Der Glanz von Shen Yun erstrahlt in ganz Nordamerika (Fotos)

(Minghui.org) Shen Yun Performing Arts versetzt auf der Nordamerika-Etappe seiner Welttournee 2014 die Theaterbesucher der gesamten Region weiterhin in Entzücken. Während die Shen Yun International Company am 4. Januar vor vollbesetztem Haus mit einer neuntägigen Vorstellungsserie begann, beendeten die World Company und die New York Company ihre Vorstellungsreihen im kanadischen Ottawa beziehungsweise texanischen Dallas. Am gleichen Abend gab die Touring Company in Memphis, Tennessee, die erste Vorstellung eines zweitägigen Aufenthalts.

Viele einflussreiche kommunale Führungspersönlichkeiten besuchten die Vorstellungen von Shen Yun. Sie lobten das Künstlerische, die Spiritualität und die Darstellung traditioneller Werte.

Traditionelle chinesische Kultur in Geschichten erzählt


Linda Custard, Aufsichtsratsmitglied des AT&T Performing Arts Center,
und William Custard, Geschäftsführer und Präsident von Dallas Production Inc.

„Ganz, ganz wunderbar. Äußerst aufregend“, beurteilte Linda Custard die Vorstellung von Shen Yun Performing Arts im Winspear Opera House in Dallas am 3. Januar.

Frau Custard, eines der Aufsichtsratsmitglieder des AT&T Performing Arts Center, war von der Präsentation der traditionellen chinesische Kultur beeindruckt und bezeichnete sie als „hervorragend“.

„Sie sind ausgezeichnet und sehr spannend, wundervoll“, bewertete sie die einzelnen Tanzstücke der Show. „Es ist eine hervorragende alte Kultur, von der wir eine Menge lernen können“, fügte sie hinzu.

Frau Custard war fasziniert von den klassisch ausgebildeten Tänzerinnen und Tänzern von Shen Yun.

„Überschwänglich, überschäumend! Wie herrlich!“, rief sie aus und ergänzte, dass die Darstellung der Werte der gesamten Menschheit durch Musik und Tanz jeden Augenblick des Besuchs wert war.


Kirk Fichtner (links), Finanzchef von Shell Financial Services

Kirk Fichtner, Finanzchef von Shell Financial Services, las in seiner Kindheit chinesische Märchen. Er freute sich sehr, dass sie von Shen Yun Performing Arts auf der Bühne zum Leben erweckt wurden. Seine Frau kaufte die Tickets als Geschenk zum Hochzeitstag.

„Die Energie, die Farben und die Musik waren hervorragend. Die Mischung aus Ost und West ist einzigartig. So etwas sah ich heute zum ersten Mal“, berichtete Herr Fichtner am 4. Januar im Winspear Opera House in Dallas. „Ich habe es sehr genossen.“

„Die Geschichte ist sehr gut erzählt, sie fängt beim Anfang – dem Herabsteigen vom Himmel auf die Erde – an und reicht bis in die Neuzeit. Ich mag diesen Aspekt wirklich sehr“, verkündete Herr Fichtner.

Er erkannte universelle Glaubensvorstellungen und Werte in den Geschichten, wie zum Beispiel Gut und Böse sowie die Achtung vor dem Himmel. Alle Kunstformen in den Darbietungen von Shen Yun, wie der klassische chinesische Tanz, sind von solchen traditionellen Werten durchdrungen.

Herr Fichtner erfreute sich besonders an den Szenen aus den verschiedenen Dynastien in China. Besonders angetan hatten es ihm die kaiserlichen Tang-Trommler und die Energie der Aufführung.

„Ich möchte wiederkommen“, bekundete Herr Fichtner und fügte hinzu, dass er viele Familienangehörige habe, denen er die Vorstellung empfehlen werde.


Dario Sattui, einer der größten Winzer von Kalifornien, zusammen mit Frau Irina Yartseva

Dario Sattui, einer der größten Winzer Kaliforniens, war von der Kraft der Tänzerinnen und Tänzer von Shen Yun fasziniert. Er besuchte mit Frau Irina Yartseva die Vorstellung am 4. Januar im War Memorial Opera House von San Francisco.

Herr Sattui sagte, dass er die Kostüme, die Musik und den Tanz mochte. Am meisten hätten ihn jedoch die traditionellen Werte, die in den einzelnen Programmpunkten von Shen Yun ausgedrückt werden, inspiriert und berührt.

Erstklassige Tanztechnik und echte Tradition


Minnie Caruth, ehemalige Balletttänzerin und Gründerin der Minnie Arnold School of Dance,
mit Bill Caruth, Kurator der Hillcrest Foundation

Minnie Caruth, ehemalige Balletttänzerin und Gründerin der Minnie Arnold School of Dance, hat seit 1966 viele Schüler an ihrer Schule ausgebildet. Für sie waren die Tänzerinnen und Tänzer von Shen Yun „perfekt“ und zum Tanzen geboren. Sie besuchte zusammen mit Bill Caruth die Vorstellung am 4. Januar in Dallas, Texas.


Charles Linquist, Technischer Direktor von Dawn VME Products, zusammen mit Rebecca Linquist

Rebecca und Charles Linquist erlebten Shen Yun Performing Arts am 4. Januar im War Memorial Opera House in San Francisco. Herr Linquist ist als Technischer Direktor von Dawn VME Products tätig.

„Was mich wirklich sehr beeindruckte, war die Art und Weise, wie die Frauen gingen. Sie konnten auf eine ganz mühelose und rasche Art gehen – seitlich und vorwärts. Ihr Körper schwankte nicht, es war nicht so, wie wir gehen. Die Art, wie sie das auf ihren Zehenspitzen machten – das war ganz verblüffend“, so Herr Linquist.

Er mochte auch die Choreografie. „Ihre Überschläge waren unglaublich und sowohl die Männer als auch die Frauen waren meiner Meinung nach sehr gut aufeinander eingespielt. Und sie üben viel – das war zu sehen“, erklärte er.


Mathieu Ravignat, kanadischer Parlamentsabgeordneter

Der kanadische Parlamentsabgeordnete Mathieu Ravignat hatte schon vor langem von Shen Yun gehört und sah nun endlich am 4. Januar die letzte Aufführung von Shen Yun in Ottawa.

Er lobte das Talent der Künstler und ihre Leistung, diese fast verlorengegangene Kultur wiederzubeleben.

Die Kunst ist traumhaft und offensichtlich sind die Athletik und die artistischen Fähigkeiten der Darsteller erstklassig“, urteilte er.


Teresa Scrivens, ehemalige Turnerin der rhythmischen Gymnastik ist jetzt als Geschäftsfrau tätig

Teresa Scrivens, ehemalige Turnerin der rhythmischen Gymnastik und jetzt Geschäftsfrau, sah sich Shen Yun am 3. Januar in Ottawa an. Für sie waren die Tänze „phänomenal“.

„Bei [Shen Yun] gibt es eine Geschichte, Tanz, Emotion, Farbe und Kultur“, zählte sie auf.

Besondere Beachtung schenkte Frau Scrivens der Anmut der Tänzerinnen: „Sie haben ein solch großartiges äußeres Erscheinungsbild und Ausdruckskraft. Sie holten die Zuschauer wirklich gewissermaßen mit ins Boot, nicht nur durch ihre Bewegungen, sondern auch durch ihre Ausdruckskraft. Es war sehr verlockend.“

Auch die Kraft der Tänzer fiel ihr auf: „Sie waren sehr durchsetzungsfähig bei dem, was sie machten, sehr zuversichtlich und das zeigte sich sehr stark.“


Erika Ferrarin, ehemalige Tänzerin und Innenarchitektin

Die ehemalige Tänzerin und Innenarchitektin Erika Ferrarin besuchte die Aufführung von Shen Yun am 3. Januar in Ottawa.

Sie lobte die Tanztechniken: „Alles stimmt bis aufs i-Tüpfelchen, bis zum perfekten Augenblick.“

„Mir gefiel der gesamte Handlungsstrang dahinter, die Tatsache, dass man beim Zuschauen ein bisschen etwas lernt“, fügte sie hinzu. „Bei den Tänzen geht es darum, eine Geschichte zu erfahren. Ich mochte auch diesen Aspekt sehr.“

„Es ist äußerst anregend!“, schloss sie.


Dr. Ramona Leibnitz (links) und Dr. John Armstrong (rechts)

Nach dem Besuch der Abendvorstellung am 4. Januar in San Francisco waren Ramona Leibnitz, Mitbegründerin und Präsidentin von Lead Horse Technologies, und John Armstrong, Mitbegründer, Vorsitzender und Geschäftsführer des gleichnamigen Unternehmens, tief beeindruckt von der Schönheit Shen Yuns.

„Exzellent, einfach bewundernswert!“, freute sich Herr Armstrong. „Die Kostüme, die Anmut und die Vielfalt der Ären oder Dynastien, die Mischung aus den unterschiedlichen präsentierten Kulturen – sie sind so verschiedenartig und alle so wunderschön.“

Er schenkte der Ausdrucksfähigkeit der Tänzerinnen und Tänzer besondere Beachtung und fand ihre Aufführung authentisch.

Kraftvolle Ruhe


Jeff Krida, Gründer von American Queen Steamboat mit Rebecca Krida

Jeff Krida, der Gründer von American Queen Steamboat, und Rebecca Krida besuchten Shen Yun am 4. Januar im Cannon Center for the Performing Arts in Memphis.

Herr Krida mochte den Liebreiz der Tänze, der Kostüme und der Musik. Frau Krida spürte die kraftvolle Ruhe bei Shen Yun. Sie äußerte, dass sich alle Amerikaner an laute Vorstellungen gewöhnt hätten. Die Schönheit der Ruhe bei Shen Yun sei so außergewöhnlich, dass es einen durchschlagenden Effekt auf ihre Seele habe – es sei friedvoll aber voller Kraft gewesen.

Michel Boyer, ein Beamter der kanadischen Bundesregierung wurde von der Aufführung am 4. Januar in Ottawa zu Tränen gerührt. Die Vorstellung sei für ihn herrlich und elegant gewesen.

Er sprach über den gefühlvollen Gesang und die Liedtexte, die auf der Bühne gezeigt wurden: „Es ist spirituell, sehr spirituell… [es] packt dich mitten in deiner Seele und geht zum Herzen.“ Auf ihn habe die Aufführung außerdem sehr beruhigend und besänftigend gewirkt.

Die Vorstellungen von Shen Yun Performing Arts im War Memorial Opera House in San Francisco dauern bis zum 12. Januar. Weitere Informationen über Shen Yun mit allen Tourneedaten und Aufführungsorten 2014 finden Sie unter ShenYunPerformingArts.org.

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2014/1/6/144224.html

Chinesische Version:
严寒难阻神韵热 渥太华主流赞顶级

Veröffentlicht am:
12.01.2014

Pekinger Ehepaar seit sechs Monaten in gesetzwidriger Haft

Von einem Minghui-Korrespondenten aus Peking

(Minghui.org) Das Pekinger Ehepaar Herr Yang Yue und seine Ehefrau Duan Hongxia befinden sich seit sechs Monaten in illegaler Haft. Sie wurden am 18. Juli 2013 auf ihrem Weg zur Arbeit von Polizisten überwältigt und festgenommen. Ihre Familien erfuhren erst vier Monate später, dass sie in der Haftanstalt in Peking einsitzen.

Nach ihrer Inhaftierung brachen Polizisten in ihre Wohnung ein und stahlen einen Desktop-Computer, zwei Laptops, drei iPads und andere persönliche Gegenstände.

Besuchsrecht verweigert

Herrn Yangs Mutter versuchte, sie in der Haftanstalt zu besuchen, aber der Wärter ließ sie nicht zu ihnen. In ihrer Verzweiflung versuchte sie dem Wärter klar zu machen, dass Herr Yang und seine Frau gute Menschen sind, die sich nichts zu Schulden haben kommen lassen und nicht im Gefängnis sein sollten. Der Wärter entgegnete, dass sie wegen des Praktizierens von Falun Gong verhaftet worden seien.

Angesehenes Ehepaar

Herr Yang und seine Frau genießen an ihrem Arbeitsplatz und in ihrem privaten Umfeld ein hohes Ansehen. Ihre Festnahmen machte auch das Leben ihrer Familienangehörigen, die sehr bekümmert sind, schwierig.

Frau Duan arbeitete früher bei der Gründergruppe der Peking-Universität. Sie wurde mehrfach wegen ihres Glaubens an Falun Gong verhaftet und im Jahr 2002 zu anderthalb Jahren Zwangsarbeit verurteilt.

  • Veröffentlicht am:
  • 12.01.2014

Neue illegale Verurteilungen in der Provinz Shanxi

Von einem Minghui-Korrespondenten aus der Provinz Shanxi, Festlandchina

(Minghui.org) Letzten Monat fanden erneut gesetzwidrige Verurteilungen im Süden der chinesischen Provinz Shanxi statt. Es geht um die Stadt Yuncheng. So verurteilte das Gericht im Kreis Yuanqu am 5. Dezember 2013 drei ältere Falun Gong-Praktizierende rechtswidrig zu mehreren Jahren Gefängnis.

Frau Zhang Xiufang (68 Jahre alt) wurde zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt; die 58-jährige An Xiaorun zu viereinhalb Jahren und die 65-jährige Wei Yindi zu dreieinhalb Jahren. Alle drei haben gegen das Urteil Berufung eingelegt.

Das Komitee für Politik und Recht sowie die Mitarbeiter des Büro 610 aus dem Kreis stifteten das Gefängnis an, die zwei Anwälte von Frau An Xiaorun daran zu hindern, sich mit ihrer Klientin zu treffen. Auch auf Wei Yindi und ihre Familie wurde Druck ausgeübt. Die Beamten des Büro 610 und die Polizisten des Gefängnisses wollten sie dazu bringen, eine Reue-Erklärung zu schreiben. Darin sollte sie beteuern, dass sie es bereue, jemals mit dem Praktizieren von Falun Gong begonnen zu haben, sowie andere Praktizierende benennen.

Seit Monaten finden illegale Verurteilungen in der Stadt statt

In der Stadt Yuncheng wurden im vergangenen halben Jahr bereits sechs andere Falun Gong-Praktizierende ohne rechtliche Grundlage verurteilt. So verurteilte das Yuanquer Gericht im letzten Sommer Frau Ji Fenghua (1) und Li Chenglong (2) zu 13 Jahren Gefängnis. Sie sind seit dem 31. März 2011, also seit 33 Monaten rechtswidrig inhaftiert. Beide legten beim Mittleren Gericht der Stadt Berufung ein. Am 12. November 2013 wurden ihre Urteile bestätigt.

Frau Ji Fenghua wurde drei Tage später ins Yuci Frauengefängnis gebracht. Wohin man dagegen Li Chenglong gebracht hat, ließ sich bisher nicht in Erfahrung bringen.

Auch in einem anderen Kreis der Stadt, in Linyi, kam es zu illegalen Verurteilungen. Ein Beispiel ist der Falun Gong-Praktizierende Wang Shimin. Er wurde am 6. November 2012 festgenommen, nachdem Beamte ihn mit einem Trick in die Polizeiwache gelockt hatten. Ein halbes Jahr später, im Mai 2013, verurteilte das Kreisgericht ihn zu sechs Jahren Gefängnis. Herr Wang legte beim Mittleren Gericht der Stadt Berufung ein. Ohne Benachrichtigung der Familie bestätigte das Gericht in einer geheimen Verhandlung mit Herrn Wang das ursprüngliche Urteil. Am 17. September 2013 wurde er dann ins Jinzhong Gefängnis gebracht, wo Herr Wang schon einmal drei Jahre lang bis zum Jahre 2006 rechtswidrig eingesperrt gewesen war.

Anmerkungen:

(1) aus dem Kreis Yuanqu
(2) aus dem Kreis Wenxi
(3) Bezirk Yanhu der Stadt Yuncheng

  • Veröffentlicht am:
  • 12.01.2014