Unterschriftensammlung bei minus 12 Grad berührt die finnische Bevölkerung

Von einerFalun Gong-Praktizierenden aus Finnland

(Minghui.org) Am 23. November 2013 war die Temperatur in Nordfinnland schon auf minus zwölf Grad gesunken. Alles war mit Schnee und Eis bedeckt. Bei der klirrenden Kälte gingen Falun Gong-Praktizierende wieder ins Zentrum der Stadt Rovaniemi und enthüllten die Verbrechen der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) gegenüber Falun Gong und sammelten die Unterschriften, um die Verbrechen des Organraubs an lebenden Falun Gong-Praktizierenden durch KPCh zu stoppen.

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Falun Gong-Praktizierende aus dem Norden Finnlands sammeln Unterschriften bei eiskaltem Wetter.

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Wegen der eisigen Kälte waren nur sehr wenige Passanten auf der Straße und sie gingen auch sehr schnell. Aber als sie das große Transparent sahen, nahmen fast alle Informationsmaterialien mit. Nachdem sie die wahren Umstände über die Verfolgung erfuhren, unterschrieben sie die Petition.

Eine Frau sagte nachdem sie die Petition unterschrieben hatte: „Ich hoffe, die Verfolgung wird so bald wie möglich beendet werden.“ Die Standhaftigkeit der Falun Gong-Praktizierenden bewegte mehrere Menschen die wahren Umstände zu erkennen und die richtige Entscheidung zu treffen, die Petition für die Falun Gong-Praktizierenden zu unterschreiben.

Eine andere Frau sagte den Falun Gong-Praktizierenden, sie sei sehr berührt, dass die Praktizierenden auch an so einem eiskalten Tag die wahren Umstände draußen an die Bevölkerung erzählen. Sie werde mehreren Personen von den wahren Umständen der Verfolgung gegen Falun Gong weitererzählen.

Viele Passanten bedanken sich bei den Praktizierenden dafür, dass sie die Gelegenheit haben, die Petition für die Falun Gong-Praktizierenden zu unterschreiben, um gemeinsam die Verfolgung zu stoppen.

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2013/11/28/143421.html

Chinesische Version:
冰雪中的征签感动芬兰民众

Veröffentlicht am:
02.12.2013

Todesfall: Buchhalterin stirbt nach 14 Jahren Misshandlungen und Qual

Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Heilongjiang, China

(Minghui.org) Frau Wang Xiuqing ist eine Buchhalterin aus der Provinz Heilongjiang. Weil sie ihren Glauben an Falun Gong nicht aufgeben wollte, wurde sie wiederholt festgenommen und eingesperrt. Nach Jahren der Qual erlag sie schließlich ihren Verletzungen.

Frau Wang begann im Jahr 1996 damit, Falun Gong zu praktizieren und richtete ihr Leben seitdem nach den Prinzipien von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht aus. Sie arbeitete hart an sich, um ein besserer Mensch zu werden. 20 Jahre lang war sie als Buchhalterin tätig und war für ihre Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit bekannt.

Nachdem das kommunistische Regime im Jahr 1999 begonnen hatte, Falun Gong zu unterdrücken, ging Frau Wang nach Peking, um sich dafür einzusetzen, Falun Gong wieder legal praktizieren zu dürfen. Für dieses Engagement wurde sie festgenommen, verurteilt und mehr als drei Monate in der Haftanstalt in Amuer festgehalten.

Wangs Ehemann und ihre Familie wurden durch die Propaganda der KPCh stark beeinflusst. So versuchte ihr Mann sie wiederholt dazu zu bewegen, mit dem Praktizieren aufzuhören und er behandelte sie auch in anderer Weise sehr schlecht. Ihre Familie war so geblendet von der Propaganda, dass sie Wang sogar selbst in die Haftanstalt Amuer brachten, damit sie dort „umerzogen“ werden konnte.

2001 war Wang wieder auf freiem Fuß. Sie ging erneut nach Peking, um sich für Falun Gong einzusetzen. Sie wurde wieder verhaftet und erneut in die Haftanstalt in Amuer gebracht.

Später wurde sie zu einem Jahr Zwangsarbeit verurteilt.

Sie kam in das Shuanghe Zwangsarbeitslager in Qiqihar, wo man sie körperlich und seelisch schwer misshandelte. Man unterzog sie einer Gehirnwäsche und hatte schließlich „Erfolg“: Unter dem extremen Druck gab sie auf. Auch ihre Ehe brach auseinander. Ihr Mann hatte sich scheiden lassen, als sie erneut eingesperrt worden war.

Rückkehr zu Falun Gong

Im Jahr 2007 erkrankte Wang an Brustkrebs und begann daher wieder, Falun Gong zu praktizieren.

Am 26. Januar 2012 wollte sie mit dem Zug nach Hause fahren. Sie geriet am Bahnhof Jiagedaqi in eine Sicherheitskontrolle und wurde durchsucht. Man fand DVDs, die Informationen über Falun Gong enthielten und nahm sie fest. Anschließend wurde sie in die Haftanstalt von Qiqihar gebracht. Später fuhr die Polizei zum Haus ihrer Mutter und durchsuchte es. Wangs Mutter wurde bei dieser Aktion in Angst und Schrecken versetzt und erlitt daher einen Herzinfarkt, bei dem sie fast ums Leben kam.

Frau Wang wurde zunächst zwei Wochen in der Haftanstalt festgehalten und dann zu zwei Jahren Zwangsarbeit verurteilet. Sie wurde erst aus dem Arbeitslager entlassen, als sich ihr Gesundheitszustand drastisch verschlechtert hatte.

Anfang Juli 2013 erhielt Wang unerbetenen Besuch von Polizisten der Bahnpolizei Qiqihar und der Bahnpolizeistation Amuer. Sie nahmen Wang fest und brachten sie in die Polizeistation Amuer. Obwohl Wang in sehr schlechter Verfassung war und kaum atmen konnte, wurde sie von den Polizisten nicht verschont. Die Polizisten bedrohten Wang und schüchterten sie ein.

Die ständigen Schikanen und die Jahre der Verfolgung forderten schließlich ihren Tribut: Frau Wang starb am 18. Juli 2013 im Alter von 44 Jahren.

  • Veröffentlicht am:
  • 03.12.2013

Alteingesessene Hochschullehrerin von Shanghai verfolgt

Von einem Minghui-Korrespondenten in Shanghai, China

(Minghui.org) Eine Lehrerin an der Shanghaier Akademie für Gesundheitswissenschaften, wird mit Berufsverbot belegt: Sie darf ihre Studenten nicht unterrichten. Die Akademie verbietet ihr das. Dies geschieht auf Befehl des Büro 610 Shanghai und der Grund: Frau Zhang Shuqin praktiziert Falun Gong.

Frau Zhang wohnt in der Tiandeng Straße, Sunshine Green Park Anlage, Bezirk Xuhui in Shanghai. Die Akademie für Gesundheitswissenschaften ist eine Berufs- und Technische Hochschule, die gemeinsam von der Bildungskommission und der Gesundheits- und Familienplanungskommission Shanghai betrieben wird. Frau Zhang arbeitet seit 28 Jahren dort, seit Beendigung ihres Studiums.

Eine anerkannte kompetente Lehrerin

Frau Zhang wird von ihren Vorgesetzten und Kollegen gleichermaßen respektiert. Sie arbeitet hart, hat eine gute Beziehung zu ihren Kollegen, hilft ihnen oft, wenn Probleme auftauchen und ist eine sehr kompetente Lehrerin.

Ob sie ihren regelmäßigen Pflichten nachgeht oder ihre Vorgesetzten andere Dinge von ihr verlangen, selbst wenn sie nicht im Dienst ist oder Urlaub hat, Frau Zhang übernimmt bereitwillig jede Aufgabe, ohne sich zu beschweren.

Das geschah ihr bei der Verhaftung am Arbeitsplatz

Am 9. Oktober 2011 gegen 14:00 Uhr stürmten Wang Yu, Shen Xiaolei und zweite weitere Personen vom Büro 610 des Bezirks Changning in Frau Zhangs Büro. Sie durchwühlten es ohne Durchsuchungsbefehl, zerrten sie aus der Bibliothek im zweiten Stock in ein Polizeiauto und brachten sie am selben Abend in die Haftanstalt Changning.

Wegen ihres Bluthochdrucks und schnellen Herzschlags weigerte die Haftanstalt sich, Frau Zhang aufzunehmen; doch die Polizisten ließen sie einfach dort.

Die Akademie behielt ihren Endjahresbonus und ihr monatliches Gehalt ein.

Einbruch in die Privatwohnung – alte Dame misshandelt

Kurz darauf nahmen die Polizisten Wang Yu und Shen Xiaolei Frau Zhangs Hausschlüssel aus ihrer Handtasche. Sie fuhren zusammen mit einigen weiteren Personen (Anzahl unbekannt) zu ihrer Wohnung.

Als sie die Wohnung betraten, war Frau Zhangs 70-jährige Mutter überrascht und fragte: „Wie sind Sie in meine Wohnung gekommen?“ Die Polizisten beantworteten weder ihre Frage, noch zeigten sie Ausweise.

Sie schlossen die Fenster und die Tür, stießen die alte Frau auf das Sofa und schlugen sie, bis sie am ganzen Körper Blutergüsse hatte. Sie beschlagnahmten Bücher und Informationsmaterialien von Falun Gong, einen Computer, einen Drucker und weitere persönliche Besitztümer aus Frau Zhangs Wohnung. Bisher wurde nicht davon zurückgegeben.

Endlich freigelassen – Frau Zhang wehrt sich standhaft gegen Gehirnwäsche

Während ihrer Haft verlor Frau Zhang als Folge der Misshandlung viel Gewicht. Am 7. November 2011 wurde sie endlich freigelassen.

Als Frau Zhang Ende 2011 wieder zur Arbeit ging, schickte das Büro 610 Shanghai jedoch zweimal pro Woche Personen von der Gehirnwäscheeinrichtung Shanghai zu ihrem Arbeitsplatz. Sie wollten sie einer Gehirnwäsche unterziehen.

Diese Personen versuchten auch, sie dazu zu zwingen, einen sogenannten „Gedankenbericht“ zu schreiben, einen Aufsatz, der die Ergebnisse der Gehirnwäsche beschreibt. Frau Zhang weigerte sich beständig, ihnen Folge zu leisten. Am Schluss wurde die Gehirnwäsche mit einer sogenannten Podiumsdiskussion beendet.

Einige Namen und Telefonnummern von an der Verfolgung beteiligten Personen:

Jiang Yiqiong (蒋绮琼): +86-18901896121
Ein Mann mit Nachnamen Xu (徐): +86-18918502066
Ein Mann mit Nachnamen Huang (黄): +86-18918502081
Bei der Verhaftung beteiligt:
Personal mit Nachnamen Wang und Zheng
Personen vom Nachbarschaftsbüro des Sunshine Green Park, des Büro 610 des Bezirk Xuhui und des Haushaltsmeldeamtes

  • Veröffentlicht am:
  • 03.12.2013