Menschen aus allen Gesellschaftsschichten wünschen Meister Li Hongzhi ein frohes neues Jahr

(Minghui.org) Falun Gong-Praktizierende und andere Personen weltweit haben mittlerweile die Tradition begründet, an Meister Li Hongzhi, den Gründer von Falun Gong, in den Tagen vor dem Neujahrsfest Grüße zum neuen Jahr zu senden.

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Dieses Jahr bildet da sicherlich keine Ausnahme, wie das folgende Bildschirmfoto von der chinesisch-sprachigen Minghui-Website verdeutlicht.

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Link

Mit einem Klick auf den Link können Sie alle 69 Grußseiten sehen, die auf der chinesisch-sprachigen Minghui-Website am 30. Dezember veröffentlicht wurden. Viele weitere Seiten von diesen bemerkenswerten Grüßen an den Begründer von Falun Gong werden in den nächsten Tagen folgen.

Obwohl die Praktizierenden in Festlandchina wegen der anhaltenden Unterdrückung ein Risiko eingehen, übermitteln sie ihre guten Wünsche an Meister Li Hongzhi und bestätigen damit ihren großen Respekt und ihre Dankbarkeit für die zahllosen positiven Veränderungen, die Falun Gong ihrem Leben brachte.

Auch viele Nicht-Praktizierende senden Grüße. „Ganz gleich, wo Sie sich zur Zeit des Neujahrs aufhalten, möchte ich Ihnen meine herzlichen Neujahrsgrüße übermitteln!“ So beginnt ein Gedicht, das von einem Beamten aus der chinesischen Provinz Henan Herrn Li Hongzhi, dem Begründer von Falun Gong, gewidmet wurde.

Das ist nur einer von über 10.000 Grüßen an Meister Li, die die Minghui-Website erhalten hat.

Unter den Grußabsendern gibt es auch besorgte chinesische Bürger, die erkannt haben, dass alles, was die Partei über Falun Gong verkündet, nichts anderes als Propaganda ist, die die öffentliche Meinung gegen diese Praktik richten soll. Sie haben verstanden, dass Falun Gong entgegen den Unwahrheiten, die die Partei verbreitet, tatsächlich eine friedvolle spirituelle Praktik ist, die mehr als 14 Jahre brutale Verfolgung überdauert hat.

Wenn sie die Wahrheit begriffen haben, dann haben sich viele sogar dafür entschieden, ihre Mitgliedschaft bei der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) zu kündigen.

Die Verfolgung wird bald enden

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Grußkarte eines Geschäftsführers mit all seinen Angestellten von einem Unternehmen im Bezirk Beidaihe, Stadt Qinhuangdao, Provinz Hebei

In einer Grußkarte, die vom Geschäftsführer einer Firma in der Provinz Hebei für alle Angestellten geschickt wurde, wird seine Dankbarkeit und Zuversicht, dass die Verfolgung bald enden wird, ausgedrückt:

„Grüße an Meister Li! Wir sind Ihnen für die Errettung äußerst dankbar. In Festlandchina fühlt sich niemand sicher, die Menschen leben in Terror. Das ist das Ergebnis der KPCh-Politik des Atheismus. Die Menschen wissen nicht, dass alles, was man macht, auch wieder auf einen zurückfällt. Sie jagen nur dem Geld nach…

Nur die Falun Gong-Praktizierenden sind wirklich liebe Menschen. Ihnen kann man vertrauen. Aber die bösartige KPCh verfolgt diese Gruppe guter Menschen! China wird keine Hoffnung haben, wenn nicht die KPCh zerfällt. Wir glauben, dass die Verfolgung bald enden wird. Gutes siegt über Böses, das ist ausnahmslos so.“

Praktizierende lösen wegen ihres edlen Charakters Respekt aus

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Nicht-Praktizierende in Festlandchina schickten diese Grußkarte mit einem Gedicht: „Großartige Zeiten / Dafa preisen / Reine gütige Heilige / Erleuchtete Wesen“, um Meister Li ein frohes neues Jahr zu wünschen und diejenigen zu loben, die Falun Dafa praktizieren.

Mehrere Grußkarten weisen darauf hin, wie die Praktizierenden die Schönheit von Falun Dafa aufzeigen und die Sichtweisen von nicht-praktizierenden Chinesen verändern.

„Ich wurde von den Lügen der KPCh getäuscht und hasste die standhaften Falun Gong-Kultivierenden. Die Fakten ließen mich jedoch erkennen, dass die Falun Gong-Praktizierenden nicht so sind, wie sie die KPCh-Propaganda beschreibt. Ich wurde Zeuge ihres edlen Charakters, ihres Lächelns und wie sie immer an andere denken. Solche guten Menschen sind im heutigen China eine Seltenheit!“, schreibt ein Angestellter eines Gerichts aus der Provinz Shandong in seinen Grüßen.

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Grußkarte eines Gerichtsangestellten in der Stadt Heze, Provinz Shandong

Eine große Familie in der Provinz Henan, die aus vier Generationen besteht, bekundet: „Es gibt in unserer Familie mehrere Falun Dafa-Praktizierende. Wir haben die Schönheit, Reinheit und die Wunder von Dafa an ihnen erlebt. Alle Familienmitglieder haben davon profitiert, dass sie praktizieren. Wir sind eine Familie, die aus vier Generationen und mehr als 30 Personen besteht. Wir alle erweisen Meister Li Hongzhi unseren Respekt.“

Menschen, die aus der KPCh ausgetreten sind, geben ihre aufrichtige Hochachtung bekannt

Der Herausgeber einer Zeitung in der Provinz Shandong schickte seine Grüße, nachdem er aus der KPCh ausgetreten ist: „Verehrter Meister Li, ich grüße Sie! Wir danken ihnen aufrichtig für unsere Errettung. Wir haben ganz klar die Natur der KPCh durchschaut, nachdem wir die ‚Neun Kommentare über die kommunistische Partei‘ gelesen haben. Herzlichen Dank, Meister Li!“

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Die Grußkarte des Herausgebers

Angestellte aus der Stahlgruppe Shandong, die aus der KPCh ausgetreten sind, wünschen Meister Li ein frohes neues Jahr: „Wir sind wegen der Errettung in der Schuld von Meister Li! Ihre Barmherzigkeit versetzte Ihre Jünger in die Lage, uns aus diesem Albtraum aufzuwecken. Wir haben unter der Täuschung der KPCh ohne Sinn und Zweck gelebt. Wir hatten die Denkweise normaler Menschen verloren. Unser Gehirn war angefüllt mit der Parteikultur und mit Kämpfen. Meister Li schenkte uns Hoffnung auf ein neues Leben, gab uns unsere traditionelle authentische chinesische Geisteshaltung zurück. Wir sind Meister Li für die Errettung so dankbar.“

Falun Gong-Praktizierende bekunden an den Feiertagen ihren Respekt ihrem Meister gegenüber

Neben den Grüßen von nicht-praktizierenden Chinesen erreichten die Minghui-Website auch viele Grüße an Meister Li Hongzhi von Falun Gong-Praktizierenden innerhalb und außerhalb Chinas. In ihren Grüßen dokumentieren sie ihre Dankbarkeit gegenüber Herrn Li und außerdem ihre Entschlossenheit, im Jahr 2014 noch fleißiger zu sein.

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2013/12/31/143864.html

Veröffentlicht am:
31.12.2013

Polizeidirektor schwört, die Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden zu beenden

Von einem Praktizierenden aus China

(Minghui.org) Menschen rund um die Welt erfahren zunehmend vom Völkermord an Falun Gong-Praktizierenden in China. Mehr und mehr Menschen in China beginnen auch, die Propaganda des kommunistischen Regimes zu durchschauen, die Falun Gong verleumdet. Als solche stehen die chinesischen Behörden zunehmend unter Druck, ihre bösen Taten zu stoppen.

Einige Polizeibeamte, die Falun Gong-Praktizierende belästigten und folterten, hörten nach dem Realisieren der Wahrheit auf, solche Taten zu begehen. Hier sind zwei Beispiele:

I. Polizist: „Du bist okay, um Materialien innerhalb unseres Ortes zu verteilen.“

Bei einer Gelegenheit verteilte eine Praktizierende Materialien zur Aufklärung über die Verfolgung von Falun Gong in einer Wohnanlage. Sie näherte sich einer Dame an ihrer Haustür und gab ihr die Informationen. Diese Dame war zufällig sowohl die Direktorin des Nachbarschaftskomitees als auch eine Mitarbeiterin des Büros 610.

Sie zog die Praktizierende in ihre Wohnung und sagte böse zu ihr: „Ich verstehe euch wirklich nicht. Selbst nach so vielen Jahren der Verfolgung gebt ihr nicht nach und seid in der Tat noch kühner geworden. In der Vergangenheit habt ihr Typen nur in der Nacht an jede Tür Flyer geliefert. Jetzt steht ihr uns schon bei Tageslicht gegenüber und gebt uns direkt die Informationen.“

Die Praktizierende wollte weitergehen, um die Fakten über die Verfolgung zu erklären. Die Direktorin beruhigte sich und sagte: „Gut. Dieses Mal werde ich die Polizei nicht anrufen oder dich zur Polizeistation mitnehmen. Lass deine Adresse hier und geh nach Hause.“

Am nächsten Morgen hörte die Praktizierende jemanden an ihre Tür klopfen. Durch ihre vordere Sicherheitstür sah sie drei Personen, die im Freien standen: ein Polizist und zwei Personen aus ihrem Nachbarschaftskomitee. Es gab nur einen Raum in ihrem Haus und die Druckermaschine, die für die Herstellung von Informationsmaterialien verwendet wurde, hatte dort ihren Platz. So war der Praktizierenden klar, dass sie sie nicht hereinlassen konnte.

Der Polizist fragte von außen: „Haben Sie gestern in einer anderen Gemeinde Falun Gong-Materialien verteilt?“ Die Praktizierende antwortete: „Ich verteile Informationsmaterialien, damit die Menschen Falun Gong verstehen und wissen, dass es zu Unrecht verfolgt wird. Dies zu tun, ist für die Menschenrechte und eine großartige Tat. Ich habe nichts falsch gemacht. Sie können mich nicht belästigen. Ich werde Ihnen die Tür nicht öffnen.“

Die drei Personen sahen verlegen aus. Nach einem Moment der Stille sagte der Polizist: „Du bist okay, um Materialien innerhalb unseres Ortes zu verteilen, aber bitte nicht in anderen Gemeinden.“ Die beiden anderen Personen aus dem Nachbarschaftskomitee stimmten ihm zu und sagten: „Besser nicht in andere Bereiche gehen.“

II. Stellvertretender Direktor des örtlichen Büros 610 verlässt die Partei

Der stellvertretende Direktor einer bestimmten Polizeistation war ganz wild auf die Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden. Er pflegte die Praktizierenden mit der Faust zu schlagen, sie an den Haaren zu greifen und sie gegen die Wand zu rammen. In diesem Jahr wurde dieser stellvertretende Direktor an das Büro 610 in einer anderen Nachbarschaft versetzt. Er kam jedes Mal, um Praktizierende zu belästigen, wenn es um ein von der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) bezeichnetes sensibles Datum ging.

Ein Praktizierender erklärte ihm immer die Fakten über Falun Gong und die Verfolgung.

Im Dezember dieses Jahres, während der dritten Plenarsitzung des Zentralkomitees der KPCh, stattete der stellvertretende Direktor dem Praktizierenden einen Besuch in dessen Haus ab.

Überraschenderweise kam er allein. Der Praktizierende nahm die Möglichkeit wahr zu versuchen, ihn davon zu überzeugen, Verfolgung und Folter von Falun Gong-Praktizierenden zu beenden.

Der stellvertretende Direktor schien ziemliche Angst davor zu haben, für all seine Missetaten auf Vergeltung zu treffen. In der Tat äußerte er sogar, wie er es bedauere, an der Verfolgung beteiligt gewesen zu sein. Er fragte den Praktizierenden: „Was soll ich jetzt tun?“

Der Praktizierende antwortete: „Heben Sie Ihre Hand und schwören Sie, aus der Partei und ihren Unterorganisationen auszutreten. Und erklären Sie, dass Sie nie wieder Falun Gong verfolgen.“

Der stellvertretende Direktor hob seine rechte Hand und erklärte: „Mein Name ist XY. Ich erkläre ernsthaft, dass ich aus der Partei und ihren Organisationen austrete. Von nun an werde ich nie wieder Falun Gong-Praktizierende verfolgen.“ Dann fragte er: „Nur dadurch, dass ich es tue, funktioniert es?“ Sollten Sie es nicht Ihrem Meister sagen?“

Der Praktizierende erklärte ihm: „Wenn Sie Ihre Hand zum Schwur erheben, ist dies unserem Meister schon bewusst.

Abgesehen davon, gebe ich Ihnen einen Aliasnamen, den ich benutzen werde, um Ihre Austrittserklärung aus der KPCh Online zu verkünden. Da göttlichen Wesen der wahre Wunsch im Herzen eines Menschen am wichtigsten ist, ist die Verwendung eines Decknamens akzeptabel.“

Der stellvertretende Direktor hatte verstanden und nickte zustimmend. Dann sagte er: „Eigentlich möchte ich wirklich das Zhuan Falun (Li Hongzhi) lesen und herausfinden, was Sie so fest im Glauben macht. Sie haben noch nicht einmal Angst vor dem Tod. Würden Sie mir ein Exemplar des Buches Zhuan Falun geben?“

  • Veröffentlicht am:
  • 30.12.2013

Arzt zu Tode gefoltert, weil ehemaliger Studienfreund ihn an die Polizei verriet (Provinz Shandong)

(Minghui.org) Studenten streben nach einer guten schulischen Ausbildung, um die Möglichkeit zu erhalten, Wissen zu erlangen und dieses zu erweitern. Ein solcher akademischer Werdegang bringt oft sehr lange Freundschaften mit sich. Der folgende Artikel berichtet über einen ehemaligen Studenten der medizinischen Fakultät in Taishan, der durch Mithilfe von zwei ehemaligen Studienfreunden inhaftiert und zu Tode gefoltert wurde.

Die Geschichte von Herrn Zhao

Herr Zhao Bin aus der Stadt Weifang, der Provinz Shandong, wurde am 20. Mai 1955 geboren. Er beendete im Jahre 1982 erfolgreich sein Studium an der medizinischen Fakultät in Taishan. Während seiner Studienzeit war er Klassensprecher und ebenso Mitglied des Basketballteams. Auch lernte Zhao seine Frau während des Studiums kennen. Sie waren ein glückliches Paar, das von vielen bewundert wurde. Nachdem Zhao sein Studium abgeschlossen hatte, arbeitete er als Arzt in einem Gefängnis.

Das Leben von Zhao war ausgeglichen; er war mit seiner Jugendliebe verheiratet, hatte eine Tochter und einen sicheren Job. Doch leider bekam Zhao in der Blütezeit seines Lebens Krebs. Er versuchte alles Mögliche, um diese Krankheit zu besiegen, jedoch vergebens. Er war kurz davor, aufzugeben, als er, während der raschen Verbreitung des Falun Dafa, die Möglichkeit ergriff, zu praktizieren. Nur kurze Zeit nachdem er mit dem Praktizieren von Falun Dafa begonnen hatte, verschwand sein Krebs gänzlich und er erlangte seine Gesundheit zurück. Er war sehr dankbar, eine zweite Chance im Leben bekommen zu haben und wollte seine Geschichte mit allen Menschen teilen, damit auch diese die Chance erhielten, Falun Dafa zu praktizieren.

Nachdem die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) im Juli 1999 die landesweite Verfolgung von Falun Dafa begonnen hatte, wurde Zhao festgenommen, gefoltert und schikaniert. Man kündigte ihm seinen Job, da er sich weigerte, seinen Glauben an Falun Dafa aufzugeben und seine Ehefrau ließ sich von ihm scheiden. Um weiteren Ärger zu vermeiden, war Zhao gezwungen, sein Zuhause zu verlassen. Er musste sich mit verschiedensten Arbeiten, wie dem Verpacken und Beladen von Gütern durchs Leben schlagen. Trotz dieser Härte beschwerte sich Zhao nie über sein Leben und dachte stets zuerst an seine Mitmenschen.

Wann immer ihm die Möglichkeit geboten wurde, erzählte er seinen Mitbürgern die Wahrheit über Falun Dafa und über die landesweite Verfolgung. Es lag Zhao sehr am Herzen, den Menschen die Chance zu geben, die wahren Gegebenheiten über Falun Dafa zu erfahren, sodass diese nicht weiter von der verleumderischen Propaganda und den Lügen der KPCh getäuscht würden. Auch wollte er verhindern, dass seine Mitbürger unbewusst der KPCh bei der Verfolgung halfen.

Eines Tages erinnerte sich Zhao an einige alte Schulfreunde aus seiner Studienzeit an der medizinischen Fakultät in Taishan. Er nutzte sein mageres Einkommen, produzierte Shen Yun Performing Arts DVD´s und nahm diese zusammen mit einem Korb voller Früchte mit auf den Weg zu seinen ehemaligen Schulfreunden.

Als erstes besuchte Zhao seinen ehemaligen Freund Han Baohui. Dieser war jedoch nicht zu Hause. Aus diesem Grund überreichte Zhao dem Hauswart die Shen Yun DVD und den Korb mit Früchten, mit der Bitte, diese an Herrn Han Baohui weiterzugeben. Nur kurze Zeit nachdem Herr Han Baohui das kleine Geschenk erhalten hatte, meldete er Zhao direkt bei den Behörden, die für die Verfolgung von Falun Dafa-Praktizierenden zuständig sind. Als Folge dessen wurden Zhao und der Mitpraktizierende Pang Guagwen am Abend des 27. April 2012 von der Polizei in Shanghai festgenommen.

Am 11. Juli 2013 wurde Zhao dann von dem Gericht Changning in Shanghai ohne Rechtsgrundlage zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren verurteilt. Aus der Anklageschrift ging hervor, dass die Gebühren der Verhandlung von den ehemaligen Studienfreunden Han Baohui, Yi Huabin und Wang Lei übernommen wurden, welche ebenfalls als Zeugen im Prozess genannt wurden.

Shen Yun DVD als Beweismittel

Die Shen Yun DVD´s, die Herr Zhao seinen ehemaligen Schulfreunden zukommen ließ, wurden als Beweismaterial verwendet. Was ist eigentlich auf den Shen Yun DVD´s zu sehen, damit diese als Beweismittel für eine Verurteilung friedvoller Falun Dafa-Praktizierender verwendet werden können?

Die Shen Yun DVDs enthalten Aufführungen von Shen Yun Performing Arts, aufgeführt von Künstlern, die Chinas alte und göttlich inspirierte Kultur durch Tanz und Musik wiederbeleben wollen. Der Ursprung von Shen Yun ist in New York und ist somit völlig losgelöst von der Kommunistischen Partei Chinas.

Seit der Erstaufführung von Shen Yun im Jahre 2006, startete Shen Yun jährlich eine sechsmonatige Tour durch die Welt, um immer wieder mit einem neuen Programm, die fantastische, traditionelle Kultur Chinas zu präsentieren. Obwohl sich Shen Yun bereits zu einem weltweiten, erstklassigen Ensemble für Tanz und Musik entwickelt hat und unter anderen auf den Bühnen des Lincoln Center in New York und dem Coliseum in London zu Hause ist, ist es nicht erlaubt, Shen Yun in China aufzuführen. Aus diesem Grund ergriff Zhao mit guter Absicht die Möglichkeit, diese Show, die die traditionelle Kultur Chinas wiedergibt, mit seinen ehemaligen Schulfreunden zu teilen.

Tödliche Konsequenz

Obwohl die Weitergabe einer Shen Yun-DVD auch nach chinesischem Recht kein Verbrechen ist, wurde Herr Zhao am 13. September 2013 in das Tilanqiao Gefängnis von Shanghai überführt.

Dort wurde er am 19. Oktober 2013, im Alter von 58 Jahren nach nur zwei Monaten Aufenthalt zu Tode gefoltert.

Schulfreunde beteiligen sich wegen persönlicher Vorteile an der Verfolgung

Zhaos Freund Han Baohui hatte so wie Zhao im Jahre 1982 das Studium an der medizinischen Fakultät in Taishan abgeschlossen und auch in den USA studiert. Gegenwärtig arbeitet er als Professor und Chefarzt an der Universität Jiao Tong in Shanghai und arbeitet des Weiteren als Direktor im Krankenhaus für Innere Medizin, mit fachlicher Ausrichtung auf Lunge und Brust, das in enger Kooperation mit der Universität Jiao Tong steht. Auch betreut Herr Han Baohui als Beratungslehrer die Philosophiestudenten der Universität. Er selbst hatte ein Stipendium vom Staatsrat der Kommunistischen Partei Chinas erhalten.

Das Krankenhaus für Innere Medizin in Shanghai, das Dongfang Krankenhaus in Shanghai sowie das öffentliche Krankenhaus in Shanghai, sie gehören alle zu den Krankenhäusern, die sich an dem landesweiten Organraub an Gefangenen und besonders an Falun Dafa-Praktizierenden beteiligen.

Yi Huabin beendete sein Studium an der medizinischen Fakultät in Taishan ebenfalls im Jahre 1982. Er besetzt gegenwärtig die Position des Chefarztes und betreut auch als beistehender Beratungslehrer die Studenten des Masterstudiums an der medizinischen Fakultät in Taishan und an der Universität Fudan.

Zudem ist er Leiter der Radiologieabteilung und stellvertretender Direktor des Forschungslabors.

Han und Yi sind beide angesehene Persönlichkeiten in China.

Beide genießen einen hohen Rang und beide haben sich dazu entschlossen, allein wegen ihrer persönlichen Vorteile, die KPCh zu unterstützen und ihr dabei zu helfen, unschuldige Falun Dafa-Praktizierende zu verfolgen. Hätte Zhao seinen Glauben an Falun Dafa aufgegeben und sich ebenso als aktiver Akteur an der Verfolgung von Falun Dafa beteiligt, dann hätte er vielleicht auch all den Ruhm und Reichtum ernten können, den Han und Yi durch die KPCh erlangten. Zhao entschied sich jedoch für die Gerechtigkeit und die Glaubensfreiheit und setzte sich für sie ein.

Er riskierte sein eigenes Leben, um den Menschen, die durch die Lügen der KPCh getäuscht wurden, die wahren Umstände der Verfolgung zu erklären. Konfuzius sagte einst: „Ein Gentleman weiß, was Moral ist. Ein kleiner Mann weiß, was Rentabilität ist.“

War es Han und Yi bewusst, dass sie Zhaos Todesurteil unterschrieben, als sie ihn bei der Polizei meldeten und falsche Beweise vorbrachten? Ist es wert, sein Gewissen für die, von der KPCh zur Verfügung gestellten Vorteile zu verkaufen? Beide sollten sich nicht länger von der KPCh täuschen lassen und beginnen, ihre Fehler wieder gut zu machen, um sich selbst einen Weg für die Zukunft zu ebnen. Han und Yi haben die Fähigkeiten, den Tod von Herrn Zhao, den landesweiten Organraub und die schrecklichen Geheimnisse der KPCh zu untersuchen und aufzudecken. Es wäre gut, wenn sie diese Fähigkeiten nutzen würden, um für ihr Verbrechen gegenüber Herrn Zhao zu sühnen.

Während der Kulturrevolution kämpften Väter gegen Söhne, Lehrer hegten Groll gegen ihre Schüler und Eheleute denunzierten sich gegenseitig bei der Regierung. Keiner konnte dem anderen mehr vertrauen. Erst jüngst begannen viele Menschen, die während der Kulturrevolution ihre Lehrer oder Klassenkameraden verraten hatten, damit, öffentlich ihr Bedauern für ihre Untaten auszudrücken, und die Betroffenen um Entschuldigung zu bitten.

Viele Fragen sind noch unbeantwortet

Zhaos Tod ist nun schon mehr als zwei Monate her. Doch noch immer sind viele Fragen ungeklärt. Obwohl er zu vier Jahren Gefängnis verurteilt worden war, verstarb er plötzlich nach nur 46 Tagen in Haft. Zhaos Leichnam wurde ohne die Zustimmung der Familienangehörigen sofort eingeäschert. Die Familie hatte keine Möglichkeit mehr, den Leichnam zu sehen. Vor seiner Inhaftierung war Zhao bei bester Gesundheit, weswegen ein natürlicher Tod als Todesursache auszuschließen ist. Aufgrund dieser Indizienlage befürchten wir, dass Zhao Opfer eines Organraubes wurde, also, dass seine Organe gegen seinen Willen entnommen und verkauft wurden.

Es spielt jedoch keine Rolle, ob Herr Zhao zu Tode gefoltert wurde oder ob ihm die Organe am lebendigen Leib entnommen wurden: die Verantwortlichen werden mit Sicherheit zu Rechenschaft gezogen.

Unter der Herrschaft der KPCh ist niemand vor Verfolgung sicher. Es liegt in der Natur der KPCh, dass sie das freundliche Miteinander bekämpft. Das gesamte Regime hat bei der Verfolgung der Falun Dafa-Praktizierenden keine Mittel gescheut. Sobald die Menschen die bösartige Natur der KPCh erkennen, hat das Böse keine Chance mehr, sich zu verstecken.

Sobald die Menschen anfangen, sich wieder füreinander einzusetzen, wird die KPCh nicht länger in der Lage sein, die Bürger für die Verfolgung zu benutzen. Wenn jeder die Neun Kommentare über die Kommunistische Partei Chinas liest und weiterträgt, wird die KPCh die Macht über die Gedanken der Menschen verlieren und letztendlich zerfallen.

Die Offenlegung dieser Tragödie dient unter anderem dem Ziel, weitere Tragödien zu verhindern und den bösen Geist der Kommunistischen Partei Chinas aufzudecken und zu vernichten.

Wir hoffen innig, dass die ehemaligen Studenten der medizinische Fakultät von Taishan, die Angestellten der Krankenhäuser als auch die gesamte medizinische Gemeinschaft in Shanghai, ihre Aufmerksamkeit auf Opfer wie Herrn Zhao richten und dabei mithelfen, den abscheulichen Organraub an lebenden Falun Dafa-Praktizierenden zu beenden.

  • Veröffentlicht am:
  • 31.12.2013

Taiwan: Das Internationale Orchester-Festival Chiayi 2013 heißt die Tian Guo Marching Band herzlich willkommen (Fotos)

(Minghui.org) Das Internationale Orchester-Festival in der Stadt Chiayi, Taiwan, begrüßte die Tian Guo Marching Band das dritte Jahr in Folge. Die Eröffnungsparade des Festivals am 21. Dezember 2013 brachte die Zuschauer zum Jubeln.

Die Band bot ein reichhaltiges Musikprogramm von Falun Gong-Praktizierenden, Weihnachtslieder und chinesische Volksmusik. Die Auswahl enthielt „Falun Dafa ist gut“, „Buddhas Barmherzigkeit“, „Den Schatz überbringen“, „Triumphale Rückkehr“ und „Falun-König“ und Volksmusik wie „Hohe grüne Berge“ und „Pflaume“. Die Massen jubelten zusammen mit der Musik.

Als die Band entlang des Innenstadtkreisels in Richtung der Stadtverwaltung marschierte, brachen Beifallsstürme aus. Ein Bewohner sagte: „Diese hier marschiert am gleichmäßigsten von allen Bands.“ „Als ich ihre Musik hörte, beruhigte sich mein Herz“, sagte ein anderer.

Im Chiayi Stadion, dem Ziel der Parade, drehte die Band eine weitere, von Applaus und Lob begleitete Runde um die Hauptbühne.

Die Tian Guo Marching Band von Taiwan wird oft eingeladen, um bei Großveranstaltungen, wie beim Wettbewerb der nationalen Feuerwehr, bei den Nationalen Spielen Taiwan und bei der Feier am Internationalen Freiwilligen-Tag mitzumachen. Die Marching Band spielte auch sechs Mal bei großen Festlichkeiten in Indien auf.

Der Leiter der Band erklärte, dass ihre Teilnahme bedeute, den Bewohnern von Chiayi die Schönheit von Falun Dafa zu zeigen und der Welt Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht zu bringen.

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Die Tian Guo Marching Band von Taiwan wird beim Orchester-Festival Chiayi 2013 von den Zuschauern gelobt

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Das Internationale Orchester-Festival Chiayi begann im Jahr 1993. In den letzten 20 Jahren wuchs es zu einem Markenzeichen der Musikfestivals von Taiwan an. In diesem Jahr nahmen an der Parade über 100 nationale und internationale Bands teil, die dieses jährliche Fest eröffneten.

Die Tian Guo Marching Band von Taiwan marschierte mit ihren 200 Mitgliedern in einer einzigartigen Würde fast drei Kilometer von der Zhong Shan Straße bis zum Chiayi Stadion. Die Zuschauer waren begeistert von dem eindrucksvollen Auftritt der Band.

Die Zhong Shan Straße (nach Dr. Sun Yat-sen, Gründervater des nationalistischen China, benannt) ist die Hauptgeschäftsstraße von Chiayi City und gleichzeitig Schauplatz der sozialen und kulturellen Aktivitäten der Stadt. Beim diesjährigen Auftritt trugen vier Mitglieder der Tian Guo Marching Band Weihnachtsmützen mit jeweils einem der chinesischen Schriftzeichen für Falun Dafa.

Die Parade startete in der Zhong Shan Straße, verlief durch die Wu Fong N. Straße, die Min Zu Straße, die Qi Ming Straße, die Ti Yu Straße und endete im Chiayi Stadion. Überall wo die Tian Guo Marching Band vorbeikam, waren die Straßen brechend voll. Einige standen auf Stühlen, um die Band zu fotografieren.

Die Mitglieder erklärten, dass die Band komplett aus Falun Gong-Praktizierenden bestehe, die sich von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht anleiten ließen. Sie gaben eine kurze Einführung in Falun Gong (auch Falun Dafa geannt), das im Jahr 1995 in Taiwan eingeführt wurde.

Durch die herausragenden Wirkungen auf die Gesundheitsverbesserung, die Prinzipien von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht und die Erhaltung der Essenz der Tradition und Kultur, gibt es in Taiwan nun mehrere hunderttausend Praktizierende. Sie kommen aus allen Bereichen des Lebens, darunter Professoren, Anwälte, Ärzte, Schulleiter, Angestellte bei Behörden, Wissenschaftler und andere. Sie verbreiteten Falun Gong von Mund zu Mund, nachdem sie dessen Großartigkeit selbst erlebt hatten.

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2013/12/26/143816.html

Chinesische Version:
台湾天国乐团震撼嘉义国际管乐节

Veröffentlicht am:
29.12.2013

Gefängnisbehörden behindern Untersuchung zum Tod eines Falun Gong-Praktizierenden (Provinz Yunnan)

Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Yunnan, Festlandchina

(Minghui.org) Herr Fang Zhengping starb im Juni 2013 im Provinzgefängnis Nr. 1 Yunnan, nachdem er im Gefängnis massiv gefoltert worden war. Seitdem verweigern die zuständigen Behörden eine Zusammenarbeit mit den Anwälten ab, um die näheren Umstände des Todes aufzuklären.

Herr Fang aus der Stadt Xichang, Provinz Sichuan wurde am 14. Oktober 2007 in Yunnan rechtwidrig verhaftet. Das Kreisgericht Suijiang verurteilte ihn zu sieben Jahren Gefängnis. Nach Folterungen im Provinzgefängnis Nr. 1 von Yunnan starb er im Alter von 57 Jahren an den Folgen der Verletzungen.

Nach seinem Tod beauftragten seine Eltern zwei Anwälte, die näheren Umstände des Todes zu untersuchen und das Gefängnis auf Schadenersatz zu verklagen.

Beamte des Provinzgefängnis Nr. 1 Yunnan verweigern Zusammenarbeit

Pu Minghui, stellvertretender Leiter des Provinzgefängnisses Nr. 1 von Yunnan, traf sich am 11. Oktober 2013 mit den Anwälten. Er sagte, das Gefängnis würde einen Berater zur Verfügung stellen, um am Morgen des 14. Oktobers den Fall mit ihnen zu besprechen.

Am verabredeten Tag weigerte sich der Berater jedoch, über Herrn Fang zu sprechen. Er lehnte es ab, die Dokumente Herrn Fangs Tod betreffend vorzulegen.

Stattdessen stellte er drei unzusammenhängende Forderungen: 1) Die Anwälte sollten beweisen, dass sie von Herrn Fangs Eltern engagiert worden waren. 2) Sie sollten ein Dokument vorweisen, dass die örtliche Justizbehörde und Verwaltungsbehörde zugestimmt hatten, Herrn Fangs Fall zu bearbeiten. 3) Sie sollten ein Dokument bereitstellen, das ihre Beziehung zu Herrn Fang darlegte.

Die beiden Anwälte antworteten darauf wie folgt: Als erstes seien die Unterschriften und Fingerabdrücke der Prozessvollmacht Beweis genug, dass sie von Herrn Fangs Eltern engagiert worden seien. Zweitens gebe es kein Gesetz, dass ein Dokument von der örtlichen Justizbehörde und Verwaltungsbehörde vorschreibe. Drittens habe das Gefängnis Herrn Fangs Eltern einen Brief geschrieben. Darin habe es zugegeben, Herrn Fang gefangen gehalten zu halten. Die Beziehung der Anwälte zu Herrn Fang sein offensichtlich, da sie seinen Eltern engagiert worden waren.

Die Gefängnisbehörden behindern weiterhin die Untersuchung des Falles und verweigern eine Zusammenarbeit mit den Anwälten.

Für Herrn Fang Zhenpings Tod verantwortlich:

Provinzgefängnis Nr. 1 Yunnan: +86-871-63834000
Yang Guodong (杨国栋), Direktor: +86-871-63837001 (Büro), +86- 15987195189 (Mobil), +86-13987795189 (Mobil)
Zhou Zhaoying (周诏英), stellvertretender Direktor: +86-871-63834393 (Büro), +86- 13888373258
Deng Hong (邓洪), KPCH-Sekretär der Disziplinaruntersuchungskommission: +86-871-63834005 (Büro), +86-15912513166 (Mobil)
Pu Minghui (普明辉), stellvertretender Leiter des Gefängnisses: +86-871-63834133 (Büro), +86-13808739909 (Mobil)
Ma Lin (马林), Direktor des Gefängnisverwaltungsbüros der Provinz Yunnan: +86-871-66116002 (Büro), +86-13708710248 (Mobil)
Yan Jun (闫军), Politischer Kommissar des Gefängnisverwaltungsbüros der Provinz Yunnan: +86-871-66116001 (Büro), +86-13608811993 (Mobil)

Verwandter Artikel:

Provinz Sichuan: Tod eines inhaftierten Praktizierenden wirft viele Fragen auf, Familie engagiert Anwälte
http://de.minghui.org/artikel/75334.html

  • Veröffentlicht am:
  • 30.12.2013