Washington D.C.: Protest gegen die unrechtmäßige Haft von 13 Falun Gong-Praktizierenden in Dalian

Von einem Falun Gong-Praktizierenden in Washington D.C.

(Minghui.org) Am 6. Juli 2013 veranstalteten örtliche Falun Gong-Praktizierende vor der chinesischen Botschaft in Washington D.C. eine Kundgebung, mit der sie die sofortige Freilassung von 13 rechtswidrig in der chinesischen Stadt Dalian inhaftierten Falun Gong-Praktizierenden forderten. Ursprünglich war die Verhandlung gegen die Praktizierenden für den 12. April angesetzt, wurde dann auf den 5. Juli verschoben, um dann erneut abgesagt zu werdenn, da die Behörden offensichtlich einen Weg finden wollen, um die Praktizierenden heimlich verurteilen zu können.

Die Teilnehmer der Kundgebung bekundeten auch ihre Unterstützung für die zwölf Strafverteidiger in China, die ihre Karriere und ihr Leben riskieren, indem sie für die inhaftierten Praktizierenden auf „nicht schuldig“ plädieren.


Falun Gong-Praktizierende veranstalten eine Kundgebung vor der chinesischen Botschaft in Washington D.C.


Falun Gong-Praktizierende veranstalten eine Kundgebung vor der chinesischen Botschaft in Washington D.C.

Praktizierende fordern Unterstützung von der internationalen Gemeinschaft

Bei dieser Veranstaltung gab die Falun Gong-Praktizierende Chen Yanqing eine Zusammenfassung darüber ab, wie am 6. Juli 2012 das Komitee für Politik und Recht der Stadt Dalian die Ortspolizei anwies, 79 Falun Gong-Praktizierende zu verhafteten. Die festgenommenen Praktizierenden wurden angeklagt, Wohnungsbesitzern dabei geholfen zu haben, Satellitenschüsseln zu installieren, mit denen man Sendungen von New Tang Dynasty Television (NTDTV) empfangen kann, dem einzigen Fernsehnetzwerk weltweit, das unzensierte Meldungen nach China sendet.

Die Polizei durchsuchte die Wohnungen der Praktizierenden und erpresste große Geldsummen von ihren Familien. Mehr als zwölf Praktizierende wurden ohne Verhandlung in Zwangsarbeitslager gesteckt und 28 erhielten offizielle Haftbefehle.

Viele wurden so sehr gefoltert, dass sie Verletzungen und Behinderungen davontrugen. Ein Praktizierender und ein Familienangehöriger eines Praktizierenden starben nach Folterungen.

Die chinesischen Behörden in Dalian versuchten, gegen 13 Falun Gong-Praktizierende eine unrechtmäßige Verhandlung durchzuführen. Diese Verhandlung war ursprünglich für den 12. April dieses Jahres angesetzt. Um die Menschen davon abzuhalten, an der Anhörung teilzunehmen und die Strafverteidiger daran zu hindern, auf – nicht schuldig – zu plädieren, wurde eine Gruppe von Polizisten angewiesen, Praktizierende und Familienangehörige rechtswidrig zu verhaften, die vor dem Gericht warteten, weil sie gekommen waren, um bei der Verhandlung die Angeklagten zu unterstützen. Einer der Anwälte wurde außerdem von der Polizei brutal angegriffen.

Die Behörden drohten damit, die Lizenzen der Verteidiger außer Kraft zu setzen, wechselten den Verhandlungsort und änderten den Verhandlungstermin, um die 13 Praktizierenden ohne ihre Anwälte verurteilen zu können. Doch die zwölf Anwälte bestanden darauf, die Praktizierenden zu verteidigen. „Für jeden, der in diesen politisch schwierigen Zeiten den Falun Gong-Praktizierenden hilft, wird das in Zukunft ein Segen sein“, erklärte Frau Chen bei der Kundgebung und tat ihre Unterstützung für die Anwälte kund: „Wir rufen die internationale Gemeinschaft dazu auf, ihren aufrichtigen Stimmen Gehör zu verschaffen.“

Chinesischer Anwalt: Die Kommunistische Partei kann die Wahrheit nicht abblocken

Anwalt Peng, der Falun Gong-Praktizierende in China verteidigt hatte, nahm an dieser Kundgebung teil. Er wiederholte mehrmals seinen Beistand für die zwölf Verteidiger in China. Er wies darauf hin, dass sie viel geopfert hätten, um unter diesem unterdrückerischen Regime den Rechtsgrundsatz hochzuhalten und die Menschenrechte zu schützen.

„Die Falun Gong-Praktizierenden, die in Dalian verhaftet wurden, halfen Menschen dabei Satellitenschüsseln zu installieren, damit sie unzensierte Informationen frei empfangen konnten.“ Herr Peng bekundete: „Was sie aufrechterhielten, war die Meinungsfreiheit der Menschen und ihr Recht, die Wahrheit zu erfahren. Was sie machten, sollte von der chinesischen Verfassung und dem Gesetz geschützt sein.

Die Falun Gong-Praktizierenden wurden hereingelegt und wurden des Verbrechens der ‚Sabotage des Gesetzesvollzugs‘ angeklagt, während die Anwälte, die für die Falun Gong-Praktizierenden rechtlichen Beistand leisteten, unterdrückt wurden“, fuhr er fort.

„Alle Regierungsorganisationen und Einzelpersonen, die bei der Unterdrückung der Anwälte und Praktizierenden mithalfen, sind in Wirklichkeit eigentlich diejenigen, die das Gesetz mit Füßen treten!“

Tausende wegen ihres Glaubens gefoltert und getötet

Das kommunistische Regime begann 1999 mit einer brutalen Kampagne zur Auslöschung von Falun Gong. Das war kurz nachdem eine Erhebung offenbarte, dass es in China mehr Falun Gong-Praktizierende als Mitglieder der Kommunistischen Partei gab.

„Nach unvollständigen Zahlenaufstellungen, die seit Juli 1999 gesammelt wurden, starben mindestens 3.697 Falun Gong-Praktizierende als direkte Folge der Verfolgung. Die Todesfälle sind in den 30 Provinzen und verschiedenen autonomen Regionen und Stadtverwaltungen [in China] weit verbreitet. Sieben Provinzen werden als Gebiete aufgeführt, in denen die höchste Zahl an Todesopfern zu verzeichnen ist“, erklärte Frau Chen.

Es wird sehr stark befürchtet, dass es Zehntausende oder mehr sind. Nach Berichten auf Minghui.org wurden mindestens 200 Praktizierende in Dalian von 2012 bis heute eingesperrt. 24 von ihnen wurden in Zwangsarbeitslager gesteckt, drei erhielten Gefängnisstrafen, zwei starben und viele mehr wurden so gequält, dass sie dem Tode nahe waren.

Die Praktizierende Frau Wang Chunying aus Dalian wurde festgenommen, inhaftiert, zu Gefängnis verurteilt und wiederholt wegen ihres standhaften Glaubens an Falun Gong gefoltert.

„Ich bin sehr traurig, dass in meiner Heimatstadt diese Massenverhaftungen von Falun Gong-Praktizierenden stattgefunden haben“, verkündete Frau Wang. „Es ist ein Verbrechen der Kommunistischen Partei, den Chinesen ihre Freiheit zu nehmen, ausländische Fernsehprogramme anzuschauen. Ich stehe auf der Seite der Freiheit und rufe die Menschen dazu auf, ihre Besorgnis und ihre Unterstützung für die inhaftierten Praktizierenden zu bekunden.“

„Unter der Herrschaft dieses autokratischen Regimes wurden die Anwaltszulassungen von mehreren Dutzend aufrichtigen Anwälten aufgehoben, weil sie sich entschieden hatten, Falun Gong-Praktizierende, aufrichtige Menschen und Menschenrechtsaktivisten zu verteidigen“, fügte Frau Wang hinzu. „Trotz der Drohungen, Einschüchterung und finanziellen Verluste entschieden sich diese zwölf Anwälte dafür, Stellung zu beziehen. Ihre Handlungsweise bringt Hoffnung für China.“

Frau Wang erklärte noch, dass diejenigen, die sich an der Verfolgung von Falun Gong beteiligt haben, für ihre niedrigen Handlungsweisen zur Rechenschaft gezogen werden.

  • Veröffentlicht am:
  • 20.07.2013
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Missouri, USA: Stadt St. Louis verabschiedet Resolution zur Verurteilung der Organraubverbrechen an Falun Gong-Praktizierenden

(Minghui.org)


Stadt St. Louis

Resolution

Falun Gong

Weil Falun Gong (Falun Dafa) eine traditionelle chinesische Selbstverbesserungspraxis auf der Grundlage der Prinzipien Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht ist, die Millionen Menschen aller Altersgruppen und Schichten anzieht und in über 100 Ländern auf der ganzen Welt praktiziert wird; und

Weil Hunderttausende Falun Gong-Praktizierende wegen ihres Glaubens eingesperrt und gequält wurden, seitdem im Juli 1999 der damalige chinesische Präsident eine „Auslöschungskampagne“ gegen Falun Gong initiierte; und

Weil eine unabhängige Untersuchung des ehemaligen kanadischen Parlamentsmitglieds David Kilgour und des Menschenrechtsanwalt David Matas am 6. Juli zu dem Schluss kam, dass es „Organentnahmen an Falun Gong-Praktizierenden ohne deren Einwilligung in großem Umfang gab und noch heute gibt“; und

Weil es unsere Verantwortung als Menschen ist, das Bewusstsein zu schärfen, um diese grauenvollen Verbrechen gegen unsere Mitmenschen zu stoppen, koste es, was es wolle;

Daher sei beschlossen, dass der Stadtrat von St. Louis die Regierung der Vereinigten Staaten auffordert, die Verfolgung von Falun Gong und den Organraub an Falun Gong-Praktizierenden und anderen unfreiwilligen Spendern in China zu verurteilen.

Eingebracht am 9. Tag des Juli 2013 von:

Dem Abgeordneten Craig Schmid, Stadtrat für den 20. Stadtteil

Dem Abgeordneten Lewis E. Reed, Vorsitzender des Stadtrats.

Angenommen an diesem 12. Tag des Juli 2013, beglaubigt von:

[Unterschrift]

Craig Schmid

Förderer im Stadtrat

Lewis E. Reed

Präsident, Rat der Stadt

David W. Sweeney

Sekretär des Stadtrats

  • Veröffentlicht am:
  • 21.07.2013

Provinz Heilongjiang: Behörde für Sozialhilfe erfolgreich verklagt, weil sie Rente einer Falun Gong-Praktizierenden einbehielt

Von einem Minghui-Korrespondenten aus der Provinz Heilongjiang, China

(Minghui.org) Die Behörde für Sozialhilfe des Bezirks Nancha in der Stadt Yichun, Provinz Heilongjiang hat fast drei Jahre die Rente von Frau Wang Yuhua einbehalten. Als Grund gab sie an: „Hat Falun Gong nicht aufgegeben.“ Frau Wang Yuhua, 59, verklagte die Behörde und gewann. Die Behörde legte Berufung ein, verlor jedoch den Fall erneut.

Frau Wang, eine Einwohnerin des Bezirks Nancha, war Mitarbeiterin in einem Holzlager. Im August 1999 wurde sie in das Arbeitslager Jiamusi gebracht, weil sie Falun Gong praktiziert. Nach einem Jahr kam sie frei, doch 2002 wurde sie zu sieben Jahren Gefängnis verurteilt und in das Frauengefängnis Harbin gebracht. Im Juli 2010 kehrte Frau Wang nach ihrer Haftzeit wieder nach Hause zurück. Sie erhielt Rente, doch nach nur einem Monat wurde ihre Rente von der Behörde für Sozialhilfe Nancha einbehalten.

Als Frau Wang die Behörde nach dem Grund fragte, antwortete man ihr, dass das Arbeitsministerium die Entscheidung getroffen habe. Unwillig die Verantwortung zu übernehmen, schoben die beiden Behörden die Sache untereinander hin und her. Sie verlangten von Frau Wang, eine Erklärung zu schreiben, dass sie aufhören würde, Falun Gong zu praktizieren.

Frau Wang Yuhua litt unter jahrelanger Zwangsarbeit und Gefängnis, weil sie ihr von der Verfassung zustehendes Recht auf Glaubensfreiheit auslebte. In den letzten drei Jahren besuchte sie wiederholt die Behörde für Sozialhilfe und das Arbeitsministerium, um ihre Rente wieder zu erhalten, doch ohne Erfolg.

Am Schluss verklagte Frau Wang die Behörde für Sozialhilfe vor dem Bezirksgericht Nancha. Am 1. April 2013 gab es vor der Zivilabteilung des Gerichts eine Anhörung. Es tauchte jedoch niemand von der Behörde für Sozialhilfe auf und sie schickte auch keinen Anwalt. Am Ende gewann Frau Wang den Fall.

Die Behörde für Sozialhilfe legte vor dem Zwischengericht der Stadt Yichun Berufung ein. Während der Verhandlung am 6. Juni 2013 wurde das ursprüngliche Urteil aufrechterhalten und Frau Wang gewann erneut.

Dreizehn Jahre schlimme Verfolgung

Frau Yang Yuahua erlitt 13 Jahre grausame Verfolgung, weil sie sich weigerte, ihren Glauben zu aufzugeben. Sie erlitt Gefängnishaft, Zwangsarbeit, Folter und weitere Misshandlung. Sie wurde einer Gehirnwäsche unterzogen, um sie „umzuerziehen“ oder dazu zu zwingen, Falun Gong aufzugeben. Sie wurde gefesselt, geschlagen, ausgehungert, in äußerst kalten Temperaturen der Winterkleidung beraubt, gezwungen zu rennen und mit elektrischen Schlagstöcken geschockt. Weitere Foltermethoden umfassen lange Zeit Schlafentzug und eingeschränkte Toiletten-Nutzung.

  • Veröffentlicht am:
  • 21.07.2013

Provinz Shandong: Glückliche Rettung nach Misshandlung – Familienangehörige lehnen Erpressungsversuche der Polizisten ab

Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Shandong, Festlandchina

(Minghui.org) Frau Bi Yanmei, Falun Gong Praktizierende aus der Stadt Dezhou, Provinz Shandong verteilte am 29. Oktober 2012 Informationsmaterialien mit den wahren Begebenheiten über Falun Gong und den Hintergründen der Verfolgung an die Bürger. Polizeibeamte der Polizeistation Jianzigu nahmen sie widerrechtlich fest und brachten sie in die Polizeistation, wo sie misshandelt wurde. Die 38-jährige Frau Bi Yanmei verlor bei dem anschließenden Verhör das Bewusstsein und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. Die Polizeibeamten stellten ihren Familienangehörigen in Aussicht, Frau Bi aus medizinischen Gründen freizulassen, wenn sie eine bestimmte Geldsumme bezahlten. Die Angehörigen lehnten diesen Erpressungsversuch entschieden ab.

Am Tag ihrer Festnahme wurde Frau Bi von den Polizisten sehr brutal misshandelt. Sie hielten ihre Arme hinten auf dem Rücken fest und stießen sie dann mit dem Kopf gegen die Wand. Als die Angehörigen von ihrer Verhaftung erfuhren, suchten sie sofort die Polizeistation Jianzigu, Bezirk Decheng, auf und forderten ihre Freilassung. Die Beamten täuschten sie und behaupteten, Frau Bi sei nicht da.

Die Polizei durchsuchte danach die Wohnung von Frau Bi und ihrer Schwester. Liu Dawei, Leiter der Abteilung für Staatssicherheit im Bezirk Decheng ordnete an, dass Frau Bi in der Polizeistation Jianzigu vernommen wird. Beim Verhör verlangte Liu Dawei zusammen mit einem über 40 -jährigen Polizeibeamten (hagere Statur mit Brille), dass Frau Bi Yanmei die Quelle bzw. Namen der Produktionsstätte der Informationsmaterialien preisgebe.

Frau Bi Yanmei fühlte sich während des Verhörs sehr unwohl und erbrach sich ständig. Aber die Polizeibeamten hörten nicht auf, sie zu vernehmen. Stattdessen zwangen sie Frau Bi an der Wand zu stehen und drohten ihr, sie wegzubringen. Sie zitterte am ganzen Körper und übergab sich. Plötzlich brach sie bewusstlos zusammen. Die Polizeibeamten riefen die Sanitäter und ließen sie ins Krankenhaus bringen. Die Rettungsmaßnahmen hatten Erfolg und sie kam wieder zu sich. Während sie sich in der Notaufnahme befand, standen draußen viele Polizeibeamte.

Am Nachmittag des nächsten Tages versuchte der Polizeibeamte Liu Dawei, Frau Bi Yanmei zwangsweise aus dem Krankenhaus wegzubringen. Bei ihr zeigten sich wieder dieselben Symptome wie oben beschrieben. Der Arzt schickte alle Polizeibeamten weg und führte Notfallmaßnahmen durch. Als die Familienangehörigen im Krankenhaus ankamen und sahen, in welchem Zustand sie sich befand, waren sie entsetzt und weinten. Ein Angehöriger fotografierte das Szenario. Herr Liu Dawei schrie ihn an: „ Wer sind sie? Keine Aufnahme!“ Er nahm ihm die Kamera weg und löschte alle aufgenommenen Fotos.

Anschließend forderte Herr Liu Dawei von den Angehörigen, 30.000 Yuan als Kaution für ihre Freilassung. Sie wiesen seine Forderung wütend zurück und sagten: „Dass sie sich in diesem Zustand befindet, haben Sie zu verantworten, denn Sie haben sie verhört. Falls ihr etwas zustößt, werden wir Sie anzeigen.“ Herr Liu Dawei antwortete, dass ihm eine Anzeige nichts ausmachen würde. Die Kaution erwähnte er nicht mehr.

Nach drei Tagen wurde Frau Bi Yanmei aus dem Krankenhaus entlassen. Die Familie ist arm und nun müssen sie für die Behandlungskosten in Höhe von über 4.000 Yuan aufkommen.

Frau Bi Yanmei litt seit ihrer Kindheit unter vielen Krankheiten, daher konnte sie keine Schule besuchen. Sie litt unter einer Hautentzündung, geschwollenen Armen und Beinen sowie Bauchschmerzen. Die Schmerzen machten ihr das Leben zu Hölle. Nach einer Blinddarmoperation wurde sie noch vier Mal operiert, aber ihre Bauchschmerzen blieben bestehen. Da sie keinen Ausweg sah, versuchte sie sich mehrmals das Leben zu nehmen, was aber misslang.

In ihrer verzweifelten Lage erzählte ihr 1995 ein Bekannter von Falun Gong und der Kultivierung. Sie kannte fast keine Schriftzeichen, aber sie lernte schnell dazu und schaffte es, das Buch „Zhuan Falun“ zu lesen. Sie erkannte die Prinzipien „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht“ und den Sinn des Lebens. Mit der Zeit wurde ihre Lesefähigkeit immer besser und sie konnte den Text fließend und klar lesen. Allmählich verschwanden alle ihre langwierigen und schmerzhaften Krankheiten.

In den letzten 18 Jahren ihrer Kultivierung war Bi Yanmei körperlich und seelisch sehr gesund. Sie benötigte in all den Jahren keine Medikamente mehr und ihr erster Krankenhausaufenthalt war nach den oben beschriebenen Misshandlungen der Polizeibeamten.

Für ihre Familie und ihre Nachbarn ist eines klar: Es ist allein die bösartige kommunistische Partei, die den Menschen Schaden zufügt!

Telefonnummern der an der Verfolgung beteiligten Personen:

Amt für Staatssicherheit im Bezirk Decheng: Liu Dawei 0086-13853495328 (mobil)

Polizeistation Jianzigu im Bezirk Decheng: Leiter Fu Junfeng 0086-13356267186 (mobil)

  • Veröffentlicht am:
  • 21.07.2013