Französisches Parlament: Medizinische Experten bezeugen, dass in China der grauenvolle Organraub aller Wahrscheinlichkeit nach existiert (Fotos)

Von Falun Gong-Praktizierenden in Frankreich

(Minghui.org) Organtransplantationsexperten in Frankreich sowie in vielen anderen Teilen der Welt sind sich einig, dass der Organraub in Festlandchina in der Tat existiert.


Französische Organtransplantationsexperten bei dem Seminar

Die Zahl der durchgeführten Transplantationen ist weitaus höher als die Zahl der Organe, die aus der offiziell angegebenen Quelle stammen: hingerichtete Gefangene. Und in China, einem Land, wo Organspenden nach dem Tod wegen kultureller Tabus eine Seltenheit sind und Organe überall sonst auf der Welt Mangelware sind, scheint ein buchstäblich unbegrenztes Angebot an Organen zu existieren. Die Quellen behaupten sogar, dass die „Spender“ jung und gesund seien.

All dies deutet auf Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden zur Erfüllung des Organbestands hin. „Für mich wird die Wahrheit auf die eklatanteste Weise aufgezeigt“, so Professor Yves Chapuis, einer der Pioniere der Organtransplantation in Frankreich, beim jüngsten Forum im französischen Parlament.

Professor Francis Navarro vom französischen Universitätskrankenhaus Montpellier erinnert sich an seine Erfahrung in China, aufgrund der er überzeugt ist, dass mindestens ein Dutzend Menschen innerhalb von zwei Tagen zu Organtransplantationszwecken getötet wurden. Er warnte, dass sich französische Ärzte ahnungslos am Organraub in China beteiligen, dadurch, dass sie chinesische Ärzte ausbilden.

Die Abgeordneten Boyer und Xavier Breton forderten weitere Bemühungen, um den Handel menschlicher Organe zu verbieten und ein entsprechendes Gesetz im französischen Parlament zu verabschieden.

Vertreter von „Ärzte Gegen Erzwungene Organentnahme“ (DAFOH, Doctors Against Forced Organ Harvesting), französische Organtransplantationsexperten und Vertreter des französischen Falun Dafa-Vereins besuchten auf Einladung von Valerie Boyer, einem Mitglied der französischen Nationalversammlung, das Forum am 27. November. Die ehemalige Ministerin und Abgeordnete Françoise Hostalier leitete das Forum.

Unbekannte Quelle von einer großen Anzahl an Organen

Professor Jacques Belghiti, Experte für Lebertransplantation und Präsident der Internationalen Gesellschaft für Lebertransplantation, verdeutlichte seine Argumente mit Daten über die Organtransplantation in China.

2006 erlebte China einen Boom bei der Organtransplantation. Mehr als 500 Kliniken in China führten Organtransplantationen durch, einschließlich 8.000 Fälle von Nierentransplantation (offizielle Zahl) und 4.000 von Lebertransplantation.

Professor Belghiti glaubt, dass der Organhandel für viele Krankenhäuser zu einer Haupteinnahmequelle wurde. Er verdeutlichte, dass es eigenartig sei, dass internationale Organtransplantationsärzte oft einen Mangel an Organen erleben würden, dies in China jedoch nicht der Fall sei. Dieses Land habe anscheinend unbegrenzte Organquellen und diese Organspender seien auch noch jung und gesund.

Berichten von Amnesty International zufolge betrug die Zahl der exekutierten Gefangenen in China im Jahr 2006 1.101 und nur sehr wenige Menschen sind aufgrund von kulturellen Faktoren bereit, ihre Organe zu spenden. Die Forschungsdaten von Professor Baylor werfen die Frage auf: Was ist die Quelle von so vielen transplantierten Organen?

Gefangene Falun Gong-Praktizierende als große lebende Organbank benutzt

Ein Vertreter von DAFOH sagte, dass China weltweit das einzige Land sei, wo die Wartezeit für ein Organ nur zwei Wochen betrage. Dies entspräche überhaupt nicht den internationalen Maßstäben und würde auch nicht mit der Zahl der jährlichen Exekutionen in China übereinstimmen.

Laut mehreren Untersuchungsberichten von David Matas und David Kilgour und einer Untersuchung des US-amerikanischen Reporters Ethan Gutman stammen die zusätzlichen Organe von zehntausenden Falun Gong-Praktizierenden, die seit 1999 wegen ihres Glaubens eingesperrt sind.

Der Menschenrechtsanwalt David Matas und der ehemalige kanadische Staatssekretär für den Raum Asien und Pazifik, David Kilgour, gaben gemeinsam den Bericht „Blutige Ernte: Untersuchungsbericht zu den Anschuldigungen des Organraubs an Falun Gong-Praktizierenden in China“ heraus.

Michel Wu, ehemaliger Leiter des chinesischen Dienstes bei „Radio France International“, berichtete, dass während der 60-jährigen Herrschaft des chinesischen Regimes 80 Millionen unschuldige Chinesen in den verschiedenen politischen Bewegungen getötet wurden. Solange dieses Regime an der Macht sei, könnten die hochrangigen Kader der Kommunistischen Partei Chinas alle Mittel und Wege nutzen, um reich zu werden. Wenn die Organe von exekutierten Gefangenen nicht mehr der Nachfrage auf dem florierenden Markt nachkommen, dann nehmen sie Falun Gong-Praktizierende als Zielgruppe, da deren Glauben (Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht) genau im Gegensatz zur Parteiideologie steht.

Alain Tong, der Präsident des französischen Falun Dafa-Vereins, berichtete, dass chinesische Medien kürzlich offenlegten, dass zwei chinesische Militäroffiziere befördert wurden, weil sie sich aktiv am Organraub an Falun Gong-Praktizierenden beteiligten. Zusätzlicher Beweis, so Tong, sei, dass die Mörder nicht nur unbestraft blieben, sondern auch noch befördert wurden und Falun Gong-Praktizierende tatsächlich die Zielgruppe seien.

Eine große Menge an Beweisen zeige, dass zehntausende Falun Gong-Praktizierende, die rechtswidrig in Zwangsarbeitslagern und anderen Einrichtungen eingesperrt sind, für die aufkeimende Transplantationsindustrie zum Einsatz kommen, so David Matas.

Die Transplantationsexperten mahnten auch die französischen Organtransplantationsärzte, sich nicht zu Komplizen des Organraubs in China zu machen.

Appell einer französischen Abgeordneten: Verbot von Organhandel

Die Abgeordnete Valerie Boyer zeigt sich seit Jahren betroffen wegen des Organhandels bei den chinesischen Organtransplantationen. Sie betonte, dass der Schwarzhandel von menschlichen Organen gestoppt werden muss. Sie bekundete ihre Hoffnung, dass das französische Parlament ein entsprechendes Gesetz erlässt.

Der Abgeordnete Xavier Breton versicherte, dass er mit der Abgeordneten Boyer zusammenarbeiten werde, um dem französischen Parlament und der internationalen Gemeinschaft zu vermitteln, dass ethische Werte bei Organtransplantationen unbedingt respektiert werden müssen. Er hoffte, dass alle ihre Bemühungen zur Beendigung des Organhandels und der illegalen Organtransplantationen fortsetzen werden.

Erzwungene Organentnahme in China existiert!


Professor Francis Navarro vom französischen Universitätskrankenhaus Montpellier spricht beim Seminar über seine Erfahrung bei der Unterweisung von chinesischen Chirurgen in China

Professor Francis Navarro vom französischen Universitätskrankenhaus Montpellier reiste 2007 in die chinesische Stadt Chengdu, um dort chinesische Chirurgen in Organtransplantationstechniken zu schulen. Damals gab es dort 200 Organe zu transplantieren.

Er erinnerte sich: „Ein paar Tage bevor ich hinfuhr, bat ich einen Angestellten unserer Partnerinstitution in China um Informationen über die Organspender und die Organempfänger der Transplantationen. Er gab mir keine direkte Antwort und sagte nur, dass es ganz normale Organtransplantationen seien. Er teilte mir auch mit, dass alles bereits vorbereitet sei. Sobald ich dort ankäme, würden am darauffolgenden Tag Organtransplantationen anstehen. Ich hatte das Gefühl, dass irgendetwas vermieden wurde“.

„Im Rückblick bin ich mir aufgrund dieser persönlichen Erfahrung sicher, dass sie Organe von exekutierten Gefangenen raubten. Ich rekonstruiere, dass am Tag vor unserer Ankunft und am Tag der Organtransplantationen eine Menge von Exekutionen stattfand. Nach den Daten, die wir später einholten, wurden damals mindestens ein Dutzend Leute exekutiert“, fügte er hinzu.

Wer chinesische Ärzte schult, kann zum Komplizen des Organraubs werden

Professor Navarro erklärte, dass die Organtransplantationstechniken und die Chirurgie in Frankreich eine gewisse Reputation auf internationaler Ebene haben. China bat speziell um französische Organtransplantationschirurgen, die chinesische Ärzte in China schulen sollten.

Einige französische Ärzte waren vielleicht involviert oder beteiligt an der Entwicklung der Organtransplantation in China. Der Professor rechnet damit, dass den französischen Chirurgen als Experten klar ist, dass Organe nicht gehandelt werden dürfen und dass Organentnahme ohne die Zustimmung einer Person absolut untragbar ist.

Professor Yves Chapuis, einer der Pioniere der Transplantation in Frankreich, statuierte, dass die Gemeinschaft der Transplantationsexperten – genau wie die allgemeine Bevölkerung – eine ziemliche Zeitlang den Anschuldigungen skeptisch gegenüberstand.

„Für mich wird die Wahrheit nun auf die eklatanteste Weise aufgezeigt“, so Professor Yves Chapuis. „Dies macht unsere Beunruhigung nur noch größer.“

Professor Belghiti verkündete, dass er weiterhin die internationale Gemeinschaft aufrufen werde, gegen den Organhandel tätig zu werden. Ferner werde er sie auffordern, Reisen für Organtransplantationen in Länder zu verweigern, in denen es Organhandel gibt, um das Organraub-Verbrechen zu reduzieren bzw. zu eliminieren.

  • Veröffentlicht am:
  • 08.12.2013

Todesfall: Praktizierende stirbt nach drei Festnahmen in drei Jahren

Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Heilongjiang, China

(Minghui.org) Eine 69-jährige Falun Gong-Praktizierende wurde am 25. Juni 2013 durch Agenten des lokalen Büros 610 in die Gehirnwäsche-Einrichtung in Mishan gebracht. Fünf Wochen später entließ man sie, aber es wurde ihr immer noch zugemutet, dass sie sich wöchentlich in der Einrichtung meldete. Frau Liu Meizhang starb am Morgen des 08. November 2013, nachdem sie rechtswidrig drei Mal in drei Jahren für ihren friedlichen Glauben an Falun Gong verhaftet worden war.

Sofortige medizinische Versorgung verweigert

Frau Liu fiel in der zweiten Haftwoche hin, als sie sich etwas heißes Wasser holte. Ihre linke Schulter und ihr Rücken schmerzten sehr, aber man brachte sie nicht zur Untersuchung ins Krankenhaus.

Nach 36 Tagen wurde Frau Liu freigelassen. Doch Wang Xiaoping [1] zwang sie, sich jeden Sonntag in der Gehirnwäsche-Einrichtung zu melden. Fu Xiuli [2] überwachte sie auch und kam jeden Abend zu ihr nach Hause, um sie von der Kommunikation mit anderen Praktizierenden abzuhalten.

Als Frau Lius Schmerzen jeden Tag schlimmer wurden, ging sie am Morgen des 07. August 2013 für ein Check-up in das Krankenhaus für Traditionelle Chinesische Medizin in Mishan. Als der diensthabende Arzt die Schwere ihrer Verletzungen erkannte, wies er sie an, sofort zu einem größeren Krankenhaus zu gehen.

Frau Liu ging am gleichen Nachmittag zum Renmin-Krankenhaus in Mishan. Tests zeigten, dass durch den Sturz ihre Milz gerissen war und sie sofort operiert werden musste. Während der dreistündigen Operation fanden die Ärzte heraus, dass sie Bauchspeicheldrüsenkrebs hatte.

Am vierten Tag nach der Operation rief Fu Xiuli Frau Liu an und fragte, warum sie sich nicht in der Gehirnwäsche-Einrichtung gemeldet habe. Frau Liu sagte ihr, sie könne nicht gehen, weil sie im Krankenhaus liege. Fu antwortete: „Du musst hierher kommen, auch wenn du im Krankenhaus bist.“ Dann rief Wang Xiaoping Frau Liu an und sagte ihr, dass sie sie besuchen würde, aber sie tauchte nie auf.

Nach der Entlassung aus dem Krankenhaus erholte Frau Liu sich nicht und konnte auch nicht mehr für sich selbst sorgen. Sie starb am 08. November 2013 gegen 04:00 Uhr.

Beharrlich verfolgt

Frau Liu wurde drei Jahre in Folge rechtswidrig verhaftet, weil sie Falun Gong praktizierte. Sie wurde erstmals am 31. Juli 2011 verhaftet und 19 Tage in der Gehirnwäsche-Einrichtung in Mishan inhaftiert. Dann kam sie am 08. August 2012 fünf Tage in Haft, als sie an einem Busbahnhof mit Menschen über Falun Gong sprach. Sie wurde auch gezwungen, eine Strafe von 500 Yuan zu zahlen.

Am 25. Juni 2013 wurde Frau Liu erneut verhaftet und 36 Tage in der Gehirnwäsche-Einrichtung in Mishan festgehalten. Sie kam zwar am 31. Juli 2013 wieder frei, verstarb aber nur drei Monate später.

Die „Kunst” Praktizierende zu verhaften

Im April des Jahres 2011 wurde zum Zweck der Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden das Büro 610 von Mishan in das Jingpinhuyu Restaurant im Dorf Sanhe verlegt.

Vor der Festnahme von Praktizierenden befahlen Mitarbeiter des Büro 610 dem Leiter des Einwohnerkomitees oder dem Leiter des Dorf-Sicherheitsbüros, sie auszuspionieren und Bericht zu erstatten. Dann gingen die Agenten des Büros 610 und andere Mitarbeiter in die Wohnungen oder zu den Arbeitsplätzen der Praktizierenden, um Festnahmen durchzuführen. Sie zeigten keine Identifikation und informierten nicht die Familien der Praktizierenden über die Festnahmen.

Die Praktizierenden wurden in eine Gehirnwäsche-Einrichtung gebracht.

In der Gehirnwäsche-Einrichtung sind die Praktizierenden isoliert und werden rund um die Uhr überwacht, auch wenn sie die Toilette benutzen oder unter der Dusche stehen. In jeder Zelle ist eine Kamera installiert und die Fenster sind vergittert. Die Vorhänge sind immer geschlossen, so dass die Leute nicht sehen können, was im Innern los ist. Es gibt kein Schild vor dem Gebäude, das es als Gehirnwäsche-Einrichtung identifiziert.

Schlüsselpersonen, die für den Tod von Frau Liu Meizhang verantwortlich sind:

[1]Wang Xiaoping (王晓萍), Mitarbeiterin im Komitee für Politik und Recht in Mishan: 86- 13054320510 (Mobil), 86-13946852635 (Mobil)
[2] Fu Xiuli, zur Überwachung von Frau Liu abgestellt; Funktion nicht näher bezeichnet
Yu Xiaofeng(于晓峰), Direktor des Büros 610 in Mishan: +86-13091583339 (Mobil), +86-467-5228610 (Büro), +86-467-5241639 (Privat), +86-15146782555 (Mobil)
Wang Kuixiu (王奎秀), stellvertretender Parteisekretär des Komitees für Politik und Recht in Mishan: +86-467-5241610 (Büro), +86-467-5224331 (Privat), 86-13946862639 (Mobil)

  • Veröffentlicht am:
  • 08.12.2013

Sieben Falun Gong-Praktizierende rechtswidrig verurteilt (Provinz Sichuan)

Von einem Minghui-Korrespondenten in Sichuan, China

(Minghui.org) Am 12. November 2013 wurden sieben Falun Gong-Praktizierende vom Bezirksgericht Peicheng in der Stadt Mianyang, Provinz Sichuan, verurteilt.

Die Polizei von Mianyang hatte die Sieben am 06. Juli 2012 verhaftet und sie in einer Strafanstalt festgehalten. Durch einen Anwalt aus Peking verteidigt, wurden sie am 01. März 2013 vor ein lokales Gericht gestellt. Das Bezirksgericht Peicheng ignorierte die Verteidigung und das Recht, als es die Strafen verhängte.

Was die Praktizierenden vor Gericht sagen

Während der Verhandlung richteten die Praktizierenden das Wort an das Gericht. Herr Tang sagte: „Falun Gong ist aufrecht und rechtschaffen. Es lehrt die Menschen, sich gut nach den Prinzipien von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht zu verhalten. Ich habe keine Gesetze gebrochen.“ Herr Mu sagte: „Die anmaßende Christenverfolgung des Römischen Reichs führte zu ihrem Untergang. Es gibt so viele Lektionen in der Geschichte, wo die Verfolgung von guten Menschen zu einem schlechten Ende für die Beteiligten führte.“ Herr Ma sagte: „Falun Dafa ist sehr moralisch und gerecht und zeigt, wie gut Menschen sein sollen. Ich bin keines Verbrechens schuldig.“ Der vom Gericht bestellte Anwalt verlangte, dass Herr Ma zugeben sollte, dass die als „Beweise“ präsentierten Unterschriften seine waren. Herr Ma aber bat den Anwalt zu gehen und sagte: „Sie sind nicht mein Verteidiger.“

Das Strafmaß: 3-7 Jahre Gefängnis für das Praktizieren von Falun Gong

Herr Ma Zisheng wurde zu sieben Jahren Haftzeit, Herr Li Shuangquan zu fünf Jahren und Herr Tang Ming und Herr Mu Zhitai jeweils zu drei Jahren Haft verurteilt. Frau Ma Mingli, Frau Ren Biying und Herr Dai Changquan waren alle zu drei Jahren verurteilt worden, aber ihre Strafen wurden für drei Jahre auf Bewährung ausgesetzt.

Die Polizeidienststelle in Mianyang, die Staatsanwaltschaft und Gerichtsbeamten ignorieren das Gesetz und verurteilen unschuldige Menschen. Sie setzen Chinas Verfassung außer Kraft durch eine Verhöhnung des Gesetzes und handeln sich zukünftigen Spott ein. Alle, die sich an der Verfolgung beteiligt haben, werden für ihr Verhalten bezahlen müssen.

Huang Jiemei (黄杰梅), Präsident des obersten Gerichtshofes
Zhang Ming (张明), Staatsanwalt

  • Veröffentlicht am:
  • 08.12.2013