Shenyang: Polizisten stechen Praktizierender Bambus-Spieße unter die Fingernägel (Fotos)

Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Lianoning, China

(Minghui.org) Die 43-jährige Frau Fu Hui ist eine Falun Gong-Praktizierende aus der Stadt Harbin, Provinz Heilongjiang. Nachdem sie am 21. März 2013 in der Stadt Shenyang, Provinz Liaoning, dafür verhaftet wurde, dass sie den Menschen von der Verfolgung von Falun Gong erzählte, wurde sie zwei Tage lang grausam verhört. Während des Verhörs folterten die Polizisten sie mit elektrischen Schlagstöcken und indem sie ihr Bambus-Spieße unter die Fingernägel stachen. Die Polizisten wollten Informationen über Falun Gong-Praktizierende erpressen, die zusammen Informationsmaterialien über Falun Gong herstellen und verteilen. Dabei verstießen die Polizisten gegen mehrere Artikel der chinesischen Verfassung, einschließlich der Glaubensfreiheit, der Redefreiheit, der Versammlungsfreiheit und der Pressefreiheit.


Folternachstellung: gefesselt an einen Eisenstuhl mit elektrischen Schlagstöcken gefoltert

Frau Fu begann 1997, Falun Gong zu praktizieren, als sie sehr krank war. Durch Falun Gong wurde sie vollkommen gesund und auch heiter und optimistisch. Nachdem die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) am 20. Juli 1999 unrechtmäßig mit der Verfolgung von Falun Gong begann, wurde von den staatlich kontrollierten Medien rund um die Uhr falsche Propaganda über Falun Gong ausgestrahlt, um die Verfolgung zu rechtfertigen und die Bevölkerung gegen Falun Gong aufzubringen. Frau Fu entschloss sich, ihr von der Verfassung her zustehendes Recht auszuüben und sprach 2000 im staatlichen Petitionsbüro in Peking für Falun Gong vor. Daraufhin wurde sie verhaftet und für 12 Monate eingesperrt.

Im März 2009 wurde sie erneut in der Stadt Harbin, Provinz Heilongjiang, verhaftet, weil sie die Menschen über Falun Gong informierte und das obwohl Artikel 35 der chinesischen Verfassung den Bürgern die Redefreiheit zugesteht. Sie verbrachte die nächsten zwei Jahre im Zwangsarbeitslager Qianjin wo sie beleidigt, misshandelt und gefoltert wurde. Unter anderem wurde sie gezwungen im Schnee zu stehen.

Zuletzt wurde Frau Fu am 21. März 2013 in der Bahnstation Shenyang von Polizisten des Polizeiamtes Dadong verhaftet. Sie wurde in der Haftanstalt Nr. 1 Shandong festgehalten, wo die Polizisten sie mit Gewalt unter Folter verhörten. Wenn sie ohnmächtig wurde, übergossen die Polizisten sie mit kaltem Wasser, um sie aufzuwecken und fuhren dann mit der Folter fort. Ihr Gesundheitszustand ist beängstigend und sie kann nicht sprechen oder ohne Hilfe gehen.

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Folternachstellung: Bambus-Spieße unter die Fingernägel stechen

Frau Fus Eltern reisten von Harbin nach Shenyang, um sie zu sehen, doch die Polizisten verweigerten ihnen den Besuch und drohten, die Verhaftung von Frau Fu genehmigen zu lassen, um ihre Haft zu verlängern.

Polizeiamt Dadong:

Adresse: Dabeiguan Straße, Bezirk Dadong, Stadt Shenyang, Provinz Liaoning
Telefon: 024-88503258 24830645
Polizeichef: Pu Qiang
Vorsitzender des politischen Komitees: Zu Liansheng
Vorsitzender: Li Hui und Wang Xiaodong

Staatssicherheitsabteilung des Polizeiamtes Dadong:

Adresse: 36-2 Dabeiguan Straße, Bezirk Dadong
Telefon: 024-88538659
Beamte: Zhen Yunlong und Wang Jinyi
Hauptmänner: Qiao Yi und Tao Zhongxin

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2013/7/11/140981.html

Chinesische Version:
哈尔滨付辉女士遭沈阳警察酷刑折磨

Veröffentlicht am:
13.07.2013

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