Deutschland, Hamburg: Die KPCh ist gegen die Menschheit (Fotos)

(Minghui.org) Es ähnelt verblüffend dem Informationstag vor wenigen Wochen: Wieder warten die Hamburger Passanten geduldig vor dem Informationstisch, bis sie an der Reihe sind, eine Petition gegen den Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden zu unterschreiben. Auch an diesem Samstag am 8. Juni 2013 zeigten die lokalen Praktizierenden der zweitgrößten Stadt Deutschlands bei einer Informationsveranstaltung die Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden in China auf. Auf der Spitalerstraße, dort wo jeden Samstag mehr als hunderttausend Menschen vorbeikommen, war neben großen Transparenten und einem Informationstisch eine nachgestellte Szene des Organraubes zu sehen.

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Nachgestellte Szene des Organraubs, wie er in China durch die KPCh begangen wird

Und wie schon beim vorangegangenen Informationstag sind Entsetzen und Freude nah beieinander: Entsetzen über die unvorstellbaren Verbrechen der Kommunistischen Partei Chinas mischt sich mit Freude, endlich über Falun Gong und die positiven Wirkungen der Meditationspraktik erfahren zu haben. Ein rund 35-jähriger gut gekleideter Mann und seine Frau strahlen über das ganze Gesicht: „Danke. Danke, dass ihr heute hier seid und dass wir heute davon erfahren durften. Macht weiter so! Es ist gut, dass ihr hier seid.“ Die beiden werden an diesem sonnigen Frühsommertag bei Weitem nicht die einzigen sein, die sich bei den Falun Gong-Praktizierenden für die Informationen bedanken.

„Das ist ja unmöglich, was es alles gibt, das gegen die Menschheit ist!“ Einem 40-jährigen Mann, der mit Frau und Kind am Inforamtionstisch vorbeikommt, um die Petition zu unterschreiben, steht das Entsetzen über die Verbrechen der KPCh im Gesicht geschrieben. „Sie sind gegen die Menschheit. Sie machen es mit Unschuldigen, die im Gefängnis sitzen und sich nicht wehren können!“

Eine deutschsprechende schlanke Afrikanerin aus den USA, Mitte 30, beobachtet einige Zeit lang die Praktizierenden und kommt zum Stand, um eine DVD zu den Falun Gong-Übungen zu bekommen. Sie habe diese schon zuvor von einer Falun Gong-Praktizierenden in New York bekommen und danach begonnen, die Übungen zu Hause zu praktizieren. Damals sei sie bei einer staatlichen Behörde tätig gewesen und die amerikanischen Falun Gong-Praktizierenden hätten auf die Verfolgung von Falun Gong Praktizierenden in China aufmerksam gemacht, erzählt sie. „Ich habe die DVD leider während des Umzuges verloren.“ Sie bekommt den Link, um sich die Übungsanleitungen herunterzuladen und hört, dass Falun Gong ein Doppelkultivierungsweg für Körper und Geist ist. Als sie von der Kultivierung der Xinxing(Charakter, Natur des Herzens) und von den positiven Auswirkungen auf die seelische und körperliche Verfassung erfährt, sagt sie: „Das ist ja wunderbar. Ich werde mir gleich das Buch heruterladen. Vielen Dank, dass Sie sich so viel Zeit genommen haben, mir mehr darüber zu erklären.“

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Passanten stehen an, um die Petiton gegen den Organraub zu unterschreiben
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Passanten stehen an, um die Petiton gegen den Organraub zu unterschreiben

Eine ältere Dame mit einem Zopf, um die 70 Jahre alt, kommt zum Stand und murmelt: „Schrecklich … grausam.“ Sie ärgerte sich sichtlich. „Das kann doch nicht wahr sein,“ sagte sie mit dem Blick auf die Nachstellung des Organraubs. Als eine Falun Gong-Praktizierende sie anspricht, sagt sie: „Ich komme immer wieder zum Stand. Jedes Mal, wenn ich in die Innenstadt komme, nehme ich mir vor, einen Bogen darum zu machen. Es ärgert mich so, dass so etwas heutzutage passiert. Ich kann das nicht verdrängen, ich komme immer wieder.“ Für sie als Deutsche sei jeder Mensch gleich, ganz egal wo er herkomme, eben ein Mensch. „Ich denke so: Wenn jemand Hilfe braucht, dann bin ich für ihn da. Wie kann so was wie Organraub heutzutage noch passieren und warum tun die Politiker nichts dagegen? Wissen Sie, wenn ich das sehe, dann ärgere ich mich. Nachher gehe ich nach Hause, lege mich schlafen und dann geht es mir wieder besser. Ich finde es ganz toll, dass Sie sich dafür einsetzen.“ Weil diese Dame immer wieder zum Informationstisch kommt, schenkt ihr die Praktizierende eine CD mit Musik von Praktizierenden. Die alte Dame ist sehr gerührt, bedankt sich und wünscht viel Erfolg. Und obwohl sie schlecht sieht und daher kaum schreiben kann, lässt sie es sich nicht nehmen, die Petition gegen Organraub zu unterschreiben.

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Zwei Passanten informieren sich bei einem Falun Gong-Praktizierenden

Zwei aufgeweckte, interessierte Jungen stehen vor den Folterabbildungen: „Was machen die Polizisten da?“, fragen der kleine, zierliche deutsche und der etwas größere, kräftige türkische Junge. Sie hören von den grausamen Foltermethoden und der Verfolgung von Falun Gong und zucken zusammen. Dennoch fragen die rund 12-Jährigen immer wieder nach. Bei jeder Antwort staunen sie mit großen Augen und reagieren, als ob sie alles am eigenen Körper nachempfinden würden. Man spürt die kindliche Reinheit, ihre ehrliche, tiefe Berührtheit. Sie bleiben rund eine halbe Stunde und stellen Fragen bis ins Detail, auch zum Organraub. „Das ist ja grausam. Vielen Dank für all Ihre Erklärungen“, sagen sie, bevor sie mit leuchtenden Augen weggehen.

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Die Plakate mit den Folterabbildungen erschüttern die Passanten

Erst vor wenigen Tagen blieb bei einem anderen Informationstag auf der Reesendammbrücke in Hamburg ein Flugbegleiter gebannt vor dem Transparent mit der Organraubnachstellung stehen. Von einem Praktizierenden angesprochen, äußerte sich dieser Mann erschüttert über den Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden. „Wissen Sie, ich glaube das alles. „Als Flugbegleiter werden wir auf Reisen nach China immer gewarnt, nicht aufzufallen und besonders auf unser Gepäck zu achten. Es ist dort gängige Praxis, dass einem Sachen ins Gepäck gesteckt werden und die Leute dann verhaftet und eingesperrt werden. Wir haben immer Angst, nach China zu reisen.“

Quelle: http://de.clearharmony.net/articles/201306/113123.html

Veröffentlicht am:
22.06.2013

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