Frankreich: Falun Gong-Praktizierende beteiligen sich an der internationalen Parade in Calais (Fotos)

(Minghui.org) Die europäische Tian Guo Marching Band, die sich aus Falun Gong-Praktizierenden aus verschiedenen europäischen Ländern zusammensetzt, nahm am 30. Juni an der internationalen Parade in Calais, einer bedeutenden Hafenstadt in Nordfrankreich, teil.

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Die Tian Guo Marching Band bei der Parade

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Aufführung vor der Bühne

An der Parade, die auf dem Place Crevecoeur begann, beteiligten sich 24 Gruppen aus allen Teilen Europas. Die Tianguo Marching Band bildete den Schluss, davor führten Tänzerinnen traditionelle chinesische Tänze auf. Viele Zuschauer nahmen Falun Gong Flyer mit.

Mehr als zehn Fotografen folgten der Band vom Beginn der Parade bis zum Ende und machten Fotos der Musiker aus unterschiedlichen Blickwinkeln.

Auf dem Place Armes, wo die Parade endete, war eine Zuschauerbühne mit 500 Plätzen aufgebaut. Davor stellten die Veranstalter jede einzelne Gruppe vor. Die Praktizierenden spielten „Falun Dafa ist gut“ und führten einen Apsara Tanz auf.

Nach ihrer Aufführung spielte die Band auf ihrem gesamten Rückweg zum Bassin Quest entlang des Strands. Einige Menschen folgten ihnen, darunter befand sich ein Touristenpaar aus Paris. Der Mann war selbst Musiker und er sagte zu den Praktizierenden: „Wisst ihr, dass ihr die einzige Gruppe wart, die von dem Veranstalter gelobt wurde? Immer wieder sagte er gute Dinge über euch. Ihr habt es sehr gut gemacht.“ Als die Beiden hörten, dass es in Paris einen Falun Gong Übungsplatz gibt, drückten sie ihr Interesse aus, die Übungen zu lernen.

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2013/7/11/140983.html

Chinesische Version:
法国港口城市加莱喜迎法轮大法(图)

Veröffentlicht am:
15.07.2013

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Hochschulstudent aus den USA in China verhaftet, sein Onkel wurde totgeschlagen

Von einem Minghui-Korrespondenten aus der Provinz Jiangsu, China

(Minghui.org) Herr Wang Dingyi studiert in den USA und besuchte im Sommer 2012 seine Heimatstadt in Xuzhou. Er wurde verhaftet, als er in einem Bus die Menschen über die wahren Hintergründe bezüglich Falun Gong aufklärte. Daraufhin wurde er eine Woche lang rechtswidrig festgehalten. Im Folgenden berichtet Herrn Wang, was ihm und seiner Familie passierte.

Mein Name ist Wang Dingyi und meine Heimat ist in Xuzhou, Provinz Jiangsu. 2010 ging ich zum Studieren in die USA. In den vergangenen Jahren wurden meine Familie und ich von der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) verfolgt und einige meiner Familienangehörigen starben an den Folgen der Verfolgung, bzw. wurden zu Invaliden.

Vater mehrmals verhaftet, in eine psychiatrische Klinik und ins Zwangsarbeitslager gesperrt

Mein Vater, Wang Yongxin, begann 1998 mit dem Praktizieren von Falun Gong, nachdem mein Onkel Wang Lixin, ihm davon erzählt hatte. Seine Magenprobleme verschwanden einige Tage, nachdem er angefangen hatte zu praktizieren. Er hatte immer gute Laune und verrichtete zufrieden seine Arbeit. Meine Mutter und ich begannen ebenfalls zu praktizieren, nachdem wir gesehen hatten, wie sich mein Vater verändert hatte.

Leider startete das Regime von Jiang im Juli 1999 die Verfolgung von Falun Gong. Meine ganze Familie wurde aufgrund ihres Glaubens an Wahrhaftigkeit-Barmherzigkeit-Nachsicht verfolgt.

Mein Vater und mein Onkel gingen am 2. Oktober 1999 zum Platz des Himmlischen Friedens, um für Falun Gong zu appellieren. Sie wurden geschlagen, verhaftet und in unsere Heimatstadt zurückgebracht. Dort wurden sie in einer psychiatrischen Klinik festgehalten und bekamen unbekannte nervenschädigende Medikamente injiziert.

Im Juni 2001 verlor mein Vater seine Arbeitsstelle. Mein Onkel floh nach Luoyang, um eine Verhaftung durch die Ortspolizei und das Büro 610 zu vermeiden.

Am 3. Dezember 2006 wurde mein Vater von Polizisten der Polizeistation Kuishan in Xuzhou verhaftet. Die Polizisten schlugen ihn und brachen ihm einen Knochen.

Am 21. Juli 2008 wurde mein Vater abermals verhaftet, weil er Informationsmaterialien über Falun Gong bei sich hatte. Er wurde in der Haftanstalt Xuzhou festgehalten und dann ins Zwangsarbeitslager Fangqiang in der Provinz Jiangsu gebracht, wo ihn Verbrecher schlugen und folterten.

Am 30. April 2012 wurde mein Vater von Polizisten der Nebenstelle Gulou der Polizeiabteilung Xuzhou verhaftet und fünf Tage lang in der Haftanstalt Xuzhou festgehalten.

Onkel innerhalb von acht Tagen zu Tode gefoltert

Mein Onkel, Wang Lixin, wurde am Morgen des 12. Januar 2011 von Leuten der Staatssicherheitsabteilung der Polizei Luoyang verhaftet, weil er im Wangcheng Park in Luoyang Informationsmaterialien über Falun Gong verteilte. Er wurde in der Haftanstalt Luoyang festgehalten und geschlagen. Als er in einen Hungerstreik trat, wurde er von den Polizisten Zhang Jie, Liu Haigang und Zhao Guohua zwangsernährt. Innerhalb von acht Tagen schlugen sie ihn tot.

Mein Onkel starb am 20. Februar 2011 und sein Leichnam wurde ins Gemeindekrankenhaus 103 gebracht. Die Belegschaft im Krankenhaus fälschte seine medizinischen Unterlagen und log, dass er an verschiedenen Krankheiten gestorben sei. Die Polizei zwang auch mehrere Verbrecher, Falschaussagen zu machen. Sein Leichnam wurde ins Krematorium Luoyang gebracht und ohne das Einverständnis der Familie eingeäschert. Die Haftanstalt veranlasste Verbrecher, die Öffentlichkeit zu belügen und entließ alle, die mit meinem Onkel in Zelle Nr. 7 inhaftiert waren.

Verhaftet nach der Rückkehr in China

Im Januar 2010 konnte ich mit Hilfe meiner Verwandten in die USA kommen, um dort zu studieren und entkam somit der Verfolgung.

Im Juli 2012 kehrte ich nach China zurück. Als ich am 27. Juli gegen 18:00 Uhr einen Aufkleber mit Informationen über Falun Gong auf einen Bus klebte, verhafteten mich Polizisten der Zweigstelle Gulou der Polizeiabteilung Xuzhou und brachten mich in die Haftanstalt Xuzhou.

Sie schlugen mich viele Male. Über Nacht fesselten sie mich mit Handschellen an einen großen Baum und verhörten mich Tag und Nacht. Als ich mich widersetzte, folterten Sie mich noch mehr. Sie schlugen mich immer wieder, zwangen mich, zwei Stunden am Tag in der Sonne zu stehen und ließen mich jede Nacht neben der Toilette schlafen. Ich durfte weder die Falun Gong-Übungen machen noch sprechen. Sie gaben mir auch nichts zu essen, es war die Hölle. Nach einer Woche, am 2. August 2012, wurde ich entlassen.

In China gibt es keine Menschenrechte. Im Laufe der letzten 15 Jahre starben einige meiner Verwandten an den Folgen der Verfolgung, wurden immer wieder inhaftiert und ihrer Menschenrechte beraubt. Am 20. August 2012 entkam ich und kehrte zurück in ein freies Land, in die Vereinigten Staaten.

  • Veröffentlicht am:
  • 16.07.2013

Provinz Henan: Tote Falun Gong-Praktizierende in Krankenhäuser gebracht

Von einem Minghui-Korrespondenten in Festlandchina

(Minghui.org) Die Polizei und die Sicherheitskräfte verschiedener Zwangsarbeitslager in der ganzen Provinz Henan haben Beweise über die Art, wie Falun Gong-Praktizierende in der Haft gestorben sind, erstellt. Die Leichen der verstorbenen Praktizierenden wurden zu Krankenhäusern gebracht, wo die Ärzte Prozeduren zur „Reanimierung“ durchführten, wohl wissend, dass es schon längst zu spät war. Einige der Praktizierenden waren bereits seit Stunden tot und manche seit einem Tag.

Die Polizei bemühte sich darum, Krankenakten zu erhalten, um sie den Familien der Opfer zu zeigen und eine Untersuchung der Kriminalpolizei zu vermeiden. Sie wollten die Familien davon überzeugen, dass man versucht hatte, ihre Angehörigen zu retten.

Im Folgenden sind einige Beispiele wie die Behörden verzweifelt versuchten, ihre Verbrechen zu vertuschen:

Herr Li Jian, ein Anwalt des Landkreises Zhengyang, starb im Jahr 2002 nach vielen Monaten der anhaltenden Folter, des Schlafentzuges und der Sklavenarbeit im Zwangsarbeitslager von Xuchang. Um 1:00 Uhr am 26. April 2002 bekam er Probleme mit dem Atmen. Zwei Stunden später starb er. Die Wärter brachten seinen leblosen Körper um 5:00 Uhr in ein Krankenhaus. Sie wiesen das Krankenhaus an, die normalen Wiederbelebungsmaßnahmen durchzuführen, um den Eindruck zu erwecken, dass Herr Li im Krankenhaus gestorben sei.

Frau Sun Schimi aus der Stadt Xiangcheng wurde im Frauen-Zwangsarbeitslager von Shibalihe am 23. Mai 2003 zu Tode gefoltert. Ihr Peiniger hatte eine Zwangsjacke verwendet, ihre Schultern verrenkt und brach ihre Handgelenke und Wirbel und fügte ihr entsetzliche Schmerzen zu. Die Wärter brachten ihre Leiche in ein nahegelegenes Krankenhaus. Sie befahlen dem Krankenhaus ihr eine Spritze zu geben und eine Erklärung abzugeben, dass die „Patientin“ an einer Krankheit im Krankenhaus gestorben ist. Gegen den Willen ihrer Familie hatte das Arbeitslager ihren Körper ohne Durchführung einer Obduktion eingeäschert.

Frau Zhang Zhunli aus dem Landkreis Shan wurde am 8. Januar 2006 verhaftet und während einer polizeilichen Vernehmung zu Tode geprügelt. Die Polizei warf ihre Leiche aus dem vierten Stock des Polizeigebäudes. Dann brachten sie ihren Körper ins Krankenhaus zur „Wiederbelebung“ und sagten dem Krankenhaus, dass sie Selbstmord begangen hatte.

Frau Zhao Tingyun wurde am 14. Januar 2006 in einem Gefängnis in Xinxiang verhört. Man fand sie am 15. Januar 2006 tot auf. Eine Gefangene sah, dass Frau Zhao nach dem Verhör am 14. Januar in ihre Zelle zurück gebracht wurde. Die Gefangene rief die Wärter, als sie feststellte, dass Frau Zhao tot war, aber es kam niemand. Dies war vor 2:00 Uhr. Die Wärter brachten Frau Zhaos Körper gegen 6.00 Uhr in ein Krankenhaus. Der diensthabende Arzt im Krankenhaus fragte: „Wie lange ist sie schon tot? Warum bringt ihr eine Leiche ins Krankenhaus?“

Herr Jia Junxi vom Landkreis Fugou wurde am 28. August 2006 in einem Gefängnis des Landkreises in Einzelhaft gesteckt. Innerhalb von 24 Stunden wurde er von vier Insassen, die nach den Befehlen der Polizei handelten, zu Tode geprügelt.

Die Polizei brachte Herrn Jias Körper am 30. August 2006 in ein Kreiskrankenhaus, um den Eindruck zu erwecken, dass Herr Jia im Krankenhaus starb. Der diensthabende Arzt zweifelte an der Polizei, warum sie wohl eine Leiche ins Krankenhaus brachten. Am Ende weigerte sich das Krankenhaus, Herrn Jais Körper anzunehmen.

Die Polizei ließ den Körper im Flur des Krankenhauses liegen. Als Herrn Jias Familie am Nachmittag ankam, wurde ihnen gesagt, dass er an einem Herzinfarkt gestorben sei. Die Familie bezweifelte ernsthaft diese Aussage der Polizei, als sie den misshandelten Körper sahen. Die Polizei ließ seinen Körper einäschern, ohne dass eine Obduktion durchgeführt wurde.

Trotz der verzweifelten Versuche der Behörden ihre abscheulichen Verbrechen zu vertuschen, werden Beweise für die Vertuschungen aufgedeckt und werden bei zukünftigen Strafverfolgungen verwendet.

  • Veröffentlicht am:
  • 16.07.2013

Angeborene Taubheit: Dank Falun Dafa kann Enkelkind wieder hören

(Minghui.org) Meine Tochter hatte mit 27 Jahren eine Eileiterschwangerschaft, bei der ihr rechter Eileiter entfernt wurde. Die Ärzte klärten sie allerdings nicht über mögliche Schwierigkeiten bei einer weiteren Schwangerschaft auf.

Mit mir zusammen begann sie im Kindesalter Falun Gong zu praktizieren. Als sie später zur Hochschule ging, hörte sie damit auf. Mit 32 Jahren bekam sie einen Jungen, bei dem die Ärzte eine angeborene Taubheit diagnostizierten. Sie empfahlen den Eltern, sie sollten eine Stammhirn MRT und eine Hydrotherapie machen lassen. Meine Tochter und ihr Mann waren damals sehr erschüttert und weinten verzweifelt.

Als ich von der Behandlungsmethode Hydro-Therapie hörte, wunderte ich mich über diese Methode und fragte mich, ob mein kleiner neugeborener Enkel diese Behandlung vertragen könne. Oder würde sie ihn vielleicht in einem anderen Bereich schädigen. Ich riet meiner Tochter und meinem Schwiegersohn: „Warten wir ab und bringen ihn vorläufig nicht ins Krankenhaus. Glauben wir an Falun Dafa, es kann uns helfen!“

Ich wartete noch etwas bis sich die Situation beruhigt hatte, dann schilderte ich die Situation meinen Mitpraktizierenden. Kurze Zeit später kamen sie. Wir legten meinen Enkel in unsere Mitte und wiederholten mehrmals „Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit- Barmherzigkeit- Nachsicht ist gut.“ Außerdem baten wir Meister Li, den Gründer von Falun Gong, das Baby zu retten.

Nach einer Weile testete ich sein Gehör. Ich klingelte mit einem Glöckchen an seinem Ohr und er reagierte zuerst nur ganz schwach. Nach und nach wurden seine Reaktionen stärker und wir hatten den Eindruck, dass er einwandfrei höre. Meine Tochter und mein Schwiegersohn waren überglücklich.

Danach rezitierte ich für meinen Enkel jeden Tag „Falun Dafa ist gut“ und spielte für ihn Falun Dafa Musik und Lieder. Das Baby fühlte sich dabei wohl und weinte nie. Manchmal lächelte er und strampelte vergnügt mit seinen Ärmchen und Beinchen. Etwa zwei Monate später sonderten sich aus seinen Ohren zwei größere Ablagerungen ab.

Mein Enkelsohn ist inzwischen acht Monate alt und bei bester Gesundheit. Ich bedanke mich bei Meister Li, auch im Namen meiner Tochter und meines Schwiegersohnes, für die Rettung dieses Kindes. Ich weiß nicht, wie sein Schicksal ohne Falun Dafa aussehen würde.

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2013/6/29/140750.html

Chinesische Version:
外孙由先天“耳聋”变“耳聪”

Veröffentlicht am:
16.07.2013