Falun Gong untersagt ausdrücklich Töten und Selbstmord

Von der Minghui-Redaktion

(Minghui.org) Falun Gong ist eine hochentwickelte Kultivierungspraktik der Buddha-Schule. Sie verbietet ausdrücklich Töten und Selbstmord. Jeder, der Falun Gong verleumderisch des Tötens und des selbstmörderischen Verhaltens bezichtigt, wagt es nicht zuzulassen, dass die Menschen Falun Gong-Bücher lesen. Dabei geht es besonders darum zu verhindern, dass sie das Buch Zhuan Falun auf methodische Weise, frei von Anschauungen und mit einem ruhigen Herzen lesen.

Außerdem möchten sie nicht riskieren, dass die Menschen die Falun Gong-Übungen mitmachen. Denn auch Verbrecher wissen, dass viele Menschen ein klares Bewusstsein haben und wenn sie einmal die Wahrheit gesehen haben, jegliche Lust verlieren, solche Unwahrheiten zu glauben.

Wir hoffen, dass Sie das 20-minütige Video mit dem Titel „False Fire – China’s Tragic New Standard in State Deception“ anschauen. Auch wenn Sie sehr beschäftigt sind, ist es unbedingt wert, den Film anzuschauen. Vielleicht bereuen Sie es in Zukunft sehr, wenn Sie ihn nicht anschauen. Besser wäre natürlich, wenn Sie das Buch Zhuan Falun mit einem ruhigen Herzen ganz durchlesen würden. (Ein weiterer Film „Selbstverbrennung oder Täuschung?“ wurde von Minghui auf Chinesisch produziert. Er dauert 13 Minuten und hat englische Untertitel.)

Die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) ist und bleibt die Kommunistische Partei Chinas. Sie wird ihre Natur nie ändern, genau wie ein Wolf, der nie zu einem Hund oder Schaf werden wird. Die Wahrheit hinter der Täuschung der Selbstverbrennung vor 13 Jahren wurde schon lange aufgedeckt, doch die Täter in der KPCh, die die Bücher verboten und sie verbrennen ließen, suchten nach Möglichkeiten, um mehr Menschen zu täuschen und sie zu Komplizen ihrer Verbrechen zu machen. Zu diesen gehören auch jene Menschen außerhalb Chinas, die aus verschiedenen Beweggründen der KPCh nahestehen wollen und daher die Ankunft des Tages hinauszögern, an dem die KPCh für ihre Übeltaten zur Rechenschaft gezogen wird.

Die Verfolgung eines aufrichtigen Glaubens hat in der Geschichte nie zum Erfolg geführt und die Verfolgung von Falun Gong durch die KPCh war sogar von Beginn an erst recht zum Scheitern verurteilt. Falun Gong ist eine Praktik, die nach Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht ausgerichtet ist. Die politische Verfolgung von Falun Gong hat im Juli 1999 begonnen und dauert bis Januar 2014 bereits 15 Jahre an. Auch die friedvollen und vernünftigen Worte und Taten der Falun Gong-Praktizierenden gegen die Verfolgung in Festlandchina und die Aufdeckung der Verfolgung durch die Minghui-Website im Ausland dauern seit 15 Jahren an. Der wichtigste Schlupfwinkel, auf den die Verfolgung gestützt wurde, das System der Zwangsarbeitslager, ist zusammengebrochen. Damit ist die Verfolgung am Ende ihres ausweglosen Weges angekommen. Unter diesen Umständen sind einige Personen aus China ins Ausland gereist und ergreifen Maßnahmen, um die öffentliche Aufmerksamkeit erneut auf den sogenannten „Vorfall der Selbstverbrennung“ zu lenken. – Dieser riesige Propaganda-Trick ist schon so lange aufgedeckt. Wen wollen sie dieses Mal damit täuschen?

Die Wahrheit hinter dieser Täuschung der Selbstverbrennung ist eine der größten Geschichten dieses Jahrhunderts. Nur wenn man sie kennt, kann man ganz klar sehen und denken, und nur wenn man sie versteht, kann die Zukunft hell und hoffnungsvoll sein.

Zusammenfassung von maßgeblichen Fakten und Daten:

1. Falun Gong ist eine hoch entwickelte Kultivierungspraktik der Buddha-Schule. Das Buch Zhuan Falun lehrt die Menschen, sich nach den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht zu richten, um sich selbst zu verbessern, das eigene moralische Niveau und die spirituelle Ebene zu erhöhen. Außerdem beinhaltet Falun Gong fünf langsame und anmutige Übungen. Seit es im Mai 1992 öffentlich bekannt gemacht wurde, stieg die Anzahl der Menschen, die Falun Gong lernten und praktizierten, innerhalb von sieben Jahren auf 100 Millionen. Wegen der bemerkenswerten Verbesserungen der Gesundheit und des Wohlbefindens der Menschen und der moralischen Struktur der Gesellschaft wurde Falun Gongs guter Ruf in jedem Haushalt in China bekannt.

2. Die KPCh richtete im Juni 1999 das sogenannte „Büro 610“ ein mit dem ausdrücklichen Ziel, Falun Gong zu verfolgen. Das Büro 610 hat Macht über das öffentliche Sicherheitssystem (Polizei), die Staatsanwaltschaft und die Gerichte (Justiz).

3. Jiang Zemin und Luo Gan waren die Schlüsselfiguren der KPCh, die die umfassende Verfolgungskampagne gegen Falun Gong initiierten. Dies taten sie im Juli 1999 aus Neid und persönlichen Interessen. Damals hatten viele Menschen in Festlandchina die Gefahren der „Großen Kulturrevolution“ durchlebt. Während sie die Wirksamkeit von Falun Gong kannten, nahmen sie die Kampagne der politischen Verfolgung als gegeben hin und akzeptierten passiv die Kampagnen der Regierung. Zu solchen Kampagnen gehörte unter anderem die „Kampagne der eine Million Unterschriften zur Verurteilung von Falun Gong“. Gleichzeitig begab sich eine große Anzahl von Falun Gong-Praktizierenden spontan zum Appellationsbüro in Peking und zum Platz des himmlischen Friedens, um sich für Gerechtigkeit für Falun Gong einzusetzen.

4. Jiang Zemin gab eine Reihe von geheimen Befehlen heraus; die berüchtigtsten sind: „Ruiniert ihren Ruf, treibt sie in den finanziellen Ruin und zerstört sie körperlich“; „Sie zu Tode prügeln, zählt als Selbstmord“ und „Verbrennt sie, ohne ihre Identität nachzuweisen“.

5. Um die Verfolgungskampagne von Falun Gong aufrechtzuerhalten und flächendeckend voranzutreiben, inszenierten Jiang Zemin, Luo Gan und ihre Komplizen am 23. Januar 2001 einen Propagandatrick: Eine Personengruppe, die Falun Gong-Praktizierende gewesen sein sollen, soll sich auf dem Platz des himmlischen Friedens selbst angezündet haben. Dieser „Selbstverbrennungsvorfall“ als der er weithin bekannt wurde, war somit „geboren“ und die Täter mobilisierten jede Abteilung der staatlichen chinesischen Medien als Propaganda-Sprachrohr, um Falun Gong zu verunglimpfen. Dieses verachtenswerte Drama missachtete die himmlischen Prinzipien und den Lauf der Natur, wobei Menschen grausam getötet und verletzt wurden, um Falun Gong fälschlicherweise anklagen zu können.

6. Eine Woche nach dieser Inszenierung der sogenannten Selbstverbrennung auf dem Platz des himmlischen Friedens gab es in der Öffentlichkeit viele Zweifel. Daher richtete das staatlich kontrollierte Fernsehnetzwerk CCTV die sogenannte „Focus“-Sendung ein, die die Selbstverbrennung zum Thema hatte. Was war die zugrunde liegende Absicht? Angriff auf Falun Gong. Diese Sendung baute hauptsächlich auf Videomaterial über die Selbstverbrennung auf, um Argumente dafür zu liefern. Durch Abspielen in Zeitlupe und genaue Analyse der Videoaufnahmen konnten jedoch weitere Unstimmigkeiten entdeckt werden. Beispielsweise ergab die Analyse, dass Liu Chunling (eine der angeblichen Selbstverbrenner, die vor Ort starb) von einem plötzlichen Schlag auf ihren Kopf mit einem schweren Gegenstand getötet wurde. Der Angreifer scheint ein bewaffneter Polizist gewesen zu sein. Man sieht, wie sie sofort zu Boden sinkt und ziemlich sicher durch diesen Schlag zu Tode kam.

Es gibt bei dem CCTV-Video auch eine Nahaufnahme eines weiteren angeblichen Selbstverbrenners namens Wang Jindong. Ein Polizist steht neben ihm und hält eine Feuerlöschdecke, verwendet sie jedoch nicht, als ob er darauf wartet, dass Wang Jindong zuerst seine Rolle zu Ende spielt. Erst als Wang Jindong einige Worte ruft, die Falun Gong verunglimpfend ins Spiel bringen, bedeckt der Polizist wie auf Stichwort sofort den Kopf von Wang mit der Decke. Und obwohl Wangs Kleidung völlig verbrennt, bleibt eine grüne Limonadenflasche aus Plastik, die mit „Benzin“ gefüllt sein soll, zwischen seinen Beinen unversehrt.

7. Falun Gong ist eine Kultivierungspraktik der Buddha-Schule. Sie verbietet das Töten und den Selbstmord. In Zhuan Falun, dem Hauptwerk von Falun Gong (veröffentlicht 1995) gibt es in Lektion 7 ein Kapitel mit dem Titel „Über das Töten“. Darin heißt es: „Das Töten ist ein sehr heikles Thema. Wir stellen an die Praktizierenden auch relativ strenge Anforderungen. Praktizierende dürfen nicht töten.“ (Li Hongzhi, Zhuan Falun, S. 234)

In seiner „Fa-Erklärung in Sydney” sagt Herr Li Hongzhi, der Gründer von Falun Gong auf folgende Frage eines Praktizierenden: „Im Buch wird über das Töten gesprochen. Töten ist eine sehr große Sünde, ist der Selbstmord auch eine Sünde?“: „Ja, er ist eine Sünde. …. deshalb ist der Selbstmord eine Sünde.“ (Li Hongzhi, Fa-Erklärung in Sydney, 1996)

Obwohl der „Selbstbrennungsvorfall“, der von Jiang und Luo inszeniert wurde, äußerst lückenhaft ist, haben diejenigen, die aus dieser Situation Profit schlagen wollen, die Schulbücher Chinas, Prüfungsbögen und Anmeldeformulare mit dieser falschen Propaganda angefüllt, um Kinder, junge Schüler und Studenten zu ängstigen und von Falun Gong abzuwenden.

Öffentliche Nachfragen können gerichtet werden an editor@en.minghui.org

  • Veröffentlicht am:
  • 08.01.2014

China: Mehr als 6.000 Personen unterschreiben eine Petition gegen den Organraub an lebenden Menschen (Foto)

(Minghui.org) Nachdem Mitte Dezember 2013 310 Menschen in Festlandchina eine Petition gegen den Organraub an Lebenden unterschrieben hatten, unterschrieben weitere 5.949 Personen innerhalb der darauffolgenden zwei Wochen ähnliche Petitionen. Die Petitionen richten sich gegen die Gräueltaten des Organraubs an lebenden Falun Gong-Praktizierenden, die das chinesische kommunistische Regime verübt. Zudem verlangen sie nach einer Untersuchung der Verbrechen von Zhou Yongkang, Bo Xilai und weiteren Personen, die derartige Gräueltaten initiierten und anwiesen.


Petitionen gegen den Organraub an lebenden Menschen, unterschrieben von 6.259 Personen aus verschiedenen Orten in Festlandchina

Vor kurzem verabschiedete das Europäische Parlament eine dringende Resolution, in der das chinesische kommunistische Regime aufgefordert wird „(…) die Organentnahme an gewaltlosen politischen Gefangenen und Angehörigen religiöser und ethnischer Minderheiten unverzüglich einzustellen; (…)”. Das EU-Parlament vertritt 500 Millionen Europäer.

Anfang Dezember wurde dem Büro der Hochkommissarin für Menschenrechte der Vereinten Nationen eine Petition gegen den Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden durch das chinesische kommunistische Regime vorgelegt, unterschrieben von fast 1,5 Millionen Personen aus 53 Ländern in fünf Kontinenten.

Internationale Gemeinschaft erschüttert

Die internationale Gemeinschaft hat sich vermehrt gegen den Organraub ausgesprochen und ihre Aufschreie der Empörung nehmen weiter zu. Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden  eine beispiellose Form des Bösen  wurde der Menschheit zur Kenntnis gebracht. Die ganze Welt ist erschüttert über die Fakten, die von ständig zunehmenden Beweisen gestützt werden. Personen, gesellschaftliche Gruppen sowie Organisationen sind eine nach der anderen aktiv geworden und fordern die Beendigung dieser zutiefst bösartigen Gräueltaten.

Petitionen gewinnen in China immer mehr an Boden

Mitte Dezember 2013 berichteten die Minghui-Website und die Epoch Times, dass in Festlandchina 310 Personen eine Petition gegen den Organraub an Lebenden unterzeichnet hätten. Damit verlangten sie nach Untersuchungen der Verbrechen von Bo Xilai und Zhou Yongkang hinsichtlich ihrer Rolle beim Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden. Innerhalb von zwei Wochen hatten immer mehr Menschen in Festlandchina von den erschütternden Gräueltaten erfahren, die Lügen des Regimes durchschaut und ihren Wunsch nach Gerechtigkeit ausgesprochen.

Die Petitionsbewegung gegen diese erschütternden Gräueltaten gewinnt in Festlandchina rasch an Boden. Seit der ersten Petition, die 310 Personen unterzeichneten, stieg die Anzahl innerhalb von zwei Wochen auf 6.259 Unterschriften.

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2014/1/3/144178.html

Chinesische Version:
大陆多地六千余民众签名反对中共活摘暴行

Veröffentlicht am:
07.01.2014

Polizisten prügeln schamlos auf zwei Falun Gong-Praktizierende ein (Provinz Sichuan)

Von einem Praktizierenden in der Provinz Sichuan

(Minghui.org) Ein beispielloser Akt von Brutalität und Unmenschlichkeit ereignete sich am 9. Und 10. September 2013 in der Großgemeinde Shiling, Stadt Chengdu, Provinz Sichuan. Polizisten des örtlichen Reviers planten, eine 74-jährige Falun Gong-Praktizierende zu verhaften. Wie sie dabei vorgingen und danach mit ihrem Opfer verfuhren, lesen Sie in diesem Bericht.

Verhaftet nach Überfall und Wohnungsdurchsuchung

Frau Jian Chengrong war zur Zielscheibe der örtlichen Polizei geworden, weil sie Falun Gong praktizierte; es hieß in Polizeikreisen, dass ihre Wohnung das Hauptquartier der örtlichen Falun Gong-Praktizierenden sei. Grund genug für die Täter, die Wohnung mehrere Tage zu überwachen und dann einzubrechen. Zwanzig Beamte wurden beordert; die meisten von ihnen waren in zivil. Sie durchwühlten an diesem Nachmittag des 9. Septembers die Wohnung der Praktizierenden und nahmen alle ihre Bücher von Falun Gong, Fotos vom Gründer von Falun Gong sowie Frau Jians Computer, Drucker, Handys und ungefähr 3.000 Yuan Bargeld mit.

Danach verhafteten sie Frau Jian und eine weitere Praktizierende [1] und brachten sie aufs Polizeirevier.

Verhör unter Folter

Gegen 21:00 Uhr wurden Frau Jian und die andere Praktizierende von der Polizei grausam verhört. Man schlug ihnen gewalttätig in den Unterleib bis sie bluteten.

Eine Stunde später wurden die Praktizierenden erneut in das Verhörzimmer gebracht. In einem Ausbruch von Gewalt ohrfeigten die Polizisten die beiden Frauen, bedeckten die Köpfe ihrer Opfer mit deren eigenen Mänteln und schlugen drauf los: ins Gesicht auf die Stirn, auf den Kopf. Dabei wurden ihnen auch ein paar Zähne ausgeschlagen.

Nach dieser Prügelfolter spuckten beide Praktizierende viel Blut. Deshalb stopften die Polizisten ihnen zusammengeknülltes Toilettenpapier in den Mund. Die Gesichter der Frauen schwollen an und das innere ihres Mundes blutete.

Die Polizisten schlugen die Praktizierenden so lange, bis diese schwer verletzt waren. Die Torturen dauerten bis zum nächsten Tag, dem 10. September um 18:00 Uhr an.

Als die Praktizierenden freigelassen wurden, litten sie unter Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Blutergüssen und Schmerzen im Kiefer; sie waren nicht mehr in der Lage, selbstständig zu gehen.

[1] Es liegen uns keine weiteren Informationen über diese Person vor

An der Verfolgung beteiligte Personen:

Yang Xiaolan (杨晓兰), Bürgermeister der Gemeinde Tianying, Großgemeinde Shiling, Bezirk Longquanyi, Stadt Chengdu: +86-28-84613385
Fu Hongwei (付红卫), politischer Leiter der Gemeinde Tianying: +86-28-84613385
Du Yunbing (杜云冰), Leiter des Büro 610 der Gemeinde Tianying: +86-28-84613045
Luo Shaoming (罗昭明), Polizist: +86-28-84600009

Im chinesischen Originalartikel finden sich weitere an der Verfolgung beteiligte Personen und Büros.

  • Veröffentlicht am:
  • 08.01.2014