Mailand, Italien: Organraub-Verbrechen des chinesischen Regimes schockieren die Geschäftswelt

Von italienischen Praktizierenden

(Minghui.org) Am 19. Juni 2013 kamen italienische Falun Gong-Praktizierende in die berühmte Galleria Vittorio Emanuele II in Mailand, um auf die abscheulichen Verbrechen beim Organraub bei lebenden Falun Gong-Praktizierenden in China aufmerksam zu machen. Die Galerie liegt zwischen dem Mailänder Dom und dem Opernhaus La Scala, zwei der berühmtesten Wahrzeichen der Stadt, in denen häufig Berühmtheiten zusammenkommen.

Praktizierende präsentierten die Informationen Anwälten und Geschäftsleuten, die an einer dortigen Konferenz teilnahmen. Sie wurden vom Organisator der Veranstaltung, dem Forum Nationale dei Mediatori e degli Organismi die Mediazione, eingeladen.

Die Praktizierenden spielten ein Video ab, mit Details, wie eine unabhängige Untersuchung von David Matas, einem bekannten kanadischen Anwalt und David Kilgour, dem früheren kanadischen Staatssekretär für Asia-Pacific, Beweise fand, dass viele staatlich kontrollierte Krankenhäuser in China (einschließlich solcher der Polizei und der Armee) sich an der Tötung von Falun Gong-Praktizierenden beteiligten, um ihnen ihre Organe zu rauben.

Die entsetzlichen Verbrechen gegen die Menschlichkeit schockierten das Publikum. Einer unter den Zuschauern verneigte sein Haupt, faltete seine Hände vor der Brust zum Gebet.

Als das Video abgespielt war, verlieh der Organisator eine Auszeichnung, in Anerkennung seiner unermüdlichen Bemühungen bei der Untersuchung und Erweckung eines globalen Bewusstseins um den Lebendorganraub in China, an David Matas. Da Herr Matas persönlich nicht anwesend war, nahm ein Falun Gong-Praktizierender an seiner Stelle die Auszeichnung entgegen.

Eine Falun Gong-Praktizierende, Frau Lin, erzählte ihre Geschichte, wie sie sowohl in einem Gefängnis als auch in einer Haftanstalt in China verfolgt wurde. Im Jahre 2000 wurde sie illegal zu vier Jahren Haft verurteilt. Sie wurde in einem Gefängnis in Schanghai eingesperrt, in dem sie unmenschlich gefoltert wurde.

Frau Lin wurde mit Elektrostöcken geschockt, unter Schlafentzug und Gehirnwäsche gesetzt. Sie und andere Falun Gong-Praktizierende wurden in eine medizinische Einrichtung gebracht, wo ihr Blut und ihre Organfunktionen überprüft wurden. Später erfuhr sie, dass dies deswegen geschah, um die Informationen über ihre Organe und die Blutwerte in eine Datenbank aufzunehmen, was den Weg für eine Transplantation auf Nachfrage vorbereitete.

Viele Menschen hatten Tränen in ihren Augen, als sie die Geschichte von Frau Lin hörten. Als der Gastgeber der Konferenz herüberkam und ihr die Hand gab, erhoben sich die Zuschauer spontan und applaudierten allen Falun Gong-Praktizierenden herzlich. Anschließend kamen viele Menschen herbei, um den Praktizierenden die Hand zu geben und manche umarmten sie sogar, um ihre Unterstützung zu bekunden.

Auf dem Weg aus der Konferenzhalle heraus, hielt eine Dame Praktizierende an und sagte: „Als ich von dieser grausamen Verfolgung hörte, musste ich einfach weinen. Ich würde sie gerne in meine Schule einladen, sodass sie ihre Geschichte auch den Kindern dort erzählen und ihnen Informationen über die Grausamkeiten, die von dem chinesischen kommunistischen Regime bei der Verfolgung von Falun Gong begangen werden, liefern.“

Ein älterer Geschäftsmann erkundigte sich über Sklavenarbeit in China. Ein Falun Gong-Praktizierender sagte zu ihm: „In den vom Regime geführten Gefängnissen und Haftanstalten werden Inhaftierte gezwungen, alle möglichen Waren für den Export herzustellen, wie Kleidung, Spielzeuge und Geschenke usw.“ Der Herr sagte: „Nun verstehe ich, warum die Preise für manche chinesische Produkte so niedrig sind.“ Er notierte sich die Kontaktinformationen der Praktizierenden, sodass er noch mehr Informationen über Falun Gong bekommen kann.

  • Veröffentlicht am:
  • 05.07.2013
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