Hongkong: Für eine bessere Zukunft – große Parade zum Neujahrstag (Fotos)

Von Zheng Yuyan, Minghui-Korrespondent in Hongkong, China

(Minghui.org) In Erwartung positiver Veränderungen für das Jahr 2014 nahmen mehr als 30.000 Menschen an einer Parade am Neujahrstag in Hongkong teil.


Die Tian Guo Marching Band spielt vor Beginn der Parade

Die Veranstaltung wurde von der Hongkonger Menschenrechtsfront und der Allianz zur Aufrechterhaltung wahrer Demokratie organisiert. Die großflächigen farbenfrohen Falun Gong-Banner, sowie die temperamentvollen Auftritte der Tian Guo Marching Band beeindruckten das Publikum.

„Berührend, sehr berührend. Ich kann meine Gefühle nicht beschreiben“, sagte ein Mann mittleren Alters, als er die Band auf Video aufzeichnete. „Jeder Ton berührt mein Herz.“


Die Tian Guo Marching Band in der Parade


Aufdeckung der Verfolgung von Falun Gong


Unterstützung der Austrittsbewegung aus der kommunistischen Partei

Bereits am Vormittag wünschten zahlreiche Falun Gong-Praktizierende in Hongkong dem verehrten Meister Li Hongzhi ein frohes neues Jahr. Am Central Plaza sangen sie im Chor die Lieder „Falun Dafa ist gut“, „Das Fa berichtigt das Universum“ und „Danke Meister!“. Im Anschluss daran bot die Hüfttrommelgruppe einige Tänze dar, mit denen sie ihren Dank an Meister Li und seine Verbreitung des Dafa ausdrückten. Die Lieder und fröhlichen Trommelklänge übermittelten das Glück von Falun Dafa an jede Hongkonger Familie.

Neujahrsgrüße an der Gründer von Falun Gong


Neujahrsgrüße an den Gründer von Falun Gong, Herrn Li Hongzhi

Schon in den frühen Nachmittagsstunden warteten Falun Gong-Praktizierende aus Australien, Deutschland, Korea, Singapur, Malaysia, Indonesien, Taiwan und Hongkong im Victoria Park auf den Beginn der Parade. Die 180 Musiker der Tianguo Marching Band boten einige Kostproben der Lieder „Falun Dafa ist gut“, „Einen Schatz bringen“ und „Gnade des Buddhas“. Die eindrucksvollen Musikstücke zogen die Aufmerksamkeit vieler Touristen auf sich, die die Szene in Bild und Video festhielten.

Für eine bessere Zukunft

Die Parade startete am Victoria Park und zog über die Causeway Straße, Hennessy Straße durch die Hauptstraßen in Causeway Bay bis zur Chater Straße in Central. Der Veranstalter organisierte eine „Extraspur“ für die große Gruppe der Falun Gong-Praktizierenden.

Die Tian Guo Marching Band bildete den Anfang, danach folgte eine Gruppe mit großen Transparenten, die die Bevölkerung über die aktuelle Verfolgung, insbesondere die Verbrechen der erzwungenen Organentnahmen, die Austrittswelle von 150 Millionen Chinesen aus der Kommunistischen Partei China (KPCH) und die jüngsten Zwischenfälle von Belästigungen in Hongkong, informierten.

Dazwischen präsentierte die Hüfttrommelgruppe einige Tänze.

Herr Jian Hongzhang, Sprecher des Hongkonger Falun Dafa-Vereins, erklärte, dass die Teilnahme an der Parade für die Menschen eine gute Möglichkeit biete, notwendige Verbesserungen zu erreichen. „Wir Falun Gong-Praktizierenden sind besorgt um die Zukunft Hongkongs, deshalb nehmen wir an der Parade teil,“ sagte er.

Er fuhr fort: „Die Prinzipien von Falun Gong ‚Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht‘, decken die böse Natur der KPCh auf, erwecken das Gewissen der Menschen und rufen zu Gerechtigkeit auf. Wir hoffen, dass die Bürger in Hongkong und in Festlandchina in diesem historischen Moment die wahren Umstände erkennen und auf eine Mitgliedschaft bei ihr verzichten, sodass sie in eine schöne Zukunft eintreten können.“

Unterstützung für Falun Gong

Die taiwanesische Menschenrechtsanwältin Teresa Chu, die an der Parade teilnahm, erinnerte daran, dass 1,4 Milliarden Menschen in Festlandchina keine Freiheit besitzen und 100 Millionen Falun Gong-Praktizierende in den letzten 15 Jahren von der KPCh brutal verfolgt wurden. Die Hauptverantwortlichen für die Verbrechen des Organraubs, nämlich Jiang Zemin, Zhou Yongkang, Liu Jing, Zeng Qinghong, Luo Gan, werden bald vor Gericht gestellt werden, glaubt sie.

Herr Feng, ein Hongkonger Bürger und Teilnehmer der Parade, sagte: „Wir unterstützen Falun Gong. Die Kommunistische Partei Chinas verleumdet Falun Gong, um es zu ruinieren. Wenn die Hongkonger Bürger die wahren Umstände kennen, werden sie Falun Gong unterstützen. Was sich in letzter Zeit bei uns abgespielt hat, betrifft nur eine kleine Gruppe von Menschen, die von der KPCh manipuliert wurde. Wir unterstützen sie nicht. Die chinesische Regierung möchte über sie Einfluss auf die Hongkonger Bürger nehmen, aber das wird ihr nicht gelingen.“

Herr Li aus Hongkong sagte: „Die Falun Gong-Praktizierenden beschützen Hongkong und ganz China; die KPCh wird sicher bald zusammenbrechen.“ Er hoffte, dass sich die Menschen über die Fakten informieren, dann werden sie mutig hervortreten und Falun Gong unterstützen.

Neues Leben durch den Austritt aus der KPCh

Viele Touristen aus Festlandchina nahmen den Sonderdruck über Falun Gong und die Hintergründe der Verfolgung an und einige Touristen erklärten die „drei Austritte“.


Chinesische Touristen lesen Informationsmaterial über die Verfolgung von Falun Gong in China

Herr Fu berichtete, dass er in der Schulzeit in die Jungen Pioniere eingetreten sei. Später wanderte er in die USA aus und hatte seitdem keinen Kontakt mehr zur KPCh. Eine ehrenamtliche Mitarbeiterin erinnerte ihn daran, dass er, als er den Eid auf die KPCh geschworen habe, bereits mit dem Zeichen versehen wurde. Wenn die Zeit komme, dass die KPCh ihre Schulden begleichen müsse, wäre er nur in Sicherheit, wenn er ausgetreten sei. Herr Fu gab daraufhin sofort seine Austrittserklärung aus den Jungen Pionieren ab.

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2014/1/4/144188.html

Chinesische Version:
香港新年大游行 法轮功队伍成焦点

Veröffentlicht am:
08.01.2014

Polizeichef ordnet die Inhaftierung von 112 Praktizierenden an

Von einem Minghui-Korrespondenten aus der Provinz Liaoning

(Minghui.org) Am 27. September 2013 gab der Polizeichef des Polizeibezirks Chaoyang in der Provinz Liaoning den Befehl, das Dokument mit dem Titel „20 durchzuführende Projekte“ an jede Polizeidienststelle in der Stadt zu verteilen. Unter anderem sollten mindestens 112 Falun Gong-Praktizierende verhaftet, angeklagt und verurteilt werden

„20 durchzuführende Projekte“ als Deckmantel einer aufgeflogenen Operation

Am 16. September erteilte Wang Mingyu der Polizeibehörde Chaoyang folgende Order: Die Behörde solle „sich selbst sorgfältig platzieren, die Anstrengungen bei der Verfolgung verstärken und sich an die Regel ‚einfach machen und nicht darüber reden‘ halten“, wenn sie Falun Gong-Praktizierende verfolgt.

Diese Anweisung sickerte zu den internationalen Medien durch und versetzte die Stadtregierung von Chaoyang sowie Li Chao und Wang Mingyu in Angst und Schrecken.

Um sich selbst zu schützen, verbreitete Li Chao daraufhin online das Gerücht, dass ein Mann mit Decknamen „Yun Tian Fen Sheng“ die Nachricht über Wang Mingyu gefälscht habe und die Polizei dies untersuchen und den Mann festnehmen werde. Dann erteilte er die Anweisung der „20 durchzuführende Projekte“, um Wang Mingyus geheime Anweisung unter dem Deckmantel eines Aktionsplans durchzuführen, der auf einem „Nationalen Treffen der Polizeichefs“ beschlossen wurde.

Der Leiter der Polizeibehörde Chaoyang Li Chao, teilte daraufhin jeder Polizeiwache persönlich eine „Verhaftungsquote“ zu. Er ordnete an, dass die 21 Polizeiwachen in der ganzen Stadt bis zum 12. Dezember mindestens 112 Falun Gong-Praktizierende im Gebiet Chaoyang verhaften sollten. Diese Operation wurde dann von Hong Deming, dem Leiter der Staatssicherheitsabteilung, durchgeführt.

Die Anweisung der „20 durchzuführenden Projekte“ beinhaltete des Weiteren die Anordnung, jedem der es wagt, bei der Beschwerdestelle zu appellieren, das Leben schwer zu machen. Tausende mobilisierte Polizeikräfte sollten dazu eingesetzt werden. Wang Mingyu und Li Chao bezeichneten die Opfer der Verfolgung und jene, die es wagten, bei höheren Stellen zu appellieren, als „rechtswidrige Beschwerdeführer.“ Dann wiesen sie Hong Denming an, „herauszufinden, wie viele Schlüsselfiguren es unter den Beschwerdeführern gibt, wer sie sind und Beweise und Material gegen sie zu sammeln,“ sodass sie diese anklagen und verurteilen konnten.

Verfolgung nimmt durch Wang Mingyu drastisch zu

Kurz nachdem Wang Mingyu in die Stadt Chaoyang gekommen war, befahl er die Verhaftung und Inhaftierung von zwei Bekannten, die am Telefon versucht hatten, ihm die Hintergründe über Falun Gong zu erklären. Bei einem von ihm organisierten Treffen am 12. und 13. August 2013 bekräftigte er öffentlich, Falun Gong-Praktizierende „hart zu bestrafen und gegen sie vorzugehen.“ Unter seiner Leitung nahm die Verfolgung der Praktizierenden im Gebiet Chaoyang drastisch zu. Unvollständigen Statistiken zufolge wurden aufgrund seiner Anordnung zwischen Januar und September 2013 58 Praktizierende aus dem Gebiet Chaoyang verhaftet.

Korrupte Beamte halten zusammen

Es gibt Beweise dafür, dass Wang Mingyu sich der Korruption und Bestechung strafbar gemacht hat. Als er zum Sekretär des kommunistischen Parteikomitees und zum Bürgermeister von Chaoyang ernannt wurde, veruntreute er bei einem staatlichen Bau- und Immigrationsprojekt große Geldsummen.

Als mehrere korrupte Beamte den Behörden gemeldet und von diesen dann unter Aufsicht gestellt wurden, half Wang Mingyu ihnen aus der Klemme. Einer dieser Beamten ließ sich in betrunkenem Zustand zu der Bemerkung hinreißen, dass niemand es wage, ihn anzutasten, da er von Wang Mingyu und einem weiterem stellvertretender Bürgermeister beschützt werde.

Wang Mingyu beantragte persönlich die Versetzung von Li Chao aus der Stadt Panjin, den die Bewohner Panjins als „besonders gerissen“ und die Polizei Chaoyang als „besonders wertlos“ bezeichneten.

Die Beziehung zwischen Wang Mingyu und Li Chao ist ähnlich wie die Beziehung zwischen Bo Xilai und Wang Lijun. Beiden droht dasselbe Schicksal. Die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) ist voll von korrupten Beamten wie Wang Mingyu und Li Chao – wie kann sie nicht zusammenbrechen?

Details einer aktuellen Verhaftung

Am 18. September 2013 wurde Frau Zhang Yuzuo von Beamten des Polizeibezirks Jiaotong verhaftet, weil sie Materialien über die Hintergründe von Falun Gong in der Nähe des Dabai Gebäudes am zentralen Markt in Chaoyang verteilt hatte. Mehrere Beamte verschafften sich anschließend Zugang zu Zhangs Wohnung, plünderten sie und konfiszierten dann viele persönliche Gegenstände, unter anderem ihre Falun Gong-Bücher.

Zhang wurde später in das Gefängnis Chaoyang gebracht und dort sieben Tage lang festgehalten. Der Leiter der Ermittlungsabteilung Gao Yang, und Shi Lei aus dem Jiaoton Polizeibezirk erfanden falsche Anschuldigungen und übermittelten ihren Fall am 25. September an die Staatsanwaltschaft der Stadt Chaoyang. Die Staatsanwaltschaft betrachtete diesen Fall als „entscheidend“ und „kritisch“ und berief daraufhin am 27. September ein Komitee ein, um den Haftbefehl gegen Frau Zhang rasch zu genehmigen. Am 30. September gab die Staatsanwaltschaft den Fall an die Polizeibehörde Jiaotong zurück und forderte weitere Beweise an.

Während Frau Zhang verhaftet war, befanden sich ihre Schwiegermutter, die normalerweise von ihr versorgt wird und ihr Sohn, der aufgrund einer Operation Hilfe benötigte, in einer sehr schwierigen Lage.

Jenseits von Recht und Gesetz

Anwälte aus Peking haben bereits drei Mal Falun Gong-Praktizierende in der Stadt Chaoyang verteidigt. Rechtsexperten in der Stadt Chaoyang sind sich völlig im Klaren darüber, dass es in China kein Gesetz gibt, auf das die Verfolgung von Falun Gong gestützt werden könnte.

Es gibt keinerlei gesetzliche Regelungen, in denen die Worte „Falun Gong“ erwähnt werden. Auch in den vom Ministerium für öffentliche Sicherheit 2005 herausgegebenen 14 „bösen Kulten“ wird Falun Gong nicht erwähnt. Die Verfolgung von Falun Gong wurde von Jiang Zemin ins Leben gerufen, der den Propaganda-Apparat der KPCh nutzte, um seine persönlichen Interessen durchzusetzen. All jene, die ihm folgen und die Verfolgung von Falun Gong unterstützen, werden mit Sicherheit eines Tages für ihre Verbrechen zur Verantwortung gezogen werden.

  • Veröffentlicht am:
  • 09.01.2014

40 Tage lang regungslos auf einem kleinen Hocker verbracht – Analytiker soll gezwungen werden, Falun Gong aufzugeben

Von einem Minghui-Korrespondenten aus Schanghai, China

(Minghui.org) Kürzlich erreichten uns Nachrichten über das qualvolle Leben des 31-jährigen Analytikers Feng Xingji, der im Jahr 2011 zu vier Jahren Haft verurteilt wurde und seitdem im Tilanqiao Gefängnis inhaftiert ist.

Was damals geschah

Mitarbeiter des Büros 610 in Pudong kamen am 29. Juni 2011 an Herrn Fengs Arbeitsplatz und forderten seinen Vorgesetzten auf, ihn ins Büro zu rufen, da sie ihm angeblich einige Fragen stellen wollten. Als Herr Feng dann eintrat, verhafteten sie ihn. Sie begründeten die Verhaftung damit, dass er Transparente mit der Aufschrift „Falun Dafa ist gut“ angefertigt hätte.

Herr Feng wurde am 22. November 2011 vor das Gericht in Pudong geladen. Der Richter lehnte jegliche Verteidigung für den Angeklagten ab. Als Herrn Fengs Ehefrau auf ihre Rechte gemäß der chinesischen Verfassung bestand, ließ der Richter sie von zwei Gerichtsdienern aus dem Gerichtssaal bringen.

Am 30. November 2011 wurde Herr Feng zu vier Jahren Gefängnis verurteilt. Am 21. Februar 2012 kam er in die Abteilung Nr. 10 des Tilanqiao Gefängnisses.

Misshandlung und Tyrannei im Gefängnis

Im Gefängnis weigerte sich Herr Feng, Videos anzuschauen, die Falun Gong verleumdeten. Deshalb machten ihm die Wärter das Leben zur Hölle. Man zwang ihn, 40 Tage lang jeweils 16 Stunden am Tag bewegungslos auf einem kleinen Hocker zu sitzen. Er durfte mit niemandem kommunizieren und wenn er nur die geringste Bewegung machte, schlug man auf ihn ein. In diesen 40 Tagen wurde er mehrmals brutal zusammengeschlagen.

Der Häftling Lu Jingen bekam von den Wärtern den Befehl, Herrn Feng zu schlagen und zu boxen, ohne sich Gedanken über die Folgen zu machen. Damit versuchten sie krampfhaft, ihn dazu zu bringen, schriftlich zu erklären, dass er Falun Gong aufgibt. Diese Situation dauerte über drei Monate an. In dieser Zeit musste er außerdem schwere Zwangsarbeit zu verrichten.

Damals wurde seiner Familie nicht gestattet, ihn zu besuchen. Seine Frau rief daraufhin die Gefängnisleitung an und erhielt schließlich die Besuchserlaubnis. Der Rest der Familie durfte ihn drei Monate lang nicht besuchen. Die Angehörigen riefen zwar das Gefängnis an, aber die Leitung der Abteilung Nr. 10 ignorierte sie. Die vielen Briefe, die sie ihm schrieben, wurden nie an ihn weitergeleitet.

Herr Feng reichte einen Berufungsantrag ein, der an das Oberste Gericht in Schanghai weitergeleitet wurde. Der Richter, der den Fall behandelte, machte dem Verteidigungsanwalt das Leben schwer. Als der Staatsanwalt die maßgeblichen Klauseln des Strafrechts vorlegte, wusste der Richter, dass er Unrecht hatte. Dennoch lehnte er Herrn Fengs Berufungsantrag ab. Insiderquellen berichten, dass das Gericht von Regierungskreisen aufgefordert worden sei, Fälle von Falun Gong-Praktizierenden nicht anzunehmen.

Persönlicher Hintergrund

Herr Feng Xingji stammt aus der Stadt Baiyin, Provinz Gansu und absolvierte sein Studium am Institut für Industriematerialien an der Central South Universität. Seit März 2008 war er als Analytiker im Materialforschungsinstitut für Schwerindustrie in Sanyi beschäftigt. Sein Vorgesetzter war voll des Lobes über sein hohes berufliches Qualifikationsniveau

Beteiligte Abteilungen und Personen:

Tilanqiao Gefängnisbetreiber: +86-21-55589900
24-Stunden-Leitung: Nebenstelle: 1000
Dai Weidong, Vizedirektor des Gefängnis-Management-Büros, Leiter des Tilanqiao Gefängnisses: Nebenstelle: 6666; +86-21-65848922 (Direktwahl), 86 bis 13701851126 (Mobil)
Yin Guanghui, stellvertretender Leiter des Tilanqiao Gefängnisses: Nebenstelle: 1004; +86-21-65451569 (Direktwahl)
Fan Zhenqun, Leiter der Abteilung Nr. 10 im Tilanqiao Gefängnis: Nebenstelle: 3011, +86-21-65122710 (Direktwahl), 86 bis 13701748930 (Mobil)
Xu Haihong, Mitarbeiter des Büros 610 im Tilanqiao Gefängnis (für Gehirnwäsche von Falun Gong-Praktizierenden verantwortlich)
Hou Ruiqin, stellvertretender Leiter der Abteilung Bildung und Umerziehung im Management-Büro im Schanghai Gefängnis, Mitglied des Büros 610: 86 bis 13524716991 (Mobil)

Weitere Namen und Telefonnummern entnehmen Sie bitte dem chinesischen Originalartikel.

Vorhergehende Artikel zu Herrn Fengs Fall:

Der Analytiker Herr Feng Xingji aus Schanghai sieht seiner Verurteilung entgegen (Foto) http://de.minghui.org/artikel/66887.html

Beamte aus dem neuen Kreisgericht Pudong stellen jungen Analytiker vor Gericht (Foto) http://de.minghui.org/artikel/67600.html

  • Veröffentlicht am:
  • 09.01.2014