Kanada: Falun Dafa-Praktizierende profilieren sich mit ihrem Beitrag bei der Parade von „Calgary Stampede”(Fotos)

(Minghui.org) „Calgary Stampede” ist ein jährlich im Juli stattfindendes Rodeo mit einer Ausstellung und einem Fest, das über eine Million Besucher anzieht.

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Jason Kenney, der kanadische Minister für Staatsbürgerschaft, Immigration und Multikulturalismus mit der Tian Guo Marching Band

Am 5. Juli nahmen Falun Dafa-Praktizierende an der Eröffnungsfeier zu dieser zehntägigen Veranstaltung teil. Diese Parade mit 350.000 Zuschauern am Straßenrand, zwei Millionen Fernsehzuschauern in Kanada und weiteren Millionen in anderen Ländern wird jedes Jahr von den „Stampede“-Fans mit Spannung erwartet. Sie ist die zweitgrößte Parade der Welt.

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Die Tian Guo Marching Band

In diesem Jahr gab es bei der Umzugsgruppe der Falun Dafa-Praktizierenden einen farbenfrohen Wagen und die Tian Guo Marching Band. Der Umzugswagen war wie ein großes Boot gestaltet, auf dem die Praktizierenden die Übungen vorführten und als „himmlische Feen“ verkleidet einen chinesischen Tanz aufführten. Danach kam die 100 Musiker starke Tian Guo Marching Band.

Während der Live-Übertragung im Fernsehen bewunderte der Reporter der kanadischen Fernsehanstalt den Wagen der Falun Dafa-Praktizierenden und den traditionellen chinesischen Tanz. Er wiederholte mehrmals: „Das ist so wunderschön, die Kostüme sind so herrlich, die Lotusblumen sind großartig und der Wagen ist auch wunderschön.“

Er lobte auch die Tian Guo Marching Band als einzigartiges Orchester, das zur „Cowboy Stampede“ eine frische kulturelle Komponente beisteuerte. Er ließ verlauten, dass der Beitrag der Falun Dafa-Praktizierenden nicht nur für Calgary, sondern für ganz Kanada und die gesamte westliche Kultur bedeutsam sei.

Viele chinesische Zuschauer, denen zuvor nicht klar war, dass Falun Dafa außerhalb von China so gut aufgenommen wird, waren überrascht, als sie die Gruppe der Falun Dafa-Praktizierenden sahen. Frau Zuo aus Hunan, China, berichtete den Praktizierenden: „Als Ihr Wagen vorbeifuhr, wurde ich von der Musik tief berührt. Tränen traten in meine Augen.“ Eine andere Dame aus Xi’an, China, erklärte begeistert: „Falun Dafa ist so wunderbar! Das hier hat meine Anschauung über Falun Dafa grundlegend geändert.“

Herr Kang, der vor sechs Monaten nach Calgary gezogen war, ließ wissen: „Ich habe noch nie eine himmlische Fee gesehen, doch ich glaube, dass diese himmlischen Feen auf dem Falun Dafa-Wagen die echten sind. Ihr Lächeln ist so rein und ihre Tänze sind so elegant. Das ist genau, wie ich mir himmlische Feen vorstelle.“

Die siebzigjährige Frau Zhang kam mit ihrer Freundin Frau Yang. Sie erzählte einem jungen chinesischen Paar: „Ich komme jedes Jahr seit 2008 zu dieser Parade. Der Beitrag der Falun Dafa-Praktizierenden ist der Beste. Sie zeigen der westlichen Gesellschaft tiefgründige chinesische Kultur. Ich finde sie toll.“

Nach der Parade spielte die Tian Guo Marching Band im Stadtzentrum. Sie trafen unerwartet mit Jason Kenney, dem kanadischen Minister für Bürgerschaft, Immigration und Multikulturalismus, zusammen. Herr Kenney sagte zu den Praktizierenden, dass er vorbeigekommen sei, um seine Unterstützung für Falun Dafa zu bekunden. Er lobte die Tian Guo Marching Band für ihren ausgezeichneten Auftritt und meinte, dass sie einen Spitzenpreis bekommen sollte. Bevor er ging, rief er noch: „Falun Dafa ist gut!“

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2013/7/11/141015.html

Chinesische Version:
法轮功参加卡城牛仔节 华人震撼 部长赞赏(图)

Veröffentlicht am:
13.07.2013

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Architekt der „Großen Firewall von China“ wird in Twitterkreisen lächerlich gemacht

Von Ouyang Fei

(Minghui.org) Fang Binxing, Präsident der Pekinger Universität für Post- und Telekommunikation, ist berühmt-berüchtigt als Chefarchitekt von Chinas „Projekt Goldenes Schild“, das auch als „Große Firewall von China“ bekannt ist. Seine Rolle in der Internetzensur brachte ihm den Spitznamen „Vater der Großen Firewall“ ein. Als der 53 Jahre alte Herr Fang kürzlich aufgrund von Darmkrebs sein Amt niederlegte, brach in Twitterkreisen Freude aus.

Jahrelang wurde China von der internationalen Gemeinschaft als „allgemeiner Feind des Internet“ betrachtet. Fang ist in hohem Maße für dieses Image verantwortlich. Er wurde seit langem von Chinas Netzbürgern verachtet, weil er der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) half, das Internet zu zensieren.

Am 9. Februar 2013 schickte Fang eine Neujahrsbotschaft an die Internetnutzer auf Chinas Website Weibo (ähnlich wie Twitter). Er erhielt 250.000 Antworten mit „Hau ab!“ und nicht öffentlichen Kommentaren.

Das KPCh-Regime fing 1998 mit dem Aufbau einer Firewall zur Zensur von Webseiten an. Die Firewall wurde rapide ausgedehnt, als Jiang Zemin im Juli 1999 anfing, Falun Gong zu verfolgen.

Die KPCh erfand sofort Lügen, um Falun Gong zu verleumden und zu diffamieren und somit eine Atmosphäre des Misstrauens bei den chinesischen Bürgern zu schaffen. Außerdem produzierten sie damit Ausreden für ihre unmenschliche Verfolgung der Falun Gong-Praktizierenden.

Dem Firewall-Projekt wurde nach Jiang Zemins Anweisungen eine beispiellose politische Priorität gegeben, gleichzeitig wurden Wege geschaffen, um die Wahrheit zu verbergen. Unter diesen Umständen spielte Fang diese berühmt-berüchtigte Rolle bei der beschleunigten Entwicklung von Chinas Großer Firewall.

Es ist nicht verwunderlich, dass chinesische Netzbürger die Große Firewall so sehr hassen, wenn man sieht, wie Fakten über Falun Gong blockiert werden und wie bestechend Lügen akzeptiert werden. Viele chinesische Internetnutzer sind Leute mit Computer-Erfahrung und kennen die Einschränkungen der Großen Firewall – ganz zu schweigen von Regierungspropaganda und Falschinformation – daher ist ihre Abneigung gegen Fang leicht verständlich.

Nach dem Beginn der Verfolgung entwickelte die KPCh ihren vollständigen Propagandaapparat einschließlich TV, Radio, Zeitung und Internet, um Falun Gong zu diffamieren. Das ganze Land wurde mit wilden Lügen durchtränkt. Es war wie nochmals eine Kulturrevolution, aber noch schlimmer.

Ich erinnere mich an Ereignisse in meiner Heimatstadt während der Kulturrevolution. Bis wir damals eine Zeitung zu lesen bekamen, war sie fast zwei Wochen alt. Bei der fortschrittlichen Telekommunikation, der Popularisierung des Fernsehens und der umfangreichen Nutzung des Internets ist der moderne Propagandaapparat überhaupt nicht mit dem zu vergleichen, was während der Kulturrevolution möglich war.

Fälschungen und Lügen der KPCh können sofort weltweit verbreitet werden. Und die Verfolgungs- und Propagandakampagne gegen Falun Gong ist beispiellos was die Technologie, das Ausmaß und den Umfang anbelangt.

Der größte Propagandatrick überhaupt war die sogenannte „Selbstverbrennung auf dem Platz des Himmlischen Friedens” im Januar 2001.

Basierend auf dem Videofilm über den Vorfall, den das Kommunistische Staatsfernsehen lieferte, erstellten Falun Gong-Praktizierende im Ausland die Sendung „False Fire“, um diese Falschmeldung weltweit bloßzustellen.

Wenn man nämlich das Filmmaterial von CCTV in Zeitlupe anschaut, kann man ganz genau beobachten, dass Liu Chunling, der angeblich durch Verbrennungsverletzungen ums Leben kam, tatsächlich von hinten von einem stumpfen Gegenstand getroffen wurde. Er wurde durch diesen Schlag sofort getötet.

Der Polizist, der untätig hinter Wang Jindong, einem anderen auf dem Boden sitzenden „Selbstverbrenner” stand, wartete, bis dieser aufgehört hatte, seine Parolen zu rufen und breitete dann erst die Feuerlöschdecke über ihn. Die Plastikflasche blieb zwischen Wangs Beinen intakt, nachdem er sich selbst angezündet hatte und seine Kleidungsstücke verbrannt waren. Wie konnte das bei einem durch Benzin ausgelöstem Feuer möglich sein?

Die KPCh hat nie eine richtige Antwort auf diese Ungenauigkeiten und Unstimmigkeiten dieser Fälschung gegeben, doch das Filmmaterial wird immer noch zur Gehirnwäsche der Chinesen verwendet.

Dieses Thema wurde sogar in die Schulbücher der Grundschulen eingebaut, um die Gedanken der Kinder zu vergiften. Die KPCh täuscht weiterhin die Chinesen und blockiert alle Kommunikationskanäle durch die Große Firewall.

Gedankenvolle Personen sollten ihre ethische Integrität wahren und nicht mit so jemandem wie Fang kooperieren. Er agierte ohne jegliche elementare Ethik und setzte seine Fähigkeiten ein, um das ganze Internet in China in isolierte LANs (lokale Netzwerke) aufzuteilen. So wurden die Kanäle abgetrennt, über die die Menschen die Fakten erfahren könnten.

Er agiert direkt gemäß der KPCh, um die Bürger daran zu hindern, Zugang zu unabhängigen Medien zu haben. Deswegen wurde er zur Zielscheibe ihres Spotts.

Sein Leben wurde von Netzbürgern in einem sarkastischen Zweizeiler dargestellt: „Tausende von Menschen zeigen auf dich mit dem Finger, solange du am Leben bist; eine beschämende Benennung wird dir folgen, wenn du dahinscheidest.“ Der Titel dieses Gedichts lautete „Eine nicht vergeblich unternommene Lebensreise“.

Die unmoralische KPCh kann Fang Binxing ganz leicht mit jemand anderem ersetzen, der die Große Firewall aufrechterhält. Sie wird ihren Würgegriff um die Wahrheit nicht lockern, nur weil Fang von der breiten Öffentlichkeit verächtlich behandelt wird.

Wir möchten demjenigen, der in die Fußstapfen von Fang tritt, vorschlagen, direkt der Wahrheit ins Auge zu schauen, nach der sich die Menschen sehnen, weil sie nicht in einer Welt voller Lügen leben wollen.

Bitte konspirieren Sie in Ihrem eigenen Interesse nicht mit der KPCh. Stellen Sie sich stattdessen auf die Seite des Volkes, um die KPCh aufzulösen und die Große Firewall zu entfernen!

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2013/7/10/140969.html

Chinesische Version:
从“滚滚而来”看“中国防火墙之父”下课

Veröffentlicht am:
14.07.2013

Nachbarschaftskomitee in der Stadt Weifang verfolgt pensionierte Übersetzerin (Foto)

Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Shandong, China

(Minghui.org) Frau Wang Ruiying arbeitet als Englischübersetzerin für die Huaguang GmbH in der Stadt Weifang, Provinz Shandong. Sie tat viel Gutes, wurde jedoch seit 1999 viele Male überwacht, beschattet und festgenommen, weil sie Falun Gong praktiziert. Sie wird immer noch vom Nachbarschaftskomitee des Unterbezirksbüros Guangwen in der Wenhua Straße in der Stadt Weifang überwacht und schikaniert. Es folgen weitere Details.

***

Wang Ruiying, die mittlerweile fast 70 Jahre alt ist, machte nach ihrem 60. Geburtstag einen Universitätsabschluss. Früher litt sie unter Nieren- und Herzkrankheiten. Sie war damals nicht einmal in der Lage, drei Kohlköpfe gleichzeitig tragen. Als sie Falun Gong praktizierte, verschwanden ihre Krankheiten und sie konnte danach einen Sack mit 60 Pfund Mehl in ihre Wohnung im 4. Stock tragen. Sie ersparte dem Land eine Menge an Behandlungskosten und ihrer Familie große Probleme.

Frau Wang richtet sich nach den Prinzipien von Falun Gong, Wahrhaftigkeit – Barmherzigkeit – Nachsicht, um ein guter Mensch zu sein. Als die Straße in ihrer Wohngegend holprig wurde, trug sie Steine und Sand in Behältern hin, um die Straße zu reparieren und flachzumachen. So eine Art von Mensch wird vom Regime verfolgt.

Die KPCh verschwendet riesige Ressourcen, um sie zu überwachen

Ende 2009 schickten Staatssicherheitsamt, Polizeibehörde Kuiwen, Staatssicherheitsabteilung und das Büro 610 des Bezirks Kuiwen Beamte in Zivil los, um in Fahrzeugen sitzend die Gegend, in der Frau Wang lebt, zu überwachen. Sie führten kürzlich eine Abhöraktion an Frau Wangs Telefonleitung durch.

Vom 1. Oktober 2009 an wurde Frau Wang von der Staatssicherheit, der Polizeibehörde Kuiwen, der Staatssicherheitsabteilung und dem Büro 610 des Bezirks Kuiwen überwacht. Wo immer sie auch hinging, wurde sie beschattet.

Sogar, wenn sie zum Markt in ihrer Wohngegend ging, um Gemüse zu kaufen, wurde sie beobachtet.

Wenn Sie ihre Wohngegend verließ, wechselten sich die Agenten in ihrer Überwachung ab. Jede Woche ging Frau Wang zur Wohnung ihrer Tochter, um dort auf ihr Enkelkind aufzupassen. Auch dorthin folgten ihr die Agenten und behielten sie im Auge.

Das Büro 610 der Stadt Weifang verpflichtete Personen zur Überwachung von Frau Wang. Diesen Beschattern wurden 3.000 Yuan pro Monat bezahlt und die Aushilfsüberwacher erhielten 50 Yuan am Tag. Das Büropersonal leugnete dies und behauptete: „Frau Wang ist Übersetzerin und fast 70 Jahre alt – sie ist es nicht wert, überwacht zu werden.“

Wohnung durchsucht, Herzattacke

Am 15. Dezember 2009 durchsuchten Beamte der Polizeibehörde Kuiwen Frau Wangs Wohnung und konfiszierten ihren persönlichen Besitz, wie Falun Gong-Bücher und Materialien. Frau Wang war so geängstigt, dass sie eine Herzattacke bekam und zusammenbrach. Sie nahmen Frau Wang nicht mit, da sie keine Verantwortung auf sich nehmen wollten. Sie zwangen jedoch ihren Mann dazu, eine Erklärung zur „Freilassung im Notfall“ zu unterzeichnen, in der Frau Wang als „mutmaßliche Straftäterin“ bezeichnet wurde.

Zur Polizeiwache mitgenommen

Als Frau Wang am 9. Februar 2012 vormittags über die Fakten von Falun Gong aufklärte, wurde sie von Polizisten der Straße Dayu aufgegriffen und zur Wache mitgenommen. In der Wache hatte Frau Wang wiederum Symptome einer Herzattacke. Die Polizei wollte nicht zur Verantwortung gezogen werden und benachrichtigte ihr Kind, sie abzuholen.

Rechtswidrig in einer Gehirnwäscheeinrichtung eingesperrt

Am 6. September 2012 um 06:00 Uhr wurde Frau Wang von Angestellten des Büros 610 in eine Gehirnwäscheeinrichtung im Bezirk Kuiwen eingesperrt. Ursprünglich befand sie sich in einem guten geistigen und körperlichen Gesundheitszustand, doch bei der Verfolgung in der Gehirnwäscheeinrichtung litt ihr Geisteszustand.

Nachbarschaftskomitee der Wenhua Straße beschattete, schikanierte und bedrohte Frau Wang

Jedoch nach ihrer Freilassung aus der Gehirnwäscheeinrichtung am 29. September 2012 hörte die Verfolgung gegen sie nicht auf. Das Büro 610 übergab die Aufgabe der Überwachung und Schikane an das Nachbarschaftskomitee der Wenhua Straße des Unterbezirksbüros Guangwen in der Stadt Weifang. Dieses Komitee missachtete auf himmelschreiende Weise Wang Ruiyings Bürgerrechte. Sie schikanierten und bedrohten Frau Wang und stellten unzumutbare Forderungen. Ihr Mann war so verängstigt, dass er ihr nicht mehr erlaubte, das Haus zu verlassen. Sogar, wenn sie aus der Wohnung ging, um Essen zu kaufen, packte er sie am Arm und begleitete sie, wohin auch immer sie ging.

Im April 2013 schikanierte das Nachbarschaftskomitee die 68-Jährige. Ihr Ehemann, der kein Falun Gong-Praktizierender ist, schrieb an ihrer Stelle einen Brief, dass sie Falun Gong aufgeben würde, nachdem das Komitee wieder gedroht hatte.

Als Wang Ruiying das hörte, ging sie zum Komitee, um den Brief zurückzufordern und zu vernichten. Das Komitee drohte ihrem Ehemann und befahl ihm, seine Frau zu schlagen.

Frau Wang und ihr Mann hatten eine sehr gute Beziehung und eine glückliche Familie. Doch wegen der Verfolgung wurde Frau Wang von ihrem Mann geschlagen, außerdem wollte er sich sogar scheiden lassen. Ihre einst harmonische Familie war zerstört.

Das Nachbarschaftskomitee setzte seine Drohungen und Schikanen gegenüber Frau Wang fort und störte das Familienleben drastisch.

Die Schikanen wurden mit höchster Wahrscheinlichkeit in der gesamten Stadt durchgeführt, da das Nachbarschaftskomitee Zeerzhuang in der Stadt Weifang auch schon andere Falun Gong-Praktizierende schikaniert hatte. Einige wurden von ihren Arbeitgebern schlecht behandelt und unter Druck gesetzt, solche Schreiben über das Aufgeben des Praktizierens von Falun Gong zu verfassen.

Sie hintergingen die Praktizierenden, indem sie ihnen versprachen, dass sie nicht mehr belästigt werden würden, wenn sie bestimmte Formulare ausfüllten und unterschrieben. Das Büro 610 und die Nachbarschaftskomitees hielten jedoch ihre Versprechen nicht und setzten ihre Schikanen fort. Dieses Verhalten ist Beweis dafür, dass es eine Torheit ist, wenn man ihnen glaubt.

Das Nachbarschaftskomitee Wenhua Straße befindet sich an der Westseite der Gongan Straße im Bezirk Kuiwen und in einem kleinen Park der Kommune Nanhu. Es gehört zum Unterbezirksbüro Guangwen und zum Bezirkskomitee der KPCh. In seinem offiziellen Namen erscheint explizit „KPCh“ und es ist ein Organ der KPCh zur Kontrolle der Einwohner. Heutzutage wird es vom Büro 610 zur Verfolgung der Falun Gong-Praktizierenden benutzt.

Die KPCh dehnte ihre Kontrolle auf jeden Haushalt und jede Organisation aus. Die Nachbarschaftskomitees sind eines ihrer Instrumente zur Verfolgung von Falun Gong. Beispielsweise fertigte das Nachbarschaftskomitee Nanguan der Stadt Weifang mehrmals im Jahr 2012 Plakatwände zur Verleumdung von Falun Gong an.

Die KPCh verlieh dem Nachbarschaftskomitee Wenhua Straße wegen seiner Verfolgung von Falun Gong mehrmals solche Titel wie „Vorzeigegemeinde zur Förderung der Wissenschaft und gegen XX (verleumderischer Ausdruck entfernt) in der Provinz Shandong“ und „Ausgezeichnete Einheit zur friedlichen Entwicklung der Stadt Weifang“. Weder die Polizeiwache noch die Verkehrspolizeiwache in dem kleinen Park der Gemeinde Nanhu, wo Frau Wang wohnt, beteiligten sich an den Schikanen gegen sie. Nur das Nachbarschaftskomitee Wenhua Straße tat dies.

Am 2. Mai abends erschütterte lautes Donnern die Stadt und dauerte die ganze Nacht. Die Menschen waren aufgeschreckt, weil der Himmel verärgert sein könnte. Sogar die Menschen, die die Warnungen des Himmels nicht akzeptieren können, sollten erkennen, dass die seit 13 Jahren andauernde Verfolgung falsch ist, Gutes vom Bösen unterscheiden und eine richtige Entscheidung für ihr Leben treffen.

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Das Nachbarschaftskomitee Wenhua Straße

An der Verfolgung beteiligte Institutionen und Personen:

Nachbarschaftskomitee des Unterbezirksbüros Guangwen in der Wenhua Straße in der Stadt Weifang: +86-536-8215328, +86-536-8238148, +86-536-8234728, Zhang Lihong, Direktor des Nachbarschaftskomitees, Mao Wenwen, stellvertretender Direktor des Nachbarschaftskomitees; Nachbarschaftskomitee des Unterbezirksbüros Guangwen in der Nanledao Straße in der Stadt Weifang: +86-536-8215328, +86-536-8238148, +86-536-8234728; Nachbarschaftskomitee des Unterbezirksbüros Guangwen in der Xinhua Straße in der Stadt Weifang: +86-536-8215328, +86-536-8238148, +86-536-8234728.

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2013/6/29/140758.html

Chinesische Version:
山东潍坊居委会迫害退休翻译

Veröffentlicht am:
14.07.2013

Shanghai: Junge Mutter unrechtmäßig verhaftet und Gehirnwäsche ausgesetzt

Von einem Minghui-Reporter aus der Provinz Shanghai, Festlandchina

(Minghui.org) Die Falun Gong-Praktizierende Zhang Yi wurde unrechtmäßig zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt und befindet sich jetzt in der Besserungsanstalt in Shanghai.

Frau Zhangs sechsjährige Tochter erkrankte, während ihre Mutter gefangen gehalten wurde und sie wollte ihre Mutter sehen. Schließlich wurde der Familie nach vielen Anfragen für den 14. Juni ein Besuch erlaubt. Aufgrund der Misshandlungen, die Frau Zhang im Gefängnis erleiden musste, hat das Mädchen ihre Mutter jedoch nicht mehr wiedererkannt und sie sagte, dass das gar nicht ihre Mama sei.

Frau Zhangs Familie bemerkte auch, wie stark ihre Tochter an Gewicht verloren hatte. Einst wunderschön, sah Frau Zhang jetzt ausgezehrt und abgemagert aus. Als sie sie so sehen, brachen ihre Eltern weinend zusammen. Frau Zhang wurde vor Jahren geschieden, und ihr Exmann hat sich seitdem nicht um sein Kind gekümmert. Das Mädchen hatte niemanden, der sich um es sorgte. Die Kindergärtnerin schenkte ihm sogar weniger Aufmerksamkeit, als den anderen Kindern. Oft wachte die Kleine in der Nacht auf und rief nach ihrer Mutter.

Frau Zhang ist eine relativ neue Praktizierende. Sie fing im Januar 2007 mit der Kultivierung an. Am 22. November 2007, als sie den Menschen im Bezirk Yangpu die wahren Umstände erklärte und DVDs und Flyer verteilte, wurde sie von Beamten der Yangpu Polizeistation verhaftet und für ein Jahr in ein Zwangsarbeitslager gesteckt. Frau Zhangs Tochter war zu dieser Zeit ein Jahr alt. Die Polizisten durchwühlten ihre Wohnung und nahmen den Drucker, den Computer und andere persönliche Dinge an sich.

Im Februar 2010 wurde sie erneut für einen Tag lang festgehalten. Grundlos und ohne rechtliches Verfahren wurde sie, nur im Morgenmantel bekleidet, von mehreren Polizisten weggebracht. So wurde es von Bewohnern aus ihrer Nachbarschaft berichtet. Verantwortlich für diese rechtswidrige Aktivität waren Gu, Sekretär des Straßenkomitees, Büro 610 Agent Xu Defang und der Polizeibeamte Wang Huizhong. Sie behaupteten, das Aufspüren von Frau Zhang hätte sie 20.000 Yuan gekostet.

Am Abend des 1. Februar 2012, als Frau Zhang von der Arbeitsstelle in ihre Wohnung in der Ganquan Straße, Bezirk Putuo in Shanghei zurückkehren wollte, wurde sie von Beamten der Changning Bezirkspolizei, die in einem schwarzen Wagen vorgefahren waren, an der Haustür festgenommen. Die Nachbarn hörten ihren Hilferuf. Bevor sie wussten, was vor sich geht, drangen über 20 Polizisten in Frau Zhangs Wohnung ein und durchwühlten sie. Sie behaupteten, sie seien Polizisten, jedoch waren alle bis auf einen in Zivil. Sie hatten keinen Durchsuchungsbefehl. Sie drohten den Verwandten, die in der Nähe wohnten, mit Konsequenzen, falls sie die Tür nicht öffnen würden. Zu diesem Zeitpunkt öffnete einer der Eindringlinge mit einer Zange gewaltsam die Tür. Zuschauer hörten Schreie und erkannten, dass sie von Frau Zhang Yi stammten.

Frau Zhangs Wohnung wurde durchwühlt und eine Menge ihres Besitzes, darunter auch ihr Computer, ihr Handy und Bargeld wurden konfisziert. Die Habseligkeiten füllten mehrere Container. Die Eindringlinge schienen zufrieden und hielten Frau Zhangs Verwandten ein leeres Blatt zum Unterzeichnen hin. Dieses sollte eine Auflistung der beschlagnahmten Dinge enthalten. Es wurde jedoch kein einziger Eintrag vorgenommen mit der Begründung, es seien zu viele Artikel, um sie alle zu dokumentieren.

Mitarbeiter der Bezirksstaatssicherheit in Changning wandten sich an den Kindergarten, in dem Frau Zhangs Tochter untergebracht war, um nach weiteren Beweisen zu suchen. Sie versuchten, das kleine Mädchen dazu zu zwingen, ihre Mutter zu beschuldigen. Die Leiterin des Kindergartens wurde daraufhin so ängstlich, dass sie die Großeltern zwang, ihre Enkeltochter in einen anderen Kindergarten zu bringen.

Am Tag nach ihrer Festnahme, wollte ihre Freundin Frau Hu Zhongtian Frau Zhang zu Hause einen Besuch abstatten, ohne zu wissen, dass diese verhaftet worden war. Als Frau Hu wieder weggehen wollte, näherte sich ihr ein Changning Bezirkspolizist. Er wollte sich Frau Hus Tasche grabschen, was ihm aber nicht gelang. Daraufhin stieß er sie zu Boden, wobei sie sich die Hand verletzte, sodass sie blutete. Der Polizist funkte Verstärkung herbei, legte ihr Handschellen an und nahm sie mit.

Alle diese Gesetzesüberschreitungen seitens der Polizei verärgerten Frau Zhangs Familie außerordentlich. Sie reichten Klage gegen das Shanghaier Amt für öffentliche Sicherheit ein mit der Begründung, dass die Polizei vom Changning Bezirk ohne Durchsuchungsbefehl gewaltsam in die Wohnung ihrer Tochter eingedrungen sei und die Freundin der Tochter, die ihr einen Besuch abstatten wollte, verhaftet habe. Der Fall wurde an die Changning Staatsanwaltschaft weitergeleitet. Frau Zhangs Vater nahm an der Anhörung teil. Der Stellvertreter, den er traf, war sehr unverschämt und meinte: „Ich interessiere mich nur für das Endergebnis. Ihm ist es nicht gelungen, gewaltsam die Tür zu öffnen, deshalb hören Sie auf, darüber zu reden.“ Ein Beamter aus der Putuo Niederlassung war angereist, um mit Herrn Zhang bezüglich eines Artikels zu sprechen, der im Internet erschienen ist.

Um das Recht ihrer Tochter zu schützen, heuerten Frau Zhangs Eltern einen rechtschaffenen Anwalt in Peking an. Als der Anwalt sich mit seiner Mandantin zu treffen versuchte, wurde er mehrere Male von Mitarbeitern der Changning Staatssicherheitsabteilung daran gehindert. Wesentlich beteiligt an der Verfolgung von Frau Zhang waren: Wei Liguang, Wang Jue, Li Xiaojun und Yang Guojun von der Changning Staatssicherheitsabteilung. Sie hatten die Auskunft gegeben, dass der Fall Zhang an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet worden sei. Der Anwalt wartete insgesamt drei Wochen, in denen er zweimal nach Peking zurückgekehrt war. Nach vielen Auseinandersetzungen mit den Behörden, durfte er letztendlich seine Mandantin treffen.

Der Anwalt erfuhr, dass Frau Zhang in der 1. Novemberwoche Handschellen tragen musste. Zwei Polizistinnen mit Namen Gu Siyi und Tao Wenwen, sowie ein weiterer Polizist und zwei kriminelle Insassen fesselten Frau Zhang gewaltsam an ein Bett. Insgesamt 31 Stunden lang musste sie so verharren. Das geschah in der Zeit vom 7. bis 8. November. Ihr Vater wollte wegen der Folter an seiner Tochter beim Gefängnisdirektor Anklage erheben, doch dieser war nicht zur Kooperation bereit.

Frau Zhang und ihre Freundin Frau Hu Zhongtian waren beide über zehn Monate im Gefängnis. Die Verhandlung fand am 24. Dezember 2012 im Amtsgericht von Changning statt. Ihre Verwandten haben Frau Zhang nicht wiedererkannt. Nach über zehn Monaten körperlicher und mentaler Folter hatte sie mehr als zehn Pfund abgenommen, sah blass, dünn und müde aus. Beim Verhör gaben sie wahrheitsgetreu die Einzelheiten ihrer Festnahme und Inhaftierung wieder. Sie erklärten dem Richter, dem Oberrichter Yang Huixin, dem Richter Zhou Weimin, dem Geschworenen Dai Yuqing, dem öffentlichen Staatsanwalt Zhu Liqun, dem stellvertretenden Staatsanwalt Liu Xiao und dem Beamten Zhu Caiying inständig, Falun Dafa-Schüler nicht mehr zu verfolgen. Die Anwälte, die Frau Zhang und Frau Hu verteidigten, plädierten auf unschuldig. Sie erklärten, dass das Praktizieren von Falun Gong legal sei und die Rechtsjustiz nicht dem Folge leisten solle, was die Zentralregierung verlangt. Der vorsitzende Richter Yang Huixin unterbrach die Anwälte regelmäßig mit der Aussage, dass das nichts mit der Angelegenheit zu tun habe. Als er keine Worte mehr fand oder seine eigenen Behauptungen nicht mehr rechtfertigen konnte, erfand das Gericht eine neue Sichtweise, um zu bekräftigen, dass das nichts mit dieser Sache zu tun hätte.

Die Beamten des Changning Amtsgerichts ignorierten die wahren Fakten, verwechselten Recht mit Unrecht und verurteilten Frau Zhang zu viereinhalb Jahren und Frau Hu Zhongtian zu dreieinhalb Jahren Gefängnis. Sie wurden am 8. April 2013 in die Besserungsanstalt in Shanghai gebracht, wo es ihnen nicht erlaubt ist, ihre Familie zu sehen. Nach vielen Verhandlungen gewährte man Frau Zhangs Familie endlich das Recht, ihre Tochter, die sie seit 14. Juni nicht gesehen hatte, zu besuchen. Trotzdem wurde ihnen unter Drohungen verboten, über bestimmte Dinge zu reden.

  • Veröffentlicht am:
  • 14.07.2013