser geheime Ort war auch bekannt als Einrichtung Nr. 18, welche in einem großen Tal liegt, das von Bergen umgeben und nur über eine Straße zugänglich ist. Diese Einrichtung erstreckt sich über ein sehr großes Gebiet, dessen Bebauung nach mehreren Jahren nicht vollständig fertiggestellt und später aus irgendeinem Grund gestoppt bzw. aufgegeben wurde. Frau Chen wurde dort von Wang Lihui (Soldat der Streitkräfte), Meng Ziyi (Landesverwaltungsangestellter) und Chen Zhenwei (Staatsbeamter) brutal gefoltert. Sie verprügelten sie am laufenden Band; sie übergossen sie mit Wasser und traktierten sie dann mit Elektrostöcken. Nachdem sie Frau Chen für einen halben Monat gequält hatten, wurde sie in das Untersuchungsgefängnis Longkou gebracht, wo man sie 15 Tage festhielt. Zwischendurch wurde Frau Chen für weitere zwei Tage in die Einrichtung Nr. 18 zurückgebracht. Insgesamt wurde sie 40 Tage lang gefoltert, bevor sie entlassen wurde.

Im Herbst 2000 ging Frau Chen das vierte Mal nach Peking, um gegen die Verfolgung von Falun Gong zu protestieren. Dieses Mal wurde sie festgenommen und für mehr als 20 Tage verhaftet. Um gegen diese Verfolgung zu protestieren, trat Frau Chen in einen Hungerstreik. Ihr Gesundheitszustand verschlechterte sich und sie magerte dadurch stark ab. Die Kommunalverwaltungsbeamten aus Xiadingjia brachten sie in die Obhut der Familie zurück und versuchten dabei, 10.000 Yuan (etwa 1.630 US-Dollar) von ihnen zu erpressen. Währenddessen verschlechterte sich Frau Chens körperliche Verfassung zusehends. Aus Angst davor, wegen ihres kritischen Zustands zur Verantwortung gezogen zu werden, entließen sie Frau Chen. Einige Tage später wurde sie von den Beamten in ein Seniorenzentrum, eine Art Gehirnwäsche-Einrichtung, gebracht, in der sie weitere Folter durchleben musste. Frau Chen konnte der Gehirnwäsche-Einrichtung entkommen und ist seitdem nicht mehr nach Hause zurückgekehrt. Seit dieser Zeit, hatte man nichts mehr von ihr gehört.

Die folgenden Bilder zeigen die Einrichtungen, in der Frau Chen festgehalten wurde.

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Gemeinschaftskrankenhaus der Stadt Xiadingjia

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Pflegeheim der Stadt Xiadingjia

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Geheime Einrichtung Nr. 18

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Weiteres Bild der Einrichtung Nr. 18

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Untersuchungsgefängnis Longkou

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2013/6/20/140591.html
Chinesische Version:
山东龙口市法轮功学员陈丰君失踪13年(图)
Veröffentlicht am:
30.06.2013

Trafalgar Square, London: Passanten sind von der Beharrlichkeit der Praktizierenden beeindruckt (Fotos)

Von dem/r Minghui Korrespondenten/in Tang XiuMing aus Großbritannien

(Minghui.org) Am 15. Juni 2013 trafen sich Praktizierende aus Großbritannien vor der St. Martin-in-the-Fields Kirche auf Londons Trafalgar Square, um Passanten die Wahrheit zu erklären.

Obwohl es fast den ganzen Nachmittag regnete, führten Praktizierende dennoch die Falun Gong Übungen vor, verteilten Broschüren, sprachen mit Menschen über Falun Dafa und sammelten Unterschriften für eine Verurteilung der Verfolgung von Falun Gong in China.

Durch die beharrlichen Bemühungen der Falun Dafa-Praktizierenden über die ganzen Jahre hindurch, konnten viele Menschen in London, darunter auch internationale Touristen, die Tatsachen über Falun Gong kennenlernen.


Vorführung der Falun Gong Übungen bei Regen


Praktizierende sammeln Unterschriften für eine Petition

Obwohl es fast den ganzen Nachmittag regnete, wobei es Perioden mit heftigen Regenschauern gab, ließen sich die Praktizierenden aus Großbritannien davon überhaupt nicht abhalten. Oft, wenn ein Praktizierender mit einem Passanten über Dafa oder die Unterzeichnung einer Petition redete, kam ein anderer Praktizierender und hielt den Regenschirm für sie.

Gegen 17 Uhr ging plötzlich ein Gewitterregen in der Region nieder und die Praktizierenden schützten schnell ihren Informationstisch mit Plastikfolien. Drei Praktizierende machten weiterhin die vierte der Falun Gong Übungen, untermalt von Dafa Musik.

Der heftige Platzregen erwischte alle und die Leute rannten überall hin, um nach dem nächsten Schutz zu suchen. Die geschäftigen Straßen wurden schnell ruhig, bis auf das Geräusch des Regens und der Falun Dafa Übungsmusik. Die drei Praktizierenden dort im Regen stehen zu sehen, die in ihren Dafa Jacken die Übungen machten, war ein wirklich bewegender Anblick!


Praktizierende sammeln Unterschriften zur Unterstützung von Falun Gong

Als die heftigen Regengüsse schließlich nachließen, kamen vier junge Männer an den Falun Dafa Stand. „Könnt ihr uns bitte sagen, worum es hier geht?“, fragte einer von ihnen. „Es hat wirklich den Anschein, als seid ihr mit einer Menschenrechtskampagne befasst, was genau das Gleiche ist, was wir auch tun.“


Praktizierende erklären vier jungen Männern aus der Türkei die Wahrheit

Es stellte sich heraus, dass die jungen Männer aus der Türkei waren und in Großbritannien studieren. Sie sammelten Unterschriften für eine Freilassung von Gewissensgefangenen in ihrem Heimatland.

Sie hatten zuvor noch nie etwas von Falun Gong gehört und so stellten sie, nachdem sie die Ausstellungstafeln betrachtet hatten, eine Reihe von Fragen.

Nach etwa 30 Minuten kannten die Studenten die Fakten über Falun Gong und unterschrieben die Petition, in welcher die britischen Parlamentsmitglieder aufgerufen werden, mitzuhelfen, den Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh), zu stoppen.


Studenten aus der Türkei unterschreiben die Petition

Aufgrund ihrer eigenen Erfahrungen mit Menschenrechtsangelegenheiten in Großbritannien, realisierten sie, dass das chinesische Regime unaussprechliche Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen hat. Sie drückten ihre Wertschätzung für die Bemühungen der Praktizierenden aus und sagten, sie unterstützen eine Beendigung der Verfolgung von Falun Gong.

„Unter einem autoritären Regime kann es alle möglichen Arten von Verfolgung geben“, erklärte einer der Studenten. „Das, was ihr hier macht, ist extrem wichtig. Gerechtigkeit sollte ohne Verzögerung durchgesetzt werden.“

„Heftige Regenschauer sind nichts, im Vergleich zu Folter oder Begegnung mit dem Tod. Wir setzen uns ohne solche lebensbedrohenden Faktoren für Menschenrechte ein. Eigentlich, als wir euch im Regen stehen sahen, ließ uns dies erkennen, dass wir mehr tun sollten. Über diese ernsthaften Menschenrechtsverletzungen wird in der englischen Presse nicht berichtet und so sollten wir mehr tun, um unser Ziel zu erreichen!“


Viele Passanten bleiben stehen, um der Vorführung der Übungen zuzuschauen


Praktizierende machen die Falun Gong Übungen und bitten Passanten, die Petition zu unterschreiben
Als es zu regnen aufhörte, zeigte sich sogar die Sonne und der Platz füllte sich rasch wieder. Viele Menschen blieben stehen, um den Praktizierenden zuzuschauen, als sie die fünfte Übung machten, eine Meditation im Sitzen, untermalt von der friedlichen Dafa Musik.

Gerne nahmen sie die von den Praktizierenden angebotenen Informationen und die meisten Menschen unterschrieben auch die Petition zur Unterstützung der Beendigung der Verfolgung in China.

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2013/6/25/140654.html
Chinesische Version:
雨中一幕 土耳其青年在伦敦邂逅法轮功(图)
Veröffentlicht am:
29.06.2013

Familie eines inhaftierten Praktizierenden kämpft vergebens um Gerechtigkeit

Von einem Minghui-Korrespondeten aus Liaoning, China

(Minghui.org) Am 31. Januar 2013 wurde der Falun Gong-Praktizierende Li Guang vom Yingkou Bayuquan Gericht in Liaoning vorgeladen. Sein Anwalt brachte ein starkes Argument für seine Unschuld vor, das dem Richter die Sprache verschlug. Gleichzeitig forderte er die sofortige Freilassung seines Klienten. Allerdings lehnte die Gerichtsinstanz seinen Antrag ab und hielt Herrn Li weiterhin fest und verfolgte ihn.

Seine Familie stellte die zuständigen Mitarbeiter, die unmittelbar an Li Guangs Verfolgung beteiligt waren, zur Rede. Der Leiter führte sie allerdings an der Nase herum und antwortete: „Wir werden über seinen Fall am Ende des Jahres sprechen.“ Daraufhin wollten sie den vorsitzenden Richter Luo Yihai sprechen, der aber nicht mit sich reden ließ und sogar drohte: „Ich werde den Anwalt bestrafen. Ich folge nur den Befehlen meiner Vorgesetzten.“ Luo schob die Angehörigen grob aus der Tür, während er sagte: „Wenn Sie nicht gehen, werde ich den Sicherheitsdienst rufen.“

Am 7. Februar 2013 suchte Lis Familie den Sekretär des Komitees für Politik und Recht Jiang Xingyie zu einem Gespräch auf. Jiang sagte: „Ich habe keine Zeit, um mich mit Ihnen zu treffen.“ Allerdings antwortete die Familie: „Sie müssen Li Guang unverzüglich freilassen.“ Jiang rief daraufhin mehr als zehn Sicherheitsleute zu sich, die die Familie aus seinem Büro zerren mussten. Er drohte: „Wenn Sie immer wieder zur Bezirksregierung kommen, werde ich Sie auch in eine Haftanstalt stecken.“

Für die Verfolgung verantwortliche Personen:
Luo Yihai: 13941774799 (Mobil); 6169019 (Büro)
Jiang Xingyie: 13604975096 (Mobil)

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2013/6/26/140674.html
Chinesische Version:
辽宁营口鲅鱼圈李广仍被非法关押
Veröffentlicht am:
29.06.2013

Nervenzusammenbruch durch gnadenlose Folter (Foto)

Familie soll für medizinische Versorgung bezahlen

(Minghui.org) Frau Xiang Xiaobo, eine Falun Gong-Praktizierende aus der Stadt Jiamusi, der Provinz Heilongjiang, wurde in das Drogen-Entzugszentrum (einem Zwangsarbeitslager) in der Stadt Harbin, der Provinz Heilongjiang, für mehr als sieben Monate eingesperrt. Während dieser Zeit war sie Folter ausgesetzt, einschließlich dem Einsperren in eine Einzelhaftzelle, in der sie gezwungen war, für eine lange Zeit auf kleinen Hockern aufrecht zu sitzen, ebenso wurde ihr der Schlaf entzogen. Diese Foltermethoden verursachten bei Frau Xiang schlimme Schmerzen im Bauch und sie verlor ungewöhnlich viel Gewicht. Sie ist jetzt geistig verwirrt. Manchmal schreit sie abends unkontrolliert, und ist dadurch nicht in der Lage einzuschlafen. Der Leiter des Arbeitslagers hat ihrer Familie befohlen, für ihre medizinische Versorgung zu bezahlen.

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Frau Xiang Xiaobo

Frau Xiang wurde sehr gesund, sowohl körperlich als auch geistig, nachdem sie mit dem Praktizieren von Falun Gong begonnen hatte. Was geschah mit ihr, dass sie geistig verwirrt wurde, nachdem sie in ein Zwangsarbeitslager eingesperrt wurde? Die Mutter von Frau Xiang bekam die Erlaubnis, sie zu besuchen, aber die unbegründete Aufforderung des Arbeitslagers, machte die Situation noch komplizierter.

Sieben Wärter brachten die Verwandten gewaltsam aus dem Arbeitslager – was hatten sie zu verbergen?

Frau Xiang besuchte am Abend des 10. September 2012 einen Freund, die Polizei der Stadt Jiamusi brach in das Zuhause ihres Freundes ein, indem sie neugierig die Tür öffneten und nahmen sie und die anderen Praktizierenden illegal fest. Dreißig Tage später, am Morgen des 11. Oktobers, wurden die Praktizierenden Xiang Xiaobo, Ren Shuxian, Liu Lijie, Zhao Juan, Zhang Shuying, Wang Yingxia, und Cun Xiuyun insgeheim zu zwei Jahren Zwangsarbeitslager verurteilt und ins Drogen-Entzugszentrum nach Harbin gebracht.

Die Mutter von Frau Xiang ist 79 Jahre alt, und ihr Vater ist 86 Jahre. Als einziges Kind in der Familie, hat sie ein sehr enges Verhältnis zu ihren Eltern, und sie sind aufeinander angewiesen. Nun, da sie fälschlicherweise verurteilt und eingesperrt wurde, hat das ältere Paar so viel geweint, dass sie keine Tränen mehr haben. Mit Hilfe einiger Verwandten, war es der Mutter möglich, den Weg zum Arbeitslager auf sich zu nehmen, um sie jeden Monat zu sehen.

Nach einer Fahrt im Nachtzug und dem Umsteigen in zwei Langstrecken-Busse, erreichten Frau Xiang’s Mutter und drei Verwandte endlich am 10. Mai 2013 das Arbeitslager. Jedoch ging die Abteilungsleiterin Liu Wei mit einer anderen Wärterin auf sie zu und schrie sie an, um herauszufinden ob sie auch Falun Gong-Praktizierende wären. Sie bedrohten die Verwandten, um sie vom Arbeitslager zu vertreiben. Sehr bald ging Guo Tongxu, der Leiter des Verwaltungsbüros, auf sie los, schrie sie wütend an und bedrohte sie, wenn sie nicht sofort verschwinden würden, würde er die Polizeidienststelle vor Ort anrufen, um sie festnehmen zu lassen. Beim Anschreien hat er sie gestoßen. In der Zwischenzeit halfen Guo vier weitere männliche Beamte, um die Verwandten hinaus zu befördern.

Die drei Verwandten versuchten alles, um zu erklären, dass Frau Xiangs Mutter schon älter sei und den ganzen Weg nicht auf sich alleine gestellt machen könne. Danach wurden Guo Tongxu und Liu Wei jedoch sogar noch wütender und böser. Die entsetzte und weinende alte Dame ignorierend, stießen Guo mitsamt anderen Beamten die drei Verwandten aus dem Arbeitslager. Draußen regnete es.

Warum war es für das Arbeitslager so wichtig, einen solchen Aufstand zu machen, um die Verwandten hinauszubefördern? Nachdem die Verwandten gegangen waren, sprach der Leiter des Arbeitslagers zu Frau Xiangs Mutter und sagte ihr, dass Frau Xiang geistig verwirrt sei, aber ihre Mutter für ihre medizinische Versorgung das Geld bezahlen müsse.

Es kam heraus, dass das Arbeitslager Frau Xiang gefoltert hatte. Sie war zum Sitzen auf kleinen Hockern für lange Zeiten jeden Tag in eine Position gezwungen worden, was einen Blutstau an ihrem Gesäß verursachte. Der Blutstau kann auch Entzündungen verursachen, oder in noch schlimmeren Fällen, können diejenigen die zum Sitzen auf den Hockern gezwungen wurden, vom unteren Rücken an abwärts gelähmt werden. Jede weitere Minute auf dem Hocker ist unerträglich, doch Frau Xiang wurde dazu gebracht, jeden Tag auf den kleinen Hockern zu sitzen. Dazu kommt, dass die Verbrecher sie ständig verbal und körperlich angriffen. Ihre körperliche Verfassung verschlechterte sich folglich und ebenso ihre geistige Verfassung, was letztlich dazu führte, dass sie geistig verwirrt wurde. Sie schreit nun häufig abends unkontrolliert und kann nicht einschlafen. Die Leitung des Arbeitslagers verboten ihren Verwandten sie zu sehen, weil sie sich nicht trauten, die Leute wissen zu lassen, was mit Frau Xiang im Arbeitslager geschehen war. Die Leitung erlaubte nur der Mutter von Frau Xiang sie zu sehen, damit sie von ihrer Familie Geld erpressen konnten.

Vierzehn Jahre Verfolgung verursacht die Auflösung ihrer Familie

Frau Xiang, 52 Jahre alt, arbeitete als Technikerin bei der pharmazeutischen Fabrik in der Stadt Jiamusi. Als sie jung war, hatte sie eine schlechte Gesundheit und hatte Probleme mit dem Magen, Mandelentzündung und Schnupfen. All diese Krankheiten wurden geheilt, nachdem sie mit dem Praktizieren von Falun Gong angefangen hatte. Seitdem blieb sie ihrem Glauben treu, auch nachdem die chinesische kommunistische Partei (KPCh) 1999 anfing, Falun Gong zu verfolgen. Als ihre Tochter sechs Jahre alt war, ließ sich ihr Mann von ihr scheiden. Er nahm ihr die Tochter weg und ließ sie auch nicht zusammenkommen. Die pharmazeutische Fabrik in der Stadt Jiamusi entließ sie und sie war nicht länger Mitglied der KPCh. Die Polizei der Stadt Jiamusi sowie das Personal vom Nachbarschaftskomitee verfolgte sie oft, dadurch war sie gezwungen, heimatlos und mittellos zu werden.

Frau Xiang und mehrere andere Praktizierende wurden im Hauptkrankenhaus von Jiamusi am 2. Juli 2008 um 14 Uhr von den Beamten der Polizeistation, dem Büro 610 und dem Mittleren Gerichtshof der Stadt festgenommen. Mehrere zivile Beamte schleiften sie gewaltsam in ihre Fahrzeuge. Ein Beamter schlug die Praktizierenden auf den Kopf. Zuerst wurden sie in die Polizeistation von Qianjin gebracht, in der sie bis 18 Uhr verhört wurden. Sie wurden dann zur Channghong Polizeistation gebracht, in der viele andere Praktizierende festgenommen worden waren. Am 24. Juli 2008 wurden Xiang Xiaobo, Cai Rong, Qu Yujie, Qiu Yufen, Zhao Wenji und Tian Hongying vom Haftzentrum von Jiamusi ins Jiamusi Zwangsarbeitslager gebracht. Einige männliche Praktizierende wurden ins Cuihua Zwangsarbeitslager gebracht.

Zusätzliche genauere Informationen über die Verfolgung von Frau Xiang Xiaobo: „Die Folter an Falun Gong-Praktizierenden im Frauenarbeitslager der Provinz Heilongjiang aufdecken“:
http://de.minghui.org/artikel/73260.html

Personal des Harbin Drogen-Entzugszentrums:

Zhang Hongyan, Leiter: +86-451-82412158, +86-451-82447118 (Büro)

Hou Xufeng, politischer Leiter: +86-451-82412663, +86-451-82447116 (Büro)

Liang Xuemei, Leiter des legalen Büro: +86-451-82447302 (Büro)

Guo Tongxu, Leiter des Verwaltungsbüros: +86-451-82447045 (Büro)

Liu Wei, Abteilungsleiter: +86-451-82447319 (Büro)

Li Dongmei, Krankenhaus des Drogen-Entzugszentrum: +86-451-82447085 (Büro)

(Für weitere Kontaktinformationen der Täter, verweisen wir auf den chinesischen Original-Artikel)

  • Veröffentlicht am:
  • 29.06.2013