Rumänen unterstützen eine Beendigung der Verfolgung von Falun Dafa (Fotos)

Von einem Falun Dafa-Praktizierenden in Rumänien

(Minghui.org) Die Menschen, die über die Piata Unirii, einen der Hauptplätze im Zentrum der rumänischen Hauptstadt Bukarest gingen, stießen am Samstag, den 14. Dezember 2013, auf eine außergewöhnliche Aktion. Mehrere Falun Dafa-Praktizierende veranstalteten einen Informationstag, um die rumänische Öffentlichkeit über die Verfolgung von Falun Dafa zu informieren, die derzeit in China stattfindet.

Viele Passanten kamen näher, nachdem sie das große Transparent mit der Aufschrift „SOS – Beendet die Verfolgung von Falun Dafa!“ gelesen hatten. Bilder von Falun Dafa-Praktizierenden, die in Zwangsarbeitslagern gefoltert wurden, führten sehr wirksam die Brutalität der Verfolgung vor Augen.

Zum einen machten die Praktizierenden auf die Verfolgung aufmerksam, zum anderen vermittelten sie auch die Schönheit dieser Kultivierungspraktik. Trotz des brutalen Genozids in China halten die Falun Dafa-Praktizierenden unbeirrt an ihrem friedlichen Glauben an Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht fest.


Passanten im Zentrum von Bukarest erfahren von der Verfolgung von Falun Dafa


Unterschriften unter eine Petition zur Beendigung der Verfolgung

Interessiert und besorgt blieben die Passanten stehen, um die Informationstafeln anzuschauen und mit den Praktizierenden über die Lage in China zu sprechen und mehr zu erfahren. Sie waren schockiert, als sie hörten, wie brutal und unmenschlich die Verfolgung tatsächlich ist. Einige Personen zeigten sich empört, als sie hörten, dass das kommunistische Regime in China so weit geht, lebenden Falun Dafa-Praktizierenden ihre lebensnotwendigen Organe zu rauben.

Die Rumänen, die einst selbst einige Jahre unter einem totalitären kommunistischen Regime litten, wissen, dass die kommunistische Partei alle Menschen mit einem Glauben verfolgt. Viele Passanten unterstützten die Petition zur Beendigung der seit 14 Jahren andauernden Verfolgung mit ihrer Unterschrift.

Hintergrund:

Falun Dafa, auch Falun Gong genannt, wurde seit seiner Einführung in die Öffentlichkeit im Jahr 1992 von über 100 Millionen Menschen in über 100 Ländern weltweit gerne angenommen. In Rumänien wurde es im Jahr 1998 eingeführt, als das erste Mal ein Seminar mit den Übungen abgehalten wurde.

Das Hauptwerk von Falun Dafa „Zhuan Falun“ wurde ins Rumänische übersetzt und 2003 wurde der rumänische Falun Dafa Verein gegründet.

Die Praktizierenden in Rumänien haben bei ihren öffentlichen Aktionen zur Information der Rumänen über die Friedfertigkeit von Falun Dafa und die brutale Verfolgung in China große Fortschritte gemacht.

Immer mehr Menschen unterschreiben die Petitionen und beziehen Position, wenn sie von der Verfolgung erfahren, so dass die Verfolgung zu einem baldigen Ende kommen wird.

Früherer Bericht in englischer Sprache:

Falun Dafa Around the World: Romania (http://en.minghui.org/html/articles/2011/4/16/124435.html)

  • Veröffentlicht am:
  • 21.12.2013

Frau und ihr Bruder verhaftet, weil sie gegen Ungerechtigkeit eintraten

Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Liaoning

(Minghui.org) Eine Frau wurde verhaftet, weil sie einer befreundeten Familie half. Ein Mitglied der Familie war verhaftet worden, weil er Falun Gong praktiziert. Die Frau und die Familie wollten es schaffen, ihn freizubekommen. Diese Aktion zog fatale Konsequenzen nach sich. Zunächst für die Frau, dann für ihren Bruder.

Die Familien von Frau Li Fangfang und von Frau Zhu Langying fuhren am 14. November 2013 zur Polizeistation des Bezirks Heping in Shenyang City, um die Freilassung von Frau Zhu zu fordern, die einen Monat davor verhaftet worden war.

Li Fangfang wurde bei dieser Aktion vor der Polizeistation verhaftet.

Um gegen die Verhaftung zu protestieren, trat Li Fangfang für zwei Tage in einen Hungerstreik. Sie erklärte den Beamten wiederholt, das Falun Dafa etwas Gutes ist.

Am 18. November wurde Li schließlich in die Haftanstalt Shenyang-City gebracht. Polizisten durchsuchten anschließend das Haus ihrer Eltern, da Li dort ebenfalls wohnte. Da die Polizisten in der Wohnung keinerlei „Beweise“ finden konnten, wurden sie wütend und beschlagnahmten aus Rache ihren Wohnausweis und ihre Meldebescheinigung. Als ihre Familienangehörigen das herausgefunden hatten, riefen sie bei der Polizei an, um diese zur Rede zu stellen. Aber die Polizei stritt am Telefon alles ab.

Lis jüngerer Bruder setzt sich für ihre Freilassung ein

Als Lis jüngerer Bruder Li Yang davon erfuhr, dass Li verhaftet und von Polzisten geschlagen worden war, ergriff er die Initiative, um seiner Schwester zu helfen. Er versuchte zunächst mit den Polizisten zu sprechen, hatte aber keinen Erfolg. Die Polizisten wurden ihm gegenüber sehr ausfallend.

Daraufhin fertigte Li Yang Banner an, um gegen die Ungerechtigkeit zu protestieren. Die Banner waren mit den Schriftzügen: „Polizist Guo Hongwen, wer gibt Ihnen das Recht, auf Bürger einzuschlagen?“ und „Polizisten der Polizeistation Huihewan brechen Gesetze, anstatt sie zu bewahren und verprügeln die Bürger“. Damit ging er gemeinsam mit anderen Falun Gong-Praktizierenden zur Polizeistation.

Die Polizisten der Polizeistation Huihewan wurden daraufhin wütend, nahmen ihm die Banner weg und zerstörten diese. Dann nahmen sie ihn und die Falun Gong-Praktizierenden, die ihn begleiteten, fest und durchsuchten anschließend Li Yangs Druckerei, wo sie mehrere Gerätschaften beschlagnahmten.

Li Yang setzte sich auch schon früher für Gerechtigkeit ein

Li Yang, der zwar nicht Falun Gong praktiziert, dem aber die wahren Hintergründe der Verfolgung bekannt sind, hatte sich auch schon früher für seine Schwester und seine Mutter stark gemacht. Er vertrat die beiden am 25. April 2009 in einer Gerichtsverhandlung und plädierte für die beiden auf nicht schuldig. Er verlas vor Gericht eine 10.000 Wort starke Verteidigung, die sehr berührend war, vom Gericht leider jedoch nicht weiter ernst genommen wurde. Mutter und Schwester kamen damals ins Gefängnis.

Drei Jahre später waren sie endlich freigelassen worden und die Familie war wieder vereint. Li Yangs mutiger Einsatz wurde vom Schicksal belohnt – seine Firma, die früher Schwierigkeiten hatte, lief auf einmal sehr erfolgreich.

Bitte helfen Sie, die verfolgten Praktizierenden zu retten

Verehrte Leser, bitte schenken Sie den Verbrechen ihre Aufmerksamkeit, die die Polizeistation Huihewan gegenüber Lis Familie begangen hat.

Bitte setzen Sie sich für die sofortige Freilassung von Frau Zhu Lanying, Frau Li Fangfang, Herrn He Gang, Herrn Tong Yuhai, Herrn Li Yang und seinen Kollegen ein.

Ich hoffe auch inständig, das die örtlichen Praktizierenden damit fortfahren, den Mitarbeitern der Staatsanwaltschaft Shenyang City, der Polizeibehörde, der Abteilung für Staatssicherheit und der Polizeistation Huihewan die wahren Hintergründe der Verfolgung zu erklären.

Die Polizei und andere in die Verbrechen involvierten Personen müssen sofort damit aufhören, Falun Gong-Praktizierende und Menschen, die ihnen helfen, zu misshandeln.

An der Verfolgung beteiligt:

Polizeistation Huihewan: +86-24-23301348 (Büro)
Xu Baowei, Leiter der Polizeistation
Lu Jiansheng, Ausbilder: 86-13840009688 (Mobil)
Wang Juntao, stellvertretender Direktor der Gemeinde: +86- 24-23505854 (Büro)
Qishun Liu, der stellvertretende Direktor der Abteilung für Stabilität: 86-15904063461 (Mobil)
Staatssicherheit: +86-24-23523556 (Büro)

  • Veröffentlicht am:
  • 21.12.2013

Persönlicher Bericht: Polizei foltert Praktizierenden, um Geständnis zu erzwingen

Von Sun Hongbo

(Minghui.org) Am 5. Juni 2013 wurde Herr Sun Hongbo aus der Stadt Nongan, Provinz Jilin von Beamten der örtlichen Staatssicherheitsabteilung entführt, verhört und gefoltert. Dies ist sein persönlicher Bericht.

„Ich fuhr am 5. Juni 2013 um 10:00 Uhr morgens mit meinem Auto, als plötzlich ein Polizeifahrzeug vor mir hielt. Tang Ke, Leiter der Staatssicherheitsabteilung der Stadt Nongan, befahl weiteren Polizisten meine Autoschlüssel zu beschlagnahmen. Dann brachte man mich auf die Polizeistation Gucheng.

Dort wurde ich in ein Verhörzimmer gebracht und von mehreren Polizisten umringt. Zhoui Dahai ohrfeigte mich und wollte wissen, woher ich meine Informationsmaterialien über Falun Gong hatte, die sie in meiner Tasche gefunden hatten. Sie schlugen mich abwechselnd, weil ihnen meine Antwort nicht passte. Tang Ke und der Leiter der Polizeistation waren anwesend und sahen zu.

Das Verhör ging bis zum Nachmittag. Die Polizisten demütigten und ohrfeigten mich bis ich zu Boden fiel. Sie schlugen mein Schienbein mit einem Holzknüppel, der nach drei Schlägen wegen der großen Kraft zerbracht. Sie versuchten mich dazu zu zwingen, eine sogenannte „Aussage“ zu unterschreiben, doch ich weigerte mich. Sie wurden wütender und zerrten mich die Treppe hinunter in ein anderes Verhörzimmer. Zwei Polizisten betraten den Raum mit Holzknüppeln in der Hand. Einer zielte auf meine Schienbeine und Kniescheiben und der andere trat meine Oberschenkel. Wegen den extremen Schmerzen und der Taubheit in meinen Beinen konnte ich nicht mehr stehen. Dann schlugen diese beiden Polizisten immer wieder auf eine bestimmte Stelle meines Armes.

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Folterdarstellung: Tigerbank

Das Verhör dauerte bis 22:00 Uhr. Man nahm mir Blut ab und fotografierte mich. Man fesselte mich auf eine Tigerbank und ließ mich über Nacht dort. Ein Polizei in schwarzem Hemd drohte mir: „Wenn du nicht gestehst, bringt Tang Ke dich morgen um.“

Am nächsten Tag fesselten vier Beamte meine Hände mit Handschellen hinter meinem Rücken und drückten mich auf den Boden. Einer von ihnen bog meine Arme in Richtung meines Kopfes. Ich schrie wegen des stechenden Schmerzes. Ein anderer Beamter trat mir ins Gesicht. Genau da kam ein örtlicher Anwohner herein, um Dokumente bearbeiten zu lassen, und einer der Beamten sagte: „Schlagt ihn nicht hier, geht nach oben.“ Ich wurde in den zweiten Stock gezerrt. Zwei Polizisten fesselten meine Hände mit Handschellen hinter meinem Rücken und hängten die Handschellen an ein Geländer, so dass meine Füße den Boden nicht berührten und meine Schultern verdreht und extrem gezerrt wurden.

Ein Beamter schlug mir mit einer Hacke fest in die Brust, einer verbrannte mir das Gesicht mit einem Feuerzeug, einer trat mit spitzen Schuhen gegen meine Fersen und einer drückte meine Kniekehlen mit einer Hacke nach unten, um meine Schulter noch mehr zu zerren. Ich schwitzte stark von den unerträglichen Schmerzen und schrie. Ein Beamter versuchte mich zum Schweigen zu bringen, indem er mir einen Mob in den Mund stopfte. Er schockte mich auch mit einem elektrischen Schlagstock.

Dann wurde ich wieder ins Erdgeschoss gezerrt. Ein Beamter ohrfeigte und trat mich so fest, dass ich in die Knie ging. Er zog die Handschellen fester, bis meine Hände taub waren. Er versuchte mich auch dazu zu zwingen, Falun Gong zu beschimpfen, doch ich weigerte mich. Er schlug mir wiederholt stark auf mein rechtes Auge. Mein Gesicht schwoll an, mein Auge war blutig, der Augapfel stand hervor und hörte nicht auf zu tränen.

Ich war insgesamt 13 Stunden eingesperrt. Ich bekam nichts zu essen und zu trinken in dieser Zeit und konnte nachts nicht schlafen. Ich war die ganze Zeit mit Handschellen gefesselt, bis sie mich in die Haftanstalt Wugongli brachten, wo man mich fotografierte und meine Fingerabdrücke nahm. Die Polizisten Lu Mingxuan und Zhou Dahai kamen in die Haftanstalt und drohten, mich zu Zwangsarbeit zu verurteilen, wenn ich meinen Glauben an Falun Gong nicht aufgeben würde.“

  • Veröffentlicht am:
  • 21.12.2013