Kanada: Bürger Winnipegs interessiert an der Notlage von Falun Gong in China (Fotos)

Von einem Praktizierenden in Winnipeg, Kanada

(Minghui.org) Am 13. Juli 2013 versammelten sich kanadische Praktizierende auf einem Bauernmarkt in Winnipeg, um Falun Gong vorzustellen und die 14 Jahre andauernde Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) zu verurteilen. Sie riefen die Menschen auf zu helfen, die Menschenrechtsverletzungen, die das chinesische Regime begeht, zu beenden.

Die Praktizierenden erklärten den Passanten anhand von persönlichen Erfahrungen, wie sie durch Falun Gong in allen Aspekten ihres Lebens profitierten. Sie erörterten auch, dass das chinesische Regime Falun Gong-Praktizierende tötet, um die lukrative Organtransplantations-Industrie in China anzukurbeln. Als sie dies hörten, unterzeichneten viele Menschen eine Petition mit dem Aufruf, diese abscheulichen Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu beenden.

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Praktizierende zeigen die Falun Gong-Übungen

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Zuschauer lernen die Übungen

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Eine Praktizierende spricht mit Passanten über Falun Gong und die Verfolgung

Viele Menschen schauten den Praktizierenden zu, als sie die Falun Gong-Übungen zeigten, während einige sie direkt an Ort und Stelle lernten.

Ein Ehepaar, das gerade aus China zurückgekehrt war, sagte: „Können Sie uns sagen, was genau Falun Gong ist und warum es verfolgt wird?“ Nachdem die Praktizierenden sorgfältig die Fakten erklärt hatten, nahm das Paar einige Flugblätter und DVDs mit. „Wir werden sie sehr genau durchlesen“, sagte einer von ihnen. „Wir wollen eine richtige Wahl treffen.“

Ein Praktizierender übergab einem chinesischen Herrn eine DVD und einen Flyer. Der Herr rief seine Frau hinzu, so dass sie ebenfalls mehr über Falun Gong erfahren konnte.

Eine örtliche Gemeindeleiterin, die Falun Gong bereits kannte, ging zum Informationstisch der Praktizierenden, um ihre Unterstützung zu zeigen. Später lernte sie die Übungen.

Ein ortsansässiger chinesischer Ladenbesitzer kam zum Stand der Praktizierenden und unterhielt sich mit ihnen. Er erzählte, dass einer seiner Freunde in China Falun Gong-Praktizierender sei und dass er um die Verfolgung wisse. Obwohl er wusste, dass Praktizierende gute Menschen sind und dass sie zu Unrecht verfolgt werden, verstand er die wahre Natur der KPCh und ihre verzerrte Kultur nicht ganz. Nach einer eingehenden Diskussion mit den Praktizierenden, konnte er die Wahrheit akzeptieren. Später trat er aus der Partei und deren angegliederten Organisationen aus.

Viele Besucher verurteilten die Verfolgung von Falun Gong und unterstützten die Bemühungen der Praktizierenden, sie zu beenden. Einige von ihnen bekundeten ihr Interesse, Falun Gong zu lernen.

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2013/7/21/141151.html

Chinesische Version:
温尼伯市民关注法轮功受迫害(图)

Veröffentlicht am:
23.07.2013

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Eine einfache, alltägliche Zahnbürste wird routinemäßig als Folterinstrument benutzt

Von Feipu

(Minghui.org) Die Propaganda-Maschinerie der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh), CCTV und Xinhua.net berichteten am 4. Juni 2013, dass die Folter-Nachstellungsfotos, die von Falun Gong-Praktizierenden aufgenommen wurden, um die Verfolgung gegen sie zu entlarven, falsch wären. Speziell erwähnt wurde die Folter „Drehen einer Zahnbürste zwischen den Fingern.“ Diese von der KPCh gestützte Medienagentur behauptete, dass Falun Gong-Praktizierende 25 falsche Folter-Nachstellungen dargestellt hätten. In der Tat gibt es die Foltermethode „Drehen einer Zahnbürste zwischen den Fingern“ nicht nur in Chinas Gefängnissen und Arbeitslagern, sondern wurde auch vielfach bei den brutalen Anstrengungen der KPCh gegen Falun Gong-Praktizierende eingesetzt, um sie zu zwingen, ihren Glauben aufzugeben.

Um zu vertuschen, was den Praktizierenden wirklich angetan wird, werden Decknamen wie „Essen einer Zigarette“, „Öffnen des Schlosses“ oder „Gebratene grüne Bohnen“ verwendet, um diese Foltermethoden zu beschreiben. Eine einfache, alltägliche Zahnbürste wurde tatsächlich auf viele Arten als Folterinstrument gegen Falun Gong-Praktizierende verwendet. Einige der Foltermethoden bekamen ihre Namen von den Tätern, andere wiederum nicht. Dieser Artikel beschreibt einige der weit verbreiteten Verwendungen der Zahnbürste als Folterwerkzeug unter Berufung auf aktuelle Berichte über Folter an Falun Gong-Praktizierenden.

Drehen einer Zahnbürste zwischen den Fingern


Folternachstellung: „Zahnbürste zwischen den Fingern drehen“

Im Nr. 1 Gefängnis der Stadt Jinan, Provinz Shandong, legte der Häftling Zhu Qingjiang eine Zahnbürste zwischen die Finger des Praktizierenden Zhao Chennuo. Während ein anderer Häftling die Finger fest zusammen hielt, drehte Zhu Qingjiang die Zahnbürste so lange herum, bis das Fleisch zwischen den beiden Fingern stark abgerieben war. Er hörte nicht auf, bis alle Finger an beiden Händen von Zhao Chennuo schwer verletzt waren.

Der Praktizierende Dang Aiping aus der Stadt Tangshan wurde im Oktober 2000 im Gefängnis von Kuiguzhi inhaftiert, weil er in Peking für Gerechtigkeit für Falun Gong appellierte. Die Wärter stifteten Insassen an, ihn zu foltern. Sie steckten eine dicke Zahnbürste zwischen seine Finger und drehten sie so lange herum, bis sein Fleisch abriss und die Knochen frei lagen. Sie fragten Herrn Dang, ob er weiterhin Falun Gong praktizieren wolle und er sagte „ja“, sodass sie ihn weiter auf diese Weise folterten, bis der Großteil des Fleisches an seinen Fingern abriss.

Essen einer Zigarette

Herr Dou Jinbao aus Zhucheng, Provinz Shandong, wurde am 28. Juni 2003 ins Zwangsarbeitslager von Changle gebracht. Die Täter verwendeten bei ihm häufig eine Foltermethode namens „Essen einer Zigarette“. Sie steckten eine Zahnbürste zwischen die Finger, während sie diese zusammendrückten und drehten die Bürste herum. Bald schwollen seine Finger an und die Verletzungen füllten sich später mit Eiter an. Sie wendeten die gleiche Foltermethode an seinen Zehen an.

Öffnen des Schlosses

Herr Aizhong, ein Dorfbewohner des Landkreises Huailai, Provinz Hebei, wurde im Gefängnis des Bezirks Haidian in Peking inhaftiert. Angestiftet von den Wärtern, folterten ihn mehrere Insassen mit einer Methode namens „Öffnen des Schlosses.“ Ein Häftling hielt zwei Fingerspitzen fest, während ein anderer eine Zahnbürste zwischen die beiden Fingern drückte und diese dann wiederholt drehte. Seine Finger rissen sofort auf und fingen an zu bluten.

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Folternachstellung: „Öffnen des Schlosses“

Gebratene grüne Bohnen

Herr Xie Jipu aus der Stadt Leshan, Provinz Sichuan, wurde im November 2002 im Gefängnis von Wutongjiao inhaftiert. Er wurde mit einer Methode namens „Gebratene grüne Bohnen“ gefoltert. Die Häftlinge setzten eine Zahnbürste zwischen seine Finger, hielten seine Finger außen fest und drehten dann die Bürste nach links und rechts, bis die Haut und das Fleisch zerfetzt wurden. Daraufhin waren die Finger von Herrn Xies rechter Hand über 40 Tage lang vereitert.

Es gibt zwei weitere Foltermethoden bei denen Zahnbürsten im Gefängnis von Wutongjiao verwendet werden. Eine besteht darin, eine Zahnbürste zu verwenden, um auf die Zähne eines Praktizierenden zu klopfen, bis sie lose oder sogar ausgeschlagen sind. Die andere wird im Winter angewendet. Im sehr kalten Winter wird die Kleidung eines Praktizierenden abgelegt und kaltes Wasser über seinen Kopf und seinen Körper gegossen. Dann schrubben die Insassen mit einer Zahnbürste über den Rücken, bis die Haut blutet.

Im Folgenden werden weitere Foltermethoden geschildert, in dem eine Zahnbürste zu einem Folterinstrument umfunktioniert wurde.

Ein Klavier spielen

Diese Folter beinhaltet das Schlagen der Finger mit einer Zahnbürste. Herr Li Zhongguo aus der Stadt Fusun, Landkreis Qingyuan, wurde im Dezember 2001 in das Gefängnis von Qingyuan gebracht, weil er in Peking für die Gerechtigkeit für Falun Gong appellierte. Die Wärter des Gefängnisses folterten ihn auf verschiedenste Arten, einschließlich „ein Klavier spielen.“

Die Rippen zählen

Mit einer Zahnbürste nacheinander an die Rippen stoßen, fügt dem Opfer extreme Schmerzen zu. Herrn Wang Nanfang aus der Stadt Fusun, Landkreis Qingyuan, wurde am 9. Juli 2008 verhaftet und von den Beamten Sun Yieming und Hou Zhaowei auf die bewaffnete Polizeiwache der Polizeibehörde des Landkreises Qingyuan gebracht. Seine vier Gliedmaßen und sein Kopf wurden an einen Metallstuhl gefesselt. Die Polizei schockte ihn gleichzeitig mit sechs elektrischen Schlagstöcken am ganzen Körper, vor allem an den empfindlichen Stellen. Während die sechs elektrischen Schlagstöcke aufgeladen wurden, folterten sie ihn mit anderen Mitteln, einschließlich der Zwangsernährung von Alkohol, der Zwangsinhalation von Zigarettenrauch und sie stießen seine Rippen mit einer Zahnbürste.

Bürstung des Anus

Das Schrubben eines steifen Pinsels über den Anus einer Person bis er blutet ist eine weitere Foltermethode, die bei Falun Gong-Praktizierenden in Haft angewendet wurde. Tang Jianping aus der Stadt Neijiang, Provinz Sichuan, wurde im Oktober 2000 illegal verhaftet und in ein Gefängnis gebracht. Er durchlitt mehr als zehn Foltermethoden einschließlich der sogenannten „Bürstung des Anus.“

Dong Lijun aus der Stadt Huludao, Provinz Liaoning, wurde Ende des Jahres 2000 im Gefängnis von Xingchen inhaftiert. Er wurde auf drei Arten gefoltert. Bei einer von ihnen wurden vier oder fünf Zahnbürsten verwendet, die in seinen Anus eingeführt und immer wieder bewegt wurden.
Zusätzliche Folterungen

Die oben genannten Foltermethoden haben alle ihre Namen von den Tätern bekommen. Es gibt noch andere Foltermethoden mit einer Zahnbürste als Folterinstrument, die namenlos sind. Im Folgenden werden weitere Beispiele von Falun Gong-Praktizierenden, die mit Zahnbürsten gefoltert worden sind, genannt, Folterungen von denen einige extrem grausam und niederträchtig sind.

1. Den Anus und die Zähne mit der gleichen Zahnbürste bürsten

Herr Wang Tiezhuang, ehemaliger Leiter der Industrie- und Geschäftsbehörde von Nanyang, wurde im Jahr 2002 in das Nr. 3 Zwangsarbeitslager der Provinz Henan gebracht. Er durchlitt mehrere Foltermethoden und Beleidigungen. Die Wärter stifteten Insassen an, seinen Anus mit einer Zahnbürste zu schrubben und dann zwangen sie ihn, die gleiche Zahnbürste zu verwenden, um seine Zähne zu putzen.

2. Die Vagina bürsten

Diese äußerst brutale und schamlose Folter wird weit verbreitet bei weiblichen Praktizierenden eingesetzt.

Die Praktizierende Yang Xiulian wurde dieser Folter im Jahr 2002 ausgesetzt, während sie im Hantai Bezirksgefängnis der Stadt Hanzhong, Provinz Shanxi, inhaftiert war. Ma Pingan, Leiter der politischen und Sicherheitsmannschaft der Polizeibehörde des Bezirks Hantai und männliche Beamte aus Quanxue hetzten Insassen einschließlich Zhang Li auf, um Frau Yang zu foltern. Sie zwangen sie, gegen eine Wand in der Spread-Eagle-Position zu stehen, während vier Insassen ihre vier Gliedmaßen festhielten. Zwei weitere Insassen fügten eine Zahnbürste in ihre Vagina ein und bewegten die Bürste kräftig.

Im Banqiao Frauen-Zwangsarbeitslager von Tianjin banden die Insassen im Jahr 2003 vier Zahnbürsten, mit den Borsten nach außen gewandt, zusammen und fügten sie in die Vagina der Praktizierenden Frau Yang Fenxia ein.

Am 21. September 2001 hetzte Wan Yalin, Leiterin der Abteilung am Dalian Zwangsarbeitslager Insassen auf, die Praktizierende Frau Chang Xuexia zu foltern. Die Insassen bürsteten ihre Vagina kräftig mit einer Zahnbürste. Als sie nicht blutete, orderte Wan Yalin den Insassen an, eine Schuhbürste aus dem Badezimmer zu nehmen. Sie befahl ihnen auch, ein Becken auf dem Boden unter Frau Changs Körper zu stellen. Sie hörten nicht auf sie zu foltern, bis sich eine große Menge Blut im Becken angesammelt hatte. Nachdem sie auf diese Weise gefoltert wurde, konnte sich Frau Chang zwei Wochen lang nicht mehr bewegen.

Frau Kang Ruiqi aus der Stadt Changsha, Provinz Hunan, war über 60 Jahre alt und war noch nie verheiratet. Im Jahr 2006 wurde sie im Zwangsarbeitslager von Baimalong inhaftiert. Die Wärter hetzten die Häftlinge auf sie, um sie zu foltern, um sie zu zwingen, Falun Gong aufzugeben. Nachdem sie mehrere Foltermethoden an ihr angewendet haben, fügten sie mehrere Zahnbürsten in ihre Vagina ein und drehten diese herum. Daraufhin fing sie sofort an zu bluten und litt unter extremen Schmerzen.

3. Bürsten der Vagina und der Zähne mit der gleichen Zahnbürste

Im April 2004 wurde die Praktizierende Frau Yu von den Drogenstraftätern Wang Xiaohua, Wang Yang und San Meiqin auf die Toilette geschleppt und ihre Kleider wurden ihr ausgezogen. Die Täter fügten eine Zahnbürste in Frau Yus Vagina ein und schrubbten sie gewaltsam darin. Dann schoben sie die gleiche Zahnbürste in ihren Mund und bürsteten sie kräftig herum. Um sie vom Schreien abzuhalten, drückten sie ihr auch ein Menstruationsbinde in ihren Mund.

4. Den Mund bürsten

Frau Yi Fangying aus dem Landkreis Xipu, Provinz Huan, ging im März 2011 nach Peking, um für Falun Gong zu appellieren. Als sie verhaftet wurde und auf eine Polizeiwache gebracht wurde, wurde sie von einem Polizisten zwei Meter weit geschubst. Sobald andere Praktizierende versuchten, den Polizisten davon abzuhalten, sie zu schlagen , benutzten andere Polizisten Zahnbürsten, um mit Nachdruck die Münder der Praktizierenden zu bürsten, wodurch ihre Münder aufgerissen wurden und bluteten.

5. Die Kehle bürsten

Herr Lu Chenlin aus dem Dorf Jinshan, der Stadt Yicun ging während seiner Haft im Zwangsarbeitslager von Yicun in einen Hungerstreik. Sein Mund wurde oft gewaltsam zur brutalen Zwangsernährung geöffnet. Die Rohlinge einer Zahnbürste wurden den ganzen Weg in die Kehle geschoben und kräftig gebürstet, wodurch die Kehle und der Mund stark bluteten.

6. Wunden bürsten

Im Zwangsarbeitslager von Shansui der Provinz Guangdong hätte man einer Wache 20.000 Yuan gegeben, wenn er einen Falun Gong-Praktizierenden „verwandeln“ könnte. Daher waren mehrere Folterungen weit verbreitet. Im Winter des Jahres 2002 kippte ein Wachmann heißes Wasser über den Praktizierenden Herrn Lin Fengchi, was starke Verbrennungen auf Herrn Lins Brust und Rücken verursachte. Dann streute die Wache Salz auf die verbrannte Fläche und bürstete sie mit einer Zahnbürste.

Im März 2003 fesselte eine Gruppe von Wärtern im Zwangsarbeitslager von Yimahe in der Provinz Jilin, angeführt von der Wache Shi Cunfeng, den Praktizierenden Huang Yuedong an ein Bett. Sie verwendeten ein Zoll breites und 20 cm langes PVC-Rohr, um vier Löcher in den inneren Oberschenkel und die Achselhöhlen von Herrn Huang zu bohren. Dann streuten sie Salz auf seine Wunden und bürstete sie mit einer Zahnbürste. Sie verwendeten auch einen elektrischen Schlagstock und benutzten ihn, um seine Wunden zu schocken.

7. Neugierig den Mund geöffnet

Frau Huang Zhenglan aus der Stadt Chongqing wurde verhaftet und ins Maojiashan Frauen-Zwangsarbeitslager in Jiangbei gebracht. Sie durchlitt zwei Zwangsernährungen, während sie die ersten zwei Monate lang inhaftiert war. Während einer Zwangsernährung, die vom Wärter Hu Xiaoyan angeführt wurde, wurden ihr unbekannte Drogen verabreicht. Die Täter hielten Frau Huangs Füße und Arme gefesselt auf dem Boden, während eine Person auf ihrem Bauch saß. Ihre Nase und ihr Hals wurden festgehalten, um sie dazu zu zwingen, ihren Mund zu öffnen, aber sie biss ihre Zähnen zusammen. Der Täter benutzte eine Zahnbürste, um ihre Zähne aufzuhebeln und brach dabei zwei Zahnbürsten ab. Nachdem Frau Huang mit der „Medizin“ gefüttert wurde, schüttelte sich ihr ganzer Körper unkontrollierbar und sie konnte nicht aufhören zu schreien.

8. In die Rippen stechen

Am 23. September 2009, dem fünften Tag nachdem Herr Wu Dianzhong aus Tianjin ins Gefängnis von Kangbei gesteckt wurde, zwangen ihn die Häftlinge Zhang Suo, Zhang Xiaoyue, Zhang und Zhang Di Jianmin, auf einem kleinen Hocker zu sitzen. Als er sich weigerte, hielten sie seine Füße und zwangen ihn, seinen Oberkörper und seinen Kopf nach vorne zu beugen. Sein Rücken knackte laut und er verlor jegliches Gefühl in seinem Oberkörper. Am nächsten Morgen um 05.00 Uhr konnte Herr Wu seinen Rücken immer noch nicht gerade strecken.

Doch vier Raufbolde zwangen ihn, auf einem kleinen Hocker zu sitzen. Alle vier drückten ihn aus vier Richtungen. Zhang Di drückte seine Faust gegen Herrn Wus Rippen. Als seine Hand müde wurde, benutzte er stattdessen eine Zahnbürste, die Herrn Wu extreme Schmerzen verursachte. Ein Jahr später schmerzten seine Rippen immer noch.

Herr Zhang Zhenxue aus der Stadt Lingyuan, Provinz Liaoning, wurde in der Abteilung Nr. 1 des Gefängnis von Panjin inhaftiert. Er trat in einen Hungerstreik und durchlitt Elektroschocks und Zwangsernährung. Der Abteilungsleiter Zhang Guolin fesselte Herrn Zhangs Füße an eine „Tiger-Bank“, um ihm Elektroschocks zu geben und ihn zwangsweise zu ernähren. Er wurde 48 Tage lang an eine Tiger-Bank gefesselt. Als Ergebnis schwollen seine Füße so stark an, dass er seine Schuhe nicht mehr tragen konnte. Zhang Guolin stiftete auch Insassen an, ihn zu foltern. Die Insassen Xu und Li Zhi Tiehui legten Herrn Zhangs Füße auf einen Hocker vor ihm und fesselten seine Hände hinter seinem Rücken. Sie zogen seine Jacke aus und öffneten das Fenster, um die kalte Winterluft hereinzulassen. Sie stachen ihm mit einer Zahnbürste in die Rippen.

9. Die Fußsohlen stechen

Im Dezember 2001 wies der Wärter Sun Baisun im Zhangshi Zwangsarbeitslager in der Stadt Shenyuan sechs Insassen dazu an, den Praktizierenden Zhang Guoyi in einem großen Raum zu bringen. Zu diesem Zeitpunkt befand sich Herr Zhang seit vier Tagen in einem Hungerstreik. Er wurde auf einem Ping-Pong-Tisch festgehalten und seine Arme und Beine wurden zurückgehalten. Zwei Häftlinge nutzten die Griffe der Kunststoff-Zahnbürsten, um mit Nachdruck den empfindlichen mittleren Bereich der Fußsohlen zu stechen. Später brach ein Häftling namens Dong den Zahnbürstengriff in zwei und verwendete das scharfe Ende, um in Herrn Zhangs Fußsohlen zu stechen, was zu schweren Blutungen und extremen Schmerzen führte.

Die oben genannten Methoden sind nur einige der Vorgehensweisen, wie eine Zahnbürste von der KPCh bei der Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden verwendet wird. Sie beschreibt nicht alle Foltermethoden, die die KPCh in den letzten 14 Jahren zur Verfolgung von Praktizierenden eingesetzt hat.
Die KPCh Propaganda-Maschinerien haben gesagt, dass Falun Gong-Praktizierende 25 falsche Folter Nachstellungen erstellten. In der Tat gibt es weit mehr als 25 Foltermethoden, die die KPCh bei Praktizierenden angewendet hat. Eine einfache Zahnbürste kann bei mehr als 10 Foltermethoden eingesetzt werden. Stellen Sie sich vor, wie viele andere Foltermethoden die KPCh erschaffen hat!

Durch den Gebrauch eines einfachen Haushaltsutensils als Folterinstrument wird das böse Wesen der KPCh widergespiegelt – ein Übel, das keine Grenzen kennt.

  • Veröffentlicht am:
  • 24.07.2013

Provinz Jiangsu: Nervenzusammenbruch nach Folter im berüchtigten Gefängnis Hongzehu (Fotos)

Von einem Minghui-Korrespondenten aus der Provinz Jiangsu, China

(Minghui.org) In China werden Falun Gong-Praktizierende verhaftet, eingesperrt und schlimm gefoltert, wenn sie sich weigern, ihren Glauben aufzugeben. Viele starben als Folge der Misshandlung oder verloren den Verstand. Die folgende Person wurde ebenfalls gefoltert, bis sie einen Nervenzusammenbruch erlitt. Dies ist seine Geschichte.

Weil der 40-jährige Chen Zhanguo an seinem Glauben festhielt, wurde er von den Wärtern im Gefängnis Hongzehu so brutal gefoltert, dass er einen Nervenzusammenbruch erlitt. Sein momentaner Zustand ist ungewiss. Davor war er lange Zeit von Funktionären des Büro 610 permanent schikaniert worden. Wiederholt sperrte man ihn in Arbeitslager oder verurteilte ihn zu Gefängnis.

In den Zwangsarbeitslagern des Landkreises Wuyuan und der Stadt Baotou gefoltert

Im Juli 1999 appellierte Herr Chen zweimal an die Regierung für Gerechtigkeit von Falun Gong. Agenten des Büro 610 Baotou verhafteten ihn und sperrten ihn in das Zwangsarbeitslager der Stadt Baotou. Dort wurde er über 100 Tage lang gefoltert.

Am 18. September 2000 brachten Funktionäre des Büros 610 ihn in das Zwangsarbeitslager des Landkreises Wuyuan in der Inneren Mongolei, wo die Misshandlungen noch unmenschlicher waren. In diesem Lager werden Falun Gong-Praktizierende gewaltsam „umerzogen“. Man foltert sie mit folgenden Methoden: lange Zeit stehen, frieren, lange Strecken rennen, in der Luft aufhängen, auspeitschen, Elektroschocks, Schläge, Schlafentzug, Wasserentzug und mehr.

Im Frühjahr 2001 gab es in dem Arbeitslager eine Versammlung, bei der Falun Gong beschimpft wurde. Während der Versammlung standen Herr Chen und Herr Ma Yingju mutig auf und riefen, dass Falun Gong großartig sei. Beamte des Lagers sperrten die beiden sofort in Einzelhaft, wo sie äußerst schlimm gefoltert wurden. Um die beiden „umzuerziehen“, befahl Mu Jianfeng, der stellvertretende Leiter des Arbeitslagers, sie vom 23. bis 28. Februar 2001 durchgehend fünf Tage lang zu foltern. Sie wurden mit Hochspannungselektroschocks misshandelt, mit Lederriemen ausgepeitscht und geschlagen und getreten. Herr Chen wäre an den Folgen dieser Folter beinahe gestorben. Er wurde inkontinent und sein Gesicht war entstellt und geschwollen. Er hatte Ödeme an den vier Gliedmaßen und erlitt auch psychische Verletzungen.

Im März 2001 weigerte sich Herr Chen bei einer weiteren Versammlung, in der Falun Gong beschimpft wurde, erneut zu kooperieren. Seine Hände wurden ihm auf dem Rücken mit Handschellen gefesselt. Mu Jianfeng und weitere Wärter schlugen ihn vor allen anderen. Später wurde er in Einzelhaft gesperrt, noch immer gefesselt, mit elektrischen Schlagstöcken geschockt und mit Gummiknüppeln geschlagen. Wärter Zhang Tiefeng zerrte seine Arme mit einem Seil gewaltsam nach oben. Herr Chen wurde von den schrecklichen Schmerzen fast ohnmächtig. Wärter Du Xiangyang schockte seinen Unterleib mit elektrischen Schlagstöcken, wodurch er inkontinent wurde. Herr Chen litt entsetzliche Qualen.

Folternachstellung: Elektroschocks
Folternachstellung: Elektroschocks


Folternachstellung: Hände auf dem Rücken mit Handschellen gefesselt

Verhaftet und zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt

Kurz nachdem Herr Chen aus dem Zwangsarbeitslager des Landkreises Wuyuan entlassen worden war und er seine Arbeit bei seinem alten Arbeitgeber wieder aufgenommen hatte, drohten die KPCh-Funktionäre in seiner Firma, ihn in eine Gehirnwäsche-Einrichtung bringen zu lassen. Herr Chen musste seine Arbeit aufgeben und in der Maschinenfabrik Huanghai in der Stadt Lianyungang, Provinz Jiangsu, arbeiten. In dieser Stadt wurde er erneut von Beamten des örtlichen Büros 610 und des Polizeiamtes Xinpu verhaftet, zusammen mit seinem Klassenkameraden Sun Yufeng. Ein weiterer Praktizierender aus der Stadt Jinhua, Provinz Zhejiang, Herr Che Guangming, wurde zur selben Zeit verhaftet. Ihr Geld wurde beschlagnahmt, man folterte sie und brachte sie in die Haftanstalt der Stadt Lianyungang.

Während der Haft trat Herr Chen für mehr als 50 Tage in den Hungerstreik und wurde viele Male grausam zwangsernährt. 2003 verurteilte das Bezirksgericht Xinpu in der Stadt Lianyungang ihn zu 10 Jahren, Sun Yufeng zu 9 Jahren und Che Guangming zu 4 Jahren Gefängnis. Sie wurden in die Abteilung Nr. 8 des Gefängnis Hongzehu in der Stadt Suqian, Provinz Jiangsu gebracht.


Folterdarstellung: Zwangsernährung

Nervenzusammenbruch nach Folter im Gefängnis Hongzehu

Das Gefängnis Hongzehu ist einer der bösartigsten Orte, in denen männliche Praktizierende eingesperrt sind. Die Wärter dort verwenden alle erdenklichen Methoden, wie Gewalt, Betrug, Heuchelei und andere verachtenswerte Methoden, um die Praktizierenden dazu zu bringen, Falun Gong aufzugeben.

Ihre grausame „Umerziehung“ eines Praktizierenden kann bis zu einem halben Jahr dauern. Damit andere nicht Zeuge der Folter werden, haben die Wärter alle Fenster mit Zeitungen verhängt. Normalerweise sperren sie einen Praktizierenden in Einzelhaft und befehlen kriminellen Mitgefangenen, diese rund um die Uhr zu bewachen.

Bei einer typischen „Umerziehung“ wird der Praktizierende mehr als 20 Tage gezwungen, still zu stehen, darf nicht sprechen und der Schlaf wird ihm entzogen. Sobald er seine Augen schließt, wird er von den Überwachern mit kaltem Wasser bespritzt. Die Wärter bedrohen ihn und verbieten ihm zu baden, zu essen, zu trinken oder sogar die Toilette zu benutzen. Oft zwingen sie ihn dazu, Materialien anzuschauen oder zu lesen, die Dafa beleidigen und sogar Familienmitglieder werden gezwungen, bei der „Umerziehung“ zu helfen. Die Wärter schlagen ihn persönlich oder befehlen kriminellen Mitgefangenen, ihn zu schlagen. Manchmal wird der Praktizierende zwangsernährt oder ihm werden unbekannte Medikamente gespritzt.


Folterdarstellung: Grausame Schläge

Oft befehlen die Wärter kriminellen Mitgefangenen, die Praktizierenden auf den Übungsplatz zu zerren, wo sie sie zwingen, im Sommer in der sengenden Sonne und im Winter mit dünner Kleidung stramm zu stehen.

2004 machte Herr Chen Zhanguo im Gefängnis die Falun Gong-Übungen und wurde daraufhin von der Gefängnis-Verwaltung so schlimm gefoltert, dass er geistig verwirrt wurde. Die Wärter jedoch verbreiteten das Gerücht, er sei geisteskrank und brachten ihn in die Nervenheilanstalten Nantong und Nanjing. Dort wurden ihm wiederholt Medikamente gespritzt, die sein Zentralnervensystem beschädigten. Danach waren seine Beine gelähmt und er konnte keine feste Nahrung zu sich nehmen, mit Ausnahme von etwas Milchpulver. Bald darauf befand er sich dem Tode nahe.


Folterdarstellung: Gewaltsames Injizieren unbekannter Medikamente

2010 befürchteten die Beamten des Gefängnisses, dass er dort sterben könnte und sie die Verantwortung tragen müssten und so wollten sie ihn vor Ende seiner Haftzeit freilassen. Sein ehemaliger Arbeitgeber und die Beamten des Büro 610 dieser Stadt weigerten sich jedoch, ihn aufzunehmen aus Angst, die Verantwortung für seinen Zustand übernehmen zu müssen. Am Ende befahl das Gefängnis den Wärtern Wang Xingen und Teng Jiang, dem Leiter der Abteilung Nr. 8, den im Sterben liegenden Herrn Chen in seinen Heimatort in der Inneren Mongolei zu bringen. Seitdem haben wir nichts mehr von ihm gehört.

Es wurde in Erfahrung gebracht, dass Herrn Chens Eltern vor langer Zeit verstarben. Nur ein älterer Bruder lebte in der Stadt Chifeng, doch dieser hatte kaum Kontakt zu ihm seit die Verfolgung von Falun Gong am 20. Juli 1999 begann.

An der Misshandlung von Herrn Chen Zhanguo beteiligte Personen im Gefängnis Hongzehu:
Ni Wenqing, Parteisekretär des Gefängnisses: +86-527-86478001
Hu Yuzhuo, politischer Kommissar des Gefängnisses: +86-527-86478002
Tang Jinchao, Leiter der Umerziehungs-Abteilung: +86-527-86478068
Zhai Hongju, Leiter der Verwaltungsabteilung des Gefängnisses: +86-527-86478069

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2013/7/21/141155.html

Chinesische Version:
成都理工大学校友陈占国被中共摧残致疯

Veröffentlicht am:
24.07.2013