Slowakische Praktizierende verbrachten die Nacht zum neuen Jahr 2014 im stillen Protest vor der chinesischen Botschaft in Bratislava

Von einem Falun Gong-Praktizierenden in der Slowakei

(Minghui.org) Slowakische Praktizierende begrüßten das neue Jahr vor der chinesischen Botschaft in Bratislava. Kerzenlichter warfen ihren Schein auf die Transparente vor denen eine Gruppe von Praktizierenden die Falun Gong-Übungen machte.

Sie wollten damit symbolisch auf Falun Gong aufmerksam machen, eine Kultivierungspraktik für Körper und Geist, von der Millionen weltweit profitieren, die aber in China, dem Land ihres Ursprungs, verboten ist.

Sogar als der Lärm zur Feier des Neujahrs gegen Mitternacht ausbrach, blieben die Praktizierenden in ihrer ruhigen Meditationshaltung sitzen.

Als sie mit einem Polizisten sprachen, der in dieser Gegend seinen Dienst tat, und ihm von dem grauenvollen Organraub in China berichteten, sagte er, dass das ganz abscheulich sei. Er wünschte den Praktizierenden ein frohes neues Jahr.

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2014/1/8/144253.html

Veröffentlicht am:
10.01.2014

Gewalt und Terror hinter der schönen Fassade des Gefängnisses Gongzhuling

Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Jilin, China

(Minghui.org) Das Gongzhuling Gefängnis in der Provinz Jilin sieht aus wie ein Bürokomplex mit schönen Gärten. Die Gefangenenwärter wirken auch sehr höflich: „Hallo, ich bin der diensthabende Beamte.“

Sind die Besucher jedoch einmal aus der Tür des Besucherzimmer hinaus, verhalten sich die Wärter irrational und gewalttätig, fast so, als seien sie von Dämonen besessen. Hinter seiner schönen Fassade, ist das Gefängnis eine dunkle und Grauen erregende Hölle auf Erden.

Wir sind nicht in der Lage zu untersuchen, was genau mit den dort inhaftierten Falun Gong-Praktizierenden geschieht. Aber Insassen, die es geschafft haben, das Gefängnis lebend zu verlassen, haben uns Informationen gegeben.

Im Folgenden einige Beispiele dafür, was sich hinter den verschlossenen Türen abspielt.

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Außenansicht des Gefängnisses von Gongzhuling in der Provinz Jilin

Unmenschliche Verfolgung

In der so genannten „Besserungs-Abteilung“ fragte ein über 60 Jahre alter Gefangener die Wärter, ob er ein Bett weg vom Fenster bekommen könne. Als Reaktion darauf, schlug einer der jungen Wärter brutal auf ihn ein.

Ende August 2013 sagte ein aus dem Haftraum freigelassener Insasse, dass Wärter den Mund eines alten Mannes neben ihm mit Klebeband verschlossen hätten, weil er gesagt hätte: „Falun Gong ist gut!“

Ein Praktizierender war krank. Als seine Familie um Entlassung aus medizinischen Gründen bat, antwortete der Wachmann: „Nein, er ist nicht berechtigt. Wir gewähren nur eine Strafaussetzung aus medizinischen Gründen, wenn die Person im Sterben liegt. Einige werden nicht mal, wenn sie im Sterben liegen, eine Strafaussetzung bekommen.

Die Wärter behaupten: „Wir sind nicht für dich verantwortlich. Die Abteilung, die für dich (deine Verfolgung) vorgesehen ist, heißt „Umerziehungsgruppe für standhafte Gläubige“. Als sie nach dieser Gruppe gefragt wurden, wagte keiner der Gefangenen Informationen offen zu legen.

Wärter terrorisieren die Insassen

Wenn die Wärter behaupten, dass ein Gefangener eine Verordnung verletzt hat, schocken gewöhnlich alle anwesenden Wärter das Opfer gleichzeitig mit elektrischen Schlagstöcken. Dann muss das Opfer eine lange Zeit stehen bleiben und „über sich selbst nachdenken“.

Alle anderen Gefangenen werden hereingeholt und müssen es mit ansehen.

Die Abteilungen Nr. 3, 5 und 6 verwenden Zwangsarbeit als eine Form der Folter. Gefangene in diesen Bereichen müssen sehr früh mit der Arbeit beginnen und eine Stunde länger arbeiten als in den anderen Abteilungen. Wenn ein Gefangener im Laufe des Tages eine kurze Pause braucht, schreien die Wärter ihn an: „Warum arbeitest du nicht?“

Einzelhaft gilt als mildeste Form der Bestrafung. Praktizierende, die sich weigern, Zwangsarbeit zu leisten, werden in sogenannte „Trainingskurse“ gebracht. Dort bekommen sie Handschellen angelegt, werden gefesselt und gezwungen, eine sehr lange Zeit auf einer winzigen Bank zu sitzen. Solche „Trainingskurse“ dauern in der Regel bis zu einem Monat.

Die Insassen werden danach in eine andere Abteilung verlegt.

Eine unausgesprochene Regel im Gefängnis Gongzhuling besteht darin, dass ein Gefangener nicht eher freigelassen wird als bis der Wärter, der den Gefangenen angenommen hat, zustimmt. Das macht alle Gefangenen sehr „gehorsam“ und ängstlich.

Scharfe Informationskontrolle

Die Kriminalpolizeiabteilung im Gefängnis beteiligt sich direkt an der Verfolgung von Praktizierenden. Spricht ein Praktizierender mit einem Gefangenen, werden die Informationen sofort an die Wärter gemeldet, was zu weiterer Folter führt.

Praktizierenden werden keine Familienbesuche erlaubt. Herr Jiang Quande, der überall mit Verletzungen übersät war, durfte seine Familie einige Jahre lang nicht sehen.

Wenn Gefangene Besuch haben, wird die Sprechanlage überwacht. Sobald über ein „Geheimnis“, wie die Folter, gesprochen wird, wird die Verbindung getrennt. Die Wärter fragen dann scheinheilig: „Warum geht das Telefon nicht mehr? Wir müssen es reparieren… Das Telefon ist außer Betrieb. Familienangehörige, bitte gehen Sie.“

Vor jeder Besuchszeit erinnern sich die Gefangenen gegenseitig: „Sag bloß nichts von dem, was im Gefängnis vor sich geht, nur Komplimente. Wenn Du was Falsches sagst, weißt du nicht, wo du endest. Die einfachste Strafe ist Einzelhaft.“

Ein Gefangener mit dem Nachnamen Hu wurde über 10 Tage lang mit der Streckfolter gefoltert und dann aufgehängt. Er ist nicht mehr in der Lage, ohne Stock zu gehen.


Folternachstellung: Streck-Folter

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2013/12/13/143601.html

Chinesische Version:
公主岭监狱的罪恶掩盖在“笑脸”之后

Veröffentlicht am:
11.01.2014

Wie die Kommunistische Partei Chinas die Minghui-Website für ihre Zwecke verwendet

(Minghui.org) In diesem Artikel, möchte ich gerne aufzeigen, wie die Polizisten einer bezirksfreien Stadt in der Provinz Shandong Falun Dafa Praktizierende verfolgen. Die Staatssicherheit hat hierfür eine Abteilung für Internetüberwachung eingerichtet, um die Aktivitäten von Praktizierenden zu observieren. Sie verwenden Software, die alles kontrolliert, was auf den Computern der Internetcafés vor sich geht.

Täglich besuchen Polizisten die Website von Minghui. Sie sammeln sämtliche Informationen, die die Verfolgung von Dafa-Praktizierenden in ihrer Stadt enthüllen und leiten sie an die örtlichen Behörden, Zwangsarbeitslager, Gefängnisse und das Büro 610 weiter.

Sagen wir beispielsweise, dass die Verfolgung von Praktizierenden in einer bestimmten Stadt auf der Website von Minghui veröffentlicht wurde. Die Polizeibeamten der Stadtverwaltung werden diese Information zur Staatssicherheitsabteilung derselben Stadt weiterleiten. Die Beamten dieser Abteilung werden dann eine Untersuchung einleiten und die Praktizierenden dieser Stadt direkt verfolgen. (Ob sie wirklich im Stande sind, Praktizierende zu verfolgen, hängt natürlich auch vom Kultivierungszustand der Praktizierenden in diesem bestimmten Gebiet ab.)

Die Polizisten laden sich auch die letzten Vorträge des Lehrers Li herunter, drucken diese aus und senden sie an das Büro 610 sowie an die Staatssicherheitsabteilung weiter. Diese Beamten lesen und besprechen dann die Vorträge, um mit diesen Informationen, ihre nächsten Schritte der Verfolgung zu planen.

Sie gründeten auch eine spezielle Abteilung, um die Mobiltelefone von Praktizierenden abzuhören. Im Laufe der Jahre spielte diese spezielle Abteilung eine Hauptrolle beim Aufspüren von Produktionsstellen von Materialien, um diese zu zerstören. [1] Deshalb sollten Praktizierende in dieser Hinsicht besonders aufmerksam und sehr sorgfältig sein. Die Polizeibeamten hörten alle unsere Telefongespräche eine Zeit lang mit.

Auch die Wärter in den Gefängnissen und anderen Orten, an denen Praktizierende verfolgt werden, besuchen die Minghui-Website. Die Beamten der Büros 610 auf allen Ebenen (lokaler, Bezirks- und zentraler Ebene) besuchen die Website von Minghui, lesen die letzten Vorträge des Lehrers und fälschen Nachrichten über wichtige Vorkommnisse.

Ich möchte darauf hinweisen, dass Gefängniswärter nicht das Recht haben, Praktizierende ins Visier zu nehmen, die bereits entlassen worden sind. Jene Praktizierende, die verfolgt werden, sollten ihre Erfahrungen veröffentlichen. Wenn ihr Kultivierungszustand nicht stabil genug ist, können sie ihre Erfahrungen aus der Perspektive eines Dritten erzählen und die Wärter können nichts dagegen tun.

Dieser Artikel wurde geschrieben, um kurz zu erklären, was die Polizei tut und um Praktizierende daran zu erinnern, sorgfältig zu sein. Seid nicht übermäßig beunruhigt, handelt jedoch bitte vernünftig, damit wir die Verfolgung noch besser aufdecken können und unnötige Verluste vermeiden.

[1] Gemeint sind die Informationsmaterialien, die von Praktizierenden verwendet werden, wenn sie den Menschen die wahren Begebenheiten über Falun Dafa erklären.]

  • Veröffentlicht am:
  • 11.01.2014