Silvester in Melbourne: Aufruf zur Beendigung des Organraubs an lebenden Praktizierenden in China (Fotos)

Von Xia Chunqing, Minghui-Reporter in Melbourne, Australien

(Minghui.org) Auf dem geschäftigen Stadtplatz in Melbourne, Australien, fand eine Silvester-Veranstaltung der anderen Art statt. Am späten Abend des 31. Dezember 2013 stellten Falun Gong-Praktizierende Spruchbänder und Schautafeln mit Informationen über Falun Gong und die Verfolgung in China auf.

Sie führten die Falun Gong-Übungen vor und sammelten Unterschriften für eine Petition. Darin wird die Regierung aufgefordert, die Verbrechen des chinesische Regimes zu beenden, von lebenden Falun Gong-Praktizierenden die Organe zu entnehmen.


Passanten unterschreiben die Petition zur Beendigung des Organraubs in China


Passanten machen Fotos von den Schautafeln, während sie auf das Feuerwerk warten


Yaadwander Sangh und Sandy Kaur drängen die australische Regierung, zur Tat zu schreiten, um den Organraub bei lebenden Praktizierenden zu beenden

Die Straßen des Geschäftsviertels waren voller Menschen, die gekommen waren, um das spektakuläre Silvester-Feuerwerk anzusehen. Dieses jährliche Ereignis ist bei den Australiern sehr beliebt.

Neben dem Feuerwerk gab es Musik von vielen ethnischen Künstlern, einschließlich Falun Gong-Praktizierenden. Die ruhige und friedliche Darbietung der Praktizierenden zog viele Passanten an, die stehen blieben und Fotos machten. Viele von ihnen sprachen mit den Praktizierenden, um mehr über Falun Gong zu erfahren. Eine große Zahl unterschrieb die Petition, die nach dem Ende des Organraubs verlangt, der von der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) begangen wird. Viele chinesische Einwanderer und Touristen aus China traten aus der KPCh und ihren Unterorganisationen aus, nachdem sie von den Verbrechen der Partei erfahren hatten.

Für Falun Gong wird große Unterstützung gezeigt

Eine ältere Christin war empört über die Gräueltaten des Organraubs. Sie unterschrieb die Petition und sagte: „Mord kann auf der ganzen Welt vorkommen, aber Organraub am lebendigen Leib ist das grausamste Verbrechen. Es ist unfassbar, dass die KPCh systematisch die Organe von politischen Gefangenen entnimmt. Das muss aufhören. Ich werde für euch beten.“

Herr Yaadwander Sangh, ein Ingenieur indischer Abstammung aus dem Bezirk Dandenong, sowie seine Freundin, Frau Sandy Kaur, lasen aufmerksam die Schautafeln über die wahren Umstände der Verfolgung. Sie unterschrieben die Petition und nahmen Broschüren mit. Sie berichteten, dass sie bereits zuvor Veranstaltungen von Falun Gong gesehen hatten und dass sie wussten, dass die KPCh ihr eigenes Volk verfolgt, doch sie hatten noch nie vom Organraub gehört.

Frau Kaur sagte: „Ich bin schockiert. Meine Güte! Es ist schrecklich. Wir müssen etwas tun. Die australische Regierung muss etwas unternehmen. Es ist wirklich furchtbar. Aus diesen Informationen wird klar, dass der Organraub in China noch immer in großem Maße stattfindet. Es ist falsch. Es ist nicht akzeptabel.“

Herr Jamie Lingard, ein Priester im Ruhestand, sagte nachdem er die Petition unterschrieben hatte: „Ich hoffe, dass die in China verfolgten Menschen ihre Freiheit zurückerlangen können.“

Eine wichtige, permanente Aktivität

Das ganze Jahr über sind Falun Gong-Praktizierende an dem Stand auf dem Stadtplatz, um auf die 14-jährige Verfolgung in China aufmerksam zu machen. Herr Hsu, ein Praktizierender, der an dieser Aktion teilnimmt, sagte, dass dieser ganzjährige Informationsstand eine Möglichkeit für die Einwohner Melbournes darstellt, über die Gräueltaten in China informiert zu werden. Er glaubt, dass es Touristen verstehen hilft, weshalb die Falun Gong-Praktizierenden so hart arbeiten, um das Ende der Verfolgung zu erwirken.

Herr Hsu fügte hinzu, dass sie täglich Unterstützung für Falun Gong erleben. Er sagte: „Vor zwei Tagen zeigte ich die Informationsmaterialien einer Gruppe einer Art junger Hippie-Touristen. Ein Junge unterschrieb sofort die Petition und die anderen lobten ihn.“

„Ein anderes Mal spielten einige junge Leute mit Masken laut ein Spiel in der Nähe unseres Standes. Ich winkte sie herüber und erklärte ihnen die wahren Umstände der Verfolgung von Falun Gong. Sie wurden ernst und nahmen ihre Masken ab. Dann unterschrieben sie die Petition und gaben mir die Hand.“

Frau Liu, ebenfalls Falun Gong-Praktizierende, erzählte: „Ein 10-jähriges Mädchen kam mit ihrer Großmutter, um sich unseren Stand anzuschauen. Nachdem sie die Schautafeln gelesen hatte, bat sie ihre Großmutter, die Petition zu unterschreiben. Kurz nachdem sie gegangen waren, kam das Mädchen zurück und bat mich um mehr Broschüren, weil sie diese ihrem Lehrer und ihren Klassenkameraden geben wollte.“

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2014/1/5/144203.html

Chinesische Version:
新年夜的墨尔本民众 一定要制止活摘器官

Veröffentlicht am:
09.01.2014

Nach neun Jahren der Verfolgung zur Gehirnwäsche gebracht (Foto)

Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Gansu

(Minghui.org) Sie ging 1999 nach Peking, um für Dafa zu sprechen, noch bevor sie eine Praktizierende wurde. Als Folge wurde sie für ein Jahr in ein Zwangsarbeitslager gesperrt und verlor wegen der Folter dort fast ihr Leben. Die Behörden schikanierten sie weiter und so wurde sie nach ihrer Freilassung mittellos. Als sie neun Jahre später nach Hause zurückkehrte, brachte man sie in eine Gehirnwäsche-Einrichtung. Liu Juhua, geboren 1957, hat die Verfolgung überlebt; wir hoffen, dass wir bessere Nachrichten erhalten und über ihren Fall berichten können.

Zu Tränen gerührt

Frau Liu sah ein Falun Gong-Flugblatt, das die ganze Geschichte des friedlichen Appells der Falun Gong-Praktizierenden am 25. April 1999 beschrieb. Sie musste weinen, wenn sie daran dachte, dass so viele Menschen so ungerecht behandelt worden waren, wo sie doch den Ort sauber hinterlassen hatten, als sie gingen und sogar Müll und Zigarettenstummel von anderen Personen weggeräumt hatten. „Sie sind so anders, so wertvoll“, dachte sie. „Ich will so sein wie sie…“

Am Morgen des 22. Juli 1999 hörte Frau Liu, dass Falun Gong-Praktizierende verhaftet worden waren. Sie ging zur Regierung der Provinz um für Falun Gong zu sprechen. Alle Praktizierenden dort, einschließlich Frau Liu, wurden in einen Bus gezwungen und in das Stadium Qilihe gebracht. Sie floh in dieser Nacht und ging am nächsten Tag erneut zu der Regierung, um für Falun Gong zu sprechen. Sie erlebte dasselbe wieder.

Später sagte eine ältere Frau zu ihr: „Scheinbar kann die örtliche Regierung das nicht lösen. Wir müssen nach Peking. Kommst du mit?“ Frau Liu sagte: „Ja.“ Sie lieh Geld und machte sich auf den Weg nach Peking, noch bevor sie mit dem Praktizieren begonnen oder das Zhuan Falun gelesen hatte. [Anmerkung d. Red.: Es wurde nicht berichtet, wann Frau Liu anfing, Falun Gong zu praktizieren.]

Auf dem Platz des Himmlischen Friedens sah Frau Liu Polizisten Falun Gong-Praktizierende schlagen. Sie lief hinüber, um das Spruchband zu schützen, doch die Polizei hielt sie auf. Man steckte sie in ein Polizeiauto und brachte sie zum Polizeiamt Tiandi in Peking, wo Beamte des Verbindungsbüros Lanzhou in Peking sie abholten, zurück nach Lanzhou brachten und sie dort 15 Tage lang festhielten.

Frau Liu bleibt im Gefängnis standhaft

Zum Chinesischen Neujahr 2000 verkaufte Frau Liu ihre Wohnung und fuhr erneut nach Peking. Sie wurde verhaftet, zurückgebracht und in der Haftanstalt Nr. 1 in Xiguoyuan in Lanzhou eingesperrt.

Sie musste Sklavenarbeit verrichten und im Hocken Samen sammeln. Jeder musste täglich einen Sack Samen sammeln. Wer dies nicht tat, wurde gefoltert. Die Falun Gong-Praktizierenden traten aus Protest gegen die Verfolgung in den Hungerstreik. Die Polizisten ohrfeigten Frau Liu und schrieen: „Du bist gerade erst angekommen und schon machst du den meisten Ärger.“ Frau Liu weigerte sich, die drei Aussagen zu schreiben und wurde danach ein Jahr lang im Zwangsarbeitslager Nr. 1 von Pingantai in Gansu eingesperrt.


Folternachstellung: In der Luft aufhängen

Im Arbeitslager nicht „umerzogen“

Frau Liu weigerte sich, die Regeln des Arbeitslagers aufzusagen und so gaben die Polizisten ihr die schmutzigste, anstrengendste und härteste Arbeit. Als sie sie „umerziehen“ wollten, weigerte sie sich, irgendeine Frage zu beantworten oder die „Hausaufgaben“ zu machen und so zwangen sie sie 45 Tage lang zu stehen.

Am letzten Tag der „Umerziehung“ fesselte man sie mit Handschellen, hängte sie im Büro auf und befahl ihr, die drei Aussagen zu schreiben. Drei Tage später brachte die Mitgefangene Lan Mei sie zum Eingang eines Kellers und sagte: „Der Hauptmann sorgt sich so sehr um dich, doch du zeigst keinerlei Respekt.“ Frau Liu antwortete: „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht sind am besten.“

Jedes Mal wenn sie das sagte, schlug Lan Mei sie, bis Frau Lius Mund mit Blut bedeckt war. Lan Mei rief acht weitere Personen, nahm einen schmutzigen Lumpen vom Boden und stopfte ihn Frau Liu in den Mund. Sie verbanden ihr die Augen, fesselten ihre Hände mit einem Seil, packten sie an den Haaren, stießen sie gegen die Wand und schrieen: „Wenn du nicht die drei Aussagen schreibst, wirst du sinnlos sterben!“ Acht von ihnen folterten Frau Liu, indem sie ihr die Arme gewaltsam hoch und runter rissen. Eine Drogensüchtige schrie: „Ich zeige dir, was ein schneller Kicker ist.“ Sie schlugen sie abwechselnd und drohten ihr: „Wenn du nicht nachgibst hängen wir dich heute Nacht hier auf und lassen dich sterben.“ Frau Liu wurde sieben ein halb Stunden gefoltert. Danach war sie 100 Tage lang bettlägerig.

Nach neun Jahren unfreiwilliger Obdachlosigkeit wieder Zuhause

Nach ihrer Freilassung schikanierten die Polizei und Mitarbeiter der Gemeinde sie wiederholt. Ihr Leben war schwer und sie musste obdachlos werden um weiterer Verfolgung zu entgehen. Sie war neun Jahre lang mittellos. Frau Liu wusste, dass sie als gesetzestreue Bürgerin kein solches Leben führen sollte und so kehrte sie 2011 nach Hause zurück. Dort wendete sie sich an die zuständige Person im Gemeindebüro, um ihre Rente zu beantragen.

Sechs Monate Gehirnwäsche

Ein Jahr später arbeitete die Polizei mit der Gemeinde zusammen, um sie in das Gemeindebüro kommen zu lassen. Sie behaupteten, es ginge um ihre Rente. Das war aber gelogen. Sie sperrten sie ein und nahmen sie in die Mangel: „Was hast du all diese Jahre getan?“ Frau Liu antwortete: „Wo anders meinen Lebensunterhalt verdient. Ich hasse es, von der Polizei schikaniert zu werden.“ Mehrere Personen packten ihre Hände und zwangen ihre Fingerabdrücke auf die vorbereiteten Aussagen.

Monate später brachten sie Frau Liu in die Gehirnwäsche-Einrichtung Gongjiawan. Sie war dort sechs Monate und einen Tag eingesperrt. Frau Liu wurde geistig und körperlich gefoltert und erlitt einen Schock.

  • Veröffentlicht am:
  • 10.01.2014

Gehirnwäsche-Einrichtung Urumqi-City: So wird Gehirnwäsche durchgeführt

Von einem Minghui-Korrespondenten in Xinjiang

(Minghui.org)

Gehirnwäscheeinrichtung Urumqi

1) Aufbau und Organisation

Das Büro 610 Urumqi-City hat jahrelang Praktizierende in der lokalen Gehirnwäsche-Einrichtung untergebracht. Das Büro bediente sich dabei verschiedener Einrichtung wie der Stadtpolizei, den nahe gelegenen Polizeistationen und Sicherheitspersonal aus den Bürger- und Wohnämtern, um die Praktizierenden aufzuspüren und in die Einrichtung zu bringen. Ein Praktizierender erzählte der Redaktion, die Polizei habe seine Tür eingeschlagen und habe sich dann Zutritt in sein Haus verschafft. Ein anderer Praktizierender berichtete, die Polizisten seien über seinen Zaun gesprungen und dann wie Banditen in sein Haus eingebrochen.

Die Gehirnwäsche-Einrichtung wird vom Büro 610 betrieben und ist in einem unscheinbaren Gebäude in Nanshan fernab der Stadt untergebracht. Das Gebäude ist wie ein Gefängnis eingerichtet und wird auch so betrieben. Jeder Praktizierende wird in einen Raum eingesperrt, dann werden zwei sog. Assistenten abgestellt, die den Praktizierenden überwachen und darauf trainiert sind, psychisch auf ihn einzuwirken. Diese Assistenten folgen den Praktizierenden den ganzen Tag überall hin, beschimpfen und manipulieren sie.

Das Büro 610 bedient sich aber noch weiterer Personen, um sein Leitziel, „Praktizierende umzuerziehen“ durchzusetzen. Mitbeteiligt an den Machenschaften sind daher der frühere Chef des Büros 610 des 5. Gefängnisses in Xinjiang, Forscher des Instituts für Sozialwissenschaften Xinjiang und umgewandelte Praktizierende, die aufgrund der Folter und des psychischen Drucks nun dabei mithelfen, andere Praktizierende umzuwandeln.

2) Ablauf einer Gehirnwäsche

Praktizierende werden in der Einrichtung sowohl körperlich als auch mental misshandelt. Oft werden die Praktizierenden zunächst gezwungen sich Propaganda-Videos anzuschauen, die Falun Gong diffamieren und dann aufgefordert, die sog. drei Erklärungen zu unterzeichnen. Diejenigen, die die Erklärungen unterschrieben haben, werden dann aufgefordert, sie laut vorzulesen.

Ein Mitarbeiter der Einrichtung berichtete der Redaktion von einer älteren Frau, die während des Vorlesens ihrer Erklärungen in Ohnmacht gefallen sei. Das Unterzeichnen der Erklärungen reichte den Mitarbeitern der Gehirnwäsche-Einrichtung jedoch nicht aus. Um zu beweisen, dass sie auch wirklich umgewandelt worden waren, mussten die Praktizierenden im Anschluss auf ein Bild des Falun Gong- Gründers Meister Li Hongzhi treten. Erst wenn sie dies taten, ließ man sie frei.

Die Praktizierenden, die es ablehnten, die Erklärungen zu unterzeichnen wurden im Anschluss noch schwerer misshandelt. Das Einrichtungspersonal intensivierte dann seine Vorgehensweise. Beispielsweise wurde den Praktizierenden der Schlaf entzogen, man zwang sie dazu, noch mehr Propaganda-Videos zu schauen und ließ sie konstant überwachen und beschimpfen. Um gegen diese Maßnahmen zu protestieren, ging einmal eine große Anzahl von Praktizierenden in einen Hungerstreik.

Eine Praktizierende berichtete der Redaktion, dass sie einmal mit Bier zwangsernährt worden sei. Ihre Peiniger hätten damit gedroht ihr auch Likör einzuflößen, wenn sie sich nicht umerziehen lasse. Da die Lehre des Falun Gong von den Praktizierenden fordert, auf das Trinken von Alkohol zu verzichten, ist diese Vorgehensweise, abgesehen von der gesundheitsschädlichen Wirkung eine weitere Methode, um die Praktizierenden psychisch zu zermürben.

Um den Willen der Praktizierenden weiter zu brechen, wurde diese im Anschluss oft in Arbeitslager und Gefängnissen deportiert und dort weiteren Folterungen ausgesetzt.

Wirtschaftliche Sanktionen

Das Büro 620 Urumqi verwendet auch finanzielle Sanktionen, um den Willen der Praktizierenden zu brechen. So werden die Arbeitgeber der Praktizierenden angewiesen, Löhne, Abfindungen oder Renten nicht auszuzahlen. Des Weiteren werden die Arbeitgeber oft dazu gezwungen, Falun Gong-Praktizierende zu entlassen.

Durch die oben beschrieben Misshandlungen und insbesondere durch die Inhaftierung ist es selbständigen Praktizierenden oft nicht möglich, ihre Firma weiter selbst zu leiten, wodurch Firmen oft finanziell ruiniert werden und der Praktizierende seinen Lebensunterhalt verliert.

Auch die Familienangehörigen sind oft Opfer dieser wirtschaftlichen Sanktionen. Als Verwandter eines Praktizierenden wird ihnen oft die ihnen zustehende Beförderung oder Versetzung verwehrt.

Neue Verfolgungswelle in Urumqi-City

Im November 2013 initiierte das Büro 610 von Urumqi-City eine neue Verfolgungsrunde, die die Belästigung und Verfolgung von Falun Gong-Praktizierende zum Ziel hatte. Um mit der Direktive des kommunistischen Regimes, nach der Praktizierende umerzogen und von ihrem Glauben abgebracht werden sollen, zusammenzuwirken, zwangen die Mitarbeiter des Büros 610 Praktizierende, die gerade aus der Gehirnwäsche-Einrichtung freigelassen worden waren, eine Erklärung zu unterzeichnen, in der sie garantierten, nie wieder Falun Gong zu praktizieren.

Im Rahmen dieser Aktionen wurden die Praktizierenden in nahe gelegene Verwaltungsbüros gebracht, wo die Beamten versuchten, sie dazu zu zwingen das Schriftstück zu unterzeichnen. Viele mutige Praktizierende und auch deren Angehörigen wehrten sich jedoch gegen diese Form der Verfolgung und weigerten sich, das Dokument zu unterzeichnen.

An dieser großangelegten Aktion beteiligten sich viele verschiedene Abteilungen. So zum Beispiel das Büro 610 der Bezirke Tianshan, Shayibake, Xishi, Midong und des Konstruktions- und Produktions-Unternehmens Xinjiang.

  • Veröffentlicht am:
  • 10.01.2014