KPCh-Funktionär Chen Deming trifft bei seinem Besuch in Taiwan auf weitverbreiteten Protest

Von dem Minghui Korrespondenten Liu Wen-Hsin

(Minghui.org) Falun Gong-Praktizierende in ganz Taiwan veranstalteten friedliche Proteste an mehreren Orten der Insel. Damit antworteten sie auf den Besuch des Menschenrechtsstraftäters Chen Deming in Taiwan. Chen ist der Präsident der „Vereinigung für die Beziehungen über die Taiwanstraße“ der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) . Aufgrund einer Untersuchung der „2Weltorganisation zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong“ (WOIPFG) war Chen aktiv an der Verfolgung von Falun Gong beteiligt, als er vom Mai 2002 bis Juli 2007 Vizegouverneur und danach Gouverneur der Provinz Shanxi war.

Chen Deming besuchte über acht Tage lang 50 Standorte in Taiwan, vom 26. November bis zum 3. Dezember. Die friedlichen Proteste der Praktizierenden riefen für das Ende der brutalen 14-jährigen Verfolgung von Falun Gong in China auf.


Falun Gong-Praktizierende halten Spruchbänder am Flughafen und fordern
ein sofortiges Ende der Verfolgung in China

Während seines achttägigen Besuchs war Chen überall mit Protesten konfrontiert. Nach seiner Ankunft in Taiwan gingen er und seine Delegation durch eine Seitentür, als er eine große Menge von Demonstranten im Flughafen bemerkt hatte. Die Polizei versuchte den Protest mit einer erhöhten Anzahl von Polizisten zu behindern. Überall wo Chen hinging, begleiteten ihn Falun Gong-Spruchbänder mit den Worten „Falun Dafa ist gut“ und „Stoppt die Verfolgung von Falun Gong“.


Chen Deming kam an Falun Gong-Praktizierenden vorüber, die auf seinem Weg
in den Süden Taiwans gegen die Verfolgung protestierten


Falun Gong-Praktizierende aus Pingtung halten Transparente, um gegen die Verfolgung der KPCh zu protestieren

Chen Deming reiste mit dem Zug in den Süden Taiwans. Beim Heraustreten aus dem Bahnhof Chuoying, war seine Delegation mit protestierenden Falun Gong-Praktizierenden konfrontiert sowie Protesten von anderen gesellschaftlichen Gruppen. Sie stiegen eilig in Autos ein und entflohen der Szene. Die Praktizierenden standen auf der anderen Straßenseite und riefen: „Falun Dafa ist großartig! Stop die Verfolgung von Falun Gong!“

Die Falun Gong-Praktizierende Cheng Chi-Mei, die an den Protesten teilnahm, brachte ihre Hoffnung zum Ausdruck, dass Chen Deming versuchen würde, ein wenig über Falun Gong zu erfahren, um zu begreifen, warum so viele gegen die Verfolgung sind.

Viele andere Gruppen protestierten auch, wo immer die Delegation von Chen hinging. Doch bei minus 3 Grad Celsius in Alishan konnten nur Falun Gong-Praktizierende gesehen werden, die Spruchbänder hielten, und standhaft in ihrem friedlichen Protest blieben.


Praktizierende halten Spruchbänder, damit Chen Deming und seine Delegation sie sehen, als er am Morgen des 30. November die Geschäftsstelle des Hafens Taichung besuchte


Praktizierende halten Spruchbänder vor dem Wissenschaftszentrum Taichung

Weitverbreitete Unterstützung

Viele taiwanesische Polizisten im Dienst an den Protestorten betonten ihre Unterstützung für die engagierten und friedlichen Bemühungen der Praktizierenden. Einige empfahlen sogar bessere Standorte, wo Praktizierende ihre Spruchbänder hochhalten konnten. Sie unterstützten sogar die Praktizierenden und machten sie darauf aufmerksam, wenn sich die Delegation näherte und sagten: „Sie kommen, beginnt mit euren Rufen“, oder: „Sie sind fort, ihr könnt jetzt eine Pause machen.“


Hsiao Yong-da, Mitglied des Stadtrates unterstützt Falun Gong

Hsiao Yong-da sagte, dass die Kontrolle der KPCh in China weitverbreitete Verfolgung der Menschenrechte involviert. Er bemerkte, dass Falun Gong-Praktizierende den Prinzipien von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht folgen und sich nicht an Politik und Macht beteiligen, doch werden sie in Festlandchina brutal verfolgt.

Die Geschäftsführerin Yang Yueqing von der „Anti-kommunistischen Nationalen Rettungskörperschaft der Jugend Taiwans“ forderte die taiwanesische Regierung auf, offen der Öffentlichkeit bekannt zu geben, welche unterzeichneten Vereinbarungen zwischen der taiwanesischen Regierung und dem chinesischen Regime bestehen, da eine Menge Vereinbarungen hinter geschlossener Tür getroffen worden waren. Sie forderte die chinesische Regierung auf, alle politischen Gefangenen freizulassen, darunter alle Falun Gong-Praktizierenden. Frau Yang betonte, dass Menschenrechte, Glaubensfreiheit sowie Rechtsstaatlichkeit in China respektiert werden müssen, bevor irgendwelche sinnvollen Gespräche zwischen den beiden Regierungen stattfinden können.


Ein großes Spruchband mit den Worten „Stoppt die Verfolgung von Falun Gong“

Die KPCh Delegation hielt sich im Windsor Hotel in Taichung auf. Frau Wang, eine Mitarbeiterin des Hotels, sagte: „Ich sah ein großes Spruchband mit der Aufschrift ‚Stoppt die Verfolgung von Falun Gong‘. Ich glaube, dass der Organraub [an lebenden Falun Gong-Praktizierenden und anderen politischen Häftlingen] in der Tat in China stattfindet“. Sie erhob ihren Daumen als Unterstützung für die Praktizierenden, die draußen im kalten Wind standen.

Mehrere andere Gruppen protestierten ebenfalls gegen die KPCh Delegation im Windsor Hotel. Als sie an den Praktizierenden vorüberkamen sagten sie: „Weiter so, wir unterstützen euch!“ Sie schlossen sich den Praktizierenden an und riefen mit ihnen: „Falun Dafa ist großartig! Stoppt die Verfolgung von Falun Gong!“


Falun Gong-Praktizierende halten Spruchbänder um Taipei 101 und dem Hsin-yi Platz herum


Falun Gong-Praktizierende halten Spruchbänder an der Hauptkreuzung neben Taipei 101

Die KPCh Delegation verlässt eilig Taiwan


Praktizierende protestieren gegen Chen Deming außerhalb des Flughafens, fordern ein sofortiges Ende der Verfolgung von Falun Gong


Chen Deming kommt im Flughafen Taoyuan an und sieht Falun Gong-Praktizierende protestieren

Chen Deming beendete seinen achttägigen Besuch unter anhaltenden Protesten. Am Nachmittag des 3. Dezember kam die Delegation am Flughafen Taoyuan an. Sie hatten keine Chance, den Blick auf die bunten Spruchbänder mit den Worten „Falun Dafa ist gut“ zu vermeiden. Auch war für sie das einstimmige Rufen der Praktizierenden: „Stoppt die Verfolgung von Falun Gong!“ nicht zu überhören.

Der Ausschuss für Festlandangelegenheiten versprach, einen Petitionsbrief vom Legislativrat überreichen zu lassen, in dem er die KPCh auffordert, 18 politische Gefangene freizulassen, darunter die Falun Gong-Praktizierenden Wang Zhiwen und Li Chang, den Menschenrechtsanwalt Gao Zhisheng, den demokratischen Aktivisten Wang Binzhang und Peng Ming. Ein Reporter fragte Chen Deming, als er aus seinem Auto stieg: „Haben Sie das Petitionsschreiben erhalten mit der Aufforderung, 18 politische Gefangene freizulassen?“ Erschrocken wich Chen dem Reporter aus und beschäftigte sich mit jemand anderem.

Während Chen Deming Taiwan besuchte, darunter die Orte Taipei, Hsinpei, Taoyuan, Taichung, Chiayi, Kaohsiung und Pingtung, hörte er überall die Rufe von Praktizierenden: „Stoppt die Verfolgung von Falun Gong“, wo immer er auch hinging.

Falun Gong kann in allen Ländern praktiziert werden, nur nicht in Festlandchina.

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2013/12/9/143554.html

Chinesische Version:
中共海协会长访台 谴责声浪相随

Veröffentlicht am:
12.12.2013

Wozu „Gesundheits“-Scheck im Gefängnis und Zwangsarbeitslager?

Aufruf an die internationalen Organisationen, die Verbrechen des Organraubs in zwei Einrichtungen zu untersuchen

Von einer Praktizierenden in der Provinz Sichuan, China

(Minghui.org) Ich bin eine Falun Gong-Praktizierenden aus Sichuan. Ich wurde unrechtmäßig zu Gefängnis verurteilt und im Frauengefängnis der Provinz Sichuan in Yangmahe, Stadt Jianyang, eingesperrt. Während meiner Haft wurde ich oft untersucht.

Die Ärzte im Gefängnis arbeiteten mit den Wärtern zusammen um Falun Gong-Praktizierende zu verfolgen. Wenn Praktizierende zum Beispiel in den Hungerstreik traten, dann fügten die Ärzte ihnen bei der Zwangsernährung absichtlich Schmerzen zu.

Die Praktizierenden wurden mehreren Untersuchungen unterzogen, unter anderem wurde ihnen Blut abgenommen, und Röntgenaufnahmen der inneren Organe wurden gemacht.

Ich war fast drei Jahre dort gefangen, doch erfuhr ich niemals das Ergebnis meiner Untersuchungen. Ich vermute, diese Untersuchungen waren dafür da, um mir möglicherweise die Organe zu entnehmen.

„Gesundheits“-Schecks im Frauenzwangsarbeitslager Peking

Allen Praktizierenden im Frauenzwangsarbeitslager Peking wurden alle sechs Monate gewaltsam Blut abgenommen und zum Röntgen des Thorax gezwungen. Viele Praktizierende wurden acht Mal oder öfters auf diese Weise untersucht. Solch regelmäßigen Untersuchungen sind nicht normal.

Laut Wärtern hatten die Beamten der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) sehr viel Geld für ein mobiles Röntgengerät für diesen Zweck ausgegeben.

Die Personen, die einem das Blut abnahmen, sterilisierten die Nadeln nicht. Sie nahmen sehr viel Blut ab, aber man erhält nie die Ergebnisse.

Ich glaube der Grund für diese Untersuchungen war, Informationen über Praktizierende zu sammeln für mögliche Organentnahmen.

Ich möchte die internationalen Organisationen dazu aufrufen, die Verbrechen des Organraubs im Frauengefängnis Sichuan und im Frauenzwangsarbeitslager Peking zu untersuchen.

  • Veröffentlicht am:
  • 13.12.2013

Die entmenschten Straftaten des Leiters der Gehirnwäsche-Einrichtung Hegang (Provinz Heilongjiang) (Foto)

Von einem Minghui-Korrespondenten aus der Proving Heilongjiang, China

(Minghui.org) Der 58-jährige Ai Hongwu ist der Chef des Gehirnwäsche-Zentrums Hegang in der Provinz Heilongjiang. Er ist für die Verfolgung vieler Menschen verantwortlich, jedoch belügt er die Außenstehenden und sagt, dass er „Rektor einer juristischen Fakultät wäre“. Offiziell ist er als stellvertretender Direktor des Büros 610 der Stadt Hegang bekannt, das sich im 3. Stockwerk der Landesbank der Provinz Heilongjiang befindet. Seine Frau ist krank und sein Sohn arbeitet in Schanghai.

Seit der Gründung des Gehirnwäsche-Zentrums Hegang wurden unter der Leitung von Ai Hongwu viele Praktizierende verfolgt. Bei den nachstehend aufgeführten Fällen wird die kriminelle Energie und die Gewissenlosigkeit von Ai Hongwu deutlich. Unter vielen anderen sind diese Praktizierenden ihm zum Opfer gefallen: Frau Liu Chunlan, Frau Liu Hui, Herr Ji Shibin, Frau Zhou Yuqin, Herr Li Zhigang, Herr Mo Jianshan, Herr Ma Yingquan, Herr Liu Zhenchang, Herr Zhang Aicheng, Herr Zhao Fuqiang, Herr Leng Bing, Herr Niu Huijie, Frau Gao Xiuzhen, Herr Wang Yue, Herr Zhou Zhaoxiang und Frau Ren Xiuyun.

Frau Liu Chunlan wurde wegen ihres Glaubens an Falun Gong zu sieben Jahren Gefängnis verurteilt. Ihr Mann wurde aus dem gleichen Grund zu 17 Jahren verurteilt. Nachdem sie 2009 entlassen wurde, eröffnete sie eine Wäscherei und Schneiderei, um ihren inhaftierten Mann und ihr Kind, das an der Universität studiert, zu unterstützen. In der Nacht zum 11. März 2011 wurde sie von sieben Polizisten überfallen und in eine Gehirnwäsche-Einrichtung gebracht. Dort prügelten sie die Wärter, bis sie in Ohnmacht fiel. Als sie sechs Tage später entlassen wurde, konnte sie nicht laufen, so dass ihre Familie sie nach Hause tragen musste.

Herr Liu Zhenchang litt unter starken Magenbeschwerden, war nieren- und herzkrank. Außerdem war er süchtig auf Zigaretten und Alkohol. Durch das Praktizieren von Falun Gong verschwanden alle seine Krankheiten und er hörte innerhalb von sieben Tagen auf zu rauchen und zu trinken. Diese guten Erfahrungen veranlassten ihn dazu, die Menschen in seinem Umfeld über die positiven Wirkungen von Falun Gong zu informieren. Er nutzte jede Gelegenheit, um den Menschen, die von den Lügen der KPCh manipuliert worden waren, die tatsächlichen Hintergründe der Verfolgung von Falun Gong zu erklären. Deshalb wurde er festgenommen und zu zehn Jahren Haft im Gefängnis verurteilt. Obwohl er brutal verfolgt wurde, gab er seinen Glauben nie auf.

Der Ablauf von Herrn Lius Haftzeit in 2012 war kein Schritt in die Freiheit. Stattdessen brachten ihn Beamte seiner Wohngemeinschaft und des Büro 610 in eine Gehirnwäsche-Einrichtung. Dort konnte er in der ersten Woche nichts essen. Der Wärter Zhang Zilong traktierte ihn mit einem Elektrostab und sagte dabei: „Es gibt hier keine Gesetze und auch keinerlei festgelegte Fristen.“ Herrn Lius 82-jähriger Vater war zu dieser Zeit wegen einer Krankheit bettlägerig und seine Mutter war bereits 78 Jahre alt. Als seine Mutter zur Gehirnwäsche-Einrichtung kam, um ihn zu sehen, öffneten Ai Hongwu und Zhang Zilong ihr nicht die Tür. Seine Mutter rief von draußen seinen Namen. Als er antwortete, kam Zhang in seine Zelle und trat auf ihn ein. Später unterzeichnete Herr Liu gegen sein Gewissen eine Garantieerklärung, dass er nicht mehr Falun Gong praktiziere, um sich um seine Eltern kümmern zu können.

Frau Ren Xiuyun litt unter Herzbeschwerden und war schnell reizbar. Gelegentlich verlor sie das Bewusstsein, wenn sie Angstattacken hatte und litt unter Nervenschmerzen. Wegen ihrer Arthritis musste sie sogar im Sommer Socken tragen. Nachdem sie mit dem Praktizieren von Falun Gong begann, verschwanden sämtliche Beschwerden. Früher war sie sehr introvertiert, jedoch ist sie heute eine aufgeschlossene und glückliche Frau geworden, die Freude daran hat, anderen zu helfen. Sie reinigte sogar freiwillig den Hausflur, der jahrelang nicht gepflegt worden war, und gab den Wänden des Hausflurs einen neuen Anstrich. Außerdem kümmerte sie sich um ihren 80-jährigen Nachbarn, der im Krankenhaus lag.

2013 wurde Frau Ren von vier Beamten des Polizeireviers Lulinshan in eine Gehirnwäsche-Einrichtung gebracht. Zhang Zilong misshandelte sie mit einem Elektroschlagstock. Die Wärter wollten sie gewaltsam dazu bringen, eine Garantieerklärung zu unterschreiben. Sie zwangen sie, sich DVDs anzuschauen, die Falun Gong verleumden und forderten sie auf, ihr „Verständnis“ aufzuschreiben. Eine Tasche mit Kleidung, die ihr ihre Schwester schickte, öffnete Zhang Zilong und durchsuchte sie. Sogar ihr Kind musste eine Garantieerklärung unterschreiben, um sie in der Gehirnwäsche-Einrichtung besuchen zu können.

Herr Mo Jianshan war Bahnhofsschaffner, bevor er Falun Gong praktizierte. Er war bei schlechter Gesundheit und litt unter starkem Rheuma, Magenkatarrh und Allergien, deshalb musste er häufig Medikamente einnehmen. Als er begann, Falun Gong zu praktizieren, verschwanden alle seine Symptome, er nahm keine Medizin mehr ein und erlangte seine Gesundheit wieder. Früher hatte er ein hitziges Temperament und stritt sich häufig mit seiner Frau. Seit er Falun Gong-Praktizierender geworden ist, leben die beiden friedlich zusammen.

Seine Frau hatte starke seelische Störungen angesichts der grausamen Verfolgung. Sie setzte ihn unter Druck, mit dem Praktizieren aufzuhören, um nicht in Gefahr zu geraten. Eines Tages schlug sie solange mit einem Besenstiel auf ihn ein, bis dieser zerbrach.

Am 18. April 2010, als Herr Mo am Endbahnhof von Mudanjiang arbeitete, kam Gao, der Abteilungsleiter des Politik- und Rechtskomitees im Eisenbahnbüro Harbin, und ein Sicherheitsbeamter des Bahnhofs in seine Werkstatt und befahl ihm, woanders hinzugehen, um „zu lernen“. Herr Mo antwortete, dass er nicht gehen wollte.

Vier Stunden später stießen die Beamten ihn in ein Auto und brachten ihn in das Gehirnwäsche-Zentrum Hegang. Liu Wanchun von der Gewerkschaft ging mit ihnen. Dort begannen die Wärter, ihn zu durchsuchen. Ai Hongwu, der Leiter des Gehirnwäsche-Zentrums, sagte ihm, dass das Zentrum kein normaler „Lernkurs“ sei. Es ist ein Ort, um Menschen „umzuerziehen“. Weiter sagte er: „Wenn du dich nicht besserst, dann werden wir Methoden anwenden, damit du dich besserst. Wenn du dich dennoch nicht besserst, werden wir dich ins Gefängnis stecken. Wenn du dich immer noch nicht besserst, werden wir dich foltern.“ Herr Mo wurde im Gehirnwäsche-Zentrum 43 Tage lang misshandelt.

Weil Herr Zhou Zhaoxiang seinen Mitmenschen die Tatsachen über Falun Gong erklärte, wurde er ein Jahr lang in einem Zwangsarbeitslager festgehalten. Da das Arbeitslager aufgelöst wurde, sollten alle Gefangenen nach Hause geschickt werden. Er jedoch wurde in ein anderes Gehirnwäsche-Zentrum gebracht; seine Familie bekam keine Nachricht darüber. Sein 80-jähriger krebskranker Vater war die ganze Zeit allein zu Hause, ohne jegliche Betreuung. Als seine Schwester ihn im Gehirnwäsche-Zentrum besuchen wollte, misshandelte Zhang Zilong sie mit einem Elektroschlagstock.

Als Praktizierende Ai Hongwu wegen seiner kriminellen Taten bei der Verfolgung von Falun Gong verurteilten, erwiderte er: „Die kommunistische Partei sagt, dass keine Gesetze notwendig sind, um Falun Gong-Praktizierende zu verfolgen.“ Zhang Zilong fügte hinzu: „Es gibt hier kein Gesetz!“

Ai Hongwu ist für das Büro 610 tätig und beteiligt sich seit vielen Jahren an der Verfolgung von Praktizierenden. Er verletzte die Artikel 251, 246 und 247 des Strafgesetzbuches. Er entzog den Bürgern ihre Glaubensfreiheit, inhaftierte sie illegal und folterte sie.

2011-5-19-minghui-persecution-hegan
Das Gehirnwäsche-Zentrum Hegang befindet sich im 3. Stockwerk gegenüber der Hegang Wasserwerke

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2013/11/24/143361.html

Chinesische Version:
鹤岗市洗脑班首恶艾洪武犯罪记录

Veröffentlicht am:
13.12.2013