Brutale Folter im Untersuchungsgefängnis: Zwangsernährung und Tigerbank (Foto/Illustration)

Von einem Minghui-Korrespondenten aus der Provinz Guangdong, China

(Minghui.org) Herr Luo Dongsheng, 1972 geboren, fing 1997 mit dem Praktizieren von Falun Dafa an. Bald darauf erlangte er Gesundheit. Auch sein Charakter und sein moralisches Verhalten verbesserten sich. Er glaubt fest daran, dass Falun Dafa ein aufrichtiges Fa ist, ein großartiger Weg zur Errettung der Menschen.

Seit der Verfolgung von 1999 nutzte Herr Luo unterschiedliche Wege, um die Menschen, die von der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) getäuscht wurden, über die wahren Umstände von Falun Dafa zu informieren. Er wurde 2011 von der Abteilung des Amtes für Staatssicherheit der Polizeibehörde des Bezirks Meijiang, im Untersuchungsgefängnis Qinhuang sowie in der Sanshui Gehirnwäsche-Einrichtung massiv verfolgt.

Für das Anbringen von Informationen über Falun Dafa verhaftet und auf der Polizeistation gefoltert

Im Januar 2011 brachte Herr Luo Informationen über Falun Dafa im Hongdu Garten in Meizhou an. Er wurde von einem Sicherheitswachmann gemeldet und auf die Polizeistation von Jiangnanxinzhong gebracht. Später überstellte man ihn der Abteilung des Amtes für Staatssicherheit der Polizeibehörde des Bezirks Meijiang.

Xue Qingwen, der Leiter dieser Sicherheitsabteilung, verhörte Herrn Luo. Er fesselte seine Hand und wendete äußerste Gewalt an, sodass sich die Fessel tief in sein Fleisch einschnitt und die Knochen sichtbar wurden. Dann legte er Herrn Luos Hand auf den Boden und trat darauf, bis sie sich schwarz färbte. Dann folterte er die andere Hand auf dieselbe Weise. So folterte er Herrn Luo über eine Stunde lang, wobei Herrn Luos Hände schwere Verletzungen davontrugen. Die Polizisten zogen ihm die Kleidung aus, im eiskalten Winter ließen sie ihn nur seine Unterwäsche tragen und drohten ihm, ihn mit einem Elektrostab zu schocken.

Die Polizisten bekamen jedoch keine Informationen aus ihm heraus und verlegten ihn in das Untersuchungsgefängnis von Qinhuang.

Brutale Zwangsernährung und Tigerbank

Aus Protest gegen die brutale Behandlung im Untersuchungsgefängnis trat Herr Luo in einen Hungerstreik. Er wurde zwangsernährt. Vier oder fünf Häftlinge drückten ihn nieder, während der stellvertretende Leiter Ye ihn an den Haaren packte und seinen Kopf zurückriss. Einer der Häftlinge hielt ihm die Nase zu. Wenn Herr Luo Atem holte, konnten sie ihn durch den Mund zwangsernähren. Dabei erstickte er fast.

Der Leiter des Untersuchungsgefängnisses wies andere Häftlinge an, Herrn Luo auf die Tigerbank zu binden, wobei seine Füße mit einem 15-kg-Gewicht gefesselt wurde, zudem banden sie einen Schlauch um seine Taille, damit er sich nicht mehr bewegen konnte.


Folterillustration: Tigerbank

Herr Luo wurde über zehn Tage lang an die Tigerbank gebunden bis er versicherte, nicht mehr in einen Hungerstreik zu treten. Als man ihn dann herunterließ, waren seine Beine massiv geschwollen und er hatte beinahe einen Zusammenbruch.

Nach einem Monat dieser Misshandlungen im Untersuchungsgefängnis von Qinhuang schickte Xue Qingwen ihn am 18. Februar 2011 in die Sanshui Gehirnwäsche-Einrichtung in Guangdong.

Massive Verfolgung in der Sanshui Gehirnwäsche-Einrichtung

In der Sanshui Gehirnwäsche-Einrichtung wird jeder Falun Gong-Praktizierender in einem separaten Raum festgehalten, in dem ihn eine Videokamera und zwei Insassen überwachen.

Laut verlässlicher Insider-Informationen stammte einer der Insassen mit dem Nachnamen Mo aus der Region von Sanshui. Er wurde aus dem Militär entlassen und praktizierte Kampfkunst. Er war für seine Bösartigkeit bekannt. Mo zwang Herrn Luo, jeden Tag auf einer kleinen Bank zu sitzen. Wenn Herr Luo versuchte, die Falun Gong-Übungen zu praktizieren, trat ihn Mo hart mit seinen schweren Arbeitsstiefeln. Einmal trat er Herrn Luo so stark, dass er umfiel; und er trat ihn noch über ein Dutzend weitere Male. Seine Beine waren schwer verletzt und mit Blutergüssen übersät. Herr Luo warnte ihn, dass er ihn anklagen würde. Mo sagte, dass ihn das nicht kümmere, zog ihn in die Vollansicht der Kamera und trat noch härter auf ihn ein.

Herr Luo meldete diesen Vorfall den Mitarbeitern der Gehirnwäsche-Einrichtung und zeigte ihnen die Verletzungen, doch die Beamten sagten, dass sie nichts Ungewöhnliches an seinen Beinen sehen könnten.

Als Herr Luo mit dem Praktizieren der Übungen fortfuhr, folterte Mo ihn noch ärger. Er wies andere Insassen an, Herrn Luo festzuhalten. Anschließend sprang er auf ihn rauf und verdrehte ihm das Handgelenk und den Arm beinahe aus der Gelenkpfanne heraus. Herr Luo machte sich frei und rief: „Falun Dafa ist gut!” Mo drückte ihn mit dem Gesicht nach unten auf das Bett und bedeckte ihn mit einer Decke, wobei er ihn beinahe erstickte.


Folternachstellung: Zwangsernährung

Herr Luo wurde fünf Monate lang in der Sanshui Gehirnwäsche-Einrichtung festgehalten. Aus Protest gegen die brutale Folter trat er dreimal, insgesamt 70 Tage, in einen Hungerstreik. Die Wärter zwangsernährten ihn alle drei bis vier Tage brutal. Sie machten daraus eine Foltermethode, wobei sie den Schlauch in seiner Nase grob rauf und runter bewegten, was zu Blutungen führte. Bei der brutalen Zwangsernährung musste sich Herr Luo jedes Mal übergeben.

Nach sieben Monaten Verfolgung in der Gehirnwäsche-Einrichtung war Herrn Luos Gesundheit ruiniert und er hatte erheblich an Gewicht verloren. Am 3. August 2011 wurde er freigelassen.

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2013/7/14/141051.html

Chinesische Version:
http://www.minghui.org/mh/articles/2013/7/9/276430.html

Veröffentlicht am:
18.07.2013

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