New York: Mahnwache mit Kerzenlicht gegen die 14 Jahre andauernde Verfolgung von Falun Gong in China (Fotos)

Von einem Falun Gong-Praktizierenden in New York

(Minghui.org) Am 20. Juli 2013 veranstalteten Falun Gong-Praktizierende im Großraum New York vor der chinesischen Botschaft eine Mahnwache mit Kerzenlicht und gedachten der Praktizierenden, die in der 14 Jahre andauernden brutalen Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) ihr Leben verloren haben.

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Mahnwache vor der chinesischen Botschaft

Unter der Führung von Jiang Zemin startete die KPCh am 20. Juli 1999 ihre Verleumdungskampagne und ließ über zehntausend Falun Gong-Praktizierende rechtswidrig verhaften, foltern und verurteilen. Um sie zur Aufgabe von Falun Gong zu bewegen verwendete die KP die übelsten Foltermethoden der Geschichte und unterzog sie einer Gehirnwäsche. Viele Praktizierende verloren durch die Verfolgung ihre Familien oder wurden obdachlos. Bisher gibt es 3.697 bestätigte Todesfälle von Falun Gong-Praktizierenden, die infolge der Verfolgung gestorben sind. Die tatsächliche Anzahl der Todesfälle liegt weitaus höher. Das grausamste Verbrechen der KPCh ist jedoch der systematische Organraub an lebenden Praktizierenden, dabei tötet sie die Menschen und macht mit dem Verkauf ihrer Organe Profit.

Vor den Transparenten „Falun Dafa ist gut“, „Für ein Ende der Verfolgung von Falun Gong“, „Die Wurzel des heimtückischen Gespenstes der KPCh entfernen“, „Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden in Arbeitslagern in Festlandchina“, „Gewinne aus dem Organverkauf erzielen und Beweise durch Verbrennung der Leichen vernichten“, „Die göttliche Vergeltung kommt bald!“ usw. zeigten die Praktizierenden am Nachmittag die fünf Übungen. Die Veranstaltung mit einigen hundert Falun Gong-Praktizierenden hatte einen stimmungsvollen Charakter, sie verlief auch ohne Polizeieinsatz ruhig und geordnet. Als eine Gewitterfront durchzog setzten die Praktizierenden in Ruhe ihre Übungen fort.

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Gruppenübungen

An der Wahrheit festhalten

Herr Wei Xindi aus Peking erinnert sich noch gut an die Zeit um den 20. Juli 1999: „Nach dem friedlichen Appell der Falun Gong Praktizierenden am 25. April begann das kommunistische Regime die Gruppenübungen von Falun Gong-Praktizierenden zu stören. Zum Beispiel, wurden größere Kübelpflanzen auf den Übungsplatz gestellt, oder der Übungsplatz wurde mit dem Isolierband umgegeben, oder sie schickten Leute zu uns, die uns stören sollten usw. Schon vor dem 20. Juli 1999 wurde der Verantwortliche des Falun Dafa Vereins in Peking von der KPCh heimlich festgenommen.“ Am 20. Juli 1999 suchte er zusammen mit einem anderen Praktizierenden das zentrale Appellationsbüro auf, wurden jedoch nicht vorgelassen. Man brachte sie zu einem Bus und fuhren sie zum Fengtai Stadion, wo sie mit anderen Praktizierenden festgehalten wurden.

Der ehemalige Mitarbeiter der Gewerbebehörde im Bezirk Putuo, Xiong Wenqi, berichtete, dass er erst im April dieses Jahres in die USA geflohen sei. An den 20. Juli 1999 kann er sich noch sehr gut erinnern. „Gegen 15.00 Uhr wurden alle Mitarbeiter in unserem Unternehmen aufgefordert, ihre Arbeit zu unterbrechen und das Verleumdungsprogramm über Falun Gong im Fernsehen anzusehen.“

Herr Xiong schildert seine persönlichen Erlebnisse: „Nach meiner ersten Festnahme wurde ich zu einem Jahr Arbeitslager verurteilt, und später dann zu viereinhalb Jahren Gefängnis. Im Gefängnis Tilanqiao in Shanghai fügten sie mir während der Folter so tiefe Verletzungen zu, dass man die Knochen sehen konnte. Um gegen diese Misshandlungen zu protestieren, trat ich in den Hungerstreik. Die körperlichen und seelischen Schmerzen waren sehr hart. Später wurde ich von meinem Unternehmen entlassen und für lange Zeit unter Überwachung der Behörden gestellt. Das war für mich enorm schwierig und belastend.

Einige meiner Bekannten, die ebenfalls praktizierten, wurden von der KP mehrmals für lange Zeit im Gefängnis eingesperrt. Zum Beispiel die 62-jährige Falun Gong-Praktizierende Bai Gendi aus Shanghai befand sich zweimal für insgesamt fünf Jahre im Arbeitslager, später verurteilte man sie nochmals zu viereinhalb Jahren Gefängnis. Nach ihrer Freilassung wurde sie am 3. Mai dieses Jahres erneut festgenommen und zu sechseinhalb Jahren Gefängnis verurteilt.“

Oder der Fall des 34-jährigen Falun Gong-Praktizierenden, Wei Lisheng. Er begann mit der Kultivierung im Alter von 17 Jahren. Zu Beginn der Verfolgung im Jahr 1999 war er gerade 20 Jahre alt. Zwei Monate später nahm ihn die Polizei fest und verurteilte ihn wegen „Störung der öffentlichen Ordnung“ zu einem Jahr Arbeitslager. Nach der Ausstrahlung eines Beitrags über die Fakten der Verfolgung im öffentlichen Fernsehen Changchun, startete die kommunistische Partei einen großanlegten Fahndungsaufruf. Er musste sein Zuhause verlassen und war für lange Zeit obdachlos und ohne Einkommen. Im Jahr 2007 gelang es ihm auf Umwegen nach Thailand zu fliehen. Doch selbst im Ausland ließ ihn die KP nicht in Ruhe und beeinflusste die dortigen Behörden. Er verbrachte zwei Jahre in einem Asylgefängnis. Sein Freund Lei Ming, sowie die beiden Praktizierenden Liu Chengjun, und Liang Zhenxing wurden wegen der Einspeisung des Videos im staatlichen Fernsehen so schwer gefoltert, dass sie an den Folgen ihrer Verletzungen starben. Damals war die Situation sehr dramatisch, wenn jemand „Falun Dafa ist gut“ rief, war das für die KP schon Grund genug, diese Person schwer zu foltern.

„Insofern habe ich viel Glück gehabt, dass es mir gelang lebend in die USA zu fliehen. Nun werde ich hier meine Erlebnisse und die Umstände der Verfolgung weit verbreiten“, meinte Herr Xiong abschließend.

„Solange die Verfolgung nicht beendet ist, werden wir hier vor der chinesischen Botschaft über die wahren Umstände informieren.“

In den letzten 14 Jahren haben die Falun Gong-Praktizierenden im Festlandchina für die freie Ausübung ihres Glaubens sehr viel hergegeben. Auch im Ausland gab es viele Aktivitäten zur Beendigung der Verfolgung. Die 82-jährige Falun Gong-Praktizierende, Wang Sufen, steht seit 12 Jahren an der chinesischen Botschaft und erklärt die wahren Umstände von Falun Gong.

Sie berichtet, dass sie in all den Jahren viel erlebt habe. „Am Anfang wusste kaum jemand etwas über Falun Gong und die Verfolgung und wir erfuhren viel Ablehnung. Einmal verteilte ich bei Regen Informationsmaterialien, ein Mann warf sie sofort weg. Als ich die Informationsmaterialien aufheben wollte, schlug er mir mit dem Regenschirm auf die Hand. Heute kommt das nicht mehr vor. Die Menschen nehmen unsere Informationsmaterialien gerne an, und jetzt erleben wir es sogar, dass sie uns bitten, ihnen beim Austritt aus der kommunistischen Partei zu helfen. Es gibt auch einige, die hierher kommen und uns freundlich begrüßen. Wenn es im Winter kalt ist, bringen uns freundliche Menschen aus der Gegend einen warmen Kaffee.“

Besonders an Jahrestagen wie diesen, sind ihre früheren Erlebnisse sehr präsent. Inzwischen kann Frau Wang Sufen ruhig darüber sprechen: „Am 20. Juli drangen plötzlich mehrere Polizisten in meine Wohnung ein und zwangen mich, die Verleumdungspropaganda über Falun Gong im Fernsehen anzusehen. Ich erklärte ihnen die Fakten, aber sie wollten mir nicht zuhören. Das war für mich sehr traurig. Heute ist es anders. Immer mehr Menschen treten aus der KPCh und deren Organisationen aus und die Verfolgung verliert die Unterstützung im Volk. Solange die Verfolgung nicht beendet ist, bleiben wir hier und werden weiter die Tatsachen und Zusammenhänge erklären.“

Frau Pan nimmt bereits seit sieben Jahren an den Aktivitäten vor der chinesischen Botschaft teil. Sie berichtet, dass eine Gruppe von Montag bis Freitag hier stehe, ohne eine längere Pause. Solange die Verfolgung in Festlandchina bestünde, würden sie ihre Verantwortung und Mission erfüllen, die Verfolgung aufzudecken. Manchmal fragten die Chinesen, die die wahren Umstände nicht kannten, sie, wie viel Geld sie für diese Sache bekomme. Frau Pan fragte dann, was Sie dächten, wie viel Geld einer verdiene müsse, wenn er jeden Tag hier steht, bei Hitze oder Kälte. Daraufhin sagten sie nichts mehr.

Drei Austritte eines Touristen aus Festlandchina

Ein etwa 40-jähriger Tourist aus Festlandchina blieb während der Übungsvorführung stehen und fotografierte. Eine freiwillige Helferin am Stand „drei Austritte“ fragte ihn, wie die Fotos geworden seien. Er äußerte sich begeistert über die wunderbare Szene. Er erzählte, dass er aus Festlandchina komme und eine Reise durch die USA mache. Die Freiwillige erklärte ihm die Tatsachen über einen Austritt aus der KPCh, der ihm Sicherheit garantiere. Als sie ihn fragte, ob er mit dem Pseudonym „Hoffnung“ aus der Kommunistischen Partei, der Jugendliga und den Jungen Pionieren, austreten wolle, war es sofort damit einverstanden. Er nahm auch Informationsmaterialien mit.

Unterstützung aus der westlichen Welt

Am Abend gedachten die Falun Gong-Praktizierenden in einer Kerzenlicht-Mahnwache der Opfer der Verfolgung. Das orangefarbene Licht der Kerzen spiegelte sich auf den friedlichen Gesichtern der Praktizierenden, die ein Feld der Barmherzigkeit verbreiteten. Viele Passanten blieben stehen und bewunderten diesen friedlichen Protest.

Robert, ein Migrant aus Armenien, zeigte auf die Meditierenden und sagte bewegt: „Ich komme hier oft vorbei. Jedes Mal sehe ich einige ältere Menschen, die ruhig hier sitzen. Das berührt mich sehr. In unserem Land wurden auch Menschen verfolgt, weil sie an etwas anderes glaubten als die Regierung. Ich kann diese Leute gut verstehen.“

Stephanie Burg sagte: „Ich finde die Botschaft, die sie weitergeben, fantastisch, friedlich und ruhig.“

Jack Burg, von Beruf Musiker, fragte sich: „Ich weiß nicht, was daran falsch sein soll. Wieso verfolgen sie Menschen, die Übungen machen? Das ist wirklich eine sehr dumme Sache.“

Die Organisatorin der Veranstaltung und des New Yorker Servicezentrum für den Austritt aus der KPCh, Yi Rong, sagte, dass immer mehr Leute die böse Natur der KPCh bei dieser Verfolgung erkannt hätten. Sie wollten sich jetzt nicht zum Sündenbock machen lassen. Die Veröffentlichung der „Neun Kommentare über die Kommunistische Partei“ setzte eine Austrittswelle aus KPCh in Gang. Wenn immer mehr Menschen die Hintergründe der Verfolgung verstehen, könne sie nicht mehr fortgesetzt werden. „Wir sehen schon, wie sich die KPCh auflöst; die Verfolgung von Falun Gong wird bald zu Ende gehen. Deshalb möchte ich den Beteiligten an der Verfolgung und den Unterstützern der KP raten: Treffen Sie sobald wie möglich die richtige Entscheidung, damit Sie später nichts zu bereuen haben.“

  • Veröffentlicht am:
  • 25.07.2013
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224 Personen forderten mit ihrem Fingerabdruck Polizisten wegen Totschlags vor Gericht zu stellen (Fotos)

Von einem Minghui-Korrespondenten aus der Provinz Hebei, China

(Minghui.org) Der Falun Gong-Praktizierende Herr Li Zhiqin aus dem Dorf Xiaozao, Landkreis Ningjin, Bereich Xingtai, Provinz Hebei, starb im Jahr 2007 kurz nach seiner ungesetzlichen Festnahme durch die Polizei. Jetzt unterstützten 224 Personen die Bemühungen der Familie auf einen fairen Prozess gegen die für seinen Tod verantwortlichen Polizisten.

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Li Zhiqin

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224 Personen unterstützten den Sohn von Herrn Li Zhiqin bei seinen Bemühungen, einen fairen Prozess gegen die Polizisten zu erreichen

Nachdem Herr Li Zhiqin Falun Dafa praktizierte, erholte er sich ziemlich schnell von seiner schweren Tuberkulose. Er gab das Praktizieren auch während der brutalen Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) nicht auf. Als die Bedrohungen durch die Staatssicherheit des Landkreises Ningjin und des „Büros 610“ immer massiver wurden, verließ er im April 2006 sein Zuhause und zog in die Stadt Shijiazhuang, Landkreis Zhao, wo er eine Arbeit fand.

Am 12. September 2007 gegen 23.00 Uhr befahl Shen Jianzhong aus dem Büro 610 des Landkreises Ningjin, den Polizisten der Stadt Xingtai in der Stadt Shijiazhuang, Landkreis Ningjin und Landkreis Zhao, in die Wohnung von Herrn Li einzubrechen. Sie durchsuchten seine Wohnung und verhafteten ihn. Herr Li Zhiqin wurde noch in dieser Nacht getötet.

Trotz großer Schwierigkeiten versuchte seine Familie in den letzten sechs Jahren immer wieder, die Verantwortlichen für dieses Verbrechen vor Gericht zu stellen. Aber die Gerichte der Kreise Zhao und Ningjin, sowie das Gericht der Stadt Xingtai nahmen die Klage nicht an.

Vor Kurzem beauftragte seine Familie einen Anwalt, der eine Klage bei dem übergeordneten Gericht der Provinz Hebei einreichte.

In der Morgendämmerung des 9. Juli 2013 drangen die Polizisten der Staatssicherheit in die Wohnung seines Sohnes ein und brachten ihn weg. Die Polizisten wissen, dass er nicht Falun Gong praktiziert, dennoch sperrten sie ihn am darauf folgenden Tag in das „Zentrum für juristische Ausbildung der Stadt Xingtai“ (offizielle Bezeichnung, tatsächlich aber Gehirnwäsche-Einrichtung) gesetzwidrig ein.

  • Veröffentlicht am:
  • 26.07.2013

Im Frauenarbeitslager Drogen injiziert – Praktizierende ist nicht mehr imstande zu gehen

Von einem Minghui-Korrespondenten aus der Stadt Beijing, China

(Minghui.org) Frau Xing Limin, eine Falun Gong Praktizierende aus dem Dorf Pingshahe im Stadtbezirk Changping der Stadt Beijing, wurde unrechtmäßig im Xin’an Frauenarbeitslager der Stadt Beijing eingesperrt. Dort folgte sie den Befehlen der bösartigen Wärter nicht und wurde deswegen in eine kleine Zelle eingesperrt. Im April 2013 mischten die Wärter des Frauenarbeitslager eine unbekannte Droge in ihr Essen.

Nachdem Frau Xing diese Mahlzeit gegessen hatte, fühlte sie sich extrem schlecht und sie konnte am gleichen Tag nicht mehr gehen. Im Mai wurde sie von dem Arbeitslager nach Hause geschickt, da die Wärter Angst hatten, dafür zur Verantwortung gezogen zu werden.

Auch heute noch, drei Monaten danach, ist sie immer noch sehr schwach und kann immer noch nicht laufen.

Frau Xing Limin wurde im Jahr 2011 von Beamten des „Büros 610“ in eine Gehirnwäsche-Einrichtung entführt. Weil sie ihren Glauben an „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht“ nicht aufgab, wollten die Beamten des „Büros 610“ 100,000 Yuan von ihr erpressen, als Bedingung um freigelassen zu werden. Als Frau Xing Limin diese Forderung abgelehnte, wurde sie zu 2 ½ Jahren Arbeitslager verurteilt .Sie wurde von der Gehirnwäsche-Einrichtung direkt ins Arbeitslager eingeliefert und dort weiter gefoltert.

Hier folgt ein Bericht aus erster Hand von einer Baojia. (Als „Baojia“ werden die kriminellen Häftlinge bezeichnet, die von den Wärtern zur Überwachung der sog. „politischen Gefangenen“ – Gefangene, die Falun Dafa praktizieren –eingesetzt werden)): „Manchmal mussten die Baojia das Essen zu den inhaftierten Falun Gong Praktizierenden bringen, die in Einzelzellen eingesperrt waren. Ich brachte die Mahlzeiten zu Xing Limin und Ning Yuhuan. Beide waren sehr standhaft in ihrem Glauben und ließen sich nicht umerziehen. Eins Tages als ich das Essen abholte, sah ich, wie die Wärterin Yang Jie gerade Drogenpulver unter das Essen mischte. Das weiße, kleine Papierbriefchen mit diesem Drogenpulver war in ihrer Tasche. Mit ihrer rechten Hand fügte sie noch die auf dem Tellerrand übrig gebliebenen Pulverreste dem Essen bei.

Später wurde die Praktizierende Ning Yuhuan an einen weit entfernten Ort gebracht. Als sie ging, rief sie „Falun Dafa ist gut“.

Xing Limin konnte wegen der Drogen und Folterungen nicht mehr gehen.

„Die Wärter im Arbeitslager waren alle sehr grausam. Sie erpressten Geständnisse, indem sie die Insassen folterten. Zum Beispiel schockten sie die Brüste und Genitalien mit Elektrostäben, zogen den Gefolterten ihre Hosen aus und rissen ihnen ihre Schamhaare aus. Sie sagten, sie würden die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) repräsentieren, weil sie Polizeiuniformen tragen würden.
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Eins Tages gegen Mittag hielten alle ein Nickerchen. Ich hörte von außerhalb schwache Geräusche. Als ich vorsichtig durch das Fenster hinausschaute, war ich total schockiert. Ich sah, dass eine Person ganz fest zusammengeschnürt war und auf dem Boden kniete. Ihre beiden Hände waren fest auf Rücken zusammengebunden, der Mund dieser Frau war zugestopft worden. Vier Wärter mit Schlagstöcken traten auf ihren Körper und sogar auf ihren Kopf ein. Ihr Gesicht lag ganz auf dem Boden und ihr Kopf wurde nach links umgedreht, wenn sie auf ihr herum trampelten. Mit schwache Stimme rief sie: „Falun Dafa ist gut!“

Daraufhin erschien Doktor Zang aus dem Wartezimmer, er hielt in seiner rechten Hand eine Spritze. Er gab den Wärtern ein Zeichen, dass sie hineinkommen sollten. Dann wurde die Praktizierende von den vier Wärtern in die medizinische Praxis gezerrt.

Die an den Folterungen von Frau Xing Limin teilgenommenen Wärter sind: Zhao Guoxin (Polizist ID: 01159185), Yang Jie (Polizist ID: 01159175) usw.
Der Leiter der erste Gruppe des Xin’an Frauenarbeitslager : Zhao Guorong

  • Veröffentlicht am:
  • 26.07.2013